Juni 2025

Der Juni 2025 in der spirituellen Astrologie: Es wird emotional und unser Verstand muss bereit sein für eine Erweiterung

Nachdem seit Ende Mai der Planet Saturn neben Neptun am Beginn des Tierkreiszeichens Widder steht und damit unser Eigenwille massiv beschränkt bzw. auf etwas Höheres hin ausgerichtet wird, deutet ein Großteil der Himmelsaspekte im Juni darauf hin, dass es nun um die „Veredelung“ unseres Verstandes geht. Dieser soll bzw. muss sich nun erweitern und den Räumen jenseits unseres eigenen Willens Rechnung tragen. Tut er das nicht und bleibt damit in seiner alten Enge, werden wir uns nicht nur in unserer Freiheit eingeschränkt fühlen.

Auf die schicksalshafte Prüfung, die damit verbunden sein wird, weist auch das dritte und letzte Quadrat von Jupiter und Saturn hin, das am 15.6. stattfindet – nun im Krebs und Widder. Dies ist damit ein weiterer Tag, an dem wesentliche Entscheidungen für unser Leben insgesamt fallen werden.

So machen es uns viele Einflüsse im Juni schwer, in der gewohnten mentalen Kontrolle zu bleiben. Auch der „Große Glücksplanet“ Jupiter „will“ jenseits des Mentalbereichs wirken, wenn er ab dem 9.6. für ein Jahr im Tierkreiszeichen Krebs steht und den Raum für Erweiterung mit emotionalen Entwicklungen verknüpft.

Besonders an unserem Eigenwillen (Mars) wird „gearbeitet“ am 6., 10., 15., 22. und 26.6. Ab dem 17.6. steht Mars in der Jungfrau, dann wird auch ein bewusster Dienst an anderen Menschen und der Schöpfung im Allgemeinen wichtig. Dabei können wir dann auch die vorher gemachten Verstandes-Entwicklungen zugunsten eines besseren Zustands dieser Welt einsetzen.

Auch sind vom 18. bis zum 26. Juni in seltener Eintracht alle wichtigen Himmelsbegegnungen mit dem Tierkreiszeichen Krebs verbunden. So geht es dann noch einmal verstärkt um die Themen Gefühle, unsere Wurzeln, unsere Herkunft, die Familie und auch um die Seelenfamilie (insofern deren Mitglieder ebenfalls in unserem Umfeld inkarniert sind). Zwei Finger des Schicksals versorgen diese Themen dann zusätzlich mit viel Energie.

* Wichtige Tage für die Weiterbildung des Verstandes (Merkur) sind der 5.6. (hier erfolgt der Eintritt in dieses Thema), sowie jeder einzelne Tag vom 6. bis zum 13.6. Danach übernimmt die Sonne und wird die Erkenntnisse des – im Idealfall vorher erweiterten – Verstandes ganzheitlich-positiv zum Ausdruck bringen.

Doch kann der Verstand am 24. und 26.6. bis dahin noch Verpasstes nachholen. Vor allem fallen Erkenntnisse darüber leicht, welch wesentliche Rolle Gefühle für unser Leben spielen.

Und am 28. und 29.6. wird wiederum unser Verstand und damit unsere bisherige Art und Weise zu denken von massiven kollektiven und überpersönlichen Kräften ja man kann sagen geradezu „überschwemmt“. Dann zeigt sich, ob wir die vielen intensiven Chancen ab dem 5.6. ergreifen konnten, um mit einem offenen Verstand die zunehmend stärker werdenden Harmonien der nächsten Monate für ein erfüllendes und schönes Leben zu nutzen.

* Auch der Schütze-Vollmond am 11.6. möchte uns mit den schönen und freudvollen Seiten des Lebens in Verbindung bringen.

* Der Krebs-Neumond am 25.6. hingegen prüft uns noch einmal, inwiefern wir unsere Gefühlswahrnehmung erweitert haben. Denn dann werden wir die Ende Juni auftauchenden Chancen aus dem numinosen Bereich (dem Bereich jenseits des Verstandes) für eine große Erneuerung in unserem Leben nutzen können.

* Heilsame und erweiternde Tage für die Liebe (Venus) sind der 1. und 5.6. Der 9. und der 15.6. bringen so manche Herausforderungen für Beziehungen und Partnerschaften. Daraus wird allerdings die Bedeutung der emotionalen, innerpsychischen Bereiche auch für unsere Beziehungen noch einmal deutlicher, was ja im Sinne des Monats Juni ist. Dies alles besonders leicht zu verstehen wird am 11.6. möglich sein, wenn Venus im förderlichen Sextil zu Merkur steht.

* Als großer Glückstag im Jahr gilt die Sonne-Jupiter-Konjunktion am 24.6. – auch hier unter der Voraussetzung der Wertschätzung unseres Gefühlsbereichs. Der Johannistag am 24.6. hat sowieso viel mit Wasser (Taufe) und damit unseren Gefühlen zu tun.

Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Juni und ihre Themen im Einzelnen:

* 1.6.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Der Monat beginnt mit heilsamen Energien für den Beziehungs- und Partnerschaftsbereich. Allerdings kann es sein, dass vorher erst noch alte Verletzungen zu Tage treten. Werden diese ernst genommen und nicht gleich wieder verdrängt, ist die Chance auf Heilung groß. Durch die Stellung der Venus im Widder ist eine Heilung oft an einen Neuanfang gebunden – das kann natürlich auch innerhalb bestehender Beziehungsstrukturen der Fall sein, zum Beispiel durch eine entscheidende Veränderung.

Überlegen wir uns an diesem Tag also wie wir unsere Liebesangelegenheiten verbessern oder erneuern können.

* 5.6.: Venus (Widder) im Sextil zu Jupiter (Zwillinge)

Auch diese Begegnung wirkt sich in der Regel positiv auf unsere Beziehungen und Partnerschaften aus. Hier geht es darum, unser Liebesleben fröhlicher, unbeschwerter und leichter zu machen. Dramen und andere Fixierungen können nun getrost in der Vergangenheit bleiben. Der Zwillings-Jupiter bringt eine große Chance auf einen „besseren“ Neuanfang.

Seinen wir bereit und geben wir uns und unseren Lieben eine neue Chance.

* 5.6.: Merkur (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden und Absteigenden Mondknoten (Fische bzw. Jungfrau)

Relativ oft steht der Verstandes- und Kommunikationsplanet Merkur im Juni im Mittelpunkt bzw. an diesem 5.6. auf der Schwelle zwischen alt und neu. Ab heute steht Merkur näher am Absteigenden als am Aufsteigenden Mondknoten. So geht es darum, aus alten Fehlern zu lernen und zu erkennen, was zu einem unbefriedigenden oder gar schmerzhaften Leben geführt hat. Denn dann kann eine Korrektur in unserem Denken erfolgen und unser Geist sich weiten.

Erlauben wir uns diese Selbsterkenntnis und handeln wir entsprechend anders als früher, dann kann sehr Schönes geschehen.

* 6.6.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Mars (Löwe)

Leben wir aus unserem Inneren heraus, sind wir also mit uns selbst verbunden und nicht fremdbestimmt, dann erhalten wir nun viel Energie für kraftvolle Gedanken, Erkenntnisse und dann auch entsprechende Handlungen.

Ein Gefühl von Leichtigkeit und Freude bei unseren Planungen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

* 6.6., 6:42 Uhr: Venus (Widder) geht in den Stier (bis 4.7.)

Die Liebesgöttin genießt lieber als dass sie sich sagen lässt, was sie zu tun hat. Und diesem Genuss kann sie sich im TKZ Stier viel ausgiebiger hingeben als im Widder. Die kommenden vier Wochen sind wohl die sinnlichsten und genussvollsten im ganzen Jahr.

Nutzen wir diese „Zeit der Venus“ mit ihrer Stellung in dem Zeichen, in dem sie zu Hause ist, und geben uns den schönen und wohltuenden körperlichen Freuden in all ihren Formen hin – von gutem Essen, Wellness-Behandlungen bis – wenn gewünscht – hin zu einer erfüllenden Erotik und Sexualität.

* 7.6.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder) und

* 8.6.: Merkur (Zwillinge) in Konjunktion mit Jupiter

Nachdem zu Monatsbeginn der Planet der Liebesgöttin in Konjunktion mit Chiron und im Sextil zu Jupiter stand, ist die Stellung für den Gedankenplanet nun umgekehrt: Die Erweiterung unseres Denkens steht nun im Mittelpunkt, daraus ergibt sich eine Ganzwerdung und Heilung, die wir als neue Freude und Leichtigkeit in unserem Leben spüren können.

Denken wir nun also größer und weiter und freuen uns an dem Schönen, das dann geschieht.

* 9.6., 0:57 Uhr: Merkur (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 26.6.)

Nachdem Merkur an den Vortagen noch einmal viel Freude und Leichtigkeit genießen durfte, tritt der Gedankenplanet nun für zweieinhalb Wochen in den gefühlvollen Krebs ein. Über Gefühle reden, sich diesen erst einmal zuwenden und sie ins Bewusstsein lassen, das steht nun auf dem Programm.

Eine bewusste Verbindung von Gedanken und Gefühlen kann nun viel Gutes bewirken.

Ein schwieriger Tag, aber mit hohem Erkenntnisgewinn ist der 9.6.:

* 9.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Die eben beschriebene Verbindung unseres Denkens und Fühlens hat den „großen Wächter Saturn“ zur Seite. Erkennt dieser, dass wir es mit dieser Verbindung, sprich Harmonisierung ernst meinen, dann öffnet er uns bisweilen ungeahnte Türen und Tore – zum Beispiel zu einem wirklich erfüllenden Leben.

Sind wir jedoch nicht bereit, unseren Gefühlen genug Aufmerksamkeit zu schenken, dann werden wir uns seltsam gehemmt und unerfüllt fühlen.

* 9.6.: Venus (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

So wie Merkur von Saturn geprüft wird, wird Venus am selben Tag von Pluto herausgefordert. Letzterer lässt den anstehenden Genuss dieser Tage mit Venus im Stier schnell schal werden, wenn nicht eine bewusste emotionale Tiefe dabei ist. Diese Tiefe wird auch noch daran gemessen, dass sie zu mehr dient als nur der Befriedigung des Egos.

Anders ausgedrückt: Wagen wir es, uns mit den Möglichkeiten eines „spirituellen Genusses“ vertraut bzw. vertrauter zu machen. (Ein Beispiel aus der aktuellen Kultur hierfür: spirituelles Tantra.)

* 9.6., 23:01 Uhr: Jupiter (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 30.6.2026)

Mit diesem Übergang rückt die Welt der Gefühle noch einen Schritt weiter in unser Leben und damit Bewusstsein. Wenn der große Erweiterungs- und Glücksplanet im Ur-Zeichen der Gefühle, dem Krebs steht, dann erleben wir ein Jahr der emotionalen Stärke und bisweilen des emotionalen Aufruhrs. Letzterer kann sehr belebend und inspirierend sein, aber auch schwierig, wenn wir dem Bereich der Gefühle mit Widerstand oder Ablehnung gegenüber treten.

Die nun folgenden zwölf Monate bis Ende Juni 2026 können somit äußert aufschlussreich werden – für uns persönlich und für ganze Gesellschaften. Denn gute Gedanken alleine werden noch weniger reichen für ein erfüllendes Leben als sonst, und so bleibt uns nichts übrig als unsere Gefühlswelten besser kennen zu lernen und wertzuschätzen.

* 10.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Neben dem Krebs mit seinem Herrscher, dem Mond, sind auch die Fische mit ihrem Herrscher Neptun ein sehr der Welt der Gefühle zugetanes Zeichen. Und Neptun tritt gleich nach dem Übergang Jupiters in das Gefühlszeichen Krebs in eine spannungsvolle Verbindung mit Merkur, der derzeit ebenfalls im Krebs steht.

Was folgern wir daraus? Vielleicht das, dass die Vorsehung uns nun mit viel Energie noch mehr als sonst eine bewusste Verbindung von Gedanken und Gefühlen nahelegt.

* 10.6.: Mars (Löwe) im Trigon zu Chiron (Widder)

Neben der Einwirkung der Vorsehung auf unsere Gefühle, steht auch auf dem kosmischen Programm, dass wir uns selbst nun insgesamt noch besser und umfangreicher kennen lernen sollen. Damit ist aktuell eine große Heilungschance verbunden.

Setzen wir also das sokratische „Mensch, erkenne dich!“ ein paar Tage lang in die Mitte unseres Strebens.

„Wer bin ich und was ist meine Bestimmung?“ Eine wichtige Frage mit sehr positivem Potenzial.

* 11.6., 9:43 Uhr: Vollmond im Schützen (Sonne in den Zwillingen)

Dieser Vollmond bringt in der Regel eine große Freude am Miteinander, an leichter und doch interessanter Kommunikation, an Reisen und am Erkunden neuer Angebote des Lebens. Eine typische Empfindung, die sich dabei gerne einstellt ist folgende: „Wow, ich habe gar nicht (mehr) gewusst, wie schön das Leben sein kann!“ Damit wird auch die genussvolle gleichzeitige Venus im Stier noch weiter unterstützt.

Freundlichkeit und Offenheit füreinander sind zu diesem Vollmond so leicht zu leben wie selten. Man schaukelt sich gegenseitig richtiggehend auf im Erhöhen der emotionalen Grundschwingungen. Es gibt dabei auch keinerlei störende Aspekte,

Mehr noch: Die schon wirkende Schwellenstellung von Sonne und Mond, die sich aus ihrer Stellung zu den Mondknoten ergibt (zur Sonne siehe dazu den 13.6.), hat schicksalshafte Folgen. Das heißt, ob wir die Chance auf mehr Freude und Leichtigkeit realisieren oder nicht, beides wird spürbare Konsequenzen haben und uns neue Möglichkeiten bringen – oder eben nicht.

* 11.6.: Merkur (Krebs) im Sextil zu Venus (Stier) und

* 13.6.: Merkur (Krebs) im Trigon zu Lilith (Skorpion)

Zurück zum Verstand, der nun dazu aufgefordert wird, neue Einsichten zu entwickeln.

Denn es gilt zu realisieren, wie Beziehungen und Partnerschaften in der neuen Zeit gelebt werden sollen: Liebe (Venus) und Freiheit sprich Selbstbestimmung (Lilith) im harmonischen Einklang. Denn wie könnte es wahre Liebe ohne Freiheit geben!? Wahre Liebe geschieht immer freiwillig.

Somit bietet auch diese Konstellation ungeahnte neue Möglichkeiten. Bei vielen Menschen steht jedoch das Loslassen von alten Ängsten und Einsamkeits-Traumata am Anfang des neuen Weges. Denn ohne die Gefühle, auch erst einmal unbewusste, mit ins Boot zu holen (Krebs und Skorpion) wird es nicht gehen.

* 13.6.: Sonne (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden und Absteigenden Mondknoten (Fische bzw. Jungfrau)

Merkur wollte am 5.6. den Weg frei machen für die Chance dieser Zeit, durch Selbsterkenntnis relativ leicht uralte Fehler und Einschränkungen zu überwinden. Nun folgt die Sonne, die anzeigt, dass diese Einsichten nun im alltäglichen Verhalten ausdrucksstark in Erscheinung treten wollen.

Lernen wir aus der Vergangenheit und gehen wir mit viel Selbst-Akzeptanz weiter. Das ist gerade der „Wegweiser zu mehr Glück“.

* 15.6.: Venus (Stier) in Opposition zu Lilith (Skorpion) und

* 15.6.: Mars (Löwe) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Beide „Geschlechter“ erhalten nun Besuch von intensiven Energien. Der willensstarke männliche Mars soll sich nun inspirieren lassen, seine Männlichkeit in einem neuen, freieren und lebenszugewandten Bewusstsein zu zeigen.

Die genussfreudige Venus erhält den Auftrag, ihre Tendenz zur Unterwürfigkeit und einem unehrlichen Bekenntnis zu ihren Bedürfnissen hinter sich zu lassen und sich mit all ihren Begehrnissen und Bedürfnissen zu zeigen. Hierfür sind bisweilen noch innere Transformationsarbeit und neuer Mut nötig. Doch diese lohnen sich nun besonders, und ihre Folgen werden unmittelbar spürbar.

* 15.6.: Jupiter (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Gleichzeitig mit den Impulsen an Mars und Venus sich weiterzuentwickeln, tritt der erweiternde Jupiter zum dritten und letzten Mal in diesem Zyklus mit dem begrenzenden Saturn in eine Maximalspannung.

Während es bei den ersten beiden Malen (im Jahr 2024) immer um das große Prüfungsthema „universelle Liebe als Voraussetzung für Lebensfreude und Leichtigkeit – auch kollektiv“ ging, steht nun das Thema des Juni im Mittelpunkt: Wir werden also dahingehend geprüft, ob wir unseren Kontakt mit den höheren Ebenen fühlen können – also mit unserer Seele, den feinstofflichen Welten oder gar mit dem Göttlichen. Wenn nicht, haben wir gerade etwas Wesentliches nachzuholen.

Daraus können wir ableiten, dass wir wohl auch intensiv zu Entscheidungen aufgefordert werden. Wollen wir nun positive Neuanfänge leben, brauchen wir dafür einen Zugang zu unseren Gefühlen, die uns Wegweiser sein werden. Ansonsten wird jeglicher Versuch eines Neuanfangs von Saturn verhindert.

* 17.6.: Sonne (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Wenn sich im Juni immer noch keine oder wenig Leichtigkeit und Freude eingestellt haben, dann erhalten wir nun noch einmal die Chance dafür. Eine Schlüsselfrage ist durch den beteiligten Chiron wieder einmal: „Was fehlt mir in meinem Leben, um glücklich zu sein?“

* 17.6., 10:35 Uhr: Mars (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 7.8.)

Dieser Wechsel ist in der Tat folgenreich. Nachdem sich die Kräfte des Mars im Löwen in den Dienst der Selbstwerdung gestellt haben, ist es damit erst einmal genug. In den folgenden zwei Monaten geht es darum, viel Energie für den Dienst an anderen sowie für eine erbauliche, „funktionierende“ Zukunftsplanung aufzubringen.

Die Sterne stehen günstig dafür, um sich zu fragen: „Mit welchen meiner Talente und Persönlichkeitsanteile (mit Mars im Löwen idealerweise gerade klarer geworden) kann ich nun meiner Umwelt bei deren Entwicklung zur Seite stehen?“

Ab heute haben alle Aspekte bis zum 26.6. mit dem Thema Gefühle (Krebs) zu tun:

* 18.6. bis 25.6.: Ein doppelter Finger des Schicksals:

a. Jupiter mit Sonne (Krebs) und Mars (Jungfrau) an der Basis und Pluto (Wassermann) an der Spitze

b. Pluto (Wassermann) und Saturn mit Neptun (Widder) an der Basis und Mars (Jungfrau) an der Spitze

Die großen Energieplaneten Mars und Pluto verbinden diese beiden Finger und stehen jeweils auch einmal an der Spitze eines Fingers. Es geht also um Energie – im persönlichen und kollektiven Bereich.

Im persönlichen Bereich (Mars) ist dafür der Ego-Wille zurückzustellen – ganz im Sinne des „dein Wille geschehe“. Mit „dein“ ist natürlich etwas Größeres als das menschliche Bewusstsein, also zum Beispiel etwas Göttliches gemeint. Der Wassermann-Pluto ermöglicht es besonders, das dafür nötige erweiterte Bewusstsein zu entwickeln. Dafür sorgt dann insbesondere der zweiten parallele Finger:

Im kollektiven Bereich muss sich unser persönlicher Wille (Mars) mit einem umfassenderen, universellen Gefühl verbinden. Dann wird erweitertes, Gott-verbundeneres Bewusstsein möglich. Das wirkt wiederum zurück auf den ersten Finger. In der Folge wissen wir viel besser, was zu wollen und was zu erstreben nun für uns ansteht.

Beschäftigen wir uns in der Woche um die Sommersonnenwende mit diesem außergewöhnlichen Thema, werden wir viel Energie für unseren neuen Lebensweg erhalten und sie auch schnell und konkret fühlen können.

* 19.6.: Jupiter (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Jupiter (Teil eines Fingers) ist zusätzlich mit dem zweiten Finger durch dieses Quadrat verbunden. Wenn die Gefühle zu eng (Angst-bezogen) und unverbunden sind (Krebs), dann wird Neptun deren Stärke zwar verringern, uns aber seltsam nebulös und unklar zurücklassen.

Besser ist es somit wiederum, weit, groß und sich verbunden mit höheren Ebenen zu fühlen – bzw. dieses so gut es geht anzustreben. Dann gelingen die verheißenen Neuanfänge.

* 21.6., 4:41 Uhr: Sonne (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 22.7.) (Sommersonnenwende)

Der längste Tag des Jahres markiert auch die Umkehr der Sonnenbewegung von Richtung Norden in Richtung Süden. Ab jetzt steht „unser Stern“ jeden Tag weniger hoch am Himmel und die Nächte werden wieder länger. Von Alters her wird diese Himmelserscheinung angeblich durch den rückwärts laufenden Krebs symbolisiert.

Seen und Flüsse erreichen mit der Sonne im Krebs ihre höchsten Temperaturen. Analog stehen damit auch Gefühle und Empfindungen hoch im Kurs. Die Sonne im Krebs will diese ausdrücken und Gefühle und Empfindungen wahrgenommen wissen.

Das diesjährige gleichzeitige Quadrat der Sonne zu Saturn und Neptun sowie ihr Sextil zum „verwundeten Heiler Chiron“ machen allerdings deutlich, dass „kleine“, persönliche Gefühle nun zu wenig sind, da es darauf ankommt, universeller, kollektiver und spiritueller zu fühlen. Vielleicht ist „die Suche nach Erhabenheit“ eine recht gute Beschreibung dafür, was zu dieser Sonnenwende ansteht.

Die gleichzeitigen oben beschriebenen Finger deuten darauf hin, dass für all diese emotionalen Prozesse viel Energie zur Verfügung steht und in der Folge auch weiter vermehrt zu uns kommt. Eine große Verheißung ist das doch zu diesem Fest!

* 22.6.: Mars (Jungfrau) im Sextil zu Jupiter (Krebs)

Mars in der Jungfrau setzt in der Regel seine Energie dafür ein, praktische und auch heilsame Lösungen zu finden. Doch zeigt dieses förderliche Sextil zum Krebs-Jupiter wiederum an, dass das derzeit ohne die Berücksichtigung unserer emotionalen Bedürfnisse und Notwendigkeiten nicht gut funktioniert.

Umgekehrt ergeben sich Lösungen dann, wenn die emotionale Seite der Menschen mit in die Lösungsfindung aufgenommen wird. Gefühle sind sehr wohl ein wesentlicher Teil unseres Menschseins.

* 22.6.: Sonne (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder) und

* 23.6.: Sonne (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Die Sonne im Krebs möchte Gefühle in die Welt bringen, gerade auch solche, die sonst im Verborgenen bleiben. Doch geht das in diesem Jahr nicht so einfach. Denn Saturn und Neptun fordern einen Neuanfang ein. Alte und schon so oft „wiedergekäute“ Gefühle sollen nun einer Erneuerung Platz machen. Nur dann geht es derzeit für einen Menschen voran. D.h. nur dann waltet Saturn als Toröffner in neue Lebensbereiche und Möglichkeiten – und vereitelt Neptun nicht unsere Absichten.

* 24.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Heilung derzeit emotionale Heilung bedeutet. Ohne die Einbeziehung der emotionalen Welt fehlt etwas Wesentliches dafür, dass spürbare Erleichterung und Heilung geschehen können.

Erlauben wir uns auch heute wiederum, dass unser Verstand die Bedeutsamkeit von Gefühlen akzeptiert.

Zwei weitere extrem emotionszentrierte Aspekte folgen nun hintereinander:

* 24.6.: Sonne (Krebs) in Konjunktion mit Jupiter

Ein Aspekt, der in zwölf Jahren nur ein oder zweimal im Krebs vorkommt und der eine enorme Aufwertung aller emotionalen Äußerungen bedeutet. Fließen wir an diesem Tag mit unseren Gefühlen und Emotionen und versuchen wir sie in den Dienst von etwas Schönem zu stellen, werden wir einen großen Tag des Glücks erleben – so groß wie es uns innerhalb von einem Jahr nur einmal geschenkt wird.

* 25.6., 12:32 Uhr: Neumond im Krebs

Dieser „Neumond der Gefühle“ wird durch die gleichzeitige Konjunktion von Sonne und Mond mit Jupiter extrem verstärkt..

So bringt dieser Neumond eine weitere große Chance, unschöne und übriggebliebene alte Gefühle zu identifizieren und sie durch neue, konstruktive zu ersetzen. Es gibt auf diesem Planeten so viel Schönes zu FÜHLEN, das auch auf dich wartet! Wende dich nach vorn und geh auf die Suche danach.

Kümmere dich dabei auch um dein Heim und um deine Familie, wenn du eine solche hast. Frage dich: „Welche Kontakte sollte ich reduzieren, damit es mir emotional besser geht? Welche sollte ich verstärken?“

Es kann sehr wohl sein, dass sich damit ein neuer Kontakt zu einem ebenfalls inkarnierten Mitglied deiner spirituellen Seelenfamilie auftut.

* 26.6.: Merkur (Krebs) im Sextil zu Uranus (Stier)

Kurz bevor Uranus den Stier verlässt, bringt er durch unsere Möglichkeit, diese Welt auch körperlich zu erfahren, noch einmal viel inspirierende Energie in unser Leben. Unserem Verstand bleibt nichts übrig als die Reaktionen des Körpers und dessen oft heftige Gefühlen zu akzeptieren und im Idealfall deren Ursache zu begreifen.

Genau das fördert über eine große Portion Selbsterkenntnis eine Erweiterung unserer Erkenntnis darüber, warum wir als dieser Mensch mit dieser bestimmten Lebensgeschichte inkarniert sind.

Betrachte dazu deine Gefühle und körperlichen Reaktionen gewissermaßen von außen und versuche sie in einer tiefen und umfassenden Weise zu verstehen.

* 26.6.: Sonne (Krebs) im Sextil zu Mars (Jungfrau)

Dieses Sextil macht das Sextil von Jupiter mit Mars vom 22.6. noch weiter im persönlichen Raum sichtbar.

Jupiter brachte am 22.6. die Notwendigkeit der Einbeziehung des emotionalen Bereichs in angestrebte Lösungen für praktische Probleme des Alltags. D.h. ohne Einbeziehung der Gefühle gibt es gerade keine wirklichen Lösungen. Wenn wir in der letzten Woche aber genau dazu bereit waren, zeigt uns die Sonne nun entsprechende sich positiv anfühlende Ergebnisse.

Beziehen wir unsere innere emotionale Welt mit ein, dann erstrahlt unser Leben nun in einem neuen Glanz. Blenden wir unsere inneren Gefühlswelten dagegen aus, dann wird uns unser Leben schal und irgendwie dunkel erscheinen.

* 26.6., 21:08 Uhr: Merkur (Krebs) geht in den Löwen (bis 2.9.)

Haben wir durch die Hinwendung zu uns selbst und zu unseren Gefühlen Klarheit über unsere aktuellen Bedürfnisse erhalten und uns dadurch auch genügend aufgetankt, dann werden wir in den nächsten Wochen recht unternehmungslustig werden. Der Löwe-Merkur sieht es gerne, wenn wir unsere eigenen Wege gehen und das Leben in der uns von der Schöpfung vorgegebenen Weise leben.

Darüber dass wir spüren, dass es uns zutiefst gut geht, ist nun auch eine große Selbsterkenntnis möglich. Denn in diesem Spüren erkennen wir einen Teil unserer Bestimmung.

In diesem Jahr dauert diese Phase – durch die in den Löwen fallende Rückläufigkeit des Merkur – außergewöhnlich lange. Damit ist eine große Chance für Selbsterkenntnis möglich. Vielleicht bringt uns die Vorsehung dieses Geschenk, damit wir die großen Chancen für Glück und Erfüllung besonders gut nutzen können, die dieses Jahr ab August bereit hält.

* 28.6.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder) und

* 28.6.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 29.6.: Merkur (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann)

Gleich dreifach ist die Verbindung des Gedankenplaneten zu kollektiven und überpersönlichen Planeten an diesen beiden Tagen. Damit möchten universelle und keine persönlichen Themen in unser Denken und auch in unsere Kommunikation gelangen. Wir sollen die Aufgaben und auch die Chancen, die uns die neue Zeit bietet, nun in einer umfangreichen Weise verstehen und annehmen.

Die sich zwischen Uranus, Neptun mit Saturn sowie Pluto bildenden günstigen Aspekte werden für einige Tage von Merkur ergänzt (siehe dazu auch die Grafik rechts oben). Das ist so als würde uns jemand mit der Nase auf etwas stoßen wollen, das wir auf keinen Fall verpassen sollen: Mit den beteiligten äußeren Planeten eine große Chance zu nutzen, unser „kleines“ Leben mit den großen Kräften dieser Welt bewusst zu verbinden.

Beschäftigen wir uns nun bewusst und ausdrücklich mit solchen übergeordneten (Schicksals-)Themen! Damit eröffnet sich für uns auch ein neuer Aspekt des Wassermann-Zeitalters, und wir und die Menschheit schreiten wieder einen Schritt voran in der Bewusstseins-Entwicklung.

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So können wir gespannt sein, was der Juli diesbezüglich für uns noch bereit halten wird. Dazu mehr hier gegen Ende des Monats Juni.

Ich wünsche uns allen inzwischen einen erfüllenden ersten Sommermonat voller wunderschöner Gefühle!

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Mai 2025

Der Mai 2025 in der spirituellen Astrologie: Die gelernten – bzw. nicht gelernten – Lektionen der vergangenen Jahre werden im Alltag sichtbar. Auf jeden Fall viel Leichtigkeit und Freude – genießen wir diese unbeschwerten, lichtvollen Wochen des Jahres!

Nur im zweiten Monatsdrittel gibt es im Mai einige Spannungsquadrate und eine Opposition. Ansonsten bestimmen förderliche und harmonisierende Sextile und Trigone zusammen mit verbindenden Konjunktionen den himmlischen Monat Mai.

Besonders das letzte Monatsdrittel weist eine enormen Anzahl von im klassisch-astrologischen Sinn positiven Aspekte auf. Die meisten davon haben einen Bezug zum unbeschwerte Lebensfreude bringenden Zeichen der Zwillinge. Dies zeigt eine außerordentlich leichte Zeit an, die wir unbedingt nutzen sollten. Denn die Vorsehung möchte uns damit wohl auch zeigen, dass Freude und Leichtigkeit einen unverzichtbaren Teil unseres Lebens darstellen.

In das letzte Maidrittel fällt auch der nächste große Übergang eines äußeren Planeten in ein neues Zeichen: Wenn Saturn – nach Neptun am 30.3. – nun ebenfalls den Frühlingspunkt überschreitet und in das Zeichen des Widder eintritt, dann ändert sich auch die gesellschaftliche Welt fundamental. Wie? Das hängt von den Lektionen ab, die wir in den letzten Jahren gelernt haben – oder auch nicht.

Am 20.5. und am 26.5. spielt Saturn ebenfalls eine besondere Rolle – dann als Vollstrecker des Schicksals und Bringer von Erfüllung und Weisheit. (Wird in dieser Zeit aus Liebe geheiratet, dann sind die neuen Ehen lange haltend und tiefgründig.)

* Auch der Skorpion-Vollmond am 12.5. hat ein besonderes Geschenk für uns bereit: Er verstärkt die Fähigkeit, unsere innerpsychische Welt mit der äußeren Welt zu verbinden, somit also Träume und Sehnsüchte „wahr“, d.h. sichtbar werden zu lassen.

* Der Zwillings-Neumond am 27.5. intensiviert weiter die positive und lebensbejahende Seite der letzten Mai-Woche.

* Unser Verstand (Merkur) wird im Mai immer wieder in einer besonders positiven Weise mit anderen Planeten (Themen) in Verbindung gebracht, wodurch wir unser Denken und unsere Vorstellung von uns selbst leicht erweitern können, und zwar am 5.5, 7.5., vom 25.5. bis zum 27.5. und am 30.5. Am 5.5. wird unser Verstand durch Jupiter besonders in seiner Erweiterung unterstützt.

* Korrekturen mit vorübergehenden Spannungen sind am 12.5., 13.5. und 18.5. wahrscheinlich.

* Ein besonderer Tag für die Liebe auf allen Ebenen (Venus/ Neptun) ist der 2. Mai. Beziehungen und Partnerschaften (Venus) stehen zusätzlich im Mittelpunkt am 6.5. und am 22.5.

* Energievolle Mars-Tage sind der 18.5. (spannungsreich) und der 22.5. (harmonisch).

* Der förderlich-inspirative Uranus zeigt sich am 18.5. und am 25.5.

* Der 18.5. ist auch ein besonders schicksalshafter „Fazit-Tag“ – in gesellschaftlicher Hinsicht und überhaupt in Bezug darauf wie es mit dem Glück von Staaten aber auch von einzelnen in der Zukunft bestellt sein wird. Am 18.5. wird uns in der einen oder anderen Form gezeigt, wo wir stehen und wie es mit uns und unserem Leben weitergehen wird. Doch bekommen wir an diesem Tag auch die Chance zur Heilung.

* Mögliche Heilungstage (Chiron) sind der 7.5. (für unseren Verstand) sowie der 18.5. (universell)

* Plutonische transformative Kräfte sind während des T-Quadrats vom 11. bis zum 15.5. spannungsreich am Werk, am 22.5. und am 27.5. fließen sie eher unbemerkt harmonisierend in das Geschehen mit ein.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Mai und ihre Themen im Einzelnen:

* 2.5.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Der Mai beginnt mit der dritten und vorläufig letzten Begegnung von Venus und Neptun – nach zweimal im TKZ Fische nun im Erneuerungszeichen Widder.

Der „kleine Liebesplanet“ begegnet dem „großen Liebesplaneten“ somit in einer neuen Weise, die darauf hinweist, dass die in der letzten Zeit idealerweise entwickelte neue Liebe nun konkret im Alltag gelebt werden will. Diese Liebe umfasst insbesondere die Liebe zur Schöpfung im Allgemeinen sowie im Besonderen zu seinem Selbst, also seinem eigenen göttlichen Anteil.

* 4.5., 17:26: Pluto (Wassermann) wird rückläufig (bis 14.10.)

Damit wird nach drei Wochen der extremen Vorwärtsgerichtetheit der erste Planet wieder rückläufig, was darauf hinweist, dass es nun wieder etwas langsamer vorangehen wird. Die in den letzten Monaten massiv spürbar gewordenen Wassermann-Manifestationen – sowohl im technischen als auch im spirituellen Bereich – sollen nun rückwirkend betrachtet, integriert und gegebenenfalls verbessert werden.

Pluto bringt stets die Aufforderung nach maximal möglicher Veränderung mit sich, die dann sinnvoll ins Leben zu integrieren ist. Dafür haben wir nun gut fünf Monate Zeit.

* 5.5.: Merkur (Widder) im Sextil zu Jupiter (Zwillinge)

Bevor der Planet der Kommunikation, der Gedanken und des Verstandes am 10.5. in den gemächlichen Stier eintritt, hat er noch zwei wesentliche Begegnungen: Heute mit dem Erweiterungsplaneten Jupiter im der Freude zugeneigten TKZ der Zwillinge.

Zu dieser Begegnung sollten wir uns konkret fragen, ob unser Denken und das, was wir ausstrahlen genug Freude und Leichtigkeit beinhalten – oder ob alte Gewohnheiten und Überzeugungen noch so viel Macht über uns haben, dass wir meinen, dass leichtgängige Lebensfreude nicht für uns bestimmt ist. Auch wenn das persönliche Horoskop entscheidet in welchem Maß dies der Fall ist, will uns eine gewisse „Menge“ an dieser Energie auf jeden Fall erfüllen.

* 6.5.: Venus (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Gleich nach Beginn der Rückläufigkeit Plutos trifft dieser im förderlichen Sextil auf den Liebesplaneten. So ist das zum 4.5. Geschriebene nun auf die Themen persönliche Liebe, Beziehungen und Partnerschaften anzuwenden – zum Beispiel durch folgende Fragen: „Inwieweit hat der neue Wassermann-Geist diese wichtigen Bereiche meines Lebens verändert? Ist das in einer für meine Leben und meine Seele förderlichen Weise geschehen? Oder habe ich dabei gewisse Aspekte vernachlässigt?“

Wenn uns dabei Letzteres bewusst wird, ist nun die Zeit, sich diesen Vernachlässigungen zuzuwenden und auch Beziehungsinhalte und -strukturen gegebenenfalls zu korrigieren.

* 7.5.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Dies ist die letzte Begegnung des Gedankenplaneten Merkur vor seinem Übergang in den Stier. Von Chiron geht nun ein starker ganzheitlicher Heilungsimpuls auf unsere Gedanken aus. Wir sollten somit unsere Denkweise und die „Arbeitsweise“ unseres Verstandes in der Hinsicht überprüfen, ob wir darin alle Aspekte unseres Seins berücksichtigen. Haben also neben der Verstandesbetonung auch die körperlichen Bedürfnisse, die Gefühle sowie unsere spirituelle, seelische Seite genug Raum und Zeit in unserem Leben?

Gerade um die körperlichen Aspekte wird es in den nächsten zweieinhalb Wochen verstärkt gehen, wenn Merkur durch den erdigen Stier wandern wird:

* 10.5., 14:14 Uhr: Merkur (Widder) geht in den Stier (bis 26.5.)

Diese Wochen im Jahr sind idealerweise dem bewussten und überlegten Lebensgenuss, den körperlichen Freuden sowie – in diesem Jahr mit der abnehmenden Chiron-Konjunktion – dem körperlichen Heilsein gewidmet. Letzteres stellt sich oft auch von selbst ein, wenn wir nur lebenszugewandt denken und handeln.

So frag dich, was dir nun besonders gut tut und gönne es dir! Wenn es mit der Welt der Natur zu tun hat – Wanderungen im Wald und Flur, wohltuende Gartenarbeit, Sternenbeobachtungen etc. – wird es sich als besonders förderlich erweisen.

* 11.5. bis 15.5: T-Quadrat zwischen Merkur (Stier) und Lilith (Skorpion) sowie Pluto (Wassermann) an der Spitze

Diese einzige wesentliche komplexere Konstellation im Mai hat als „Sinn“ vor allem den, dass die daran beteiligten Planeten uns darauf hinweisen möchten, dass wir mehr sind als unser Verstand und dass wir dieses „mehr“ vor allem in unserem Unbewussten finden – in den tief in uns verborgenen Gefühlen und unseren dort auf Realisierung wartenden Sehnsüchten und Wünschen.

Es lohnt sich jetzt besonders unser Denken dorthin zu richten und solche (Schatten-)Anteile von uns möglichst bewusst zu erleben.

* 12.5., 18:55 Uhr: Vollmond im Skorpion (Sonne im Stier)

Dieser Vollmond ist ein Vollmond der Verbindung: Er möchte die Außenwelt der Natur und ihre Schönheit und Göttlichkeit (Sonne) mit den emotionalen Tiefen unserer Psyche verbinden. Denn es gibt eine Resonanz zwischen der Natur in Außen und unserer Seele im Inneren, die durch diesen Vollmond in einer ganz besonderen Weise aktiviert wird.

Mit der sich derzeit dem Uranus annähernden Sonne besteht in diesem Jahr auch die große Chance auf plötzlich und unerwartet auftretende intensive verbindende Erlebnisse. Bereiten wir uns auf so etwas vor, dann hält uns kein Erschrecken davon ab, diese Chance für gefühlte Verbundenheit zu erkennen und zu genießen.

* 12.5.: Merkur (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann) und

* 13.5.: Merkur (Stier) in Opposition zu Lilith (Skorpion)

Damit wird das aktuelle T-Quadrat zwischen diesen drei Horoskop-Elementen maximal wirksam. Unser Verstand erhält massive Hinweise darauf, dass es ohne das Unbewusste und bisher Verdrängte keinen wirklichen Lebensgenuss gibt. Letzterer wirkt sich wiederum sehr positiv auf unsere Gesundheit aus.

Was wartet also in dir darauf, ins Licht der Bewusstheit geholt zu werden? Es ist eine gute Zeit, um alte Traumata aufzulösen und die Bedürfnisse deiner Seele in Form von starken Sehnsuchts- und Mangelgefühlen besser kennen zu lernen – und deiner Seele dann einen neuen, konkreten Ausdruck in deinem Leben zu geben.

Der 18.5. bringt eine außerordentlich vielfältige kosmische Energie auf Erden. Deren Ziel: Unsere weitere „Spiritualisierung“:

* 18.5.: Sonne (Stier) in Konjunktion mit Uranus

Einer der große Inspirationstage im Jahreslauf. Schauen wir uns das astrologische Symbol des Uranus im Horoskop an, erkennen wir eine Sonne mit einem Pfeil nach oben. Umgekehrt kommen aus der Verbindung des Uranus mit den höheren Ebenen von dort viele Informationen in Form von Ideen, Einfälle und Inspirationen zu uns „nach unten“ und möchten in unserem irdischen Alltag in Erscheinung treten.

Wie schon zum Vollmond am 13.5. gilt auch hier: Wissen wir davon, dann hält uns kein Erschrecken vor dem Unerwarteten davon ab, diese neue Chance für eine intensivere Verbundenheit zwischen „oben und unten“, also zwischen unserem menschlichen und dem höheren Geist zu erkennen und zu genießen.

* 18.5.: Merkur (Stier) im Quadrat zu Mars (Löwe)

Hat unser Verstand – auch durch die planetaren Vorbereitungen im Mai (siehe oben bei den Einträgen zu Merkur) genug Bereitschaft für etwas Neues, Größeres und Höheres entwickelt, dann erhält er nun viel Energie dafür, dieses Neue auch zu einem konkreten Bestandteil des gelebten Alltags und Lebensausdrucks im Allgemeinen werden zu lassen.

Somit ist der 18.5. ein Tag, der schnell und leichter als sonst unsere spirituellen Seite zu einem intensiver gelebten Anteil unserer Persönlichkeit werden lässt.

* 18.5.: Jupiter (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Auch die ganzheitliche Wirkung des „verwundeten Heilers“ Chiron trägt zur hohen Bedeutung des 18.5. bei. Hat unser Ich-Bewusstsein bereits am 7.5. in Form von neuen Gedanken die Chance erhalten, durch Chiron mehr Ganzheit und auch Heilung zu erreichen, so betrifft der Heilungsimpuls nun insbesondere unser gesellschaftliches Leben, vor allem auch unsere berufliche Tätigkeit.

Wenn diesbezüglich etwas im Alltagsleben nicht mit unserer Seelenbestimmung übereinstimmt, dann wird uns das aktuell besonders deutlich und klar. Eine Veränderung steht dann unausweichlich an. Und wenn wir den Mai bisher – entsprechend den Weisungen der Sterne – intensiv genutzt haben, dann wird es uns leichter fallen, die nun nötigen Schritte zu mehr Erfüllung und Glück zu unternehmen und uns gegebenenfalls auch aus unerfüllten und „schwierigen“ Verhältnissen zu verabschieden.

Dies wird auch durch folgende Stellung des Jupiter – ebenfalls noch am 18.5. – verstärkt:

* 18.5.: Jupiter (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden und Absteigenden Mondknoten (Fische bzw. Jungfrau)

Immer wenn ein Planet genau zwischen den beiden Mondknoten steht – und das ist im Quadrat der Fall – dann steht er auch auf der Schwelle eines Übergangs.

Bei diesem Übergang sollen nun die in der letzten Zeit neu erreichten Aspekte in unserem Leben mit den Erfahrungen und entwickelten Weisheiten unseres bisherigen Lebens verbunden werden, woraus eine komplette Erweiterung unseres Gefühls von Sinnhaftigkeit und Lebensfreude entsteht.

Betrachte an diesem 18. Mai also genau, wer du früher warst und wer du in der letzten Zeit geworden bist, und versuche so gut es geht die tiefgründige universelle Intelligenz zu erkennen und zu spüren, die all diesen Entwicklungen zu Grunde liegt.

Es folgen nun zehn Tage mit besonders positiven Aspekten:

* 20.5.: Sonne (Stier) im Sextil zu Saturn (Fische)

Dieser Weisheitsaspekt schließt den diesjährigen Durchgang der Sonne durch den genussfreudigen, naturnahen und „wonnigen“ Stier ab.

Saturn „spricht“ noch einmal aus dem Zeichen der Fische, womit uns der Karmaplanet daran erinnert, dass wahrer Lebensgenuss und wahre Lebenserfüllung sich nur in einer gelebten tiefen Verbundenheit mit dem Großen, Universellen und Ewigen einstellen.

Saturn überprüft auch wo du persönlich in Hinblick auf diese Verbundenheit stehst – und öffnet dir dementsprechend JETZT neue Tore – oder nicht.

Wenn du eine neue Verbindung zum Kosmischen oder „Göttlichen“ spürst, dann zögere nicht lange und betrete nun eine ganzheitlichere und erfüllendere Phase deines Lebens!

* 20.5., 20:54 Uhr: Sonne (Stier) geht in die Zwillinge (bis 21.6.)

Wie jedes Jahr beginnt mit dem Übertritt der Sonne in die Zwillinge die leichteste und lichtvollste Zeit im Jahreslauf. Die Tage werden immer noch länger, es wird weiterhin wärmer, die ersten Früchte reifen und der Herbst ist noch sehr weit weg. Es ist nun die Zeit, nach draußen zu gehen, das Leben zu feiern, andere und neue Orte zu erkunden und Freude – und auch Freunde zur Kommunikation – zu suchen und zu genießen.

In diesem Jahr betritt die Sonne damit das Zeichen, in dem sich auch noch – für wenige Wochen – Jupiter und Uranus aufhalten. Somit gewinnt die Zeit zusätzlich durch viele inspirierende Erlebnisse, die wiederum leicht mehr Glück und Erfüllung mit sich bringen.

Feiern wir diese spannungsarme Zeit also besonders intensiv und erfreuen wir uns nun besonders an den schönen Dingen des Lebens.

Die schon kurz darauf folgenden Aspekte verstärken vom 22. bis zum 25.5. diese positive Entwicklung weiter:

* 22.5.: Venus (Widder) im Trigon zu Mars (Löwe)

Nachdem dieses harmonische Trigon schon am 6.4. aufgetreten war – damals noch in den Zeichen Fische/ Krebs – erfolgt die Begegnung jetzt in den Feuerzeichen Widder und Löwe. Damit geht es nun – wie bei anderen Aspekten im Mai auch – darum, der idealerweise früher im Jahr neu entstandenen Liebe „Taten“ im Außen folgen zu lassen. D.h. nun mit mehr Liebe zu handeln und eine neue Lebensweise in Liebe und Mitgefühl zu gestalten.

Das gilt natürlich besonders auch in unseren Beziehungen und Partnerschaften. Vielleicht sind kürzlich alte Beziehungen zu Ende gegangen und neue entstanden oder alte Partnerschaften haben sich in einer neuen Weise wieder gefunden. Dazu kommt nun die Botschaft von Mars und Venus, die neu erreichte Harmonie auch zu leben und zu genießen.

* 22.5.: Sonne (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

So wie Venus und Mars auf die persönlichen und eher äußeren Aspekte unseres Lebens Bezug nehmen, so tut dies Neptun im förderlichen Sextil zur Sonne auf die innerpsychischen und seelischen Bereiche.

Nun wollen also unsere Seelen besonders die schönen und verbindenden Aspekte in unserem Leben fördern. Und Dank unseres entwickelten Bewusstseins können wir besonders intensiv erleben, wie positiv sich diese Seelenintensität auch im Alltag auswirkt.

„Lebe nun deine Träume!“ Diese Aufforderung passt hierzu besonders gut.

* 22.5.: Sonne (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Und sollte es uns immer noch schwer fallen, in einem neuen Bewusstsein von Leichtigkeit und Freude zu leben, so bringt uns der Wassermann-Pluto zur weiteren Unterstützung hierfür intensive Anregungen, Ideen und auch konkret spürbare Transformationsenergien.

Wir brauchen dazu nur auf das zu achten, was derzeit in unser Leben kommen will und dessen Möglichkeiten dann konstruktiv – und ohne Angst – umsetzen. Pluto wirkt hierbei als starker Beschleuniger.

* 25.5.: Merkur (Stier) in Konjunktion mit Uranus

Auch dieser Aspekt hält viel Positives für uns bereit, insofern unser Verstand nicht als „totalitärer Alleinherrscher“ unser Leben zu bestimmen versucht. Öffnen wir uns dagegen neuen Einfällen, erlauben wir uns also, Größeres in uns „einfallen“ zu lassen als wir es uns persönlich bisher vorstellen konnten, dann erhalten wir durch Uranus, der „höheren Oktave des Merkur“ nun viele Anregungen und Chancen dazu, das in unserem Leben Zu-eng-Gewordene hinter uns zu lassen.

Da dies im Stier geschieht, hat es auch direkte positive Auswirkungen auf unseren Körper.

* 25.5., 5:34 Uhr: Saturn (Fische) geht in den Widder (bis 1.9. und dann noch einmal am 14.2.26)

Nach zweieinhalb Jahren in den Fischen, geht der Wächterplanet und Karma-Vermittler Saturn nun über den Frühlingspunkt hinweg in den Widder. Damit beginnt für den „Toröffner“ auch ein neuer Tierkreis-Durchgang.

Bisher – mit Saturn in den Fischen – standen die Gefühle der Menschen, insbesondere die Fähigkeit Liebe zu zeigen und zu geben im Mittelpunkt seines „Interesses“. Gebremst wurden mit Saturn in den Fischen dagegen die Kontakte zur eigenen Seele, aber nur um uns allen zu zeigen, was geschieht, wenn die Verbindung zu den inneren, seelischen Welten nicht gelebt wird.

Nun jedoch stehen konkrete Handlungen im Außen und insbesondere alle Neuanfänge im Mittelpunkt der Saturn-Energie. Es wird vieles nur gelingen oder überhaupt in die Realität umgesetzt werden können, wenn es mit einem höheren Plan respektive mit unserem Seelenplan in Resonanz steht. Oberflächliche, willkürliche und Seelen-unverbundene Handlungen werden wenige Effekte aufweisen.

Es kommt also eine Zeit, in der es ansteht, all unsere Erkenntnisse zu den Themen Verbundenheit und Liebe in unseren Alltag miteinfließen zu lassen. Nur dann können wir an den positiven Entwicklungen, die sich auftun wollen, auch persönlich teilhaben.

* 26.5., 2:58 Uhr: Merkur (Stier) geht in die Zwillinge (bis 9.6.)

Neben der Jungfrau sind die Zwillinge das zweite Zeichen, das Merkur beherrscht, in dem der Gedanken- und Kommunikationsplanet also in besonderer Weise zu Ausdruck kommt.

Im Luftzeichen Zwillinge bringt er seine Beweglichkeit, seine Freude an jeglicher Kommunikation sowie seine Unbeschwertheit voll zur Geltung. Zusammen mit Sonne, Jupiter und Uranus, die aktuell ebenfalls in den Zwillingen stehen, wird in den nächsten zwei Wochen mit Merkur auch unser Verstand umfassend mit diesen wunderschönen und lebensfreudigen Energien in Verbindung kommen.

Lass alles Schwere und auch das meiste Vorausplanen nun außen vor, dies kommt schnell genug wieder in dein Leben, und genieße was die helle, leichte und fröhliche Zeit dir jetzt anbietet!

* 26.5.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder) und

* 26.5.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder) und

* 27.5.: Merkur (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Gleich nach seinem Übertritt in die freudig-leichten Zwillinge erhält unser Verstand so einfach wie selten Kontakt zu den – positiven – Seiten der überpersönlichen Welt:

o Saturn erlaubt uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dieses Wesentliche ist nun die im Absatz vorher beschriebene Lebensfreude und alles was dazu gehört.

o Neptun lässt den Verstand eine Ahnung oder sogar eine Gewissheit davon spüren, welche Wonnen in einem Leben zu finden sind, das sich aus der Verbindung mit der eigenen Seele – und damit mit dem Göttlichen in der Welt – heraus gestaltet.

o Und der Wassermann-Pluto verändert und erhebt unser Denken sowie unsere Vorstellung von uns selbst nun leicht auf eine nächste, höhere, d.h. ganzheitlichere und umfassendere Ebene.

Was für ein große Möglichkeiten bieten sich da also unserem oft ängstlichen und zweifelnden Verstand!

* 27.5., 5:01 Uhr: Neumond in den Zwillingen

Dieser Neumond ist durch seine Nähe zu Merkur – gerade noch – Teil der eben beschriebenen positiven Verbindungen zwischen unserem bewussten Denken und der überpersönlichen Welt. In einer leichten und freudigen Einheit von Fühlen (Mond) und Selbstausdruck (Sonne) erleben wir den energetisch „lichtesten“ und freudigsten Neumond des Jahres.

Stehen wir mit unserer Seele in bewusster Verbindung und leben wir somit unsere Bestimmung, dann wird uns an diesem Tag ein besonderes Gefühl von Harmonie und Einheit erfassen. Dieses werden wir dann idealerweise zur Leitlinie für die kommende Zeit in unserem Leben werden lassen.

* 30.5.: Sonne (Zwillinge) in Konjunktion mit Merkur

Diese Konjunktion deutet wiederum an, dass es nun einfach ist, unser Denken und unsere bewussten Vorstellungen immer mehr in Übereinstimmung mit unserer Seele zu bringen. Somit kann unser Selbst – also die Verbindung von Ich und Seele – auch in unserem äußeren Leben in Erscheinung treten und dieses gegebenenfalls neu ausrichten.

*

Auch im Juni wird es – nach einer Zeit mit wieder mehr Spannungen – Tage mit viel Harmonie geben. Mehr dazu hier gegen Ende des Monats.

Ab August werden diese positiv-harmonischen Phasen sogar noch weiter zunehmen. Wir können gespannt sein, was der Rest dieses Jahres diesbezüglich auch für uns noch mit sich bringen wird.

* * *   * * *

April 2025

Der April 2025 in der spirituellen Astrologie: Manifestation der Erneuerung bringt Heil – Festhalten am Überholten intensiv spürbare Spannungen

Am 30. März betrat Neptun, der Planet der Seele, der Mystik und der universellen Liebe das erste Mal seit dem 7.4.1875 wieder das TKZ Widder, was in Bezug auf „seine“ Themen einen umfassenden Neuanfang symbolisiert. Der April ist somit der erste Monat, in dem dieser Neuanfang konkret sichtbar wird. Wir dürfen gespannt sein in welcher Weise das der Fall sein wird.

Mit Pluto im Wassermann leben wir nun in einer Zeit, in der ein umfassendes neues Bewusstsein herrscht, und mit Neptun im Widder werden wir einen völlig neuen Umgang mit den Themen Seelenverbundenheit und universelle Liebe erleben.

Daneben gibt es im April natürlich noch wesentliche Konstellationen anderer Planeten und die für die Jahreszeit üblichen Sonnen- und Mond-Themen.

So bringt der April auch drei große, länger andauernde Aspekte, die mit schicksalshafter Wirkung sowie mit seelischer Transformation zu tun haben: Saturn Sextil Uranus am 4.4., Saturn in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten am 21.4. sowie Pluto Quadrat Lilith am 30.4.

Doch beginnt dieser Monat, der bei den Römern der Göttin Venus geweiht war, in seiner erste Woche mit ausschließlich positiven, förderlichen Aspekten. Und auch die sich sonst oft unangenehm auswirkenden Planeten Mars und Saturn zeigen sich von ihren besten Seiten.

Es ist als würde uns die Vorsehung die Gelegenheit geben, die neue Widder-Stellung des Neptun erst einmal ein paar Tage lang ausgiebig zu feiern.

Natürlich dreht sich die Welt weiter und ab dem 17.4. werden wir für zwei Wochen ein Großes Quadrat am Himmel sehen. Dieses symbolisiert einen hohen Grad an Spannungen, die sich jedoch auflösen lassen, wenn wir mit einem neuen Bewusstsein Erde und Himmel miteinander verbinden. Insofern kann dieses Große Quadrat als erste Gelegenheit gesehen werden, mit einem neuen Menschheits-Bewusstsein – oftmals unter äußerem Druck – neue Lösungen zu finden. Zwei sicherlich interessante und spannende Wochen warten auf uns – mit einem gewissen Potenzial für große Schwierigkeiten, sollte das Bewusstsein noch im alten getrennten Denken feststecken.

Dazu passt, dass ab dem 13.4., wenn auch Venus sich wieder rechtläufig durch den Tierkreis bewegt, dies auch alle anderen Planeten – bis zum 4. Juli – tun werden. „Volldampf voraus“ heißt ab dann die Devise. Massive Entwicklungen und Umsetzungen der Pläne bzw. Einsichten der letzten Monate drängen darauf, die neue Welt nun konkrete Realität werden zu lassen – gesellschaftlich und ebenso im persönlichen Bereich.

* Auch der Waage-Vollmond am 13.4. drängt auf eine neue Harmonie und Ausgewogenheit. Durch den beteiligten Chiron werden auch starke Heilungsimpulse aktiviert. Und der mit diesem Vollmond verbundene „Finger des Schicksals“ deutet ein hohes schicksalshaftes Potenzial dieses Tages an, welches mit den Themen Seele und höhere Welten verbunden ist. Bei deren Leugnung oder wenn dieser Teil des Seins auch nur ignoriert wird, stehen wiederum Schwierigkeiten ins Haus.

* Der Stier-Neumond am 27.4. ist in das dann aktuelle Große Quadrat, also in das damit verbundene Spannungsgeschehen eingebettet. Ein für viele dringlich anstehender größerer Lebensgenuss wird von einer bewussten Umsetzung der aktuellen Schicksals-Anforderungen abhängen, von denen nun schon des öfteren die Rede war.

* Häufig geht es im April astrologisch um die Göttin, die die Römer in diesem Monat besonders feierten, die Venus, und zwar am 1.4., 6.4., 13.4., 20.4., 24.4. und 30.4.

* Unser Verstand (Merkur) kommt mit schicksalshaften Kräften und den beiden Planeten der großen Übergänge der letzten Monate (Pluto und Neptun) in Verbindung. So wird unser Denken im April an mehreren Tagen sehr gefordert: am 4.4. und 11.4. (zweimal ! durch den Aufsteigenden Mondknoten), am 17.4. (mit Neptun) und am 20.4. (mit Pluto im dynamischen Sextil).

* Energievolle Mars-Tage sind der 5. und 6.4. (harmonisch) und ebenfalls die Zeit des Großen Quadrats vom 17. bis zum 30.4., von dem Mars einen Eckpunkt bildet (spannungsreich).

* Der förderlich-inspirative Uranus zeigt sich besonders am 4.4., 5.4., 13.4. und 20.4. An diesen Tagen können wir mit großem Erfolg auf die Suche nach anstehenden Lösungen gehen. Voraussetzung: Offenheit für das Unkonventionelle.

* Der schicksalshafte, aber auch Dauerhaftigkeit und Tiefe bringende Saturn beteiligt sich am himmlischen Geschehen am 4.4., 5.4., 7.4., 21.4. und am 25.4.

* Um Heilung (Chiron) geht es am 12.4. und am Vollmondtag, dem 13.4.

* Plutonische transformative Kräfte sind während des gesamten Großen Quadrats vom 17. bis zum 30.4. am Werk.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im April und ihre Themen im Einzelnen:

* 1.4.: Venus (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Der April beginnt gleich mit der schicksalshaften Begegnung des Planeten der Liebesgöttin mit dem Aufsteigenden Mondknoten. So spüren wir nun verstärkt, ob und wie wir unsere Liebe zum Ausdruck bringen, aber auch in welcher Weise wir Liebe empfangen möchten.

Beziehungen und Partnerschaften haben nun die Chance, ihr Karma bzw. gegebenenfalls auch ihre Verbindungen in vergangenen Leben oder auf höherdimensionalen Ebenen zu erkennen und somit sich und ihre/n Partner/in in einem größeren Sinnzusammenhang zu sehen. Das kann zu neuer und größerer Tiefe im gelebten Beziehungsalltag führen.

* 4.4.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Drei Tage später kommt auch der Planet des Verstandes und der Kommunikation in Verbindung mit der im vorherigen Absatz erwähnten Schicksalsthematik. So bietet sich die Möglichkeit, größere Zusammenhänge zu erkennen und sich als eingebettet in ein großes sinnhaftes Universum zu erleben.

Es ist dies auch eine Zeit, um mehr vom Bewusstsein einer unsterblichen Seele her zu denken – und weniger das Ich mit seiner Persönlichkeit in den Mittelpunkt zu stellen.

* 4.4.: Saturn (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Im Sextil können sich die beiden sonst recht unterschiedlichen Planeten gut ergänzen: Der eher unbewegliche Saturn erhält durch Uranus so manche Anregung sich zu bewegen und zu erneuern. Und die oft flüchtigen Ideen und Einfälle des Uranus erhalten durch Saturn eine Tiefe und eine praktische Ausrichtung.

So können notwendige Erneuerungen nun leichter und doch tiefgründig und umfassend erfolgen.

* 5.4.: Mars (Krebs) im Sextil zu Uranus (Stier) und

* 5.4.: Mars (Krebs) im Trigon zu Saturn (Fische)

Durch den energiegebenden Mars im Krebs können wir die Widerstände in uns, die in Bewegung kommen möchten, nun ausgiebig fühlen. Auch fällt es uns leicht sinnvolle Ideen und Einfälle umgehend und kraftvoll in die anstehenden Erneuerungen umzusetzen. Dabei sind Seelenwahrnehmungen (Fische) und Lebensgenuss (Stier) keine sich ausschließenden Gegensätze, sondern aufeinander aufbauende Möglichkeiten für ein erfüllteres Leben im Bewusstsein der eigenen Lebenskraft und Lebensenergie.

* 6.4.: Sonne (Widder) im Sextil zu Jupiter (Zwillinge)

Ein weiterer günstiger Transit bringt die erfüllenden und glücklich machenden Kräfte des größten Planeten im Sonnensystem in unseren Alltag und fördert dabei unsere Bereitschaft für Neuanfänge (Widder-Sonne). So können wir nun ein erfüllteres, energievolleres und freudvolleres Leben in die Realität bringen.

* 6.4.: Venus (Fische) im Trigon zu Mars (Krebs) und

* 7.4.: Venus (Fische) in Konjunktion mit Saturn

Auch die in uns wirkende Liebesgöttin bekommt nun durch günstige Aspekte einen starken Antrieb, ihre Liebesausstrahlung auf die gesamte Schöpfung zu erweitern – mit einem besonderen Schwerpunkt auf unsere seelennahen Beziehungen und Partnerschaften. Der beteiligte Saturn bringt dabei Tiefe und Dauerhaftigkeit. Die sich abzeichnenden neuen Lebensqualitäten sind dabei kein Strohfeuer, sondern tendieren dazu, dauerhafter Teil unseres Alltags zu werden und es zu bleiben.

Eine kraftvolle Verbindung mit einem anderen Menschen, die Tiefe und Dauerhaftigkeit verspricht – das steht also gerade im „kosmischen Angebot“.

* 7.4., 13:07 Uhr: Merkur (Fische) wird rechtläufig

Nach der dreiwöchigen Ruhepause, in der es in diesem Jahr jedoch viele Erneuerungsimpulse gab, ist Merkur nun wieder unterstützend dabei, wenn es darum geht, die gemachten Pläne und für gut befundene Ideen in die Realität zu bringen.

Zunächst noch in den Fischen ist diese Zeit günstig, um mit Merkur auch unsere Wünsche und unser Sehnen nach einer seelenverbundenen und ganzheitlich gelebten Zeit zu einem bewussten Teil unseres Lebens werden zu lassen.

* 11.4.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Wegen der neuen Rechtläufigkeit des Merkur gibt es – wie erst eine Woche vorher – eine erneute Begegnung des Planeten des Verstandes, Denkens und Kommunizierens mit dem schicksalshaften Aufsteigenden Mondknoten – nun nach vorne, auf die Zukunft hin ausgerichtet.

Die Vorsehung signalisiert damit wohl auch, dass wir nun unbedingt in größeren Zusammenhängen denken und dabei erkennen sollten, wie sehr wir eingebettet sind in ein großes sinnhaftes Universum.

Dies ist sicher auch eine gute Voraussetzung für folgenden Aspekt. Denn Chiron hat immer mit Ganzheit zu tun:

* 12.4.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Aufbauend auf die Einsichten und neuen Ideen der letzten 12 Tage können wir das Angebot des Kosmos für ein heilvolleres und ganzheitlicheres Leben nun gut nutzen.

Es ist diese einmal im Jahr auftretende Begegnung ein Höhepunkt für seelische Heilung und ihre umfassend positiven Folgen für unseren Körper und das ganze Leben.

Sich an diesem Tag mit Themen der Heilung und Kräftigung zu beschäftigen, wird umgehend besonders große Früchte tragen.

* 13.4., 3:01 Uhr: Venus (Fische) wird rechtläufig

Auch der Planet der Liebesgöttin setzt nun seinen Weg wieder nach vorne gerichtet fort. Auch die Aufarbeitungen und das Pläneschmieden in Bezug auf unsere Beziehungen und Partnerschaften gehen nun in die Umsetzung.

So können wir uns nun darauf konzentrieren, das in den letzten Wochen im Denken Entstandene und Erwünschte zu einem festen Bestandteil unseres Alltagslebens zu machen.

Wie auch bei Merkur findet dieser Prozess zunächst noch in den Fischen statt, also mit der Konzentration auf eine Seelenverbundenheit, die nun herzustellen bzw. zu verstärken ist. Zunächst soll das in unseren inneren Welten geschehen, dann (mit Venus ab dem 30.4. im Widder) werden die positiven Folgen davon auch im Außen sichtbar werden.

Der aktuelle Vollmond bringt viele Themen der ersten Monatshälfte noch einmal besonders in den Raum des Fühlens:

* 13.4., 2:21 Uhr: Vollmond in der Waage (Sonne im Widder)

Dieser Vollmond findet fast zeitgleich mit der Konjunktion von Sonne und Chiron statt. Er steht in der Waage und möchte, dass wir die anstehenden Schritte der Erneuerung in einer gefühlten Harmonie – und wohl auch mit uns nahe stehenden Menschen zusammen – unternehmen. Dann wird sich Heilung in einem umfassenden Sinn einstellen.

So bringt die Widder-Sonne zum Vollmondtag neue oder erneuerte Beziehungen und andere Verbindungen in besonders heilvoller Weise zum Ausdruck.

Zeitgleich gibt es einen „Finger des Schicksals“, der auf den Vollmond zeigt. An dessen Basis stehen Uranus bzw. Venus, Saturn und der Aufsteigende Mondknoten. Damit werden das oben zum Thema Liebe Geschriebene sowie das Sextil Uranus-Saturn (siehe 4.4.) nun noch einmal und sogar intensiver fühlbar.

Das gleichzeitige T-Quadrat des Mars mit Sonne und Mond signalisiert eine weitere Energetisierung der aktuellen Themen. Durch Mars im Krebs (dem Zeichen des Mondes) wird all das so fühl- und spürbar wie selten sonst.

* 16.4., 8:24 Uhr: Merkur (Fische) geht in den Widder (bis 10.5.)

Wie schon einmal am 3.3. betritt Merkur nach seiner Rückläufigkeit, die ihn zurück in die Fische gebracht hatte, erneut das Zeichen des Neuanfangs.

Im Idealfall haben wir nach den Wochen der Aufarbeitungen und des Pläneschmiedens – und wachsender Selbsterkenntnis – nun eine Zeit vor uns, in der wir all das in der Vorstellung schon Erreichte nun gut in die äußere Realität unseres Lebens bringen können. Die Sterne stehen jedenfalls günstig dafür.

* 17.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Gleich nach seinem Übergang in den Widder trifft der Verstandesplanet erneut auf den mystischen Neptun. Ist das eine Erinnerung der Vorsehung, bei all der anstehenden Konzentration auf die äußere Welt den hoffentlich erreichten Seelenbezug nicht wieder zu vergessen?!

Erlauben wir es auch der Liebe – zu uns selbst, zur Schöpfung und zu den Menschen im Besonderen – bewusster Teil des neuen Lebensabschnitts zu sein. Dann nutzen wir die Chancen dieser Zeit.

* 17.4. bis 30.4.: Großes Quadrat zwischen Sonne (Widder/Stier), Mars (Krebs/Löwe), Lilith (Skorpion) und Pluto (Wassermann)

Ein Großes Quadrat zeigt immer eine vielfache Spannungssituation an, die allerdings einer von oben betrachten Pyramide entspricht. Damit wird uns symbolisch gezeigt, dass eine intensive Verbindung unseres irdischen Lebens (entspricht dem Quadrat des Pyramiden-Grundrisses) mit dem Himmel und der höheren Welt (symbolisiert durch die einheitliche Spitze der Pyramide) eine Erlösung der anstehenden Spannungen bringt.

Damit steht eine Bewusstseinserweiterung an, die vor allem in den festen Tierkreiszeichen stattfindet, was bedeutet, dass diese eine umfassende Auswirkung auf alle Bereiche unseres Lebens hat.

Der feste TKZ-Anteil besagt auch, dass wir nun unsere Lebensenergie (Mars) verwenden sollen, um durch eine Integration noch nicht gelebter psychischer Anteile (Lilith) sowie durch eine intensive Transformation unseres Bewusstseins in die höheren Ebenen (Pluto im Wassermann) in der Folge einen vermehrten Lebensgenus und wieder viel mehr Lebensfreude zu erreichen.

* 18.4., 6:20 Uhr: Mars (Krebs) geht in den Löwen (bis 17.6.)

Nach einer Zeit mit doch recht intensiven inneren Kämpfen und einer Energetisierung und Entwicklung unseres Gefühlsbereichs geht es nun darum, das Erreichte mit der Ausstrahlungskraft des Löwen in unsere Alltagswelt zu bringen.

Fragen stehen an wie: „Was habe ich in den letzten Monaten erreicht? Wer bin ich in all den intensiven Prozessen der letzten Zeit geworden? Und wie bringe ich meine neu entwickelten – oder wieder entdeckten – Persönlichkeitsanteile ab jetzt zum Ausdruck?

Die nächsten zwei Monate stehen buchstäblich im Zeichen unseres neuen Selbstausdrucks.

* 19.4., 21:55 Uhr: Sonne (Widder) geht in den Stier (bis 20.5.)

Die Sonne – als Teil des oben beschriebenen Großen Quadrats – bringt die Stier-Thematik in diesem Jahr in diesem Spannungsfeld zum Ausdruck. Das heißt, wir werden die folgenden Wochen umso positiver und genussvoller erleben, je mehr wir das Neue auf dem neu entwickelten Bewusstsein der letzten Zeit aufbauen.

Die vier hellen Sonnen-Tierkreiszeichen (vom Stier bis zum Löwen) beginnen. Die Tage sind nun viel länger als die Nächte, die Sonne steigt bis zum 21. Juni jeden Tag noch höher am Himmel empor.

Wie in jedem Jahr zeigt uns die Natur nun den Weg, uns der Lebensfreude, dem Genuss sowie dem Feiern des Frühlings zuzuwenden. Genießen wir die Rückkehr der Wärme und damit des Lebens in der Natur. Unsere Körper sind so programmiert, dass sie die höherstehende Sonne, die Wärme der Luft und die Schönheit der sich entwickelnden Pflanzen nun besonders benötigen – und genießen.

Beteilige dich daran, indem du nach draußen gehst, die Schönheit der Welt wieder mehr wahrnimmst und sie so oft wie möglich in einer für dich stimmigen Weise auch feierst, was seelisch besonders heilsam ist.

* 20.4.: Mars (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 20.4.: Venus (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Interessant ist, dass der männliche Mars in günstiger Weise auf die eher weiblichen, yin-haften, empfangenden Energien des Neptun trifft – und zugleich die weibliche Venus auf den yang-haften, männlichen Uranus.

Damit erschließt sich uns eine neue Harmonisierung von Gegensätzen – auch zwischen den Geschlechtern.

Männer werden gefühlvoller und seelenorientierter und Frauen wenden sich den aktiven Kräften der geistigen Erneuerung zu, indem sie ihre Ideen und Wünsche kraftvoll in die Welt bringen.

Dadurch können beide gewinnen – und vielleicht zeigen sich nun auch mehr Männer in gefühls- und seelenzentrierten Seminaren und anderen spirituellen Veranstaltungen.

* 20.4.: Merkur (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Einen starker Impuls erhält an diesem Tag, an dem auch die eben beschriebene ausgleichende und ergänzende Harmonisierung ihren Höhepunkt erreicht, auch unser Verstand.

Er soll sich mit Hilfe der starken Kräfte des Pluto nun weiter in den Geist des Wassermann hinein begeben – je nach Seelenplan wird das mehr durch Bewusstwerdung der Existenz höherer Ebenen und Wesenheiten oder in der Zuwendung zu neuen Techniken und wissenschaftlichen Möglichkeiten geschehen. Für Letzteres hat uns die Vorsehung in den letzten Wochen immer wieder die Notwendigkeit aufgezeigt, die dazu nötige Seelenverbundenheit zu vergrößern ohne die die neue Technik leicht auch destruktiv und menschenfeindlich werden kann.

* 21.4.: Sonne (Stier) im Quadrat zu Mars (Löwe)

Im Laufe der nächsten Woche werden die einzelnen Quadrate exakt, aus denen sich das ab dem 17.4. gebildete Große Quadrat zusammensetzt. Den Auftakt machen Sonne und Mars.

Die Stier-Sonne möchte eigentlich nur in Ruhe das Leben – und den Frühling – genießen, doch der Mars im Quadrat drängt sie zu mehr und meint, in diesem Jahr ginge das nicht so einfach, da auch im Sinne der Selbstwerdung etwas zu tun sei.

* 21.4.: Saturn (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Etwa alle elf Jahre trifft der Schicksalsherrscher Saturn auf den Aufsteigenden Mondknoten, der Ziel und Absicht des aktuellen Geschehens symbolisiert. In den Fischen geht es dabei noch einmal um die Themen Seelenverbundenheit sowie universelle Liebe und Akzeptanz.

Der etwa von Anfang April bis zum 10. Mai andauernde Aspekt signalisiert, dass das Schicksal nun neue Tore öffnet – oder verschlossen hält – entsprechend der inneren Entwicklung eines Menschen in der letzten Zeit.

Die Welt will sich weiterbewegen im Einklang mit ihrer evolutionären Struktur – und sie fragt gewissermaßen nach, ob die einzelnen Menschen ihre Rolle kennen, die sie dabei einnehmen sollen. Wenn ja, erhalten sie jegliche Unterstützung, die die Schöpfung ihnen geben kann. Denn sie denken und handeln dann im Sinne des Zeitgeistes.

* 22.4.: Sonne (Stier) in Opposition zu Lilith (Skorpion) und

* 23.4.: Sonne (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Diese beiden weiteren exakten Quadrate des Großen Quadrats führen tief in das Unbewusste. Ist jemand bereit, die dort wartenden überholten Lebensthemen in die nötige Transformation zu bringen, dann beflügelt ihn die aktuelle Wassermann-Energie Plutos in außergewöhnlicher Weise. Wie schon zum 17.4. geschrieben ist eine wichtige Voraussetzung hierfür die innere Verbundenheit mit der Seele und ihren Kräften.

Damit wird die persönliche Ebene der Selbstwerdung um die tiefen unbewussten Anteile ergänzt, die die weitreichende Bedeutsamkeit der aktuellen zwei Wochen ausmachen.

* 24.4.: Venus (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und

* 25.4.: Venus (Fische) in Konjunktion mit Saturn

Auch diese beiden Begegnungen fanden auf Grund der Rückläufigkeit der Venus vor Kurzem (am 1.4. bzw. am 7.4.) schon einmal statt.

Solche Doppelbegegnungen können sehr wohl als Hinweis der Vorsehung verstanden werden, die damit verbundenen Themen besonders intensiv ins Bewusstsein zu holen.

Hier also, dass Liebe und Seelenbezug bzw. seelenbezogene Beziehungen nun einen wesentlichen Faktor für das weitere positive Geschehen im Leben eines Menschen darstellen werden.

Dabei symbolisieren:

. Aufsteigender Mondknoten: Liebe und Liebesangelegenheiten werden sich nur nach Absprache mit der Seele als positiv und erfüllend erweisen.

. Saturn: Nur unter der eben erwähnten Voraussetzung (Absprache mit der Seele) wird der Herr des Karma Erlösung erteilen und neue Türen im Leben öffnen.

* 26.4.: Mars (Löwe) im Quadrat zu Lilith (Skorpion) und

* 27.4.: Mars (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann)

Nach den Sonne-Aspekten am 22. und 23.4. werden nun die Mars-Aspekte zu Lilith und Pluto exakt. Bevor dieses Große Quadrat Geschichte ist, wirkt es noch einmal mit einer extrem starken Mars/Pluto-Energie. So will uns das Leben aufzeigen, dass Lebensgenuss derzeit nur zusammen mit der Bereitschaft, sich selbst zu erweitern zu haben ist. Und diese Erweiterung muss bis in die Tiefen unbewusster Strukturen führen.

All die alten Traumata und Schmerzen – das alte Karma – können so und nur so im Feuer von Mars und Pluto verbrannt werden. Denn auf uns alle wartet eine neue Zeit mit viel Potenzial, die neue, transformierte Persönlichkeiten benötigt. Diese zwei Wochen vom 17. bis zum 30.4. bringen weitere dazu nötige Impulse.

Und auch der diesjährige Neumond im Stier reiht sich in dieses Geschehen ein:

* 27.4., 21:30 Uhr: Neumond im Stier

Nun wird für ein paar Stunden auch der Neumond Teil des noch bestehenden Großen Quadrats (siehe 17.4.). Damit wird die dort beschrieben Thematik noch intensiver fühlbar – und soll damit zu einem genussvollen Leben beitragen, indem wir die Erde und ihre Angebote wieder mehr schätzen und in der Folge mit der üppigen Fülle irdischer Freuden „belohnt“ werden.

Das Große Quadrat – nun weit in die vier festen Tierkreiszeichen gewandert – drängt uns weiterhin und nun sogar vermehrt dazu, unser in der letzten Zeit erreichtes neues Bewusstsein voll und ganz in unser Leben zu integrieren und dieses damit entsprechend zu transformieren. Dafür stehen viel Energie sowie die intensive Möglichkeit des „Spürens dessen was richtig ist“ für uns bereit.

* 30.4.: Pluto (Wassermann) im Quadrat zu Lilith (Skorpion)

Dieser ebenfalls länger anhaltende Aspekt (vom 1. April bis ca. 25. Mai) bildet jetzt das letzte exakte Quadrat im Großen Quadrat, das den Himmel seit dem 17.4. bestimmt hat.

Der Herr der Unterwelt (Pluto) trifft maximal auf die Kraft, die die in unserer psychischen „Unterwelt“ schlummernden Energien und Themen an die Oberfläche bringt und ggf., d.h. wenn sie nicht mehr der aktuellen Zeitepoche entsprechen, auch in die Transformation.

Letztlich bringt dieser Prozess ein neues Bewusstsein hervor. Da dies in Verbindung mit der Sonne und dem persönlichen Mars geschieht, hat das Geschehen am Himmel eine außerordentlich große Wirkung auch auf die einzelnen Menschen und ihr Leben.

* 30.4., 19:15 Uhr: Venus (Fische) geht in den Widder (bis 6.6.)

Mit dem April endet endgültig (für etwa ein Jahr) der Aufenthalt der Venus in dem ihr sehr entsprechenden Zeichen der Fische, kann sie dort ihre Liebe doch in einer erweiterten und universellen Weise fließen lassen.

Doch nach ihrem Übergang über den Frühlingspunkt – Ende und Anfang eines Tierkreisdurchgangs – ist die Liebesgöttin nun erst mal wieder an persönlichen Begegnungen interessiert.

Wenn dabei eine Beziehung oder Partnerschaft die letzten Wochen nicht überlebt hat, dann kommen nun neue Möglichkeiten, die Ur-Spannung zwischen Frau und Mann in befriedigende Erlebnisse zu verwandeln.

Fast zeitgleich mit diesem Venus-Übergang beginnt auch das diesjährige keltische Beltane-Fest, das der erotischen Liebe und der sinnlichen Erfüllung gewidmet ist.

Die Welt dreht sich wieder ein großes Stück weiter. Nach einer Periode mit starker spiritueller Beziehung und der Betonung innerer seelischer Werte (Fische) sind nun wieder gelebte Erotik sowie die Erfüllung persönlicher Wünsche und Gelüste die großen Themen – zumindest was die Stier-Venus-Thematik mit ihrer Sinnlichkeit betrifft.

*

Wie das alles im Mai weitergehen wird, dazu hier mehr gegen Ende April.

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März 2025

Der März 2025 in der spirituellen Astrologie: Der zweite große Zeitenübergang am 30.3. und ein durch massiven Drang zu Neuanfängen sehr geforderter Verstand

Am 30. März betritt Neptun, der Planet der Seele, der Mystik und der universellen Liebe das erste Mal seit dem 7.4.1875 wieder das TKZ Widder, was in Bezug auf die erwähnten Themen einen umfassenden Neuanfang symbolisiert. Wie also werden wir – wie wird die Menschheit – damit umgehen?!

Fundamente für eine neue Zeitepoche, die mehr als ein Jahrhundert Bestand haben werden, werden ab dem 30.3. und weiter in den nächsten 14 Jahren gelegt werden.

Die Themen des TKZs, in dem Neptun sich seit 14 Jahren befunden hat, der Fische, werden im März noch einmal extrem stark in den Vordergrund drängen. Auch weil sich Saturn, der Aufsteigende Mondknoten und weitere Planeten nun in diesem Zeichen befinden.

Neben dem Haupt-Übergang des Neptun ist der März in astrologischer Hinsicht dadurch charakterisiert, dass sich Sonne, Merkur und Venus (die letzten beiden teilweise rückläufig) ebenfalls am Ende der Fische und am Anfang des Widders tummeln.

Es gibt somit auf Grund der Dichte der sich dort aufhaltenden Planeten häufige Begegnungen (Konjunktionen) vieler Planeten untereinander – auf Grund der Rückläufigkeiten von Venus und Merkur manche sogar doppelt. Dazu werden viele Aspekte oftmals von Sonne, Merkur und Venus unmittelbar hintereinander gebildet.

Diese enge Verschränkung weist darauf hin, dass sich das Weltgeschehen auf uns persönlich in den Bereichen unseres Alltags, des Verstandes und auch in unseren Beziehungen und Partnerschaften intensiv bemerkbar macht – oftmals auch in schicksalshafter Weise (Mondknoten und Saturn).

Die besonders große Rolle, die dabei das TKZ Fische und Neptun, der Herrscher der Fische, spielen, deutet an, dass trotz der starken Verstandes-Betonung im März auch die Bereiche unserer Seele und der nicht-rationalen Welt im Mittelpunkt stehen. Besonders ist dies der Fall am 2.3., 20.3., 27.3. und 30.3.

Wie schon im Februar werden wir also auch im März oftmals darauf hingewiesen, welch schicksalshafte Rolle die Themen des Tierkreiszeichens Fische nun für die gesamte Menschheit spielen. Der Verstand (Merkur) muss sich auch in diesem Monat immer wieder für das Irrationale, Mystische und Träumerische öffnen – und ab der Rückläufigkeit des Merkur am 15.3. diesbezüglich so manches nachholen.

Schicksalshafte Tage für den Verstand und in der Folge für unser Leben im Allgemeinen sind der 1.3. und der 17.3.

Plutonische transformative Kräfte werden am 5.3., 23.3. und 25.3. auf unser Alltagsleben einwirken

* Förderlich-inspirative Tage haben wir im März nur einen, und zwar den 14.3.

* Um – vor allem emotionale – Heilung (Chiron) geht es am 26.3.

* Der Jungfrau-Vollmond am 14.3., der mit einer totalen Mondfinsternis verbunden ist, hat in diesem Jahr ebenfalls ein hohes schicksalshaftes Potenzial, das auf das Thema Seele und höhere Welten hin ausgerichtet ist.

* Und der Widder-Neumond am 29.3. ist ebenfalls mit einer Finsternis verbunden: Die teilweise Sonnenfinsternis in den Mittagsstunden kann auch in Mitteleuropa beobachtet werden. Kurz danach geht Neptun in den Widder – ein fulminanter Neuanfang, der die tiefsten Tiefen unserer Psyche mit einschließt.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im März und ihre Themen im Einzelnen:

* 1.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Schon gleich zu Beginn des März kommen unser Verstand, unser Denken und unsere Vorstellungen mit schicksalshaften Ereignissen in Verbindung. Diese werden unser Leben nachhaltig prägen. Weglaufen geht nicht, also haben wir uns mit den auftauchenden Themen zu beschäftigen und Wege zu finden, möglichst konstruktiv und zukunftsorientiert damit umzugehen.

Der 1.3. ist vorläufig auch der letzte Tag, an dem alle Planeten rechtläufig, also vorwärts durch den Tierkreis wandern. Denn schon in der Nacht zum 2.3. wird der Planet der Liebesgöttin rückläufig:

* 2.3., 1:35 Uhr: Venus (Widder) wird rückläufig (bis 13.4.)

In Zeiten mit einer rückläufigen Venus bekommen wir die Chance, unsere Beziehungen und Partnerschaften zu überdenken, vergessene oder vernachlässigte Bereiche in diesen Bereichen unseres Lebens nachzuholen und uns erst einmal im Inneren auf erneuerte Liebes- und Lebens-Entwicklungen vorzubereiten.

Was fehlt dir in deiner Beziehung? Wenn du gerade alleine lebst, würdest du das gerne ändern? Welche Art von Partner/in würde dir in der kommenden Phase deines Lebens gut tun?

Antworten auf solche und ähnliche Fragen zu bekommen, das wird in der Zeit einer rückläufigen Venus sehr unterstützt. Auch weil sich Venus erst einmal im Widder, dem Zeichen des Neuanfangs befindet. Nutzen wir diese Zeit und haben wir den Mut weiter zu gehen!

* 2.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Neptun

Am zweiten und dann noch einmal am vorletzten Tag des Monats März steht Merkur bei dem Planeten, der ihn oftmals mit den größten Herausforderungen konfrontiert. Übertragen heißt das, dass unser Verstand mehr als sonst durch das Hereinbrechen irrationaler, seelenrelevanter oder allgemeiner mystischer Inhalte gefordert wird.

Andererseits stellt diese Konstellation eine große Chance dar, unser Leben in die seelische Welt hinein zu erweitern, also auch mehr Kontakt mit unserer Seele und überhaupt den spirituellen Welten aufzunehmen.

Gerade nach den oftmals am 1.3. aufgetretenen Schicksalsthemen kann dies eine sehr günstige und willkommene Gelegenheit sein, das Leben tiefer und sinnvoller zu erfahren.

* 2.3.: Sonne (Fische) im Quadrat zu Jupiter (Zwillinge)

Die Fische-Sonne möchte mystische Tiefe und Seelenausdruck leben. Der Zwillings-Jupiter will Leichtigkeit und Freude und sich nicht so viele „schwierige“ Gedanken machen. Diese zwei scheinbar gegensätzlichen Anteile unseres Lebens heißt es nun zusammenzubringen. Dass das nicht so einfach ist, zeigt auch das Spannungsquadrat zwischen beiden Himmelskörpern an.

Aber wer – außer vielleicht unser Verstand – sagt denn, dass beides nicht vereinbar wäre?! Oder anders ausgedrückt: Wenn der Verstand kein Problem daraus macht: Unsere Seele hat sicherlich nichts gegen Freude und Leichtigkeit auch in schwierigen Situationen. Wagen wir es nun doch, beides gemeinsam zu leben! Humor – heißt es doch – ist, wenn man trotzdem lacht.

* 3.3., 10:03 Uhr: Merkur (Fische) geht in den Widder (bis 30.3.)

Kurz nach seiner Begegnung mit Neptun geht Merkur nun über den Frühlingspunkt hinweg in das Zeichen des Neuanfangs, den Widder – Neptun wird ihm am 30.3. folgen. Dieser Neuanfang in der Welt unserer Vorstellungen beinhaltet, dass sich Rationales und Seelisches nicht mehr widersprechen sollten. Das würde uns und der Welt in der wir leben sicherlich gut tun.

Haben wir unseren Willen daraufhin ausgerichtet, können wir mit Merkur im Widder nun überraschend schnell positive und lichtvolle Erfahrungen einer Verbindung von Verstand und Seele erleben.

Dies wird durch folgende Begegnung weiter intensiviert:

* 5.3.: Merkur (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Ein starker Impuls zum Neuanfang im Geist des Wassermann. Das Sextil als dynamisch-förderlicher Aspekt intensiviert die Energie der Veränderung. Bewusstseinserweiterung ist hier nicht Selbstzweck, sondern mit großen konkreten Auswirkungen auf unser Leben verbunden. Im Allgemeinen ist dies eine günstige Entwicklung, nur bei Weigerung und Widerstand unserer getrennten Ego-Anteile gegen alles Neue kann es anstrengend werden.

* 8.3.: Sonne (Fische) im Trigon zu Mars (Krebs)

Ein sehr schöner, unsere Emotionen veredelnder Aspekt: Die emotionale Kraft von Mars im Krebs wird durch das Licht der Sonne in den Fischen stark verfeinert. Erlauben wir es uns, alte begrenzende Gefühle gehen zu lassen und in der Folge weit zu werden im Herzen. So transformieren wir niedrige Schwingung in höhere. Wir spüren das daran, dass wir uns plötzlich leichter, weiter und unbeschwerter fühlen. Auch unsere Seele genießt in der Regel diesen Zustand.

* 11.3.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Venus

Jetzt vereinigen sich Verstand und Liebe zu einem neuen Anfang. Unsere oft einseitige, zu rationale und kalte Sicht auf die Welt und auf andere Menschen wird nun durch den Planeten der Liebesgöttin zu einem Neuanfang mit mehr Mitgefühl gedrängt.

Planen wir unsere Zukunft aus dem Herzen heraus und nicht nur nach den Argumenten, die der Verstand liefert. Denn Letzterer hat selten den gesamten Überblick. Wir wissen ja: „Nur mit dem Herzen sieht man gut …“

* 12.3.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit Saturn

Kaum sind sich Merkur und Venus begegnet, folgen ihnen Sonne und Saturn nach. Deren Begegnung, die ca. einmal pro Jahr stattfindet, bringt Tiefe und Dauerhaftigkeit in unser alltägliches Leben. Was wir also jetzt tun und entscheiden, wird große und dauerhafte Folgen haben – besonders positive das, was wir heute bewusst und mit Liebe tun (wegen der fast gleichzeitigen Merkur-Venus-Konjunktion).

Andererseits werden wir uns nun auf das Wesentliche beschränken müssen. Was ist das Wesentliche? Um darauf eine Antwort zu finden, sollten wir uns auf unsere innere Weisheit besinnen. Dass wir diese zu fördern versuchen, ist ebenfalls im Sinn des Wächterplaneten Saturn. Handeln wir heute also besonders weise und tiefsinnig!

* 14.3., 7:54 Uhr: Vollmond in der Jungfrau (Sonne in den Fischen) – Totale Mondfinsternis

Dieser Vollmond steht in Opposition zum Aufsteigender Mondknoten und zu Saturn – beide haben mit dem Thema Schicksal zu tun – sowie zu Neptun, dem Planeten der universellen Liebe, der Seele und des Mystischen, welche alle die Sonne an diesem Tag umringen.

Was für eine große mystische Liebes- und Seelen-Energie ist das doch, die an diesem Vollmond extrem spürbar wird – genauso jedoch deren Unterdrückung, was durch die Totale Mondfinsternis noch massiv verstärkt wird. (Der Vollmond geht in Mitteleuropa etwa mit dem Beginn der totalen Phase unter. Damit können wir den wirklich verdunkelten Mond hier nicht sehen, anders in den Amerikas.)

Unsere Gefühle an diesem Tag werden uns viel über uns selbst verraten – und einen spürbaren und erkennbaren Ausblick geben auf das, was in unserem Leben ansteht und kommen wird.

Doch sind wir keine Opfer. Gerade durch dieses „Erkennen und Spüren“ können wir unsere Zukunft und damit unser Schicksal nun relativ leicht in eine klare positive Richtung lenken. Durch die Mondfinsternis ist unser Unbewusstes mehr als sonst daran beteiligt, was sich ebenfalls günstig auswirkt. Und der Jungfrau-Mond weiß dazu auch noch wie es geht, dies alles in unseren Alltag zu bringen.

* 14.3.: Sonne (Fische) im Sextil – und Mond im Trigon – zu Uranus (Stier)

Kurz nach (dem verdunkelten) Vollmond bekommen wir für unser zukünftiges Leben und dafür, wie wir mehr Seelen-Liebe leben können, so einige Inspirationen und neue Ideen. Somit ist dieser 14.3. ideal, um unseren Geist in neue, befriedigendere Bahnen lenken zu lassen und uns besser zu fühlen. Dazu ist es „nur“ nötig, auch Schattenaspekte, wenn sie sich zeigen sowie überraschende und für uns neuartige Inhalte erst einmal wahrzunehmen, dann in ihrer möglichen Auswirkung zu überprüfen (auch mit dem Herzen!) und sie anschließend gegebenenfalls in unser Leben zu integrieren.

* 15.3., 7:45 Uhr: Merkur (Widder) wird rückläufig (bis 7.4.)

Insgesamt gibt es pro Jahr etwa drei solcher Drei-Wochen-Phasen, die als „kosmisch verordnete Ruhepausen“ gedeutet werden können.

Drei Wochen Verschnaufspause, zumindest bei der Umsetzung und Realisierung unserer Vorstellungen und Pläne. Geplant werden kann weiterhin – am besten jedoch in der Ruhe eines gewissen Rückzugs von der Welt des Tuns.

In den letzten Monaten sind viele Entscheidungen mit den entsprechenden darauf unternommenen Handlungen geschehen. Nun heißt es all das zu überprüfen und gegebenenfalls Änderungen zu ersinnen. War alles Neue wirklich sinnvoll? Ist auch Gutes über Bord geworfen worden? Wenn ja, wäre es – vielleicht in einer neuen Form – zurückzuholen?

* 17.3.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Bereits am 1.3. stand der Gedankenplanet Merkur beim Aufsteigenden Mondknoten. Damals kam so manche schicksalshafte Bedeutung eines Ereignisses in unserem Leben ins Bewusstsein. Die Sonne bringt nun weiteres Licht in schicksalshafte Prozesse, die ihre Ursachen in unserer persönlichen und auch in der gesellschaftlichen Vergangenheit haben.

Somit wird uns bewusst, welche Entscheidungen welche Folgen hatten – und auch inwieweit eine bewusste Verbindung mit unserer Seele unser Leben beeinflusste. Es wird klar, was Karma für uns persönlich bedeutet hat und bedeutet.

Schauen wir also unser Leben diesbezüglich genau an und ziehen wir die entsprechenden Lehren für eine erlöste, leichtere Zukunft.

Der folgende Aspekt verstärkt – wie bei Merkur am 2.3. – unsere Seelen-Verbindung:

* 20.3.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit Neptun

Die Sonne – gerade noch in den Fischen – trifft nun auf den Herrscher dieses Zeichens. Somit erfolgt noch eine (in diesem Jahr) letzte große Aktivierung der Fische-Themen. All das Mystische, Magische und Irrationale in unserem Leben wird sehr deutlich – und wird in Zukunft idealerweise mehr Berücksichtigung erfahren. Auch werden nun unsere Liebe und deren Wirkungen deutlich sichtbar, und das, was wir – und die Gesellschaft – mit Liebe erreichen können.

Wie schon Merkur-Neptun am 2.3. stellt diese Konstellation eine große Chance dar, unser Leben in die seelische Welt hinein zu erweitern, also auch mehr Kontakt mit unserer Seele und überhaupt mit den spirituellen Welten zu erhalten. Dieses Mal ist es noch leichter als zu Monatsbeginn, dies nicht nur zu denken, sondern auch in konkreten Ereignissen zu erleben.

* 20.3., 10:01 Uhr: Sonne (Fische) geht in den Widder – Frühlingsanfang (bis 19.4. )

Die Sonne im Widder zeigt immer eine Zeit des Neubeginns in der Natur an. In diesem Jahr ist dieser jahreszeitliche Neubeginn mit einer fast exakten Konjunktion der Sonne mit Neptun sowie einem Sextil der Sonne zu Pluto verbunden.

Somit sollte jeglicher Neubeginn nun auch im Allgemeinen die Liebe zwischen den Menschen vergrößern. So dringlich steht dies an, dass die Vorsehung dafür noch die Urkraft der starken evolutionären Wassermann-Energie des Pluto zur Verfügung stellt.

Wer auch immer und wo auch immer: Jede/r Mensch und jede Gesellschaft sind nun intensiv dazu aufgefordert, mehr Liebe zu wagen und in ihren gelebten Alltag zu bringen. Fangen wir damit bei uns selbst an.

* 21.3.: Venus (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann) und

* 23.3.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Venus und

* 23.3.: Sonne (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann) und

* 24.3.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Merkur

Der Wassermann-Pluto bringt anstehende Ideen und Inspirationen mit den Energien von Widder-Venus und Widder-Sonne und Merkur zusammen. So wird schnell klar, wohin unsere Lebensreise nun gehen will und welche Art von Neuanfängen dazu nötig sind, welche wir nun also wagen sollten. Pluto aktiviert dafür tief in uns schlummernde Kräfte und Energien. Wenn wir diese nicht bewusst in das Neue umsetzen, fühlen wir uns oft so unruhig oder schwach, dass wir das Bisherige in großen Teilen einfach nicht mehr weiter machen können.

Die in diesem Jahr große Nähe von Venus und Merkur zur Sonne verstärkt diese Thematik ungemein. Für unseren Geist kann sich in Bezug auf all die starken erneuernden Energien eine große Klarheit einstellen (Merkur). Venus bringt die Thematik des Neuanfangs im Sinn einer noch größeren Übereinstimmung mit unserem Lebensweg auch in unsere Beziehungen und Partnerschaften hinein.

Das heißt, ein Großteil unseres Lebens erhält nun einen massiven Erneuerungsschub. Setzen wir diesem so wenig wie möglich Widerstand entgegen. Der zeitgleich rückläufige Merkur jedoch weißt uns darauf hin, sich das Geschehende genau anzuschauen und mit der Realisierung bis nach dem 7. April zu warten.

* 25.3.: Merkur (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Auch dieses Pluto-Sextil mit Merkur gab es im März schon einmal (am 5.3.). Damit trägt Merkur die transformierende Pluto-Energie noch einmal in die Bereiche unseres Verstandes hinein. Wir sollen begreifen und verstehen, welche Arten von Erneuerung nun nötig und wichtig sind.

Das Sextil als dynamisch-förderlicher Aspekt intensiviert die Energie der Veränderung. Wagen wir es wieder einmal neu und erweitert – und anders – zu denken, um mit der Schöpfung, also auch dem Leben Schritt zu halten. Denn dies entwickelt sich stets weiter – und derzeit noch schneller als zu anderen Zeiten.

* 26.3.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Über den „Verwundeten Heiler“ Chiron erhält Mars – bekanntlich der Herrscher über den Widder – aus diesem seinem Zeichen einen Hinweis, was er im wässrig-emotionalen Krebs tun soll, wo der Feuerplanet sich so gar nicht wohlfühlt: Doch kann er dort mit seiner Willensenergie emotionale Heilungsprozesse einleiten.

Ungute Gefühle, Traumata, andere emotionale Verletzungen und Ähnliches mehr: Der Heilung von all dem steht heute viel Energie zur Verfügung. Nutzen wir sie genau hierfür, so auch, wenn jemand in diesen Tagen eine therapeutische Behandlung erfährt.

* 27.3., 1:29 Uhr: Lilith (Waage) geht in den Skorpion (bis 20.12.)

Wenn die tiefgründige Lilith im Skorpion steht, ist sie ihrem anderen Namen „Dunkler Mond“ besonders nahe. In den folgenden neun Monaten breiten sich die tiefen Urgründe unserer Psyche offener als sonst vor uns aus. Wir können tiefen Einblick erhalten in das, was unser Leben ausmacht und auch in das, was uns glücklich und erfüllt sein lässt. Dabei spielt das Reich der Gefühle eine große Rolle, und es ist unsere Aufgabe, diesem positiv und offen gegenüber zu stehen. Nur dann können wir die Angebote einer Lilith im Skorpion umfassend nutzen. Diese bestehen, allgemein gesagt, in einer transformierenden Schwingungserhöhung unseres Emotionalkörpers. Ärger, Angst und Kummer verwandeln sich in Freude, Vertrauen und Liebe.

Gefördert wird dies auch durch die nochmalige Rückkehr der Venus in die Fische:

* 27.3., 9:40 Uhr: Venus (Widder) geht in die Fische (bis 30.4.) und

* 27.3.: Venus (Fische) in Konjunktion mit Neptun

Bevor sie den Widder in Richtung Stier verlassen wird, geht Venus noch einmal zurück in das Zeichen, in dem sie erhöht ist, man kann auch sagen wo sich sehr wohl fühlt. Denn in den Fischen wird ihre persönlich ausgerichtete Liebe erweitert. D.h. wir spüren mehr als sonst etwas von der universellen und alles Sein durchdringenden Liebe. Diese hat unsere Welt wohl so nötig wie kaum etwas anderes. Beschenkt uns die Vorsehung in diesem Jahr etwa deshalb mit dem zweimaligen und ungewöhnlich langen Aufenthalt des Planeten der Liebesgöttin in dem seelennahen Zeichen der Fische?!

Extrem verstärkt wird die Wirkung des Aufenthalts der Venus in diesem Zeichen dadurch dass sie gleich nach ihrem Eintritt in die Fische auf deren Hausherrn, den Planeten Neptun trifft. Damit wird der 27.3. endgültig zu einem großen Tag für die Liebe und für eine intensiv fühlbare Verbundenheit mit unserer Seele. Wir können alle gespannt sein, wie sich das in diesen Tagen in unsrem persönlichen Leben zeigt.

* 29.3., 11:57 Uhr: Neumond im Widder

Wie jedes Jahr steht der Widder-Neumond im Zeichen des Neuanfangs. Mit einer teilweisen Sonnenfinsternis, die auch in Mitteleuropa zu sehen sein wird, wird hierfür nun auch noch das Innere nach außen gekehrt. Vieles wird jetzt offensichtlich. Und im Sinn der anstehenden Erneuerungen kann auch das in unserer Tiefe Versteckte und sonst meist verborgen Bleibende (symbolisch steht hierfür die teilweise Finsternis) nun den Erneuerungs- und Transformationsprozessen übergeben werden.

Stärkere Aspekte von Planeten gibt es zu diesem Neumond nicht. Die Erneuerung zeigt sich allgemein in verschiedenen Lebensbereichen.

Die Sonne wird in Mitteleuropa ca. zwischen 11:25 und 13 Uhr zu ca. 10% bis 25 % vom Mond bedeckt (mehr im Nordwesten, weniger im Südosten).

* 30.3., 4:17 Uhr: Merkur (Widder) geht in die Fische (bis 16.4.) und

* 30.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Neptun

Knapp drei Tage nach Venus kehrt auch der – wie Venus derzeit rückläufige – Verstandes- und Denkplanet Merkur noch mal in die Fische zurück. Somit bekommen wir eine weitere Chance, einen herrischen und totalitären, das heißt alles erklären wollenden und das Unerklärbare ablehnenden Verstand demütig werden zu lassen. Dadurch wird es u.a. möglich, (wieder) in die Tiefen mystischer Lebens-Erkenntnisse einzutauchen.

Und genau wie Venus drei Tage vorher trifft Merkur auch sogleich auf den Hausherrn der Fische, was unsere bewussten Erfahrungsmöglichkeiten fast ins Unermessliche steigert. So ist der 30.3. wieder ein Tag, an dem wir vorher für unglaublich Gehaltenes erfahren können, was unser Verständnis für die Welt ganzheitlich erweitert.

Dies ist auch erst einmal die letzte große „Amtshandlung“ des Mystikplaneten Neptun in seinem eigenen Zeichen. Denn kurz nach seiner Begegnung mit Merkur übertritt er die „große Pforte“ im Tierkreis: den Frühlingspunkt, an dem stets ein neuer Durchgang durch den Tierkreis beginnt:

* 30.3., 14:00 Uhr: Neptun (Fische) geht in den Widder (bis 22.10.)

Wir werden noch viel Unerwartetes erleben in den nächsten 14 Jahren, in denen der Planet der Seele, der Mystik und der universellen Liebe im Zeichen des Neunfangs steht, wo er für die Menschheit eine neue Stufe auch ihrer Seelenverbundenheit repräsentiert.

Da auch weiterhin der freie Wille gewährleistet ist, werden diejenigen, die diesen Weg nicht mitgehen möchten, in eine isolierte, unverbundene Illusionswelt versetzt, wo sie ihre eigenen Überzeugungen und Glaubenssysteme immer wieder in der vermeintlich äußeren Welt gespiegelt bekommen werden. (D.h. wer die Welt z.B. für einen Ort des Bösen hält, wird dann immer wieder genau damit konfrontiert werden.)

So können wir alle in den nächsten Jahren einen großen Sprung zur Ganzheit machen oder für lange Zeit im illusionären Nebel des Neptun versinken. Wir haben die Wahl.

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Wie u.a. die Sache mit der universellen Liebe im April weitergehen wird, dazu hier mehr gegen Ende März.

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Februar 2025

Der Februar 2025 in der spirituellen Astrologie: Die Liebe und ihre schicksalshafte Bedeutung – ein Monat der extremen Fische-Betonung

Die erste Monatshälfte weist auffallend mehr exakte Aspekte auf als die zweite. In außergewöhnlicher Weise am 1. und am 7.2., aber auch sonst im Februar werden wir darauf hingewiesen, welch schicksalshafte Rolle die Themen des Tierkreiszeichens Fische nun für die gesamte Menschheit spielen.

Ein Finger des Schicksals vom 9.2. bis zum 22.2. weist ebenfalls auf die Bedeutung der universellen Liebe hin, und darauf welche Bedeutung die Zuwendung zu dem, was wir Seele nennen können, für die Weiterentwicklung der Menschheit hat.

Im weiteren Verlauf des Februar geht es ebenfalls primär um die Inhalte des letzten Tierkreiszeichens im Jahreslauf, also der Fische. Spannungen im nennenswerten Umfang wird es nur dann geben, wenn unser Verstand sich dieser Seelenöffnung verweigert, er also leugnet, dass es Bereiche des Seins gibt, in denen er nicht das Sagen haben kann, weil es keine Resonanz dieser Realitäten zu seiner Struktur gibt.

Wenn Jupiter am 4.2. und Mars am 24.2. rechtläufig geworden sind, bewegen sich ab dann alle Planeten in der unserem Sonnensystem eigenen „Vorwärts-Richtung“ durch den Tierkreis. Allerdings nur für gut eine Woche, denn Venus beginnt Anfang März ihre nächste Rückläufigkeitsphase.

* Der Löwe-Vollmond am 12.2. weist viele Aspekte auf, die uns darauf hinweisen, wie wir unser Potenzial besser leben können und dass es nun besonders günstig ist, uns für die Inspirationen aus den höheren Ebenen zu öffnen.

* Der Fische-Neumond am 28.2. markiert einen weiteren Höhepunkt der Fische-Energie nicht nur in diesem Jahr, sondern in vielen Jahren.

* Um die Liebe und ihre schicksalshafte Bedeutung – persönlich und universell – geht es den gesamten Februar über, besonders jedoch am 1.2. und 7.2. Diese beiden Tage sind für längere Zeit von besonderer Bedeutung.

* Förderlich-inspirative Tage haben wir am 3.2., 10.2., 11.2. und 27.2.

* Um Heilung (Chiron) im Sinne von Ganzwerdung, also darum, etwas zu erhalten, was gefehlt hat, geht es am 4.2. und 8.2.

* Viel Energie (Mars) auch für Ungewöhnliches und Schwieriges steht uns am 4.2., am 9.2. und am 23.2. zur Verfügung.

* Infolge der Konjunktion von Sonne und Merkur am 9.2. haben wir drei Doppel-Aspekte hintereinander (Chiron, Uranus und Lilith). Diese machen es uns leicht, viele Dinge zu verstehen, da sie nun für unseren Verstand zugänglich sind und auch in der äußeren Welt deutlich erkennbar auftauchen.

* Der Verstand (Merkur) muss sich im Februar immer wieder für das Irrationale, Mystische und Träumerische öffnen, besonders am 10.2., am 11.2. und überhaupt ab dem 14.2. für den Rest des Monats.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Februar und ihre Themen im Einzelnen:

Meiner Meinung nach wurde die Menschheit durch viele Ereignisse in den letzten Jahren auf genau den 1.2.2025 vorbereitet. Dann trifft wie jedes Jahr einmal der persönliche Liebesplanet auf den Planeten der universellen Liebe, doch in diesem Jahr erreicht Venus zugleich den Punkt, der die übergeordnete Absicht der Vorsehung beschreibt. Damit hat die Entwicklung von mehr universeller Liebe eine für die Welt schicksalshafte Bedeutung. Dies wird auch durch zwei Finger des Schicksals betont (einen mit Venus bereits Ende Januar, zum zweiten Finger siehe unten den 9.2.).

* 1.2.: Venus (Fische) in Konjunktion mit Neptun und

* 1.2.: Venus (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Eine durch den Mondknoten in der Tat schicksalshafte Dreier-Begegnung, dazu noch im Zeichen des Neptun, den Fischen.

Stelle dir heute die Frage: Was bedeutet für dich persönliche und universelle Liebe? Darauf eine Antwort zu finden und zu versuchen, in der Folge mehr Liebe (für alle) auch in dein Leben zu holen, das wird sowohl dein persönliches Leben als auch das Leben in deiner Umgebung, der Gesellschaft, in der du lebst, aber auch in irgendeiner unnachvollziehbaren Weise das zukünftige Leben der gesamten Menschheit positiv beeinflussen.

Eine schicksalshafte Begegnung ist das, die noch dadurch betont wird, dass Venus kurz vorher mit dem Bewusstseinsplaneten Uranus und der Garantin von Freiheit und Selbstbestimmung (Lilith) einen Finger des Schicksals gebildet hat. Im Februar wird Venus von Neptun und dem Aufsteigenden Mondknoten ersetzt (ab dem 9.2.), was die universelle Wirkung der Thematik „gelebte Liebe“ auf einer weiteren Ebene betont.

* 3.2.: Merkur (Wassermann) im Trigon zu Jupiter (Zwillinge)

Auch dies ein erweiternder Aspekt, bringt Jupiter doch die Chance auf eine Intensivierung unserer Fähigkeit, durch „passende“ Gedanken in Sinne von Bewusstseinsentwicklung, Freude und Leichtigkeit in unserem Leben zu fördern. „Think big“ ist hier das Motto, denke in großen Zusammenhängen. Dein Mut, heute etwas mehr als sonst zu wagen und dabei auf unterstützende Kräfte im Hintergrund zu vertrauen, wird nun besonders leicht Früchte tragen.

* 4.2.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Nachdem am Vortag unsere bewusstseinserweiternden Gedanken (Merkur im Wassermann) im Mittelpunkt standen, geht es nun um eine Ganzwerdung im Gefühlsbereich. Mit der relativ langen Zeit, in der sich Mars derzeit im Krebs befindet (weil er dort rückläufig ist), wird die Wichtigkeit betont, die dem Gefühlsbereich aktuell zugeschrieben wird. Nun sorgt der „verwundete Heiler“ Chiron dafür, dass dann Spannungen auftauchen, wenn diesbezüglich noch etwas in die Heilung gebracht werden will.

Da die meisten Menschen nicht in einem großen Schritt in einen emotional heilen Zustand kommen, gibt uns das Schicksal – in der Astrologie angezeigt durch solche Aspekte – immer wieder die Chance, einen weiteren Schritt dorthin zu machen. Und wie immer können wir ihn nutzen. Zum Beispiel dadurch, dass wir uns nun wieder einmal anschauen, welche Botschaften hinter aktuellen, insbesondere unangenehmen Gefühlen stehen könnten – und die daraus folgenden Einsichten nutzen, um diese Gefühle in schöne und angenehme Formen zu transformieren.

Wege bzw. Methoden und Werkzeuge hierfür hat unsere Kultur zur Genüge entwickelt. Gehe gegebenenfalls auf die Suche danach.

* 4.2., 8:56 Uhr: Venus (Fische) geht in den Widder (bis 27.3.)

Nun enden im Sinne der Liebe wunderschöne Wochen, in denen wir alle wachsen konnten und sollten, indem wir in unserem persönlichen Umfeld mehr Liebe leben und zeigen. Diese Liebe hatte mit Venus in den Fischen die Tendenz, nicht nur für uns selbst, sondern auch für andere segensreich zu sein.

Mit Venus im Widder beginnt für unseren inneren Nachbar-Planeten ein nächster Tierkreis-Durchgang. Neue Ziele werden nun klar, unsere Sehnsüchte und Wünsche gerade im Beziehungsbereich kommen vermehrt zum Vorschein und wollen umgesetzt, gelebt werden. Damit verbunden tauchen neue Wege auf, wie die Liebe dein Leben bereichern kann.

Denn die Liebe als Thema in ihrer universellen Form (Neptun) bleibt ein Thema im Februar.

* 4.2., 10:40 Uhr: Jupiter (Zwillinge) wird rechtläufig

Der letzte der langsam laufenden Planeten, die jeweils mehrere Monate rückläufig sind, bewegt sich ab jetzt auch wieder in der für unser Sonnensystem üblichen Richtung um das Zentralgestirn. Nur Mars bleibt noch rückläufig bis zum 24.2.

Mit einem rechtläufigen Jupiter geht alles in größerem Tempo weiter, was mit Entwicklung und Vergrößerung zu tun hat. In den Zwillingen kann dies sehr wohl auch die Lebensfreude sein.

Nutzen wir dieses Angebot der Vorsehung, um uns jetzt einem leichteren, freudvollen Leben zuzuwenden und Blockaden und Schwierigkeiten in der Vergangenheit zu lassen.

* 7.2.: Neptun (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten

Das zu Entwickelnde verbindet sich in den Fischen nun mit deren Herrscher Neptun zu einem Schicksalsauftrag für uns alle: Mehr Liebe leben – auch im Sinne von „Liebe den anderen wie dich selbst!“ Dessen Vorstufen sind Toleranz und Akzeptanz.

Derzeit können wir besonders die Annahme erproben, dass viele unserer Probleme und Schwierigkeiten sich in Richtung Auflösung bewegen, wenn wir mehr Liebe im oben genannten Sinn leben würden.

(Dieser Aspekt ist schon seit Mitte Januar und noch bis zum 29. März aktiv, wenn Neptun in den Widder übertreten wird.)

* 7.2.: Venus (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Und zugleich mit der eben beschriebenen Neptun-Mondknoten-Begegnung bekommt Venus Impulse dazu wie sie ihre Liebe in einer neuen Weise – verändert und verstärkt – leben kann.

Nun werden sich auch festgefahrene Beziehungen nach langen unglücklichen Zeiten und andere unerfüllte Partnerschaften entweder vertiefen oder auch auflösen, wenn die beiden Partner nicht weiterhin füreinander bestimmt sind. Das erneuerte Bewusstsein, das Pluto im Wassermann dafür bereitstellt, wird diesen Prozess beschleunigen. Seinen wir offen für das, was uns das Leben in dieser Hinsicht nun mitteilen will!

In den nächsten Tagen gehen Sonne und Merkur stets fast gleichzeitig Aspekte mit mehreren anderen Punkten im Horoskop ein. Das beinhaltet eine große Chance, Denken und Alltagsleben besser in Einklang zu bringen.

* 8.2.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder) und

* 8.2.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder) und

* 9.2.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Merkur

Die Begegnung von Sonne und Merkur geschieht in einer sogenannten oberen Konjunktion, bei der der Planet des Götterboten immer rechtläufig ist. Dabei geht Merkur hinter der Sonne – und dieses Mal etwas unterhalb der Ebene Erde-Sonne – an dieser vorbei.

Das geschieht auch noch in einem fast exakten förderlichen Sextil mit dem „verwundeten Heiler“ Chiron. Intensiver können sich unsere noch zu heilenden Wunden kaum bemerkbar machen. Sie zeigen sich in einer für unseren Verstand begreifbaren Weise und werden dazu noch besonders deutlich im Außen sichtbar.

Das gilt aber auch für die Ganzheit, die wir bereits erreicht haben. Somit können wir an diesen beiden Tagen auch gut nachvollziehen, was wir in den letzten Jahren verstanden, erreicht und geheilt haben – bzw. was wir schnellstmöglich noch in die Heilung bringen sollten.

* 9.2.: Mars (Krebs) im Trigon zu Saturn (Fische)

Das Trigon stellt den bestmöglichen Winkel zwischen diesen beiden so gegensätzlichen Planetenprinzipien dar: Die Mars-Energie wird durch den Krebs in den emotionalen Bereich gelenkt, Saturn kann diese dann in den Fischen verfeinern.

So erhalten wir nun eine große Gelegenheit, die Struktur unserer Emotionen zu prüfen, ggf. zu verändern und in der Frequenz zu erhöhen. Dies geschieht durch die Einsicht, welche Gefühle uns eher schaden, krank oder einsam machen und wodurch sie ersetzt werden können.

* 9. bis 22.2.: Finger des Schicksals: Neptun / Aufsteigender Mondknoten und Uranus mit Lilith an der Spitze

Nachdem es diesen Finger schon vom 24. bis 30.1. gab – nur mit Venus an der jetzigen Stelle von Neptun und dem Mondknoten – , betont die Vorsehung hier noch mal die Wichtigkeit einer Bewusstseinserweiterung (Uranus) in Richtung der schicksalshaften Bedeutung der Liebe für die gesamte Welt mit dem Ziel, die maximal mögliche Entwicklung für jeden einzelnen in Freiheit und Selbstbestimmung zu fördern (Lilith). Andersherum ausgedrückt sind ohne zunehmende gelebte Liebe nun vermehrt unsere Freiheit und Selbstbestimmung gefährdet.

* 10.2.: Merkur (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier) und

* 11.2.: Sonne (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Durch die kürzliche Konjunktion von Merkur und Sonne finden nicht nur deren Sextile mit Chiron, sondern auch ihre Quadrate mit Uranus fast gleichzeitig statt. Das verstärkt die Wirkung des inspirierenden Uranus, weil diese sowohl in unserem Verstand und Denken als auch in unserem ganzen Alltags-Verhalten deutlich wird.

Uns werden somit die Möglichkeiten, aber auch die Schwierigkeiten (Quadrat) bewusst, die damit verbunden sind, wenn wir nun den neuen Ideen und Inspirationen folgen, die das Leben für uns bereit hält. Da will vielleicht so manche Gewohnheit schmerzlich auf der Strecke bleiben – das aber nur, wenn ihre Zeit sowieso abgelaufen ist.

Schauen wir also, was das Leben nun an faszinierenden, neuen Möglichkeiten für uns bereit hält!

* 11.2.: Merkur (Wassermann) im Trigon zu Lilith (Waage) und

* 13.2.: Sonne (Wassermann) im Trigon zu Lilith (Waage)

Kommen wir zum letzten der Aspekte, die Sonne und Merkur energetisch gesehen fast gleichzeitig eingehen. Dieser betrifft den dritten Punkt in dem zum 9.2. beschriebenen Finger des Schicksals: Lilith, auch Dunkler Mond genannt. Auch dieser Finger erreicht um diese Zeit seinen Höhepunkt.

Freiheit und Selbstbestimmung sind nur möglich, wenn wir unser Unbewusstes miteinbeziehen. Denn dort verborgene Abhängigkeiten und Widerstände können sonst unser Weitergehen in mehr Freiheit hemmen oder gar blockieren.

So können wir an den drei Tagen vom 11. bis zum 13.2. ein klares Bewusstsein unserer Lebenssituation erhalten in dem Sinn, dass uns klar wird, wo wir noch unfrei und fremdbestimmt leben. Das können wir mit Merkur nun verstehen und einsehen, und mit der Sonne erkennen wir dies in unserer alltäglichen Lebensführung.

Wir erhalten also nun eine große Chance für ein freieres und selbstbestimmteres Leben.

* 12.2., 14:53 Uhr: Vollmond im Löwen (Sonne im Wassermann)

Während der Löwe-Vollmond mit der inspirierenden Wassermann-Sonne es uns grundsätzlich leicht macht, uns besser wahrzunehmen, zu fühlen und unsere Stärken und Fähigkeiten zu erkennen, erhalten wir in diesem Jahr dabei weitere himmlische Unterstützung.

Denn dieser Vollmond ist zusammen mit der Sonne vielfach aspektiert: Merkur steht bei der Sonne, mit Uranus ergibt sich ein spannungsreiches T-Quadrat und mit Lilith eine förderlich-harmonische Sextil-/Trigon-Verbindung.

Somit hat unser Verstand (Merkur) einen direkten Zugang zum Geschehen, und Lilith erleichtert es uns, die sonst tief in uns verborgenen psychischen Hindernisse auf unserem Weg zu einem besseren Leben zu erkennen. Aber ohne die jetzt oft urplötzlich auftauchenden inspirierenden Ideen anzunehmen, würde das auch wieder schwierig werden (Uranus im Quadrat).

* 14.2., 13:05 Uhr: Merkur (Wassermann) geht in die Fische (bis 3.3.)

Während sich unser Verstand im Wassermann noch gebraucht fühlen konnte, ist er in den Fischen oft überfordert, finden sich Lösungen nun doch eher im Irrationalen.

Aber wir können uns in diesen drei Wochen zumindest bewusst dem Irrationalen und Träumerischen öffnen, uns mit Mythen und Märchen beschäftigen und diesen Themen überhaupt einen höheren Stellenwert im Leben einräumen. Es wird sich im Sinne eines ganzheitlicheren und damit befriedigenderen Alltags lohnen.

Die zweite Monatshälfte hält vergleichsweise wenige exakte Aspekte für uns bereit. Das deutet auf einen beruhigenden Einfluss in einer Zeit hin, in der durch eine große Wassermann-Betonung und der Direktläufigkeit fast aller Planeten vieles vorwärts drängt.

* 18.2., 11:06 Uhr: Sonne (Wassermann) geht in die Fische (bis 20.3.)

Nun folgt die Sonne dem Merkur beim Übergang in die Fische, dem Zeichen des Irrationalen, Mystischen und der universellen Liebe mit seinem Motto „Ich bin und ich bin nicht“.

In diesem Jahr trifft die Sonne in den Fischen auf drei wichtige Planeten und Punkte, und verstärkt damit die Bedeutsamkeit der zugehörigen Themen und – wie schon oft geschrieben – der universellen Liebe.

Es bietet sich somit an, den nicht vom Verstand beherrschten Bereichen unseres Lebens in den nächsten vier Wochen eine größere Rolle im Alltag einzuräumen.

Außerdem ist die Sonnen-Fische-Zeit eine Zeit der Reinigung, bevor wir mit dem Frühlingsanfang wieder in die äußere Welt gehen und damit dann auch ein neuer Tierkreis-Zyklus der Sonne beginnen wird.

* 20.2.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Jupiter (Zwillinge)

Der Erweiterungsplanet Jupiter legt unserem Verstand nun eine Bewusstseinserweiterung nahe. Denn mit dem Verstand alleine entstehen derzeit viele Spannungen, was nach den obigen Ausführungen zur Intensität der Fische-Themen und damit des Irrational-Mystischen auch nachvollziehbar ist.

Suchen wir bei eventuellen Problemen nun also verstärkt nach Lösungen im Nicht-Rationalen. Träume, Mythen, intuitive Einsichten, all das hat aktuell mehr Potenzial für ein erfüllendes Leben als alleine den Intellekt zu benutzen.

* 23.2.: Merkur (Fische) im Trigon zu Mars (Krebs)

Mit einem gefühlsorientierten Mars im Krebs „versteht“ sich Merkur in den Fischen gut. Denn keiner der zwei Planeten ist dort in seinem Element. Gerade dadurch können sie sich aber gut gegenseitig unterstützen: Mars bringt dem Verstand Energie, und wenn der Verstand seine Fische-Situation (siehe 14.2.) verstanden hat, kann er diese Energie auch mit positiven Effekten einsetzen.

Für uns bedeutet das auch eine weitere Verstärkung der Fische-Themen.

* 24.2., 2:59 Uhr: Mars (Krebs) wird rechtläufig

Nach seiner Rückkehr vom Löwen in den Krebs strebt der Energieplanet ab jetzt wieder in Richtung Löwe. Doch vergehen bis zu seinem Eintritt dort noch fast zwei Monate, in denen es weiter besonders heftig um unsere Gefühle geht.

Nun laufen für etwa eine Woche alle Planeten in der unserem Sonnensystem eigenen vorwärts strebenden Richtung durch den Tierkreis. Von Außen gesehen machen sie das eh immer. Doch der illusionäre Blick von unserem Planeten lässt alle Planeten (außer Sonne und Mond!) immer wieder rückläufig erscheinen.

Bis in die Nacht zum zweiten März stimmt die höhere Sichtweise demnach mit der irdischen überein – was eine besondere Chance zum Erkennen tieferer Aspekte unseres Lebens darstellt.

Am 2. März wird Venus rückläufig. (In diesem Jahr werden sich nur noch ein einziges Mal, vom 13. April bis zum 4. Mai, alle Planeten rechtläufig bewegen.)

* 25.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Saturn

Idealerweise hat unser Verstand in den letzten Tagen so viele Erfahrungen mit einem ihm wenig entsprechenden Bereich unseres Seins, dem Bereich des TKZs Fische, gemacht, dass er nun ein wenig Weisheit im Umgang damit dazugewinnen kann. Saturn macht es ihm leicht.

Unsere Einsichten und das Verständnis tieferer Zusammenhänge haben nun auch eine gewisse Dauerhaftigkeit, können unser Leben also langfristig positiv verändern. Manchmal kann das schwierig erscheinen, doch bei genauerem Hinsehen ist es meist leichter als zunächst gedacht.

Und so wirklich schwierig kann es mit folgendem fast gleichzeitig auftretendem Aspekt gar nicht werden:

* 27.2.: Merkur (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Denn Uranus bringt unseren Verstand nun mit vielen Ideen und Inspirationen von den höheren Sphären in Verbindung, von dort, wo Rationales und Irrationales eh nicht so weit voneinander entfernt sind wie auf Erden.

Lassen wir uns also nun inspirieren und erkunden weiter die wunderbare Welt unserer Seele. Die Unterstützung der Geistigen Welt ist uns gewiss.

* 28.2., 1:44 Uhr: Neumond in den Fischen

Sonne, Mond, Saturn, Merkur, Aufsteigender Mondknoten und Neptun in den Fischen. Damit erreicht dieses Thema den diesjährigen und sogar einen vieljährigen Höhepunkt.

Jupiter im Quadrat unterstützt all das. Doch nur wenn wir seine erweiternde Energie für die Erkundung des irrationalen, träumerischen, seelischen Bereichs nutzen. Ansonsten erzeugt er Spannungen, die in Verwirrung und Unverständnis münden können.

Ein Neumond ist das, der unseren Seelenausdruck in das sichtbare Leben hinein intensiv fördert. Wer an diesem Tag also Karneval feiert, der- bzw. diejenige kann gleich in ein „Traumkostüm“ schlüpfen und schauen wie es sich damit anfühlt.

Viel Freude beim Feiern im Einklang mit einer gut aufgelegten Seele!

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Wie der März unser Leben bereichern will, das wird gegen Ende Februar hier nachzulesen sein.

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Januar 2025

Erst einmal kommen hier meine besten Wünsche für das aus astrologischer Hinsicht äußerst faszinierende Übergangsjahr 2025. Möge es uns leicht fallen, das Neue zu begrüßen, wodurch wir viel Freude, Erfüllung und Harmonie erleben können!

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Nun zum Januar:

Der Januar 2025 in der spirituellen Astrologie: Übergang der Mondknoten in Fische/Jungfrau / explosive Ausbreitung der Wassermann-Energie in die geordnet-rationale Welt zum Monatsende hin / Integration von Gefühlen und Gedanken

Wenn die Mondknoten ihre Zeichen wechseln, verändert sich auch die grundlegende Thematik, in der sich „Schicksal“ abspielt. In den letzten eineinhalb Jahren („hin zum Widder und weg von der Waage“) ging es dabei um „marsianische“ Themen wie die bisweilen aggressive Durchsetzung seines Willens, infolgedessen es gern zu Meinungsverschiedenheiten oder gar Krieg kommt. Jetzt mit Fische/Jungfrau steht das Nicht-Rationale, Träumerische, Seelische und über alles Verstehbare Hinausgehende im Mittelpunkt – und will und kann tief in unseren Alltag eindringen und ihn auch qualitativ verbessern.

Beachtlich auch: An den letzten vier Tagen des Januar erfolgt eine intensive Ausbreitung der Wassermann-Energie in die gesamte gesellschaftliche Welt hinein – in Verbindung mit Neptun und seinem (nun auch Mondknoten-)Zeichen, den Fischen. Wir können in der Tat gespannt sein auf das, was dann geschieht.

* Der Krebs-Vollmond am 13.1. zeigt uns mit den damit verbundenen Spannungen noch mal auf, was in unserem Leben zurückzulassen ist, infolgedessen wir die Chancen der Zeit besser nutzen können.

* Der Wassermann-Neumond am 29.1. mit seinem harmonischen Trigon zum Glücksplaneten Jupiter möchte uns mit neuen, ungewohnten Gefühlen in Verbindung bringen, die es uns leichter machen sollen, uns für die Zukunft zu öffnen.

* Der Verstand (Merkur) wird im Januar weiterhin oft gefordert, was durchaus als Chance zur Erweiterung zu sehen ist, so am 1., 6., 8., 19., 21., 23., 26. und 29.1.

Dabei stellt der 23.1. in mehrfacher Hinsicht einen besonderen Tag zur Herausbildung eines erneuerten Denkens im Einklang mit unseren Gefühlen dar.

* Um Partnerschaft und Beziehungen (Venus) geht es am 14., 19., 26. und 27.1.

Venus im Zeichen ihrer Erhöhung, den Fischen (ab dem 3.1.) nimmt sich viel vor im Sinne einer Verbesserung der Welt durch Liebe.

* Ein klassischer Energietag ist der 3.1. (Mars und Pluto). Ansonsten sind die persönliche Energie und Willenskraft (Mars) sowie die männliche gerichtete Energie insgesamt besonders häufig Thema, und zwar am 12., 16., 23., 24. und 26.1.

* Ein strahlender Glückstag (Jupiter) ist der 30.1.

* Ein Schicksalstag ist neben dem 4.1. und 19.1. (Saturn) auch der 8.1. (Mondknoten)

* Viel Inspiration (Uranus) in verschiedenen Lebensbereichen gibt es am 13., 23. und 27.1.

* Seelen- und Auflösungstage (Neptun) haben wir am 6., 12., 17. und 26.1.

* Transformation und Veränderung (Pluto) – und zwar bevorzugt weiter in Richtung Wassermann – stehen im Mittelpunkt am 3. und 21.1. sowie um den 29.1. herum.

* Das Thema Heilung (Chiron) im Sinne von Ganzwerdung, also etwas zu erhalten, was gefehlt hat, steht im Vordergrund am 9. und 21.1.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Januar und ihre Themen im Einzelnen:

* 1.1.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Lilith (Waage)

Schon während seiner Rückläufigkeit traf der Gedankenplanet am 3.12. auf all das Verdrängte sowie auf das nicht gelebte Weibliche und Seelische, das Lilith, der „Dunkle Mond“ repräsentiert.

Noch einmal hat Merkur nun – vorwärts strebend – die Chance, einen Schritt zu tun in Richtung der Erkenntnis (Schütze), wie wir unserer Seele einen größeren Ausdruck verleihen können und wie Freiheit (Lilith) und Verbundenheit (Waage) trotz all der alten Erfahrungen und mentalen Programmierungen gemeinsam möglich sind.

Beginnen wir das neue Jahr doch, indem wir auch über diese Thematik nachsinnen. Es wird sich lohnen.

* 3.1., 4:23 Uhr: Venus (Wassermann) geht in die Fische (bis 4.2.)

Wenn Venus vom yanghaft-männlichen Wassermann in die träumerisch-mystischen Fische übertritt, gilt sie – der astrologischen Terminologie nach – als erhöht. Denn im Zeichen der höheren Oktave der Liebe, des Neptun, kann sie ihr Potenzial mehr als woanders zur Geltung bringen. Die persönliche Liebe verbindet sich mit der universellen, und davon profitiert die ganze Welt.

So ist dieser Monat mit Venus in den Fischen eine besondere Gelegenheit, emotional zu wachsen, seine emotionale Schwingung zu erhöhen und die Segnungen der Liebe im persönlichen – und gesellschaftlichen – Bereich zu erfahren. Möge es im öffentlich-gesellschaftlichen Bereich zumindest einige Menschen geben, die dies beherzigen und in die gelebte Politik einbringen.

Heute steht eine Menge an Energie – auch für das eben Erwähnte – zur Verfügung, wie die folgende Konstellation zeigt:

* 3.1.: Mars (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann)

Die persönliche Willenskraft trifft auf die transformatorische Ur-Energie in Allem-was-ist. Dort wo der Wille zur Verbesserung persönlicher Lebensumstände (Mars) mit einer spirituellen Bewusstheit verbunden ist, kann diese Verbindung viele Impulse für eine fundamentale Verbesserung des Lebens im Allgemeinen geben.

Die Opposition zwischen den beiden Energie-Planeten zeigt an, dass dafür jedoch der Wille vorhanden sein muss, dass wir also dazu bereit sein müssen, diesbezüglich zu wirken.

Was ist also heute dein Beitrag zur Verbesserung deiner Situation (und damit der Welt)? Schau hierfür, was heute zu dir kommt. Denn der Spiegel der Welt wird es dir verraten.

* 4.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische)

Der Herrscher des Steinbocks (Saturn) blickt aus dem Zeichen der Mystik und der universellen Liebe (Fische) auf die Sonne, die in seinem Zeichen steht. Wohlwollend-förderlich gibt uns Saturn damit zu verstehen, dass nichts so schlimm ist wie es scheint, wenn wir nur Liebe aufbringen und in die Situation einfließen lassen.

Heute ist also ein idealer Tag, um sich und sein Leben liebevoll zu betrachten und dadurch einen Schritt hin zum Wesentlichen zu machen.

* 6.1., 11:43 Uhr: Mars (Löwe) geht in den Krebs (bis 18.4.)

Erst vor Kurzem – bis zum 4.11. – befand sich der persönliche Energie- und Willensplanet im emotionalen Krebs. Durch seine Rückläufigkeit betritt er dieses Zeichen nun erneut und bleibt ungewöhnlich lange dort – bis Mitte April. Somit wird uns die emotional-aufgeladene Herbstzeit auch im Winter und im ersten Teil des Frühlings wieder begegnen.

Es kommt nun auf die anderen Planeten an, ob wir dieses gute Vierteljahr für emotionale Entwicklung nutzen können oder im Meer heftiger negativer Emotionen versinken. Doch zeigen die beiden günstigen Begegnungen von Mars mit Neptun und Uranus noch in diesem Monat an, was nötig ist, um die aktuelle Energie in gute Bahnen zu lenken: Liebe und ein höheres, umfassendes Bewusstsein, welche aus einer bewussten Verbindung mit den höheren geistigen Welten der Inspiration und Klarheit kommen.

* 6.1.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Doch erst einmal trifft der Gedankenplanet (Merkur) auf den Herrn der mystischen Welt der Emotionen und der Seele (Neptun) – und dieses Aufeinandertreffen macht unserem Verstand zu schaffen (Quadrat). Doch jede solche Spannung findet ihre Erlösung in einer Bewusstseinserweiterung.

Öffnen wir uns nun den Welten des Neptun, dann finden wir die persönliche Art und Weise unserer ureigenen Bewusstseinserweiterung. Und der Schütze-Merkur tut sich dabei nicht so schwer wie ein Merkur in anderen Tierkreiszeichen. Denn er lernt grundsätzlich gerne dazu.

* 8.1., 11:29 Uhr: Merkur (Schütze) geht in den Steinbock (bis 28.1.)

Mit Merkur im Steinbock geht es für unseren Verstand um grundsätzliche Einsichten, die im Idealfall zu mehr Weisheit im Leben führen. Aber auch wissenschaftliche Erkenntnisse sowie philosophische Erfahrungen interessieren jetzt. Allerdings vor allem, wenn sie zu einem tieferen Verständnis dessen führen, was „unsere Welt im Innersten zusammenhält“. Studien und neue Einsichten stehen nun an.

* 8.1.: Merkur (Steinbock) im Quadrat zum Aufsteigenden (Widder) und Absteigenden (Waage) Mondknoten

Kurz nach seinem Übertritt in den Steinbock steht Merkur auf der Schwelle zwischen alt und neu. Konkret heißt das für uns, unbedingt nach vorne zu schauen und das Alte – soweit es nicht noch einer (Auf-)Lösung bedarf – zurückzulassen. Dazu gehört auch, Neuanfänge zu starten und unser Schicksal damit positiv zu beeinflussen, bevor die Mondknoten am 12.1. ihre Zeichen wechseln werden.

* 9.1.: Sonne (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 11.1.: Sonne (Steinbock) im Quadrat zu Lilith (Waage)

Zwei Spannungsquadrate bildet die Sonne, die auf der mittleren Spitze des dadurch entstehenden halben geometrischen Quadrats steht, das auch T-Quadrat genannt wird.

Das Thema: Heilung durch Neuanfänge, wozu aber die Bewusstmachung aller beteiligten Faktoren nötig ist. Diese können bisher sehr wohl im Unbewussten geschlummert haben. Jetzt aber ist das Wissen um sie wichtig, damit die aktuellen großen Spannungen abgebaut werden können Mit dem Sonnenzeichen Steinbock können die erreichten Ergebnisse große Dauer und Tiefgang aufweisen.

Aussprachen, Offenheit, Ehrlichkeit im Umgang miteinander sowie eine Bereitschaft zur Akzeptanz der Dinge wie sie gerade eben sind, all das sind nun Wege zu einer gefühlten Heilung. Dies betrifft auch alle Arten von Beziehungen.

* 12.1., 0:26 Uhr: Der Aufsteigende Mondknoten (Widder) geht in die Fische (der Absteigende in die Jungfrau) (bis 27.7.26)

Damit beginnt eine Eineinhalbjahresperiode mit einer neuen schicksalshaften Zielrichtung. Die letzten eineinhalb Jahre führten immer mehr in Richtung Widder/ Mars, also tendenziell zu Auseinandersetzungen, Streit und dem Bestreben, seinen eigenen Kopf durchzusetzen.

Im Idealfall hätte die Liebe da schon Ausartungen verhindern können. Nun aber wendet sich das Leben zentral in Richtung universelle Liebe, Mystik sowie Irrationales und Träumerisches. Die Tendenz zu Kriegen wird abnehmen. Doch ist das Irrationale und Mystische nun mit einem gehörigen Sinn für seinen praktischen Nutzen zu ergänzen.

Somit kann diese Zeit so charakterisiert werden, dass erkannt werden soll, dass die bewusste Hinwendung zur Seele, zu den Traumwelten und zum Mystischen sehr wohl einen positiven Effekt auf unseren Alltag hat – und dass Irrationalität nur ohne Bezug zu Seele und Selbst ungünstig ist. Nur dann stammt sie aus den Welten niederer, d.h. trennender Emotionen und macht uns noch einsamer.

* 12.1.: Mars (Krebs) im Trigon zu Neptun (Fische)

Interessant ist, dass kurz nach dem eben beschriebenen Mondknoten-Zeichenwechsel der Herrscher des vorherigen Zeichens mit dem Aufsteigenden Mondknoten (Mars) mit dem Herrscher des neuen Zeichens mit dem Aufsteigenden Mondknoten (Neptun) ein harmonisches Trigon eingeht. Zum Verständnis kann sehr wohl das Bild einer „harmonischen Übergabe“ herangezogen werden.

Denn ein gefühlvoller Krebs-Mars kann dem mystisch-träumerischen Fische-Neptun sehr viel Einfluss auf die einzelnen Menschen in ihrem Alltag gewähren. Damit will uns die Vorsehung wohl darauf hinweisen, dass kurz bevor Neptun im März in das Zeichen des Mars, den Widder eintritt, der Gott der Meere – und der mystischen Gefühle – schon jetzt umfassend unseren Alltag mitbestimmen soll.

* 13.1.: Sonne (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier)

Auch das Geschwister des Neptun, Uranus, der den höheren Bewusstseinsbereich repräsentiert, wird nun durch ein harmonisches Trigon zur Sonne dazu eingeladen, in unserem alltäglichen Leben eine größere Rolle zu spielen.

Es geht darum, unser in der letzten Zeit erreichtes entwickeltes, spirituelles, inspiratives und umfassenderes Bewusstsein – man kann auch sagen unser erwachtes Bewusstsein – in die Gestaltung unserer Welt mit einzubeziehen, es in die Welt hinaus in Erscheinung zu bringen.

* 13.1., 23:26 Uhr: Vollmond im Krebs (Sonne im Steinbock)

Dieser Vollmond mit seiner Konjunktion mit dem energievollen Mars steht in einem Großen Quadrat mit Lilith und Chiron sowie natürlich mit der Sonne. Somit verstärkt dieser Vollmond das zum 9. und 11.1. Geschriebene – und wir können es jetzt durch die beteiligten kosmischen Energien noch intensiver fühlen und spüren.

Während die strenge Steinbock-Sonne noch die Härte des Winters im Außen symbolisiert, können wir in uns die entstehenden Neuanfänge fühlen, die uns bald schon einen neuen warmen „Sommer“ (im Innen und Außen) bescheren werden. Folgen wir diesem Gefühl, wird bereits jetzt mit Heilungsprozessen begonnen, die unser Leben deutlich aufzuwerten in der Lage sein werden.

* 14.1.: Venus (Fische) im Quadrat zu Jupiter (Zwillinge)

Quadrate verlangen stets nach einer Lösung durch die Entwicklung eines neuen Bewusstseins: Jupiter will unser Denken erweitern, uns mehr Freude in unser Leben bringen. Venus sagt, das geht nur mit mehr Liebe, Akzeptanz und gelebter Verbundenheit. Somit ist klar, wie dieses Quadrat in eine für uns günstige Form gebracht werden kann: Beschäftigen wir uns gedanklich mit den Chancen, die uns ein liebevolles Miteinander bringen kann, dann werden die beiden „Glücksplaneten“ Venus und Jupiter zu unseren Gunsten tätig werden – und Spannungen abgebaut.

Gefühle stehen an den folgenden Tagen im Vordergrund bis die Sonne am Abend des 19.1. in den Wassermann eintritt:

* 16.1.: Sonne (Steinbock) in Opposition zu Mars (Krebs)

Auch die Sonne bildet nun einen herausfordernden Aspekt mit dem Energieplaneten Mars im gefühlvollen Krebs.

Oppositionen zeigen immer die Notwendigkeit einer oft anstrengende Synthese von zwei gegensätzlichen Polen an. Damit die Steinbock-Sonne stabile und günstige Strukturen erschaffen und Weisheit generieren kann, ist also derzeit die Integration starker Gefühle und Emotionen in unser Bewusstsein notwendig. Gefühle zu unterdrücken ist nun noch anstrengender als sonst. Besser ist es die Hinweise, die in Gefühlen stecken, erst zu nehmen und dadurch etwas „Besseres“ zu erschaffen.

* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Und gleich nach dem Höhepunkt des Mars-Einflusses auf die Sonne, wird Letztere von einem anderen Planeten, der viel mit Gefühlen zu tun hat, in einem günstigen Sextil besucht: Der Herr der Meere, Neptun zeigt ebenfalls wie günstig eine Integration innerer, seelennaher Prozesse nun ist.

Traumarbeit, regelmäßige Innenschau, aufdeckende Meditation und Ähnliches wirken sich in diesen Tagen also sehr günstig aus.

* 19.1.: Venus (Fische) in Konjunktion mit Saturn

Umgedreht erhält die Liebesgöttin im Zeichen des Neptun, also in den Fischen, nun durch Saturn. den Herrscher des Steinbocks Dauerhaftigkeit und Tiefe. Beziehungen und Partnerschaften, die nun eingegangen oder erneuert werden, haben die Tendenz, schicksalshaft zu sein und lange bestehen zu bleiben.

Beginne also nun eine Beziehung, wenn du das magst oder bemühe dich vertiefend um deine bestehende. Es wird sich bald lohnen.

Zusätzlich stellen die eben beschriebenen Planeten an diesem Tag Sextile zu Merkur her:

* 19.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 19.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Venus (Fische)

Der fast genau zur Konjunktionszeit von Venus und Saturn im Sextil zu beiden stehende Merkur bringt das eben beschriebene Thema noch stärker in unser Bewusstsein, so dass wir uns auch in Gedanken mit den neuen Möglichkeiten zu tieferen und seelenhaften Beziehungen beschäftigen sollten.

Jetzt kann der Verstand (Merkur) also wirklich zum Diener der Seele werden – und Beziehungen in großem Umfang fördern.

* 19.1., 20:59 Uhr: Sonne (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 18.2.) und

* 21.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto

In diesem Jahr wird durch die Konjunktion der Sonne mit dem Transformationsplaneten Pluto unmittelbar nach ihrem Eintritt in den Wassermann ein weiteres Zeichen für die aktuelle Intensität der Wassermann-Energie gesetzt. Nach dem Übertritt Plutos in den Wassermann am 19.11.24 wird das energetische Geschehen durch die nun direkt beteiligte Sonne auch im Außen deutlich sichtbar.

Es besteht auch – wie jedes Jahr in der Zeit der Wassermann-Sonne – die große Gelegenheit, sich für neue Ideen und Inspirationen zu öffnen, die im bald beginnenden Frühjahr dann umgesetzt werden können und sollen. Mit dem Lichtmess- oder keltisch Imbolc- bzw. Brigidfest Anfang Februar wird die herannahende lichtere Jahreszeit offiziell gefeiert. Früher wurden dann auch die neuen Jahresverträge im landwirtschaftlichen Umfeld geschlossen – symbolisch sollen wir nun den neuen Raum unseres Wirkens suchen und finden.

* 21.1.: Merkur (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Dieses Quadrat erweist sich dann als schmerzhaft, wenn unser Verstand noch nicht in einer heilsamen Art und Weise wirkt, wir also noch destruktive und getrennt wirkende Gedanken hegen. Der beteiligte Steinbock kann Belastungen in einer besonders intensiven Weise spürbar werden lassen. In diesem Fall verlangt Chiron im Widder einen Neuanfang im Denken.

Der 23.1. ist ein wahrer „Tag des bewussten Umgangs mit Gefühlen“:

* 23.1.: Mars (Krebs) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ungewöhnliche, bisweilen skurrile Gefühle treten durch den Herrscher des Wassermann, Uranus, auf bzw. werden durch dessen Inspirationen und Ideen nun in besonderer Weise weiter verstärkt.

Umgekehrt verstärkt der persönliche Energieplanet Mars die positiven Auswirkungen uranischer Erneuerung und Inspiration.

Nutzen wir dieses Sextil doch, um unser Leben mit immer mehr positiven Gefühlen zu bereichern, die uns inspirieren und auf unserem Weg weiterbringen werden. Lebe deine (positiven) Gefühle nun im Außen!

* 23.1.: Merkur (Steinbock) im Quadrat zu Lilith (Waage) und

* 23.1.: Merkur (Steinbock) in Opposition zu Mars (Krebs) und

* 23.1.: Merkur (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier)

Auch weiterhin bleibt die Herausbildung unseres Verstandes und unseres Denkens im Fokus der Vorsehung. Lilith, der Dunkle Mond, zeigt uns in bisweilen schmerzhafter Weise auf, wo wir wesentliche Teile unserer Lebensenergie noch verdrängen, zum Beispiel weil wir uns noch an alten Illusionen festklammern oder vor den Konsequenzen von mehr Offenheit, Vertrauen und Liebe in unserem Leben zurückschrecken.

Die Mars-Opposition des Merkur zeigt uns – ähnlich wie Sonne-Mars am 16.1. – an, dass Gefühle und deren Auswirkungen nun besonders umfassend betrachtet und in unsere Gedanken integriert werden sollen.

Und Uranus möchte unseren Verstand inspirieren und zu neuen Wegen einladen, die sich sehr positiv auf unseren weiteren Lebensweg auswirken werden.

Der 23.1. ist somit ein besonderer Tag zur Herausbildung eines verfeinerten Verstandes mit neuen integrierenden Gedanken und eines Bewusstseins für die konstruktive Wechselwirkung zwischen Gedanken und Gefühlen.

* 24.1.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Lilith (Waage)

Nachdem uns der Gedankenplanet mit den Vorteilen einer Integration bisher verdrängter Gefühle vertraut gemacht hat, geht es nun darum, dieses bewusst gewordene Gefühlsrepertoire noch zu erweitern und zu vertiefen. Das kann sich auch besonders auf Partnerschaften und Beziehungen auswirken und diese in einer nie vorher erlebten Weise vertiefen und positiv intensivieren.

Nutzen wir also diesen Tag, um uns zu zweit oder in kleinen Gruppen tiefer und näher kennen zu lernen. Die entstehende neue Welt wird auch genau dadurch vorangebracht werden.

* 24. bis 30.1.: Finger des Schicksals: Venus und Uranus mit Lilith an der Spitze

Neuartige Beziehungen und Verbindungen, Kunst, die Verborgenes und Unterdrücktes sichtbar macht und neue Arten, Liebe zu zeigen – all das ist Thema dieser Woche.

Auch in folgendem Aspekt geht es darum:

* 26.1.: Venus (Fische) im Trigon zu Mars (Krebs)

Nur zwei Tage nach der Re-Integration verdrängter Emotionen (Mars/Lilith) kommt der Planet der Liebesgöttin selbst in ein ideales Trigon zum Energieplaneten Mars. Dieser steht bekanntlich für den männlichen Teil in einer Liebesbeziehung so wie Venus für den weiblichen steht.

Damit steht einer weiteren Intensivierung der Liebe zwischen zwei Menschen sowie einer Vertiefung ihrer Verbundenheit nichts mehr im Weg – vor allem, wenn die Chancen der Tage vorher genutzt wurden – wir also ggf. noch vorhandene Probleme und Schwierigkeiten bewusst betrachteten und uns im Sinne unserer Weiterentwicklung von Uranus mit neuen Ideen inspirieren ließen.

* 26.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische) und

* 27.1.: Venus (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Diese wechselseitige Beziehung zwischen zwei der Liebe zugeordneten Planeten (Venus und Neptun) und zwei mehr dem Geist und dem Verstand zugeordneten (Merkur und Uranus) ermöglichen einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer größeren und heilsamen Integration von Gefühlen und Geistestätigkeiten.

Unsere Liebe wird nun weiter inspiriert und unser Denken wird liebevoller und positiv emotionaler werden können.

* 28.1., 3:52 Uhr: Merkur (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 14.2.) und

* 29.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto

Diesen Übergang mit anschließender Pluto-Begegnung machte die Sonne am 19. und 21.1. Nun folgt ihr der Gedankenplanet Merkur nach.

Wir können das als einen weiteren massiven Einbruch der neuen, lichten, inspirierenden bis chaotisch-überraschenden Wassermann-Energie in unsere geordnete Gedankenwelt betrachten. Der immer noch im Sextil zu Merkur stehende Neptun bringt die rationale, kontrollierte Welt zusätzlich weiter ins Schwanken. Im Idealfall wird die eindringende tief-emotionale und vieles Alte auflösende Energie von Liebe bestimmt. Für unser persönliches Lebens können wir diese Liebe nun bestmöglich fördern.

Auch der Wassermann-Neumond am selben Tag dient dieser Chance, welche uns die Vorsehung nun anbietet:

* 29.1., 13:35 Uhr: Neumond im Wassermann und

* 30.1.: Sonne (Wassermann) im Trigon zu Jupiter (Zwillinge)

Dieser Neumond inspiriert unseren Emotionalkörper mit ungewohnter und durch Pluto im Wassermann auch neuer, uns tief verändernder Energie. Ungeahnte starke Gefühle veranlassen uns, die bisherige Welt zurückzulassen und in eine bisher nicht für möglich gehaltene Seinsweise eintreten.

Das wunderbare Trigon zum Gesellschaftsplaneten Jupiter in den leichten, freudvollen Zwillingen dehnt dieses Geschehen von persönlichen in gesellschaftlich relevante Bereiche hinein aus. Sollte unsere Seelenbestimmung auch einen Einfluss auf die Gesellschaft um uns herum umfassen, dann wird der Weg hierfür nun sichtbar – egal ob im beruflichen Umfeld oder in der eigentlichen Domäne des Wassermann: dem Internet mit seinen sozialen Netzwerken.

* 30.1., 17:22 Uhr: Uranus wird rechtläufig

Kurz nach dem Wassermann-Neumond wird der Herrscher des Wassermann wieder rechtläufig. Umfasste der Neumond bereits eine Beschleunigung der Ausbreitung der neuen Energie, so tut Uranus nun alles, dass diese weiter gestärkt und immer umfassender wird. Wir können somit gespannt sein auf die weitere Umgestaltung der Welt in den nächsten Monaten.

Jeder und jede möge ihren Teil entsprechend der Bestimmung dazu beitragen.

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Auf welche weiteren Himmelsaspekte unser Leben im Februar treffen wird, das kann gegen Ende des Januar hier nachgelesen werden.

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Dezember 2024

Der Dezember 2024 in der spirituellen Astrologie: Viele Entscheidungen (am besten in Liebe und Seelenverbundenheit) warten auf uns – die größte davon am Heiligen Abend, dem astrologisch wichtigsten Tag im Dezember

Dieser Monat bringt das dritte Quadrat in diesem Jahr zwischen den Gesellschaftsplaneten Jupiter und Saturn, welches konkrete Entscheidungen von uns fordern wird – um den 24. Dezember herum.

Immer wieder stehen auch die mystischen, innerpsychischen Welten sowie die Liebe (persönlich und universell) in diesem Monat besonders im Mittelpunkt, auch am 24.12. in Verbindung mit dem Jupiter-Saturn-Quadrat.

* Der Schütze-Neumond am 1.12. regt uns dazu an, neue (Seelen-konforme) Pläne und Vorstellungen zu wagen und uns auf mehr gelebte Ganzheit vorzubereiten. Der Steinbock-Neumond am 30.12. wird diese Pläne und all die anderen, die wir in den Wochen zwischen den beiden Neumonden gefasst haben, leicht in unseren konkreten Alltag hinein manifestieren.

* Der freudvolle Zwillings-Vollmond am 15.12. steht ganz in der Thematik des gesamten Monats, dass die innerpsychischen, seelischen und mystischen Teile unseres Seins einen konkreten spürbaren Teil unseres Lebens bilden müssen, wollen wir wirklich Freude und Leichtigkeit erleben.

* Besondere Erweiterungstage (Jupiter) sind der 1., 4., 7., 20. und 26.12.

* Der Verstand (Merkur) wird – wie schon im November – auch im Dezember oft gefordert, was durchaus als Chance zu sehen ist, so am 2. bis 4., 6., 7., 13., 26., 27. und 31.12. Ab dem 15.12. wird Merkur wieder rechtläufig, dann geht es auch um die Umsetzung der gefassten Pläne.

* Um Partnerschaft und Beziehungen (Venus) geht es am 2., 4., 7,, 12., 13., 20., 24. und 28.12.

* Ein besonderer Liebes-Energie-Tag ist der 12.12.

* Das Thema Heilung (Chiron) im Sinne von Ganzwerdung, also etwas zu erhalten, was gefehlt hat, steht im Vordergrund am 2., 10., 18. und ebenfalls am 24.12.

* Zwei Seelen- und Auflösungstage (Neptun) haben wir am 4. und am 18.12.

* Klassische Schicksalstage (Saturn) sind neben dem oben erwähnten 24.12. auch der 4., 7. und 27.12..

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Dezember und ihre Themen im Einzelnen:

Hier stehen die Zeichen an den ersten drei Dezember-Tagen auf Harmonie und auch der Schütze-Neumond trägt dazu bei. Allerdings macht sich bereits das Sonnen-Quadrat zu Saturn am 4.12. mehr und mehr bemerkbar:

* 1.12.: Jupiter (Zwillinge) im Trigon zu Lilith (Waage)

Dieses Trigon fördert die Selbstwerdung und Selbstbestimmung, welche in der Folge zu mehr Leichtigkeit und Freude im Leben führen. Wichtig ist nur, seinem eigenen Verstand kritisch gegenüber zu stehen und vermehrt auf seelische Impulse zu achten.

* 1.12., 7:21 Uhr: Neumond im Schützen

Dieser Neumond deutet den Höhepunkt der diesjährigen Schütze-Energie an. Zusammen mit dem rückläufigen Merkur ist dies ein Hinweis darauf, dass es nun sehr günstig ist, sich mit geistigen Inhalten zu beschäftigen, neugierig zu sein und künftige Reisen und kulturelle Erkundungen erst einmal zu planen, aber noch nicht zu verwirklichen.

Mars im Trigon unterstützt uns, dafür die Energie aufzubringen, und Saturn im Quadrat lässt es uns schnell deutlich werden, wenn unsere neuen Pläne nicht mit unserer Seelenbestimmung übereinstimmen. Dann fühlen wir schnell einen Druck, etwas daran zu ändern.

* 2.12.: Merkur (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Dieses weitere Trigon zu Monatsbeginn hilft uns zurückzuschauen und dabei zu erkennen, was an unseren Gedanken und Handlungen in der letzten Zeit nicht heilsam und gut war. In der Folge besteht eine große Chance, schnell etwas daran zu ändern.

* 2.12.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier)

Und während unser Verstand gegebenenfalls noch mit der Aufarbeitung beschäftigt ist, kommt mit Uranus viel Inspiration in unser Liebesleben. Auch allgemein kann Venus nun viel dazu beitragen, dass unser Leben wieder schöner wird – etwa indem wir uns wieder mehr auf Kontakt mit der Natur (und den Sternen) konzentrieren.

* 3.12.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Lilith (Waage)

Zugleich noch im heilsamen Trigon mit dem Heiler Chiron, fällt es unserem Verstand nun leicht, die erhaltenen Heilungsimpulse auch in einen heilsamen weiteren Lebensweg umzusetzen. Wagen wir es nun, im wahrsten Sinn des Wortes „weiter“ zu denken, spüren wir auch die Harmonie, welche aus den sich dann bewusst abzeichnenden Seelenwegen entstehen kann.

* 4.12.: Merkur (Schütze) in Opposition zu Jupiter (Zwillinge)

Jetzt muss unser Verstand den gerade bewusst gewordenen Seelenweg nur noch in eine äußere gesellschaftliche Realität umsetzen, vor allem auch im beruflichen Umfeld. Das kann etwas Mühe bereiten, lohnt jedoch auf Grund der dadurch spürbar werdenden Leichtigkeit und zunehmenden Freude im Leben.

* 4.12.: Sonne (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Nun erreicht das schon zum Neumond am 1.12. spürbare Sonne-Saturn-Quadrat seinen Höhepunkt. Etwa zweimal im Jahr führt ein solches Quadrat dazu, dass an unsere Handlungen mehr als sonst ein höherer Maßstab angelegt wird. Ist unser Handeln jetzt nicht oder wenig mit unserem Seelenweg verbunden, zeigen uns die Konflikte im Leben, wo und wie wir daran etwas ändern können.

* 4.12.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Und wenn Saturn unserem Leben gerade eine gewisse Schwere und Not auferlegt, dann weist uns dieses Sextil der beiden „Liebesplaneten“ gleichzeitig darauf hin, dass eben eine tief empfundene Liebe persönlicher Natur, aber auch die Liebe zur Welt, zur Natur und zur Schöpfung im Allgemeinen einen wunderbaren Weg zu Tiefe und Erfüllung darstellt.

* 6.12.: Sonne (Schütze) in Konjunktion mit Merkur

Diese Konjunktion der Sonne mit dem rückläufigen Merkur im Schützen, dem Zeichen des „geistigen Feuers“, drängt uns, unseren Geist zu nutzen, um uns von Altem, schwerfällig Gewordenen zu lösen und dafür unsere Energie zum Pläneschmieden für ein erfüllenderes Lebens durch und mit mehr Verständnis für uns und unser Leben einzusetzen.

* 7.12., 0:32 Uhr: Mars (Löwe) wird rückläufig (bis 24.2.25)

Nun beginnt der „persönliche Energieplanet“ seine einmal in zwei Jahren stattfindende große Rückläufigkeitsschleife, die mit seiner Opposition zur Sonne Anfang Januar ihren Höhepunkt erreichen wird.

Allerdings geht der Rote Planet in der nächsten Zeit erst einmal wenige Aspekte ein, ist also erst einmal mit sich selbst beschäftigt. Das heißt, wir sollten uns zunächst um uns selbst kümmern und erkunden, wie wir mehr Lebensenergie generieren können.

„Was gehört zu uns? Was erfüllt uns? Was führt dazu, dass wir das Gefühl haben, unser Leben selbst zu leben und nicht von außen gelebt zu werden?“ Solche und ähnliche Fragen sollten uns zu entsprechenden Korrekturen auffordern. Ansonsten kann uns unsere Lebensenergie schnell abhanden kommen.

* 7.12.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Gerade nach dem Sonne-Saturn-Quadrat am 4.12. kann sich dieses weitere Saturn-Quadrat als günstig erweisen, zumindest für Menschen, die bereit sind, einzusehen, dass etwas zu tun ist, um ihr Leben mehr auf befriedigende, seelische (Fische!) Bahnen zu bringen. Wieder kommt das Thema zu uns, uns zu überlegen, wie wir rückblickend erkennen können, was ab jetzt nicht mehr zu uns gehört und zurückgelassen werden muss.

* 7.12., 7:12 Uhr: Venus (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 3.1.2025) und

* 7.12.: Venus (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto

Nach eher auf Dauerhaftigkeit und verlässliche Nähe hin ausgerichteten Beziehungen und Partnerschaften geht es nun für knapp vier Wochen mehr um spontane, inspirierende und intensivere Erlebnisse. Denn die Wassermann-Venus wird sehr stark von Uranus angeregt und hat Gefallen auch an außergewöhnlichen und bisweilen etwas „verrückt“ klingenden Ideen und Unternehmungen.

Noch dazu gesellt sich der Planet der Liebesgöttin gleich nach ihrem TKZ-Übergang zur zweiten großen transformierenden Kraft im Tierkreis, dem Pluto. Das fördert anstehende Veränderungen in unserem Liebesleben noch einmal in intensiver Weise. Dies wohl nicht nur im persönlichen Bereich, stehen Venus und Pluto doch im ersten Grad Wassermann genau dort, wo Ende 2020 die „Große Konjunktion“ der Gesellschaftsplaneten Jupiter und Saturn stattgefunden hat.

Es ist somit zu erwarten, dass Liebe als Thema nun auch gesellschaftlich eine größere Rolle spielen wird. Ob mit oder ohne Liebe: Die anstehenden gesellschaftlichen Veränderungen (auch in 2025) werden groß sein – jedoch in ihrem Ergebnis sehr unterschiedlich, je nachdem ob die Liebe dabei eine Rolle spielen wird oder nicht.

* 7.12.: Sonne (Schütze) in Opposition zu Jupiter (Zwillinge)

Außer dass der helle Jupiter nun die gesamte Nacht über am Himmel zu sehen ist, weist seine Opposition zur Sonne auf günstige Möglichkeiten hin, sein Leben nun leichter als sonst durch neue Inhalte und Ausrichtungen in eine glücklichere Richtung zu wenden. Passives Warten darauf reicht jedoch alleine nicht aus, es ist nötig aktiv zu werden und neugierig nach vorne zu schauen. „Think positive“ passt gut zu diesem Aspekt.

* 8.12., 0:42 Uhr: Neptun (Fische) wird rechtläufig

Damit durchschreitet der mystische Auflösungsplanet ab jetzt vorwärts gerichtet die letzten Grade des Tierkreiszeichens Fische und wird nächstes Jahr am 30. März zum ersten Mal nach 150 Jahren wieder den Widder betreten. Somit wird nun intensiv eine neue Ära vorbereitet, in der die von den Menschen erreichten Grundschwingungen der Liebe wesentlich sein werden für das, was geschehen wird. Alles, was nicht dieser Schwingung entspricht wird zur Auflösung tendieren.

Am besten können wir uns persönlich darauf vorbereiten, indem wir uns der Kommunikation mit unserer Seele zuwenden. Diese weiß am besten wie mit der Erneuerung der Neptun-Energie umzugehen ist. (Wird eine solche Kommunikation derzeit in meinen Veranstaltungen erreicht, erweist sich das in der Tat als besonders beglückend.)

* 9.12.: Sonne (Schütze) im Sextil zu Lilith (Waage) und

* 10.12.: Sonne (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Am 2. und 3.12. stand Merkur anstelle der Sonne in diesen beiden Aspekten. Damals sollte die nächste Stufe unserer Ganzwerdung und damit Heilung durch eine verstärkte Hinwendung zu uns selbst mental, also als bewusste Unternehmung eingeleitet werden. Nun möchte unser gesamtes Leben dementsprechend gestaltet werden: In Harmonie mit uns selbst (Lilith) und der Umgebung (Waage) können und sollen neue Stufen eines ganzheitlichen Lebens erreicht werden (Chiron im Widder). Solcherlei erscheint nun als Plan der Vorsehung für uns am Himmel.

* 12.12.: Venus (Wassermann) in Opposition zu Mars (Löwe)

Diese Opposition stellt den einzigen starken exakten Mars-Aspekt im Dezember dar, obwohl der Rote Planet immer heller vom Himmel strahlt. Doch energetisch hält er sich mit starken, bisweilen aggressiven Einflüssen erst einmal zurück und wendet sich seiner Rolle als Liebhaber zu.

Somit können und sollten wir die starken Mars-Energien derzeit vor allem dazu verwenden, um mehr Liebe – sehr wohl auch im persönlichen Bereich – auf die Erde zu bringen. Die Erneuerung und Verjüngung von Partnerschaften, auch mit deren weiterer Spiritualisierung und der Stärkung des Zusammenhalts der Partner, daran ist der starke Löwe-Mars interessiert – und die Wassermann-Venus bringt neue, erfüllende, auch bewusstseinserweiternde Ideen und Vorstellungen mit ein.

* 13.12.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Venus (Wassermann)

Dieser Aspekt erleichtert das gerade zur Mars-Venus-Opposition Geschriebene: Denn nun fällt es auch unserem Verstandes-Denken leichter, einzusehen, dass eine erweiternde „Erfrischung“ im Beziehungserleben derzeit besonders befriedigende Erlebnisse zur Folge hat. Somit sollten wir unsere Gedanken und Absichten genau darauf richten – und dabei die bisweilen etwas extravaganten Wünsche der Liebesgöttin zur Kenntnis nehmen.

* 15.12., 10:01 Uhr: Vollmond in den Zwillingen (Sonne im Schützen)

Dieser aktive und freudvolle Vollmond steht in diesem Jahr allerdings in einem spannungsreichen T-Quadrat mit dem mystischen Neptun. Besonders viel Befriedigung und Lebensfreude werden wir also nur erleben, wenn wir uns bei der Suche nach gefühlter Freude und Leichtigkeit auch den innerpsychischen und mystischen Seiten des Lebens zuwenden. Gehen wir also auf die Suche nach seelennahen, spirituellen Unternehmungen und wir werden viel Freude dabei empfinden.

* 15.12., 21:55 Uhr: Merkur (Schütze) wird rechtläufig

Gerade der Schütze-Merkur hatte in den letzten Wochen viele Ideen und Vorstellungen zu einem erfüllenderen Leben entwickelt, wurde durch seine Rückläufigkeit allerdings noch an deren Verwirklichung gehindert. Nun allerdings sind der Realisierung der gefassten Pläne im Alltag keine Grenzen gesetzt – zumal gleich zu Beginn seiner Rechtläufigkeit auch noch Mars und Venus in einem günstigen Trigon bzw. Sextil zu Merkur stehen. So steht also auch wieder das Beziehungsthema im Mittelpunkt. Wer Single ist und gerne eine Beziehung eingehen möchte, ist gut beraten, die Woche ab dem 15.12. genau dafür zu nutzen.

* 18.12.: Chiron (Widder) in Opposition zu Lilith (Waage)

Das bei einigen Aspekten vorher schon öfter erwähnte Thema „Heilung und Ganzwerdung durch die Hingabe an den ureigenen Weg“ erreicht nun seinen eigentlichen Höhepunkt. Haben wir die Wünsche unserer Seele in den Mittelpunkt unserer Lebensplanung gestellt, werden sich nun erstaunliche Dinge ergeben. Ansonsten sollten wir Energie aufbringen, um unseren Seelenkontakt doch noch zu stärken, In der Folge wird sich das spürbar lohnen.

* 18.12.: Sonne (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Wiederum stellt die Vorsehung die Mystik und die innerpsychischen Welten unserer Seele in den Mittelpunkt. Sind diese nicht bewusst in unser Alltagsleben integriert, werden wir nun leicht Gereiztheit und unerklärliche Stimmungsschwankungen erleben. Diese stellen allerdings erneut nur Anlässe dar, unser Leben doch noch ganzheitlicher in allen Bereichen unseres Seins – also auch den mystischen – zu gestalten.

* 20.12.: Venus (Wassermann) im Trigon zu Jupiter (Zwillinge)

Ein wunderschönes Luft-Trigon der beiden Glücksplaneten, das uns zu Lebensfreude und Glückseligkeit geradezu einlädt. Die Voraussetzung ist, dass wir Altes und Behinderndes – gerade auch im Beziehungsbereich – in der letzten Zeit aufgearbeitet und gelöst haben. (Gelegenheiten gab es dazu jedenfalls ausreichend.)

Unkonventionelle und neue Ideen froh und neugierig zu erkunden – das ist gewissermaßen die „Gunst des Tages“.

Damit begeben wir uns auch gut vorbereitet in die Wintersonnenwende und die damit beginnende Steinbock-Periode der Sonne:

* 21.12., 10:20 Uhr: Sonne (Schütze) geht in den Steinbock (bis 19.1.25)

Die längste Nacht des Jahres auf der nördlichen Hemisphäre ist auch der Beginn der Wiedergeburt des Lichts. Viele Kulturen haben deshalb die Geburt ihrer Lichtgestalten in diese Zeit gelegt.

Das im letzten Jahr erreichte Bewusstsein fließt nun ein in die Gestaltung der neuen Welt. Saturn als Herrscher des Steinbock ist dabei ein unbestechlicher Wächter. Er sorgt dafür, dass wir nur das bekommen, was wir gesät haben.

Mit der Sonne im Steinbock wird auf der materiellen Ebene sichtbar, was in den Monaten vorher im höheren Raum / in der Geistigen Welt / in der Traumzeit angelegt wurde – in diesem Jahr besonders auch das, was wir in den letzten Wochen durch die Bereitschaft des Loslassens alter Blockanden und Hemmnisse in Sinne einer unkonventionellen – und an innerseelischen Bedürfnissen orientierten – Neuausrichtung in Liebe erreicht haben.

* 23.12.: Sonne (Steinbock) im Quadrat zum Aufsteigenden (Widder) und Absteigenden (Waage) Mondknoten

Kurz nach der Wintersonnenwende begibt sich die Sonne auf die Schwelle zwischen alt und neu – ganz im Sinne der Vorbereitungen in den letzten Wochen. Die dabei erreichte Freude und Leichtigkeit können mit dem manifestierenden Steinbock nun noch stärker ein fester Teil unseres Alltagslebens werden.

Darauf weist auch der 24.12. als dritter großer Entscheidungstag dieses zweiten Halbjahres 2024 hin – wiederum auch in Bezug auf eine befreite und ganzheitlich-heilsame Beziehungsstruktur:

* 24.12.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder) und

* 24.12.: Venus (Wassermann) im Trigon zu Lilith (Waage)

Mit einem vertauschten Trigon und Sextil bildet nach der Sonne (14 Tage vorher) nun Venus ihre Aspekte zum Heiler Chiron und zur Lilith. Damit führt eine Heilung in Beziehungs- und Liebes-Strukturen nun zur Integration so unterschiedlicher Pole wie Nähe und Freiheit. Mut ist eine dazu passende Herzqualität.

Was in Form von gleichzeitig gelebter Nähe und Freiheit auf höheren Ebenen des Seins selbstverständlich ist, wird nun auch auf der 3D-Ebene greifbarer, wenn wir uns nur dafür entscheiden, es umzusetzen.

Um Entscheidungen geht es nun auch noch einmal bei den Gesellschaftsplaneten:

* 24.12.: Jupiter (Zwillinge) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Zusätzlich im T-Quadrat mit Merkur vom 22. bis zum 31.12. (siehe nächster Absatz) tritt das Gegensatzpaar Jupiter und Saturn zum dritten Mal im zweiten Halbjahr in ein Spannungsquadrat.

Damit wird klar, dass wir konkrete Entscheidungen zu treffen haben, wenn wir uns ein freudvolleres und leichteres Leben erschaffen möchten: Eine berufliche Tätigkeit, die Freude macht, freundschaftliche Beziehungen mit Menschen, die ähnliche Interessen und Meinungen haben sind nur einige der Themen, die unsere aktuellen Entscheidungen jetzt betreffen.

Wesentlich ist dabei vor allem unsere bewusste Wahl, die innerpsychischen Welten, also unsere Sehnsüchte und tiefen Wünsche zu einem gelebten Teil auch unseres äußeren Lebens werden zu lassen. Nur dann kann Jupiter sein großes Glücks- und Zufriedenheitspotenzial wirklich zur Geltung bringen.

* 26.12.: Merkur (Schütze) in Opposition zu Jupiter (Zwillinge) und

* 27.12.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Damit bildet der Verstandesplanet ein sehr spannungsreiches T-Quadrat mit den beiden Gesellschaftsplaneten, die ebenfalls noch im Quadrat zueinander stehen. So will das (im Absatz vorher) zum Jupiter-Saturn-Quadrat Geschriebene nun auch vom Verstand erfasst und akzeptiert werden.

Es ist also zu erwarten, dass dieses Weihnachten mit besonderen Herausforderungen aufwarten wird. Und es wird spannend sein zu beobachten wie die innerpsychischen, mystischen Seiten unseres Lebens auf sich aufmerksam machen werden.

Um die Spannungen zu minimieren, ist eine bewusste Entscheidung für die Integration auch dieser Aspekte der Schöpfung in unser Alltagsleben wohl unumgänglich.

* 28.12.: Venus (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Noch einmal stehen in diesem vergehenden Jahr Liebe und Beziehungen im Mittelpunkt einer inspirierenden Erneuerung. Haben wir in unseren Beziehungen in den letzten Wochen keine Bewusstseinserweiterung gewagt, können sich nun spontane Entwicklungen bis hin zu Trennungen umgehend manifestieren. Da wäre es doch günstiger, sich gegebenenfalls gemeinsam mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin offen zu zeigen für die neuen Möglichkeiten, die die Welt gerade anbietet und diese dann gemeinsam zu erkunden bzw. auszuprobieren.

* 29.12., 22:12 Uhr: Chiron (Widder) wird rechtläufig und

* 31.12.: Merkur (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Heilung erfolgt nun wieder weniger durch Aufarbeitung, sondern durch ein mutiges Voranschreiten im Sinne eines heileren und erneuerten Lebensführung. Dabei ist es günstig, neue Methoden der Heilwerdung zumindest zu erproben und sich in der Praxis ein Bild davon zu machen.

Kurz nach seiner Änderung der Bewegungsrichtung im Tierkreis, trifft Chiron gleich auf den Verstandes- und Gedanken-Planeten Merkur und das auch noch im günstigen Trigon. D.h. es ist ein Leichtes, nun bewusst einzusehen und zu erkennen, was uns wirklich Heilung und Ganzwerdung im Sinne eines erfüllteren Lebens bringen kann.

* 30.12., 23:26 Uhr: Neumond im Steinbock

Der zweite Neumond in diesem Monat Dezember steht relativ isoliert im Tierkreis. Nur ein schwaches Sextil verbindet ihn mit dem Herrscher des Steinbocks, dem Saturn.

In der Regel bringt der Steinbock-Neumond eine Phase der Manifestation in Form konkreter irdischer Strukturen, da er eine Übereinstimmung zwischen Denken und Fühlen fördert, welche wiederum die Voraussetzung für erstere sind, also dafür, dass Manifestation stattfinden kann.

Haben wir also seit dem Schütze-Neumond am 1.12. bewusst und klar zu einer größeren Ganzheit gefunden, manifestiert sich diese nun schnell, und wir können das Jahr 2024 mit einem guten Gefühl und viel Freude auf das kommende Jahr beenden.

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Was uns das neue große Transformationsjahr 2025 bereits im Januar bringen wird, dazu hier auf dieser Internetseite mehr gegen Ende Dezember.

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November 2024

Der November 2024 in der spirituellen Astrologie: Ein großer Übergang in eine neue Ära und viele Harmonisierungsimpulse am Monatsanfang und -ende

Dieser Monat bringt den Beginn des dann fast 20 Jahre lang andauernden Aufenthalts des Transformationsplaneten Pluto im Tierkreiszeichen Wassermann – eine neue Ära beginnt ab dem 19.11. endgültig und dauerhaft. Die Tage zwischen dem 19. und 22.11. weisen eine extreme Veränderungsenergie auf.

Dazu bringt uns gleich die erste Woche des November außerordentlich viele Chancen für ein erlösteres, freieres und heilsameres Leben. Wenn zu unserem Verstand auch noch die Liebe auf allen Ebenen (persönlich und universell) dazu kommt, wird eine ungeheuer große Energie für schnelle positiven Entwicklungen und auch für gesundheitliche Verbesserungen und Heilungen zur Verfügung stehen. Im Mittelpunkt der Veränderungen stehen nun auch Partnerschaften und Beziehungen.

Ein wenig bewusste Energie sollten wir für die Hinwendung zum Positiven schon aufbringen, doch das meiste wird uns einfach so zufallen, wenn wir uns in den letzten Monaten durch größere Offenheit auf das Neue vorbereitet haben.

Ab dem 8./9.11. folgen 14 Tage, die wieder etwas mehr Spannungen bringen, woraufhin die letzte November-Woche jedoch wieder sehr günstig erscheint – wobei dies für Beziehungen nur gilt, wenn vorher anstehende Veränderungen auch wirklich durchgeführt wurden.

* Der Skorpion-Neumond am 1.11. möchte uns dazu auffordern, die eigenen psychisch-seelischen Tiefen zu erkunden.

* Der Verstand (Merkur) steht im November immer wieder im Mittelpunkt, so am 1., 2., 12., 14., 18. und 19.11. In die Ruhe sollen wir gehen und Entscheidungen erst einmal aufschieben, wenn Merkur ab dem 26.11. für fast drei Wochen rückläufig wird.

* Viel Energie (Mars) steht zur Verfügung am 2., 3. und 27.11.

* Große Transformationen (Pluto) können besonders am 2., 3. und vom 19. bis zum 22.11. stattfinden.

* Um Partnerschaft und Beziehungen (Venus) geht es am 3., 9., 16,, 22., 25. und am 28.11.

* Das Thema Heilung (Chiron) im Sinne von Ganzwerdung, also etwas zu erhalten, was gefehlt hat, steht im Vordergrund am 2., 3., 19. und 28.11.

* Seelen- und universelle Liebestage (Neptun) haben wir am 1. und 19.11. und besonders am 9.11.

* Der 4., 12. und 22.11. sind klassische Schicksalstage (Saturn). Dann können wir das Wirken größerer Kräfte besonders stark spüren. Das muss nicht unangenehm oder negativ sein.

* Der Stier-Vollmond am 15.11. steht im Zeichen des Genusses. Durch den beteiligten Uranus jedoch bringt das Leben am diesem Tag so manche Überraschung, die allerdings das Leben in der Zukunft genussvoller werden lassen kann.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im November und ihre Themen im Einzelnen:

In der ersten November-Woche erleben wir eine sehr günstige Zeit:

* Vom 28.10. bis 7.11. herrscht noch das Große Trigon und Drachenviereck von Mars, Neptun, Merkur mit Uranus an der Spitze (sowie Pluto im Sextil zu Neptun, also im Trigon zu Uranus und in Opposition zu Mars).

Unser Leben kann sich plötzlich sehr inspiriert anfühlen, wenn wir unser bewusstes Denken um die mystische Seite des Lebens erweitern und unseren Willen dorthin richten, auch indem wir unsere tiefen Gefühle, Sehnsüchte und unsere Intuition ernst nehmen. In der Folge können wir in eine neue Phase innerer Zufriedenheit eintauchen.

* 1.11.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Dies ist ein sehr förderlicher Aspekt für unser Leben, kann sich doch unser Denken, also unser bewusster Geist wieder leicht und intensiv mit der seelisch-emotionalen Welt verbinden. Die Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass unser Ego-Bewusstsein eine gewisse Stufe erreicht hat, so dass es sein Herrschafts- und Kontrollgebaren reduzieren und sich wieder als Diener von etwas Größerem, Göttlichem sehen kann.

So ist dies ein guter Tag, um sich mit sich selbst, seiner Seele und „großen Themen“ wie Leben und Tod sowie mit „höheren Welten“ zu beschäftigen.

* 1.11., 13:46 Uhr: Neumond im Skorpion

Das eben beschriebene Trigon passt ideal zu diesem Neumond, der uns auffordern möchte, in unsere seelischen Tiefen zu gehen und diese mitsamt den dort vorzufindenden Gefühlen zu ergründen. So können wir uns und die Ursachen für unsere – bisweilen blockierenden, Unglück bringenden – Reaktionen im Alltagsleben ein Stück weit besser kennen lernen. Und unser Leben in der Folge mit einer tieferen Sinnhaftigkeit erfüllen.

Auch das Trigon von Sonne und Saturn, das am 4.11. exakt wird, wirkt schon und verleiht unserer Selbsterkenntnis eine ungeahnte Tiefe und Dauerhaftigkeit.

Ein idealer Tag auch für jegliche Arten von aufdeckenden Meditationen oder (spirituell bewussten) Psychotherapien – Letztere vielleicht mit seinem Geistführer, da ja in der irdischen Welt oft Feiertag ist.

* 2.11.: Jupiter (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder) (nach dem 12.10. zum zweiten Mal)

Im Oktober rechtläufig und nun rückläufig trifft der Erweiterungs- und Glücksplanet Jupiter im förderlichen Sextil auf den Heiler Chiron. So fällt es uns leicht, weiter zu erkunden, was wir noch an Heilung brauchen, um auf unserem Weg zu mehr Glück voranzukommen. Jetzt kommen allerdings verstärkt die in der Vergangenheit liegenden (karmischen) Ursachen für unser Leid zum Vorschein. Doch umso heilsamer kann das Ergebnis sein.

* 2.11.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Mars (Krebs) und

* 2.11.: Merkur (Skorpion) im Sextil zu Pluto (Steinbock)

Wiederum eine wunderbare Gelegenheit, um mit unserem Bewusstsein, mit Verstand und Gedanken in die Tiefen unserer Psyche vorzudringen und dort die Ursachen von Leid und Stagnation zu erkunden. Mit den Energieplaneten Mars und Pluto in Krebs und Steinbock geht es nun darum, emotionale Blockaden, alte emotionale Traumata und festgefahrene unbewusste Energien auch in den Strukturen unseres Körpers zu finden und zu erlösen. Die Energie und damit die Chancen hierfür sind selten größer.

Auch Massagen und andere den Körper unterstützende heilsame „Einwirkungen“ sind nun besonders erfolgreich. Denn es ist nun auch leicht spürbar, was uns (körperlich und emotional) gut tut.

* 2.11., 20:17 Uhr: Merkur (Skorpion) geht in den Schützen (bis 8.1.2025)

Nachdem wir idealerweise mit den eben beschriebenen Aspekten (auch mit Merkur noch im Skorpion) tief und bewusst in unseren seelisch-emotionalen Bereich vorgedrungen sind und dortige Blockaden und Hemmnisse aufgelöst haben, kann ein bewusstes Hinlenken unserer Gedanken auf neue, uns nun wahrscheinlich gut tuende Lebensinhalte große und schnelle Erfolge bringen.

Somit können wir die frei werdenden alten Energien in einer neuen transformierten Form für unser Wohlergehen nutzen.

Dabei hilft auch folgender Aspekt:

* 3.11.: Mars (Krebs) in Opposition zu Pluto (Steinbock)

Mars energetisiert unseren Emotionalkörper und Pluto bringt die dort nötigen Veränderungen, um in einer erlösteren, freieren Weise weiterleben zu können. Durch den beteiligten Steinbock kann sich das auch leicht auf gesundheitliche Themen ausdehnen, und wir können richtiggehend spüren, wie sich dort Dinge positiv verändern. Mit dem beteiligten Merkur ist eine entsprechende ggf. neue Geisteshaltung jedoch unverzichtbar. Ansonsten kreieren unsere Überzeugungen und Glaubenssätze schnell wieder die altgewohnten Themen (und Wehwehchen).

* 3.11.: Venus (Schütze) in Opposition zu Jupiter (Zwillinge) und

* 3.11.: Venus (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Zur starken Verstandestätigkeit und zu den großen Lebensenergien der aktuellen Aspekte (siehe oben) kommt nun noch der Planet der Liebesgöttin hinzu. Durch die von uns ausgehende und gezeigte Liebe erhalten wir eine weitere Chance der Erweiterung in Richtung Glück (Jupiter) und Heilung (Chiron).

Ein wenig Anstrengung sollte jedoch dabei sein, oder besser gesagt: Bereitschaft, damit die Veränderungen dauerhaft sind. Dann jedoch können die empfundene Leichtigkeit und Freude schnell unerwartet groß werden – und auch ein gesundheitlicher Neunanfang möglich werden.

* 4.11., 5:09 Uhr: Mars (Krebs) geht in den Löwen (bis 6.1.2025)

Mit dem Übertritt des persönlichen Energieplaneten vom Krebs in den Löwen und seiner immer noch fast exakten Opposition zu Pluto erreicht die Chance, unsere Lebensenergie neu und im Sinne unseres Wohlergehens einzusetzen einen neuen Höhepunkt.

Fragen wir uns also, wofür wir unsere Lebensenergie verwenden und verlagern wir sie gegebenenfalls auf einen anderen neuen und für unsere Zukunft förderlicheren Lebensbereich, wo wir auch unseren Beitrag für die Entwicklung dieser Welt besser in Erscheinung und damit zur Wirkung bringen können.

* 4.11.: Sonne (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Dieser harmonische Aspekt der Skorpion-Sonne zum Wächter- und Karmaplaneten Saturn in den Fischen legt es uns nahe – ähnlich wie Mars im Übergang zum Löwen mit seiner Pluto-Opposition –, das in die Welt zu bringen, was aus den Tiefen unserer Seele kommt und uns wahrhaftiger und wesentlicher agieren lässt als bei unseren früheren ggf. oberflächlichen Verhaltensweisen.

Wenn wir diese unsere Seelen-Wahrhaftigkeit noch nicht kennen, stehen die Zeichen nun günstig, uns auf die Suche danach zu begeben. Darin wartet viel innere Erfüllung auf uns.

Nun folgen ein paar Tage der Ruhe, in denen wir uns weiter mit den Chancen und positiven Entwicklungen der letzten Woche befassen sollten, bevor die Spannungen am Himmel wieder zunehmen.

* 9.11.: Venus (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Bevor der Planet der Liebesgöttin in den Steinbock übertritt, bekommt Venus von Neptun noch mal den Auftrag, ihre Liebesausstrahlung zu erweitern und auf die gesamte Schöpfung zu übertragen. Es geht uns gerade also besser, wenn wir unsere Liebe ungehindert und möglichst frei fließen lassen und sogar neue Möglichkeiten erkunden, wie wir unsere Liebe zusätzlich zum Ausdruck bringen können.

Machen wir doch einfach mal eine Liste, wie wem und was wir uns in Liebe verbunden fühlen (auch ohne das unser Gegenüber diese Liebe erwidern muss).

* 9.11. bis 14.11.: Ein Finger des Schicksals mit Jupiter (Zwillinge) und Chiron (Widder) an der Basis und der Sonne (Skorpion) an der Spitze

Vom 8. bis 12.10. stand Venus – also das Thema Beziehungen und Liebe – an der Spitze dieses Fingers, vom 25. bis 28.10. Merkur. Damit waren erst unsere Beziehungen und dann das Denken im Allgemeinen mit den Themen Heilung und Erweiterung konfrontiert. Und wir mussten uns diesbezüglich entscheiden, im alten Fahrwasser zu bleiben oder Heilung zu wagen.

Nun bringt die Sonne dieses Thema allgemein in unser Leben. Was in Gedanken vorbereitet wurde, sollten wir nun in unser Alltags-Verhalten umsetzen, also hier eine heilsame Erweiterung durch die Anwendung der neuen Einsichten und Erkenntnisse der letzten Wochen wagen.

* 11.11., 19:25 Uhr: Venus (Schütze) geht in den Steinbock (bis 7.12.)

Mit der Vorbereitung durch Neptun kurz vorher (siehe 9.11.) kann Venus die neu erkundeten Möglichkeiten der Liebe nun gleich im praktischen Alltag erproben und diesen dadurch immens bereichern. Es ist dies auch eine gute Möglichkeit, uns im emotionalen Bereich auf den Übergang von Pluto in den Wassermann am 19.11. vorzubereiten. Denn eine wichtige Ergänzung der starken (geistigen) Wassermann-Kraft ist ihr Ausgleich und ihre Balance durch eine Stärkung der universellen Liebe. Mit Venus im Steinbock kann diese Liebe tief und dauerhaft in unserem irdischen Leben verankert werden.

* 12.11.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Eine schwierige Sache ist es für den quirrlig-neugierigen Schütze-Merkur, wenn Saturn das Denken einschränkt und reduziert auf das Wesentliche und somit all die „netten“ Ablenkungen des Lebens irgendwie aktuell keine Freude machen.

Genutzt werden kann dieser Tag jedoch ideal dafür, sich auf wenige uns wichtig erscheinende Themen zu konzentrieren und diese dafür in der Tiefe zu erkunden.

* 14.11.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Lilith (Waage)

Gerade eben wurde unser Verstand auf das Wesentliche doch dafür Tiefgründige beschränkt, nun wird er anderweitig reglementiert: Wir sollen uns im Sinne der Lilith auf uns selbst konzentrieren und unabhängig von der sozialen Umgebung unsere eigenen Wege in Verbindung mit unserer Seele gehen. Das heißt, jetzt geht es darum, uns mit uns selbst zu beschäftigen und zu erkunden, was wir wirklich möchten und wie es in unserem Leben weitergehen soll.

* 15.11., 15:20 Uhr: Saturn (Fische) wird rechtläufig

In den letzten vier Monaten war der rückläufige Schicksals- und Wächterplanet mit dem Rückblick und der Aufarbeitung von Altem beschäftigt, auch von altem Karma, und mit der Erforschung dessen, was uns aus der Vergangenheit heraus noch blockiert.

Nun geht es wieder darum, nach vorne zu gehen, und dabei kein neues Karma aufzubauen. Konkret heißt das, aus den bisherigen Erfahrungen gelernt zu haben und den bevorstehenden Lebensabschnitt mit mehr Weisheit und Wissen über sich selbst positiver zu gestalten.

* 15.11., 22:28 Uhr: Vollmond im Stier (Sonne im Skorpion)

Dieser Vollmond fordert eigentlich dazu auf, sich genussvoll in die Winterruhe zu begeben und unserem Körper Erholung und Wohlgefühl zu gönnen. Doch steht in diesem Jahr der (R)Evolutionsplanet Uranus beim Mond. Somit werden Ruhe und Wohlgefühl nur möglich sein, wenn wir uns den aktuell auftauchenden neuen Ideen und Inspirationen zuwenden. In der Regel benötigt das eine große Aufgeschlossenheit und Offenheit für die Botschaften, die das Leben uns nun bringt.

Können wir die damit verbundene Aufbruchsstimmung annehmen, sind wir bereit für große Geschenke der Vorsehung, die nun in unser Leben kommen sollen.

Gegebenenfalls ist durch die Skorpion-Sonne zuvor eine Hinwendung auf unsere innerpsychisch-emotionale Welt nötig. Denn dort erfahren wir letztlich, was wir im Außen wirklich benötigen.

Neptun im Trigon zur Sonne und Sextil zum Mond unterstützt diese Hinwendung nach innen, nicht nur durch die Betonung von Emotionen und Gefühlen, sondern auch der eigenen Seele.

* 16.11.: Venus (Steinbock) im Quadrat zum Aufsteigenden (Widder) und Absteigenden (Waage) Mondknoten

Venus steht auf der Schwelle hin zu spürbaren Neuanfängen, die anstehen und am liebsten gleich gelebt werden wollen. Es wird zwar etwas dauern bis dieses Neue möglich werden wird. Dennoch ist es wichtig, jetzt damit zu beginnen und unser Leben insbesondere was Beziehungen und Partnerschaften betrifft, neu zu ordnen und sich gegebenenfalls von denjenigen zu verabschieden, die uns nicht auf unserem anstehenden Weg weitergehen lassen.

Erlaubt sich jemand derzeit solche Reinigungen nicht, werden Trennungen und Neuorientierungen in den folgenden gut drei Monaten sowieso geschehen, insofern diese jetzt schon anstehen. Das Alte wird in der neuen Zeit nicht mehr zu retten sein.

* 17.11.: Sonne (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier)

Nur knapp zwei Tage nach dem Vollmond im Stier steht nun die Sonne in Opposition zu Uranus im Stier. Dies betont die Vollmondthematik noch einmal, wobei nun die Herausforderung sich in einen Weiterentwicklungsprozess zu begeben, weniger gefühlt wird als dass sie in Form körperlicher Erscheinungen in den Vordergrund tritt.

Wichtig ist dabei, sich zu vergegenwärtigen, dass uns der Herrscherplanet des Wassermann (Uranus) in zwei Tagen zusammen mit dem Transformationsplaneten Pluto bei dessen Eintritt in den Wassermann zur Seite stehen wird. Somit wird heute wohl ein Tag sein, an dem uns über körperliche Erscheinungen noch einmal intensiv gezeigt werden soll, wohin es mit uns in den nächsten Jahren gehen soll und wird. Dabei ist es sicherlich auch nützlich, bei noch zu wenig Verständnis für die Botschaften des Körpers ein hilfreiches Buch zu deren Entschlüsselung und damit zu umfassenderem Verständnis dieser Prozesse in die Hand zu nehmen.

* 18.11.: Merkur (Schütze) in Opposition zu Jupiter (Zwillinge)

Schon wieder wird unser Verstand mit seinen Gedanken aufgefordert, seine „Komfortzone“ zu verlassen und in die Erweiterung zu gehen. Dabei können alle Zweifel und Ängste vor Veränderungen noch einmal massiv zu Tage treten – aber nur, um endgültig über Bord geworfen zu werden und somit eine neue glücklichere Ära im Leben einzuleiten.

Das gelingt umso leichter, je mehr Bewusstsein für seine eigenen innerpsychischen Prozesse vorhanden ist. Und dabei hilft wiederum der Planet Neptun insbesondere auch in folgender harmonischen Verbindung mit der Sonne:

* 19.11.: Sonne (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Tief soll unser Licht in unser Inneres leuchten, dorthin wo sich viele Ursachen für unsere aktuellen Lebensbeschwernisse befinden. Denn mit dem harmonischen Trigon zu Neptun, wird unsere Aufmerksamkeit maximal auf unsere Seele gerichtet, die uns nun bei der Auflösung von Blockaden und emotionalen Traumata besonders deutlich wahrnehmbar zur Seite stehen wird.

Nutzen wir diesen Tag für eine Intensivierung unseres Seelenkontakts, wird viel Lösung und damit Heilung möglich sein.

Mit folgendem Aspekt kann diese Heilung auch direkt in unseren Verstand gelangen:

* 19.11.: Merkur (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Der Heiler Chiron zeigt uns heute, wie wir unseren Verstand und unser Denken besser, d.h. heilsamer und damit beglückender nutzen können als bisher. So kann sich der Schütze-Merkur in bislang unergründete Bereiche des menschlichen Geistes begeben und dort den Begriff Heilung mit berührenden Erfahrungen füllen.

Schön, dass die Vorsehung uns nun wieder einmal so klar und leicht in die Heilung bringen möchte, kurz bevor eine große neue Phase menschlicher Entwicklung beginnt:

* 19.11., 21:43 Uhr: Pluto (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 9.3.2043)

Zwar war der Transformationsplanet in 2023 schon für zwei Monate und in diesem Jahr für acht Monate im Tierkreiszeichen Wassermann, doch waren die alten Strukturen und Themen, also die alte Welt noch immer recht präsent. Das ändert sich nun mit diesem Übergang, denn Pluto wird den Wassermann erst 2043 wieder verlassen.

Als diese TKZ-Stellung Plutos in der Menschheitsgeschichte das letzte Mal der Fall war, gab es massive gesellschaftliche Umwälzungen und Erneuerungen wie zum Beispiel die Französische Revolution in 1789 und den ersten Präsidenten der 1776 gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika. Dazu änderte sich das Leben fast aller Menschen von Grund auf durch die nun massiv fortschreitende Industrialisierung.

Ähnlich stehen wir heute bereits am Anfang des digitalen Zeitalters, doch dessen massive Folgen für unser Leben und dessen Höhepunkte stehen uns erst bevor. Pluto, der Herrscher der Unterwelt, wird uns dabei wiederum mit massiven Umwälzungen und Herausforderungen konfrontieren. Doch gibt es auch vieles, was wir tun können, um diese Zeitphase im Sinne der Schöpfung zu nutzen (wie auch mein aktueller Workshop zu diesem Thema wieder bestätigen konnte).

* 21.11., 20:56 Uhr: Sonne (Skorpion) geht in den Schützen (bis 21.12.)

Mit dem Schützen beginnt das erste der beiden – von der Sonne her betrachtet – dunkelsten TKZ des Jahres. Die immer kürzer werdenden Tage und länger werdenden Nächte geben in natürlicher Weise mehr und mehr Gelegenheit für einen weiteren Rückzug in die Wärme und Behaglichkeit unserer Wohnungen. Dort öffnen wir uns idealerweise der schöngeistigen und philosophischen Welt. Mit viel Neugier und Entdeckerfreude ist die Schütze-Sonne eine gute Begleiterin in die Welt des Geistes und der Vorstellungen anderer Menschen, die diese in Worte umgesetzt haben.

Vielleicht tritt in diesem Monat auch ein ganz neues Thema in unser Leben. Dann sollten wir mit viel Energie so viel wie möglich darüber in Erfahrung bringen und uns davon verändern lassen. Denn die Opposition zum (R)Evolutionsplaenten Uranus besteht immer noch und dazu ein förderlich-dynamisches Sextil zu Pluto, das nicht einmal eine Stunde später exakt wird.

* 21.11., 21:48 Uhr: Sonne (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Gerade erst in den Wassermann eingetreten, möchte der Transformationsplanet Pluto die Sonne, also unser alltägliches Leben mit unserem Verhalten und unseren Alltagshandlungen dynamisch verändern. Wir sollen uns nun mit den neu auftauchenden Themen beschäftigen, um diese intensiv kennen zu lernen und so ein neues Bewusstsein entwickeln, das uns in unterstützender Weise mehr und mehr durch die nun noch intensiver neu entstehende Welt begleiten wird. Offenheit ist hierfür eine Schlüsseltugend.

* 22.11.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische)

Nachdem die Sonne am 4.11. im Trigon zu Saturn und Merkur am 12.11. im Quadrat zu diesem Schicksalsplaneten stand, kommt nun die Liebesgöttin in ein Sextil dazu.

Jetzt heißt es, unsere ggf. kürzlich „gereinigten“ Beziehungen in einer Weise neu zu beginnen, dass sie von mehr Selbsterkenntnis und Weisheit getragen werden. So können neue oder erneuerte Verbindungen mit harmonischerem partnerschaftlichen Verhalten in die Welt gebracht werden. Und so kann auch unser Miteinander mit anderen immer mehr damit bereichert werden, was aus den Tiefen unserer Seele kommt und uns somit wahrhaftiger und wesentlicher handeln – und lieben – lässt.

Wenn wir solche Seelen-wahrhaftigen Beziehungen noch nicht kennen sollten, stehen uns viel Freude und eine neue Art innerer Erfüllung bevor, wenn wir uns nun entscheiden, uns in diese Richtung zu bewegen.

* Vom 23.11. bis 29.11. bildet sich ein Großes Trigon (gleichseitiges Dreieck) von Sonne (Schütze), Mars (Löwe) und dem Aufsteigenden Mondknoten im Widder (mit dem Absteigenden Mk. in der Waage entsteht sogar ein sehr günstiges Drachenviereck)

Große Trigone harmonisieren die Energien, also die Themen der beteiligten Planeten in einem hohen Ausmaß. Das am 27.11. exakt werdende Trigon zwischen Mars und Sonne (siehe dazu unten) erhält durch die Mondknoten schicksalshafte Bedeutung. Unser Geist und unser Denken sollen die Freude erleben können, die entsteht, wenn sie sich mit neuen Themen und Inhalten beschäftigen und dafür neue „geistige Nahrung“ suchen, was dann große Auswirkungen auf unser weiteres Leben haben wird.

Verlassen wir nun also alte überholte Gefilde unseres Denkens und unserer Interessen und wenden uns neuen, inspirierenderen Bereichen des Geistes zu.

* 25.11.: Venus (Steinbock) im Quadrat zu Lilith (Waage)

Erfüllen wir bei der Gestaltung unserer neuen Beziehungen nicht die auf der Seelenebene wichtige Voraussetzung, bereit zu sein alles zu tun, um in (innerer) Freiheit unseren Weg zu gehen, dann zeigt uns unser Leben nun viele Spannungen, die uns aber letztlich nur zur Korrektur und weiteren Erneuerung bringen sollen. Wie immer wenn Lilith und Venus aufeinander treffen, geht es darum, Verbundenheit und Liebe mit Selbstliebe und dem Gefühl, in freier Entscheidung seine Bestimmung leben zu können, zu verbinden.

Dies kann in der nun begonnenen Pluto-Wassermann-Phase sogar als ein zentrales Thema betrachtet werden.

* 26.11., 3:42 Uhr: Merkur (Schütze) wird rückläufig (bis 15.12.)

Durchschnittlich dreimal im Jahr wird der sonnennächste Planet Merkur für jeweils ca. drei Wochen rückläufig. Diese Zeit könnte als „kosmisch verordnete“ Rückblicks- und Ruhezeit gesehen werden.

Da andere Planeten in diesem Jahr allerdings an Dynamik zulegen, ist der Rückzug wohl eher so gemeint, dass wir uns wenig im Außen engagieren und wenige Entscheidungen treffen sollten, um diese drei Wochen in der Merkur-Schütze-Energie mit der Zuwendung zu geistigen Inhalten verbringen zu können: lesen, Dokumentationen anschauen, auch mit Bekannten philosophieren usw. – ohne eben all dem gleich konkrete Handlungen folgen zu lassen.

* 27.11.: Sonne (Schütze) im Trigon zu Mars (Löwe)

Wieder ein schöner Aspekt der Schütze-Sonne. Der Löwe-Mars bringt uns dazu, uns noch intensiver mit dem zu beschäftigen, was uns interessiert und wovon wir mehr wissen wollen. Dabei können wir uns im Spiegel der Schriften und Filme auch selbst besser kennen lernen. „Geistige Nahrung“ ist ein passender Begriff für das, mit dem wir uns nun besonders beschäftigen sollten. (Die neue Welt will zu uns finden können.)

Zeigen und mitteilen macht uns auch Freude. Doch sollte dies alles eher spielerisch und aus einer inneren Ruhe heraus (angezeigt durch den rückläufigen Merkur) geschehen – vorbereitend gewissermaßen, um erst später zu gegebener Zeit konkrete Handlungen folgen zu lassen.

* 28.11.: Venus (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Nach ihrem günstigen Trigon zum Heiler Chiron am 3.11. steht Venus nun im spannungsreichen Quadrat. Wie oft im Leben bekamen wir (zu Beginn des Monats) die Gelegenheit, uns einfach und freiwillig den anstehenden Heilungsprozessen in unseren Beziehungen und Partnerschaften zuzuwenden. Und wenn wir das noch nicht (ausreichend) getan haben, erhalten wir nun eine neue Chance dazu, allerdings angeregt durch Spannungen und unschöne Situationen, die nach einer Lösung verlangen – welche wegen des zeitgleichen rückläufigen Merkurs auch noch schwer zu erreichen sind. So ist auf dem Weg zu wieder harmonischerem Beziehungserleben Geduld angesagt. Wenn es allerdings so weit ist, sollten wir wissen was zu tun ist, d.h. jetzt haben wir eine Zeit der Vorbereitung darauf.

*

Der Dezember bringt in diesem Jahr gleich zweimal einen Neumond. Und zu Weihnachten erreicht das Ringen zwischen Erweiterung (Jupiter) und Stagnation (Saturn) einen weiteren Höhepunkt.

Mehr dazu hier auf dieser Internetseite gegen Ende November.

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Oktober 2024

Der Oktober 2024 in der spirituellen Astrologie: Ein Vorbereitungsmonat – persönlich, in Beziehungen und kollektiv

Vom 9. bis zum 12.10. haben wir eine Zeit, in der alle äußeren Planeten von Jupiter bis Pluto rückläufig sind. D.h. Altes und noch nicht Aufgearbeitetes aus dem kollektiven Bereich drängt massiv ins individuelle Bewusstsein, und wir tun gut daran, Energie und Zeit darauf zu verwenden, diese Chance zu nutzen. Denn es steht uns eine Zukunft mit großen Angeboten und Chancen bevor, wenn wir uns jetzt darauf vorbereiten.

Der Oktober ist in vielerlei Hinsicht ein „Vorbereitungsmonat“, vielleicht auch auf den endgültigen Eintritt Plutos in den Wassermann am 19.11. – einen weiteren wichtigen Schritt in die Zeitperiode, in der sich das seit Jahren vorherzusehende Neue wohl in umfangreicher Weise manifestieren wird.

* Der Waage-Neumond am 2.10. steht in diesem Jahr in Verbindung mit Lilith und Merkur: So will hier Unbewusstes und Verdrängtes ins Bewusstsein treten und harmonisiert werden – auch das kann wiederum als Vorbereitung für Größeres aufgefasst werden.

* Andere Tage mit starkem „Ganzheitsdruck“ und damit großem Veränderungspotenzial sind der 3.10., 13.10., 17.10., 22.10. und der 29.10.

* Mit dem Thema Partnerschaft und Beziehungen haben wir es besonders zu tun am 4.10., 8.10., vom 15. bis 17.10. und am 28. und 29.10.

* Schicksalshafte Prüfungstage sind der 4.10., 22.10. und der 28.10.

* Das Thema Heilung im Sinne von Ganzwerdung, also etwas zu bekommen, was gefehlt hat, steht im Vordergrund am 8.10., sowie vom 12. bis 14.10. und vom 25. bis 28.10.

* Viel Inspiration und neue Ideen fließen zu uns am 15.10., 25.10. und am 30.10.

* Der Widder-Vollmond am 17.10. drängt ebenfalls zu Erneuerungen, die zu mehr Harmonie im Leben führen sollen. Um diesen Zweck besser zu erfüllen, kann die Vorsehung diesen Tag auch zu einem spannungsreichen Tag werden lassen.

* Im Allgemeinen als sehr günstig und förderlich zeigen sich der 8.10., 12.10. und der 14.10. sowie weitgehend die Woche ab dem 28.10. über Samhain/ Allerheiligen in den November hinein.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Oktober und ihre Themen im Einzelnen:

* Erst mal ein Überblick über die „Fingerzeige des Schicksals“:

* 8.10. bis 12.10.: Ein Finger des Schicksals mit Jupiter (Zwillinge) und Chiron (Widder) an der Basis und Venus (Skorpion) an der Spitze

Das Hauptthema dieses „Fingers“ wird wie immer daraus abgeleitet, dass die beiden Planeten an der Basis in Harmonie zu bringen sind, um einen günstigen Einfluss auf den Planeten, also das Thema an der Spitze ausüben zu können.

Bei diesem Finger können wir uns über eine bessere Form, Liebe und Leidenschaft zu leben freuen, wenn wir mit entsprechenden Menschen in einer klaren Weise kommunizieren. Es ist allgemein eine Zeit, um offener und authentischer miteinander zu sprechen – auch und besonders in Beziehungen.

* 10.10. bis 13.10.: Ein Finger des Schicksals mit Neptun (Fische) und Uranus (Stier) an der Basis und Merkur (Waage) an der Spitze

Hier geht es um ein ganz anderes Thema als im eben beschriebenen Finger: Unser Verstand kommt nur dann in den Genuss Harmonie zu erleben, wenn wir uns bewusst den überpersönlichen Bereichen unseres Lebens zuwenden, also der spirituellen Seite und den Geheimnissen unseres Innenlebens, dort wo wir die Liebe finden können, die wir suchen.

* 17.10. bis 22.10.: Ein Finger des Schicksals mit Neptun (Fische) und Uranus (Stier) an der Basis und der Sonne (Waage) an der Spitze

Und weil das beim vorherigen Finger beschrieben Thema wohl aktuell sehr wichtig ist, nimmt an diesen Tagen die Sonne die Position von Merkur ein. Damit sollen nicht mehr nur unser Denken, sondern unser gesamtes Verhalten im Alltag sowie unsere Ausstrahlung eine Verbindung mit den höheren Welten aufweisen – soweit es die persönliche Stufe der Bewusstseinsentwicklung ermöglicht. Tun wir nun unser Bestes in dieser Hinsicht, werden wir sicherlich belohnt werden.

* 25.10. bis 28.10.: Ein Finger des Schicksals mit Jupiter (Zwillinge) und Chiron (Widder) an der Basis und Merkur (Skorpion) an der Spitze

Damit soll das, was vom 8. bis 12.10. die Venus – also Beziehungen und Liebe – an der Spitze betraf, auf unser Denken im Allgemeinen angewendet werden. D.h. eine neue, ganzheitliche Form der Kommunikation wird sich nun sehr konstruktiv auf unser Denken und unsere Vorstellung von uns selbst auswirken.

Überlegen wir uns also nun genau, was wir in die Welt geben, denn es kann sehr schöne – oder unschöne – Folgen haben.

Außerdem haben wir eine sehr günstige Zeit …

* … vom 28.10. bis 5.11.: Großes Trigon und Drachenviereck von Mars, Neptun, Merkur mit Uranus an der Spitze.

Unser Leben kann sich plötzlich sehr inspiriert anfühlen, wenn wir unser bewusstes Denken und unseren Willen um die mystische Seite des Lebens erweitern, auch indem wir unsere tiefen Gefühle und unsere Intuition ernst nehmen. So können wir in eine neue Phase innerer Zufriedenheit eintauchen.

Nun zu den anderen Konstellationen im Oktober:

* 2.10.: Merkur (Waage) in Konjunktion mit Lilith und

* 3.10.: Sonne (Waage) in Konjunktion mit Lilith

Ein intensiver Kontakt zum Unbewussten und ggf. Verdrängten erfasst den bewussten Verstand genauso wie andere Lebensäußerungen im Alltag. Es ist schwierig jetzt die Kontrolle zu behalten. Besser ist es, sich mit einer gewissen Neugier auf das auszurichten, was da neu ins Leben kommen möchte. Es können auch neue faszinierende Möglichkeiten und ein noch ungelebtes Potenzial sichtbar werden, das bisher tief in uns geschlummert hat.

* 2.10., 20:48 Uhr: Neumond in der Waage (mit ringförmiger Sonnenfinsternis)

Zu diesem Neumond stehen Sonne und Mond weniger als ein halbes Grad von Lilith entfernt und nur gut ein Grad von Merkur – ein sehr enges Treffen also.

Die Nähe zu Lilith deutet darauf hin, dass der Lichtring der verdunkelten Sonne relativ breit ist, da der Mond dann maximal weit von der Erde entfernt ist, also recht klein erscheint. Dies weist auf die „Fähigkeit“ Liliths hin, Dunkles ans Licht zu holen. (Leider ist die SoFi nur im Pazifik und der Südspitze Südamerikas zu sehen.)

Übertragen heißt dies, dieser Neumond bietet eine große Gelegenheit, sonst tief in uns Verborgenes ans Licht und damit ins Bewusstsein (Merkur) zu bringen. Durch die gleichzeitige SoFi geht der „Lichtblick“ noch tiefer als sonst in unser Unterbewusstsein hinab.

Nutzen wir auch diese besondere Chance mit viel Mut und Zuversicht. Das wird sich letztlich sehr positiv auf unser weiteres Leben auswirken.

* 4.10.: Venus (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Venus im Skorpion will tiefe Empfindungen und Leidenschaft. Doch der Wächter Saturn wird sie nicht damit zufrieden sein lassen, wenn unsere Absichten und Begierden, also Sehnsüchte nicht in unserem Seelenauftrag verankert sind und nicht wenigstens in Ansätzen Liebe mit beteiligt ist.

So sind wir dazu aufgerufen, unsere „düstersten“ Seiten der Begierden und emotionalen Abhängigkeiten nun zu „veredeln“. Angezeigt durch das Trigon fällt das jetzt noch dazu relativ leicht.

* 6.10.: Merkur (Waage) im Quadrat zu Mars (Krebs) und

* 8.10.: Venus (Skorpion) im Trigon zu Mars (Krebs)

Diese Begegnung des Liebesplaneten mit Mars lässt die um dem 4.10. herum ggf. erreichten emotionalen Durchlichtungen nun gleich in schöneren und befriedigenderen Beziehungen zum anderen Geschlecht sichtbar werden.

Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass unser Verstand (Merkur) diese Gelegenheit nicht zunichte macht, indem er irgendetwas dagegen vorbringt, weil er wieder mal nur das Alte zu schätzen weiß. Wir sollten uns also in diesem Fall nicht auf unsere Erfahrung verlassen, sondern offen sein für die neuen Möglichkeiten, die das Leben uns nun bietet.

* 8.10.: Merkur (Waage) im Trigon zu Jupiter (Zwillinge) und

* 8.10.: Merkur (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

Weiter geht es mit der Herausbildung eines Verstandes, der mehr Glück und Erfüllung ins Leben bringen und zusätzlich bei Bedarf auch noch einsehen kann, dass Heilung und Ganzwerdung notwendige Bestandteile eines erfüllten Lebens darstellen.

Dazu muss unser Selbstbild jedoch bereit sein, zu akzeptieren, dass wir ein maximales Verständnis der Dinge wohl noch nicht erreicht haben und immer dazu lernen müssen.

In diesem Fall hat der „große Glücksplanet“ Jupiter zusammen mit den freudvollen Zwillingen in der Tat Wunderbares für uns im himmlischen Gepäck.

* 9.10., 9:04 Uhr: Jupiter (Zwillinge) wird rückläufig (bis 4.2.2025) und

* 12.10., 2:32 Uhr: Pluto (Steinbock) wird rechtläufig

In diesen knapp drei Tagen sind das einzige Mal in 2024 alle Gesellschaftsplaneten und auch alle überpersönlichen Planeten inkl. Pluto rückläufig. Nun kommt also maximal viel aus der Vergangenheit nach oben, das noch erlöst und transformiert werden will.

Wir sollten die Zeit dafür nutzen und uns gut rüsten für das, was kommen wird. Denn mit der wiedergewonnenen Rechtläufigkeit Plutos wird neuer und bisweilen drängender Transformations-, also Veränderungsdruck auftauchen.

* 12.10.: Jupiter (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Parallel zur Rechtläufigkeit Plutos werden wir darauf hingewiesen, was wir noch an Heilung brauchen, um auf unserem Weg zu mehr Glück voranzukommen. Durch das Sextil erscheinen uns die dazu nötigen Schritte jedoch recht leicht und einfach. Gehen wir sie an! Es wartet dann in der Tat Schönes auf uns.

* 13.10.: Merkur (Waage) im Quadrat zu Pluto (Steinbock)

Noch einmal bevor Merkur in den Skorpion übertritt wird unser Verstand aufgefordert, die nötigen Veränderungen zu erlauben, welche mehr Harmonie und Ausgewogenheit in unser Leben bringen werden.

Achten wir an diesem Tag also besonders darauf, was uns das Leben nun zeigen möchte und wagen wir es, neues zu Denken.

* 13.10., 21:22 Uhr: Merkur (Waage) geht in den Skorpion (bis 2.11.)

Jetzt tendiert unser Denken auch im Alltag dazu, sich den emotionalen und tiefgründigen Seiten in uns zuzuwenden. Oftmals sind auch sexuelle oder andere begehrliche Dinge damit verbunden.

Die Vorsehung – sichtbar im Ablauf der oben dargestellten Oktober-Konstellationen – hat uns in diesem Jahr zu vielen „Vorarbeiten“ aufgefordert, die uns davon abhalten sollten, zu tief in die niedrigen Gefühle von Schuld und Scham abzutauchen, sondern die Skorpion-Energien zur größeren Durchlichtung aufbauend zu nutzen. Das heißt beileibe nicht, dass dadurch nicht auch tiefe Befriedigung erreicht werden kann – im Gegenteil, haben wir doch Verbundenheit und Liebe bewusst mit dazu genommen.

* 13.10.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Und wenn unser Leben immer noch eher schwierig als leicht erscheint, dann kommt nun der „verletzte Heiler“ Chiron zu uns und weist uns darauf hin, dass wir an dem etwas zu ändern haben, was wir wollen. Es ist dann nämlich das Ziel unserer Bestrebungen noch unpassend, vielleicht weil wir in der Vergangenheit feststecken oder weil wir noch nicht Hand in Hand mit unserer Seele durch das Leben gehen.

Dann wird es nun Zeit, das in heilsamer Weise zu verändern.

* 14.10.: Sonne (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder) und

* 14.10.: Sonne (Waage) im Trigon zu Jupiter (Zwillinge) und

* 14.10.: Sonne (Waage) im Quadrat zu Mars (Krebs)

Ein wahrlicher Tag der Sonne ist dieser 14. Oktober. Was an den Tagen vorher vorbereitet wurde, wird in ihrem Licht nun aufs Äußerste sichtbar: Wir erleben neue Harmonie und Gemeinsamkeit – auch in Partnerschaften und Beziehungen – wenn wir unseren Willen entsprechend geschult haben und wir die Tore in Richtung Leichtigkeit und Freude durchschritten haben.

Durch den hier beteiligten Chiron bekommen wir jedoch noch einmal die Gelegenheit, uns weiter dorthin zu bewegen, wenn wir anerkennen, dass in uns noch etwas im Schmerz ist und Heilung braucht. Dann ahnen wir auch gleich, worin diese Heilung besteht und können die dazu nötigen Schritte unternehmen.

Nach dem Tag der Sonne kommen drei Tage der Venus:

* 15.10.: Venus (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier) und

* 16.10.: Venus (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische) und

* 17.10.: Venus (Skorpion) im Sextil zu Pluto (Steinbock)

Der Planet der Liebesgöttin gibt einen fulminanten Abschluss seiner diesjährigen Zeit im emotional-tiefgründigen Skorpion, indem er mit den drei großen überpersönlichen Kräften dieser Schöpfung in Kontakt tritt:

Erstens ist wesentlich, dass wir uns beim Umsetzen unserer Emotionen, Sehnsüchte und Leidenschaften von der geistigen Welt inspirieren lassen, indem wir die Inspirationen und neuen Ideen, die in unser Leben kommen wollen, mit aufnehmen (Uranus).

Zweitens ist es wichtig, die daraus folgenden Veränderungen anzunehmen und somit unseren Alltag mit dem neuen Bewusstsein durchdringen zu lassen (Pluto).

Und wenn wir uns dann auch noch bewusst der höheren Liebe zuwenden und ihr erlauben, uns zu durchströmen, dann wird einer der schönsten Aspekte im Jahreslauf (Venus Trigon Neptun) seine segensreiche und tief erfüllende Wirkung tun können.

Dazu trägt auch der Vollmond bei:

* 17.10., 13:26 Uhr: Vollmond im Widder (Sonne in der Waage)

Dieser Vollmond ist der Vollmond des Neubeginns (Widder) auf der Grundlage von Harmonie und Verbundenheit (Waage). Ohne Letztere geht es wohl nur schwer, da Mond und Sonne zugleich eingebunden sind in ein „Großes Spannungsquadrat“ mit den Energieplaneten Mars und Pluto.

Denn somit verstärkt Mars im Krebs alle nicht harmonisierten, also nicht auf den Stand unserer geplanten Bewusstseinsentwicklung gebrachten Gefühle und Emotionen, und Pluto im Steinbock lässt uns spüren, wo wir uns noch dringlichst verändern müssen, um uns erneuert und frisch zu fühlen.

Immerhin können wir mit dem Widder-Vollmond schnell und gut spüren, was wir aktuell zu tun haben, um unser Leben in eine größere Harmonie zu bringen. Fangen wir gleich damit an!

* 17.10., 21:27 Uhr: Venus (Skorpion) geht in den Schützen (bis 11.11.)

Noch am Tag des Vollmond geht Venus in den geistig-philosophischen und auf vieles neugierigen Schützen. Nachdem idealerweise mit Venus im Skorpion die körperlich-leidenschaftliche Seite gut und ausreichend gelebt wurde, ist es der Liebesgöttin nun danach, hochgeistige, philosophische Gespräche über interessante Themen zu führen und sich der Weiterbildung in vielerlei Hinsicht zuzuwenden. Auch Reisen und das Entdecken neuer Orte macht jetzt nicht nur Freude, sondern befriedigt ein tieferes Bedürfnis. Doch immer noch macht Venus das alles gerne zu zweit und noch besser mit jemandem, dem wir emotional nahe stehen – in Wertschätzung oder gar Liebe.

Da in den nächsten fünf Tagen keine weiteren Aspekt-Höhepunkte anstehen, haben wir nun auch Zeit, dieser venusischen Seite des Lebens ein wenig mehr Raum zu geben und uns den „schöngeistigen“ Künsten zuzuwenden.

* 22.10.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Wir können diesen Tag nutzen, um unsere Wünsche, Sehnsüchte und Gedanken dahingehend zu überprüfen, ob sie unserer Bestimmung und Lebensaufgabe entsprechen oder ob wir uns besser von ihnen verabschieden sollten. Saturn lässt uns dies heute in besonderes intensiver Weise „wissen“. Achten wir dazu auf das, was das Leben uns diesbezüglich aufzeigen und mitteilen will. Es ist dies auch ein Tag für Orakel und eine zielgerichtete meditative Innenschau.

Die Ergebnisse all dessen können wir gleich nutzen, um im Sinne des folgenden Aspekts einen größeren Veränderungsschub einzuleiten:

* 22.10.: Sonne (Waage) im Quadrat zu Pluto (Steinbock)

Es ist dies nicht unbedingt ein einfacher Tag, aber ein sehr ergebnisorientierter. Denn jeglicher Erkenntnis über unseren weiteren Lebensweg folgt sofort ein Gefühl dazu, was dafür zu tun ist oder sogar eine konkrete Handlungsanweisung. Scheuen wir uns nicht, jetzt auch größere Dinge anzugehen. Es wird sich lohnen, selbst wenn wir nicht konkret wissen werden, was es gebracht hat, denn Ungutes wir ja gerade vermieden und Leiden verhindert. Nicht eingetretenes Ungutes und ausgebliebenes Leid fällt uns natürlich nicht auf.

* 23.10., 0:14 Uhr: Sonne (Waage) geht in den Skorpion (bis 21.11.)

Die Sonne betritt nun das erste der vier „Tierkreiszeichen der langen Nächte“. Sie steht nun auch mittags tief im Süden, und es ist Zeit sich von der Außenwelt zurückzuziehen – und sich seinen inneren Prozessen zuzuwenden und erst einmal im Inneren Neues vorzubereiten.

Da im Sommerhalbjahr für solcherlei in der Regel zu wenig Zeit war, heißt es zunächst einmal in unserer inneren Entwicklung den aktuell passenden Zustand zu erreichen. Dazu dienen auch all die Anregungen, die die Skorpion-Zeit – inklusive der Feste Samhain bzw. Halloween sowie Allerheiligen – für uns bereit hält. Eigentlich ist der Skorpion ein Doppelzeichen: Skorpion und Adler (Phönix). Ersterer symbolisiert den noch nicht erreichten seslichen Entwicklungsstand. Der Adler dagegen hat sich emporgehoben und damit den Überblick sowie eine Verbundenheit mit dem Himmel (wieder)erreicht, was in der dunklen Jahreszeit noch wichtiger ist als im Sommer.

Doch viel mehr als anderen Jahren wurde uns dies bereits in den Wochen vorher von der Astrologie nahegelegt, so dass wir in diesem Jahr jetzt vielleicht nicht so viel innere Arbeit zu tun haben wie sonst.

Wurden die Chancen der Zeit vorher allerdings nicht oder zu wenig beachtet und genutzt, dann zeigt sich nun eine recht intensive Notwendigkeit der Hinwendung zu psychischen Prozessen und seelischen Bedürfnissen.

Die letzten Tage des Oktober werden weitgehend von Mars und Venus bestimmt – zusammen mit einem Finger des Schicksals (siehe hierzu oben am Beginn der Beschreibung der einzelnen Aspekte):

* 25.10.: Mars (Krebs) im Sextil zu Uranus (Stier) und

* 28.10.: Mars (Krebs) im Trigon zu Neptun (Fische)

Diese beiden Aspekte gehen ineinander über. Uranus als Planet der Inspiration und der geistig-spirituellen Welt und Neptun als Planet der Auflösung von all dem, was nicht der hochschwingenden universellen Liebe entspricht, bringen sich nun in günstiger Weise in unseren Alltagswillen ein.

Es sind dies Tage, in denen wir uns auf die höchsten Ideale und fortschrittlichsten Möglichkeiten besinnen sollten, die uns zur Verfügung stehen. Stellen wir unseren Eigenwillen nun in den Dienst von etwas Größerem, dann werden wir unerwartet positive und erfüllende Erfahrungen machen können.

* 28.10.: Venus (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Am 4.10. noch im Trigon zu Saturn, steht Venus nun im spannungsreicheren Quadrat. Anders ausgedrückt: Haben wir unsere Bedürfnisse nach Liebe, Harmonie und Verbundenheit in den letzten Wochen noch nicht ausreichend gelebt, dann bringt uns das Leben nun unschöne und vielleicht auch traurig machende Erlebnisse und Stimmungen. Doch will uns das Leben damit nur zeigen, dass noch etwas zu tun ist. Machen wir uns in diesem Fall also auf, um genau nach dem zu suchen, was uns aktuell fehlt. Und wenn wir das noch nicht wissen, dann sollten wir darauf unsere Energie richten, mehr darüber zu erfahren.

* 29.10.: Venus (Schütze) im Sextil zu Lilith (Waage)

Venus braucht für die Erfüllung ihrer Bedürfnisse gerade ein bestimmtes Maß an Freiheit. Und wenn wir in einer Partnerschaft leben und der oder die Partner/in gewährt uns diese, dann wird unsere Liebe noch mehr zunehmen. Denn nun geht es darum zu erfahren, dass alte Vorstellungen und Strukturen von Unfreiheit und Abhängigkeit – gerade in Beziehungen – überwunden werden können, ohne auf Nähe und Intimität verzichten zu müssen.

Für Lilith ist es immer eine wunderbare Erfahrung, wenn sie auch zusammen mit anderen Menschen sie selbst sein kann und nicht gehen oder flüchten muss.

* 30.10.: Merkur (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier)

Diese Verschränkung des im Skorpion relativ emotionalen Verstandesplaneten mit dem sehr der Materie und dem Körper zugewandten spirituellen Inspirationsplaneten im Stier bringt uns gewissermaßen eine größere Verbindung von „Himmel und Erde“ in unserem Denken und auch als Bild von uns selbst.

Es ist dazu zwar etwas zu tun, d.h. wir müssen aktiv werden, aber das dann erzielte Ergebnis wird uns – wie schon öfter in diesem Monat nun auch zu seinem Ende hin – wieder sehr erfüllend und glücklich sein lassen.

Egal ob eine Meditation, ein Besuch von Kraftorten, ein spirituelles Seminar und mehr, all das kann uns nun in ganz besonderer Weise gut tun. Dazu passt auch, dass am 31.10. abends wie in jedem Jahr die Tage des keltischen Samhain-Festes beginnen, an denen die „Anderswelt“, also die Welt der Seele unserer nach außen orientierten Alltagswelt sehr nahe kommt.

Feiern wir nun also unsere körperliche Natur, aber auch unsere spirituelle Seele. Selten ist die Verbindung zwischen beiden Welten leichter und besser zu fühlen.

Viel Freude dabei!

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Der November geht erst einmal mit viel Inspiration und auch mit Heilungsimpulsen weiter.

Mehr dazu hier auf dieser Internetseite gegen Ende Oktober.

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September 2024

Der September 2024 in der spirituellen Astrologie: Extrem Positives und extrem Negatives am Himmel: Wir – und die Welt – haben die Wahl. (Und immer wieder geht es um die Verbindung von Seele und Alltag.)

Ein astrologisch wichtiges Ereignis im September ist sicherlich die Rückkehr Plutos für zweieinhalb Monate in den Steinbock ab dem 2.9. Fast zeitgleich wird Uranus rückläufig.

Weitere Tierkreiszeichen-Übergänge finden statt am 4.9. (Mars), 9.9. (Merkur), 22.9. (Sonne), am 23.9. (Venus) sowie am 26.9. (wieder Merkur).

Somit liegt trotz der aktuellen Rückläufigkeiten vieler Planeten eine Veränderungstendenz in der Luft, wobei Pluto erst einmal noch auf Vergangenes und eigentlich Überholtes, das jedoch noch nicht aufgearbeitet ist, verändernden Einfluss nehmen möchte. Solches wird also vermehrt ins Bewusstsein kommen.

Weiterhin machen sich die Themen des Zeichens der Fische im September häufig bemerkbar: Saturn, Neptun und auch der Vollmond am 18.9. stellen dieses mystische Seelen-Zeichen in den Vordergrund. Besonders stark ist die Fische-Betonung am 3.9., 8.9., 18.9., 25.9. und am 30.9.

Ab dem 4.9. nähert sich Venus, ab dem 29.9. nähern sich Sonne und Merkur – nun wieder an der Zukunft ausgerichtet – an den Aufsteigenden Mondknoten an, das Symbol im Tierkreis für all das, was kommen wird.

Mars dagegen erreicht am 16.9. die Schwelle zwischen Zukunft und Vergangenheit und wendet sich erst noch der Aufarbeitung alter Wünsche und Erwartungen zu. Dies zu fördern sollte somit Teil unseres Wollens sein.

Zwei Finger des Schicksals mit Merkur und Venus an deren Spitzen betonen mit überpersönlichen Planeten an der Basis weiterhin die Grundthemen der aktuellen Zeit.

* Besondere Heilungstage sind der 2.9. und der 16.9.

* Viel Inspiration und neue Ideen (Uranus) fließen zu uns am 7.9., 19.9. und am 24.9.

* Beziehungen und Partnerschaften (Venus) stehen im Mittelpunkt am 4.9., 15.9., 16.9. und 22.9.

* Um uns selbst (Lilith) geht es interessanterweise ebenfalls am 4.9., und auch am 20.9.

* Vom 24. bis zum 26.9. kommen Merkur und mit ihm unsere Gedanken in Kontakt mit den drei überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto. Das dürfte eine interessante Zeit mit vielen neuen Erkenntnissen werden.

* Interessant wird die Zeit vom 16. bis zum 27.9. auch aus einem anderen Grund. Dann zeigen sich mehrere extrem harmonische und förderliche Konstellationen (Große Trigone und Drachenvierecke) sowie zugleich äußerst spannungsreiche T-Quadrate am Himmel. („Wofür entscheidest du dich?“ Das lässt die Vorsehung jetzt anfragen.)

* Der Jungfrau-Neumond am 3.9. sowie der Fische-Vollmond am 18.9. fördern in diesem Jahr einen intensiven Kontakt zu unserer Seele und zu den mystischen Welten. Erst dadurch können beide Mond-Ereignisse ihre positiven Seiten zeigen.

Dies trifft umso mehr auf den Vollmond zu, weil dieser mit einer teilweisen Mondfinsternis verbunden ist, die auch in Mitteleuropa zu sehen ist Allerdings treten nicht einmal 10 % des Mondoberfläche in den Kernschatten der Erde. Nur diese erscheinen am Himmel wirklich dunkel. Trotzdem leuchtet das Licht des Vollmondes nun besonders tief in unsere seelischen Bereiche hinein.

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Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im September und ihre Themen im Einzelnen:

* Erst mal ein Überblick über die „Fingerzeige des Schicksals“:

Wegen der Rückläufigkeit des Gedanken- und Kommunikationsplaneten Merkur bildet dieser dreimal einen „Finger“ mit Pluto und Neptun an der Basis des Dreiecks.

Schon Ende Juli gab es den ersten solchen „Finger des Schicksals“ mit Merkur an der Spitze. Der zweite fand vom 11. bis 18. August statt. Der dritte und letzte folgt nun im September:

* 7.9. bis 10.9.: Ein Finger des Schicksals mit Neptun und Pluto an der Basis und Merkur an der Spitze

Das Hauptthema dieses „Fingers“ – eine Verstärkung eines Themas sogar von mehreren Jahrzehnten mit Neptun und Pluto im Sextil – soll mit dem nun beteiligten Merkur gleich dreimal noch tiefer in unser Bewusstsein kommen:

Es gibt in dieser Phase der Weiterentwicklung der Menschheit immer wieder die Ermahnung, dass alle Neuerungen, technischen Veränderungen und Weiterentwicklungen mit dem Motiv und zusammen mit der Schwingung der universellen Liebe unternommen werden. Wie wir mit diesem Thema umgehen, das wird wesentlich unser aller Leben auf diesem Planeten in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nicht nur beeinflussen, sondern sogar wesentlich bestimmen.

* 20.9. bis 22.9.: Ein Finger des Schicksals mit Neptun und Uranus an der Basis und Venus an der Spitze

Das Thema Liebe ist Teil des zweiten „Fingerzeig Gottes“ im September: Venus an dessen Spitze mahnt an, die großen überpersönlichen Themen von Neptun (Akzeptanz, Selbstliebe und universelle Liebe) und Uranus (die Realisierung des neuen Wassermann-Bewusstseins) auch in unsere alltäglichen Bereiche zu bringen. Also auch in unsere Partnerschaften, Beziehungen und in einer verstärkten Wahrnehmung der Schönheit dieser Schöpfung.

Eine sehr interessante und ambivalente Zeit bringt die zweite Septemberhälfte:

* Vom 16. bis 27.9.: Großes Trigon und Drachenviereck von Sonne, Uranus und Pluto mit Neptun an der Spitze, vom 23.9. an wird dies zusätzlich von Merkur bei der Sonne ergänzt.

* Zeitgleich bestehen dann auch mehrere T-Quadrate, die große Spannungen bringen, u.a. weiterhin mit Jupiter und Saturn im Quadrat, also insbesondere im gesellschaftlichen Bereich.

In solchen Phasen kommt es mehr als sonst auf das an, wozu wir in Resonanz stehen. So zeigt sich an der Intensität des Wohlgefühls inwieweit wir die Angebote der Vorsehung in den letzten Wochen, Monaten und sogar Jahren genutzt haben. Doch bieten gerade die Tage vom 16. bis 27.9. auf Grund der vielen Alternativen und schnellen „Rückmeldungen“ des Schicksals viele und intensive Möglichkeiten unser Wohlergehen zu steigern.

D.h. wenn etwas ungut ist oder nicht passt: Suche intensiv nach Alternativen, die dich erfüllter und glücklicher sein lassen!

Nun zu den anderen Konstellationen im September:

* 1.9., 17:17 Uhr: Uranus (Stier) wird rückläufig (bis 30.1.2025) und

* 2.9., 1:52 Uhr: Pluto (Wassermann) geht in den Steinbock (bis 19.11., 21:43 Uhr)

Nach den intensiven und bisweilen sogar heftigen Entwicklungen der letzten Monate mit direktläufigem Uranus einerseits und Pluto am Beginn des Zeichens des Wassermanns andererseits gibt es jetzt eine teilweise Integrations- und Verschnaufpause.

Denn mit Pluto zurück im Steinbock (unter dessen Herrscher Saturn) können die rigiden und freiheitsfeindlichen Aspekte von staatlichen und anderen System noch einmal stärker zum Vorschein kommen. Wiederum dient dies allerdings nur dazu, unsere Bereitschaft für die nötigen kollektiven Veränderungen zu stärken, indem das Bewusstsein so weit wie nur irgend möglich erweitert wird. Leider brauchen viele Menschen dazu immer noch leidvolle Erfahrungen.

Mit dem dann wieder in den Wassermann eintretenden Pluto wird sich die Rolle und Wichtigkeit der kollektiven Einsichten, die bis dahin erreicht sein werden, auch stark in unserem individuellen Leben zeigen. Dieser Übergang geschieht am 19.11.

* 2.9.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Chiron (Widder)

Im Vorfeld des dritten Fingers des Schicksals mit Merkur an der Spitze vom 7. bis 10.9. (siehe oben) bekommt der Gedanken- und Kommunikationsplanet harmonischen Besuch des Heilers Chiron. Dieser kann uns allerdings auch darauf hinweisen, dass in unserem Denken und unseren Einstellungen etwas noch nicht in (höherer) Ordnung ist. Dann kann sogar ein solches Trigon schmerzhafte Aspekte umfassen, die sich allerdings schnell in Luft auflösen, wenn wir unsere Sichtweisen erweitern und die Angebote der aktuellen Zeit zur Bewussteinserweiterung mehr nutzen.

* 3.9., 3:55 Uhr: Neumond in der Jungfrau

Ein Neumond, der dazu anregt, die Dinge sachlich, aus praktischen Gesichtspunkten heraus und dahingehend zu beurteilen, in wieweit sie tauglich für den Alltag sind. Die gleichzeitige Opposition zu Saturn lässt uns dabei leicht Wichtiges von Unwichtigem trennen.

Aus einem spirituellen Blickwinkel heraus gesehen (mit Saturn in den Fischen), wird die getroffene Auswahl an Dingen aber auch schnell an Effektivität und Sinn verlieren, wenn – wie aktuell bei vielem – der Bereich unserer Seele und dessen Bedürfnisse und Anliegen nicht in unsere Sichtweisen und damit Entscheidungen mit einbezogen werden.

„Was bringt uns ein praktisch angelegter und auch funktionierender Alltag, dem es jedoch an Sinnhaftigkeit mangelt?“ Das ist eine wichtige Frage, die wir uns zu diesem Neumond stellen sollten.

* 3.9.: Mars (Zwillinge) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Auch Neptun bringt die eben dargestellte Thematik aus den Fischen zu uns, durch Mars in den Bereich unseres Willens. So sollten wir genau überlegen, was wir wirklich „wollen sollten“, damit eben nicht die Sinnhaftigkeit abhanden kommt. Neptun als Herrscher der Fische verweist hierbei noch mehr als Saturn in den Fischen auf die Aspekte unseres Seins, aus denen Sinn und tiefe Zufriedenheit kommen: auf die mystischen, seelischen Bereiche unserer inneren Welten. Diese sollten wir bei all unserem Wollen derzeit keinesfalls außen vor lassen.

* 4.9.: Venus (Waage) in Konjunktion mit Lilith

Etwa einmal im Jahr begegnen sich diese beiden so unterschiedlichen weiblichen Archetypen. Venus möchte Beziehungen und Partnerschaften und ist auch bereit, dafür etwas von ihrer Souveränität aufzugeben. Dies kommt für Lilith nicht in Frage und stellt eher einen Trennungsgrund dar.

Die Konjunktion von beiden gibt uns mehr als sonst Impulse dazu, wie beide Themen doch zusammenfinden könnten. Dazu braucht es jedoch „neue Frauen und Männer“, die für Lilith und Venus akzeptable Formen des Zusammenseins entwickeln, bei denen Freiheit und Nähe keine Gegensätze sind – sondern Freiheit auch darin gesehen wird, sich frei für eine/n Partner/in zu entscheiden.

Denken wir heute doch mehr als sonst über solche neuen und sich wohl letztlich als erfüllender erweisende Beziehungsmöglichkeiten nach, die aber viele spirituell bewusste Menschen wohl schon mehr oder weniger intensiv leben.

* 4.9., 21:45 Uhr: Mars (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 4.11., 5:09 Uhr)

Nachdem Mars in den Zwillingen das Denken und den kommunikativen Austausch gefördert hat, tritt mit dem Energieplaneten im Krebs nun für genau zwei Monate die Energetisierung des Emotionalen in den Vordergrund. Gefühle treten mehr als zuvor in den Mittelpunkt unseres Lebens, wir sind nicht mehr zufrieden mit nur gedanklich-geistigen Betrachtungen der Realität, sondern möchten diese auch verstärkt fühlen und ganzheitlicher erleben als in den letzten Monaten.

Natürlich ist es wichtig, sich dabei so gut es geht auf die höheren Gefühlsschwingungen zu konzentrieren, niedriger schwingende, d.h. trennende Gefühle dabei jedoch nicht zu verdrängen, sie jedoch nicht weiter zu energetisieren. Auch diese unsere persönliche Entscheidungsmöglichkeit für „hoch oder niedrig“ zeigt der Krebs-Mars verstärkt.

* 4.9.: Venus (Waage) in Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten

Nach ihrer Begegnung am 4.9. kommt Venus nun an den Punkt im Horoskop, von wo sie wieder auf den Zukunftspunkt, den Aufsteigenden Mondknoten zuläuft, d.h. wo sie sich wieder nach vorne ausrichtet und versucht, die Vergangenheit abzuschließen – wohl auch die, in der die Bedürfnisse beider Göttinnen / Archetypen nicht miteinander vereinbar waren. (Lilith hatte diesen Punkt schon am 30.8. erreicht gehabt.)

Schauen wir also zuversichtlich in die Zukunft. Es liegt an uns, unseren Archetypen und Subpersönlichkeiten zu einem neuen Ausdruck zu verhelfen. Wagen wir in Freiheit das, was unsere Seele gerne möchte. Und wenn es mehr Verbundenheit ist, dann üben wir uns doch immer mehr darin, Verbundenheit in Freiheit zu leben. Dazu kann es jedoch sehr wohl sein, dass wir uns von alten Anschauungen trennen müssen, welche uns nur mehr bremsen oder sogar blockieren würden.

Genau dabei hilft uns fast zeitgleich Uranus:

* 7.9.: Merkur (Löwe) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Wenn Uranus zu Merkur kommt, sprühen wir vor Inspirationen, neuen Ideen und ungewöhnlichen Lösungen für alte Probleme. Das Quadrat zwischen beiden drängt uns jedoch dazu, alte Probleme auch wirklich einer Veränderung und gegebenenfalls Heilung zuzuführen.

Wagen wir nun also, unkonventionell, neu und auf eine bessere Zukunft hinwirkend zu denken. Dann verringern sich die Spannungen, und Uranus im Stier kann uns in der Folge leicht ein angenehmeres, genussvolleres Leben bescheren.

* 8.9.: Sonne (Jungfrau) in Opposition zu Saturn (Fische)

Was mit dem Neumond am 3.9. begann – ein besonders starker Einfluss des mystischen, seelennahen Saturn auf unser Alltagsleben – erreicht nun einen weiteren Höhepunkt. Unser alltägliches Leben wird uns jetzt leicht fad und öde erscheinen, wenn es nicht von unserem inneren Seelenfeuer durchlichtet wird.

Erlauben wir es diesem in unser Bewusstsein zu kommen, kann es durchaus sein, dass festgefahrene Situationen durch neue intuitive Impulse plötzlich einen großen Schritt in die Weiterentwicklung machen oder sogar gleich eine vollständige Lösung erleben.

* 9.9., 8:49 Uhr: Merkur (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 26.9.)

Bis zum 26.9. unterstützt Merkur in der Jungfrau ab jetzt die bis dahin im selben Zeichen stehende Sonne. Unsere Gedanken lösen sich nun von der sommerlichen Heiterkeit und richten sich wieder mehr am kommenden Winter mit seiner Dunkelheit und Kälte aus. Doch da – wie gerade erst die Sonne – bald auch Merkur in Opposition auf Saturn und Neptun treffen wird, werden wir die kommende Jahreszeit umso erfüllender und sinnhafter gestalten können, je mehr wir unseren inneren Wünschen, Sehnsüchten und Seelenimpulsen schon jetzt erlauben, ein auch im Außen sichtbarer Teil der Gestaltung unseres Lebens zu sein.

* 12.9.: Merkur (Jungfrau) im Sextil zu Mars (Krebs)

Haben wir unsere Gedanken in der letzten Zeit und besonders um den 2.9. und 7.9. herum ganzheitlich werden lassen und heilsam erweitert, dann wissen wir nun, was wir mit einem starkem Willen tun sollen, um mit einem guten Gefühl in die Zukunft gehen zu können.

Erleben wir heute Verwirrung und Unsicherheit, steht es an, unsere Gedanken noch einmal zu klären, sie an unseren inneren seelischen Bedürfnissen auszurichten und unsere Willenskraft entsprechend neu auszurichten.

Denken, Wollen und damit neues Wohlgefühl möchten nun in einer konstruktiven Einheit stehen.

* 12.9.: Sonne (Jungfrau) im Quadrat zu Jupiter (Zwillinge)

Bei dem eben Beschriebenen kann es sein, dass wir in Konflikt geraten mit bisherigen gesellschaftlichen, also auch beruflichen Tätigkeiten. Dann heißt es ganz und gar nüchtern das Ergebnis solcher Tätigkeiten zu betrachten und uns zu fragen, ob wir wirklich in dieser Weise weiter leben möchten. Die aktuelle Zeit bietet sehr viele Möglichkeiten uns so zu verändern, dass mehr Glück und Zufriedenheit in unser Leben einziehen können.

Ein wesentlicher Schritt dabei ist, uns für neue Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten zu öffnen und damit den Angeboten des Schicksals aufgeschlossen gegenüberzutreten.

* 15.9.: Venus (Waage) im Trigon zu Jupiter (Zwillinge) und

* 16.9.: Venus (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

Venus Trigon Jupiter stellt einen der positivsten Aspekte im Horoskop dar, und noch dazu steht Venus dabei in einem „ihrer“ Zeichen, der Waage. Die Freude an der Kommunikation und am Miteinander ist nun besonders in Beziehungen und auch in engeren Freundschaften groß. Freude und Glück können leicht geteilt und dadurch vervielfacht werden.

Doch wie die meisten Aspekte in dieser Zeit gibt es auch hier eine Voraussetzung: Wir müssen bereit (gewesen) sein für heilsame Neuanfänge und uns von alten nicht mehr liebevollen und herzlichen Beziehungen verabschiedet haben. Wenn diesbezüglich noch etwas nachzuholen ist, besteht nun eine gute Gelegenheit dafür. Lange würde es eh nicht mehr so – lieblos und herzlos – weitergehen können. An die Stelle der alten blockierten Energien wollen dann neue, fließende und sich gut anfühlende Erfahrungen treten.

Beziehungsheilung in großem Umfang steht an. Doch mit Jupiter kann diese so leicht wie selten möglich geschehen.

* 16.9.: Mars (Krebs) im Quadrat zum Aufsteigenden und Absteigenden Mondknoten (im Widder bzw. in der Waage)

Wenn ein Planet genau zwischen den beiden Mondknoten steht, dann steht er gleich weit vom „wo komme ich her?“ wie vom „wo gehe ich hin?“ entfernt.

Bei dem heutigen Aspekt wendet sich der Energieplanet Mars verstärkt der Vergangenheit zu und neben all der Ausrichtung sonstigen Planeten auf die Zukunft hin sind auch Rückblick auf das Erreichte und ein Resümee angesagt, was aus der Vergangenheit gelernt werden kann.

Es geht also darum, das Vergangene aufzuarbeiten, aus dem Geschehenen zu lernen und dies dann zu nutzen, um eine neue, bessere, erfüllendere und glücklicher Zukunft zu erschaffen.

* 18.9., 4:34 Uhr: Vollmond in den Fischen (Sonne in der Jungfrau)

(Siehe dazu auch das oben Geschriebene zu den Großen Trigonen und den T-Quadraten zur Monatsmitte.)

Dieser vielfach mit anderen Planeten aspektierte Vollmond kann eine unglaublich inspirierende Zeit mit sich bringen. Ein tiefer Seelenkontakt kann das Leben ungeheuer lebendig und zutiefst sinnhaft erscheinen lassen – besonders wenn wir uns mit Uranus der Welt der Inspiration, der Weiterentwicklung und überhaupt den höheren Dimensionen des Daseins zuwenden. Wir erfahren dann immer mehr, welches Potenzial die menschliche Existenz hat.

Allerdings bestehen auch große Spannungsaspekte zu Mond und Sonne sowie auch zwischen Merkur und Saturn (der wie der Vollmond in den Fischen steht). Ein rein materialistisches, nur auf das Rationale und Praktische beschränktes Denken wird nun besonders schal erscheinen, Menschen ohne Anbindung an etwas Höheres können sehr verzweifelt und depressiv werden, manche sogar so sehr, dass sie nun auch zu Selbstmord neigen. Eine vorherige Herabwürdigung der mystischen Seelenwelt als eine Sache von „Dummen“, „Leichtgläubigen“ oder „Träumern“ rächt sich an diesem Vollmondtag in besonders intensiver und schmerzhafter Weise.

Zu all dem trägt die mit diesem Vollmond verbundene teilweise Mondfinsternis verstärkend bei.

* 18.9.: Merkur (Jungfrau) in Opposition zu Saturn (Fische)

Wie eben schon beschrieben MUSS unser Denken, also unser Bewusstsein nun die mystische Welt der Fische miteinbeziehen. Durch diese Opposition angezeigt, kann das sehr wohl auch anstrengend sein. Doch ohne wenigstens den Versuch dazu wird das Schmerzhafte, Einseitige und Isolierte in großen Maß in den Vordergrund treten und einen „normalen“ Alltag unmöglich machen oder zumindest die sinnlosen Aspekte daran so ins Bewusstsein treten lassen, dass man nicht einfach „weitermachen“ kann, sondern sich darauf besinnen muss, wie das Leben wieder mehr Sinnhaftigkeit und Freude bringen kann.

* 19.9.: Sonne (Jungfrau) im Trigon zu Uranus (Stier)

Und wie so oft in diesem September steht hierzu wieder der inspirierende Uranus in einem günstigen Aspekt bereit, um die Fehler der Vergangenheit zu beleuchten und uns dazu aufzufordern sie hinter uns zu lassen. Dazu liefert Uranus viele praktische und – bei einer gewissen Bereitschaft und Offenheit dafür – leicht umsetzbare Ideen für eine neue Phase in unserem Leben, die sich sehr wohl schnell auch als genussvoll und angenehm – und realisierbar – zeigen wird.

Nutzen wir also auch diesen weiteren inspirierenden Tag, um unser Leben wieder leichter und freudvoller werden zu lassen.

* 20.9.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Lilith (Waage)

An Positivem bringt dieser Tag Impulse, unsere eigenen Wege zu gehen und uns selbst wiederzufinden, besonders wenn wir uns in den Wirrungen äußerer Anforderungen verloren haben. Mars lässt uns intensiv spüren, wenn diesbezüglich etwas auszugleichen oder nachzuholen ist.

Ist uns solches – auch wenn in uns vorhanden – nicht bewusst, können wir einen sehr anstrengenden Tag erleben, an dem besonders das soziale Miteinander durch gereizte Stimmungen (mit „Explosionsgefahr“) beeinträchtigt ist.

* 21.9.: Sonne (Jungfrau) in Opposition zu Neptun (Fische) und

* 22.9.: Sonne (Jungfrau) im Trigon zu Pluto (Steinbock)

Am 25.9. wird Merkur anstelle der Sonne diese Oppositions-Stellung zu Neptun einnehmen und uns endgültig bewusst werden lassen, was uns in unserem Leben insbesondere an Anbindung an das Göttliche und an Seelenintention noch fehlt. Die Sonne beleuchtet jedoch schon heute solche unerlösten Anteile unseres Alltagslebens. Seien wir also besonders aufmerksam und öffnen wir uns für das, was die Vorsehung uns nun zeigen möchte – um es gegebenenfalls zu verändern.

Der hierzu im Trigon bzw. Sextil (zu Neptun) stehende Steinbock-Pluto erleichtert solche Veränderungen derzeit in großem Maß und auch im „ganz normalen Alltag“.

* 21.9.: Merkur (Jungfrau) im Quadrat zu Jupiter (Zwillinge)

Mit dem immer noch vorhandenen – wenn auch im Vergleich zum August etwas abgeschwächten – Quadrat von Jupiter und Saturn haben wir nun zusammen mit Merkur ein T-Quadrat, das vor allem die negativen praktischen Auswirkungen gesellschaftlich ungelöster Themen auf unser aller Alltag sichtbar werden lässt.

Darüber zu kommunizieren anstatt diese weiter unter den Teppich zu kehren, das wäre ein guter Ansatz für den Eintritt in eine befriedigendere Zeit – auch in unserem privaten sozialen Umfeld, das nun ebenfalls eventuelle noch vorhandene Spannungen deutlich werden lässt.

* 22.9., 14:43 Uhr: Sonne (Jungfrau) geht in die Waage (bis 23.10., 0:14 Uhr)

Der Herbst beginnt. Nun sind für ein halbes Jahr die Nächte wieder länger als die Tage. Weil sich mit der Sonne in der Waage aber Sommer und Winter erst einmal in Ausgewogenheit treffen, gelten diese vier Wochen oft als eine „goldene Zeit“ – und sind damit Vorbild für Partnerschaften und Beziehungen. So wie es nun in der Natur in besonderem Maß geschieht, sollten auch wir in unserem Leben nach Harmonie und Ausgewogenheit vor allem beim Miteinbeziehen der Bedürfnisse von Partnern in Beziehungen streben. Denn die Waage ist auch das Zeichen für Beziehungen und Partnerschaften.

Nutzen wir auch den noch relativ angenehmen Aufenthalt in der Natur, bevor die große Dunkelheit und Kälte in das Land kommen.

* 22.9.: Venus (Waage) im Quadrat zu Pluto (Steinbock)

Und gleich zu Beginn der Waage-Sonne bekommen wir in diesem Jahr gezeigt, was aktuell in unseren Beziehungen und Partnerschaften nicht stimmt und verändert werden möchte. Der Unterweltherrscher Pluto bringt uns dabei bis in die innersten Bereiche unserer Psyche und legt vieles schonungslos offen – damit wir endlich die nötigen Transformationen einleiten. Am einfachsten ist es für uns, mit diesen starken Energien zu gehen und zu fließen, uns ihnen also nicht zu widersetzen und sie auch nicht zu ignorieren.

Das können wir in den folgenden Wochen weiterhin dringlichst gebrauchen:

* 23.9., 4:35 Uhr: Venus (Waage) geht in den Skorpion (bis 17.10., 21:27 Uhr)

Denn die Skorpion-Venus dringt immer und gern in die Tiefen unserer Psyche vor, sucht dort nach Intensität und Leidenschaft. Sind diese Bereiche – auch durch die Mithilfe Plutos – an den Tagen vorher geklärt worden, verringern sich die Folgen negativer Angewohnheiten, insbesondere auch von Süchten und anderen destruktiven Abhängigkeiten.

Positiv gesehen ist dies eine Zeit, in der wir unser Unbewusstes, unsere Sehnsüchte und unsere tiefen seelischen Wünsche leichter als sonst in unser Bewusstsein aufsteigen lassen können.

* 24.9.: Merkur (Jungfrau) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 25.9.: Merkur (Jungfrau) in Opposition zu Neptun (Fische) und

* 26.9.: Merkur (Jungfrau) im Trigon zu Pluto (Steinbock)

(Insgesamt ergeben diese drei Konstellationen zusammen ein sehr günstiges Drachenviereck.)

Kurz vor seinem Übertritt in die Waage kommt der Planet des Denkens und der Kommunikation fast zeitgleich in Kontakt mit den drei überpersönlichen Planeten im Tierkreis. Veränderungen fallen uns nun besonders leicht – oft auch nur weil uns nichts anderes übrig bleibt.

Worum wir uns jedoch weiter bemühen sollten, ist der bewusste Kontakt mit den mystischen Seelenwelten in uns und die Förderung unserer Bereitschaft zu erkennen, wie sehr und tiefgründig diese unser Leben zu bereichern in der Lage sind.

* 26.9., 10:00 Uhr: Merkur (Jungfrau) geht in die Waage (bis 13.10., 21:22 Uhr)

Nun betritt nach Venus auch der Gedankenplanet das Tierkreiszeichen von Ausgewogenheit und Harmonie, aber auch von Beziehungen und Partnerschaften und lenkt unser Bewusstsein noch mehr in diesen Bereich.
Zweieinhalb Wochen lang sollten wir uns nun damit beschäftigen wie wir unser Zusammensein mit anderen noch verbessern und zufriedener gestalten können. Anhand der weitgehend harmonischen Begegnungen, die sich in der Folge daraus ergeben, wird uns klar werden, was wir in den letzten Wochen an Weiterentwicklung geleistet und erreicht haben.

Ein weiterer günstiger Tag um Bilanz zu ziehen und uns auf eine bessere Zukunft hin auszurichten ist der 29.9.:

* 29.9.: Sonne (Waage) in Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten und

* 29.9.: Merkur (Waage) in Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten

Was Lilith Ende August und Venus zu Beginn des Monats begannen, das kommt nun als Thema zu Sonne und Merkur: Es ist an der Zeit, sich gedanklich intensiv mit der Zukunft zu beschäftigen und unser alltägliches Leben verstärkt dorthin auszurichten.

Dabei kann mit dem noch an der Aufarbeitung von Vergangenem orientierten Mars das Alte zwar weiterhin im Fokus des Bewusstseins sein, aber nur noch, um daraus zu lernen, wie wir jetzt eine bessere und unseren Wünschen und auch unserem Seelenauftrag entsprechende Zukunft erschaffen können.

Genau dies überprüft gleich am Tag darauf der Karmaplanet Saturn durch folgendes Trigon:

* 30.9.: Mars (Krebs) im Trigon zu Saturn (Fische)

Ein gefühlvolles Trigon, das uns darauf hinweist – und fühlen lässt, was uns eine bewusst gelebte Seelenverbindung bieten kann.

Dabei wird uns schnell klar, welche Gefühle gegebenenfalls einer solchen im Wege stehen und welche sie fördern. So erhalten wir auch eine Chance für emotionale Klärung und Schwingungserhöhung, zum Beispiel durch Meditation oder andere spirituelle Techniken und erkennen deren große Vorteile. Nutzen wir doch diese Chance.

* 30.9.: Sonne (Waage) in Konjunktion mit Merkur

Der Monat endet mit einem Verbindungsimpuls von Denken und Verhalten im alltäglichen Leben. Uns wird klar, wie sehr wir das leben, was wir denken. Und wer die Chancen der letzten Wochen genutzt hat, der weiß jetzt auch genau, was zu tun ist, um Ungutes und auch Einsamkeitszustände zu überwinden.

Die positiven Folgen entsprechender positiver und lichtvoller Gedanken werden nun intensivst erkannt werden können.

So können auch noch bestehende Verwirrungen und Unklarheiten, wie es mit unserem Leben weitergehen soll, überwunden werden.

Genau hierfür wird uns auch der Oktober weitere Chancen anbieten.

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Mehr dazu hier auf dieser Internetseite gegen Ende September.

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