Oktober 2026

Der Oktober 2026 in der spirituellen Astrologie: Nach einem spannungsreichen Monatsbeginn erhalten wir viele Hinweise, wie wir unser Leben – und besonders unsere Beziehungsthemen – verbessern oder gar heilen können

Zu Beginn des Monats steht unser Verstand wieder einmal sehr unter Druck, die aktuellen Entwicklungen in einer ihn nicht überfordernden Weise zu bestehen. Die maximale oft in Aggressivität ausartende Spannung des Monats (Mars/Pluto) findet am 3.10. statt.

Nach dem 10.10. zeigt sich der Monat freundlicher. Bis zum Ende des Oktober stehen Beziehungen und Partnerschaften im Mittelpunkt. In vielerlei Hinsicht kann dann eine Verbesserung oder auch Erneuerung der Qualität unseres Zusammenseins mit den uns lieben Menschen erreicht werden.

Einige wichtige Planeten im Oktober im Kurz-Überblick:

Der Neumond in der Waage am 10.10. bringt vor allem Paaren und Singles, die mit ihrem Alleinsein nicht mehr zufrieden sind neue Möglichkeiten.

Der Vollmond im Stier am 26.10. erleichtert uns eine Heilung in ein liebevolles und genussvolles Leben hinein.

* Unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) steht besonders am 1., 2. und 7.10 und dann noch mal am 30.10. im Mittelpunkt. Auch sonst ist Merkur oft an komplexeren Konstellationen beteiligt.

* Um Liebe, Schönheit und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es durchgehend vom 7.10. bis zum Monatsende. Da der Liebesplanet ab dem 3.10. rückläufig ist, heißt es nachholen und aufarbeiten – um auch im Miteinander mit anderen gut für die kommenden Zeiten gerüstet zu sein.

* Der Energieplanet Mars drängt sich besonders am 2. 3., 7., 10. und 30.10. in den Vordergrund. Das sind also Tage mit viel Energie. Wie wir diese in unserem Sinn nutzen können, das finden wir unten bei den einzelnen Tagen beschrieben.

* Auf einen ganz besonderen Glückstag weist Jupiter am 15.10. hin.

* Saturn als Schicksalsprüfer hat besonders am 4. und 16.10. zwei Auftritte, steht aber über „Fingerzeige des Schicksals“ oftmals als Mahner im Hintergrund des Geschehens.

* Besonders heilsame Tage sind mit Chiron noch zum Monatsbeginn zu erwarten und dann wieder am 22. und 28.10. Auch der Vollmond am 26.10. ist vom „verwundeten Heiler“ beeinflusst.

* Am 8., 19. und 28.10. führt uns Lilith tief in unsere Seele und zeigt uns das, was dort zu entdecken ist.

* Das schon vielfach beschriebene Harmonie(sierungs)dreieck zwischen den überpersönlichen geistigen Planeten Pluto (Wassermann), Neptun (Widder) und Uranus (Zwillinge) besteht weiter, wenn auch vorübergehend nicht mehr so intensiv in seiner Wirkung.

* Vom 28.9. bis 17.10. kommt ein zweites Harmonisierungsdreieck – auch Entwicklungsdreieck genannt – hinzu, gebildet von Saturn (Widder), Mars (Löwe) und in deren Mitte Uranus (Zwillinge)

Uranus als Herrscher des Wassermann bietet in dieser Zeit die Chance, die entgegengesetzten Energien des oft heftigen bis destruktiven Mars mit der zurückhaltenden Weisheit des Saturn zusammenzubringen.

Wiederum zeigt sich hier, dass das Wassermannzeitalter mit seinen Themen auch am Himmel sehr präsent ist. Technik allein kann in die Zerstörung führen, wenn die Weisheit des Saturn missachtet wird. Dann wird Saturn in der Tat zum „großen Übeltäter“, was sein zweiter Name in der klassischen Astrologie war.

Also: Stellen wir uns nun den Anforderungen unserer anstehenden Bewusstseinsentwicklung!

Weitere Konstellationen, die aus mehreren beteiligten Planeten gebildet werden, haben schon im Monat September begonnen …

… Zunächst zwei Spannungsquadrate, die dann auch noch zu einem Großen Quadrat werden:

* 23.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Pluto (Wassermann), Mars (Krebs) und Chiron (Widder) an der Spitze und

* 26.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Merkur (Waage), Mars (Krebs) und Chiron (Widder) an der Spitze. Letzteres wird vom …

* … 28.9. bis 6.10. zum Großes Quadrat, gebildet von Pluto (Wassermann), Chiron (Widder), Mars (Löwe) und Merkur (Waage/Skorpion)

Somit soll der Mensch im Angesicht der beginnenden Wassermann-Luft-Epoche bereit sein zu Heilung und Ganzwerdung. Merkur und Mars weisen darauf hin, dass dies nur sowohl durch bewusstes Denken als auch in Form willentlich getroffener Entscheidungen geschehen kann. Am besten indem wir authentisch und im Einklang mit dem, was wir im Innersten sind handeln.

Das Große Quadrat ab dem 28.9., also ein Viereck mit gleichlangen Seiten, bringt es noch einmal auf den Punkt, worum es im Kern nun geht: In Gedanken und mit unserer Willenskraft Heilung und Ganzheit anstreben, um im neuen Zeitalter gut bestehen zu können!

Das war schon ein Hauptthema im September und ist es auch noch Anfang Oktober.

Auch nach dem Ende des Großen Quadrats am 6.10. bleibt ein T-Quadrat – nun mit Venus – noch eine Woche lang bestehen:

* 2.10 bis 13.10.: T-Quadrat zwischen Pluto (Wassermann), Mars (Löwe) und Venus (Skorpion) an der Spitze

Damit richtet sich die oben beschriebene Thematik der Heilung und Ganzwerdung im neuen Zeitalter speziell an Partnerschaften und Beziehungen – also an den Lebensbereich, der auch später im Oktober noch im Mittelpunkt stehen wird.

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Auf Grund von deren Vielzahl und um den Überblick zu behalten, stelle ich die im Oktober außergewöhnlich vielen „Fingerzeige des Schicksals“ hier zusammen dar.

Ein solcher „Finger“ weist im Allgemeinen darauf hin, dass das Thema des Planeten an der Spitze unbedingt auf irgendeine Weise in eine harmonische Form zu bringen ist. Das geht dadurch, dass die Themen der meist zwei Planeten an der Basis des Dreiecks miteinander in Einklang gebracht werden.

Im Oktober ergeben sich drei Gruppen von gemeinsam auftretenden „Fingern“ und damit Themen:

1. Gruppe:

* 3.10. bis 5.10.: Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder) und Uranus (Zwillinge) an der Basis sowie Venus (Skorpion) an der Spitze und

* 3.10. bis 5.10.: Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Merkur (Skorpion) an der Spitze und

* 3.10. bis 8.10.: Finger des Schicksals zwischen Saturn (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Venus (Skorpion) an der Spitze sowie

* 6.10. bis 8.10.: Finger des Schicksals zwischen Saturn (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Merkur (Skorpion) an der Spitze

Merkur und Venus an der Spitze sind zwei persönliche Planeten. Sie repräsentieren also Themen, die wir leicht und deutlich spüren können. Sie betreffen unsere Gedankenwelt und unsere Fähigkeit zu Liebe, Schönheit und überhaupt einem liebevollen Miteinander.

Neptun und Uranus an der Basis deuten darauf hin, dass wir dieses persönliche Glück dann finden, wenn wir die geistige Welt mit in unser Leben integrieren – in Form der Anerkennung unserer Seele (Neptun) und der Akzeptanz der Existenz höherer Welten (Uranus). Der dazu kommende Saturn deutet auf die hohe Bedeutung dieses Schicksals-Hinweises für unser aller weiteres Leben hin.

2. Gruppe

* 14.10. bis 22.10.: Finger des Schicksals zwischen Venus (Skorpion), Lilith (Steinbock) sowie Uranus (Zwillinge) an der Spitze

* 16.10. bis 22.10.: Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Venus (Skorpion) an der Spitze

Liebe (Venus) und Bewusstsein sowie Freiheit (Uranus) sind hier zweifach vertreten, einerseits an der Basis andererseits an der Spitze. Wie können wir diese Themen zusammenbringen? Vielleicht indem wir erkennen, dass Liebe und Freiheit unauflösbar miteinander verbunden sind. Darauf deutet auch die beteiligte Lilith hin. Neptun verstärkt die Präsenz unserer Seelenthemen.

3. Gruppe:

* 29.10. bis 1.11.: Finger des Schicksals zwischen Saturn (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Sonne (Skorpion) an der Spitze

* 29.10. bis 29.10.: Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Sonne (Skorpion) an der Spitze

* 25.10. bis 1.11.: Finger des Schicksals zwischen Sonne (Skorpion), Lilith (Steinbock) sowie Uranus (Zwillinge) an der Spitze

Hierbei nimmt Uranus Positionen sowohl an der Basis als auch an der Spitze ein: Bewusstseinsentwicklung und Freiheit sind somit die Hauptthemen, um die es nun geht. Die Sonne soll diese im Alltag sichtbar machen. Lilith hilft uns sie überhaupt bewusst wahrzunehmen und Saturn mit Neptun deutet wiederum darauf hin, dass dies schicksalshafte Themen sind.

Tun wir also das Beste, um unsere neu entstandene Bewusstheit von uns selbst nun zum Ausdruck in die äußere Welt zu bringen!

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Nun aber – endlich – zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

An den ersten beiden Tagen des Monats steht unser Verstand sehr unter Druck. Dieser Druck kommt aus einer Vielzahl von bis dahin oft unbewussten und verdrängten Inhalten.

Es ist gut den Ursprung dieses – oft emotionalen – Drucks zu klären, denn die gleich am 3.10. stattfindende Mars-Pluto-Opposition hat ein großes Energie- und gegebenenfalls auch Aggressionspotenzial.

* 1.10.: Merkur (Skorpion) im Sextil zu Lilith (Steinbock)

Gerade aus dem gesellschaftlichen Bereich kommen nun unterdrückte, verdrängte, einseitige Informationen, die erkannt werden wollen. In der Folge kann sich unser Denken in lichtvoller Weise erweitern, D.h. wir werden uns der Wahrheit hinter den Ereignissen besser bewusst und können angemessener reagieren in dem Sinn was uns gut tut.

* 2.10.: Merkur (Skorpion) im Quadrat zu Mars (Löwe) und

* 2.10.: Merkur (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann) und

* 3.10.: Mars (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann)

Die drei Planeten bilden mit ihren exakten Begegnungen den Beginn einer zehntägigen Spannungszeit, die sich in deren T-Quadrat zeigt und gleich am 3.10. mit der Opposition der beiden bisweilen heftig wirkenden Energieplaneten Mars und Pluto ihren Höhepunkt erreicht.

Es ist dies eine Zeit, in der Zurückhaltung angezeigt ist, vor allem wenn heftige negative Gefühle auftreten. Erst einmal ist gerade dann idealerweise zu prüfen, wo diese herkommen und ob die Annahmen über deren Verursacher wirklich der Realität entsprechen. Genau darum hat uns die Vorsehung den Verstandesplaneten in die Mitte gestellt. Nun kann der Verstand in seiner Rolle als Mäßiger und mit einer übergeordneten Sichtweise seine positive Seite zeigen.

* 3.10.: Mars (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder)

Kurz gesagt ist das Motto dieses Aspekts: „Handle nur im Einklang mit deiner Seele!“

Dies ist ein weiterer Weg zur Deeskalation der tiefgründig-heftigen Mars-Lilith-Pluto-Energien dieser Tage. Neptun mit seinem großen Wasser – also die Seele mit ihrer Anbindung an die höhere Welt – entschärft und führt zu einer sinnvollen Mäßigung durch eine nach innen weisende Ausrichtung.

Heute sind also unser Verstand (siehe vorhergehenden Absatz) sowie eine tiefe und bewusste Seelenverbindung die besten Helfer und Garanten für eine als friedvoll und weiterführend erlebte Zeit.

In der folgenden Woche stehen besonders auch Beziehungen und Partnerschaften im Mittelpunkt des himmlischen Geschehens:

* 3.10., 9:15 Uhr: Venus (Skorpion) wird rückläufig (bis 14.11.)

Bis Mitte November ist der Planet der Liebesgöttin nun rückläufig. Dies ermöglicht uns insbesondere eine Aufarbeitung von Beziehungsthemen und eine innere (Neu-)Ausrichtung unserer Partnerschaften. Mit dem Kommunikationsplaneten Merkur ebenfalls im Skorpion fällt es auch leichter als sonst, miteinander über schwierige Themen zu sprechen. Genau daraus erwächst in der Folge eine neue und größere Nähe. Oder es entsteht für Singles sogar eine neue Partnerschafts-Möglichkeit.

Trennungen andererseits sollten gegebenenfalls nicht überstürzt unternommen werden. Aktuell ist eher die Zeit, es noch mal neu – und mit mehr Offenheit – miteinander zu probieren.

Diese sechs Wochen können auch genutzt werden, um sein Leben grundsätzlich zu verschönern, indem unschönes Altes nun doch endlich losgelassen wird, auch weil Pläne für Neues (auch z.B. neue Wohnungseinrichtungen) an dessen Stelle treten.

* 4.10.: Sonne (Waage) in Opposition zu Saturn (Widder)

Der Sonne im Beziehungszeichen Waage zeigt Saturn, dass nun keine überstürzten Aktionen anstehen. Vielmehr sollte versucht werden so weise und klar mit gegebenenfalls vorhandenen Problemen umzugehen, dass die Gemeinsamkeiten und das Wertvolle im Miteinander deutlicher zu Tage treten.

Solche Neuorientierungen innerhalb bestehender Beziehungen – oder gar neu eingegangene Partnerschaften – haben derzeit eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass sie lange bestehen bleiben.

Überhaupt hat alles heute neu Entstehende eine Tendenz zur Dauerhaftigkeit. Wählen wir also weise, wofür wir unsere Schöpferkraft nun einsetzen.

* 7.10.: Merkur (Skorpion) in Konjunktion mit Venus

Auch dies ist ein Aspekt, der einerseits die Kommunikation zwischen Liebenden fördert, andererseits aber auch generell eine liebevolle Kommunikation nahelegt.

Denn mit dem Skorpion als „Gastgeber“ für diese Begegnung geht es immer in tiefere Regionen unserer Psyche, also auch in das Reich unserer Verdrängungen. Und wenn wir nicht liebevoll miteinander umgehen, können damit verbundene Projektionen und unbegründete Zuweisungen von Schuld und anderen unverarbeiteten Gefühlen schnell die Oberhand gewinnen und uns eine ungute und aufgewühlte Zeit bescheren – natürlich besonders auch wieder im Beziehungsbereich.

* 7.10.: Mars (Löwe) im Sextil zu Uranus (Zwillinge)

Nach seiner Opposition zum Herrn der Unterwelt, dem Pluto, tritt der Energie- und Willensplanet nun in eine förderliche und unterstützende Verbindung mit dem Überraschungen bringenden Uranus – also auch mit den himmlischen Regionen. (Denn Uranos ist das griechische Wort für Himmel.)

Nun können wir für unsere Vorhaben und auch für unseren Selbstausdruck also himmlische, sprich inspirierende und bewusstseinserweiternde Unterstützung erhalten. Öffnen wir uns heute also für Eingebungen oder suchen wir Erweiterung durch ein hellsichtiges Medium oder andere Kontaktmöglichkeiten mit den höheren Welten, werden wir schnell und reich belohnt. Auch auf unsere Träume sollten wir heute verstärkt achten.

* 7.10. bis 20.10.: T-Quadrat zwischen Venus (Skorpion), Chiron (Widder) und Pluto (Wassermann) an der Spitze

T-Quadrate erzeugen stets Spannungen, die in den Themen des Planeten, der an der Spitze steht Erlösung finden können. Somit wäre diese Konstellation ein Anzeiger dafür, dass in diesen zwei Wochen Mitte Oktober noch stärker als sonst schon Wassermann-Themen im Mittelpunkt stehen, also die technische Entwicklung und besonders auch die Bewusstseinserneuerung hin zu einer weiteren Betonung spiritueller Werte. Und was ist der ideale Weg dorthin entsprechend diesem T-Quadrat: Heilung sowie Ganzwerdung (Chiron) durch das Leben persönlicher Liebe im Alltag (Venus).

* 8.10.: Neptun (Widder) im Quadrat zu Lilith (Steinbock)

Zwei Archetypen, die mit unserer Seele verbunden werden, stehen in einem Spannungsverhältnis.

Neptun im Widder möchte eine Erneuerung unserer Seelenkontakte, eine Umsetzung unserer Träume und Sehnsüchte. Lilith im Steinbock weist auf alle strukturellen und gesellschaftlichen Einflüsse hin, die dem einerseits im Wege stehen, die aber andererseits auch solches möglich machen.

Gesellschaftliche Unterstützung durch entsprechende Angebote, spirituelle Schulen etc. helfen dann die Spannungen abzubauen, die unserem Lebensglück und tiefer Zufriedenheit bisher im Wege standen. Hierüber wird auch wieder einmal deutlich, wie wichtig die Unterstützung durch andere Menschen wäre, in deren Umfeld wir leben.

* 10.10., 17:49 Uhr: Neumond in der Waage

Mit diesem Neumond in der Waage ergeben sich für alle Partnerschaften neue Möglichkeiten. Ein offenes Herz für den oder die jeweils andere/n vorausgesetzt, kommen mit einem gleichzeitigen Sextil zu Jupiter erweiternde Glücksaspekte zur Geltung. Aber auch Saturn wartet über eine Opposition im Hintergrund. Das heißt, die Vorsehung beobachtet sehr genau, wie die Paare gerade miteinander umgehen. Entsprechend wird sich zumindest im nächsten Monat das partnerschaftliche Zusammensein gestalten.

Für Singles ergeben sich um diesen Tag herum neue Möglichkeiten, eine Partnerschaft zu beginnen. Doch auch dafür sind eine herzoffene Haltung gepaart mit eine „gesunden“ Selbstwertschätzung wesentlich.

* 10.10.: Venus (Skorpion) im Quadrat zu Mars (Löwe)

Dieser Aspekt zeigt noch einmal wie wesentlich die gerade beim Neumond beschriebene Herzenshaltung ist. Ist Venus nur an der eigenen Lustmaximierung interessiert und Mars an einer unguten Selbstdarstellung und äußerer Zurschaustellung seiner angeblichen Vorzüge, entstehen viele Spannungen. In diesem Fall wäre es eher ratsam, dass zwei Beziehungspartner den Tag alleine für sich verbringen.

Aber es geht – mit Herz – auch anders, und dann lösen sich die Spannungen in ein neues Bewusstsein für die Möglichkeiten hinein auf, die in der Beziehung bisher noch verborgen waren.

* 15.10.: Sonne (Waage) im Sextil zu Jupiter (Löwe)

Ein Aspekt, der als sehr vorteilhaft gilt und viele Impulse gibt, wie Beziehungen (wieder) zu mehr Glück finden können. Es lohnt sich an diesem Tag miteinander Pläne für eine schöne Gestaltung der gemeinsamen Zukunft zu machen und darüber nachzusinnen wie die gemeinsame Zeit noch vielfältiger und befriedigender gestaltet werden kann.

* 16.10., 4:40 Uhr: Pluto (Wassermann) wird rechtläufig

Auch wenn viele andere Aspekte im Horoskop in den letzten Monaten eher nach Entwicklung und Veränderung drängten, war der Transformationsplanet Pluto selbst zurückhaltend. Das ändert sich nun für das nächste gute halbe Jahr. Die Entwicklungs- und Veränderungsgeschwindigkeit nimmt noch mehr zu – und wir werden die Eingenschaften der neuen Wassermann-Luft-Epoche noch mehr zu spüren bekommen.

Technische Entwicklungen auf der einen Seite und spirituelles Wachstum auf der anderen Seite sind wesentliche Bereiche, in denen diese Veränderungen stattfinden. Welche Richtung für wen relevant ist, das entscheidet die jeweilige Persönlichkeitsstruktur. Idealerweise können aber beide Bereiche zusammen gelebt werden,

* 16.10.: Mars (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)

Eine maximal positive Verbindung dieser beiden in der klassischen Astrologie als „Übeltäter“ bezeichneten Planeten bringt dieser Tag. Das Aggressionspotenzial des Mars wird durch die Weisheit Saturns reduziert. Und Saturn erhält mehr Energie, um anstehende Neuanfänge konkret in die Wirklichkeit zu bringen.

Nutzen wir den Tag also weise für sich innerlich gut anfühlende Neuanfänge – auch im sozialen (und gesellschaftlichen) Miteinander!

Zwei Spannungs-T-Quadrate werden uns ab jetzt bis fast zum Monatsende begleiten, allerdings mit konkreten Hinweisen, die die damit verbundenen Spannungen zu unserem Vorteil werden lassen:

* 17.10 bis 29.10.: T-Quadrat zwischen Venus (Skorpion), Chiron (Widder) und Pluto (Wassermann) an der Spitze und

* 20.10 bis 28.10.: T-Quadrat zwischen Sonne (Skorpion), Chiron (Widder) und Pluto (Wassermann) an der Spitze

Wiederum steht der Transformationsplanet Pluto mit seiner großen Energie zur Intensivierung der Wassermann-Epoche im Mittelpunkt. Venus und Chiron sowie die Sonne und Chiron sollen dazu in idealer Weise vereinigt werden.

Was heißt das? Unsere Beziehungen zu anderen Menschen sollen im Einklang stehen mit einer authentischen Lebensweise. Wir sollen also auch in unseren Beziehungen der oder die sein, die wir im Innersten sind. Lassen wir alles Verstellen, Anpassen, uns Niederhalten und all das Fremde und Entfremdete in unserem Leben zurück! Dann sind wir viel besser für die neue Zeit gerüstet.

Dieses Thema einer heilsamen Authentizität steht bei all den Einzelbegegnungen der nächsten Tage stets im Hintergrund.

* 19.10.: Venus (Skorpion) im Sextil zu Lilith (Steinbock)

Dieses Sextil bringt die positiven Seiten beider sich begegnenden weiblichen Archetypen zum Ausdruck. Venus hat einen starken Drang Lust und Leidenschaft zu leben und Lilith zeigt ihr Wege wie dies gelingen kann, ohne dass wir dafür zu viel unserer Freiheit und Unabhängigkeit aufgeben müssen.

Für Menschen mit suchtartigen Abhängigkeiten und anderen Anhaftungen an ungute Gewohnheiten oder ungut wirkende Menschen ist dies ein idealer Tag, um einen Schritt in die größere Unabhängigkeit zu unternehmen – ohne sich dabei zu verlieren.

* 20.10.: Venus (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Idealerweise haben wir die Chancen an den Tagen vorher genutzt, um unsere Beziehungen zu verbessern, vor allem auf der Ebene des Herzens. Denn dieses Quadrat bringt sonst die Gefahr mit sich, sich in Machtkämpfen und Selbstdarstellungs-Wettbewerben zu verlieren.

Auf der anderen Seite bringt das Quadrat die Gelegenheit, sich um seine unerlösten Seiten zu kümmern – auch im sexuellen Bereich – um dann lichtvoller und leichter weiter zu gehen. Gespräche und auch Therapiestunden dazu können heute extrem heftig, aber auch sehr effektiv und erlösend sein.

* 22.10.: Sonne (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

Bevor die Sonne das Beziehungszeichen Waage verlässt, bekommt sie vom „verwundeten Heiler Chiron“ noch einen Heilungsimpuls. Wenn also noch Beziehungsprobleme bestehen oder sich jemand zu einsam fühlt, sollte er oder sie sich nun bewusst machen, was die Seele wirklich möchte – und welche Blockaden und Hindernisse noch bestehen, dieses dann auch zu realisieren.

* 23.10., 11:37 Uhr: Sonne (Waage) geht in den Skorpion (bis 22.11.)

Die Tage sind kurz geworden und werden noch kürzer, die vier Tierkreiszeichen mit dem wenigsten Sonnenlicht haben begonnen. Nun geht es darum, nach innen in die Welten von Psyche und Seele zu schauen.

Die Waage-Sonne liebt die Harmonie und Ausgewogenheit, die Skorpion-Sonne fördert nun die inneren Transformationsprozesse, die nötig sind, um weitergehen zu können auf dem Weg unserer Bewusstseins-Entwicklung. Eine neue Runde im Leben beginnt – erst einmal tief in den inneren Räumen unserer Psyche. Die dunklen und langen Abende laden dazu ein, uns nun wieder verstärkt unserer Seele und ihrem Wohlbefinden zuzuwenden.

* 24.10.: Sonne (Skorpion) in Konjunktion mit Venus

Gleich nach dem Übertritt der Sonne in den Skorpion trifft sie auf die Liebesgöttin, was die in diesem Monat sowieso hervortretenden Beziehungsthematik weiter intensiviert.

Wiederum stellen sich nun Fragen danach, wie eine abgekühlte und in Routine versunkene Partnerschaft wieder lebendiger und freudvoller werden kann. Und auch wie Emotionen und Gefühle in ihrer Schwingung gehoben werden können, wir uns in der Folge also erfüllender und von mehr Liebe durchdrungen fühlen.

Waagen wir es heute, der Liebe und vielleicht auch einer empathischen Lust einen schönen Raum zu geben!

* 24.10., 9:12 Uhr: Merkur (Skorpion) wird rückläufig (bis 13.11.)

Wie immer wenn Merkur rückläufig wird, haben wir es mit einer ca. dreiwöchigen Ruhe- und Rückzugzeit zu tun. Da diese Wochen im aktuellen Jahr in den Skorpion fallen, ist die Richtung für den Rückzug klar: nach innen in die Räume unserer Psyche.

Gehen wir also äußerlich in die Ruhe und wenden wir uns dafür mit viel Energie der bewussten Erforschung unserer Innenwelten zu, werden wir diese Zeit als sehr erfüllend und gewinnbringend für unser weiteres Leben erleben.

(In der Nacht vom 24. auf den 25.10. wird die Uhr um drei Uhr um eine Stunde auf Normalzeit – auch Winterzeit genannt – zurück gestellt. Um drei Uhr nachts ist es dann also noch mal zwei Uhr.)

* 25.10., 10:09 Uhr: Venus (Skorpion) geht in den Waage (bis 4.12.)

Die rückläufige Venus bringt ihre Erfahrungen mit Lust und Leidenschaft nun noch einmal in den Partnerschafts- und Beziehungsbereich ein. Es ist als ob die Göttin der Liebe in den Wochen zuvor Ausflüge gemacht hätte in diese Erfahrungswelten, um nun unsere Beziehungen und Partnerschaften damit zu bereichern und erfüllender werden zu lassen.

Damit ist gegebenenfalls auch die Chance verbunden, neue und schönere Beziehungen zu beginnen.

* 26.10., 5:11 Uhr: Vollmond im Stier (Sonne im Skorpion)

Dieser genussvolle Vollmond der Leidenschaft ist auch von der Opposition zwischen Venus und Chiron bestimmt. Chiron beim Vollmond und Venus bei der Sonne verstärken die Chancen auf innere Heilung, Doch was soll jetzt konkret geheilt werden? Antwort: Unsere Fähigkeit, das Leben zutiefst zu genießen und dabei immer besser zu fühlen wie das geht und wie wir das auch mit einem anderen Menschen in einer tiefen inneren Verbindung leben können.

Wer aktuell solche Gedanken und Bedürfnisse hat, möge sich aufgefordert fühlen, diese nun in die Realisierung zu bringen. Das wird so leicht fallen wie selten sonst. Wichtig ist es, in der Nacht dieses Vollmonds zumindest den Entschluss dazu zu fassen.

* 26.10.: Sonne (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann) und

* 28.10.: Sonne (Skorpion) im Sextil zu Lilith (Steinbock)

Kurz hintereinander geht die Sonne – also unser Verhalten in der Welt mit unserer Ausstrahlung – in Kontakt mit den beiden Archetypen im Horoskop, die uns in unsere Innenwelten führen.

Pluto, der Herrscher der Unterwelt im Wassermann bringt über das Quadrat zur Skorpion-Sonne, einen starken spannungsreichen Impuls für Bewusstseinserweiterung. Das kann auch so ausgedrückt werden, dass nun viel Licht in die oft dunklen Seiten unserer Psyche fallen muss, damit wir uns weiter wohl fühlen können.

Lilith unterstützt die entsprechenden Erfahrungen, indem sie uns dazu auffordert, uns unseren Verdrängungen und Schattenbereichen zu stellen. Nur dadurch erlauben wir es dem „Licht der Erkenntnis“, uns bisher oft noch völlig unbekannte Seiten unserer Psyche sichtbar zu machen – und damit in der Folge unser Leben sehr zu bereichern.

* 28.10.: Venus (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

Wie schon die Sonne am 22.10. tritt nun noch speziell die Liebesgöttin in eine bisweilen anstrengenden Verbindung zum Heiler Chiron. Was im Beziehungs- und Partnerschaftsbereich mit der Sonne zuvor noch nicht in eine heilsame und positive Form gebracht wurde, das kann nun mit einem noch größeren Impuls angegangen werden.

Heilung, Erweiterung, dazu nötige Neuanfänge, all das bringt diese Opposition in großem Maß in unser Zusammensein mit Partner(inne)n und in andere intensive Beziehungen.

* 30.10.: Merkur (Skorpion) im Quadrat zu Mars (Löwe)

Im Idealfall nutzen wir die Energien des Mars, um nun erneut und bewusst mit unserer Innenwelt in Kontakt zu kommen und diese jetzt sogar mit dem Verstand zu erforschen. So bekommen wir die große Chance, uns darüber klar zu werden, was wir wirklich im Innersten wollen.

Ist jemandem diese Chance nicht bewusst, kann der heutige Tag zu Gereiztheit, Aggressionen, Selbstbeschuldigungen und Ähnlichem führen. Denn dieser Mensch spürt dann, dass da etwas ist, was sich zeigen möchte, dass aber ein anderer Teil von ihm genau dies unterdrückt – was eben zu den erwähnten negativen Verhaltensweisen führt, besonders auch in der Kommunikation mit anderen.

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Ein schöner Abschluss des Monats Oktober wäre es, die Welten der Psyche bewusst in unser Alltagsleben der nächsten Wochen mitaufzunehmen und uns zu fragen wie wir diesen Bereich unseres Menschseins besser wertschätzen können. Das nach einigen Traditionen vom Abend des 31.10. drei Nächte lang stattfindende keltische Jahreskreisfest Samhain wäre hierfür ein guter Anfang.

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Der November schenkt uns viele ruhige Zeiten zum Aufatmen – ideal für diese dunkle Zeit noch weit vor Weihnachten. Mehr dazu gegen Ende des Monats Oktober hier.

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September 2026

Der September 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein Monat der großen Möglichkeiten mit außergewöhnlich vielen komplexen Mehrfach-Konstellationen

In den meisten Monaten stehen die Begegnungen jeweils zweier Planeten im Vordergrund. Doch im September ist das anders. Besonders ab dem zweiten Monatsdrittel dominieren Konstellationen, die sich aus drei, vier oder sogar fünf Planeten zusammensetzen – so viele verschiedene wie schon lange nicht mehr.

Zwei Drachenvierecke bilden sich zusammen mit dem inzwischen wohlbekannten Harmonisierungsdreieck. Dazu gibt es ungewöhnlich viele, nämlich fünf „Fingerzeige des Schicksals“ sowie mehrere spannungsreiche T-Quadrate und zum Monatsende hin sogar ein Großes Quadrat mit zwei zeitweise doppelt besetzten Ecken.

Was für eine Komplexität! Um die Übersicht nicht zu verlieren, habe ich diese Mehrfach-Konstellationen in einen eigenen Block an den Anfang dieses Textes gestellt. Die Bedeutung einzelner Planetenbegegnungen tritt im September dagegen in den Hintergrund. Trotzdem folgen die Einzelbegegnungen (auch innerhalb der komplexen Konstellationen) wie immer nach Datum geordnet nach dem ersten Block.

Der Jungfrau-Neumond am 11.9. ist weitgehend abgekoppelt von dem eben erwähnten komplexen Geschehen. Vielleicht möchte uns die Vorsehung so darauf hinweisen, dass wir bei all den kollektiven Ereignissen unser Alltagsleben nicht vernachlässigen sollten.

Der Widder-Vollmond am 26.9. dagegen ist voll eingebunden in das dann aktive Drachenviereck mit der Sonne. Da der Mond zugleich in Konjunktion mit Neptun steht, ist das bewusste Spüren unserer Seele die zentrale Thematik dieses Vollmond-Tages.

Auffallend ist im September noch, dass Mars und Merkur öfters gemeinsam auftreten. Damit wird einerseits betont, dass neue Einsichten in den Willen münden sollten, die erhaltenen Informationen auch praktisch umzusetzen. Andererseits kommen wesentliche Einsichten überhaupt nur in unser Bewusstsein, wenn wir den Willen dazu haben, diese auch bekommen zu wollen. Ist dies bei jemandem nicht der Fall – etwa weil die Existenz einer Seele abgelehnt wird – werden Verwirrung, Unverständnis sowie Einseitigkeit bis hin zur Fanatisierung weiter zunehmen. Und diese müssen zunehmen, denn die Schöpfung wird nicht davon ablassen, dem jeweiligen Menschen die aktuellen Notwendigkeiten für ein ganzheitliches Leben nahezubringen – wenn das nicht über bewusste Einsicht geht, dann wohl bisweilen wieder einmal in schmerzhafter Weise.

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Es folgt die Zusammenstellung der Mehrfach-Konstellationen, die den September auszeichnen. Wegen ihrer großen Anzahl und ihrer verschiedenen Dauer seien sie vorweg angeführt So ist eine maximale Übersichtlichkeit möglich. Die Beschreibung der einzelnen Planetenbegegnungen (auch als Teile der Mehrfach-Begegnungen) erfolgt danach.

Die Konstellationen mit mehreren Planeten-Beteiligungen sind:

* Vom 30.8. bis 2.10., also fast fünf Wochen lang besteht ein zweites Harmonisierungsdreieck – auch Entwicklungsdreieck genannt – zwischen Chiron (Stier/Widder), Lilith (Schütze/Steinbock) und in dessen Mitte dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann).

Dieses Dreieck stellt wohl einen deutlichen Hinweis der Vorsehung dar, dass im gesamten September durch Bewusstwerdung und Integration verdrängter und oft ungeliebter Persönlichkeitsanteile eine Heilung erfolgen soll, die das Schicksal des jeweiligen Menschen gegebenenfalls stark in eine positive Richtung lenken werden.

Damit wird der September zum idealen Monat für jegliche Schattenarbeit und alle aufdeckenden Therapien. Deren Resultate werden umgehend in einer grundlegenden Verbesserung des Lebensgefühls und oftmals auch in synchronizistischen „glücklichen Zufällen“ spürbar und sichtbar.

* 7.9. bis 20.9.: T-Quadrat zwischen Venus (Waage/Skorpion), Chiron (Stier/Widder) und Pluto (Wassermann) an der Spitze

T-Quadrate erzeugen stets Spannungen, die in den Themen des Planeten, der an der Spitze steht Erlösung finden können. Somit wäre diese Konstellation ein Anzeiger dafür, dass in diesen zwei Wochen Mitte September noch stärker als sonst eh schon Wassermann-Themen im Mittelpunkt stehen, also die technische Entwicklung und besonders auch die Bewusstseinserneuerung hin zu einer weiteren Betonung spiritueller Werte. Und was ist der ideale Weg entsprechend diesem T-Quadrat: Heilung sowie Ganzwerdung (Chiron) durch das Leben persönlicher Liebe im Alltag (Venus).

* Das schon vielfach beschriebene Harmonie(sierungs)dreieck zwischen den überpersönlichen geistigen Planeten Pluto (Wassermann), Neptun (Widder) und Uranus (Zwillinge) besteht weiter, wenn auch vorübergehend nicht mehr gradgenau.

Es wird vom 11. bis 15.9. durch Merkur und vom 23.9. bis 6.10. durch die Sonne jeweils zu einem Drachenviereck ergänzt:

* 11.9. bis 15.9.: Drachenviereck zwischen Uranus (Zwillinge), Merkur (Waage) und Pluto (Wassermann) sowie Neptun (Widder) an der Spitze und

* 23.9. bis 2.10.: Drachenviereck zwischen Uranus (Zwillinge), Sonne (Waage) und Pluto (Wassermann) sowie Neptun (Widder) an der Spitze

Das erste Drachenviereck ergibt sich aus dem bekannten – bis 2028 erst einmal durchgehend bestehenden – Harmonisierungsdreieck der überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto ergänzt durch den Verstandes- und Gedankenplaneten Merkur in der Waage. Mit dieser Stellung hat unser Verstand eine große Chance all die überragenden Möglichkeiten zu erkennen, die die aktuelle Zeit bietet.

In der Folge könnte sich der jeweilige Mensch, wenn noch nicht geschehen, nun doch endlich auch für eine intensivere Verbindung zu den höheren Kräften der Schöpfung entscheiden, also für eine Anerkennung der spirituellen Welten oder zumindest für die Beschäftigung mit spirituellen Inhalten wie den Geistigen Gesetzen.

Damit könnte auch der Sinn vieler Ereignisse im Leben des jeweiligen Menschen ins Bewusstsein kommen und er könnte sich (ggf. noch umfassender) als Teil einer wunderbaren Schöpfung erleben.

Die mit Merkur erreichten Einsichten werden durch die Sonne, die vom 23.9. bis 2.10. an der Stelle des Merkur steht, unmittelbar und ganzheitlich in den Alltag hinein umgesetzt. D.h. spätestens dann werden die im Verstand erreichten Entwicklungen konkret in einem verbesserten und heileren sprich ganzheitlich verbundeneren Alltag sichtbar und spürbar.

Es lohnt sich also außerordentlich, die ungewöhnlich vielen Möglichkeiten, die der September für Bewusstseinserweiterung und ganzheitliche Heilung bietet, zu nutzen.

Dies wird besonders in der zweiten Hälfte des Monats von sogenannten „Fingerzeigen des Schicksals“ oder auch „Finger Gottes“ genannt unterstützt:

* 9.9. bis 11.9.: Finger des Schicksals zwischen dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) sowie Chiron (Stier) an der Basis und Merkur (Jungfrau/Waage) an der Spitze und

* 15.9. bis 21.9.: Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Venus (Skorpion) an der Spitze und

* 19.9. bis 26.9.: Finger des Schicksals zwischen dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) sowie Chiron (Widder) an der Basis und Sonne (Jungfrau/Waage) an der Spitze und

* 22.9. bis 26.9.: Finger des Schicksals zwischen der Sonne (Jungfrau/Waage) und Mars (Krebs) an der Basis sowie dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) an der Spitze und

* 25.9. bis 1.10.: Finger des Schicksals zwischen Lilith (Steinbock) und dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) an der Basis sowie Mars (Krebs) an der Spitze

Schaut man sich die Spitzen der Finger an, d.h. worauf die Vorsehung hindeutet, so stehen dort alle persönlichen Planeten (Sonne, Merkur, Venus, Mars sowie zeitweise auch der Mond, der hier nicht speziell angeführt ist) sowie der Aufsteigenden Mondknoten („Wo geht mein Leben hin?“). An der jeweiligen Basis finden sich nur einmal Sonne und Mars, ansonsten heilvolle und aufdeckende sowie überpersönliche schicksalshafte Impulse.

Das Leben wird uns in dieser Zeit also viele konkrete und auf uns persönlich ausgerichtete Hinweise geben, wie unser Schicksal positiv verändert werden kann. Das verstärkt andere aktuelle astrologische Betonungen von Heilung durch die Integration spiritueller Anteile sowie durch die Bewusstmachung verdrängter psychischer Inhalte etwa durch konkrete Schattenarbeit.

Wer also noch Nachholbedarf beim Erleben von Erfüllung und Sinnhaftigkeit hat, weiß nun, was die Vorsehung im September hierfür anbietet.

Außerdem gibt es – ebenfalls in der zweiten Monatshälfte bis in den Oktober hinein – mehrere heftige Spannungsaspekte, die die Menschen ebenfalls dazu bewegen sollen, sich ihrer anstehenden Bewusstseinsentwicklung zu stellen:

* 19.9. bis 28.9.: T-Quadrat zwischen Neptun (Widder), der Sonne (Jungfrau/Waage) sowie Lilith (Steinbock) an der Spitze und

* 23.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Pluto (Wassermann), Mars (Krebs) und Chiron (Widder) an der Spitze und

* 26.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Merkur (Waage), Mars (Krebs) und Chiron (Widder) an der Spitze

Letzteres wird vom …

* … 28.9. bis 6.10. zum Großes Quadrat gebildet durch Pluto (Wassermann), Chiron (Widder), Mars (Löwe) und Merkur (Waage/Skorpion), dem sich im Oktober auch noch Venus beigesellt

Vom 19. bis 28.9. drängt Lilith erneut auf Schattenintegration. Die beteiligte Sonne zeigt an, dass das dadurch bewusst Gewordene sogleich im Alltag in Erscheinung tritt.

So soll der Mensch im Angesicht der beginnenden Wassermann-Luft-Epoche bereit sein zur Heilung und Ganzwerdung. Merkur und Mars weisen darauf hin, dass dies nur sowohl durch bewusste Gedanken als auch in Form willentlich getroffener Entscheidungen geschehen kann.

Das Große Quadrat ab dem 28.9., also ein Viereck mit gleichlangen Seiten, bringt es noch einmal auf den Punkt, worum es im Kern nun geht: In Gedanken und mit unserer Willenskraft Heilung und Ganzheit anstreben, um im neuen Zeitalter gut bestehen zu können!

Das ist ein großes Hauptthema im September und auch noch am Übergang in den Oktober hinein.

Nun aber – endlich – zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.9.: Jupiter (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)

Der September beginnt mit einer sehr schönen, weil maximal konstruktiven Begegnung zweier entgegengesetzter Planetenpole: des erweiternden und beglückenden Jupiter mit dem hemmenden und oftmals auch leidvoll-begrenzenden Saturn.

Letzterer wird durch Jupiter im Trigon nun maximal in positiver Weise unterstützt. So zeigen sich die Lektionen des Schicksals – zumindest zu Beginn des Monats – noch sanft und versöhnlich. Und das so Erlebte kann leicht und schnell zu mehr Weisheit führen, einer Weisheit, die wir alle in der zweiten Monatshälfte gut brauchen können, wie auch das Kapitel oben zu den Konstellationen mehrerer Planeten bereits zeigte.

Dieser günstige Aspekt wird im April und Juli 2027 noch zweimal exakt werden – Teil einer guten Aussicht für das nächste Jahr.

* 1.9.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder) und

* 1.9.: Merkur (Jungfrau) im Sextil zu Mars (Krebs)

Der spannungsvolle Mars-Saturn-Aspekt weist darauf hin wie jemand sich die wunderbaren Chancen des eben beschriebenen Jupiter-Saturn-Aspekts vereiteln kann: Indem er sich mit negativen Emotionen jeglicher Art den Saturn zum Feind macht, also zu einer Kraft, die ihn nicht unterstützt, sondern hemmt und begrenzt.

Letztlich wird auch daraus wieder Weisheit entstehen – aber oft auf schmerzhaften Umwegen.

Merkur kann hier korrigierend wirken, indem jemand mit seinem Verstand einsieht, dass ggf. vorhandene negative Emotionen derzeit noch weniger positive Entwicklungen zur Folge haben als sonst. Der Jungfrau-Merkur erkennt, dass das Ableiten von Emotionen durch Ausleben gerade kein passender Weg ist, um Emotionen zu reinigen, also die emotionale Grundschwingung willentlich ins Positive zu heben.

Da bis zum 9.9. am Himmel relativ viel Ruhe herrscht, haben wir nun Zeit, das eben Beschriebene – und das aus den Monaten vorher Mitgebrachte – zu verarbeiten und uns so auf die kommenden vielfältigen und intensiven Energien vorzubereiten.

* 9.9.: Venus (Waage) im Sextil zu Lilith (Schütze)

Kurz bevor Venus in den Skorpion eintritt, wo sie in die Tiefen der emotionalen Welt, insbesondere der von Lust und Leidenschaft vordringen möchte, bekommt sie noch mal wohlwollenden Besuch von Lilith, dem Dunklen Mond. Dieser legt unserer inneren Venus nahe, dass wir die gern gesehene Harmonie werden nur weiter leben können, wenn wir uns den verdrängten Aspekten stellen, die gegebenenfalls noch vorhanden sind. Diese umfassen alle für eine äußere oberflächliche Harmonie verdrängten eigenen Wünsche, Sehnsüchte und vielleicht auch Freiheits- und Unabhängigkeitsbedürfnisse. Letztere müssen in Beziehungen nicht zu mehr Distanz oder gar Trennungen führen, wenn sie nur kommuniziert, mitgeteilt und diskutiert werden. Sollte das eine Beziehung (noch) nicht hergeben, so ist dies im Sinne der zunehmenden Wassermann-Energien schnell zu ändern. Wir besitzen inzwischen das Wissen und die Methoden hierzu.

* 10.9., 10:06 Uhr: Venus (Waage) geht in den Skorpion (bis 25.10.) und

* 10.9.: Venus (Skorpion) in Opposition zu Chiron (Stier)

Nach dem Aufenthalt in ihrem Zeichen, der Waage, wo die Liebesgöttin sich mit ästhetischen und harmonischen Dingen beschäftigt, die sie idealerweise nicht alleine, sondern zu zweit genießen mag, ändert sich im Skorpion ihre Ausrichtung. Ihr Interesse an Lust und Leidenschaft und überhaupt an intensiven und bisweilen heftigen Gefühlen nimmt zu. Im Skorpion möchte Venus diesbezüglich etwas erleben, was idealerweise mit großer Offenheit dem eigenen unbewussten Potenzial gegenüber verbunden ist.

Genießen wir diese Zeit mit Venus im Skorpion, indem wir uns bewusst auch der Stärke und Heftigkeit unserer inneren emotionalen Welten zuwenden. Und indem wir bereit sind, uns durch diese Kräfte in eine neue intensivere Form der Liebe bringen zu lassen.

Kurz nach ihrem Eintritt in den Skorpion trifft der Planet der Liebesgöttin noch dazu in einer arbeitsreichen Opposition auf den Heiler Chiron. Dieser beschleunigt und verstärkt die Hinwendung zu den Teilen von uns selbst, die wir noch nicht kennen – oder nicht kennen wollen, weil sie uns für den Alltag und das „normale“ gesellschaftliche Leben zu heftig erscheinen. Nun jedoch ist die Zeit gekommen, genau diese Zurückhaltung etwas zu reduzieren und in die tiefen Welten unserer Psyche einzutauchen. Auch für Menschen, die meinen, schon alles erlebt zu haben wartet dort sicherlich etwas unerwartet Neues!

* 10.9.: Merkur (Jungfrau) im Quadrat zu Lilith (Schütze) und

* 10.9., 18:20 Uhr: Merkur (Jungfrau) geht in die Waage (bis 30.9.)

Wie schon Venus am Vortag kommt nun auch Merkur in Kontakt mit dem Unbewussten und Verdrängten (oft in Form weiblich-yinhafter, seelischer Inhalte), bevor der Verstandesplanet das Zeichen wechselt.

Anders als Venus bildet Merkur jedoch ein spannungsreiches Quadrat mit Lilith. So wird es unserem Verstand schwer fallen, die Tatsache der Existenz verdrängter Inhalte, die mit dem Thema „die Seele und das Göttlich-Weibliche“ zu tun haben, zu akzeptieren.

Trotzdem sollten wir uns heute mit solchen Themen beschäftigen. Denn dies wäre eine ideale Voraussetzung für den unmittelbar darauf beginnenden Aufenthalt Merkurs‘ im Harmonie- und Partnerschaftszeichen Waage. Eine wirklich tiefgehende ganzheitlich-harmonische Partnerschaft ist ohne die Integration seelischer Anteile nicht möglich, zumindest nicht dauerhaft. Denn dann scheint etwas zu fehlen, was dem Verstand aber mangels Offenheit für eben diese unbewussten Inhalte nicht zugänglich ist und wir nehmen höchstens eine gewisse unverständliche Leere und Langeweile wahr.

* 10.9., 20:26 Uhr: Uranus (Zwillinge) wird rückläufig (bis 8.2.2027)

Ab jetzt wandert der Bewusstseinsentwicklungsplanet und Herrscher des Wassermann, Uranus wieder rückläufig durch den Tierkreis. Damit beginnt eine Zeit des Nachholens der rasanten Entwicklungen der letzten Monate, die uns weiter in die Welt des Wassermann geführt haben.

Gerade wenn wir Uranus in der letzten Zeit als Revolutionär kennen gelernt haben, der Dinge auch gegen unseren bewussten Willen und die eigenen Überzeugungen ins Leben gebracht hat, sollten wir uns Zeit nehmen, das was da stattgefunden hat, tiefer zu verstehen und in unser Bild von uns selbst zu integrieren. Es wird sich wunderbar anfühlen, den Sinnhaftigkeit der kosmischen Intelligenz noch bewusster zu erkennen und zu fühlen, die uns durch den Archetyp des Uranus zugänglich wird.

* 11.9., 5:26 Uhr: Neumond in der Jungfrau

Mit diesem Neumond breitet sich die Jungfrau-Energie in diesem Jahr endgültig stark und intensiv aus. Im Äußeren zeigt sich der beginnende Herbst deutlich, und im Inneren werden wir dazu angehalten, uns in Form der Hinwendung auf praktische Dinge auf die kommenden kalten Monate vorzubereiten.

Dies ist ein Neumond, der dazu anregt, die Dinge sachlich, aus praktischen Gesichtspunkten heraus und dahingehend zu beurteilen, inwieweit sie tauglich für den Alltag sind. Insofern ist dieser Tag etwas abgekoppelt von den großen überpersönlichen Themen, die gleichzeitig aktiv sind (siehe Harmonisierungsdreieck etc.). Vielleicht hilft uns die Vorsehung damit, unser tägliches Leben inmitten all der übergeordneten numinosen Ereignisse aufrecht zu erhalten?!

Nur ein einziger Aspekt, ein Sextil zu Mars, weist auf ein weiteres mit diesem Neumond verbundenes Thema hin: Es ist wichtig, emotional hinter unseren Entscheidungen und unserer Ausrichtung zu stehen, also nichts nur aus rein äußeren Gründen zu tun.

Jetzt wird das Harmonisierungsdreieck von Pluto, Neptun und Uranus durch Merkur zu einem die aktuellen Entwicklungen massiv fördernden Drachenviereck ergänzt:

* 12.9.: Merkur (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann) und

* 12.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und

* 14.9.: Merkur (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge)

Die drei überpersönlichen geistigen Planeten erhalten durch ihre Begegnung mit Merkur Gelegenheit, tief in unsere persönliche Sphäre vorzudringen, vornehmlich in die Welt unserer Gedanken und unseres Verstandes.

Umfasst die bewusste Welt unseres Verstandes keine seelischen, überpersönlichen, bewusstseinsevolutionären Bereiche, wird es nun sehr verwirrend und schwierig werden. Denn die numinosen, seelischen Kräfte dringen tief in unser bewusstes Ich ein und konfrontieren es mit bisweilen schier unglaublichen Inhalten.

Wenn wir dabei erkennen können, dass dies der Herstellung einer neuen inneren Harmonie zwischen den verschiedenen Anteilen unseres Menschseins – den persönlichen Ich-Anteilen und den überpersönlichen Nicht-Ich-Anteilen, die wir auch sind – dient, dann haben wir eine große Chance, sehr erfüllt, bereichert und positiv verändert durch die kommende Zeit zu kommen. Zu erkennen ist weiter, dass unser Verstand, d.h. die Erlaubnis unserer Ich-Strukturen dafür eine zentrale Rolle spielt. Fällt es uns noch schwer, uns diese Erlaubnis zu geben, sollten wir vielleicht darüber nachsinnen, dass das Leben doch mehr umfasst als der Verstand mit seiner Ego-Struktur uns bisher weismachen wollte. Denn es ist nun Zeit, aufzubrechen in neue Gefilde des Bewusstseins!

* 14.9., 19:04: Lilith (Schütze) geht in den Steinbock (bis 11.6.2027)

Nach ihrem Aufenthalt im Schützen, wo Lilith uns half, die noch dunklen und oft bewusst verdrängten Bereiche unserer Psyche zu erforschen, zu erhellen und ans Licht des Bewusstseins zu bringen, geschieht dies nun mit den gesellschaftlichen und besonders auch beruflichen Bereichen, in die mehr oder weniger eingebettet wir leben. Wir haben also neun Monate vor uns, in denen viel aus den dunklen Bereichen der Politik und unserer Herrschaftssysteme ans Licht kommen wird. Mögen wir alle dies nutzen, um eine bessere, liebevollere und spirituell bewusstere Welt aufzubauen!

* 14.9.: Sonne (Jungfrau) im Sextil zu Mars (Krebs)

Diese heute exakte Begegnung wird an ihren letzten Tagen ab dem 22.9. durch den Aufsteigenden Mondknoten zu einem Finger des Schicksals ergänzt. Somit kommt dem Sonne-Mars-Sextil eine besonders wirksame Bedeutung zu.

Dabei trifft eine pragmatische und an einem reibungslosen Ablauf orientierte Sonne auf die im Krebs extrem emotionale Mars-Energie. Dies zeigt an, dass Emotionen und Gefühle nun leicht auch die praktischen Seiten des Lebens beeinflussen.

(Wenn wir an die im September anstehenden Landtagswahlen in Deutschland denken, wo die Emotionen hoch schlagen, die den konstruktiven Umgang mit den Ergebnissen negativ beeinflussen könnten, dann wird uns an diesem Beispiel klar, warum dieses Sextil mit dem Mondknoten eine schicksalshafte Bedeutung hat – und worauf uns die Vorsehung mit diesem „Finger“ hinweisen möchte.)

* 15.9.: Chiron (Stier) im Trigon zu Lilith (Steinbock) und

* 15.9.: Venus (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Wie schon am 9.9. bei der direkten Begegnung von Venus und Lilith, so stehen auch an diesem Tag beide so grundlegenden weiblichen Archetypen zusammen im Fokus der Astrologie.

Ein harmonisches Trigon mit Chiron weist uns darauf hin, dass eine tiefe Beschäftigung mit unserer Psyche, der Seele und all den Dingen, die dort auf uns warten, sehr lohnend und heilsam sein wird.

Wenn wir uns daran erinnern, dass eine Heilung durch Chiron fast immer mit einer Bewusstseinserweiterung in Richtung Ganzheit zu tun haben muss, dann wird klar, dass die hochdrängende Energie Plutos auch destruktiv wirken kann: nämlich dann wenn wir uns dem Herrn der Unterwelt nicht stellen. Zum Beispiel indem wir die stark emotionalen und oft Lust-betonten Energien der Skorpion-Venus verdrängen, was durch die dann fehlende Ganzheit letztlich auch den Zugang zu höherem Bewusstsein einschränkt. Das kann sich besonders auch auf Partnerschaften und Beziehungen negativ auswirken. (Und oft „weiß“ dann keiner der Beteiligten wieder was eigentlich „los ist“.)

Mehr Klarheit über unsere unbewusst wirksamen und unser Leben beeinflussenden Anteile, das ist es also worum wir uns nun bemühen sollten.

* 16.9.: Neptun (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Zum zweiten Mal nach dem 25. Juli – und vorher nach Jahrzehnten der Pause – wird dieser Jahrhundertaspekt wieder exakt.

Ich habe schon viel darüber geschrieben. Somit sollte klar sein, dass es gerade jetzt mitten im September, kurz vor einer Phase massiver kosmischer Aktivität in Form von Fingern des Schicksals und spannungsreichen Quadraten wieder einmal um die universelle Liebe geht. Diese MUSS die eher kühle und oft technologisch orientierte Wassermann-Energie ergänzen. Ansonsten geht die Menschheit wohl keinen guten Zeiten entgegen.

Dieses Sextil wird bis 2032 immer wieder exakt werden. Das universelle Liebes-Thema bzw. seine zu geringe Umsetzung wird uns also noch einige Jahre lang weiter begleiten.

* 18.9., 3:53 Uhr: Chiron (Stier) geht (zurück) in den Widder (bis 14.4.2027)

Nach seinem Kurzbesuch im Stier – und seiner dortigen Unterstützung körperlicher Heilung durch ganzheitliches Bewusstsein – geht der „Verwundete Heiler“ bis April 2027 erst einmal in den Widder zurück, wo er sich seit Anfang 2019 aufgehalten hatte. Damit dürfte die Bedrohung der Gesundheit durch „falsch ausgerichtetes Wollen“ wieder mehr ins Zentrum rücken.

Positiv gesehen könnte sich die Menschheit noch einmal darüber klar werden, welch großen Einfluss die Absichten, Ziele und Verwicklungen (z.B. mit kapitalistischen Interessen) einzelner mächtiger Menschen und Institutionen auf unser Gesundheitssystem haben. Es wäre also eine weitere Chance dazuzulernen – und es spätestens mit Chiron in Stier dann besser zu machen.

* 18.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Saturn (Widder)

Ein klassischer Schicksalsaspekt, der auch in der Welt unserer Gedanken und des Verstandes wahrgenommen wird.

Wir werden nur dann ein harmonisches schönes Miteinander (Waage) aufbauen können, wenn wir die schicksalshaften – wir können auch sagen karmischen Einflüsse auf unser Leben – mit in unser Bewusstsein nehmen. Dies kann bisweilen anstrengend sein (Opposition), doch wird es sich auf jeden Fall lohnen. Denn wenn wir unsere Gedanken erweitern und alte in uns gespeicherte Ursachen für unser heutiges Verhalten und unseren Handlungen erkennen, dann können wir diesem Aspekt sehr viel Positives abgewinnen.

* 22.9.: Merkur (Waage) im Sextil zu Jupiter (Löwe)

Vier Tage nach seiner schicksalshaften Begegnung mit Saturn (siehe Absatz vorher) erhalten wir nun die große Chance, die mit Saturn gemachten Einsichten und erkannten Zusammenhänge relativ leicht (Sextil) in einen für uns positiven Alltag umzusetzen. Dabei ist es wichtig, zu erkennen, welche Macht wir selbst dabei haben, all das Erkannte nun auch wirklich in die äußere Realität zu bringen (Löwe!).

Insofern können wir heute leicht spüren wie sehr wir auch und gerade durch die zu uns passenden und ganzheitlichen Gedanken Positives und Schönes erschaffen können. Gehen wir es an!

* 23.9., 2:04 Uhr: Sonne (Jungfrau) geht in die Waage (bis 23.10.) (Herbst-Tagundnachtgleiche/ Herbstanfang)

Die Waage-Sonne liebt die Harmonie und Ausgewogenheit und ist gerne mit anderen Menschen zusammen, die es gut mit ihr meinen. Es ist nun also wieder die Zeit gekommen für gemeinsames Erleben mit Menschen, mit denen wir uns wohlfühlen.

Auch im Jahreslauf kommen wir jetzt in einen Zustand der Ausgewogenheit zwischen dem vergehenden Sommerhalbjahr und dem beginnenden Winterhalbjahr. Die Natur „feiert“ diesen Übergang bekanntlich mit einem wunderbaren Farbenschauspiel.

Wie auch schon im letzten Jahr wird das Harmoniethema der Waage-Sonne durch das inzwischen wohlbekannte Harmonie(sierungs)dreieck noch einmal massiv gesteigert. Wir können mit der Waage-Sonne die oft mit viel Willensaufwand erreichten Bewusstseinserweiterungen und Einsichten der letzten Monate so leicht wie selten in ein harmonischeres Alltagsleben umsetzen.

Andererseits nimmt natürlich der Druck durch Leid und Schmerz weiter zu, sollte jemand sich in der letzten Zeit von dieser psychischen Bewusstseinsarbeit hat abhalten lassen. In diesem Fall folgen immerhin ein paar Wochen mit Möglichkeiten, bisher Versäumtes nachzuholen.

Da aller Anfang schwer ist, erhalten die Betroffenen für das eben Erwähnte zugleich schicksalshafte Unterstützung – leider wieder eher in Form von Spannungen – durch folgenden Aspekt:

* 24.9.: Sonne (Waage) im Quadrat zu Lilith (Steinbock)

Ein idealer Aspekt um uns darauf hinzuweisen, wie die vor allem auch durch gesellschaftliche und religiöse Institutionen eingepflanzten Denk- und Handlungsstrukturen gegebenenfalls einer allgemeinen Harmonie im Wege stehen. Natürlich vor allem dann, wenn sie mit höheren Wahrheiten, zum Beispiel den „Geistigen Gesetzen“ im Widerspruch stehen.

* 26.9., 18:48 Uhr: Vollmond im Widder (Sonne in der Waage)

Ein „Seelenvollmond“, der nur ein halbes Grad entfernt vom Seelenplaneten Neptun im Erneuerungszeichen Widder stattfindet. Ein fühlbarer Neubeginn wird uns da angeboten, wenn wir nur unsere Lehren aus den Ereignissen der letzten Jahren gezogen haben und in einer relativ guten Verbindung mit unserer Seele stehen.

Bei vielen Menschen wird die Wahrnehmung seelischer Impulse noch über körperliche Symptome erfolgen. Diese sind oft das letzte Mittel, das der Seele bleibt, wenn der betreffende Mensch die bewusste Kommunikation mit diesem Teil seines Selbst verweigert. Doch auch in diesem Fall fällt eine neue gefühlte Einsicht in die emotional-seelische Dynamik, die hinter den Symptomen steht, nun leichter als sonst.

Ist die Erneuerung auch mit Hilfe von Seelenkommunikation erfolgt, dann kann die Waage-Sonne – fast kann man sagen in wundersamer Weise – das Leben des Betreffenden mit mehr Harmonie und der Wahrnehmung gefühlter Schönheit erfüllen.

Was für ein schöner Vollmond ist das also!

Doch viele Menschen haben sich immer noch ihrer Seele verschlossen, obwohl das Wissen auf welche Weise Seelenkommunikation möglich ist, inzwischen ja weit verbreitet ist. Oftmals sind die Ego-Strukturen jedoch noch so stark, dass sie den Menschen durch die Aktivierung seiner grundlegenden Abwehrmechanismen genau davon abhalten. Die negativen Folgen dieses psychischen Mechanismus sind leider überall in unserer Gesellschaft zu erkennen,

Jetzt findet auch das zweite Drachenviereck gebildet aus dem Harmonisierungsdreieck ergänzt durch die Sonne seinen Höhepunkt:

* 26.9.: Sonne (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und

* 26.9.: Sonne (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann) und

* 28.9.: Sonne (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge)

Nachdem vom 11. bis zum 15.9. Merkur der vierte Planet einer Drachenfigur war, nimmt nun die Sonne dessen Position ein – genauso wie an diesen Tagen des Jahres 2025.

Was durch die Beteiligung Merkurs insbesondere unseren Verstand sowie unser Denken betraf, gilt jetzt für unser Selbst überhaupt: Unser gesamtes Menschsein will nun größtmögliche Harmonie erleben, und die Energien der neuen Zeit würden es uns auch ermöglichen. Seit Jahren wird zu diesem Zweck im Seelenraum an Folgendem „gearbeitet“:

a. einer erneuerten Seelen-Verbindung, der Bewusstwerdung und Aufwertung unseres Seelenanteils;

b. der Freude und Leichtigkeit am Leben im Allgemeinen und

c. der Akzeptanz, dass wir nicht mehr in der alten Zeit leben, sondern die Anforderungen aber auch die Möglichkeiten der neuen Wassermann-Periode zu erkennen und anzunehmen haben.

Wenn wir uns den aktuellen gesellschaftlichen Zustand besonders vieler Gesellschaften der „alten Welt“, zu der inzwischen teilweise auch die USA zählen, anschauen, dann werden wir Zeugen eines Geburtsprozesses. Wie und in Form welcher Ereignisse dieser verläuft, werden wir an den Tagen dieser Drachenfigur des Harmonisierungsdreiecks mit der Sonne wieder besonders gut erkennen können.

Die Schöpfung manifestiert wie immer genau das, was dem gesamten Bewusstsein aller Beteiligten entspricht. So können wir sehr gespannt sein darauf, was sich nun zeigt.

Zum Monatsende gibt es noch eine interessante Aufeinanderfolge von Begegnungen von Mars und Merkur mit dem Heiler Chiron, wonach beide jeweils ihre Zeichen wechseln:

* 27.9.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 28.9., 4:48: Mars (Krebs) geht in den Löwen (bis 26.11.)

Chiron zeigt uns die Folgen unserer Emotionen und Gefühle auf – und wie diese durch unseren Willen mitbestimmt werden.

Fragen wir uns: Erschaffen wir emotional etwas Heilsames oder etwas Destruktives? Denn dies wird uns noch einmal deutlich vor Augen geführt, bevor der Willensplanet Mars den emotionalen Krebs verlässt und in den Löwen eintritt. Hier kann er gleich daran gehen, die durch den Einfluss Chirons erlangten Einsichten umzusetzen. Denn im Löwen ist Mars – wie auch die Sonne – stark gestellt, unsere Willenskraft kommt klar zur Geltung.

Nutzen wir also nun unsere Kraft, mit klarer Absicht etwas Schönes in unserem Leben und für unser Leben und gegebenenfalls mit und für uns lieben Menschen zu erschaffen! Denn idealerweise ist Mars im Löwen auch immer ein wenig der Wille eines Herrschers, der sich gut um seine Umgebung kümmern sollte.

Und wenn wir noch immer nicht wissen wie das alles geht, bekommt unser Verstand ebenfalls vom „Verwundeten Heiler Chiron“ noch mal Nachhilfe:

* 30.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder) und

* 30.9., 13:43 Uhr: Merkur (Waage) geht in den Skorpion (bis 6.12.)

Die Frage hier lautet: Was haben wir noch einzusehen und zu verstehen, damit wir – auch mit Hilfe des eben beschriebenen Löwe-Mars – eine größere Harmonie in unserem Umfeld erschaffen können?

Die Chance genau hierauf räumt uns Chiron nun ein, indem er unser Gespür dafür stärkt, was gut und heilsam ist und wie wir gegebenenfalls noch vorhandene Verletzungen und Traumata heilen können. Die damit oft verbundene Arbeit – gefühlt als Energieaufwand – wird sich lohnen.

Denn Merkur im Skorpion kann einerseits eine innere Isolation und Vereinsamung verstärken, bisweilen auch in Form einseitiger Lustbetonung. Der Gedankenplanet kann uns andererseits in diesem emotional starken Zeichen aber auch große Einsichten bringen, was in unserer Psyche und überhaupt in unserem Gefühlsbereich noch zu transformieren ist, damit unsere Handlungen auch unserer Seelenaufgabe entsprechen. Handeln wir in dieser Weise, spüren wir tiefe Erfüllung und eine Art von „Richtigkeit“, auch wenn es im Außen mal schwierig sein sollte.

Durch eine in dieses Zeichen fallende Rückläufigkeitsperiode wird der Aufenthalt Merkurs im Skorpion dieses Mal außergewöhnlich lange bestehen bleiben. Nutzen wir diese gut zwei Monate also weise, um bewusst und in Klarheit die anstehenden innerpsychischen Veränderungen, also Transformationen auf uns zu nehmen. Was diesbezüglich bei uns persönlich ansteht, das haben uns die vergangenen Tage gezeigt, aber auch die gesamten letzten Monate und Jahre.

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August 2026

Der August 2026 in der spirituellen Astrologie: Die Welt teilt sich auf – der jeweiligen Bewusstseinsfrequenz entsprechend in wunderbare Harmonie einerseits und massive Spannungen andererseits (Venus und überhaupt die Liebe fungieren als Schiedsrichterinnen)

Im Juli hielt sich wie beschrieben der Verstandesplanet Merkur im Hintergrund, was zur Dominanz entweder der Emotionen oder der universellen Liebe führte. Letztere ist eher eine mit Gefühlen verbundene hohe Bewusstseinsfrequenz als eine reine Emotion. Die „merkuriale Zurückhaltung“ dauert noch ein wenig an bis der Verstandesplanet am 9.8. in das TKZ Löwe eintritt. Ab dann begibt Merkur sich wieder in mannigfaltige Beziehungen zu anderen Planeten, d.h. ab dann spielt der Verstand wieder eine größere Rolle – eine gute und positive für diejenigen, die gelernt haben, dass der Verstand als Diener der Seele zu fungieren hat und nicht als alleiniger machtvoller Faktor über unser Leben herrschen soll.

Lernen wir also den Verstand – wie es gerne heißt – schöpfungsgerecht zu benutzen, dann können wir uns immer wieder auf neue Lebenslinien des Glücks und der Erfüllung begeben. Diese zeigen sich am Himmel im August genauso wie die wieder zunehmenden massiven Spannungen in Form von Konstellationen aus mehreren Planeten wie sogenannte T-Quadrate und „Fingerzeige des Schicksals“.

Es drängt sich der Eindruck auf als hätte der August für alle nicht nur etwas, sondern etwas Extremes auf Lager, das sich entsprechend dem Anteil der Liebe in der Bewusstseinsfrequenz des jeweiligen Menschen ausdrückt. Doch ist es nie zu spät für weitere Bewusstseinsentwicklung. Jederzeit können wir aus unseren Erfahrungen lernen und klarer, liebevoller und damit erfüllender weitergehen. Für einige ist in diesem August sicherlich der Moment genau hierfür gekommen.

Die Planeten im August im Kurz-Überblick:

Der Neumond im Löwen am 12.8. bringt uns ein weiteres Stück voran zu uns selbst – auch durch Schattenintegration, ideal unterstützt durch die in Westeuropa totale Sonnenfinsternis. Und der Fische-Vollmond am 28.8. verbindet uns mit großen, universellen Gefühlen – wenn wir bereit sind, auch mit mehr universeller Liebe. Auch dieser Vollmond wird von einer – allerdings nur fast totalen – Finsternis begleitet.

* Unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) kommt ab dem 9.8. mit seinem Übertritt in den Löwen wieder mehr zum Tragen als in den letzten Wochen. Besondere Tage auch zum Lernen sind insbesondere der 12.8., wenn Merkur das Harmonisierungsdreieck (siehe unten) zu einem Trapez ergänzt. Aber auch der 10.8., 13.8., 15.8., 17.8., 24.8., 25.8. sowie der 27. und 28.8. sind vom Merkur zumindest mitgeprägt. Ein besonders schöner Aspekt ist das Sextil von Merkur und Venus am 13.8.

* Um Liebe, Schönheit und den Bereich unserer Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es vom 6. bis 16.8. und auch noch am 17. und 21.8.

Die erste Woche des Monats wird eher noch von Spannungen in diesem Lebensbereich bestimmt – wie immer ist dies jedoch eine Chance dazuzulernen und sich besonders in Liebes- und Beziehungsangelegenheiten weiterzuentwickeln.

* Der Energieplanet Mars residiert vom 5. bis 15.8. in einem T-Quadrat mit Venus und Neptun und fungiert damit als „Spannungsbringer“ – als Alternative zu dem wunderbaren Drachenviereck aus Venus mit Uranus. Neptun und Pluto, das sich aber nur durch Liebe und Seelenverbundenheit in unserem Leben positiv entfalten kann. Ansonsten ist Mars noch zu Beginn des Monats und um den 17.8. herum aktiv. In der zweiten Monatshälfte hält er sich zurück.

* Saturn als Schicksalsprüfer hat im August drei Auftritte und zwar am 7.8., 17.8. und 21.8. Am 7.8. „begutachtet“ er unsere Ausstrahlung und Wirkung auf unser Umfeld, am 17.8. unser Denken und wofür wir unseren Verstand einsetzen und am 21.8. geht es um die Liebe und wie wir Beziehungen leben.

* Der Glücksplanet und Gesellschaftsplanet Jupiter bildet noch bis zum 13.8. zusammen mit dem Harmonisierungsdreieck das im Juli ausführlich beschriebene Trapez oder halbe Sechseck. Auch am 15.8. und am 17.8. steht der Riesenplanet im Mittelpunkt. Jedoch verlieren in der zweiten Monatshälfte gesellschaftliche Themen an Bedeutung.

* Besonders heilsame Tage sind mit Chiron der 23. und 25.8. Vom 8. bis zum 12.8. zeigt der „Verwundete Heiler“ eher seine schmerzhafte Seite, und zwar dann, wenn der Verstand sich nicht an die aktuelle Energie anpassen und seine Spiele der Lieblosigkeit und Getrenntheit weiterspielen möchte.

Was für eine große Harmonie als reale Möglichkeit:

* Das Harmonie(sierungs)dreieck gebildet von Pluto, Neptun und Uranus besteht weiter und bestimmt einen sehr positiven Teil des uns zur Verfügung stehenden Möglichkeitsraums. Dazu ergänzt es sich weiterhin zu einem Trapez zwischen Jupiter (Löwe), Uranus (Zwillinge), Neptun (Widder) und Pluto (Wassermann), und zwar bis zum 13. August (ab dem 9.8. auch noch mit Merkur bei Jupiter).

Zusätzlich entsteht vom 6.8. bis 16.8. ein Großes Trigon zwischen Uranus (Zwillinge), Pluto (Wassermann) sowie Venus (Waage) – und mit Neptun an der Spitze erweitert sich das Ganze auch noch zu einem Drachenviereck.

Was für eine wunderbare Harmonie – und Harmonisierung durch die Kraft der Liebe – steht uns in dieser Zeit zur Verfügung! Es liegt nur an unserem Bewusstsein, das jahrelang – und noch einmal besonders in den letzten Monaten – wohl auch genau hierauf vorbereitet wurde.

Entscheidet sich ein Mensch gegen die Liebe, dann kommt er allerdings in massive Spannungen, die gleichzeitig mit der fast absoluten Harmonie am Himmel angezeigt werden in Form der folgenden zwei T-Quadrate: (D.h. auch die Spaltung der Welt setzt sich im August beschleunigt fort.)

* 8.8. bis 15.8.: T-Quadrat mit Mars (Zwillinge/ Krebs) in der Mitte sowie mit Venus (Waage) und Neptun (Widder) und

* 8.8. bis 12.8.: T-Quadrat mit Chiron (Stier) in der Mitte sowie mit Merkur (Löwe) und Pluto (Wassermann)

Chiron und Venus stehen an den jeweiligen Spitzen der beiden „halben“ Quadrate: Zusammengefasst könnte gesagt werden: Wenn jemand gerade keine Erfüllung und Harmonie empfindet, dann kann dieser Zustand sofort verändert werden, wenn eine Heilung durch Liebe nicht nur als möglich erachtet, sondern tatsächlich beschritten wird. (Oder haben die Menschen vergessen wie das geht, weil sie die Liebe nicht mehr fühlen können?!? Dann wird der mächtige Pluto wieder einmal als Zerstörer und damit Transformierer agieren.)

*

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

Gleich zu Beginn des August steht Lilith vor allem im Beziehungsbereich, aber auch in anderen Angelegenheiten des Alltags im Mittelpunkt – vor allem durch das folgende noch wirkende spannungsreiches T-Quadrat, das bereits zum Vollmond am 29.7. einen Höhepunkt erreicht hatte:

29.7. bis 4.8.: T-Quadrat mit Venus (Jungfrau) in der Mitte sowie mit Mars (Zwillinge) und Lilith (Schütze)

Ein T-Quadrat deutet auf große Spannungen zwischen den damit verbundenen Themen hin. Und sowohl Venus als auch Mars und Lilith haben natürlich mit den Beziehungen zwischen den Geschlechtern zu tun. Mit Lilith steht die neue Rolle des Weiblichen in Zusammenhang mit persönlicher Freiheit auch in unserem Leben zur Betrachtung an und will mit der Nähe zu anderen ins Gleichgewicht gebracht werden.

Die damit verbundenen exakten Stellungen finden am 2. und 4.8. statt:

* 2.8.: Venus (Jungfrau) im Quadrat zu Lilith (Schütze) und

* 4.8.: Mars (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze)

Diese Aspekte deutet wie die meisten Quadrat- und Oppositionsaspekte darauf hin, dass auftretende Spannungen durch neues (Quadrate) oder Gegensätze integrierendes (Oppositionen) Bewusstsein zu lösen sind.

In Verbindung mit Lilith sind solche Lösungen noch weniger offensichtlich als bei Aspekten zu anderen Planeten. Nur tief in unserem Unbewussten können wir fündig werden. So haben wir nun eine Zeit, sich diesem zuzuwenden: „Was sagen dir deine aktuellen Träume? Welche Gefühle und Sehnsüchte tauchen – zunächst oft irritierend – in dir auf? Welche Handlungsmöglichkeiten kommen dir in den Kopf, die der Verstand oft als irrational oder dumm bezeichnet? Welche neuen Chancen zeigt dir das Leben gerade?“

Mit gesuchten und dann auch umgesetzten Antworten auf solcherlei Fragen kommen wir in der ersten Augustwoche gut weiter. Das zeigt sich dann auch gleich in einem als aufbauend erlebten praktischen menschlichen Miteinander, besonders in Beziehungen und Partnerschaften. Und auch durch darauf beruhende Handlungen werden wir positive und freudvolle Ergebnisse erzielen.

* 3.8., 22:09 Uhr: Chiron (Stier) wird rückläufig (bis 6.1.2027)

Wie immer wenn Chiron rückläufig ist – und das betrifft ca. fünf Monate im Jahr – können wir nun die Heilungs- und Ganzwerdungsimpulse, die uns in der Zeit seiner Rechtläufigkeit bewusst geworden sind, in Ruhe und Tiefe in unser alltägliches Leben hinein umsetzen.

Selten kommen dabei neue Themen hinzu. Nun geht es eher darum, alte und bekannte Erkenntnisse in eine für uns passende gelebte Form zu bringen.

* 4.8. bis 8.8.: Finger des Schicksals zwischen Venus (Jungfrau/ Waage) an der Spitze und Aufsteigendem Mondknoten (Wassermann) sowie Chiron (Widder) an der Basis

Ein solcher Finger oder Fingerzeig weist – wie der Name schon sagt – auf etwas hin, und zwar immer auf das, was an der Spitze steht. Die zwei Planeten-Prinzipien an der Basis sind dazu in Harmonie zu bringen,

An diesen fünf Tagen heißt es, die mit der Liebesgöttin verbundenen Themen zu fördern, indem in uns eine Heilung und Ganzwerdung im Sinne des Erkennens unseres Seelen- und Schicksalsweges erfolgt.

Kennen wir diesen Weg (besser), dann kommen ganz von selbst mehr Harmonie und Erfüllung in unser Leben. Methoden hierzu wurden früher als Geheimwissen gehandelt, heute sind sie im Internet, aber auch in zahllosen Büchern überall zu finden. Es geht nun weniger um das Wissen als um das Umsetzen dieses Wissens. Also: Folgen wir dem Fingerzeit des Schicksals und gehen wir in die Richtung unserer Bestimmung bzw. erkunden wir diese nun weiter.

* 6.8., 21:12 Uhr: Venus (Jungfrau) geht in die Waage (bis 10.9.)

Nach ihrer Zeit der pragmatischen und eher auf einen funktionierenden Alltag hin ausgerichteten Jungfrau-Venus kommt der Planet der Liebesgöttin in der Waage wieder voll in seine Kraft. Nicht in die sinnliche lustvolle Energie des Stiers, in dem Venus auch regiert, sondern in ihre Freude an einem zwar auch erotischen, aber vor allem harmonischen Miteinander mit anderen Menschen und vor allem natürlich mit dem Partner bzw. der Partnerin.

Nach der eher praktisch ausgerichteten Jungfrau bietet die Waage der Göttin nicht nur die Gelegenheit zu Liebe und Gemeinsamkeit, sondern auch zu Schönheit, Ästhetik und Erfüllung.

Nutzen wir diese fünf Wochen mit der Waage-Venus, um viel mit anderen Menschen zu tun, mit denen wir in irgendeiner Art von Liebe verbunden sind, und auch für den Besuch ästhetischer, schöner Orte wie Kunstausstellungen und Museen.

* 7.8.: Sonne (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)

Saturn wirkt meist eher bremsend und hemmend. Das tut er auch hier in diesem Trigon, aber sanft und nur bei den Dingen, die uns eh nicht dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes und erfüllendes Leben zu leben. Sehen wir uns nun Hindernissen und Schwierigkeiten gegenüber, sollten wir uns auf jeden Fall fragen, ob wir die damit verbundenen Zielen und Ausrichtungen wirklich aufrecht erhalten sollten. Vielleicht wartet etwas ganz anderes, Neues auf uns, das uns viel besser und schneller voranbringt. Seien wir in diesem Zusammenhang auch offen für unerwartete Möglichkeiten und Erneuerungen.

* 9.8., 18:27 Uhr: Merkur (Krebs) geht in den Löwen (bis 25.8.)

Damit endet eine Zeit, in der es eher schwer war, klare Gedanken zu fassen und in der oft auch heftige Emotionen die Taten und Handlungen bestimmten.

Mit dem Gedankenplaneten Merkur im Löwen fällt es uns leichter, konkrete positive Ziele zu erkennen und zu verfolgen. Es wird uns leichter und schneller klar, was uns in positiver Weise nützt und unterstützt und was wir eher zurückweisen sollten.

Auch werden nun Machtverhältnisse, Manipulationen und Propaganda viel leichter erkennbar und lösen in uns umgehend eine Abkehr davon aus.

Nehmen wir uns auch hin und wieder die Zeit, unser Leben dahingehend zu betrachten, wo wir noch zu wenig unserer eigenen inneren Stimme und dem, worin wir Sinn empfinden, folgen.

* 10.8.: Merkur (Löwe) im Quadrat zu Chiron (Stier)

Dieser Aspekt ergänzt das im vorherigen Absatz zu Merkur im Löwen Geschriebene in der Hinsicht, dass Chiron die unangenehmen Folgen zu starker Abhängigkeiten und unguter Verbindungen und auch für uns ungünstiger beruflicher Positionen schnell und schmerzhaft bewusst werden lässt. In der Folge steigt natürlich die Motivation, solcherlei zu ändern und damit zu einem heileren, erfüllenderen und ganzheitlicheren Leben zu finden.

Und auch der folgenden Aspekt hilft genau hierbei:

* 10.8.: Venus (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Mit Pluto erhalten wir einen starken Impuls gegebenenfalls in unserem Leben etwas zu ändern. Eben besonders dann, wenn Chiron – wie im Absatz vorher beschrieben – uns sowieso auf ungünstige Lebensbedingungen hingewiesen hat. Venus zeigt uns nun wie wir mit Liebe – zu uns und unserer Seele – günstige Veränderungen einleiten können. Und tun wir das, wird uns Pluto so schnell und unerwartet konkrete Ergebnisse präsentieren, dass wir nur staunen können.

All das wird insbesondere auch die Qualität bestehender Beziehungen und Partnerschaften verbessern bzw. bei Singles solche überhaupt erst möglich machen, weil plötzlich Zeit und Raum dafür vorhanden ist – wenn wir an den Tagen vorher die entsprechenden Chancen zum Loslassen erkannt und genutzt haben.

* 11.8.: Venus (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder)

Auf Grund des immer noch bestehenden Harmoniedreiecks heißt ein Trigon zu Pluto (siehe letzter Absatz) zugleich auch eine Opposition (oder ein Sextil) zu Neptun, also zu dem Planeten, der uns wie kein anderer die Eigenschaften und Bedürfnisse unserer Seele wahrzunehmen hilft.

Somit erhalten wir bei dem, was die Waage-Venus an Liebe und Schönheit in unser Leben bringen möchte, nun eine im Alltag spürbare konkrete Unterstützung direkt von unserer Seele. Natürlich hat der Mensch die Möglichkeit diese Unterstützung abzulehnen, etwa weil er nicht an eine Seele glaubt. Dann wird er sich jedoch aktuell öfter fragen, warum es anderen Menschen so viel besser geht und sie so viel mehr Glück und Freude ausstrahlen als er selbst.

* 11.8., 10:30 Uhr: Mars (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 28.9.)

Nachdem der Gedankenplanet Merkur das Reich der Emotionen gerade verlassen hat, betritt es der Energie- und Willensplanet Mars. D.h. auch wenn das Denken wieder klarer und vernunftnäher wird, heißt das nicht immer, dass ein Mensch oder auch ein Staatenlenker wirklich „vernünftig“ sein will.

Eine Synthese könnte – auch für uns persönlich – sein, dass wir unsere Willenskraft bewusst dafür einsetzen, aufbauende, positive und liebevolle Emotionen und Gefühle zu kreieren.

Schauen wir also bei uns, welche Gefühle wir gerne haben und lenken wir in den nächsten Wochen die Kraft unseres Willens dorthin, genau diese zu erschaffen.

Der 12.8. kann ohne Übertreibung als der energetische Höhepunkt des Monats August bezeichnet werden:

* 12.8.: Merkur (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann) und

* 12.8.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 12.8.: Merkur (Löwe) im Sextil zu Uranus (Zwillinge)

Diese drei fast gleichzeitig stattfindenden Aspekte zeigen uns natürlich deutlich, dass das Harmonisierungsdreieck immer noch sehr stark ist. Nun richtet sich seine Energie – nach der Sonne Ende Juli – auf Merkur, also auf unser Denken und unseren Verstand, der an einem einzigen Tag mit allen großen überpersönlichen Kräften im Tierkreis in Kontakt kommt.

Ist es so, dass unser Verstand – wie oben schon erwähnt – der Diener unserer Seele ist, dann können wir an diesem Tag einen großen Fortschritt machen zu erkennen, wer wir wirklich sind. Damit können wir die Vorstellung und das Bild von uns selbst in einer unglaublichen Geschwindigkeit erweitern und ggf. verändern. Will unser Verstand jedoch dominieren, dann haben wir aktuell eine schwierige und kräfteraubende Zeit. Denn für die Abwehr der anströmenden Energien ist viel Kraft nötig.

Pluto führt unser Denken in die Unterwelt, auch in die, die wir in uns selbst haben. Doch der Wassermann und das Sextil Merkurs´ mit Uranus – dem Herrscher des Wassermann – verhindert, dass wir in unserer persönlichen Innenwelt stecken bleiben. Vielmehr werden wir dahin geführt, dass wir erkennen, welch große Fähigkeiten wir in der Tat besitzen, uns mit einem höheren, kosmischen, göttlichen Bewusstsein zu verbinden.

Genau dies zeigt das Neptun-Trigon, also wie einfach und leicht alles wird, wenn wir gelernt haben, mit unserer Seele in Kontakt zu treten und aus diesem Kontakt heraus zu handeln.

Die Pluto-Opposition weist allerdings auch darauf hin, dass wir es bewusst anstreben müssen, uns diese große plutonisch-überpersönliche Energie zunutze zu machen. Erst dann werden wir durch Pluto auf dem Weg zu einem erweiterten Bewusstsein dessen, was uns ausmacht, wirklich vorwärts gebracht.

* 12.8.: Venus (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge)

Zeitgleich mit den gerade beschriebenen bedeutungsvollen Aspekten des Merkur u.a. mit Uranus tritt auch der Planet der Liebesgöttin mit Uranus in eine sehr harmonische Verbindung.

So wird sich das im vorherigen Absatz Beschriebene gleich wieder auch auf unsere Beziehungen und Partnerschaften auswirken. Überhaupt wird uns ein intensiver und tiefer Kontakt mit unserer Seele und dem höheren Bewusstsein in uns in unerwarteter Weise die Schönheit und die Sinnhaftigkeit erschließen, die in Allem-was-ist stets gefunden werden kann.

Lassen wir uns heute also überraschen, welchen Weg die Schöpfung finden wird, um uns verstärkt mit Liebe und Schönheit in Kontakt zu bringen!

* 12.8.: Mars (Krebs) im Sextil zu Chiron (Stier)

Und wenn unser Wille bei all dem eben Beschriebenen noch zu persönlich-eng und emotional negativ agiert, dann zeigt uns „der Verwundete Heiler Chiron“ umgehend, dass wir uns diesbezüglich zu entwickeln haben. Das heißt wie oben schon erwähnt, dass wir höhere, positive Emotionen anstreben sollten, wollen wir nicht die Folgen unserer Negativität sehr schmerzhaft zu spüren bekommen.

* 12.8., 19:36 Uhr: Neumond im Löwen (Totale Sonnenfinsternis)

Dieser Neumond vereinigt unsere maximale Sonnenhaftigkeit (im Löwen) mit unseren inneren emotionalen Kräften. Wir können heute besonders gut fühlen, wenn wir uns und unser Licht in die Welt bringen, aber auch wenn wir uns noch verstecken und nach der Pfeife anderer Menschen tanzen.

Und wenn wir merken, dass wir diesbezüglich noch Entwicklungsbedarf haben, dann sollten wir gleich etwas dafür tun. Das gleichzeitige (noch schwache) Trigon zu Lilith, das in der nächsten Woche allerdings stark zunehmen wird, weist darauf hin, dass wir uns für eine günstige Weiterentwicklung um die Integration von Schattenanteilen in uns bemühen müssen. Doch wird uns das zu diesem Neumond so leicht fallen wie selten – auch durch die im Westen Europas totale Sonnenfinsternis. So begleitet uns der die Sonne verfinsternde Mond auf dem Weg in unsere innere Welt, und anschließend bringt die Sonne alles, was dort ist und aktuell erlöst, d.h integriert werden will, an die Oberfläche unseres Bewusstseins und ins Licht.

Dies ist somit sowohl ein Tag, um das Licht zu feiern als auch um das Dunkle, Unbekannte in uns in dieses Licht zu bringen.

* 13.8.: Merkur (Löwe) im Sextil zu Venus (Waage)

Ein schöner Aspekt, der unsere Vorstellungen von uns selbst gut – und auf unseren Wunsch hin noch besser – mit all dem, was wir lieben und für schön erachten, in eine lebbare und deutliche Verbindung bringt.

Erlauben wir uns heute wieder einmal besonders, an das Schöne in der Welt zu denken, an die Liebe und an all die lieben Menschen, mit denen wir verbunden sind auf dem Pfad unseres Lebens.

* 15.8.: Merkur (Löwe) in Konjunktion mit Jupiter

Ein weiterer wunderbarer Aspekt, der unser Denken leicht und im Einklang mit unseren Wünschen erweitert und uns diesbezüglich in eine neue größere Klarheit bringt.

Nutzen wir den Tag, um uns – noch mehr – dem Licht in unserem Leben zuzuwenden und scheuen wir uns heute keinesfalls „groß“ zu denken und Großes zu wollen. Jupiter verleiht einem positiven, sich selbst gut wahrnehmenden Denken in diesen Tagen die bekannten „Flügel“.

Der 17.8. ist ein Tag, der die drei persönlichen Planeten (neben Sonne und Mond) mit großen positiven Kräften in Verbindung bringt:

* 17.8.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Dieses Spannungsquadrat kann als Korrektur-Aspekt bezeichnet werden, der nur dann spürbar wird, wenn wir mit unserem Willen – trotz all der oben beschriebenen Aspekte – immer noch zu sehr an dunklen, egoistischen, trennenden Gefühlen festhalten und weder die Schönheit der Welt noch die Verbundenheit mit anderen Menschen sehen und spüren wollen. Dann wird Neptun unsere Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen nicht nur behindert, sondern heftig auflösen – und die betroffenen Menschen in einen seltsamen Zustand versetzen, der vielleicht ein wenig als „machtlos und außer sich“ beschrieben werden kann.

Doch ist es für eine Erneuerung unseres Seins hin zu mehr Verbundenheit und Liebe nie zu spät. Jeglichen Willensaspekt in dieser Richtung werden wir ebenfalls schnell, aber in positiver Weise fühlen können. Das zeigt auch der folgenden fast gleichzeitige Aspekt:

* 17.8.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)

Saturn im Trigon verleiht unserem Denken Tiefe und Weisheit und reduziert es auf das wirklich Wesentliche. Sollten wir Saturn heute hemmend und blockierend erleben, werden wir sehr wahrscheinlich darauf hingewiesen, dass das, was da blockiert wird, nicht wirklich zu unserem weiteren Lebensweg gehören soll. Gehen wir in diesem Fall tief in uns und versuchen wir zu erkennen, was stattdessen auf uns wartet. Genau das wird uns dann zu mehr Glück und Erfüllung führen.

* 17.8.: Venus (Waage) im Sextil zu Jupiter (Löwe)

In den Bereichen unseres Lebens, die mit Liebe und Verbundenheit zu tun haben, bekommen wir ebenfalls große Unterstützung durch den Erweiterungs- und Glücksplaneten Jupiter.

Um seine Geschenke nutzen zu können, reicht es heute, sich all dem, was für uns mit Liebe, Schönheit und Beziehung verbunden ist, zuzuwenden und es zu stärken. Genau dann werden wir die starken positiven Kräfte des größten Planeten im Sonnensystem schnell spüren können.

Beziehungen und Partnerschaften werden heute in besonderer Weise von positiven Energien gefördert und erweitert werden. Es ist auch so einfach wie selten, nun einen – wenn gewünscht oder anstehend – Lebenspartner, aber auf jeden Fall einen oder mehrere Seelenpartner zu finden.

* 20.8.: Sonne (Löwe) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Zu Beginn des Monats standen Mars und Venus in Verbindung mit dem Dunklen Mond, auch Lilith genannt, nun steht die Sonne an deren Position. Das Harmonie-fördernde Trigon zwischen beiden macht diese Begegnung eher günstig, so dass wir im Licht der Sonne wiederum einen Tag haben, an dem es einfach und leicht ist, Schattenanteile und allgemein Verdrängtes ins Bewusstsein zu holen und entweder in unsere Persönlichkeit zu integrieren oder aufzulösen. Damit können wir heute ein neues Verständnis von uns selbst, also ein neues Selbstverständnis entwickeln.

Und wir haben einen Tag, der auch für jegliche Art von aufdeckender und lösender Therapie ideal ist.

* 21.8.: Venus (Waage) in Opposition zu Saturn (Widder)

Einerseits die nach Harmonie und Verbundenheit strebende Waage-Venus, andererseits der Stabilität und Konstanz fördernde Saturn. Allerdings steht Letzterer im Erneuerungszeichen Widder, was wiederum auf eine gewisse Dynamik hinweist, die aber für die Zwecke der Venus genutzt werden kann, wenn wir auf dem Weg unserer Seele gehen und auch in unseren möglichen Partnerschaften einer tief empfundenen Sinnhaftigkeit folgen.

Somit kann dieser Aspekt als Reinigungsaspekt angesehen werden, der alles aus unserem Leben entfernen kann, was keine Harmonie, Liebe und Verbundenheit mehr in unser Leben bringt. Wir können eine solche Reinigung erlauben oder uns ihr entgegenstellen. Tun wir jedoch Letzteres, werden wir alte vergangene Harmonien nicht mehr lange aufrechterhalten können. Somit lohnt es sich, gleich jetzt loszulassen, wenn wir uns irgendwie dazu in der Lage fühlen.

* 23.8.: Sonne (Löwe) in Opposition zum Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) und in Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten (Löwe)

Ab jetzt bewegt sich die Sonne wieder auf den Aufsteigenden Mondknoten zu. In der Regel bemerken wir das weniger durch äußere Geschehnisse und mehr dadurch, dass wir nun wieder das Gefühl haben, zu ahnen, was uns auf dem Weg in die Zukunft voranbringt und was uns eher hemmt. Handeln wir entsprechend dieser Ahnung, werden wir freudiger und leichter in die Zukunft schauen und gehen.

23.8. bis 29.8.: Finger des Schicksals zwischen Sonne (Jungfrau) an der Spitze und Pluto (Wassermann) sowie Neptun (Widder) an der Basis

Dieser Fingerzeig des Schicksals kann als gravierend und fundamental für die gesamte Erde betrachtet werden, wird er an der Basis doch durch das epochale Sextil von Neptun und Pluto gebildet, das seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts immer wieder auftritt und auf die große Bedeutung der Liebe in allen ihren Aspekten hinweist.

Nun bringt uns die Sonne das Thema wieder sehr deutlich und klar ins Bewusstsein und in die Erinnerung. Mit dem Eintritt der Sonne in die Jungfrau heißt es nun zusätzlich: Lebe die Liebe im Alltag und lass sie jeden Winkel deines Lebens durchdringen.

(Wir werden wahrscheinlich leider wieder einmal an der Politik sehen können wohin es führt, wenn dieser Hinweis nicht umgesetzt wird.)

* 23.8., 4:18 Uhr: Sonne (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 23.9.) und

* 23.8.: Sonne (Jungfrau) im Trigon zu Chiron (Stier)

Der dritte und letzte Sommermonat beginnt, meist eher ein Spätsommermonat. Denn die Nächte werden nun schnell länger und kühler. Wenn noch nicht geschehen, ist nun die Ernte einzubringen.

Für uns heißt das, dass wir uns – beim Genießen der letzten warmen Sommertage – auf die kalte Jahreszeit vorbereiten und praktisch orientierte Vorsorge treffen sollen, um heil und gut durch die nächsten Monate zu kommen. Denn spätestens ab November braucht es dazu einen warmen und sicheren Platz.

Damit tritt auch das, was in den letzten Monaten eher weniger wichtig war, wieder in den Vordergrund. So drängen die Dinge nun zu mehr Ganzheit. Im persönlichen Bereich ist damit oftmals auch eine Heilwerdung verbunden, die die nachfolgende Harmonie der Waage vorbereitet. In diesem Jahr wird eine solche Heilwerdung und Heilung durch das Sonnen-Trigon zu Chiron kurz nach dem Eintritt der Sonne in die Jungfrau massiv unterstützt.

So ist die Zeit mit der Sonne in der Jungfrau eine auf das Praktische hin ausgerichtete Periode im Jahr, in der die Zeichen der Zeit erkannt und sinnvoll umgesetzt werden sollen – in diesem Jahr auch besonders im Sinne einer persönlichen Ganzwerdung und Heilung. „Was fehlt dir?“ ist eine wesentliche Frage dieser Tage. Versuchen wir sie auf jeden Fall zu beantworten.

* 24.8.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Lilith (Schütze) und

* 25.8.: Merkur (Löwe) in Opposition zum Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) und in Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten (Löwe)

Wo die Sonne am 20.8. und 23.8. stand, steht nun der Verstandesplanet Merkur. Damit kommen die dort zur Sonne beschriebenen Themen noch klarer in unser Bewusstsein – und wir erkennen auch gleich, was wir an Schattenintegration und bewusster Ausrichtung auf die Zukunft bereits erreicht haben.

Fühlen wir hierbei noch Nachholbedarf, können wir den 24. und 25.9. noch einmal dazu nutzen, bewusst eine erweiterte und geklärtere Persönlichkeit zu erschaffen – ggf. auch wieder mit therapeutischer Unterstützung,

* 25.8., 13:03 Uhr: Merkur (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 10.9.) und

* 25.8.: Merkur (Jungfrau) im Trigon zu Chiron (Stier)

Nachdem wir mit Merkur im Löwen unsere Position mit ihren Möglichkeiten sowie unsere Stärken besser erkannt haben, können wir mit Merkur in der Jungfrau daran gehen, diese Erkenntnisse praktisch in unseren Alltag einzuweben und damit ein spürbar erfüllteres und von mehr Sinnhaftigkeit durchdrungenes Leben zu erschaffen. Merkur in der Jungfrau hat ein großes Talent dafür, dabei auch den Verstand einzusetzen und somit eine neue Ganzheit zu erreichen. Mit dem Trigon zu Chiron gleich nach dem Eintritt Merkurs‘ in die Jungfrau führt eine solche Ganzheit in diesem Jahr auch schnell und leicht zu einem heilsameren besseren Leben.

All das hat die Sonne am 23.8. vorbereitet. Was für eine große Gelegenheit ist das also für ein ganzheitlich-heilsameres und damit erfüllteres Leben!

* 27.8.: Sonne (Jungfrau) in Konjunktion mit Merkur

Die unmittelbare Folge gleicher Aspekte von Sonne und Merkur in den letzten Tagen hat es schon angedeutet: Sonne und Merkur standen nahe beieinander. Nun erreichen sie ihre Konjunktion. Damit ist in diesem Jahr die große Chance verbunden, das was die Kraft der Sonne erreicht hat, nicht gleich wieder gehen lassen zu müssen. Letzteres kann immer dann geschehen, wenn der Verstand, also unser Ich nicht mit im Boot sitzt. Genau das ist jetzt anders. Der Verstand weiß eher, was nun zu tun ist, und so haben wir eine Menge an Energie und Klarheit zur Verfügung, um im Sinne einer spürbaren Verbesserung unseres Alltagslebens zu wirken.

* 28.8., 6:18 Uhr: Vollmond in den Fischen (Sonne in der Jungfrau) (fast totale Mondfinsternis)

Noch stehen Sonne und Merkur in Konjunktion miteinander – wie eben erläutert mit einer großen praktischen Relevanz für unseren Alltag – und zugleich an der Spitze eines Fingers des Schicksals. Der Vollmond teilt die Basis zwischen Pluto und Neptun. Die Fische als Zeichen der Seele und der universellen Liebe stehen somit im Mittelpunkt des Fühlens.

Was für eine klare Botschaft und Erinnerung: Die Erneuerung unseres Alltags wird nur dauerhaft positiv sein, wenn wir die Liebe und unsere Seele mit zu einem Teil dieses Alltags werden lassen. Trotz der – auch in Mitteleuropa sichtbaren – Mondfinsternis bleibt ein Teil des Mondes im Licht – wie auch die Liebe stets im Lichte bleibt.

Somit bringt uns dieser Fische-Vollmond mit großartigen, überpersönlichen Gefühlen in Verbindung und zeigt uns zugleich auf wie wir diese in unseren Alltag integrieren können.

Seien wir heute also besonders wachsam und nutzen wir die Botschaften der Vorsehung, die sich uns zeigen werden! Die Aufforderung, für all das damit Verbundene und Neue offen und bereit zu sein, bringen die letzten beiden Aspekte dieses Monats:

* 28.8.: Merkur (Jungfrau) im Quadrat zu Uranus (Zwillinge) und

* 29.8.: Sonne (Jungfrau) im Quadrat zu Uranus (Zwillinge)

Der Überraschungs- und (R)Evolutionsplanet Uranus brachte eine gehörige Portion an Spannungen in die Vollmond-Konjunktion von Merkur und Sonne. Denn Uranus stand bereits zur Vollmondzeit im Quadrat zur Sonne und damit automatisch in einem Quadrat auch zum Mond.

Spürbar werden diese Spannungen besonders dann, wenn unser Denken und unser Verstand die Zeichen der Zeit, die auf Erweiterung, Erfüllung und Heilung durch mehr Liebe stehen, zu wenig beachtet.

Insofern sind solche Spannungen, wenn jemand diese nun erlebt, vor allem ein Zeichen, seinen Geist weiter und offener werden zu lassen, um all die Geschenke der Vorsehung nun auch annehmen zu können – und sich in der Folge auf allen Ebenen ganzer und heiler zu fühlen.

*

Wir wir mit dieser Vorbereitung im September gut um- und weitergehen können, dazu mehr wie immer gegen Ende des aktuellen Monats hier.

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Juli 2026

Der Juli 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein Jahrhundert-Thema erreicht einen weiteren Höhepunkt

In vielen Monaten steht Merkur auf Grund seiner schnellen Bewegung häufig in energetischen Verbindungen mit anderen Planeten, jedoch nicht in diesem Monat Juli. Merkur geht vielmehr bis zum Beginn seiner Rechtläufigkeit am 24.7. nur einen einzigen wesentlichen Aspekt ein, und zwar – in Rückläufigkeit – eine Konjunktion mit der Sonne. Ein klares Zeichen, dass sich unser Verstand dem universellen Licht nun unterzuordnen hat, das sich im Krebs besonders auch in den Welten unserer Gefühle zeigt.

Der Denk- und Verstandesplanet selbst ist im emotionalen TKZ Krebs natürlicherweise sowieso nicht besonders auffällig. Und auch nach dem 24.7., wenn Merkur wieder rechtläufig durch den Tierkreis geht, verbindet er sich im Juli alleine mit Venus.

So soll sich unser Verstand in diesem Monat massiv zurückhalten und – wenn überhaupt – nur im Dienst der Liebe aktiv sein und diese in ihrer Entfaltung begleiten.

Eine ähnliche Zurückhaltung zeigt im Juli der Schicksalswächter Saturn. Ist dieser im letzten Jahr noch äußerst aktiv gewesen und hat umfangreich geprüft und ggf. blockiert, so beobachtet jetzt die Vorsehung nur aus einer gewissen Distanz, ob wir im Licht unseres höheren Bewusstseins und mit Liebe leben und diese ausdrücken (Sonne ab 6.7.). Saturn mahnt stets und mit Mars am 19.7. ganz besonders, dass unser Wille grundsätzlich an etwas Größerem auszurichten ist als an unseren getrennten Geist. Am 26.7. wird Saturn sogar noch rückläufig und dient dann vor allem der Aufarbeitung und dem Nachholen innerer Entwicklung sowie dem Ausgleich alter karmisch relevanter Handlungen.

Anstelle der üblichen Merkur- und Saturn-Aspekte gibt es im Juli überdurchschnittlich häufige Begegnungen zwischen langsam laufenden, überpersönlichen Planeten sowie mit Jupiter, die – man kann schon sagen – Jahrhundert-Bedeutung haben (dazu unten mehr).

So macht die Merkur-Zurückhaltung noch mehr Sinn. Um die „Geschenke“ und „Mitbringsel“ dieser überpersönlichen Energien voll integrieren und umsetzen zu können, muss sich unser Verstand (Merkur) zurückhalten und letztlich nur dafür sorgen, dass die Bahn für etwas anderes frei ist. So wie die Helfer bei einem Straßenumzug dafür sorgen sollen, dass die Straße für das, was da kommen soll, leer ist, so dass der Umzug auch kommen kann und nicht auf seinem Weg stecken bleibt.

Im Namen der Liebe (Neptun und Venus) wird dieser Monat uns alle mit etwas in Verbindung bringen, was wir oft Schicksal nennen und was doch so gut mit „geschicktes Heil“ übersetzt werden kann, auch wenn das von der Herleitung her nicht unbedingt korrekt ist.

Der Neumond im Krebs am 14.7. lässt uns die Welt der Gefühle und ihre Rolle in unserem Leben intensiv wahrnehmen. Und der Wassermann-Vollmond am 29.7. erlaubt uns, mehr als sonst zu fühlen, wie gut sich Bewusstseinserweiterung gerade in der aktuellen Zeit anfühlt.

Also schauen wir, was der in astrologischer Hinsicht extrem ungewöhnliche Monat Juli 2026 für uns alle bringen wird. Dabei wird sich all das, was wir in den letzten Jahren und Jahrzehnten bereit waren, an Grenzen und Selbstbeschränkungen hinter uns zu lassen, in diesen Wochen als äußerst förderlich erweisen.

Die Planeten im Juli im Kurz-Überblick:

* Unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) hält sich im Juli stark zurück, bis zum 24.7. ist Merkur auch noch rückläufig (Erholungsphase).

* Um Liebe, Schönheit und den Bereich unserer Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es am 2.7., 10.7. (ab jetzt ist Venus in der Jungfrau) und überhaupt vom 11. bis zum 15.7., dann wieder am 24.7. und über das T-Quadrat von Venus mit Mars und Lilith vom 29.7. bis in den August hinein.

* Der Energieplanet Mars hat am 4. und 5.7. einen großen Auftritt mit Uranus, Neptun und Pluto. Am 19.7. trifft er im Sextil auf den Schicksalswächter Saturn und bildet ab dem 29.7. das schon bei Venus erwähnte Spannungs-T-Quadrat mit ebendieser und Lilith.

* Auch Saturn mit seinen Prüfungen hält sich wie Merkur im Juli zurück, allenthalben am 6. und 19.7. tritt er in Erscheinung und ab dem 26.7. schwächt sich sein Einfluss durch seine dann beginnende Rückläufigkeit sogar noch weiter ab.

* Der Glücksplanet Jupiter und der Heiler Chiron sind den gesamten Juli über durch Pluto mit dem Harmonisierungsdreieck (siehe nächster Absatz) verbunden. Besonders hervor tritt der heilende Aspekt Chirons am 2., 10. und 23. Juli.

* Das Harmonie(sierungs)dreieck erreicht seinen diesjährigen Höhepunkt. Die Planeten, die es bilden, also Pluto, Neptun und Uranus nehmen im Juli alle exakte Stellungen zueinander ein, und zwar am 15.7., 18.7. und 25.7. Dies stellt eine extrem außergewöhnliche Häufung exakter Aspekte zwischen langsam laufenden überpersönlichen Planeten dar. (Nähere Beschreibungen siehe unten bei den einzelnen gerade genannten Tagen.)

Daneben besteht ein schon Ende Juni begonnenes spannungsreiches T-Quadrat noch bis Ende Juli fort, das besonders über Pluto an das Harmonisierungsdreieck angebunden ist:

26.6. bis 31.7.: T-Quadrat zwischen Jupiter (Krebs/Löwe), Chiron (Stier) und Pluto (Wassermann),

ab dem 20.7. auch noch mit der Sonne bei Jupiter (Konjunktion am 29.7.)

Der große Glücksplanet Jupiter will uns hierüber aufzeigen, wo unsere gesellschaftlichen Positionen und Engagements – inkl. der beruflichen – noch nicht im Einklang mit unserer Ganzheit, unserer Bestimmung und der aktuellen Zeitqualität stehen.

Es geht nun also darum, die entsprechenden Impulse und Hinweise – aus unserer Umgebung und in uns – wahrzunehmen, zu verstehen und zu nutzen, um unser Leben mit Hilfe des großen Transformierers Pluto schnell in eine neue, der aktuellen Zeit entsprechende Form zu bringen. Wir werden diesen Prozess konkret als persönlichen Heilungsvorgang erleben können. In der Folge kommt etwas sehr Schönes zu uns, was wir vielleicht schon lange ersehnt oder vermisst haben.

Lassen wir uns also in einen erfüllenderen Zustand transformieren, auch um das am 30.6. begonnene Jahr mit Jupiter im Löwen umfassend und tiefgründig für die weitere Entfaltung unseres Lebens im Einklang mit unserer Bestimmung nutzen zu können!

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 2.7.: Jupiter (Löwe) im Quadrat zu Chiron (Stier)

Kurz nach seinem Eintritt in den Löwen zeigt „der verwundete Heiler Chiron“ klar auf, was im gesellschaftlichen Bereich noch fehlt, um die beginnende gut einjährige Periode zum Nutzen aller gestalten zu können.

Im persönlichen Bereich geht es dabei oft um berufliche Korrekturen, sollte die bisherige Tätigkeit nicht den inneren Anlagen und Begabungen respektive unserer Berufung in der kommenden Zeit entsprechen. Auch zukünftige finanzielle Erfolge sind genau hiermit verbunden.

Es lohnt sich, solche Korrekturen jetzt gleich zu unternehmen, dann kommt eine sehr förderliche Zeit auf einen zu.

* 2.7.: Venus (Löwe) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Dieser ideale Aspekt zwischen der Liebesgöttin, die für Bindungen und Beziehungen zuständig ist und dem Aspekt weiblicher Freiheit und Selbstbestimmung macht es so einfach wie selten, beide Teile weiblicher Erfüllung in Einklang zu bringen.

Dazu ist ein gutes Selbstbewusstsein in Verbindung mit klaren Beziehungsvereinbarungen (Schütze) nötig. Die neue Zeit im 21. Jahrhundert sollte eine solche Beziehungs-Ganzeheit für viele Menschen möglich machen. Etwas Neugier und die Bereitschaft für entsprechende Veränderungen im Beziehungsalltag sind natürlich hilfreich.

Nun folgen zwei Tage mit massiver Mars-Betonung in Verbindung mit dem Harmonie(sierungs)dreieck:

* 4.7.: Mars (Zwillinge) in Konjunktion mit Uranus und

* 5.7.: Mars (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder) und

* 5.7.: Mars (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Die Konjunktion des Energieplaneten Mars mit dem inspirierenden und bewusstseinserweiternden Uranus in den Zwillingen stellt einen Höhepunkt dar in der Erneuerung unserer Gedanken und Glaubenssätze. Damit verbunden erleben wir ein evolutionär erweitertes Bewusstsein, wie auch immer sich das bei uns persönlich zeigen mag. Auf jeden Fall tritt bisher Ungeahntes und oft positiv Überraschendes nun vermehrt in unser Leben. Eine tiefe Unruhe und Nervosität sollte uns dabei nicht beunruhigen, diese gehört zu allen Erneuerungsprozessen.

Das zeitgleiche günstige Sextil und Trigon von Mars mit den beiden anderen überpersönlichen Planeten Neptun und Pluto forciert die große Chance einer evolutionären Bewusstseinserneuerung. Neptun weist darauf hin, dass emotionale Aspekte, die die Seele betreffen bis hin zu möglichst bedingungsloser Liebe mit im Spiel sein werden – und müssen. Und Pluto verbindet all das mit dem neuen Bewusstsein des Wassermann. Dieses erhält durch Mars einen weiteren starken Realisierungsimpuls im Alltag.

Lassen wir uns also an diesen Tagen mit möglichst wenig Widerstand in die neue Zeit treiben – vorausgesetzt, unser Inneres, d.h. unsere Seele gibt uns keinen Impuls, dass wir auf einem nicht zu uns passenden Weg sind. Dann bringt uns eine Korrektur wahrscheinlich sehr schnell und umgehend auf den richtige Weg. Also: Bahn frei für eine starke Entwicklung und Harmonisierung in unserem Leben!

* 6.7.: Sonne (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Saturn als Beobachter reagiert sicherlich auf unsere in den vorherigen Tagen gemachten Schritte. Als Toröffner wird er uns neue Räume erschließen, sollten wir die Chancen genutzt haben und ein erweitertes Bewusstsein in unser Leben eingeladen haben. Ansonsten wird Saturn wohl seinem Ruf als Verhinderer und Blockierer gerecht – aber nur so lange wie wir uns noch weigern, den für uns bestimmten Weg in die neue Zeit einzuschlagen.

Dabei ist es wichtig, unsere Gefühle mit einzubeziehen und ihnen den nötigen Raum in unserem sich abzeichnenden neuen Lebensabschnitt zu geben.

* 7.7., 12:54 Uhr: Neptun (Widder) wird rückläufig (bis 12.12.)

Unsere Seele hat in der letzten Zeit eine intensive Entwicklung gemacht oder uns damit konfrontiert, dass wir noch zu sehr in oberflächlichen, oft überholten Gedankenkonzepten festhängen. Gerade im letzten Fall haben wir nun Zeit, das Nötige nachzuholen, das uns noch fehlt für den für uns bestimmten beginnenden harmonischeren Lebensabschnitt. In Verbindung mit den beiden energievollen Planeten Uranus und Pluto drängt Neptun so stark dazu wie kaum sonst.

Das Positive daran ist, dass wir nun viel Rückenwind von der Vorsehung erhalten, anstehende und notwendige Veränderungen in unserem Leben schnell nachzuholen.

Seien wir also aufmerksam und bereit zu tun was zu tun ist!

* 9.7., 19:21 Uhr: Venus (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 6.8.)

Nach ihrer Vorliebe für große Auftritte und beherrschende Situationen im TKZ Löwe wird die Liebesgöttin in der Jungfrau zurückhaltender. Denn nun muss sie sich um das kümmern, was in Beziehungen und Partnerschaften nicht stimmt und gegebenenfalls Impulse für Heilung und eine Erneuerung von Verbindungen geben. Ist das nicht möglich, stehen mit Venus in der Jungfrau auch Trennungen an – einfach nur, um einem heileren und liebevolleren Miteinander Platz zu machen.

Für Paare ist es nun günstig, sich gegenseitig mit kleinen Zeichen der Zuneigung und inneren Nähe an die Liebe zu erinnern.

Darauf weist auch der anstehende günstige Aspekt mit dem Heiler Chiron hin:

* 10.7.: Venus (Jungfrau) im Trigon zu Chiron (Stier)

Dieses Trigon zwischen Venus und Chiron ist die ideale Stellung für eine Heilung von Beziehungen und Partnerschaften, welche eine wieder tiefer empfundene und erfüllendere Nähe erleben möchten.

Wenn sich eine solche nicht zeigt, und Spannungen auftreten, die unlösbar sind, dann wird die Neigung der Jungfrau-Venus zu Trennungen aktuell. Dann will die Seele sich wohl in andere, neue Bindungen begeben. Vorher sollten aber ein paar Anstrengungen unternommen worden sein, die bisherige Beziehung wieder liebevoller zu gestalten. Denn es zeigt sich nun schnell, ob das möglich ist oder nicht.

11. bis 15.7.: Finger des Schicksals zwischen Venus (Jungfrau) an der Spitze und Pluto (Wassermann) sowie Neptun (Widder) an der Basis

Das heißt auch, Neptun und Pluto bilden ein Sextil miteinander, das am 25.7. exakt werden wird. Dort findet sich die Beschreibung zu der überragenden Bedeutung dieses Sextils.

Wenn sich dessen Energien für fünf Tage auf den Planeten der persönlichen Liebe und der Schönheit der Welt konzentrieren, dann heißt das, dass die überpersönlichen Anteile nun persönlich spürbar werden.

Wir können also in unseren Beziehungen und Partnerschaften, aber auch in unserer Wahrnehmung der Schöpfung im Allgemeinen in dieser Zeit etwas fundamental Neues respektive Erweiterndes erleben. Seien wir aufmerksam und gespannt was die Vorsehung uns zeigen will und wird!

In der Folge können wir auch die Fähigkeiten der Jungfrau-Venus nutzen und das, was uns da gezeigt wird gleich konkret und praktisch in unseren Alltag übernehmen.

Nun folgen zwei Aspekte und der Neumond im Krebs mit dem Ziel einer erweiterten Selbsterkenntnis:

* 13.7.: Sonne (Krebs) in Konjunktion mit Merkur

Dies ist eine gute Gelegenheit, um zu erkennen, inwieweit meine Vorstellung von mir selbst mit dem übereinstimmt, was ich ausstrahle, also wie mich andere Menschen wahrnehmen.

Dadurch dass sich diese Konjunktion im Krebs ereignet, geht es auch um Gefühle. Eine zentrale Frage ist also auch: „Inwieweit stimmt das, was ich denke mit dem überein was ich fühle?“ Versuche ich genau das besser zu erkennen, nutze ich diesen Tag optimal. Ein Tag der Selbsterkenntnis!

* 13.7.: Venus (Jungfrau) im Quadrat zu Uranus (Zwillinge)

Dieses mit der eben beschriebenen Konjunktion zeitgleiche Quadrat von Uranus zu Venus, bezieht unsere Beziehungen und Partnerschaften in den Selbsterkenntnisprozess mit ein. Denn die Vorstellungen und Gedanken über unsere Beziehungen werden nun durch inspirative und oftmals überraschend erhellende Einsichten und Erkenntnisse erweitert. Diese Erweiterungen können Bestätigungen bringen, aber auch Korrekturen nahelegen. Immerhin ist eine Jungfrau-Venus grundsätzlich dazu bereit, solche Korrekturen auch im Alltag umzusetzen, also das partnerschaftliche Zusammensein gezielt zu verbessern.

* 14.7., 11:43 Uhr: Neumond im Krebs

Dieser Neumond stellt unsere Gefühlswelt in den Mittelpunkt – und macht sie mit der noch nahen Merkur-Konjunktion vom 13.7. auch besser für unseren Verstandesbereich zugänglich.

Somit fordert dieser Neumond dazu auf, intensiv und tiefgründig zu fühlen. Dann können wir diese Gefühle mit unserem Verstand betrachten und unsere Denk- und Fühlweise, also unsere Psyche sowie unsere Seele besser kennen lernen.

Eine solche Analyse sollte uns aber nicht davon abhalten, diesen hochsommerlichen Neumond auch damit zu verbringen, die Jahreszeit und ihre Geschenke intensiv zu erleben und zu genießen. Das fällt uns in diesem Jahr besonders leicht, da keine Spannungsaspekte stören. Nur muss – wie geschrieben – unser Verstand darauf trainiert sein, auch mal nur beobachten zu können und nicht immer alles zu kontrollieren. Denn eine solche Kontrolle bedeutet oft, Gefühle zu verdrängen – und damit würde ein zu einseitiger Verstand wunderschöne sommerliche emotionale Erfahrungen verhindern.

Nun beginnt eine in unser aller Leben nie dagewesene Reihe exakter Begegnungen der drei überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto – und auch Jupiter sowie zeitweise einige persönliche Planeten sind mit im Spiel. Die Manege des Welttheaters ist eröffnet für eine Reihe extrem intensiver, tiefgehender und sicher auch Welt- und Persönlichkeits-verändernder Aspekte:

* 15.7.: Uranus (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder) und

* 18.7.: Uranus (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Diese beiden exakten sehr seltenen Aspekte lassen das schon oft erwähnte und dargestellte Harmonie(sieungs)dreieck zu einem ersten Höhepunkt kommen.

Damit erreicht alles, was ich in den letzten Monaten dazu geschrieben habe, eine maximal sichtbare und spürbare Ausprägung.

Die Zeichen stehen auf einen maximalen Einfluss der Vorsehung und anderer höherer Kräfte auf das gesamte irdische Leben. Das erweitere Bewusstsein des Wassermann ist über Uranus im Trigon zu Pluto im Wassermann maximal spürbar und wird sich weiter durchsetzen. Neptun in der Mitte zwischen den beiden Planeten, die diese massiven Veränderungen symbolisieren, mahnt stets dazu, bei alldem die Seele und die Ebene der Liebe nicht außen vor zu lassen. Das gilt natürlich besonders auch für alle einseitigen technischen Entwicklungen.

Die zentrale Frage für uns alle ist jetzt wieder einmal: „Dient das, was ich denke, tue und fühle, dazu, die Liebe auf diesem Planeten zu verstärken?“ Wenn wir das nicht eindeutig mit „ja“ beantworten können, ist vor allem beim Handeln Vorsicht angesagt. Denn auch das Gesetz der Resonanz wirkt derzeit extrem stark und zeigt uns umgehend die Folgen dieser Liebe bzw. der Lieblosigkeit.

Der dritte exakte Aspekt im Harmonisierungsdreieck, das Sextil zwischen Pluto und Neptun findet am 25.7. statt. Dieses Sextil begleitet die Menschheit bei ihrer Entwicklung – und im Idealfall bei ihrem Aufstieg in eine harmonischere Zeit – seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts und wird auch in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts noch einmal dann aber abschließende Höhepunkte bringen.

* 19.7.: Mars (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Mars wirkt anregend und bringt Bewegung, Saturn hat hemmenden und bremsenden Einfluss. Das Sextil zeigt an, dass diese beiden gegensätzlichen Kräfte aktuell dennoch am selben Ziel arbeiten.

Dazu muss Mars gewissermaßen den gestrengen Wächter Saturn um Erlaubnis bitten für das, was er energetisiert. Übertragen auf unseren Alltag heißt dies nun, dass wir unseren Willen (Mars) an höheren Zielen ausrichten sollten, die im Einklang mit unserem Seelenweg stehen (Saturn). Diesbezüglich sollten wir auch und in großem Umfang zu Neuanfängen bereit sein.

Das ist sehr wohl auch auf das gesellschaftliche Umfeld zu beziehen, wo nun größere Veränderungen kommen können.

Denn das schicksalshafte Ziel dieses Sextils ist auch, überhaupt wieder mehr Freude und Leichtigkeit erleben zu können – im persönlichen und gesellschaftlichen Bereich.

Wie sehr gesellschaftliche und politische Bereiche aktuell betroffen sind, das zeigt auch der nun ebenfalls intensiv am Geschehen beteiligte Gesellschaftsplanet Jupiter. Dieser gilt auch als „Pate des Kapitalismus“.

Eine Reform des Kapitalismus im Sinne einer Menschheit, die wieder bereit ist ganzheitlicher – also schicksals- und seelenbezogener – zu denken, zu fühlen und zu wirtschaften, das kann sehr wohl ein Fazit der folgenden drei heftigen Begegnungen sein, die die Form eines halben Sechsecks am Himmel einnehmen:

* 20.7.: Jupiter (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 20.7.: Jupiter (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann) und

* 21.7.: Jupiter (Löwe) im Sextil zu Uranus (Zwillinge)

Der Gesellschaftsplanet und „große Glücksbringer“ Jupiter ergänzt schon seit Ende Juni und noch bis Mitte August das Harmonie(sierungs)dreieck zu einem halben Sechseck am Himmel – also zu einer wunderschönen große Harmonie ausstrahlenden Konstellation.

Man kann sagen, die gesamte Menschheit insofern sie gesellschaftlich und wirtschaftlich diesen Planeten Erde verändert, ausbeutet bez. seine vom Menschen geschlagenen Wunden zu heilen versucht, ist von diesem Sechseck betroffen.

Die Zeichen stehen auf Aufbruch in eine neue Welt, eine Welt des höheren Bewusstseins, das die feinstofflichen Ebenen, also die Seelenebene und die kosmisch-göttliche Intelligenz miteinbezieht!

Es ist jedoch zu befürchten, das bei Nicht-Beachtung bzw. bei einer Verweigerung dabei mitzuwirken, die karmischen schicksalshaften Folgen ebenso heftig wie gravierend sein werden.

Der 20./21. Juli ist sicherlich eines der Daten, an dem sich das weitere Schicksal der Menschheit wesentlich entscheiden wird. Jede/r kann da, wo er bzw. sie steht, seinen Beitrag dazu leisten. Wir alle durchlebten Jahre und oftmals auch Jahrzehnte lang eine Zeit der Vorbereitung auf ebendieses jetzige Geschehen.

* 22.7., 21:12 Uhr: Sonne (Krebs) geht in den Löwen (bis 23.8.)

Nun betritt die Sonne das mittlere Sommerzeichen. Einerseits beginnen damit die sog. Hundstage, die im Durchschnitt heißesten Tage des Jahres. Doch wird in den nun wieder auffällig kürzer werdenden Tagen auch das nicht mehr so weit entfernte Ende des Sommers sichtbar.

Im Wesentlichen bietet die Löwe-Sonne-Zeit aber noch mal die Gelegenheit für Sommer pur und erinnert uns daran, dass auch wir so – bedingungslos – strahlen können wie die Sonne, wenn wir nur unser innerstes Sein in die Welt hinaus bringen. Und in diesem Juli und August werden wir dabei durch die überpersönlichen Kräfte, also auch durch die Vorsehung in besonderer Weise unterstützt.

* 23.7.: Sonne (Löwe) im Quadrat zu Chiron (Stier)

Kurz nach ihrem Übertritt in den Löwen trifft die Sonne im Spannungsquadrat auf den Heiler Chiron. Somit können einseitige Ego-Strukturen nicht in den Himmel wachsen und wir werden sanft – oder weniger sanft – darauf hingewiesen, was jetzt ein zu unserer Seele passender Selbstausdruck in einem für das große Ganze sinnvollen Zusammenhang ist. Somit werden wir ein Stück mehr in Richtung Weisheit gedrängt, und wir sollten keinen Widerstand gegen diese Hinweise aufbauen.

Langfristig wird sich die neue Weisheit nämlich auch im Sinne einer erhöhten Lebenszufriedenheit bemerkbar machen.

* 24.7., 0:57 Uhr: Merkur (Krebs) wird rechtläufig

Damit geht die Zeit der Rückschau auf die Folgen unseres Denkens und Handelns – und ggf. deren Aufarbeitung – für dieses Mal zu Ende. Unsere Gedanken sind nach dieser dreiwöchigen Nachhol- und Aufarbeitungspause nun wieder dazu angehalten sich mit dem Erschaffen einer auch emotional befriedigenden Zukunft zu beschäftigen.

Schauen wir also nun in unserem Leben, was es hierzu braucht und seien wir bereit, die entsprechenden Gedanken, Emotionen und Gefühle zu nähren!

* 24.7.: Merkur (Krebs) im Sextil zu Venus (Jungfrau)

Gleich nach seiner Wieder-Rechtläufigkeit trifft der Gedanken- und Kommunikationsplanet auf eine Jungfrau-Venus, die bereit ist, entsprechende Vorstellungen über emotional befriedigendere Partnerschaften und Beziehungen gleich in die Praxis umzusetzen. Es wird also jetzt schnell klar, was diesbezüglich zu verändern ist und wo wir im Zusammensein mit anderen einen inneren Heilungsbedarf haben.

* 25.7.: Neptun (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Ein Aspekt, der auf Grund einer besonderen Verschränkung der Bewegungen der beiden Planeten seit 90 Jahren immer wieder auftritt, zeigt eine Epoche in der Entwicklung der Menschheit an. Und dass eine „Frequenz“ in dieser Epoche entscheidend ist für die weitere Entwicklung der Menschheit überhaupt, und zwar die universelle Liebe. Insofern möchte dieses Sextil nach 2000 Jahren das Vermächtnis von Jesus Christus eingelöst sehen, zumindest ein großes Stück mehr.

Begonnen hat diese Zeitepoche mit den schrecklichen Erfahrungen des 2. Weltkriegs – der Wille es anders, besser zu machen wurde enorm gestärkt. Damals begann dieses Sextil sich zu formen. In der Folge wurde es zum ersten Mal exakt im Jahr 1950, was sich bis 1956 öfters wiederholte, von 1976 bis 1986 erneut auftrat, um sich nach einer Pause von 40 Jahren nun zum dritten und letzten Mal wiederholt über mehrere Jahre hinweg bis 2032 exakt zu zeigen.

In den 50er Jahren und um 1980 herum wurden uns die Wege in die neue Epoche der Menschheit klar aufgezeigt. Dann bekam die Menschheit einige Jahrzehnte Zeit, um all das auch auf Grund schrecklicher Erfahrungen Erkannte umzusetzen und somit etwas völlig Neues, Gutes zu erschaffen.

Nun sind wir in den letzten Jahren vor dem Abschluss dieser alles in allem 100 Jahre dauernden Übergangsperiode, also kurz vor dem endgültigen Eintritt in die Neue Zeitepoche angekommen. Dieser wird durch das letzte solche Sextil am 29. Februar (!) 2032 angezeigt. Weiter bestehen wird es bis ca. 2039, auch wenn der 60-Grad-Winkel nach diesem 29. Februar nicht mehr exakt werden wird.

Das heißt ab dem 25.7.2026 werden uns diese Sextile bis 2032 nun alljährlich immer wieder auch in exakter Form begleiten – um dann für Jahrhunderte zu verschwinden.

Damit liegen knapp sechs Jahre vor uns, in denen bis Februar 2032 das weitere Schicksal der Menschheit hell und sichtbar werden wird. Eine sehr spannende Zeit wird das für uns alle!

* 26.7., 21:56 Uhr: Saturn (Widder) wird rückläufig (bis 11.12.)

Zu dem eben Beschriebenen passt wohl, dass wir in den folgenden viereinhalb Monaten mit einem rückläufigen Saturn erst einmal viele Gelegenheiten bekommen werden, das Wirken von Schicksal und Vorsehung beim Betrachtung der Geschehnisse der letzten Zeit zu erkennen – bei uns persönlich und im Bereich aller Nationen, mit denen wir uns bewusst beschäftigen.

In der Folge steht es natürlich an, daraus die richtigen Lehren zu ziehen. Auch das wird einen Teil dazu beitragen, die großen Ereignisse nutzen zu können, die mit dem im Absatz vorher beschriebenen Sextil verbunden sind.

Seien wir also nun bereit Neues und vielleicht auch bisher für unmöglich Gehaltenes zu lernen. Nutzen wir dabei unseren Verstand, um Tiefgründiges und Folgenschweres zu begreifen und all die damit verbundenen Zusammenhänge zu erkennen! Das Schicksal wird uns zeigen, was unsere persönlichen Aufgaben in diesem anstehenden großen Weltgeschehen sein werden.

An einem einzigen Tag kommt die kraftvolle Löwe-Sonne in exakte Aspekte mit allen drei Planeten des Harmonisierungsdreiecks:

* 27.7.: Sonne (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann) und

* 27.7.: Sonne (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 27.7.: Sonne (Löwe) im Sextil zu Uranus (Zwillinge)

„Die Sonne bringt es an den Tag“ heißt es so schön. Denn in ihrem Lichte wird das Harmonisierungsdreieck mit seinen überpersönlichen Energien wohl für uns alle deutlich sichtbar und spürbar.

Durch ihre Nähe zum gesellschaftlichen Jupiter wird die Sonne auch in die tieferen Strukturen von Gesellschaften hinein „leuchten“. Damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass viele Menschen die energetisch-karmischen und seelischen Hintergründe aktueller Themen und Ereignisse erkennen. Dadurch kann es natürlich auch zu schnellen und größeren Veränderungen im privaten (Sonne) und kollektiven Bereich (Jupiter) kommen.

Nutzen wir diesen Tag doch für eine innere Reise in eine erweiterte, klarere Bewusstheit! Methoden dafür kennen wir alle wohl zur Genüge. Wer damit noch unsicher ist, möge schlicht und einfach in die Beobachterrolle gehen, die Ereignisse und die eigenen Gedanken – und Gefühle – dazu aufschreiben und danach über Sinn und Hintergründe des erlebten Geschehens nachsinnen.

* 29.7., 16:35 Uhr: Vollmond im Wassermann (Sonne im Löwen) und

* 29.7.: Sonne (Löwe) in Konjunktion mit Jupiter

Auch zum Vollmond am 29.7. sind die im vorherigen Absatz beschriebenen Aspekte noch mittelstark aktiv. Über den nun auch beteiligten Mond können wir an diesem Tag noch einmal besonders tief in die aktuellen Themen unseres Lebens – auch in beruflicher, d.h. gesellschaftlicher Hinsicht – hineinfühlen. Der Wassermann als Hintergrund für den Mond deutet auf eine große Bewusstseinserneuerung und -erweiterung hin, die sich uns über unsere Gefühle eröffnen. Und weil Pluto, der „Herrscher der Unterwelt“ dann auch noch beim Mond steht, geht es noch viel tiefer in unser Unbewusstes – und in all die für uns persönlich relevanten Themen, die mit dem seit vielen Monaten und auch in diesem Juli wieder ausführlich beschriebenen Harmonisierungsdreieck verbunden sind.

Und da die Sonne bei diesem Vollmond im Löwen steht, stehen nun besonders unsere ur-eigenen Gefühle im Mittelpunkt. Jupiter weist darauf hin wie wesentlich es ist, sich dabei auch immer wieder die Frage zu stellen: „Was und wer bestimmt die Inhalte in meinem Unterbewussstsein und damit die Gefühle, die dieses zum Ausdruck bringen?“ Konkreter: „Habe ich gewisse Gefühle und innere Stimmungen, weil ich kollektive Glaubenssätze übernommen habe? Und stimmen diese auch mit mir und meinem ur-eigenen Seelenweg überein?“ Wenn nicht, ist loslassen aktuell besonders entscheidend, um gut und im Einklang mit den großen Energien dieser Zeit weitergehen zu können.

29.7. bis 4.8.: T-Quadrat mit Venus (Jungfrau) in der Mitte sowie mit Mars (Zwillinge) und Lilith (Schütze) und

* 29.7.: Venus (Jungfrau) im Quadrat zu Mars (Zwillinge)

Ein T-Quadrat deutet auf große Spannungen zwischen den damit verbundenen Themen hin. Und sowohl Venus als auch Mars und Lilith haben natürlich mit den Beziehungen zwischen den Geschlechtern zu tun. Mit Lilith steht die erneuerte Rolle des Weiblichen in Zusammenhang mit persönlicher Freiheit auch in unserem Leben zur Betrachtung an.

Da am 29.7. gleichzeitig mit dem exakten Venus-Mars-Quadrat wie eben beschrieben Vollmond ist, der mit Jupiter- und Pluto-Verbindungen einhergeht, sind die aktuellen Beziehungsthemen Teil und Ausdruck einer tiefgründig kollektiven Entwicklung.

Mir kommt es so vor als werden bei uns allen Ende Juli unsere tiefen Überzeugungen und Glaubenssätze in Bezug auf den Beziehungsbereich ins Licht gerückt, wohl um auch hierüber besser an die großen Entwicklungen der aktuellen Zeit angebunden zu sein. Was das für den und die einzelne/n persönlich bedeutet, kann auch nur persönlich erkannt werden – durch das, was das Leben einem nun entgegenbringt und natürlich auch über persönliche astrologische Betrachtungen und andere die Selbsterkenntnis fördernde Methoden.

Lilith bringt uns dabei so tief mit den Grundlagen unseres Seins und Selbstbildes in Verbindung, dass es aktuell wohl nicht viel tiefer gehen kann.

* * *    * * *

Juni 2026

Der Juni 2026 in der spirituellen Astrologie: Der Monat bringt viele Übergänge, und nach einigen Lektionen für den Verstand zu Monatsbeginn wird der Juni mit einer überaus günstigen Venus ein Monat von Liebe und Glück

In astrologischer Hinsicht wird der Monat Juni von der Konjunktion der beiden Glücksplaneten Venus und Jupiter am 9.6. geprägt sowie von vielen Planeten-Übergängen in andere Tierkreiszeichen:

* Merkur geht gleich am 1.6. in das TKZ Krebs, wo er bis zum 9.8. bleiben wird. Weil seine aktuelle Rückläufigkeitsphase mit seinem Aufenthalt im Krebs zusammenfällt, bleibt er anstatt wie sonst drei Wochen nun über zwei Monate dort.

* Venus tritt am 13.6. in den Löwen ein, wo sie etwas tut, was Venus gerne macht: Ihre Liebe und die Schönheit der Schöpfung in die Welt strahlen.

* Am 19.6. betritt der „Verwundete Heiler“ Chiron den Stier, wo er sich erst einmal für zwei Monate aufhält, um dann noch einmal zurück in den Widder zu gehen, woraufhin der Kleinplanet am 14.4.2027 wieder den Stier betritt, wo der dann ca. fünf Jahre bleiben wird.

* Mit der Sonne am 21.6. sind wir bei der diesjährigen Sommersonnenwende angekommen. An diesem Tag geht die Sonne wie immer in das TKZ Krebs.

* Am 28.6. betritt der Energieplanet Mars die luftigen Zwillinge, was noch etwas frühlingshafte Leichtigkeit in den Sommer bringen wird.

* Und der letzte und große Übergang findet am 30.6. statt, wenn der Riesenplanet Jupiter für ein gutes Jahr in den Löwen eintritt, wo er viele seiner positiven Eigenschaften gut zur Geltung bringen kann – in der Regel zeigt diese Stellung auch in gesellschaftlicher Hinsicht eine günstige Zeit an.

Somit wird uns der Juni mit seinen Übergängen vorbereiten auf eine neue, sich zumindest astrologisch recht harmonisch zeigende Zeit, die sich letztlich erst einmal über gut zwölf Monate hinweg erstrecken wird.

Die Planetenfärbungen einzelner Tage folgen jetzt:

* Unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) steht nur zu Beginn des Monats noch im Brennpunkt, und zwar am 1.6., 4.6. und 10.6. Am 29.6. wird Merkur rückläufig und leitet eine Aufarbeitungs- und Besinnungsperiode ein.

* Dafür geht es ab dem 9. Juni mit viel Liebe, Schönheit und im Bereich unserer Beziehungen und Partnerschaften (Venus) weiter. Vor allem die Konjunktion von Venus mit Jupiter am 9.6. ist herausragend. Und vom 11. bis zum 20.6. ist Venus Teil der großen Harmonisierungsfiguren am Himmel.

Noch einmal tritt der Planet der Liebesgöttin dann am 25.6. in Erscheinung.

* Um das Thema „universelle Liebe und unsere Seele“ geht es besonders am 4., 17. und 26.6. (Neptun). Neptun ist wie Uranus und Pluto auch Teil des Harmonie(sierungs)dreiecks und damit den ganzen Juni über aktiv.

* Das Energie- und im Juni nur in geringem Maß auch Aggressionspotenzial von Mars tritt erst am Monatsende, vom 28. bis 30.6. in Erscheinung – und dann sehr moderat.

* Einen Glückstag, besonders im Gefühlsbereich (Jupiter im Krebs) bringt der Juni mit der Jupiter-Venus-Konjunktion am 9.6. Das Jupiter-Sextil mit Mars am 28.6. signalisiert Aufbruch (in Richtung Glück). Und am 30.6. tritt Jupiter in den erhabenen Löwen ein; Ein für den größten Planeten des Sonnensystems günstiger Aufenthalt beginnt.

* Prüfungstage (Saturn) sind im Juni der 3., 10. und 25.6.

* Ein förderlich-inspirativer Tag (Uranus) ist der 16.6.

* Den Höhepunkt der Transformation bringt der 17.6. (Pluto).

* Besondere Heilungstage (Chiron) sind der 1., 13. und 21. Juni. Am 19.6. betritt der „Verwundete Heiler“ das Erdzeichen Stier, zum ersten Mal nach fast 50 Jahren.

*

Der Juni zeigt nur wenige Mehrfach-Konstellationen wie Große Trigone, T-Quadrate oder Finger des Schicksals.

Das Harmonie(sierungs)dreieck zwischen Pluto, Neptun und Uranus festigt sich weiter. Beginnt der Monat Juni noch mit einem Orbis von gut 5 Grad beim Trigon zwischen Pluto und Uranus (die Neptun-Sextile weisen dann noch zwei bzw. drei Grad auf), so reduziert sich der Orbis bis zum Monatsende auf gut drei Grad beim Pluto-Uranus-Trigon (sowie auf ein bzw. zweieinhalb Grad bei den Neptun-Sextilen).

Damit sollten sich die wesentlichen Eigenschaften der beginnenden Neuen Zeitepoche immer stärker bemerkbar machen.

Vorweg die wenigen komplexen Konstellationen, die den Monat mit prägen werden:

13. bis 18.6.: T-Quadrat zwischen Venus (Krebs/Löwe), Chiron (Widder) und Pluto (Wassermann)

sowie

Vom 11. bis 20.6. tritt Venus in Beziehung zum Harmonie(sierungs)dreieck von Uranus (Zwillinge), Neptun (Widder) und Pluto (Wassermann): Es entsteht ein halbes Hexagon am Himmel.

Die eben erwähnten beiden Figuren sind ineinander verschränkt. Wie sehr, das erkennen wir intuitiv direkt aus der Geometrie. (Deshalb anbei mal eine Grafik eines Teils des Himmels am 18. Juni um 8 Uhr früh.)

Wir erkennen hier direkt die große Harmonie des Dreiecks von Pluto, Neptun und Uranus, das durch Venus harmonisch zum halben Sechseck ergänzt wird. Dazwischen Chiron in Spannungsquadrat zu Pluto, dem Transformierer und zu Venus, dem Planeten der Schönheit, Ästhetik, Liebe und aller Beziehungsthemen.

Das heißt, es besteht nun die Chance, nachzuholen, was in unserem Leben noch fehlt, um die sich nun aufbauende wunderbare kosmische Harmonie erleben und genießen zu können. Schauen wir uns dazu in unserem Leben an, was sich noch schmerzhaft und unheil anfühlt – und versuchen wir genau das, mit den Mitteln der Innenschau und der Förderung unseres inneren Friedens zu erlösen.

Entsprechenden Lösungsstrategien werden sich weniger im Außen als in unseren inneren, seelischen Welten finden lassen. Darauf weist auch das wunderbare Trigon zwischen den beiden „Liebesplaneten“ Venus (persönliche Liebe) und Neptun (universelle Liebe) hin.

26.6. bis 31.7.: T-Quadrat zwischen Jupiter (Krebs/Löwe), Chiron (Stier) und Pluto (Wassermann)

Nun rückt der große Glücksplanet Jupiter an die Stelle, die Venus zur Monatsmitte innehatte und zeigt uns, wo unsere gesellschaftlichen Positionen und Engagements – inkl. der beruflichen – noch nicht im Einklang mit uns und unserer Bestimmung stehen.

Wie oben schon bei Venus beschrieben, geht es nun darum, die entsprechenden Impulse und Hinweise – aus unserer Umgebung und in uns – wahrzunehmen, zu verstehen und zu nutzen, um unser Leben mit dem großen Transformierer Pluto schnell in eine neue, der aktuellen Zeit entsprechende Form zu bringen. Wir werden diesen Prozess dann konkret als persönlichen Heilungsvorgang erleben können. Etwas Schönes kommt zu uns, was wir vielleicht schon lange ersehnt oder vermisst haben.

Lassen wir uns Ende Juni in einen erfüllenderen Zustand transformieren, auch um das am 30.6. beginnende Jahr mit Jupiter im Löwen umfassend und tiefgründig nutzen zu können!

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.6.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Der Verstand, der Teil unseres Menschseins, mit dem sich – neben dem physischen Körper – die meisten Menschen identifizieren, bekommt immer wieder die Gelegenheit, sich heilsam zu erweitern. So auch heute – symbolisiert durch das Sextil von Merkur und Chiron.

Wenn es uns nicht gut geht, wenn wir nicht wissen wie wir weiter gehen sollen, dann fehlt uns meist etwas, eine Einsicht, ein Stück Weisheit, die Verbindung mit unserer Seele, mit unserer Bestimmung. Chiron macht es uns leicht, das was da fehlt zu identifizieren und gegebenenfalls zu ergänzen.

* 1.6., 13:55 Uhr: Merkur (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 9.8.)

Nachdem unser Verstand in der Begegnung mit Chiron den Impuls, weiter und vollständiger zu werden erhalten hat, tritt Merkur kurz darauf in das TKZ Krebs ein. Hier hat es der Verstand in der Regel schwerer als in den vorherigen Zwillingen, da er es nun verstärkt mit bisweilen irrationalen Gefühlen zu tun bekommt.

Wenn wir das Angebot Chirons angenommen haben, fällt uns genau das leichter, also der Umgang mit den anderen, nicht Verstandes-konformen Anteilen in uns.

Zweieinhalb Wochen geht es nun darum, Gefühle als genauso wesentlichen und wichtigen Teil von uns zu erkennen wie unsere Gedanken.

* 3.6.: Sonne (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Saturn wirkt hemmend und bremsend auf unseren Selbstausdruck, mit dem wir die Jahreszeit freudvoll und beschwingt genießen möchten. Warum? Aus dem Widder heraus erinnert er uns daran, dass wir zu vergangenheitsorientiert sein könnten und die Chancen der neuen Zeit zu wenig wahrnehmen.

Wenn wir uns also nun irgendwie in unseren Zielen und Erwartungen ungehört fühlen, dann sollten wir genau das eben Beschriebene überprüfen. Denn es könnte sehr wohl etwas Neues, Schönes und Beschwingtes auf uns warten. Erkennen wir es, dann wird Saturn sogar zum Toröffner zu mehr Glück.

* 4.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Zuerst die Begegnung des Merkur mit Chiron und dessen Ganzheits-Impulsen, dann der Eintritt des Verstandesplaneten in den Krebs und nun noch sein Spannungsquadrat mit dem mystisch irrationalen Neptun im Widder: Unser Verstand hat gerade ganz schön damit zu tun, all die irrationalen und emotionalen Seiten unserer Persönlichkeit zu akzeptieren und irgendwie in eine erweiterte Vorstellung von dem, was wir überhaupt sind, zu integrieren.

Dafür haben wir nun ein paar Tage Zeit bis eine der schönsten Begegnungen des Jahres geschieht. Diese kann sogar im Westen am Abendhimmel wunderbar beobachtet werden:

* 9.6., 21:58 Uhr: Venus (Krebs) in Konjunktion mit Jupiter

Oft im Verborgenen, doch in diesem Jahr eindrucksvoll am Himmel sichtbar, begegnen sich nun die beiden „Glücksplaneten“. Venus, das „kleine Glück“, das im persönlichen und oft partnerschaftlichen Umfeld stattfindet, trifft auf das „große Glück“, das uns zuteil wird, wenn wir auch in einer Umgebung leben, die uns schätzt und wo wir genügend Anerkennung finden genau für das was wir im Innersten sind.

Können wir uns als Menschen in der Tat etwas Günstigeres vorstellen?! Wohl schwer. So ist heute auch ein Tag, um ungünstige Situationen und Verhältnisse in unserem Leben zu korrigieren. Sei es in partnerschaftlicher oder beruflicher Hinsicht oder auch auf die Gegend bezogen, in der wir wohnen. Denn auch diese trägt wesentlich zu unserem Lebensglück bei.

* 10.6.: Sonne (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze) und

* 10.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Sonne und Merkur, die im Wesentlichen das repräsentieren, womit wir uns identifizieren – unseren Verstand und unsere Persönlichkeit – bekommen nun Besuch von oft unbewussten Kräften.

Lilith gibt uns wie schon Saturn am 3.6. einige Hinweise darauf, was wir eventuell noch brauchen, um nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Tiefe unserer Psyche ein umfassendes wohltuendes Gefühl dafür zu bekommen was wir im Eigentlichen sind.

Saturn macht es unserem Verstand dabei zugleich schwer, ohne ein solch ganzheitliches Gefühl für uns selbst weiterzugehen. Überhaupt können wir nun leichter begreifen, warum wir in den letzten Tagen so stark auf die Welt der Gefühle hingewiesen wurden: Damit wir nun mit einem guten, weil ganzheitlich umfassenden Gefühl für uns und unser Leben weitergehen.

* 12.6.: Uranus (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Uranus – nun genau zwischen dem Auf- und Absteigenden Mondknoten, wendet sich nun Letzterem und damit den Jungfrau-Themen zu. Diese sollen mit dem Esprit, dem Geist und den neuen Ein-Fällen des Planeten erweitert und veredelt werden. Damit erhält sogar die ängstliche Jungfrau nun die Chance, im Zusammenwirken mit der Geistigen Welt ihre Zögerlichkeit und Vorsicht zu überwinden und ihr Bewusstsein im Einklang mit dem Universum weiterzuentwickeln.

Das ist keine kurzfristige Sache, die schnell wieder vorbei ist. Diese Energie bleibt im Hintergrund aktiv bis Uranus im Mai des Jahres 2030 in Konjunktion auf den Absteigenden Mondknoten trifft.

* 13.6.: Venus (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 13.6., 12:46 Uhr: Venus (Krebs) geht in den Löwen (bis 9.7.)

Nachdem zu Monatsbeginn erst Merkur – also unser Verstand – vom Heiler (und „Ganzmacher“) Chiron besucht wurde, und Merkur kurz darauf sein Zeichen wechselte, geschieht das nun mit Venus in unserem Beziehungsbereich.

Allerdings hat der Planet der Liebesgöttin seine emotionale Zeit im Krebs nun hinter sich und tritt in den selbstbewussten Löwen ein. Günstiges geschieht nun den Paaren und Singles, die in den letzten Wochen ihre Emotionen geklärt und gegebenenfalls in eine lichtvolle Form der Selbstakzeptanz transformiert haben. Sie können nun vier Wochen lang voll davon profitieren. Entweder wird nun die bestehende Partnerschaft um ein Stück erfüllender oder es ergeben sich neue Verbindungsmöglichkeiten.

Und auch Singles haben – unter den eben beschriebenen emotionalen Voraussetzungen – nun eine große Chance, in ein neues Beziehungsglück zu kommen, natürlich nur wenn sie das möchten. Alternativ werden sie die Hintergründe – und ggf. Vorteile – ihres Single-Daseins besser begreifen und annehmen können.

* 15.6., 4:53 Uhr: Neumond in den Zwillingen

Dieser Neumond wird von anderen Planeten nur am Rande berührt, d.h. es gibt keine starken Aspekte zu Sonne und Mond. Das bedeutet, dass es uns die Vorsehung einfach machen möchte – trotz anderweitig eventuell anstehender Themen – diesen Neumond mit der Leichtigkeit und Freude der Zeit vor der Sommersonnenwende ungestört zu genießen.

Nehmen wir dieses Angebot doch an, lassen wir alle Gedanken an Einschränkungen und Schwierigkeiten eine Zeit lang außen vor und gestalten wir einen unbeschwerten Tag mit Dingen, die wir vielleicht schon lange einmal tun wollten, aber nie dazu gekommen sind.

* 16.6.: Venus (Löwe) im Sextil zu Uranus (Zwillinge) und

* 17.6.: Venus (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 17.6.: Venus (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann)

Kaum ist der Planet der Liebesgöttin im von der Sonne vergoldeten Löwen angekommen, ergänzt Venus noch das inzwischen recht starke Harmonie(sierungs)-Dreieck von Uranus, Neptun und Pluto.

Damit haben wir ein halbes Sechseck am Himmel, das die erneuernden, transformierenden und seelenverbindenden Energien in die persönlichen Bereiche lenkt, in denen wir Liebe, Glück und auch unsere Beziehungen und Partnerschaften erleben.

Haben wir die letzten Jahre und besonders Monate dazu genutzt, um uns zu klären, Altes loszulassen und uns auf ein bewussteres und seelenverbundeneres Leben vorzubereiten, dann beginnt nun eine Zeit, in der wir im wahrsten Sinn des Wortes den Lohn für unsere Bereitschaft weiterzugehen und für all unsere Bemühungen auf unserem bisherigen Lebensweg tief und umfassend spüren und genießen können.

Freuen wir uns also auf diese Zeit der Löwe-Venus, die vom 30.6. bis zum 9.7. durch Jupiter ebenfalls im Löwen noch verstärkt werden wird.

* 19.6., 23:16 Uhr: Chiron (Widder) geht in den Stier (bis 18.9.)

Der Stier ist eine günstige Stellung für den Heiler Chiron, die in 2026 erst einmal für drei Monate und ab Mitte April 2027 dann bis 2033 für viele Heilungschancen auch und gerade im körperlichen Bereich sorgen wird.

So ist vorauszusehen, dass uns all die krankmachenden und unseren Körper schwächenden Entwicklungen erst einmal bewusst werden. Diese dann auch zu korrigieren wird sicherlich schwierig werden, wenn wir in überholten gesellschaftlichen Strukturen leben und denken. Doch die Sterne werden uns auf unserem Weg in die neue Welt mit großer Kraft unterstützen. Wichtig ist, dass wir weitergehen wollen und unseren Körper wieder mehr als göttliches Geschenk und als Partner sehen, den wir gut behandeln sollten.

* 21.6., 10:24 Uhr: Sonne (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 22.7. / Sommersonnenwende) und

* 21.6.: Sonne (Krebs) im Sextil zu Chiron (Stier)

Der Sonnenhöchststand ist erreicht, der längste Tag des Jahres bringt wie immer den Eintritt der Sonne in das erste Gefühlszeichen im Tierkreis, den Krebs.

Seen und Flüsse erreichen mit der Sonne im Krebs ihre höchsten Temperaturen. Analog stehen damit auch Gefühle und Empfindungen hoch im Kurs. Die Sonne im Krebs will diese ausdrücken und Gefühle und Empfindungen wahrgenommen sehen.

Und mit ihrem gleichzeitigen Sextil zu Chiron wird uns klar, was wir noch an Heilung brauchen, um all die oft neuen Gefühle auch wirklich positiv erleben zu können.

Ein anderer Aspekt findet mit Chiron im Stier ebenfalls Eingang in unser Bewusstsein: Die Erkenntnis wie stark positive Gefühle sich aufbauend auf unsere körperliche Gesundheit auswirken. Das wird mit Chiron im Stier – erst einmal bis zur Herbsttagundnachtgleiche – ein Hauptthema dieses Sommers bleiben – auch im Lichte der anderen starken harmonisierenden Kräfte am Himmel.

* 25.6.: Venus (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)

Mit diesem Trigon bringt der Juni einen weiteren günstigen Aspekt für die Liebe und unsere Beziehungen. All das in uns, was diesbezüglich Dauer, Stabilität und Zuverlässigkeit möchte, bekommt nun klare Hinweise darauf wie dieser Wunsch erfüllt werden kann – und was bzw. wer dabei gegebenenfalls loszulassen ist.

Saturn als Torwächter öffnet uns in der Folge die Türen zu neuen, vielleicht bisher noch unbekannten emotionalen Tiefen von Glück und Erfüllung. Die Löwe-Venus, aber auch die Krebs-Sonne unterstützen derzeit genau das.

Nur für oberflächliches, unemotionales und egoistisches Beziehungsverhalten ist in der nächsten Zeit kein Raum. Im Gegenteil, Neptun verstärkt mit seinem gleichzeitigen Quadrat zur Sonne genau dessen Auflösung.

* 26.6.: Sonne (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Jetzt geht es um emotionale Tiefe, die auch die großen Räume unserer Psyche mit umfasst. Wenden wir uns von kleinlichen, egoistischen und allgemein als negativ empfundenen Gefühlen ab und gehen wir auf Erkundungsreise in die riesigen und sicherlich oft noch unbekannten Räume unserer Seele, dann wird uns dieses Neptun-Quadrat kein Leid bringen, sondern im Gegenteil – vielleicht nicht für möglich gehaltene – tiefe Zufriedenheit und Erfüllung.

Letztlich ist auch das dann wieder der Lohn für unsere Bereitschaft in den letzten Jahren, mit unserer Seele zu kommunizieren und diesem Teil von uns einen Platz in unserem Bewusstsein und damit Leben zu geben.

* 28.6.: Mars (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs)

Ein starker Erweiterungsaspekt: Mars energetisiert Jupiter im Gefühlszeichen Krebs, was dazu führt, dass die Welt der Gefühle noch deutlicher spürbar wird. Andererseits zeigt uns Jupiter nun auf, wie wir den gesellschaftlichen Teil unseres Lebens – unter Anerkennung unserer Gefühle – wieder mehr als genussbringend und lebensfreundlich erleben können.

Es lohnt sich nun also besonders, uns darum zu kümmern wie wir mit positiven und erfüllenden Gefühlen weitergehen können – besonders auch im beruflichen Bereich. Fragen wie „passt meine Arbeitsstelle noch?“ sind hilfreich und weiterführend, wenn wir bei den Antworten weniger auf den Verstand sondern mehr auf unsere Gefühle dazu achten.

* 28.6., 21:28 Uhr: Mars (Stier) geht in die Zwillinge (bis 11.8.)

Kurz nach seinem Treffen mit Jupiter tritt Mars in die lebendigen Zwillinge ein. Einerseits können wir nun von dem im letzten Absatz Beschriebenen noch mehr profitieren, andererseits sollten wir nun verstärkt darauf achten, uns immer wieder zu erden, um nicht ziellos umher geworfen zu werden, auch in den Bereichen unseres Denkens und Kommunizierens.

Wenn uns andere Menschen bis Mitte August etwas konfus in ihrem Denken und Argumentieren vorkommen, sollten wir nachsichtig sein und ruhig nachfragen, was sie uns denn sagen möchten.

* 29.6., 19:35 Uhr: Merkur (Krebs) wird rückläufig (bis 24.7.)

Passend zu dem großen Übergang Jupiters in den Löwen am folgenden Tag gibt uns der rückläufige Merkur nun die Chance, noch einmal zu überdenken, welche Anteile unseres Denkens, also auch welche Glaubenssätze und Überzeugungen uns noch daran hindern, die kommenden glücksverheißenden Wochen für ein besseres Leben nutzen zu können.

Dazu ist es gut, den Gang etwas herunterzuschalten, sich öfter als üblich eine Ruhepause zu gönnen und von hektischer Betriebsamkeit sowie von wichtigen Entscheidungen erst mal Abstand zu nehmen – bis Merkur dreieinhalb Wochen später wieder rechtläufig wird.

* 30.6., 1:56 Uhr: Vollmond im Steinbock (Sonne im Krebs)

Innerhalb gängiger Orbis-Regeln, also innerhalb als gültig angesehener Abweichungen vom exakten Wert, stehen Sonne und Mond an diesem Vollmondtag im Quadrat sowohl zu Saturn als auch zu Neptun.

Zusätzlich ist Saturn mit dem Mond in seinem Zeichen, dem Steinbock als Mahner im Spiel. Er mahnt dazu, dass mit der Sommersonnenwende vor 10 Tagen nun die Nächte zwar noch unmerklich aber doch schon wieder kürzer werden. Das unbeschwerte Feiern und die Leichtigkeit der Zwillingszeit will nun wieder durch etwas mehr Tiefe und innerer Ruhe ergänzt werden. Das ist der Rhythmus der Natur.

Dennoch hat der Sommer gerade erst begonnen, so dass es nur um die Ergänzung durch ein Bewusstsein für die kommende Herbst- und Winterzeit und noch nicht um die Themen diese Jahreszeiten selbst geht.

Feiern wir also weiter die warme Jahreszeit, aber nun etwas bewusster, ganzheitlicher und damit ruhiger als vor der Sonnenwende!

Darauf weisen auch Saturn und Neptun hin. Denn wenn wir die Bewegung in Richtung Herbst nicht bewusst mit in unser Leben nehmen, sind diese zwei Planeten (im Spannungsquadrat) sehr wohl „bereit“, uns die Ganzheit allen Seins anders, also über Spannungen zu zeigen.

* 30.6.: Mars (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie schon Uranus am 12.6. so richtet nun auch der Energieplanet Mars uns darauf aus, dass wir das in der letzten Zeit Erkannte gleich praktisch umsetzen mit dem Ziel, unsere Lebensenergien sinnvoll und nutzbringend für eine erfülltes und heilsames Leben einzusetzen.

Dann wird sich ein beruhigendes Gefühl von intensiver Gewissheit und innerer Sicherheit einstellen.

* 30.6., 7:51 Uhr: Jupiter (Krebs) geht in den Löwen (bis 26.7.2027)

Damit beginnen gut zwölf Monate, in denen Jupiter in einem Zeichen steht, das seiner Stellung als größter Planet im Sonnensystem – und als der griechische Zeus im Olymp – maximal entspricht.

Nach einer Zeit, in der wir durch die Anerkennung und Entwicklung unserer Gefühle dazulernen sollten und diese idealerweise in eine unterstützende positive Form gebracht haben, profitiert Jupiter als Herrscher jetzt genau davon.

Das heißt, wenn wir im letzten Jahr weitgehend Ordnung in unser Gefühlsleben gebracht haben und die positive Rolle von Gefühlen in unserem Leben in unsere Überzeugungen integriert haben, dann wird sich im nächsten Jahr viel Positives und Erfüllendes daraus ergeben. (Es ist nie zu spät, eine größere Bewusstwerdung unserer Gefühlswelt nachzuholen, vor allem wenn wir das „Gefühl“ haben, diesbezüglich noch nicht da zu sein, wo wir sein sollten, um die lichte positive Energie von Jupiter im Löwen für ein erfülltes, glückliches Leben zu nutzen.

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Im Juli werden die Harmonien am Himmel einen weiteren Höhepunkt erreichen. Mehr dazu wie immer gegen Ende des Monats hier.

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Mai 2026

Der Mai 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein Monat der Integration zwischen zwei „Vollmond-Pforten“

Der Monat Mai beginnt und endet jeweils mit einem Vollmond. So erscheinen die Ereignisse des Monats eingebettet in die mit jedem Vollmond verbundene Ausgewogenheit zwischen der äußeren und inneren Welt. Diese „Mond-Pforten“ stellen eine gute Vorbereitung dar für die in der folgenden Zeit zunehmende Harmonisierung der Welt, etwa zwischen ihrem männlichen und weiblichen Pol sowie den materiellen und geistig-seelischen Ebenen unseres Seins.

Nach einer Phase, in der alle Planeten rechtläufig durch den Tierkreis gingen, beginnt mit der Rückläufigkeit des Pluto ab dem 6. Mai wieder eine Verlangsamung der Vorwärtsbewegung. Wir können die Zeit mit einem rückläufigen Pluto immer nutzen, um das nachzuholen, was bisher bei all den rasanten Veränderungen nicht mitgekommen ist. Auch damit werden Voraussetzungen geschaffen, um die inneren und äußeren Welten in eine größere Harmonie zu bringen. Wo eine Harmonisierung noch nötig ist, das zeigen uns im Mai insbesondere der 16.5. mit seinem Neomond im Stier sowie der 19.5., 25.5. und 26.5.

Alle inneren Planeten erleben im Mai einen Übergang in ein neues Tierkreiszeichen. Wie jedes Jahr wechselt die Sonne am 21.5. in die Zwillinge, dazu kommen Merkur, der am 3.5. in den Stier und am 17.5. in die Zwillinge eintritt. Venus geht am 19.5. in den Krebs, und Mars an ebendiesem Tag in den Stier.

Somit erscheint der Mai auch in dieser Hinsicht als Übergangsmonat.

Dazu erreicht die Sonne am 25.5. eine Schwelle, die sie auf der Mondknotenachse in Richtung Tierkreiszeichen Jungfrau führt, d.h. die Welten der Seele wollen zunehmend auch im praktischen Alltag in Erscheinung treten und gelebt werden. Sind wir dazu bereit, wird uns allen das viel Ruhe und Frieden bringen – im Innen und Außen.

* Oft steht im Mai unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) im Brennpunkt: So am 1., 6., 13., 14., 17., 18., 19., 20., 22. und 25. Mai. Am 19.5. überschreitet Merkur und damit unser Verstandesbewusstsein eine Schwelle in Bezug auf die Wahrnehmung möglicher Verbindungen zwischen unseren innerpsychischen Welten und dem äußeren Leben (Mondknotenachse).

* Um die Liebe und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es am 1., 6., 17., 19., 22. und 29.5.

* Um das Thema „Seele und universelle Liebe“ geht es besonders am 19., 22. und 25.5. (Neptun). Am 22.5. kann es dabei Konflikte mit den Bereichen geben, in denen wir die persönliche Liebe leben (also auch mit Partnern).

* Viel Energie (Mars) steht uns am 5., 16., 19. und 26.5. zur Verfügung. Am 5. und besonders am 26.5. ist das Aggressionspotenzial besonders hoch. An diesen Tagen heißt es, wenn überhaupt dann überlegt und ruhig zu handeln.

* Erweiterungstage, besonders zur verstärkten Integration von Gefühlen (Jupiter im Krebs) bringt der Mai drei: den 5., 11. und 13.5. Der 5.5. weist auf große gesellschaftliche Spannungen hin.

* Besondere Schicksalstage (Saturn) sind im Mai der 1., 22. und 29.5. Besonders der 29.5. deutet auf Spannungen hin – vor allem zum Zweck der „Weisheitsbildung“

* Förderlich-inspirative Tage (Uranus) haben wir am 18. und 22.5.

* Transformationstage (Pluto) sind im Mai häufig, davon betroffen sind der 3., 16., 18., 25. und 28.5.

* Besondere Heilungstage (Chiron) sind der 1., 16. und 17. Mai.

* Bisher Unbewusstes und im Verdrängten Existierendes (Lilith) kommt am 6. und 25.5. in unser Bewusstsein – am 6.5. besonders im Bereich unserer Partnerschaften und Beziehungen.

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Wie schon der April weist auch der Mai keine großen Konstellationen wie Große Trigone, T-Quadrate oder Finger des Schicksals auf. Nur das Harmonie(sierungs)dreieck zwischen Pluto, Neptun und Uranus festigt sich weiter. Beginnt der Monat Mai noch mit einem Orbis von gut 5 Grad beim Trigon zwischen Pluto und Uranus (die Neptun-Sextile weisen dann noch zwei bzw. drei Grad auf), so reduziert sich der Orbis bis zum Monatsende auf gut drei Grad beim Pluto-Uranus-Trigon (sowie auf ein bzw. zweieinhalb Grad bei den Neptun-Sextilen). Damit sollten sich die wesentlichen Eigenschaften der beginnenden Neuen Zeitepoche immer stärker bemerkbar machen.

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

Der Mai bringt uns gleich zu Monatsbeginn Integration und Heilung in mehrfacher Hinsicht:

* 1.5., 19:22 Uhr: Vollmond im Skorpion (Sonne im Stier)

Der Mai beginnt mit einem Vollmond, der in die Tiefen unserer Psyche führt, während sich im Außen der Frühling und die zunehmende Sonnenwärme ausbreiten. Als einzigen zusätzlichen Aspekt haben wir ein Quincunx der Sonne zu Lilith. Das lässt auch verdrängte und sonst schwer zugängliche Bereiche unserer Psyche in unser Bewusstsein vordringen.

Wir können diesen gefühlvollen Vollmond also nutzen, um noch einmal zu schauen, welche emotionalen Blockaden und Hemmnisse in uns noch existieren, die uns den freudvollen lebenszugewandten Genuss – gerade auch in der lebensfrohen Stier-Sonne-Zeit – noch erschweren.

* 1.5.: Venus (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Durch ihren Aspekt zu Saturn ist dieser Vollmondtag für die der Leichtigkeit und Freude zugewandten Zwillings-Venus kein einfacher. Positiv ist jedoch wiederum, dass der „Blockierer“ Saturn Anreiz bietet, unsere Blockaden und Hemmnisse noch mal genauer anzuschauen – und sie dann im Idealfall mit unserer bereits erworbenen Lebenserfahrung und Weisheit hinter uns zu lassen. Dann können beide Seiten in uns – die Leichtigkeit auf der einen und die Tiefe und Ernsthaftigkeit auf der anderen Seite – sich gut ergänzen. Das ist auch ganz im Sinne des förderlichen Sextilaspekts, das uns zu neuen Ufern bringen möchte.

* 1.5.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Und wenn bei der eben beschriebenen Beschäftigung mit den Tiefen unserer Psyche der Verstand noch im Wege stehen würde, würde der verwundete Heiler Chiron uns ganz deutlich zeigen, was durch unsere Denkweisen noch blockiert wird.

Unsere Chance: Den Verstand dafür verwenden, um bewusst Heilung, also eine Lösung zu finden. Etwa indem eine neue Sichtweise uns in eine neue Lebensphase bringt, in der wir die Dinge erweitert und in einem größeren Zusammenhang sehen können. Wir haben wohl alle Bereiche in unserem Leben, wo genau das ansteht. Nutzen wir dazu diesen „Tag der Arbeit“ mit seinem diesjährigen Skorpion-Vollmond!

* 3.5., 4:56 Uhr: Merkur (Widder) geht in den Stier (bis 17.5.)

Nachdem unser Verstand in der Begegnung mit unseren innerpsychischen Räumen am 1. Mai noch einmal eine große Chance erhalten hat, Blockaden auf dem Weg zu mehr Lebensgenuss zu beseitigen, tritt der Verstandes-Planet nun in das Zeichen des Stiers ein. Durch die Vorarbeit auch noch einmal am 1. Mai können wir diese wunderschöne, genussträchtige und Körperfreuden-orientierte Phase nun maximal nutzen. Es wird gut tun, wenn wir die Geschenke wieder einmal intensiv spüren, die das Leben uns in großer Menge bietet.

Dies sollten wir an diesem Tag auch beherzigen, da die äußere gesellschaftliche Welt an den Tagen danach noch einmal mit einem großen Konfliktpotenzial auffährt:

* 5.5.: Mars (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Der im Widder starke Mars richtet seine Erneuerungsenergien nun in maximal spannungshafter Weise auf den emotional stark aufgeladenen gesellschaftlichen Bereich, wozu auch unser Beruf und andere Aufgaben gehören, die wir im kollektiven Umfeld innehaben.

Es wird noch einmal klar werden, wo es unbedingt eine neue, positivere Sichtweise geben muss, um auch das gesellschaftliche Leben wieder angenehmer und für die Menschen unterstützender zu machen.

Im privaten Bereich sind wir alle aufgefordert, unseren Teil dazu beizutragen, um wenigstens hier ein emotional ruhiges und zuversichtliches Feld zu schaffen – und mit Vertrauen in die Zukunft zu schauen. (Auch wenn die Spannungen im Mai noch mehrere Male sehr stark werden, zeichnen sich die im Juni und besonders Juli relativ schnell entstehenden neuen Harmonien im Hintergrund schon ab.)

* 6.5.: Merkur (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Auch unser Verstand wird nun noch mal in die Zange genommen, vor allem dann wenn er die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat und meint, er könne mit seinen alten und möglicherweise schon überholten Konzepten einfach so weitermachen und erwarten, dass alles von selbst wieder gut werden würde.

Das kann der Fall sein, geschieht aber wahrscheinlich sehr selten. Wahrscheinlicher ist es, dass wir nun nach vorne schauen und die Zeichen der Zeit erkennen müssen – ganz im Sinne der neuen Wassermann-Periode, von der schon so viel die Rede war. (Also im Wesentlichen ist mit einer stärkeren Anbindung an die Ebenen des höheren und erweiterten Bewusstseins weiterzugehen.)

* 6.5., 17:33 Uhr: Pluto (Wassermann) wird rückläufig (bis 16.10.)

Kurz nach seiner Quadrat-Begegnung mit dem Verstandes-Merkur wird der Transformationsplanet Pluto für über fünf Monate rückläufig. Es beginnt eine Phase der Aufarbeitung dessen, was im letzten halben Jahr bei der geplanten Weiterentwicklung unseres Bewusstseins noch nicht umgesetzt wurde. Bisweilen auch schmerzhaft Verdrängtes kommt nun an die Oberfläche.

Das Positive der Pluto-Rückläufigkeit: Wir haben etwas Zeit für noch anstehende Aufarbeitungen, sollten damit aber bald in die Gänge kommen, um die großen Chancen gut nutzen zu können, die uns die Monate ab Juni/ Juli bieten werden.

* 6.5.: Venus (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze)

Noch eine Aufforderung, etwas Arbeit aufzuwenden, um in die Tiefe unserer Psyche mit den dort noch aufzulösenden Verdrängungen zu gehen – dieses Mal im Bereich unserer Partnerschaften und Beziehungen sowie im Zusammenhang mit all dem, was uns noch davon abhält, uns in Liebe und Freude der Welt zuzuwenden.

Die Schlüsselfrage lautet also: Was hält mich noch davon ab, mir selbst und anderen in und mit Liebe zu begegnen und wie kann ich diese Hindernisse nun auflösen? Etwas Ehrlichkeit mit sich selbst – sowie ein offenes Gespräch diesbezüglich mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin, mit Freunden oder auch einem/r Therapeuten/in kann dabei von großem Nutzen sein.

* 11.5.: Sonne (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs) und

* 13.5.: Merkur (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs) und

* 14.5.: Sonne (Stier) in Konjunktion mit Merkur

Etwa vom 10. bis zum 15. Mai bilden sich sehr lichtvolle und förderliche Aspekte am Himmel. Wenn die Sonne mit dem größten Planeten im Sonnensystem, der auch als „persönliche Sonne“ gilt, ins Sextil tritt, dann kommt schnell und leicht viel Lichtvolles in unser Leben. Und da unser Denken und der Verstand auch noch mit im Boot sitzen, haben wir eine große Chance, das alles ganz bewusst mitzubekommen – und es damit aktiv in unser weiteres Leben integrieren zu können.

Am und ab dem 14.5. sollten wir ganz klar erkennen können, wie unser Leben nun endlich wieder als genussvoll und zutiefst schön und angenehm empfunden werden kann und wie das dann auch im Alltag zu leben ist.

„Denken und fühlen im Einklang“ im göttlichen Licht der Sonne, das ist das Angebot der Vorsehung in dieser knappen Woche. Nutzen wir es, indem wir aufmerksam unser Leben beobachten und die sich nun deutlich zeigenden Chancen auch ergreifen und umsetzen.

* 16.5.: Mars (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Sollte jemand die Chancen der letzten Tage nicht haben nutzen können, dann wird ein vages Gefühl zurückgeblieben sein, eine Chance verpasst zu haben. Doch die Vorsehung bietet mit Mars/Chiron eine weitere Möglichkeit, durch eine klare Ausrichtung unseres Willens und gewisse Neuorientierungen doch noch mehr Erfüllung zu erleben. Genug Offenheit den Anteilen in uns gegenüber, die auch gelebt werden wollen, ist eine wichtige Voraussetzung dafür.

Außerdem kann unser männlicher Anteil – bei Männern und Frauen – von den mit dieser Konstellation verbundenen Heilimpulsen umfassend profitieren. Die positive Folge: Wille im Einklang mit Seele.

Zusammengefasst: Wer ganzheitliche Heilung nun wirklich will, wird sie so leicht erreichen wie selten,

* 16.5., 22:00 Uhr: Neumond im Stier

Mit diesem Neumond erreichen die frühlingshaft-sinnlichen lebensfreudigen Energien in diesem Jahr ihren Höhepunkt. Noch dazu hält sich Merkur in Neumond-Nähe auf. Damit wird uns erneut deutlich und klar bewusst, was wir gegebenefalls noch brauchen, um die Angebote des Lebens auf diesem Planeten wirklich genussvoll nutzen zu können – und von welchen Blockaden wir uns dafür trennen müssen. Dies ist eine Fortführung des Themas, das bereits früher im Mai ausgiebig bearbeitet worden sein sollte.

Somit steht es heute an, uns ganz und gar den schönen und auch erotischen Seiten des Lebens zuzuwenden und das Geschenk, das wir mit unserem Leben erhalten haben, in besonderer Weise wertzuschätzen.

* 17.5.: Venus (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Während am Vortag unser männlicher Anteil von der Präsenz des Heilers Chiron profitieren konnte (insbesondere in Form einer heilsamen Ausrichtung unseres Willens), kommt nun unser weibliche Anteil in die Gunst eines förderlichen Sextils zu Chiron.

Besonders leicht können sich nun schwere, ernste und aus vergangenen Traumata übrig gebliebene Eindrücke und Programmierungen auflösen und einer neuen leichteren und unbeschwerten Liebe, Sinnlichkeit und anderen weiblichen Aspekten des Lebens Platz machen.

Ein Tag für das Weibliche in uns allem, das wohl ebenfalls oftmals Heilung benötigt.

* 17.5., 12:25 Uhr: Merkur (Widder) geht in die Zwillinge (bis 1.6.) und

* 18.5.: Merkur (Zwillinge) in Konjunktion mit Uranus

Mit seinem Übertritt in die Zwillinge betritt der kommunikative Gedankenplanet eines der beiden Zeichen, in dem er regiert. In den Zwillingen stehen jedoch – viel mehr noch als in der Jungfrau – unbeschwerte Kommunikation und Leichtigkeit im Mittelpunkt – ganz und gar der lichtvollsten Jahreszeit entsprechend.

Zusätzlich trifft der Planet unseres persönlichen Bewusstseins und Ichs hier gleich auf Uranus, seiner sogenannten „höheren Oktave“. „Höher“ deshalb, weil mit dieser uranischen Energie unser Bewusstsein an das umfassende göttliche oder kosmische Bewusstsein angebunden wird. Manchmal – vor allem bei unvorbereiteten Menschen – kann dabei so viel Neues und Überraschendes in den Geist treten, dass das bisherige Ich überfordert ist. Dann kommt es zu massiven Widerständen und Ablehnungen.

Hier zeigt sich also wieder einmal der unbeschreibliche Vorteil, wenn eine spirituelle Anbindung in irgendeiner Form Teil des Lebens war und ist. Ansonsten fällt es oft schwer, durch die im irdischen stets vorhandene Trägheit und den damit verbundenen Widerstand die Geschenke zu erkennen, die die Schöpfung in bestimmten Zeiten – wie den aktuellen – in besonderer Weise für uns bereit hält.

Doch niemand wird in den nächsten sieben Jahren mit Uranus in den Zwillingen um dieses Thema der Bewusstseinserweiterung herum kommen. Immer wieder wird es solche Angebote geben, besonders dann wenn am Himmel persönliche Planeten – wie jetzt gerade Merkur – Aspekte zu Uranus bilden.

* 19.5., 0:24 Uhr: Mars (Widder) geht in den Stier (bis 28.6.)

Nach einem sich im Widder doch oft recht aggressiv und bisweilen auch kriegerisch betätigenden Mars gerät der Rote Planet im Stier in ruhigeres Fahrwasser. Die Lust an Auseinandersetzungen und Aggressionen wird geringer und macht der Sehnsucht nach einem friedlicheren, schönen und genussvollen Leben Platz.

Wir können die kommenden knapp sechs Wochen also gut nutzen, um uns nach den Turbulenzen des Frühjahrs wieder auf ganz andere Seiten des Menschseins zu konzentrieren. Das wird uns allen wohl gut tun.

* 19.5., 3:04 Uhr: Venus (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 13.6.)

Fast zeitgleich mit dem Übergang des Mars in den ruhigen Stier tritt der Planet der Liebesgöttin ebenfalls in ein yinhaftes Zeichen ein, den emotionalen Krebs. Nach der aufgeregten und oft im Außen sehr lebendigen Zeit in den Zwillingen richtet Venus ihre Aufmerksamkeit im Krebs wieder mehr auf die inneren Bereiche unserer Psyche: verbindende Gefühle, familiäres Zusammensein und ruhige erholsame Zeiten rücken in den Mittelpunkt auch des Beziehungslebens. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit ab jetzt diesen Bereichen zu, werden wir besonders schöne positive Erfahrungen machen.

Nach den beiden eben beschriebenen Übergängen hält der 19. Mai auch noch drei relativ positive Aspekte für uns bereit:

* 19.5.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

Wie immer wenn der Verstandes-, Denk- und Kommunikationsplanet Merkur dem mystisch-seelischen Neptun in einem positiven Winkel begegnet, können wir auch heute von einer positiven Haltung den neptunischen Seiten unseres Seins gegenüber besonders profitieren. Es ist dies also ein Tag, um uns bewusst mit unseren inneren Welten, mit der Mystik, die immer wieder hinter den augenscheinlichen Dingen spürbar wird und mit den Bedürfnissen unserer Seele zu beschäftigen.

Auch können wir dadurch Aspekte unseres Lebens und unseres Er-Lebens verstehen, die uns bisher verborgen geblieben sind. Eine entsprechende Methode wie Meditation, die Beschäftigung mit unseren Träumen oder auch eine Rückführung wird jetzt besonders ergebnisreich sein.

* 19.5.: Venus (Krebs) im Sextil zu Mars (Widder)

Auch dies ist ein schöner Aspekt, der einerseits unsere eigenen inneren männlichen und weiblichen Anteile näher zusammenbringt, der sich andererseits aber auch auf das Zusammensein der verschiedenen Geschlechter sehr positiv auswirkt. Somit ist der 19. Mai nicht nur gut geeignet, um uns tiefer auf unsere eigene Psyche (Neptun), sondern auch auf unsere Beziehungs-Partner/innen einzulassen und oft sogar eine neue oder lange nicht mehr erlebte Nähe und Verbundenheit zu spüren. Als Single Lebende sollten heute mal einen „Ausflug“ dorthin machen, wo sie ähnlich gesinnte andere Menschen treffen können.

* 19.5.: Merkur (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie immer wenn ein Planet im Quadrat zu den beiden Mondknoten steht, befindet sich auch der verstandesbetonte Merkur heute auf einer Schwelle zwischen alt und neu. Er kann seine in der letzten Zeit erlangten Fortschritte bei der Akzeptanz der mystischen und seelenzentrierten Seiten des Lebens (Fische) ergänzen, indem er diese nun in den praktischen Alltag zu integrieren versucht. Das passt auch ideal zum Merkur-Neptun-Sextil an ebendiesem Tag – Neptun ist ja der Herrscher der Fische und Merkur der der Jungfrau – und wird sichtbar positive Folgen haben.

Es sieht astrologisch gesehen so aus als möchte uns die Vorsehung nun mitteilen, dass eine neue Ganzheit für die kommenden Monate eine wesentliche Voraussetzung ist, um in den Genuss der dann auf uns wartenden kosmischen Geschenke zu kommen.

* 20.5.: Merkur (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Und was Neptun am 19. Mai war, ist Pluto für unser Denken und den Verstand (Merkur) am heutigen 20. Mai: ein Vermittler und Verstärker. Pluto verstärkt die Wirkung des Merkur auf unser Leben, da Pluto im Zeichen des Uranus (Wassermann) steht und Uranus selbst wiederum zusammen mit Merkur in den Zwillingen.

Somit erhalten wir viele Impulse für eine wirkliche Bewusstseinserweiterung in Richtung des Wassermann. Und wir werden die Möglichkeiten dieses Tierkreiszeichens für unser weiteres Leben erkennen – und gleich in entsprechendes positiv lebensveränderndes Handeln umsetzen können.

Geben wir den sich bietenden Chancen für mehr Leichtigkeit und Freude im Umgang mit der neuen Zeit heute Raum in unserem Leben, werden wir vielfach davon profitieren.

* 21.5., 2:36 Uhr: Sonne (Stier) geht in die Zwillinge (bis 21.6.)

Nach Merkur und Uranus befindet sich nun auch die Sonne auf ihrer jährlichen Bahn im Tierkreiszeichen Zwillinge. Dieses Triumvirat verstärkt die Eigenschaften der Zwillingszeit in diesem Jahr besonders stark.

Wie jedes Jahr beginnt mit dem Übertritt der Sonne in die Zwillinge die leichteste und lichtvollste Zeit im Jahreslauf. Die Tage werden immer noch länger, es wird weiterhin wärmer, die ersten Früchte reifen und der Herbst ist noch sehr weit weg. Es ist nun die Zeit, nach draußen zu gehen, das Leben zu feiern, andere, neue Orte zu erkunden, Menschen zum Kommunizieren zu suchen und uns an all dem zu erfreuen.

Feiern wir diese spannungsarme Zeit also intensiv und freuen wir uns nun besonders an den Gaben und Möglichkeiten des Lebens!

Der 22.5. ist ein Tag, an dem Venus, Sonne und Merkur im Mittelpunkt stehen – aber in unterschiedlicher Weise:

* 22.5.: Venus (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Eigentlich fühlt sich Venus in Verbindung mit ihrer höheren Oktave, also mit Neptun. dem Planeten der universellen Liebe, recht wohl. Doch zeigt das Quadrat zwischen beiden an, dass die Liebesgöttin es eigentlich gerade etwas persönlicher und beziehungsbezogener haben möchte, sie durch Neptun aber in die Bereiche umfassender kosmischer Aspekte gezogen wird.

Für uns heißt das, dass wir aufgefordert sind, unsere persönlichen Liebesangelegenheiten nicht zu vernachlässigen, sie jedoch in einen größeren Zusammenhang zu stellen, wollen wir Spannungen und Auseinandersetzungen vermeiden. Zum Beispiel indem wir uns über tiefere Aspekte und Hintergründe unserer jeweiligen Beziehung(en) austauschen und uns zum Beispiel fragen, was unsere beiden Seelen zueinander gebracht hat und was wir demnächst zusammen zu tun haben.

* 22.5.: Sonne (Zwillinge) in Konjunktion mit Uranus

Während die Liebesgöttin durch den seelenbezogenen Neptun in eine dementsprechende Erweiterung gedrängt wird, erhält die Sonne durch den inspirierenden und uns mit höheren Welten verbindenden Uranus neue Sichtweisen und Möglichkeiten für ein bewussteres und vielfältigeres Alltagsverhalten.

Wir können nun buchstäblich mehr Licht, d.h. auch Bewusstheit in unser Leben holen, uns erweitern und nicht zuletzt – mit Uranus als Herrscher des Wassermann – uns auch in klarerer Weise zu den Möglichkeiten der neuen Zeit positionieren, diese also nutzen oder ggf. in eine für uns positive Form bringen.

* 22.5.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Zeitgleich mit den letzten beiden Aspekten, die auf eine intensive Anbindung unseres Lebens an die überpersönlichen Bereiche unseres Seins hindeuten, tritt der „Begrenzer“ Saturn auf den Plan. Begrenzt werden unser Verstand sowie unser herkömmliches Denken, damit sie nicht im Wege stehen, wenn wir uns auf die alte spirituelle Maxime konzentrieren: „Der Verstand soll der Diener der Seele sein.“

Halten wir am 22.5. also unser herkömmliches Denken weitgehend zurück und konzentrieren wir uns auf unsere Seele und die damit verbundene Liebe (Neptun) sowie auf die lichtvollen Inspirationen, die nun ihren Weg zu uns finden!

Auch der 25.5. steht noch einmal mit gleich drei Aspekten im Zeichen unserer seelischen Entwicklung:

* 25.5.: Sonne (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

Auch dieser Aspekt hat durch die Beteiligung Neptuns mit unserem Seelen- und Liebesraum zu tun. Die Zwillings-Sonne hilft uns dabei, neu, kraftvoll (Widder) und mit viel Liebe auf das Leben zuzugehen und uns und unsere Umgebung dadurch hell und freudvoll zu durchlichten.

Auf das Thema der Erneuerung im Seelenraum weist auch der folgende Schwellen-Aspekt hin:

* 25.5.: Sonne (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

So wie schon der Verstandesplanet am 19. Mai überschreitet nun auch die Sonne, also unser Sein an sich, eine Schwelle von den Fischen in Richtung Jungfrau. Wir erkennen nun leicht welche unserer alltäglichen Aufgaben und Wünsche durch eine Seelenbeteiligung besonders profitieren können, also wenn das Mystische und die kosmische Liebe verstärkt Raum in unserem Alltag finden.

Wir können sicher sein, dass wir nun in eine sehr erfüllende Lebensphase eintreten, wenn wir diese Thema zu einem zentralen in unserem Alltag machen.

* 25.5.: Merkur (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze)

Und auch unser Verstand bekommt an diesem 25.5. Unterstützung. Wir werden diese allerdings nur als solche empfinden, wenn wir ein gewisses Bewusstsein dafür haben, dass wir mehr sind als nur ein getrenntes einsames Individuum.

Erst mit einer dementsprechenden Akzeptanz können wir bisherige Begrenzungen und Engen sprich Ängste überwinden und uns auch bewusst den neuen Räumen zuwenden, die nun auf uns alle warten – in der jeweiligen persönlichen Ausprägung, die u.a. in unserem persönlichen Horoskop zu erkennen ist.

Nutzen wir die Freude und Leichtigkeit, die die Zwillinge bereit halten, um auf die Suche zu gehen danach was wir im tiefsten Inneren – auch – sind!

Es folgt ein Tag im Zeichen der wassermännischen Transformation:

* 26.5.: Mars (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann) und

* 26.5.: Sonne (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Die transformierenden Kräfte des uns weiter ins Licht und in die Bewusstheit bringen wollenden Wassermann-Pluto erzeugen Spannungen, wenn wir nur mit unserem Willen allein in diese Richtung weitergehen wollen – und natürlich noch mehr, wenn wir uns überhaupt weigern weiterzugehen.

Günstig ist es nun, all unsere menschlichen Aspekte in die Transformation mitzunehmen. Wie schreibt Hermann Hesse in seinem bekannten Gedicht „Stufen“: „ … Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. …“

Für viele ist es mal wieder Zeit dazu.

* 29.5.: Venus (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Nach dem Mars-Quadrat zu Pluto am 26.5. tritt nun der Planet der Liebesgöttin ebenfalls in ein Quadrat, und zwar zum begrenzenden Saturn. Mit dem emotionalen Krebs als Zeichen, in dem sich Venus befindet, erhalten wir den Hinweis, dass zu einengende persönliche Gefühle und auch eine zu enge unreife Liebe einer bevorstehenden Erneuerung im Weg stehen kann. Solcherlei erzeugt vermehrt Spannungen und ist auch dem Erleben einer wirklich erfüllenden Beziehung nicht förderlich.

Persönliche Liebe in Verbindung mit einer Orientierung an mehr Authentizität und Seelentiefe, das ist wohl eine positive Umsetzung dieses Aspekts.

* 31.5., 10:44 Uhr: Vollmond im Schützen (Sonne in den Zwillingen)

Der Mai begann mit einem Vollmond und endet mit einem Vollmond – was für ein besonderer Rahmen für einen Monat, der uns in eine neue Phase unseres Seins führen will!

Der Skorpion-Vollmond am 1.5. wies uns noch einmal darauf hin, dass innerpsychische Transformationen angesagt sind, verbunden mit einer Erforschung unserer uns noch hemmenden und blockierende psychischen Anteile.

Der heutige Schütze-Vollmond möchte uns dazu ermutigen, nun auch die Möglichkeiten zu erforschen, die in der sich rasant verändernden Außenwelt liegen – auch für uns. Saturn, der heute im Trigon zum Mond und im Sextil zur Sonne steht, lässt auch gar nichts anderes zu.

Insofern können wir die beschwingte, philosophische und geistig anregenden Natur des Schütze-Vollmonds in diesem Jahr nur erleben, wenn wir genügend Offenheit für die neu sichtbar werdenden Welten zeigen.

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April 2026

Der April 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein fast siebenjähriger Übergang ist am 26.4. vollbracht – nach noch einem großen Schlüsseltag am 20.4.

Der astrologische Höhepunkt des Monats April ist sicherlich der letzte der großen Zeichenwechsel der vergangenen zwei Jahre: Uranus tritt am 26.4. in die Zwillinge ein, wo er bis August 2032 bleiben wird. Ab dann ist er auch wieder Teil des neuen Harmonie(sierungs)dreiecks, auf das im Sommer immer wieder eingegangen werden wird.

Vor dem 26.4. fällt insbesondere die Woche vom 15. bis 22.4. auf. Mitten drin, am 17.4. steht der Heiler Chiron zusammen mit dem Neumond am 17.4. im Zeichen der Erneuerung, was zum Thema „Heilung durch Erneuerung“ führt. Da Chiron mit im Spiel ist, kann eine Heilung auch dadurch ausgelöst werden, dass noch einmal der sogenannte Finger in die zu heilenden Wunde gelegt wird.

Dazu spielt in dieser Woche auch unser Verstand eine wichtige Rolle (wir sollen begreifen!) sowie Mars, der energievolle Herrscher des Widder. Mars kann das ganze Geschehen leicht noch einmal besonders aggressiv werden lassen, aber auch eine schnelle Entwicklung fördern. Alles hängt vom beteiligten Bewusstsein ab – in persönlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. So mögen wir alle unseren Beitrag dazu leisten, dass diese Woche, die es in sich hat, in guter Weise vorübergeht.

Dabei stellt der 20.4. unzweifelhaft den letzten Höhepunkt einer zu Ende gehenden fast siebenjährigen Übergangsperiode dar. Vieles scheint sich jetzt noch auflösen und heilen zu wollen, bevor Uranus am 26.4. das Zeichen wechselt.

Im April gibt es am Himmel wie schon im März keine großen Aspektfiguren wie Große Trigone, Große Quadrate oder Fingerzeige des Schicksals.

Dafür spielen förderlich-dynamische Sextil-Aspekte eine große Rolle. Die höheren Welten schicken noch mal ein großes Aufgebot, um uns die Chance auf mehr Harmonie durch Erneuerung zu geben. Zusätzlich massiv verstärkt wird diese „Absicht“ durch ein sogenanntes Stellium.

Vom 14. bis 18.4. erscheinen nur Sextile und Konjunktionen ergänzt durch das beginnende harmonische Trigon zwischen Uranus und Pluto. (Nur der Mond bildet jeweils für wenige Stunden Quadrate, aber auch das nicht am 15.4. und 17.4.)

Der 20.4. hat es durch den Höhepunkt eines sogenannten Stelliums in sich. Dieses ist eine nahe, etwas länger anhaltende Begegnung von mehreren Planeten. Dieses Mal bildet es sich im Widder etwa zwischen dem 15. und 24. April, beteiligt sind Merkur, Neptun, Mars und Saturn. Vom Mittag des 15.4. bis zum Mittag des 16.4. ist zusätzlich der Mond dabei, was uns die Thematik dieser Planetenbegegnungen besonders intensiv fühlen lässt.

Mögen wir gut durch die Zeit insbesondere vom 15. bis zum 21.4. kommen! Innere Ruhe und das Einnehmen einer Beobachterposition werden uns dabei helfen.

Ab dem 26.4. zeigt sich auch wieder eine besonders günstige Stellung der überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto: das Harmonie(sierungs)dreieck, auch Entwicklungsdreieck genannt: Pluto (Wassermann) steht im Trigon zu Uranus (Stier), und beide bilden je ein Sextil zu Neptun (Widder). (Der Schicksalsplanet Saturn ist in diesem Jahr nicht mehr mit dabei.)

*

Vor dem oben erwähnten Widder-Neumond am 17.4. bringt der Waage-Vollmond am 2.4. eine große Chance zur Harmonisierung – auch im Beziehungsbereich, doch müssen dabei alle beteiligten Gefühle mit berücksichtigt werden.

* Um die Liebe und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es außerdem am 3.4., 13.4., und überhaupt vom 24.4. bis zum 30.4.

* Förderlich-inspirative Tage (Uranus) haben wir am 8.4., 14.4. und natürlich um den 26.4. herum.

* Ein besonderer Heilungstag im Umfeld des Neumondes (Chiron) ist der 16.4.

* Viel Energie (Mars) auch für Ungewöhnliches und Schwieriges steht uns am 8., 13., 16. und am 20.4. zur Verfügung. Ab dem 9.4. steht Mars im Widder, wo er sowieso voll „in seiner Kraft“ ist: Eine energievolle, aber möglicherweise auch aggressive Zeit beginnt.

* Erweiterungstage, besonders zur Integration von Gefühlen (Jupiter im Krebs) bringt der April drei: den 3., 6. und 26.4.

* Transformationstage (Pluto) sind im April häufig, davon betroffen sind der 3., 16., 18., 25. und 28.4.

* Ein besonderer Schicksalstag (Saturn) stellt sich im April am 20.4. ein, wenn Saturn in enger Konjunktion bei Mars und Merkur steht.

Um das Thema „Seele und universelle Liebe“ geht es besonders am 13., 17. und 26.4. (Neptun)

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Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.4.: Sonne (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Der April beginnt mit einer großen Chance: Es fällt nun leichter als sonst, einen umfassenden und ganzheitlichen Zugang zu den unbewussten Hintergründen zu erhalten, die unser Leben bestimmen.

Auch Schattenthemen kommen nun wieder einmal besonders klar ans Licht. Sind wir in der Lage, die darin gespeicherte – und verdrängte – Lebensenergie zu integrieren, können wir viel erreichen. So fällt es uns leichter, uns aus Lethargie und Depressionen zu befreien und einen umfassenderen Lebensentwurf zu entwickeln.

* 2.4., 4:10 Uhr: Vollmond in der Waage (Sonne im Widder)

Auch der Vollmond in der Waage spiegelt das oben zum 1.4. Geschriebene wieder. Denn er drängt zum Ausgleich verschiedener Lebensbereiche – wie eben auch des Bewusstseins mit dem Unbewussten.

Dazu bietet sich – wie in jedem Jahr zum Waage-Vollmond – die Gelegenheit, in Beziehungen und Partnerschaften durch Erneuerungsbereitschaft ein harmonischeres Miteinander zu erreichen.

Mit dem gleichzeitigen Quadrat zu Jupiter im Krebs heißt es, nicht zu viel im Außen zu erwarten, sondern das Augenmerk auf innere Entwicklungen vor allem im Gefühlsbereich zu richten.

So können wir uns nun wieder einmal fragen, wie die Liebe in unserer Beziehung vergrößert werden kann bzw. wo sie geblieben ist – auch bei Singles – und wie wir sie in diesem Fall wieder stärken bzw. finden können. Die aktuelle Vollmond-Energie bringt gerne und schnell entsprechende Antworten.

* 3.4.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Günstiger als zu Sonne und Mond steht Jupiter gerade zum Gedanken- und Kommunikationsplanet Merkur. Nehmen wir in den vom Verstand beherrschten Lebensbereichen nun die Rolle ernst, die Gefühle in unserem Leben spielen, kommt das auch unseren Beziehungen zugute. Denn über Jupiter fließen unsere bewussten Entscheidungen nun ebenfalls zum Vollmond und zur Sonne im Widder.

Bereits am 9.3. stand Merkur – damals rückläufig – in diesem Trigon zu Jupiter. Damals wie heute gilt: Lassen wir nun die Liebe des Göttlichen bewusst und stark durch unser Herz fließen (Merkur in den Fischen) dann erleben wir, dass auch der Verstand bereit sein kann, die Liebe und die Existenz der Seele mit ihren Gefühlen als wesentlich für das gesamte Sein anzuerkennen. Ein großer Gewinn, wenn wir mehr Glück erleben möchten!

* 3.4.: Venus (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Alleine für uns können wir das oben zum 3.4. bei Merkur Geschriebene relativ leicht realisieren. Doch in unseren Partnerschaften fällt uns das oft schwerer.

Das Quadrat zu Pluto weist darauf hin, dass es zu größeren positiven Entwicklungen im Beziehungsbereich nun fundamentale Bewusstseinserweiterungen braucht. Vor allem sollte von Machtspielchen und Ego-Dominanz Abstand genommen werden – und dafür das Gemeinsame, Verbindende und Lichtvolle betont werden. Letzteres enspricht der Wassermann-Energie besonders gut.

* 6.4.: Sonne (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Dieser schon zum Vollmond am 2.4. aktive Aspekt erreicht nun seinen Höhepunkt (allerdings ohne den damaligen Mond, dieser ist natürlich inzwischen ein ganzes Stück weiter gewandert).

Auch jetzt richtet Jupiter unseren Blick auf die Welt der Gefühle. Diese drängen wieder einmal massiv zum Ausdruck. Haben wir unseren Emotionalkörper in der letzten Zeit verfeinert, werden sich viel Liebe und Erfüllung zeigen. Ist dies nicht der Fall gewesen, kommen auch andere, gegebenenfalls zerstörerischere Gefühle zum Vorschein. Denn die Sonne zeigt stets das was da ist, auch im gesellschaftlichen und beruflichen Bereich z.B. unter Kollegen.

Stets ideal ist es ruhig zu bleiben und zu beobachten.

* 8.4.: Mars (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Der immer noch stark mit Gefühlen verbundene Mars in den Fischen wird durch Uranus weiter aktiviert. Daraus resultiert so manche überraschende Entwicklung, die sich durch das Sextil zwischen beiden Planeten letztlich jedoch als förderlich erweisen wird.

Somit mahnt diese Konstellation dazu, ruhig zu bleiben, sich nicht zu übereilten Reaktionen hinreißen zu lassen und zu schauen, ob sich ein Konflikt nicht durch einen empathischen, liebevolleren Umgang miteinander entschärfen ließe. Dafür stehen die Chancen aktuell recht gut.

* 9.4., 21:35 Uhr: Mars (Fische) geht in den Widder (bis 19.5.)

In den kommenden sechs Wochen steht Mars in seinem ureigenen Domizil – und damit sehr stark. Als persönlicher Energieplanet lässt er uns leicht über uns hinaus wachsen. Wir können neue Wege erkunden und mit viel Lebensenergie weitergehen.

Mit Mars als Herr des Krieges und der Aggression besteht aber auch die Gefahr, dass uns diese Zeit weitere Auseinandersetzungen und Konflikte bringt – sowie bestehende weiter verschärft.

Wie immer liegt es an den Menschen selbst und ihrer Ausrichtung, was sich realisiert. Absicht und Wille stehen dabei im Mittelpunkt. Das wird in diesem Jahr an den bevorstehenden Tagen der Mars-Konjunktionen mit Neptun (am 13.4.) und mit Saturn (am 20.4.) besonders deutlich werden.

* 13.4.: Mars (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Trifft der Energieplanet auf den Planeten des Meeresgottes Neptun mit seinem vielen Wasser, dann gibt es eigentlich nur eine positive Umsetzung: Die Energie muss in die Bereiche von Seele und Emotionen fließen. Dort kann sich die Mars-Energie dann besonders positiv bemerkbar machen und einen großen Schritt in unserer seelischen Entwicklung auslösen.

Bleibt Mars mit seiner Energie eher in der äußeren Welt, wirkt der Planet in Verbindung mit Neptun oft schwächend oder sogar auflösend. Die Seele hat dann nur indirekt etwas davon, indem sich in der Folge das auflöst, was nicht mehr mit unserem weiteren Leben im Einklang steht. So kann neuer Raum eben auch für die Befriedigung seelischer Bedürfnisse entstehen.

Insofern kann diese Konjunktion auch als Reinigung gesehen werden, die idealerweise zu einem Neuanfang in größerer Seelenverbundenheit führt.

* 13.4.: Venus (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs)

Nachdem der Planet der Liebesgöttin am 3.4. noch im Spannungsquadrat zu Pluto stand, und wir damit zur Entwicklung eines neues Beziehungs-Bewusstsein aufgefordert wurden, kommt durch den Glücksplaneten Jupiter nun gegebenenfalls die Belohnung dafür in Form sehr positiver und lebensbejahender Gefühle.

Es ist dies ein besonders guter Tag für sinnliche und genussvolle Erlebnisse. Schwierigkeiten werden sich nur bei Menschen einstellen, die keinen guten Bezug zu ihren Gefühlen haben. Denn nur wenn diese umfänglich dabei sind, eröffnen sich uns konkrete Formen von Erfüllung.

* 14.4.: Merkur (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Fast gleichzeitig mit dem Sextil Venus-Jupiter erhält unser Verstand nun Anregungen und förderliche Ideen dazu, wie ein genussvolleres und sinnlicheres Leben zu realisieren wäre. Uranus im Stier weist oft auf Ungewöhnliches und Neues hin. Jetzt ist die Zeit, dies auch zu wagen und auszuprobieren – besonders in dem Lebensbereich, den Merkur im persönlichen Horoskop einnimmt.

Wenn die Gedanken nun zu unklar sind oder sich überschlagen oder gar Gereiztheit entsteht, ist Ruhe angesagt – zum Beispiel durch eine Meditation oder einen wunderbaren Spaziergang in der Natur.

* 15.4., 5:21 Uhr: Merkur (Fische) geht in den Widder (bis 3.5.)

Nach Mars am 9.4. tritt nun auch Merkur in den Widder ein. Da Mars der Herrscher dieses Zeichens ist, ist unser Denken nun angehalten, sich auf positive Entwicklungen zu konzentrieren und sich von kriegerischen und aggressiven Tendenzen fernzuhalten. Ohne diese Zurückhaltung kann es nun schnell zu unbeherrschbaren Situationen kommen.

Im positiven Fall entwickeln wir jetzt unsere Gedanken so weiter, dass sie viel Gutes für uns, unser Leben und die uns lieben Menschen zur Folge haben. Dafür ist auch eine gewisse Besonnenheit unterstützend.

* 16.4.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Einmal im Jahr bildet sich diese Konjunktion und macht den entsprechenden Tag zu einem heilsamen – entweder spürbar positiv oder indirekt, indem die Vorsehung den Finger in noch vorhandene Wunden legt.

Für über 40 Jahre wird die Konjunktion das letzte Mal im Tierkreiszeichen Widder stattfinden, das von Mars beherrscht wird. Insofern können die Hinweise auf zu Heilendes noch einmal in feurig-aggressiver Weise zu uns kommen.

Es ist also Vorsicht angezeigt bei dem, was uns – und der Welt – an diesem Tag widerfährt. Letztlich trägt alles einen Heilungsimpuls in sich, den wir erkennen – und dann auch umsetzen – sollten.

* 16.4.: Mars (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Mit Mars Sextil Pluto am selben Tag wie die eben beschriebene Konjunktion der Sonne mit dem „verwundeten Heiler“ werden sich all die persönlichen und kollektiven Wunden, die Heilung brauchen, verstärkt im Spiegel von kriegerischem und aggressivem Verhalten zeigen.

Doch bringt das förderliche Sextil zum Transformationsplaneten Pluto zugleich die große Chance auf Verbesserungen. Wieder gilt, dass es wesentlich ist, in das entsprechende aufbauende Bewusstsein zu gehen, soll diese Chance nicht vergeben werden.

* 17.4., 13:50 Uhr: Neumond im Widder

Nahe bei Sonne und Mond steht in diesem Jahr noch der Heiler Chiron (siehe oben 16.4.).

Damit erhält dieser „Neumond der Erneuerung“ eine zusätzliche konkrete Richtung hin zu Heilung und Ganzwerdung. Der Mond erlaubt es uns dabei wie immer, die Inhalte dieses Aspekts konkret zu fühlen.

Wie der 16.4. ist auch der 17.4. ein Tag, an dem all der Heilungsbedarf der Welt deutlich und klar und auch fühlbar wird.

Dieses Thema wird durch folgende Aspekte weiter gefördert:

* 17.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Neptun und

* 18.4.: Merkur (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Zugleich mit Mars, der immer noch ein Sextil zu Pluto bildet, kommt nun auch unser Verstand mit ins Spiel. Mit einem Merkur, der am 17.4. zu Neumond noch intensiv mit Gefühlen verbunden ist, steigt der seelische Druck in allen Menschen, bewusst heilsame Veränderungen zu unternehmen.

Neptun weist wie immer darauf hin, dass die Liebe in Verbindung mit den Welten der Seele dabei eine Rolle spielen muss. Ansonsten wirkt die archetypische Urkraft des Planeten des Meeresherrschers wie ein großer Sturm reinigend und auf diese Weise all das Überkommene auflösend, das nicht in die neue Zeit passt.

Neptun und Pluto in Verbindung multiplizieren die Stärke der Auflösungs- und Reinigungsprozesse.

Einen Höhepunkt der Energien unter Beteiligung der eben beschriebenen Aspekte erreichen wir am 20.4.:

* 20.4.: Mars (Widder) in Konjunktion mit Saturn und

* 20.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Saturn und

* 20.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Mars

Ein absolut heftiger Tag ist dieser 20.4. durch das Stellium, also durch diese nahe Begegnung der beteiligten drei Planeten.

Die klassischen „Übeltäter“ Mars und Saturn treffen innerhalb wenigen Stunden aufeinander und noch dazu auf Merkur, den Planeten unseres Denkens und unseres Verstandes.

Es könnte sehr wohl sein, dass uns an diesem Tag so einiges „um die Ohren fliegt“, zu dem Zweck, dass nun möglichst viele Menschen noch verstehen, welche Geschehnisse in der Welt und in ihrem Leben nicht mehr so weitergehen können.

Mars sprengt die Ketten des Saturn, Saturn gibt den Handlungen des Mars eine ungeheure Tiefe und dauerhafte Wirkung – und das alles spielt sich so sehr im Vordergrund ab, dass wir nicht wegschauen können, sondern verstehen MÜSSEN, dass Erneuerungen in all den überholten Teilen der möglicherweise immer noch kreierten alten Realität unumgänglich sind.

Mögen wir diesen Tag in beobachtender Ruhe und mit tiefen Einsichten hinter uns bringen!

Sollte Unangenehmes auftreten, geht es primär darum zu VERSTEHEN wie wir dieses hinter uns lassen können – auf dem Weg in die neue, sich ab dem 26.4. noch einmal intensiv weiter entfaltende Welt.

* 20.4., 3:38 Uhr: Sonne (Widder) geht in den Stier (bis 21.5.)

Zugleich mit der gerade beschriebenen Dreierbegegnung geht die Sonne vom Widder in den Stier. Eigentlich beginnt damit eine schöne, weil genussvolle und sinnliche Zeit.

Das soll auch in diesem Jahr so sein – jedoch unter der Prämisse, dass an diesem 20.4. noch mal klar wird, was einem der Erde und ihren Gaben zugewandten Leben noch im Weg steht – und was dafür zu erneuern ist.

Die Absicht der Vorsehung ist damit klar und deutlich als sehr positiv zu erkennen. Der Weg dorthin kann aber noch einmal unangenehm und schmerzhaft werden. Doch werden auch und gerade darin Sinn und Ziel der aktuellen Geschehnisse deutlich.

* 24.4.: Venus (Stier) in Konjunktion mit Uranus

Zwei Stunden bevor Venus in die Zwillinge geht, trifft sie in ihrem Zeichen, dem Stier noch auf den (R)Evolutionsplaneten Uranus. Damit erhalten wir noch einmal bisweilen unerwartete und auf den ersten Blick vielleicht auch noch unverständliche Hinweise darauf, wie wir unser Leben als Menschen auf dem Planeten Erde noch sinnlicher, leichter und freudvoller gestalten können. Denn genau das möchte Venus im nächsten Tierkreiszeichen, den Zwillingen, in das sie nun eintritt:

* 24.4., 6:02 Uhr: Venus (Stier) geht in die Zwillinge (bis 19.5.)

Es beginnen nun knapp vier Wochen der Freude und Leichtigkeit, zumindest für all das, was mit Venus zu tun hat: Sinnlichkeit, die schönen Dinge und Künste, Ästhetik, Beziehungen und Partnerschaften in all ihren Bereichen.

Wir sind aufgerufen nun die Liebe in all ihren schönen Schattierungen zu leben und alles Beschwerliche und Hemmende erst einmal beiseite zu schieben.

Dies alles wird ab dem 26.4. noch vom inspirierenden und viele neue Ideen bringenden Uranus ergänzt werden. Eine freudige, intensive Zeit beginnt, die aber auch unsere Fähigkeit einfordert, mit neuen unerwarteten Entwicklungen konstruktiv umgehen zu können.

* 24.4.: Merkur (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Nachdem unser Verstand schon um den 20.4. herum gefordert war, bekommt er jetzt weitere Inhalte aus dem Unbewussten vorgesetzt, die idealerweise zu integrieren sind.

Es ist dies ein Tag, um sich bewusst und klar mit seinen inneren Welten zu beschäftigen, diese zu erforschen und das dort neu Entdeckte dem Bild, das wir von uns selbst haben, hinzuzufügen. Das kann auch zu wesentlichen Erneuerungen in Teilen unseres Alltags führen.

Sollte jemand eine Rückführung planen, sind die Tage um dem 24.4. herum dafür ebenfalls ideal.

* 25.4.: Sonne (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Kurz vor dem Übertritt des Uranus in die Zwillinge kommt die Stier-Sonne noch ins Spannungsquadrat zu Pluto, der nun auch beginnt, sich langsam über ein harmonisches Trigon mit Uranus zu verbinden.

Damit bekommen wir noch einmal Impulse für eine weitere Transformation auf der materiellen und auch körperlichen Ebene, bevor sich der Fokus einen großen Schritt weiter in das geistige Luftelement hinein verlagert.

Nehmen wir die Erkenntnisse dieses Tages mit in die Zukunft! Haben wir noch Dinge, die wir am besten auflösen und zurücklassen, dann wird das nun leicht gehen.

Denn nun endet die über sechs Jahre andauernde Übergangszeit, die uns alle in wohl oft unerwarteter Weise in die neue Welt des Wassermann führte:

* 26.4., 2:50 Uhr: Uranus (Stier) geht in die Zwillinge (bis 3.8.2032)

Dies ist der letzte der großen Übergänge der „Schwergewichte“ im Horoskop. Alle Planeten, die jeweils mehr als zwei Jahre (bis hin zu 20 Jahren und mehr) in einem Tierkreiszeichen verweilen, haben nun ihre Übergänge abgeschlossen, innerhalb so kurzer Zeit wie selten in Jahrtausenden.

Pluto steht nun für 20 Jahre im Wassermann, Neptun für 14 Jahre im Widder, Uranus für 7 Jahre in den Zwillingen und Saturn für zweieinhalb Jahre – wie Neptun – ebenfalls im Widder.

Dazu bilden Pluto, Neptun und Uranus nun – mit kurzen Unterbrechungen – mehrere Jahre lang immer wieder das schon öfters beschriebene „Harmonie(sierungs)dreieck“, manchmal auch „Entwicklungsdreieck“ genannt. (Darauf werden wir in diesem Jahr noch zurückkommen, da diese Konstellation auch den Sommer 2026 prägen wird.)

Uranus in den Zwillingen ist ein wichtiger Teil dieses dynamischen Dreiecks, das sich nun – anders als noch im letzten Sommer – völlig in Yang-Zeichen, also in Luft- und Feuerelementen und ohne den hemmenden Saturn bildet.

Uranus als Herrscher des Luftzeichens Wassermann fühlt sich auch in den Zwillingen recht wohl. Hier kann er seinen Einfluss auf unser alltägliches Leben weiter ausbauen, indem er unsere Gedanken erweitert und mit überraschenden Inhalten ergänzt. So werden wir – eine gewisse Flexibilität vorausgesetzt – sieben Jahre lang neue intellektuelle Welten kennen lernen, sicherlich aber auch immer wieder gefordert werden. Dann ist es besonders wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass Bewusstsein und Verstand immer wieder durch Liebe und andere Herzensgefühle zu ergänzen ist.

So ist es sicherlich auch günstig – und von der Vorsehung so „vorgesehen“ – dass der Seelenplanet Neptun lange noch im günstigen Sextil zu Uranus steht und die tendenziell „kühle“ Welt des Uranus ergänzt.

* 26.4.: Venus (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

Das Thema der Liebe wird am 26.4. auch durch den Planeten der Liebesgöttin ins Bewusstsein gebracht. Das Sextil von Venus mit dem Seelen- und universellen Liebesplaneten Neptun fördert die Liebe auf allen Ebenen.

Schau doch, auf welchen Wegen die Liebe heute zu dir kommen möchte und nimm sie als Geschenk an. Überlege auch, ob du heute jemandem etwas besonders Liebevolles schenken magst. Dies wird sehr positive Folgen haben.

* 26.4.: Merkur (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Für die Liebe ein idealer Tag, kann der 26.4. für unseren Verstand ein schwieriger Tag sein – vor allem dann, wenn jemand der Welt der Gefühle und Emotionen immer noch keine Offenheit entgegen bringt. Denn Jupiter versucht nun schon fast ein Jahr lang, diesen tiefmenschlichen Bereich unseres Seins weiter in unser Bewusstsein zu bringen.

Ohne diese Offenheit werden meist unbewusste, aber doch hoch-emotionale Entscheidungen getroffen, dann aber häufig aus negativen Emotionen heraus.

Somit ist dies auch ein Tag, um unseren positiven Gefühlen bewusst mehr Raum in unserem Leben zu geben und dadurch aktuelle Spannungen zu verringern.

* 28.4.: Mars (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze) und

* 28.4.: Venus (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Noch einmal in diesem Monat treten massiv unbewusste Aspekte in Erscheinung.

Mars drängt zu einem erweiterten Bewusstsein in Bezug auf unsere verdrängten Anteile. Letztlich heißt das, dass unser Wille mit unseren Gefühlen und Emotionen abgeglichen werden muss, soll etwas Konstruktives erreicht werden, „Einfach so etwas zu wollen“, ohne die Motive und Hintergründe zu begreifen wird nicht zum Erfolg führen.

Venus hat heute ebenfalls mit dem Unbewussten zu tun: Ihr Trigon zum Herrscher der Unterwelt weist darauf hin, wie wichtig es auch für unsere Beziehungen ist, nun eine erweiterte und umfassendere Sichtweise auf die eigenen Motive und Hintergründe einzunehmen. Nur dann ist ein freudvolles und leichtes Miteinander auch in der Zukunft gewährleistet. (Ansonsten werden wir uns einfach nur wundern, warum alles, was wir wollen sowie unsere Beziehungen so schwierig sind und bleiben.)

* 30.4.: Venus (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie immer wenn ein Planet in diesen beiden Quadraten steht, kommt er an eine Schwelle, und es soll anders – authentischer und befriedigender – als bisher weitergehen.

Mit den beiden Venus-Mondknoten-Quadraten erhalten wir nun besonders im Beziehungsbereich, aber auch allgemein in Hinblick auf die schönen Dinge im Leben, Gelegenheit, einen echten Fortschritt zu erzielen. Dazu sollte unser Alltag konkret und dauerhaft (Jungfrau) mit der Liebe und anderen Herzensgefühlen (Fische) durchsetzt werden.

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Im Mai etabliert sich das Harmonie(sierungs)dreieck weiter. Denn Uranus in den Zwillingen nimmt in seinem Trigon zu Pluto dann bald einen Orbis von weniger als 5 Grad ein.

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März 2026

Der März 2026 in der spirituellen Astrologie: Ausrichtung auf die Zukunft – einer Zukunft mit Seele

Der März ist astrologisch gesehen ein Monat, der mehrfach die Richtung vorgibt, die unser Leben nun nehmen soll, wenn wir im Einklang mit den kosmischen Feldern leben möchten. Der Zukunftspunkt „Aufsteigender Mondknoten“ wird am 13.3. vom Energie- und Willensplaneten Mars besucht und vom Verstandesplaneten Merkur sogar zweimal, und zwar am 17.3. und dann – wieder von einem rechtläufigen Merkur – am 23.3.

Das ergänzt die Februar-Begegnungen des Aufsteigenden Mondknotens, das geschah mit Merkur am 12.2., mit Venus am 17.2. und mit der Sonne am 27.2.

Auch sonst weist der März in die Zukunft: Saturn und Pluto gehen nach den von ihnen angezeigten schwierigen Zeiten (seit dem 12.1.2020) jetzt eine förderliche Sextil-Begegnung ein, die am 25.3. sogar noch von der Sonne unterstützt und in unseren Alltag gebracht wird. Haben wir aus den Ereignissen der vergangenen Jahre unsere Lehren gezogen, steht nun einer positiveren und lichtvollen Epoche nichts mehr im Weg. Ohne einer „Klugheit aus Erfahrung“ werden die oft immer noch leidvollen Hinweise jedoch nicht nachlassen.

Im März gibt es keine großen Aspektfiguren wie Große Trigone, Große Quadrate oder Fingerzeige des Schicksals. Dafür sind einige der außergewöhnlichen und faszinierenden Stellium-Aspekte vom Februar noch auslaufend aktiv:

1. Im März bringt Mars (am 14.3.) durch sein Quadrat zu Lilith noch einmal viel Energie, um Verdrängtes und Unschönes, aber zu uns und unserer Ganzheit Gehörendes ins Bewusstsein zu holen, zu integrieren und dadurch in etwas Lichtvolles zu verwandeln.

2. Am 13.3. wird Mars, also unser Wollen und Wirken – wie oben schon erwähnt – durch die Kräfte des Schicksals und der Vorsehung (Konjunktionen mit dem Aufsteigenden Mondknoten) in die Zukunft hinein ggf. neu ausgerichtet.

3. Am 5.3. kommen die Sonne sowie am 22.3. der Mars in ein wunderbares, Glück-verheißendes Trigon zu Jupiter.

Und wegen der Rückläufigkeit des Merkur ab dem 26.2. erhält unser Verstand im März wieder mehrfach die Chance, das was der Monat in Bezug auf eine ganzheitliche neue Welt anbietet, auch wirklich wahrzunehmen und in unser Leben zu holen (siehe unten bei den Tagen mit Merkur-Aspekten).

Der Jungfrau-Vollmond am 3.3. – mit Totaler Mondfinsternis im Pazifikraum – bringt eine besondere Gelegenheit für tiefes Fühlen und Wahrnehmen von seelisch bedeutsamen Inhalten.

Der Fische-Neumond am 17.3. weist eine außergewöhnliche Dynamik auf, da er mit allen äußeren Planeten ab Saturn in positiven Winkelbeziehungen steht: So kann dieser Neumond als Aufruf zu neuer Ganzheit gesehen werden.

* Um die Liebe und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es am 4., 7., 8., 10., 13., 18. und 26.2. Besonders der 4.3. bringt diesbezüglich außerordentlich viele neue Ideen und Inspirationen.

* Förderlich-inspirative Tage (Uranus) haben wir am 4.3. (für die Liebe) und am 18.3. (allgemein)

* Ein Beziehungs-Heilungstag (Chiron) ist der 26.3.

* Viel Energie (Mars) auch für Ungewöhnliches und Schwieriges steht uns am 14., 15. und am 23.2. zur Verfügung.

* Glückstage (Jupiter–Trigone) bringt der März gleich drei: am 5., 9. und 22.3.

* Transformationstage (Pluto) sind der 10. und 25.3., und überhaupt die Woche um den 25.3. herum.

* Das Schicksal (Saturn) zeigt sich im März immer wieder in Form von Hinweisen und auch Prüfungstagen: und zwar besonders am 8., 25. und 28.3.

Und das Thema „Seele und unsere höherdimensionalen Anteile“ ist durch die starke Fische-Betonung sowieso den gesamten März über im Mittelpunkt, besonders aber am 7. und 22.3. (Neptun)

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Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 2.3., 15:15 Uhr: Mars (Wassermann) geht in die Fische (bis 9.4.)

Der feurige Mars im großen Wasser der Fische … Es erscheint klar, dass die Willensenergie des Energieplaneten dort sehr leicht verpufft. Doch ist im Meer auch viel Mars-Energie gespeichert, in Form von Wärme. Übertragen heißt das, dass die Energie des Mars gut wirksam ist, wenn sie für die Stärkung von Seelen-Wärme verwendet wird.

Der Fische-Mars ist im Tierkreis generell dazu da, unsere Seelen-Verbindungen zu energetisieren, das Herz zu wärmen und die Liebe in der Welt zu fördern. Ohne diese verpuffen die willentlichen Anstrengungen, und die Ziele egoistischer unverbundener Absichten und Wünsche bleiben unerfüllt.

Was für eine besondere Zeit ist das also, aber eher für die Seele und die damit verbundene übergeordnete Liebe!

* 3.3., 12:37 Uhr: Vollmond in der Jungfrau (Sonne in den Fischen) (Totale Mondfinsternis, in Mitteleuropa nicht zu sehen)

Dieser Vollmond ist in der Lage, die in den Fischen verstärkte Seelen- und Liebesenergie auch in unseren Alltag zu bringen und sie dort in kleinem, aber spürbarem Rahmen wirken zu lassen. Zum Beispiel kann plötzlich die tiefe Bedeutung einer einfachen Geste für mehr Menschlichkeit und Mitgefühl gefühlt werden.

Im Allgemeinen können wir nun oft und leicht im „ganz normalen“ Alltag Tiefe und Bedeutsamkeiten erblicken und erleben, was uns sonst leicht verborgen geblieben wäre.

Mit der gleichzeitig stattfindenden Mondfinsternis tritt genau das Fühlen noch deutlicher hervor. Vor allem auch, wie es sich anfühlt und was es für Folgen hat, wenn Ablehnung, Egozentrismus und Gefühlskälte dominieren. Doch in unserer polaren Welt lernen wir oft durch das Erleben von Gegensätzen. Insofern hat auch diese Mondfinsternis sicherlich ihre positiven und bewusstseinserweiternden Seiten.

* 4.3.: Venus (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ein sehr förderlicher Aspekt für die Liebe und unsere Beziehungen – wenn wir offen sind für die erneuernde und inspirierende Wirkung des Evolutionsplaneten Uranus. Es wird schwer werden und selten gelingen, wenn wir im Beziehungsbereich alles beim Alten lassen wollen.

Ist Liebe vorhanden, profitiert sie nun von vielen beflügelnden Ideen für neue Möglichkeiten sie zu erleben.

Dies ist auch ein Aspekt der zeigt, wie günstig es ist, von seiner Bedeutung zu wissen. Denn ansonsten interpretieren Beziehungspartner die neue erregende Energie oft falsch, entwickeln vielleicht eine gereizte Stimmung und erzeugen in der Folge eine distanzierte Atmosphäre, obwohl doch genau das Gegenteil jetzt besonders leicht und beglückend erlebt werden könnte – eben durch die erwähnte Offenheit all den uranischen Inspirationen gegenüber.

* 5.3.: Sonne (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Auch das ist ein sehr förderlicher Aspekt – noch dazu, weil er in zwei Gefühlszeichen stattfindet. Es fällt nun leicht, schöne und positive Gefühle wahrzunehmen und zu verstärken. Das innere Licht unserer eigenen Lebenssonne kann sich nun schnell auch in äußeres Glück und mehr ganzheitliches Wohlgefühl verwandeln. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist nur, dass wir zumindest etwas Liebe in die Welt geben. Dann kommt sie derzeit in der Tat besonders schnell und oft in konkret irdischer Form zurück.

Die alten Römer würden sagen: Carpe diem! Nutze den Tag!

* 6.3., 11:45 Uhr: Venus (Fische) geht in den Widder (bis 30.3.) und

* 7.3.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Neptun und

* 8.3.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Saturn

Gerade noch von Uranus inspiriert, geht der Planet der Liebesgöttin nun in das Erneuerungszeichen Widder. Hier beginnt er, all die neuen Möglichkeiten von Liebe und Erfüllung auch in die Welt hinein in Erscheinung zu bringen. Ganz ist Venus jedoch von den höheren Liebes- und Seelen-Energien der Fische noch nicht getrennt. Denn deren Herrscher, Neptun steht ebenfalls gleich am Anfang des Widder bei Venus und verstärkt das Potenzial für Liebe und Erfüllung noch einmal extrem. Venus/Neptun – eine wunderbare Konjunktion!

Doch ist auch der Schicksalswächter Saturn mit im Spiel, der nur das erlaubt, was aus tiefstem Herzen und zum Wohle aller Beteiligten geschieht.

Was für eine Ignoranz von Möglichkeiten ist das, wenn jemand sich nun auf lieblose Rechthaberei und Moral versteift! Das gilt natürlich auch für ganze Staaten und Gesellschaften.

Doch der private Bereich liegt in unserer eigenen Verantwortung. Und hier können wir nun schnell und umfassend neue wundersame Wirkungen einer liebevollen, seelennahen Ausstrahlung erleben.

* 7.3.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit Merkur und

* 9.3.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Eingebettet in die aktuellen glücksverheißenden Chancen wird auch unser Verstand nun leicht mit an Bord geholt. Lassen wir dazu die Liebe des Göttlichen bewusst und stark durch unser Herz fließen (Sonne/Merkur in den Fischen) und erleben wir, dass auch der Verstand auf Grund der sich dann manifestierenden starken Glückserlebnisse (Merkur/Jupiter) bereit sein kann, die Liebe und die Existenz der Seele als Wesentlich für das gesamte Sein anzuerkennen.

Der 10.3. ist ein Tag, an dem es tief in unser Unbewusstes geht:

* 10.3.: Lilith (Schütze) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie immer, wenn ein Planet oder sensitiver Punkt im Horoskop im Quadrat zu den beiden Mondknoten steht, überschreitet er eine Schwelle hin zu einer neuen Phase seiner Verwirklichung auf Erden.

Lilith als Symbol für das in uns Verdrängte und noch nicht Gelebte bringt jetzt einen großen Impuls, uns diesen Teilen in uns zuzuwenden und zu schauen, wofür die Zeit reif ist.

Lilith im Schützen erkundet gerne neue Möglichkeiten wie alte tief in uns vergrabene Sehnsüchte und wie seelische Absichten ins Licht des Bewusstseins gehoben werden können. Und da der Aufsteigende Mondknoten in den Fischen steht, gilt es dabei, nun größer zu denken und zu fühlen und Kleingeistiges und Beengendes mal bewusst weitgehend hinter uns zu lassen – zumindest für ein paar Wochen.

* 10.3.: Venus (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Auch hier wirkt eine Kraft aus unseren seelischen Tiefen heraus. Pluto, der Herr der Unterwelt im Wassermann drängt uns dazu, die in uns wartende Liebe und Schönheit nun in neuer Weise in unser Leben zu holen, unsere Wünsche und Sehnsüchte mehr in unsere konkreten Beziehungen und Partnerschaften aufzunehmen und diese dadurch mit neuen Inspirationen zu erweitern und zu transformieren.

Wie schon am 7.3. bei der Begegnung von Venus und Neptun, ist es wenig hilfreich, uns den starken erneuernden Kräften entgegenzustellen. Spürt jemand an diesen Tagen Energieschwäche und Depressivität, dann heißt es, sich umzudrehen und den neuen Möglichkeiten des Lebens und der Liebe voll in die Augen zu blicken. Die dadurch urplötzlich spürbar werdende Kraft kann auch etwas überwältigend sein – in positiver Weise.

* 11.3., 4:29 Uhr: Jupiter (Krebs) wird rechtläufig

Nach seinen Begegnungen mit der Sonne am 5.3. und mit Merkur am 9.3., wo vieles noch einmal nachgeholt und erweitert werden konnte, was in den letzten Monaten zu wenig umgesetzt worden war, geht es nun mit voller Kraft nach vorne. Jetzt kann das in der letzten Zeit erreichte Potenzial für mehr Glück und Erfolg in das konkrete Leben umgesetzt werden.

Wohl denjenigen, die die Chancen der letzten Woche noch genutzt haben! Dann steht eine glückliche und erfolgreiche Zeit ins Haus, die erst einmal im emotionalen und persönlichen Bereich sichtbar wird. Doch ab dem 30.6. mit Jupiter im Löwen dann auch im Außen wie in unserem Beruf und überhaupt in Form von wirtschaftlichem Erfolg.

* 13.3.: Mars (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Hier stellt sich der Energieplanet Mars an die Seite des Aufsteigenden Mondknoten in den Fischen und verstärkt die Energie dieses Tierkreiszeichens besonders im persönlichen Raum. All das oben zum 2.3. über Mars in den Fischen schon Gesagte wird durch die Begegnung mit dem Aufsteigenden Mondknoten noch um ein Vielfaches verstärkt. Denn dieser Mondpunkt steht für das, was schicksalshaft und oft in neuer Weise erreicht werden soll, also für das aktuelle ideale Ziel unseres Strebens. Und Mars verstärkt eben genau unsere Bewegung dorthin, also zu den Fischen mit ihrer Liebe und Seelenakzeptanz.

Auch hier gilt wieder besonders: Wer nicht hören will (auf sein Herz) muss fühlen (leider oft sehr Unangenehmes).

* 13.3.: Venus (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Das ist ebenfalls ein sehr vorwärtsdrängender Aspekt. Lilith im Schützen will – und kann – neue Wege in Beziehungen und Partnerschaften finden, die der neuen Zeit entsprechen. Und Venus, also auch unsere Vorstellungen dessen, was unser Beziehungs- und Liebesleben sinnhaft und erfüllend macht, will einen Neuanfang. Jetzt ist unser Ich gefragt, das die Türen hierfür öffnen muss.

* 14.3.: Mars (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Wenn wir zu sehr an äußeren Dingen festhalten und unseren Willen gänzlich dem materiellen Teil der Welt widmen, also ohne die tieferen seelischen Bedürfnisse mit zu berücksichtigen, dann erleben wir gerade Spannungen in großer Zahl.

Nehmen wir den Eigenwillen jedoch etwas zurück und orientieren wir uns an unseren venusischen Anteilen – wie im Absatz vorher beschrieben –, dann werden uns die Liebe und Empathie, also die tieferen Verbindungen zu anderen Menschen in eine neue, befriedigendere Lebensweise tragen.

Lilith schreitet aber ein, wenn wir uns dabei selbst verlieren, also das, was uns ausmacht zu stark zurückhalten. Dann fühlen wir Verwirrung und Unklarheit – eine mehr Selbst-bezogene Neuausrichtung ist dann angebracht.

* 15.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Mars

Nun können wir einen großen Schritt unternehmen, das zu realisieren, was wir uns vorgenommen haben. Doch wiederum gilt – durch die Fische im Hintergrund – dass dabei unsere Seele, also unsere tiefsten Wünsche und Sehnsüchte dabei sein müssen. Ansonsten verlieren wir den großen Antriebsschub schnell wieder.

Das ist also auch ein guter Aspekt, um unsere Verbindung zu unserer Seele zu vertiefen oder neu zu beginnen, wenn wir nicht eh schon in gefühltem Kontakt mit diesem Teil unseres Seins stehen. In diesem Fall erhalten wir für unseren Weg nun viel Bestätigung.

* 16.3.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Nach Mars am 14.3. kommt nun der Gedankenplanet Merkur ins Quadrat zu Lilith. Spannungen entstehen daraus, dass wir mit unseren Vorstellungen und Glaubenssätzen an alten Konzepten festhalten, obwohl Lilith uns nun in eine neue, freiere Zeit begleiten möchte. All das, also all die Konzepte und Glaubenssätze sollten wir nun danach beurteilen, ob sie uns frei, fröhlich und glücklich werden lassen. Und in Bezug auf die, bei denen das nicht der Fall ist, können wir den Tag heute gut dazu verwenden, um uns Wege zum Loslassen zu überlegen.

* 17.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Und gleich folgt noch ein Aspekt, der von Mars schon am 13.3. gebildet wurde.

Wir sind nun alle aufgefordert – unter Einbeziehung unserer Erfahrungen besonders in den letzten Wochen – unsere Gedanken auf die Zukunft hin auszurichten. Erst einmal geht es darum, aus unseren Erfahrungen zu lernen und das in unserem Leben zu identifizieren, was alt und überholt ist.

Und nachdem Merkur am 20.3. wieder rechtläufig geworden sein wird, wird er am 23.3. noch mal in diese Position kommen. Dann wird es darum gehen, das jetzt Erkannte zügig und konkret umzusetzen.

Daraus entsteht idealerweise eine neue Einheit zwischen unserem inneren Empfinden und unserem Leben in der äußeren Welt.

* 18.3.: Venus (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Eigentlich ist dies ein Zusammentreffen der beiden sogenannten Glücksplaneten. Doch erfolgt diese Begegnung wie hier im Quadrat, dann entstehen dennoch leicht Spannungen. Diese können wir aber vermeiden oder zumindest minimieren, wenn wir bei den derzeit bisweilen ungestümen Erneuerungstendenzen in Liebes- und Beziehungsangelegenheiten das Gefühl nicht vergessen. Denn dieses will über den Krebs-Jupiter in reichlicher Fülle dabei sein. Und wenn dies nicht der Fall ist, entstehen eben Spannungen.

Nehmen wir uns also bei allen Angelegenheiten, die die Liebesgöttin betreffen, nun genug Zeit, um auch die beteiligten Gefühle ausreichend wahrzunehmen und mit einzubeziehen.

* 18.3.: Sonne (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ein sehr inspirierender Aspekt ist dies, vor allem, wenn wir die Inspirationen und neuen Gedanken auch auf unseren Gefühls- und Seelenbereich anwenden.

So können wir uns nun besonders dazu inspirieren lassen, unsere innere Welt, also auch unsere Seele, in die äußere Welt zu bringen. Und wir können nun auch in der äußeren Welt der Natur die höherdimensionalen Aspekte besser wahrnehmen, da Uranus noch im Stier weilt.

Für Menschen, die Kontakt zu den feinstofflichen Ebenen der Natur suchen, also auch zu Naturwesen, ist dies ebenfalls ein sehr förderlicher Aspekt. Wichtig dabei ist – mit Uranus – wiederum die Offenheit für neue, noch nicht gedachte oder umgesetzte Einfälle.

* 19.3., 2:23 Uhr: Neumond in den Fischen

Obwohl noch in den Fischen, findet dieser Neumond schon im Einflussbereich von Neptun und Saturn im Widder statt – und dazu noch im Doppelsextil zu Pluto und Uranus. Das bringt eine ungeheure Dynamik, da Sonne und Mond nun mit allen langsam laufenden Planeten ab Saturn in günstigen Verbindungen stehen.

Es ist wie ein großer Aufruf, die unsichtbaren, inneren, seelischen, feinstofflichen Welten nun noch mehr – für viele Menschen wohl überhaupt – mit in das alltägliche Leben zu nehmen. Dieses ergibt sich eben nicht nur aus den äußeren, gesellschaftlichen und materiellen Teilen dieser Welt. Und wenn wir uns mit aller Macht unseres Ichs darauf begrenzen, dann wird unser Leben immer sinnentleerter und depressiver werden, vor allem wenn die irdischen Aufgaben etwa mit zunehmendem Alter weniger werden. Gerade dann sollten Menschen aufbrechen, um andere wesentliche Seiten ihres Lebens (besser) kennen zu lernen. Dieser Neumond ist ein wunderbarer Weckruf genau hierfür!

* 20.3., 15:45 Uhr: Sonne (Fische) geht in den Widder (Frühlingstagundnachtgleiche / astronomischer Frühlingsbeginn) (bis 20.4.)

Gleich nach Neumond tritt die Sonne in den Widder über, und kann nun daran gehen, all das – besonders im seelischen Bereich – als richtig und nötig Erkannte in einer neuen Weise in unser Leben zu holen und ihm hier den gebührenden Platz zu geben.

Der Widder ist das erste Zeichen im Tierkreis, mit ihm beginnen der Frühling und ein neuer Durchgang der Sonne durch den Tierkreis. In diesem Jahr ist dieser Neubeginn besonders unterstützt und wird von vielen höheren Kräften begleitet. Wir werden den Frühling in diesem Jahr also besonders intensiv spüren – und in ihm all das Neue und Gute, das in uns gereift ist, besonders leicht umsetzen und leben können.

* 20.3., 20:32 Uhr: Merkur (Fische) wird rechtläufig

Drei Wochen der Rückschau, Aufarbeitung und des Plänemachens gehen zu Ende. Jetzt soll all das als richtig Erkannte in die Welt gebracht werden – wieder erst einmal vor allem im Bereich der Seele. Lass also deine Seele nun in der Gestaltung deiner Welt, deines Alltags, deiner Beziehungen eine größere Rolle spielen!

In den letzten Monaten und Jahren konnten wir alle lernen, dass eine seelenlose Welt, also eine Welt, in der die stets vorhandene Seele nicht ins Leben integriert ist, „schreckliche Monster“ gebiert, um eine alte Allegorie zu benutzen.

Eine neue, lichte und liebevolle Welt ist jetzt möglich! Merkur unterstützt uns nun dabei, sie zu erschaffen, wenn wir dieses Ziel bewusst in unserem Denken mit uns tragen.

Jetzt folgen drei Aspekte, die im Wesentlichen immer das gleiche Thema haben:

* 22.3.: Mars (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Wenn nun unser Wille und unsere Bereitschaft, unsere Gefühle mit im Leben zu berücksichtigen, Hand in Hand gehen mit den Intentionen unserer Seele, worin auch die Quelle positiver Gefühle liegt, wird Großes erreicht.

Sollten Menschen und Gesellschaften nun immer noch nur die äußere Welt berücksichtigen, wird wieder eine große Chance ungenutzt vorübergehen.

Doch bewusste Menschen, die darüber Bescheid wissen und die ihrer Intuition und ihrer Seele in der Folge einen großen Raum geben, erleben nun eine besondere Zeit der Erweiterung ihres Lebens in eine neue erfüllende Zeit hinein.

Und folgende Konjunktion ist ebenfalls genau hierfür ideal:

* 22.3.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Diese im aktuellen Jahr im Doppelsextil mit den beiden Entwicklungsplaneten Pluto und Uranus stattfindende Konjunktion zeigt an, dass wir nun einen wunderbaren Neuanfang erleben können, wenn wir unserer Intuition jetzt die Führung übergeben.

Trifft die Sonne auf Neptun, werden plötzlich Seiten von uns sichtbar, die sonst oft im Verborgenen liegen: Intuitive Einfälle, Seelenausdruck sowie gefühlvolles Miteinander, das der Verstand nicht oder wenig stören kann – auch weil er sich nun selbst mehr als sonst mit diesen Anteilen verbunden fühlt. Denn der Verstandesplanet trifft kurz danach auf den Aufsteigenden Mondknoten in den Fischen, dem Zeichen, in dem der Seelenplanet Neptun herrscht.

* 23.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wenn sich unser Verstand nun bewusst in den Dienst unserer Seele und unserer Anbindung an die höheren, mystischen Welten stellt, dann kommen wir auf unserem positiven Schicksalsweg ein großes, beeindruckendes Stück voran. Da Merkur nun wieder rechtläufig durch den Tierkreis geht, können wir all das in uns Auftauchende und Fühlbare schnell in eine Beschleunigung unseres Lebens „in die richtige Richtung“ umsetzen.

Eine gefühlvolle, inspirierende, seelenvolle Zeit ist das nun. Die Voraussetzung: Die Chancen zum Loslassen all des Alten. Überholten, Belasteten in den letzten Wochen und Monaten zumindest teilweise genutzt zu haben.

Und hierzu kommt auch gleich eine entsprechende Prüfung des Schicksals:

* 25.3.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Saturn und

* 25.3.: Sonne (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Als Schicksalsprüfer tritt nun Saturn in Erscheinung, und mit dem transformierenden Pluto zusammen werden unmittelbar, schnell und unbarmherzig die entsprechenden Folgen des „Prüfungsergebnisses“ eingeleitet.

Da Saturn/Pluto mit ihrer Konjunktion am 12.1.2020 ab damals die neue Zeit konkret werden ließen und die beiden – zusätzlich zu ihrem aktuellen Sextil, siehe dazu unten beim 28.3. – jetzt auch durch die Sonne stark verbunden werden, wenn auch nur für etwa eine Woche, können wir diese Tage um den 25.3. herum als weiteren Übergang in die neue Zeit betrachten. Diese nimmt nun auch in ganz alltäglichen Lebensbereichen weiter und noch deutlicher Form an.

Doch haben wir dabei nichts zu befürchten, wenn wir bewusst und mit steigender Klarheit durch die letzten Jahre gegangen sind und die Lehren aus all dem gezogen haben, was Saturn und Pluto uns in ihrer schicksalshaften Weise an notwendigen fundamentalen Veränderungen aufgezeigt haben.

Jetzt zeigt uns der März noch zwei heilsame, d.h. Ganzheit bringende Aspekte:

* 26.3.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Chiron und

* 28.3.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Nachdem in den letzten Wochen unsere Beziehungen doch recht häufig herausfordernde Zeiten erlebt haben, bringt der Heiler Chiron nun viel Heilsames in diesen Bereich unseres Lebens. Was wir selbst dazu tun können?! Wagen wir auf Grund unserer Erfahrungen jetzt wieder vermehrt neue, liebevollere und respektvollere Umgangsformen mit uns selbst, mit anderen Menschen und idealerweise mit der gesamten Natur!

Auch unser Verstand hat nun noch einmal eine besondere Gelegenheit, sich mit einer erweiterten Realität zu arrangieren. Die neugierige Schütze-Lilith deutet noch einmal an, dass eine Welt ohne die Akzeptanz einer höherdimensionalen seelischen Seite schwierig, leidvoll und letztlich auch etwas langweilig ist. Denn Dasselbe vom Gleichen wie Krieg und Leid bringt doch nicht wirklich etwas Neues.

* 28.3.: Saturn (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Dieser zwischen dem 20.3. und 7.4. gradgenaue förderliche Aspekt, der am 25.3. noch dazu über die Sonne bei Saturn intensiviert wurde, bringt noch einmal einen starken Impuls zum Übergang in eine neue Zeit. Während die Konjunktion dieser beiden „Schwergewichte“ im Tierkreis am 12.1.2020 den Beginn einer heftigen transformativen Phase anzeigte, bringt das Sextil zwischen den beiden nun eine Art positiver Ausrichtung auf das, was in der inzwischen erreichten Zeit alles möglich ist.

So sollten wir diese Tage als Aufforderung der Vorsehung verstehen, das Positive, Gute und Förderungswürdige, das sich schon gezeigt hat, weiter zu fördern und all das Destruktive und Unmenschliche in der Vergangenheit zurückzulassen. Wie schon oft geschrieben: im privaten Bereich können wir auf jeden Fall unseren ureigenen Beitrag dazu leisten.

* 30.3., 18:00 Uhr (Sommerzeit): Venus (Widder) geht in den Stier (bis 24.4.)

Da Venus im Stier zu Hause ist und sie dort ihre frühlingshafte, sinnliche und genussfreudige Seite besonders gut leben kann, sind die Wochen mit der Stier-Venus in der Regel von Lebensfreude durchzogen.

Genießen wir das, was das Leben uns an Genuss und Freude bringen kann, besonders auch im materiellen und körperlichen Bereich, dann erhalten wir hierzu mit einer Stier-Venus also „von den Sternen“ viel Unterstützung. Frühlingsspaziergänge, Wellness-Aufenthalte, gutes Essen und anderes Wohltuendes für den Körper wie Massagen, all das sollten wir nun verstärkt in unseren Alltag integrieren.01

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Februar 2026

Der Februar 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein außergewöhnliches Planeten-Feuerwerk – viele Aspekte treten nicht nur einmal, sondern viermal (teilweise auch erst im März) mit jeweils unterschiedlichen Planeten, aber immer in der gleichen Reihenfolge auf.

Oder: „Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.“ (Hermann Hesse)

Die großen multiplen Konstellationen machen im Februar erst einmal Pause, und sogar das – uns inzwischen wohlbekannte – Harmonisierungsdreieck schließt sich dieser Pause an, da Uranus und Pluto in keinem Trigon mehr stehen (ca. 7 Grad bei äußeren Planeten ist für mich für ein wirksames Trigon erfahrungsgemäß zu wenig).

Sonst gibt es im Februar relativ wenige unterschiedliche Aspekte. Die, die es gibt, treten jeweils meist gleich mehrfach auf (siehe übernächsten Absatz).

Doch betrachten wir erst einmal eine Konjunktion, die nur einmal in 36 Jahren stattfindet: Die Konjunktion von Saturn und Neptun am 20.2. Im Erneuerungszeichen Widder geschieht das nur einmal in Jahrhunderten und bei 0 Grad Widder, so wie in diesem Februar, gab es diese Begegnung angeblich das letzte Mal vor etwa 6000 Jahren. Das erinnert auch an einen wesentlichen Zeitraum im sog. Platonischen Jahr sowie im Maya-Kalender. Jedenfalls wird damit ein fundamentaler Neubeginn angezeigt, was diese beiden intensiven Planetenenergien betrifft.

Dazu ein paar Worte: Saturn gilt als der Strukturplanet, Neptun als Herrscher der Meere und der Seele und als für die Auflösung fester Strukturen zuständig. Neptun ist insofern eine Gegenkraft zu Saturn. Ein günstiges Zusammenwirken der beiden so gegensätzlichen Planeten wird gerne mit dem Bild eines Kelches (Saturn) beschrieben, in dem sich ein erlesenes Seelen-Elixier (Neptun) befindet.

Übertragen gesehen: Die Materie gibt den Rahmen für die Liebe, die durch den Kelchinhalt symbolisiert wird. Wasser steht als Element auch für unsere Seele, die im Idealfall in unseren körperlichen Strukturen ein heiliges Gefäß vorfindet. Dieses Thema der Verbindung von Materie und Seele wird ab dem 20.2. auf der Erde neu geschrieben.

Nun zu den Mehrfach-Aspekten im Februar und auch noch im März:

Ein Stellium (neudeutsch: eine Super-Konjunktion) ist eine Konjunktion, also ein Aufeinandertreffen von mehr als zwei Planeten. Im Februar stehen gleich vier bis fünf – und zu Neumond sechs Planeten hintereinander. Während der Langsamläufer Pluto als anfänglicher Teil des Stelliums im Laufe des Monats im Tierkreis zurückbleibt, bilden Merkur, Venus, die Sonne und dann auch noch Mars – kurzzeitig jeweils auch noch der Mond – nacheinander immer die gleichen Aspekte am Himmel. Das bedeutet eine immense Verstärkung der aktivierten Themen, also eine Auswirkung auf viele verschiedene Bereiche unseres Lebens. Letztlich sind alle sogenannten „persönlichen Planeten“ an den jeweiligen Aspekten beteiligt und damit alle Bereiche unseres Lebens.

Durch die Reihenfolge, in der die Planeten die Aspekte bilden, stehen zunächst immer unsere Gedanken und unser Verstand (Merkur), dann unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) mit all ihren emotionalen Seiten, dann die Art und Weise überhaupt wie wir unser Leben führen (Sonne) im Mittelpunkt. Und am Ende (teilweise erst im März) sollen wir unseren Willen und unsere Tatkraft an den neuen – durch die Wassermannthemen geprägten – Gegebenheiten der Zeit ausrichten (Mars). Der Mond lässt uns die jeweiligen Aspekte zu bestimmten Zeiten immer besonders intensiv fühlen.

Auch die Planeten und Punkte im Horoskop, denen die erwähnten vier persönlichen Planeten begegnen, zeigen einen bestimmten Rhythmus an: Erst geht es mit Chiron um Heilung und Ganzwerdung (dessen Schlüsselfrage: Was fehlt mir noch?), dann mit Uranus um Inspiration und Bewusstseinserhöhung, dann mit Lilith um die Re-Integration unserer Schattenthemen, also verdrängter ungeliebter Seiten, die aber dennoch zu unserer Ganzheit gehören, dann um die Neuausrichtung an den aktuellen Zeit- (und Schicksals-)Themen (die Mondknoten) und schließlich – als Ergebnis all der Prozesse und somit gewissermaßen als „Lohn“ – um die glückerfüllte Erweiterung unseres persönlichen und gesellschaftlichen Lebens (Jupiter im wunderbaren Trigon).

Auch der Löwe-Vollmond am 1.2. zeigt uns schon die Richtung von mehr Glück in unserem Leben an. Und zum Neumond am 17.2. erreicht die Wassermann-Kraft im Jahr 2026 einen besonderen Höhepunkt.

Ab dem 26.2. wird Merkur für drei Wochen rückläufig – eine der Ruheperioden des Jahres beginnt, in der wir uns immer wieder die Zeit nehmen sollten, das Geschehene zu integrieren und zu „verdauen“ und so wenig wie möglich in die Handlung gehen.

Um am letzten Februartag beglückt uns – oder versucht es zumindest – die Begegnung des Liebesplaneten mit dem Planeten unseres Verstandes und des Denkens zum zweiten Mal.

Der außergewöhnliche und faszinierende Stellium-Aspekte-Rhythmus im Februar (und März) in der Übersicht:

1. Merkur (3.2.), Venus (4.2.), Sonne (12.2.), Mars (22.2.) treffen im förderlichen Sextil auf den Heiler Chiron.

2. Merkur (5.2.), Venus (8.2.), Sonne (16.2.), Mars (27.2.) müssen die neuen Wassermann-Kräfte integrieren, angezeigt durch ihre Quadrate zu Uranus

3. Merkur (10.2.), Venus (15.2.), Sonne (26.2.), Mars (14.3.) sind durch ihre Quadrate zu Lilith angehalten, Verdrängtes und Unschönes, aber zu uns und unserer Ganzheit Gehörendes ins Bewusstsein zu holen, also ebenfalls zu integrieren und ggf. in Lichtvolles zu verwandeln.

4. Merkur (12.2.), Venus (17.2.), Sonne (27.2.), Mars (13.3.) werden durch die Kräfte des Schicksals und der Vorsehung (Konjunktionen mit dem Aufsteigenden Mondknoten) neu ausgerichtet.

5. Merkur (16.2.), Venus (22.2.), Sonne (5.3.), Mars (22.3.) kommen in ein wunderbares, Glück-verheißendes Trigon zu Jupiter.

Und wegen der Rückläufigkeit des Merkur ab dem 26.2. erhält unser Verstand im März die Chance, viele der Möglichkeiten, die diese beiden Monate bieten, noch einmal wahrzunehmen und in unser Leben zu holen. (Dazu mehr im März.)

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.2., 23:08 Uhr: Vollmond im Löwen (Sonne im Wassermann)

Der Löwe-Vollmond bringt uns ein Gefühl von Kraft, Selbstvertrauen und Selbstwert. So können wir seine Energie auch nutzen, um uns weniger irgendwelchen Kräften ausgeliefert zu fühlen. Er stärkt die Fähigkeit, unser Leben wieder mehr selbst in der Hand zu haben.

Die Sonne wird an diesem Vollmond im Wassermann von mehreren Planeten umgeben, was dieses Ereignis ungewöhnlich intensiv werden lässt. Im Tierkreis vor der Sonne stehen Pluto und Mars, danach Merkur und Venus. Somit sind alle persönlichen Planeten eingebunden in eine weitere Chance, die darin besteht, dass wir uns nun noch stärker als konstruktiver Teil der neuen Wassermann-Zeit fühlen können (und sollen).

So stärkt der Löwe-Vollmond unsere Souveränität im Umgang mit den Erscheinungen der neuen Zeit und lässt uns zugleich besser erkennen, was für unser Leben unterstützend und sinnvoll ist und was nicht.

Ein Tag der Selbstermächtigung!

* 3.2.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Merkur tritt häufig in günstige Aspekte zum Heiler Chiron, was immer darauf hindeutet, dass wir die Chance bekommen, bewusst in eine größere Ganzheit zu gehen, also auch unser Potenzial besser kennen und umsetzen zu lernen.

Mit Merkur im Wassermann sind damit oft außergewöhnliche bis skurrile Ideen verbunden, auf die wir sonst nicht gekommen wären. Doch gerade diese machen heilere Neuanfänge in Lebensbereichen möglich (Widder), die uns früher verschlossen waren.

Nutzen wir die Dynamik dieses Aspekts und lassen uns nun in vielerlei Hinsicht zu einem heileren und erfüllteren Leben inspirieren!

* 4.2., 3:32 Uhr: Uranus (Stier) wird rechtläufig

Damit nimmt die kreative, inspirierende und auch technologische Entwicklung wieder an Fahrt auf. Die Zeit der Diskussionen und der Rückschau ist vorbei. Nun wird wieder nach vorne geblickt und sich weiter entwickelt.

Auch persönlich werden wir nun leichter inspiriert und be-Geist-ert. Wichtig ist dabei, dass unsere Intuition sowie unsere Gefühle gehört werden. Nur dann können wir wirklich in eine für uns günstige Richtung weitergehen. Das gilt natürlich auch für gesellschaftliche Prozesse.

Bis zum 26.4., also solange Uranus noch im Stier steht, kann diese kraftvolle Entwicklung des Uranus auch für körperliche Heilung eingesetzt werden – unter der Voraussetzung der Offenheit für das Neue und bisher nicht oder wenig Beachtete.

* 4.2.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Merkur und Venus stehen den gesamten Februar über nahe beieinander und wiederholen Ende des Monats auch ihre Konjunktion von Ende Januar. Somit werden die Aspekte, die Merkur eingeht, kurz darauf auch von Venus erreicht – wie auch dieses Sextil, das von Merkur einen Tag früher gebildet wurde (siehe unter 3.2.).

Nun wirkt sich die inspirierende und bisweilen skurrile Wassermann-Energie auch direkt auf unsere Beziehungen und Partnerschaften aus und auf das, was wir als schön und ästhetisch empfinden. Im Sinne des Chiron werden diesbezüglich Teile in uns aktiviert, die bisher verschlossen waren.

Besonders für den Umgang mit unserem Körper, mit unserem Aussehen, aber auch mit Sexualität allgemein kann darin viel Neues – und Ganzheitliches – ans Licht kommen. Künstler können neue Arten von Kunstwerken schaffen. Es ist anzunehmen, dass dabei noch mehr mit den neuen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz experimentiert wird.

* 5.2.: Merkur (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier) und

* 8.2.: Venus (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Gerade erst das Sextil zu Chiron, nun das Quadrat zu Uranus – in der Wiederholung erst von Merkur, dann von Venus. Da Letztere im Wassermann, dem Zeichen, in dem Uranus herrscht, stehen, potenziert sich hier die am 3. und 4.2. beschriebene Wassermann-Energie weiter.

Uranus ist nun wieder rechtläufig und gilt als die höhere Oktave des Merkur. Bei den aktuell so starken Wassermann-Kräften ist anzunehmen, dass das Wissen und die Kenntnisse geradezu explodieren. Einerseits natürlich in technischer Hinsicht, andererseits in der Entwicklung von spirituellem Bewusstsein.

Wie und in welchen Bereichen jemand diese Energien umsetzt, das liegt in seiner persönlichen Seelenstruktur und teilweise auch in unserer freien Entscheidung.

In unseren Gedanken, in dem was wir bewusst erleben und auch in der Art und Weise wie sich unsere Beziehungen und unser kreativer Selbstausdruck anfühlen, werden wir den Eindruck haben, wieder einmal einen großen Schritt in einer neue, oft vorher unvorstellbare, aber nun real gewordene Zeit gemacht zu haben.

Die neue Realität anzunehmen und unseren persönlichen Platz in diesem Prozess, der ja die gesamte Erde umfasst, zu finden, das ist jetzt unsere ureigene Aufgabe.

* 6.2., 23:47 Uhr: Merkur (Wassermann) geht in die Fische (bis 15.4.)

Nachdem Merkur kurz vorher noch mit dem inspirierenden Uranus im Quadrat stand, geht er nun von dessen Zeichen in die ruhigeren Fische. Allerdings sind diese nicht weniger herausfordernd, weil sie uns dazu aufrufen, unser eben erst (im Wassermann) erreichtes neues Wissen mit höheren Gefühlen wie Liebe und den Herzqualitäten zu verbinden. Erst dann werden die Errungenschaften des Wassermann zu etwas wirklich Heilsamem und Erfüllendem.

In diesen über zwei Monaten – was wegen der in den Fischen stattfindende Rückläufigkeit des Merkur extrem lange ist für den flinken Planeten – ist es extrem wichtig, die Nicht-Verstandeswelt des Mystischen, Irrationalen und Emotionalen mit ins Boot zu holen. Ansonsten steigt weiter das Risiko, sinnentleerte und kalte Wirklichkeiten zu erschaffen, auch in unserem persönlichen Leben.

* 10.2.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Zu dem gerade für den 6.2. beschrieben Thema trägt auch dieses Quadrat bei. Lilith, die für das Verdrängte, Ungewollte und doch in uns Präsente steht, macht unserem Verstand noch einmal klar, dass es ohne eine gebührende Berücksichtigung nicht-rationaler menschlicher Anteile in eine destruktive Richtung geht. Man stelle sich nur eine Welt ohne Liebe und Mitgefühl vor. So ist es leichter zu erkennen, was Lilith uns nun sagen will.

Gehen wir also voran in ein Bewusstsein, das Rationales und Mystisches, Wissen und Intuition, Ich und Seele gleichermaßen als unumgänglichen Teil der menschlichen Existenz begreift.

(Wer auch nur ein wenig die Vorgänge in der technologisch-politischen Welt verfolgt, weiß wie wichtig alle diese Anteile unseres Menschseins sind.)

* 10.2., 11:18 Uhr: Venus (Wassermann) geht in die Fische (bis 6.3.)

Mit dem im Absatz vorher Erläuterten sollte klar sein, warum sich die sinnliche Liebesgöttin in den Fischen wohler fühlt als im Wassermann.

Wer sich noch mehr in die Unterschiede zwischen den beiden Tierkreiszeichen in Bezug auf die Venus einspüren möchte, der bzw. diejenige kann z.B. zu der Frage meditieren, welche Unterschiede zwischen nur vorgestelltem imaginiertem Sex einerseits und Sex mit einem realen Menschen andererseits bestehen – oder zwischen dem Betrachten sexueller Handlungen im Internet und dem sinnlichen erleben Ebensolcher mit einem Gegenüber aus Fleisch und Blut.

* 12.2.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Nach Merkur am 3.2. und Venus am 4.2. führt die Sonne dieses „Sextil der Heilung“ weiter. Was bisher unseren Verstand mit seinen bewussten Gedanken sowie unsere Beziehungen und ästhetischen Empfindungen betraf, umfasst nun unsere gesamte Ausstrahlung sowie unser Verhalten, also alles womit wir in der Welt sichtbar werden.

So sind wir nun aufgerufen, ganzheitlicher und heilsamer zu handeln, zu leben und damit positiv auf andere Menschen zu wirken. Denn auch Letzteres trägt zur eigenen Heilung bei.

* 12.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Auch diese Reihe von Konjunktionen mit dem Mondknoten wird nun von Merkur eröffnet, Venus folgt am 17.2. und die Sonne am 27.2.

Der Wegweiser des Schicksals, also der Aufsteigende Mondknoten zeigt nun in Richtung Ganzheit und universeller Liebe. Wir erreichen unsere Ziele nicht mehr durch individuell orientiertes Denken im Kleinen, sondern dadurch, dass wir die gesamte Schöpfung und ihre Möglichkeiten umarmen, dass wir den Schöpfungskräften zutiefst vertrauen und dabei immer auch den an sich illusionären Charakter der Welt im Hintergrund behalten. Das Positive daran ist, dass diese Illusion auch durch uns veränderbar ist, selbst wenn – wie Albert Einstein sagte – die Realität zwar eine Illusion ist, aber eine hartnäckige.

* 14.2., 1:10 Uhr: Saturn (Fische) geht in den Widder (bis 13.4.2028)

Nachdem Neptun am 26.1. dem Saturn dabei vorausging, tritt nun auch der „Wächterplanet der Strukturen“ in das Zeichen der Erneuerung ein – und macht damit auch den Weg frei für die Begegnung der beiden am 20.2.

Saturn im Widder erlaubt nur Neuanfänge, wenn diese „verdient“ sind, wenn also Bewusstseinsentwicklung und die emotionalen Grundschwingungen der neuen Energie entsprechen. In der Regel verringert Saturn im Widder auch die Gefahr von Auseinandersetzungen und Kriegen – außer ohne diese wäre die Mehrheit der betroffenen Menschen nicht zu einer Erneuerung bereit.

Auch insofern – wie überhaupt – wird sich jeder Funke einer Ausstrahlung von Liebe und Wohlwollen, die wir in den Monaten und Jahren davor erreicht hatten, nun in Form einer neuen positiven und liebevolleren Welt manifestieren – in den Räumen (persönlich, gesellschaftlich, planetar), die zu unserem persönlichen Wirkkreis sprich zu unseren Seelenaufgaben gehören.

* 15.2.: Venus (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Anstelle von Merkur am 10.2. steht nun der Planet der Liebesgöttin in diesem Quadrat zum Dunklen Mond. Venus und Lilith fordern uns nun auf, das Potenzial von universeller Liebe in uns zu erkunden und erforschen. In der Folge sollten sich auch zu enge und noch von unguter Abhängigkeit durchzogene persönliche Beziehungen verändern. Und zwar in die Richtung, dass die Freiheit, seinen eigenen persönlichen Weg zu gehen, mehr und mehr im Einklang steht mit dem Erleben inniger und tiefen Verbundenheit innerhalb unserer Beziehungen und Partnerschaften, also auch zusammen mit dem Partner bzw. der Partnerin.

* 16.2.: Sonne (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Auch dieses Quadrat wurde am 5.2. und 8.2. schon von Merkur und Venus vorbereitet, also in den Bereichen unseres Denkens und des partnerschaftlichen Miteinanders. Nun mit der Sonne möchte sich das dabei Erreichte auf unser gesamtes Leben ausdehnen.

Uranus, der Herrscher des Wassermann im Quadrat zur Sonne, die in seinem Zeichen steht. Das wird die Erscheinungen der Wassermannzeit in der Welt weiter befördern. Es wird uns schwer fallen, uns dem zu entziehen. Doch haben Menschen, die den höheren Welten gegenüber offen sind, zumindest die Chance, dem Wassermann auch in Form von spirituellem Wachstum Raum geben zu können – und diese Kraft nicht ausschließlich in Form von unerwarteten Überraschungen und des technisch-digitalen Fortschritts zu erleben oder – oft kann man wohl sagen – erleben zu müssen.

Dieser 16.2. ist also ein Tag, um in irgendeiner Weise unseren spirituellen Anteil – im Horoskop unseren 4. Quadranten – zu fördern und in den Alltag zu bringen.

* 16.2.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Der Beginn der nächsten Aspekte-Triade. Zuerst kommt unser Verstand in den Genuss dieses überaus günstigen Aspekts mit dem Großen Glücksplaneten. Am 22.2. dann Venus, am 5.3. die Sonne und am 22.3. Mars. Und sogar Merkur geht diesen Aspekt (wegen seiner Rückläufigkeit) am 9.3. noch einmal ein.

Was für eine große Chance, erst einmal enge, ungute, isolierende Gedanken (Merkur) dann Emotionen und Gefühle (Venus) und im März überhaupt alle Lebensaspekte, die wir erfahren und erschaffen (Sonne) soeier unsere Willensausrichtung (Mars) auf eine neue Ebene der Erfüllung und des Glücks zu heben.

Heute ist die Zeit, unsere Gedanken in Richtung dessen zu bewegen, was uns glücklich macht und zu erkennen, wie unsere Gedanken die Realität (mit)erschaffen.

* 17.2., 13:00 Uhr: Neumond im Wassermann (Ringförmige Sonnenfinsternis im Pazifik-Raum)

Dieser Neumond steht ebenfalls ganz im Zeichen des Wassermann, steht doch der Wassermann-Herrscher Uranus im Quadrat zu Mond und Sonne.

Schon in Jahren ohne dieses Uranus-Quadrat werden wir zur Wassermann-Neumondzeit inspiriert und dazu gedrängt, unseren zu eng gewordenen Lebenshorizont zu überschreiten und Neues und Lichtvolles in unser Leben zu lassen und auch aktiv in unser Leben zu holen. In 2026 nun kommt die Notwendigkeit dazu, uns überhaupt in die neue Wassermann-Welt zu integrieren – ansonsten erleben wir diese eher in Form vieler Spannungen und Herausforderungen. Da Uranus immer noch im Stier steht, ist zu erwarten, dass sich das auch auf der körperlichen Ebene bemerkbar macht.

Auch ohne dass der Wächterplanet Saturn direkt beteiligt ist, kann man hier von einer Test-Situation ausgehen: Wer geht mit in die neue Zeit oder wer erlebt lieber die Spannungen und bisweilen auch körperliches Ungemach – als weitere Hinweise darauf, dass diese Neuausrichtung persönlich nicht oder noch zu wenig unternommen wurde.

* 17.2.: Venus (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Nach Merkur am 12.2. berührt nun auch die Liebesgöttin diesen zukunftsweisenden Schicksalspunkt im Zeichen der universellen Liebe. Nur eine vermehrte Integration – wenn noch nicht erfolgt – innerer seelischer und mystischer Aspekte – und damit der Liebe in ihrer höheren Form – in unsere Beziehungen und Partnerschaften wird uns diese im Weiteren befriedigend, stabil und unterstützend erfahren lassen.

Lass alles Enge nun zurück, geh in das Vertrauen, das die aktuelle Zeit von uns allen verlangt und akzeptiere deinen eigenen Seelenweg genauso wie den deines Partners bzw. deiner Partnerin! Dann werden wir eine neue Stufe des innigen Miteinander und dennoch auch einer größeren Freiheit (wie Lilith es am 15.2. bereits angemahnt hat) erleben.

* 18.2., 16:51 Uhr: Sonne (Wassermann) geht in die Fische (bis 20.3.)

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt mit der Sonne in den Fischen der Abschluss ihres aktuellen Tierkreis-Durchgangs. Um das neue Licht dann bald im Frühling angemessen begrüßen zu können, sind jetzt loslassen und reinigen angebracht. Nicht von ungefähr fällt die „große Fastenzeit“ in diese Periode. Doch nicht nur in körperlicher Hinsicht ist Reinigung angebracht, auch emotional. In der Folge erhöht sich die Grundfrequenz des Emotionalkörpers, und wir werden bereit für eine neue Erfahrungsrunde auf einer höheren Ebene.

Da dies mit Saturn und Neptun in den Fischen bereits ein großes Thema der letzten Jahre war, bringt die Sonne diesbezüglich noch eine – für das aktuelle Jahr letzte – Nachholmöglichkeit. Denn nach Neptun am 26.1. ist auch Saturn am 14.2. endgültig in den Widder übergetreten.

Und genau dort begegnen sich die beiden gleich darauf exakt:

* 20.2.: Saturn (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Ein großer Aspekt, der sich schon in 2025 zweimal fast exakt ergeben hatte, erreicht nun seinen Höhepunkt, um sich in den Wochen danach schnell aufzulösen. Alle 36 Jahre treffen sich der reduzierende Gesellschaftsplanet und der auflösende Seelenplanet. Bis das wiederum im Erneuerungszeichen Widder geschieht dauert es einige hundert Jahre.

Eine Erneuerung findet nun ihren Höhepunkt, welche die grundlegenden und auch gesellschaftlichen Strukturen umfasst, in denen wir leben. Dies geschieht im Einklang mit der Auflösung von Altem, das nicht mehr den zeitgemäßen Bewusstseins- und Seeleninhalten entspricht. „Seeleninhalte“ heißt, dass die Welt sich nun so umformt, dass eine maximale Anzahl von Seelen eine maximale Ausprägung ihrer Absichten erreichen kann. Der Absichten, für die die einzelnen Seelen auf diesen Planeten und in die jeweiligen Inkarnationen gekommen sind.

Diesbezüglich wird unsere alltägliche Realität nun umgestaltet. Das Beste, was wir dabei tun können ist, dem Schicksal seine Arbeit ungestört tun zu lassen. Denn der Ego-Wille und die früheren Gewohnheiten spielen aktuell nur mehr eine minimale Rolle.

(Über das Bild des Heiligen Grals, das mit dieser Konstellation verbunden werden kann, schreibe ich in meinen aktuellen Monats-Infos, die per Mail versandt werden.)

* 22.2.: Mars (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Auch dieses Sextil hat früher im Februar schon mit Merkur, Venus und Sonne an der Stelle nun des Mars stattgefunden.

In Verbindung mit der immer noch extrem starken Konjunktion von Saturn und Neptun (siehe Absatz vorher) bekommen wir nun die Gelegenheit, auch unserem Willen an der sich heraus entwickelnden Realität auszurichten. Chirons‘ Heilung ist auch immer eine Ganzwerdung, und so können wir das, was wir im Leben erreichen und umsetzen wollen, also alle unsere Aktivitäten nun an etwas Umfassenderem und Größerem ausrichten als bisher.

Die Wassermann-Energie im Hintergrund bringt uns dazu viel Inspiration und eine große Anzahl neuer Ideen. Mit dem parallelen Quadrat von Mars zu Uranus wird sich das bis zum Höhepunkt dieses Quadrats am 27.2. weiter intensivieren.

* 22.2.: Venus (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Auch dies ist eine Wiederholung eines entsprechenden Trigons vom 16.2. mit Merkur.

Nun besteht die Chance, enge, ungute, betrübliche Beziehungen und Partnerschaften mit all den damit verbundenen Emotionen und Gefühlen loszulassen und auf eine neue Ebene der Erfüllung und des Glücks zu heben.

So können sich aktuell die kühnsten Beziehungsträume herauskristallisieren und uns das Gefühl geben, dass es doch wahr werden könnte, was wir uns bisweilen schon seit Jahren wünschen. Was für eine Zeit ist das doch, in der wir gerade leben!

* 26.2.: Sonne (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Was hält dich noch davon ab, in Liebe, Verbundenheit und tiefer seelischer Zufriedenheit, also im Wesentlichen glücklich zu leben?! Darauf Antworten zu finden, das wird durch diese Lilith-Stellung immens erleichtert. Bisweilen aber auch durch Spannungen und unschöne Ereignisse (Quadrat). Doch diese haben immer eine klare Botschaft für dich, die dich letztlich dazu bringen soll, den oben beschriebenen neuen und glücklicheren Zustand zu erreichen.

Es heißt nun also nicht zu jammern und sich zu beklagen, sondern zu verstehen und sich in der Folge neu zu orientieren. Merkur wie die Sonne aktuell in den Fischen erleichtert das dazu nötige Verstehen ungemein.

* 26.2., 7:47: Merkur (Fische) wird rückläufig (bis 20.3.)

Während sich die Welt weiterbewegt, bekommen wir mit diesen drei Wochen die Gelegenheit genau zu erkennen und darüber zu reflektieren, wie unterschiedlich die Geschehnisse sind, je nachdem ob sie aus Liebe und anderen Herzqualitäten heraus oder nicht erschaffen wurden. Die Inhalte, die zum TKZ Fische gehören, also auch alle Seelenthemen sollten bei unseren Nachbetrachtungen ebenfalls in den Vordergrund treten. Nimm dir auch viel Zeit für all das, von dem Du glaubst, dass deine Seele es gerne hat – Musik, Kunst und überhaupt das, was für dich eine emotionale Bedeutung hat.

Obwohl sich die Welt um uns mit voller Kraft voraus weiter bewegt, sollten wir uns in diesen drei Wochen also eher zurücklehnen, unsere Seele kontaktieren, Resümees ziehen und daraus dann neue Pläne gestalten. Umgesetzt werden sollten Letztere – wie immer – erst dann, wenn Merkur wieder rechtläufig wird, also in diesem Jahr genau ab dem Frühlingsanfang.

* 27.2.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Nach Merkur am 12.2. und Venus am 17.2. berührt nun auch die Sonne, unser Wesens- und Seinskern, diesen zukunftsweisenden Schicksalspunkt im Zeichen der universellen Liebe. Was sich am 17.2. noch nur auf unsere Liebesthemen bezogen hat, durchdringt nun unser Leben im Allgemeinen. Eine vermehrt Integration innerer seelischer und mystischer Aspekte – und damit idealerweise der Liebe in ihrer höheren Form – in unser Leben wird uns im Weiteren glücklich und erfüllt fühlen lassen.

Noch einmal ergeht die Aufforderung: Lass alles Enge zurück, geh in das Vertrauen, das die aktuelle Zeit von uns allen verlangt und akzeptiere deinen eigenen Seelenweg (hin zu mehr erlebtem Glück)! Glück und innere Zufriedenheit sind letztlich ja meist nur eine Bestätigung dafür, dass wir gut auf dem Weg unserer Seele unterwegs sind.

* 27.2.: Mars (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Ein äußerst spannungsgeladenes Quadrat, das nur dadurch entschärft werden kann, dass wir unsere Willenskraft bewusst einsetzen, um uns den neuen Möglichkeiten und Angeboten der Wassermann-Zeit zuzuwenden.

Alles Alte und Überholte zeigt sich – mit Uranus noch im Stier – gerne nun noch einmal auch über körperliche Erscheinungen. Linderung und ggf. auch Heilung erfolgen jedoch meist nicht durch alte, lieblose Methoden, sondern durch das bewusste Einsetzen neuer Wassermann-Methoden und -Techniken zusammen mit der Liebe in ihrer höheren Form.

Es lohnt sich immer mehr, in allen Bereichen unseres Lebens „ja“ zu sagen zu der neuen Zeit und sich ihren positiven Möglichkeiten zu widmen.

* 28.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Venus

Mit dieser schönen Konjunktion, die schon Ende Januar stattfand und noch einmal im März auftreten wird, geht dieser wieder außergewöhnliche – aber in anderer Hinsicht außergewöhnlich als die Monate vorher – Monat zu Ende.

Die Göttin der Liebe in ihrer höchsten Form der bedingungslosen, universellen Liebe trifft auf unser bewusstes Ich mit seinem Verstand und Intellekt. Das stellt wiederum eine große Chance dar, uns bewusst mit allem zu verbunden, was die Göttin Venus liebt: Sinnlichkeit, erfüllende Partnerschaften, Schönheit und Ästhetik, Kunst und überhaupt ein an den höheren Werten des Herzens ausgerichtetes Leben.

Es ist nun viel leichter als sonst, all dies zu intensivieren und in besonderer Weise zu fühlen und zu erleben.

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Wie oben schon geschrieben: Im März gehen die außergewöhnlichen Begegnungen erst einmal weiter und werden weiter durch Neues ergänzt. Mehr dazu findet sich hier wie immer gegen Ende des Monats.

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Januar 2026

Erst einmal wünsche ich das Allerbeste für das aus astrologischer Hinsicht wieder äußerst faszinierende neue Jahr 2026. Mögen wir seine vielfältigen Angebote und Chancen im Sinne unseres ur-eigenen Seelenwegs annehmen und nutzen können!

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Nun zum Januar:

Der Januar 2026 in der spirituellen Astrologie: Jetzt wird es persönlich – ein großer Entwicklungsschub steht bevor, aus dem geistigen Raum heraus entsteht äußere Offenbarung

Im Januar fällt besonders der Zeitraum zwischen dem 17. und 21.1. auf: Der Steinbock-Neumond am 18.1. bringt eine Konjunktion aller persönlichen Planeten miteinander (Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars). Dazu stehen diese noch in Verbindung mit Pluto und den Geistigen Planeten sowie mit dem Torwächter Saturn. (Mehr dazu unten bei den einzelnen Daten.)

Damit wird alles, was wir in der letzten Zeit in uns – seelisch und geistig – geschaffen haben, auch im Außen sicht- und spürbar. Das kann zu großer Harmonie oder auch zu sehr niedrigen Emotionen und sogar großen Aggressionen führen. Gesellschaftlich können wir die Entwicklung wenig beeinflussen, doch persönlich können wir mit gutem Beispiel – also mit guter Ausstrahlung – vorangehen.

Ab dem 17.1. sind überhaupt alle auftretenden Aspekte positiver Natur, wobei Mars auch anders kann, wenn wir es provozieren. Damit unterstützt uns die Vorsehung maximal auf unserem Weg in die Wassermann-Zeit.

Was für ein kraftvoller Auftakt zu einem sehr stark manifestierenden neuen Jahr im Zeichen des Wassermann!

Ab Juli steht wieder ein gradgenaues Harmonie(sierungs)dreieck am Himmel. Da dieses Mal Saturn nicht Bestandteil ist, wird es – bei entsprechender Bereitschaft und Offenheit – als noch positiver und lichtvoller erlebt werden als im letzten Jahr schon. Am 27.7. geht dazu noch der Aufsteigende Mondknoten ebenfalls in den Wassermann.

Doch erst einmal müssen wir durch die Prüfungen gehen, die besonders im Januar und Februar auf uns warten und die auch durch die Beteiligung des ambivalenten Mars intensiviert werden.

Der energievolle Mars steht fast den gesamten Januar über bei Sonne und Venus, um die Monatsmitte schließt sich ihm auch noch der Gedanken-Planet Merkur an.

D.h. Mars beeinflusst unseren Alltag (Sonne) genauso wie unsere Beziehungen und die schönen Seiten des Lebens (Venus). Dazu geht er eine intensive Verbindung mit unseren Gedanken und unserer Kommunikation, also unsrem Austausch mit anderen ein … Einerseits heißt das, dass uns für all diese Lebensbereiche viel Energie zur Verfügung steht, andererseits liegt es an uns – genauer gesagt an den von uns ausgesandten Resonanzschwingungen – welchen Effekt diese Konjunktionen auf unsere Alltagswelt haben. Letztere wird in diesem Monat wie ein Spiegel auf uns wirken und uns viele Erkenntnisse ermöglichen – persönlich und gesellschaftlich.

Zusätzlich gibt es viele weitere wirkungsvolle Aspekte der oben genannten persönlichen Planeten mit den äußeren Planeten und Lilith. Durch das enge Stelldichein ergeben sich viele Aspekte in kurzer Zeit mehrfach, was auf eine extreme Intensität hindeutet.

* Die großen Begegnungstage mit Mehrfach-Aspekten im Januar sind:

der 8. bis 13.1., der 15. bis 17.1., der 17. bis 20.1. und nahtlos anschließend der 21. bis 23.1. und dann noch der 28. bis 29.1. – also erstaunlicherweise der halbe Monat Januar.

Dabei bringt der 20.1. eine besonders große große Häufung an exakten Aspekten. So kann dieser Tag zusammen mit dem Neumondtag am 18.1. als absoluter Höhepunkt eines in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Monats bezeichnet werden.

* Im Januar ist es schwierig, einzelne Tage zu identifizieren, die mit einzelnen Planeten, also speziellen Themen verbunden sind. Denn so viele Planeten sind mit so vielen anderen zugleich verbunden, dass eigentlich nur von einem Netz aus Energie und multiplen Themenkomplexen gesprochen werden kann. Dieses Netz wird jeden und jede in anderer Weise (be)treffen – je nach der ausgestrahlten eigenen Resonanzenergie. So wird all das, was wir in uns tragen, also auch das, was wir gelernt und in uns aktiviert haben, nun im Außen in Erscheinung treten.

Somit steht uns ein äußerst interessanter Monat bevor. Denn vieles, was in 2025 noch geistig und unmanifestiert war, geht nun in die konkrete Manifestation. Eine Zeit der Offenbarungen hat begonnen.

*

Nun zu weiteren einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.1.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Dieses „Illusionsquadrat“ als erster exakter Aspekt im Jahr 2026 fordert uns auf, unsere Illusionen und Selbst-Täuschungen so weit nur irgend möglich aufzudecken, zu erkunden – und zu überwinden.

Sehen wir also einer umfassenderen Realität bewusst ins Auge, können wir nun unsere eigenen Träume und Sehnsüchte in der Tat in die Realität bringen.

Dazu kann man auch sagen, es geht darum Fremdmanipulation durch Seelenanbindung zu ersetzen.

* 1.1., 22:10 Uhr: Merkur (Schütze) geht in den Steinbock (bis 20.1.)

Nachdem Merkur kurz vor diesem Übergang noch dazu aufforderte, sich seiner eigenen „Seelenlandschaft“ bewusst zu werden, möchte der Kommunikationsplanet diese im Steinbock am besten gleich in der äußeren Welt manifestieren.

Der Steinbock-Merkur weiß aber auch über die Grenzen und Hindernisse dabei. So ist dies auch eine Zeit, um der existierenden Realität ins Auge zu sehen – aber nur, um diese zu verändern, wenn sie uns – und besonders unserer Seele – nicht entspricht.

* 2.1., 15:37 Uhr: Chiron (Widder) wird rechtläufig

Nachdem Chiron uns in seiner rückläufigen Phase zur Aufarbeitung und (nochmaligen?) Bewusstwerdung unserer Verletzungen, Traumata und anderer seelischer Wunden aufforderte, geht es nun darum, auf diesen Einsichten aufzubauen und in die Heilung zu gehen. Heilung heißt bei Chiron fast immer, mehr Ganzheit zu wagen, also vor allem Seelenwünsche in die Außenwelt zu bringen. Insofern unterstützt Merkur im Steinbock dieses Anliegen des Chiron zusätzlich (siehe den vorherigen Absatz).

* 3.1., 11:02 Uhr: Vollmond im Krebs (Sonne im Steinbock)

Der Krebs-Vollmond will uns daran erinnern, dass auch wenn im Außen Kälte und Winter herrschen, wir trotzdem im Inneren Nähe, Wärme und Verbundenheit erleben können. So erleben wir einen Hauch des kommenden Sommers in uns.

In diesem Jahr nähern sich zur Vollmondzeit auch die Beziehungskonjunktionen der Sonne mit Mars und Venus an (exakt am 6.1. und 8.1.). D.h. wenn wir bereit dazu sind, dann können wir die Möglichkeiten jetzt konkret fühlen, unsere Beziehungen und Partnerschaften zu mehr Liebe und Miteinander zu bringen. Auch können als Single lebende Menschen derzeit leicht Aufschluss darüber erlangen, ob ihr Singledasein auch im Sinn ihrer Seele ist. (Und mit Merkur im Steinbock kann daran gegebenenfalls auch relativ schnell etwas verändert werden.

* 6.1.: Sonne (Steinbock) in Konjunktion mit Venus

An sich bringt diese Konjunktion des Liebesplaneten mit der Steinbock-Sonne die Möglichkeit, tief in die Struktur einer Beziehung oder Partnerschaft zu blicken und ggf, etwas in Richtung mehr Liebe und Verbundenheit – oder auch Trennung – zu unternehmen.

Danach wissen wir jedenfalls mehr darüber, welche Qualitäten unser Liebesleben derzeit aufweist. Halbherziges und Vorgetäuschtes haben nun keine Chance mehr, bestehen zu bleiben. So können wir diese Zeit als „Reinigung“ sehen, die zu mehr Frische und Authentizität führt.

Der nahe stehende Mars energetisiert die Möglichkeit noch weiter, die Liebe in unserem Leben oder deren Fehlen wie in einem Vergrößerungsglas fühlen zu können. Das kann schmerzen, doch ist dies ein Schmerz der leichter als sonst zu einer Heilung führt.

Dieses Thema wird durch das folgende T-Quadrat noch weiter verstärkt:

* 6.1. bis 16.1.: T-Quadrat zwischen Mars, Sonne und Venus (alle im Steinbock), Jupiter (Krebs) und Chiron (Widder) – vom 13.1. bis 17.1. zusätzlich mit Merkur (Steinbock)

Die gerade beschriebene Heilung von Beziehungen und Partnerschaften dehnt sich mit Jupiter auf gesellschaftliche Bereiche aus. D.h. auch hier können erst einmal desillusionierende Erkenntnisse und Einsichten zu einem neuen positiveren Miteinander führen.

Die dabei auftretenden Spannungen dienen als Motivatoren, nun auch wirklich Heilung zu versuchen und zeigen uns, wie unangenehm es werden kann, wenn wir die Chancen der Vorsehung auf Heilung der Gefühle im persönlichen, nationalen und internationalen Miteinander nicht nutzen (wollen).

Merkur tritt ab dem 13.1. hinzu und macht es – auch unter von früher her noch verhärteten Bedingungen – leichter miteinander zu reden. Vielleicht bekommt die Diplomatie nun auch in Europa wieder mehr Gewicht.

(Mehr dazu bei den exakten einzelnen Aspekten der fünf bzw. sechs Planeten weiter unten.)

* 8.1.: Venus (Steinbock) in Konjunktion mit Mars und

* 9.1.: Sonne (Steinbock) in Konjunktion mit Mars

Nach der Konjunktion von Sonne und Venus am 6.1. treffen nun Mars und Venus sowie Sonne und Mars zusammen – immer noch im Steinbock.

Dies stellt den Höhepunkt der aktuellen Chancen dar, in einem neuen Miteinander Konstruktives zu manifestieren.

Die Alternative erscheint wenig reizvoll: Sind wir nicht offen und bereit für mehr Liebe oder zumindest Akzeptanz und Respekt im Miteinander, kann Mars auch seine für die Strukturen, die unser Zusammenleben regeln, destruktiv-aggressive Wirkungen entfalten.

Letztlich würde aber auch dies der Reinigung und Klärung der aktuellen Verhältnisse dienen, nur eben auf sehr schmerzhafte Weise.

Durch das lange Verweilen von Sonne, Mars und Venus und später auch Merkur in großer Nähe zueinander im Januar zeigen sich in den kommenden Wochen mehrere Aspekte jeweils gleich drei- oder gar vierfach. Beginnen wir mit der Jupiter-Opposition:

* 9.1.: Venus (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs) und

* 10.1.: Sonne (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs) und

* 10.1.: Mars (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs)

Venus und Sonne bringen mit Jupiter zusammen viele neue Chancen. Doch müssen diese bei einer Opposition bewusst angegangen werden. Holen wir den gefühlvollen Krebs-Jupiter in einer hohen Form, also in Form von Liebe und anderen Herzqualitäten in unser Leben, wird dies eine sehr positive Wirkung auf unseren Alltag – und mit Venus vor allem auch auf unsere Beziehungen – haben.

Ansonsten haben wir mit Mars immer eine Art „Scharfrichter“ dabei, der das Fehlen solch positiver Gefühle und noch mehr das Verfolgen negativer, trennender Gefühle sogleich heftig ahndet. Dann kann sogar die extrem positive Verbindung von Sonne und Venus mit Jupiter in das Gegenteil umschlagen.

Das heißt auch, wir können im Januar nichts mehr verbergen. Alles wird offenbar und zeugt von unserer inneren Haltung. Jupiter wird es uns auch ermöglichen, dies im politischen Bereich in klarer Weise beobachten zu können.

Die nächsten drei Höhepunkte ergeben sich mit Chiron, der auch Teil des aktuellen T-Quadrats ist:

* 11.1.: Venus (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 12.1.: Sonne (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 13.1.: Mars (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Die Vorsehung gibt uns nicht die Möglichkeit, all das Negative und Destruktive zu erkennen ohne uns zugleich eine Heilung anzubieten. Die Beteiligung des „verwundeten Heilers“ im T-Quadrat zeigt an, dass die Konflikte und Diskrepanzen auch deshalb so klar ins Bewusstsein gerückt werden, damit wir ggf. etwas dagegen unternehmen, weil wir durch all die Spannungen dazu bereit sind. (Denn wir sollen im Sinne der Vorsehung ja alle bestmöglich vorbereitet in die große Zeit der Wassermann-Harmonisierung ab Juli gelangen können.)

Auch von diesem Aspekt sind unser Alltag (Sonne) sowie unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) direkt betroffen – und die Politik indirekt (Jupiter). Doch auch hier steht Mars aktuell bereit, wenn nötig seine Negativität einzubringen. Dann würden unsere Verwundungen noch weiter zunehmen, bis wir irgendwann eben doch bereit sein werden für Heilsames. (Ich hoffe, dies werden wir im politischen Bereich nicht beobachten müssen. Denn Mars rückt in den nächsten Tagen auch immer näher an Pluto heran, was eine klassische Kriegsgefahr signalisiert – wenn kein positives Miteinander angestrebt wird.)

* 14.1.: Merkur (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs)

Diese Ergänzung zu den Jupiter-Oppositionen am 9. und 10.1. (siehe oben) durch Merkur vereinfacht die Möglichkeiten miteinander zu sprechen. Wir können über offene und wohlwollende Kommunikation nun alle am Entstehen eines besseren Miteinanders mitwirken. Dazu ist jedoch etwas Mühe nötig (Opposition!), um uns weiter für die entsprechenden positiven Gefühle zu öffnen.

Durch die gleichzeitig wirkenden Quadrate von Merkur und Jupiter zum Heiler Chiron fließen starke Heilungsimpulse auch in eine positive Kommunikation mit ein. Natürlich können sich auch dadurch vorhandene Verletzungen noch stärker zeigen – wenn wir in einer ablehnenden Haltung kommunizieren. Alles liegt an der Absicht der Menschen, d.h. an ihrer konkreten Ausstrahlung.

* 15.1.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 15.1.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 17.1.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Damit entsteht kurzzeitig ein Harmonisierungsdreieck mit Venus anstelle von Pluto. Dieses ist zwar kurzlebig und nicht so energiereich wie das plutonische. Dennoch machen uns die seelischen Planeten Uranus und Neptun sowie der Torwächter Saturn Angebote, nun unser Leben in eine umfangreichere Verbundenheit in Liebe mit anderen Menschen, aber auch mit der Natur und dem Leben im Allgemeinen zu bringen.

Das verstärkt sich gleich noch einmal (siehe übernächsten Absatz) durch ein analoges Dreieck mit der Sonne an der Stelle von Venus. Doch vorher bekommen wir bzw. bekommt unser Verstand noch einen Heilungsimpuls:

* 16.1.: Merkur (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Auch wenn der Steinbock-Merkur seinen Standpunkt und seine Überzeugungen nicht so leicht aufgibt, kann er durch diese Begegnung mit dem Heiler Chiron – etwas Offenheit vorausgesetzt – einen starken Impuls zu einem ganzheitlicheren, sich also besser anfühlenden Leben erhalten.

Dazu sollte er sich auf das konzentrieren, was ebenfalls zum Steinbock gehört: Weisheit. Versuchen wir also, bevor wir handeln, uns erst einmal zu fragen, ob die beabsichtigte Handlung wirklich weise ist. So können wir viele Spannungen schon im Vorhinein vermeiden.

* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 19.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Gleich nach dem Harmonisierungsdreieck mit Venus ergibt sich – ebenso kurzzeitig – ein solches mit der Sonne. Damit erhalten wir eine weitere dringliche Aufforderung, in all unseren – auch ganz alltäglichen – Handlungen authentisch zu sein.

Wenn wir uns in den letzten Jahren viel verstellen und anpassen mussten, dann würde uns das in der nächsten Zeit noch viel schwerer fallen als bisher schon. Und irgendwann würde unsere Kraft nicht mehr ausreichen, das Unauthentische aufrecht zu erhalten. So würde sich spätestens dann unser Leben von selbst wandeln (auch wenn Verstand und Ich mit Angst reagieren und gar nichts mehr verstehen würden). Also wäre es doch besser, die aktuelle Gelegenheit gleich zu nutzen?!

* 17.1., 13:42 Uhr: Venus (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 10.2.)

Mit dem Übertritt in den Wassermann befindet sich der Planet der Liebesgöttin auf direktem Weg zum Transformationsplaneten Pluto, den Venus am 20.1. erreichen wird. Damit erfolgt ein weiterer Schub für Beziehungen und Partnerschaften – und überhaupt für unsere Fähigkeit Schönheit und Sinn zu erleben – sich an die Wassermann-Energie anzupassen. Allzu enges und rollenbezogenes Denken wird immer weniger unterstützt, und Freiheit wird immer mehr als unverzichtbarer Teil echter Liebe gesehen. (Denn was ist Liebe ohne Freiheit?!)

Dabei sollen natürlich keine neuen Rollen übernommen werden, sondern mehr Seelen-Authentizität gewagt werden.

* 18.1.: Merkur (Steinbock) in Konjunktion mit Mars

Diese Konjunktion umfasst große Möglichkeiten, aber auch konkrete Gefahren einer überbordenden Aggressivität. Ihre Möglichkeiten bestehen darin, dass nun mit Gesprächen und anderen Arten von Kommunikation viel erreicht werden kann. Eine große Gefahr ist, dass Gespräche aus dem Ruder laufen und in gegenseitige Ablehnung oder gar in Kämpfe um Vorherrschaft münden.

Versuche also um diesen Tag herum in all deinen Kontakten die Herzebene zu halten und Eskalationen zu vermeiden. Die in der Nähe stehende Venus hilft genau hierbei. So bekommst du für deine wohlwollenden Absichten auch himmlische Unterstützung.

* 18.1., 20:51 Uhr: Neumond im Steinbock

Dieser Neumond hat es in der Tat in sich! Vor Sonne und Mond stehen Merkur und Mars in Konjunktion, danach – schon im Wassermann – Venus und Pluto. Und alle sechs Planeten halten sich innerhalb von sieben Grad im Tierkreis auf, bilden also alle zusammen eine vielfache Konjunktion. Dazu bilden alle (Pluto gerade noch am Rand) ein Sextil mit Saturn und Neptun sowie ein Trigon mit Uranus.

In der Tat ist dies ein Höhepunkt von multiplen Planeten-Begegnungen im ganzen Jahr.

Die Sonne bringt dabei all die unterschiedlichen Inhalte, die die einzelnen Planeten repräsentieren in unseren Alltag, der Mond lässt sie uns intensiv fühlen.

Und was kommt da konkret auf uns zu?

Letztlich alle Themen, die ich in diesem Text bei den einzelnen Planetenkonjunktionen von Merkur, Mars, Sonne, Venus und Pluto beschrieben habe. Doch auf jede und jeden werden sich die Konstellationen anders auswirken – entsprechend der eigenen Resonanz. Das heißt, das Beste was wir zu diesem Neumond tun können, ist herzensnahe, positive Frequenzen auszusenden, uns also so gut es geht in einen entsprechend positiven emotionalen Zustand zu bringen.

* 19.1.: Pluto (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

Kurz nach dem Neumond erreicht auch das förderliche Sextil von Pluto mit Lilith seinen Höhepunkt, das sich mehrere Wochen lang aufgebaut hat. Die beiden Planeten bzw. Punkte im Tierkreis, die konkret unsere psychische Innen- und Unterwelt repräsentieren wirken gemeinsam, um all die Einflüsse von dort, denen wir unterliegen, erst einmal ins Bewusstsein zu bringen. Damit können wir viel Altes und uns bei der Bewegung in den Wassermann Hemmendes in die Auflösung bringen.

Die Yang-Zeichen Schütze und Wassermann helfen dabei, uns gewissermaßen zu reinigen und frischer nach vorne zu blicken.

Natürlich liegt es an uns, diese Gelegenheit auch wirklich zu nutzen. Dazu ist das, was da aktuell in unserem Bewusstsein auftaucht, ernst zu nehmen und möglichst liebevoll in eine uns spürbar unterstützende Form zu bringen.

* 19.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 19.1.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 20.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische) und

* 20.1.: Mars (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 20.1.: Mars (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische)

Nachdem gerade die Sonne im Sextil zu Saturn und Neptun sowie im Trigon zu Uranus stand, nehmen ihren Platz im Tierkreis nun die anderen drei Planeten mit mehrfachen Konjunktionen ein.

Damit werden alle unsere persönlichen Archetypen von den großen Geistigen Planeten und dem Wächter Saturn berührt. Eine umfangreiche Veränderung unseres Lebens wird die Folge sein – beim einen mehr, beim anderen weniger und – wie oben beim Neumond am 18.1. schon beschrieben – je nach der eigenen ausgesandten Resonanz-Energie in völlig unterschiedlicher Weise.

Merkur repräsentiert unseren Verstand und das Denken sowie die Kommunikation, Venus unsere Beziehungen und die im Allgemeinen als schön erlebten Seiten unseres Lebens, Mars unsere Lebensenergie und unseren Willen, die Sonne unser Verhalten im Alltag und der Mond kommt für einen knappen Tag dazu und lässt uns das alles besonders intensiv fühlen.

Der Effekt: Wir werden uns all der Folgen bewusst, die unsere Handlungen in den letzten Tagen, Monaten und Jahren bewirkt haben. So können wir uns nun neu ausrichten und neue Entscheidungen treffen.

(Mir kommt das ein wenig vor wie das sogenannte „Jüngste Gericht“, nur können wir mit den gemachten Erkenntnissen dann dieses unser aktuelles Leben weiterleben – und positiv verändern.

* 20.1., 2:44 Uhr: Sonne (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 18.2.)

Mitten in all dem eben beschriebenen Geschehen tritt die Sonne in das Zeichen ein, in dem sich Venus und Pluto schon aufhalten, dem Wassermann und Namensgeber des aktuellen großen Äons, in dem sich die Erde und damit die Menschheit befindet. So werden die damit verbundenen Themen noch deutlicher und klarer hervortreten.

„Was ist deine persönliche Aufgabe in dieser Zeit? Was musst du, um diese zu erfüllen, in deinem aktuellen Leben unbedingt verändern?“

Diese und ähnliche Fragen stehen jetzt im Mittelpunkt. Und wenn du dir noch schwer tust, diese für dich selbst zu beantworten, dann nutze die positiven Aspekte der Sonne zu Neptun und Uranus. D.h. versuche mit deiner Seele zu kommunizieren und eine erweiterte und am besten lichtvollere Sichtweise zu erlangen.

* 20.1.: Venus (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 20.1.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

Diese Pluto-Konjunktion von Venus in Verbindung mit ihrem Lilith-Sextil stellt den Höhepunkt der unsere Beziehungen und Partnerschaften verändernden Einflüsse im Sinne der depolarisierenden und spiritualisierenden Wassermann-Energien dar – mit einem großen Bewusstseinsschub für bisher Verdrängtes und Unterdrücktes.

Innere Blockaden gegen die anstehenden Sichtweisen einer neuen Zeitepoche auf unsere Seele und unser Bewusstsein werden nun erst einmal besonders im Beziehungs-Umfeld sichtbar.

Wir sollten in der Folge unsere Beziehungen und auch intensiven Freundschaften nun von alten unguten Erlebnissen befreien und das Neue, das aus der Welt der Seele und des höheren Bewusstseins zu uns kommen will, herzlich dazu einladen, Teil unseres zukünftigen Lebens zu werden. Eine geläuterte Form unseres Lebens entsteht. Letzteres heißt, das wir Sinn und Bedeutungshaftigkeit wichtiger Anteile unseres Lebens erkennen und in eine neue tiefgründigere Lebensweise zu integrieren versuchen.

Folgender Aspekt weist darauf hin, dass die Geistige Welt dieses Vorhaben voll und ganz unterstützt:

* 20.1.: Saturn (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ein günstiges Sextil zwischen diesen beiden oft so gegensätzlichen Planeten erlaubt es uns nun, deren positive Wirkungen ideal miteinander zu koordinieren. Mit Saturn kann das Alte, das wir erreicht haben und das uns nützt, so mit in die neue Zeit genommen werden, dass es eine positive Zukunft aktiv unterstützt.

Unser bisheriges Leben kann also als Grundlage dafür gesehen und erkannt werden für das, was nun kommt. Alte Schmerzen und Hemmungen werden in ihrer Bedeutung für das wahrgenommen, was wir schon erreicht haben und erlauben uns besser zu beurteilen, was wir in der nächsten Zeit tun sollen.

Eine Voraussetzung dafür ist, das wir die Wirkungen unserer Seele (Fische) auf unseren physischen Alltag (Stier) wahrnehmen und fördern.

* 20.1., 17:40 Uhr: Merkur (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 6.2.)

Nach Venus und Sonne tritt nun auch unser Verstand voll in den Einfluss der neuen Zeit. Unser Denken verändert sich und wird – ähnlich wie die oben beschriebenen Venus-Themen – radikal transformiert werden.

Die Tage um den 20.1. herum bilden für unseren Verstand und unseren Alltag wohl eine der unkonventionellsten Zeiten des Jahres. Positiv gesehen: Wir können nun maximal im Sinne unserer Bewusstseins-Entwicklung dazulernen.

Und dass das alles nun sehr schnell geht, das zeigen auch die gleichzeitige Konjunktion der Sonne mit Merkur sowie deren baldige Begegnungen mit Pluto, dem Herrscher der Unterwelt in der Energie des Wassermann selbst und mit Lilith, also mit all dem Verdrängten in uns:

* 21.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Merkur und

* 22.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 22.1.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze) und

* 23.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 23.1.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

All das oben (zum 20.1.) zu Venus Geschriebene trifft nun ebenso auf die Welt unseres Verstandes und der Gedanken (Merkur) sowie direkt auf unser Alltagsleben und unser Auftreten und Verhalten dort (Sonne) zu.

Das heißt „die verändernden Einflüsse im Sinne der depolarisierenden und spiritualisierenden Wassermann-Energien verbunden mit einem großen Bewusstseinsschub für bisher Verdrängtes und Unterdrücktes“ erreichen nun fast alle Bereiche unseres persönlichen Lebens.

Die sich bisher im universellen Raum entfaltet habenden Energien des neuen Zeitalters treten nun konkret in unseren Alltag ein. Und wie oben schon geschrieben, wird jede und jeder das ein wenig anders erleben, aber immer entsprechend seiner bzw. ihrer ausgesandten Resonanz.

„Mensch, erkenne dich!“ Dieser einst über dem Orakel von Delphi stehende Ausspruch ist jetzt keine Aufforderung mehr etwas zu tun, nein, die Dinge werden nun direkt und konkret in unserem Leben in Erscheinung treten – ob wir das wollen oder nicht. Wenn wir es jedoch wollen, wird vieles leichter fallen.

Dann erhalten wir dafür nämlich die Unterstützung des Willensplaneten selbst:

* 23.1.: Mars (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Im eben beschriebenen Zusammenhang bedeutet dieses günstige Sextil, dass wir aktuell optimal handeln, wenn wir unseren Willen in den Dienst der Seele (Neptun in den Fischen) stellen. Das ist etwas, was für unsere (entfernteren) Vorfahren selbstverständlich war, was wir nach der langen Zeit der Entfremdung aber erst wieder lernen und üben müssen.

Doch die Rückmeldungen auf unser Verhalten und unsere Ausstrahlung sind derzeit so intensiv, dass uns auch das Lernen – gewollt oder ungewollt – extrem leicht gemacht wird, auch wenn es sich nicht unbedingt leicht und einfach anfühlt. Doch ist es günstig, diesbezüglich das Beste zu tun – und den Alltag als großen Lehrmeister anzuerkennen.

* 23.1., 10:16 Uhr: Mars (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 2.3.)

Mit diesem Übergang folgt der letzte der persönlichen Planeten den anderen in den Wassermann nach.

Mars bringt immer eine große Energie mit, und im Wassermann dient diese dazu, Bewusstsein zu erweitern und die Chancen und Aufgaben in der neuen Zeit zu erkennen und in Handeln umzusetzen. Wenn wir dieses Ziel anstreben und wirklich wollen, machen wir uns Mars zum Freund und Unterstützer.

Und das ist aktuell auch besonders wichtig, Denn in seiner bevorstehenden Begegnung mit Pluto am 28.1. werden klassisch astrologisch gesehen große Gefahren für Aggressionen und Kriege gesehen. Doch wäre diese Manifestation von Mars/Pluto eine uralte und überkommene – und würde von der Vorsehung nur dann erlaubt werden, wenn die Menschheit keine andere Möglichkeit unternimmt, Veränderungen in eine positive Richtung zu bewirken.

* 26.1., 18:38 Uhr: Neptun (Fische) geht in den Widder (bis 22.5.2038)

Kurz vor der Begegnung von Mars mit Pluto tritt der mystische Seelenplanet Neptun nun endgültig für fast dreizehn Jahre in das Erneuerungszeichen Widder ein. Damit wird ein weiterer Schritt in ein Zeitalter angezeigt, in dem unserer Seele eine größere Rolle im Alltagsleben zuerkannt werden soll.

Wir heute Lebenden haben diese Neptun-Stellung alle noch nicht erlebt. Denn im Widder hielt sich Neptun das letzte Mal in den Jahren von 1861 bis 1875 auf. (Nicht nur die Psychologie als versuchter „Wissenschaft der Seele“ machte in dieser Zeit große Fortschritte. Auch Sigmund Freud war im Jahr 1856 gerade geboren worden und wurde in seiner Kindheit und Jugend wohl stark von Neptun im Widder geprägt).)

Uns wird diese neue Epoche der Seele in vielfacher Weise immer wieder begegnen, Und auch wenn für dich deine Seele schon ein guter Freund („Animus“) bzw. eine gute Freundin („Anima“) geworden ist, können wir gespannt sein in welcher Form sich diese Stellung Neptuns auch gesellschaftlich zeigen wird.

Letztlich beginnt damit auch ein neuer Tierkreis-Durchgang des Planeten, der ca. 165 Jahre dauern wird. Und der letzte, der eben in 1861 begann, hat nun endgültig sein Ende gefunden. Die neue Zeit ist heute wieder einen Schritt konkreter geworden.

* 28.1.: Mars (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 29.1.: Mars (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

(Siehe dazu erst einmal das am 23.1. zu Mars Geschriebene.) Mit der im förderlichen Sextil beteiligten Lilith wird uns – persönlich und als Menschheit – die Chance gegeben, die Ursachen und Kausalketten zu erkennen, die auf der einen Seite zu einem klassischen Krieg führen könnten oder zu einem bewussten positiven Umgang mit den marsianisch-plutonischen Wassermann-Energien zum Wohle aller Menschen.

Unser persönlicher Anteil daran kann es sein, das wir in und mit unserem Leben eine positive Umgangsweise mit diesen großen archaischen Energien realisieren. Die in Bomben verwendeten Materialien sind ähnlich wie diejenigen, die wir nutzen, um die Energie zu erzeugen, die uns das Essen kocht, unsere Lampen abends leuchten lässt und auch diesen Computer bzw. dieses Handy zum Leben erweckt.

Das sollten wir nie vergessen: Es geht immer darum, was wir mit unserem Willen (Mars) aus den uns verfügbaren Energien machen.

* 29.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Venus

Der Monat Januar schließt mit einer sehr schönen weiteren Konjunktion ab. Wenn sich Merkur und Venus begegnen, werden unser Denken und unser Geist maximal mit Liebe verbunden und auf die Schönheit des Lebens hin ausgerichtet.

Im Wassermann ist diese Schönheit nicht nur im Materiellen oder Körperlichen zu erkennen, sondern es wird uns der Ursprung von Schönheit und Liebe in den Welten des Lichts mehr bewusst.

Die äußere Schönheit wird so zum Abbild der inneren Schönheit. Und wir werden in dieser Zeit auch besser erkennen, dass sich uns die äußere Welt immer so zeigt wie es der inneren Welt entspricht.

Insofern können wir auch zum Monatsende noch eine Menge lernen.

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Der Februar 2026 wird die exakte Konjunktion des Seelenplaneten Neptun mit dem Schicksalsplaneten Saturn bringen. Was das für uns bedeutet und mehr, findet sich hier gegen Ende Januar.

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