Erst einmal wünsche ich das Allerbeste für das aus astrologischer Hinsicht wieder äußerst faszinierende neue Jahr 2026. Mögen wir seine vielfältigen Angebote und Chancen im Sinne unseres ur-eigenen Seelenwegs annehmen und nutzen können!
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Nun zum Januar:
Der Januar 2026 in der spirituellen Astrologie: Jetzt wird es persönlich – ein großer Entwicklungsschub steht bevor, aus dem geistigen Raum heraus entsteht äußere Offenbarung
Im Januar fällt besonders der Zeitraum zwischen dem 17. und 21.1. auf: Der Steinbock-Neumond am 18.1. bringt eine Konjunktion aller persönlichen Planeten miteinander (Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars). Dazu stehen diese noch in Verbindung mit Pluto und den Geistigen Planeten sowie mit dem Torwächter Saturn. (Mehr dazu unten bei den einzelnen Daten.)
Damit wird alles, was wir in der letzten Zeit in uns – seelisch und geistig – geschaffen haben, auch im Außen sicht- und spürbar. Das kann zu großer Harmonie oder auch zu sehr niedrigen Emotionen und sogar großen Aggressionen führen. Gesellschaftlich können wir die Entwicklung wenig beeinflussen, doch persönlich können wir mit gutem Beispiel – also mit guter Ausstrahlung – vorangehen.
Ab dem 17.1. sind überhaupt alle auftretenden Aspekte positiver Natur, wobei Mars auch anders kann, wenn wir es provozieren. Damit unterstützt uns die Vorsehung maximal auf unserem Weg in die Wassermann-Zeit.
Was für ein kraftvoller Auftakt zu einem sehr stark manifestierenden neuen Jahr im Zeichen des Wassermann!
Ab Juli steht wieder ein gradgenaues Harmonie(sierungs)dreieck am Himmel. Da dieses Mal Saturn nicht Bestandteil ist, wird es – bei entsprechender Bereitschaft und Offenheit – als noch positiver und lichtvoller erlebt werden als im letzten Jahr schon. Am 27.7. geht dazu noch der Aufsteigende Mondknoten ebenfalls in den Wassermann.
Doch erst einmal müssen wir durch die Prüfungen gehen, die besonders im Januar und Februar auf uns warten und die auch durch die Beteiligung des ambivalenten Mars intensiviert werden.
Der energievolle Mars steht fast den gesamten Januar über bei Sonne und Venus, um die Monatsmitte schließt sich ihm auch noch der Gedanken-Planet Merkur an.
D.h. Mars beeinflusst unseren Alltag (Sonne) genauso wie unsere Beziehungen und die schönen Seiten des Lebens (Venus). Dazu geht er eine intensive Verbindung mit unseren Gedanken und unserer Kommunikation, also unsrem Austausch mit anderen ein … Einerseits heißt das, dass uns für all diese Lebensbereiche viel Energie zur Verfügung steht, andererseits liegt es an uns – genauer gesagt an den von uns ausgesandten Resonanzschwingungen – welchen Effekt diese Konjunktionen auf unsere Alltagswelt haben. Letztere wird in diesem Monat wie ein Spiegel auf uns wirken und uns viele Erkenntnisse ermöglichen – persönlich und gesellschaftlich.
Zusätzlich gibt es viele weitere wirkungsvolle Aspekte der oben genannten persönlichen Planeten mit den äußeren Planeten und Lilith. Durch das enge Stelldichein ergeben sich viele Aspekte in kurzer Zeit mehrfach, was auf eine extreme Intensität hindeutet.
* Die großen Begegnungstage mit Mehrfach-Aspekten im Januar sind:
der 8. bis 13.1., der 15. bis 17.1., der 17. bis 20.1. und nahtlos anschließend der 21. bis 23.1. und dann noch der 28. bis 29.1. – also erstaunlicherweise der halbe Monat Januar.
Dabei bringt der 20.1. eine besonders große große Häufung an exakten Aspekten. So kann dieser Tag zusammen mit dem Neumondtag am 18.1. als absoluter Höhepunkt eines in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Monats bezeichnet werden.
* Im Januar ist es schwierig, einzelne Tage zu identifizieren, die mit einzelnen Planeten, also speziellen Themen verbunden sind. Denn so viele Planeten sind mit so vielen anderen zugleich verbunden, dass eigentlich nur von einem Netz aus Energie und multiplen Themenkomplexen gesprochen werden kann. Dieses Netz wird jeden und jede in anderer Weise (be)treffen – je nach der ausgestrahlten eigenen Resonanzenergie. So wird all das, was wir in uns tragen, also auch das, was wir gelernt und in uns aktiviert haben, nun im Außen in Erscheinung treten.
Somit steht uns ein äußerst interessanter Monat bevor. Denn vieles, was in 2025 noch geistig und unmanifestiert war, geht nun in die konkrete Manifestation. Eine Zeit der Offenbarungen hat begonnen.
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Nun zu weiteren einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:
* 1.1.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)
Dieses „Illusionsquadrat“ als erster exakter Aspekt im Jahr 2026 fordert uns auf, unsere Illusionen und Selbst-Täuschungen so weit nur irgend möglich aufzudecken, zu erkunden – und zu überwinden.
Sehen wir also einer umfassenderen Realität bewusst ins Auge, können wir nun unsere eigenen Träume und Sehnsüchte in der Tat in die Realität bringen.
Dazu kann man auch sagen, es geht darum Fremdmanipulation durch Seelenanbindung zu ersetzen.
* 1.1., 22:10 Uhr: Merkur (Schütze) geht in den Steinbock (bis 20.1.)
Nachdem Merkur kurz vor diesem Übergang noch dazu aufforderte, sich seiner eigenen „Seelenlandschaft“ bewusst zu werden, möchte der Kommunikationsplanet diese im Steinbock am besten gleich in der äußeren Welt manifestieren.
Der Steinbock-Merkur weiß aber auch über die Grenzen und Hindernisse dabei. So ist dies auch eine Zeit, um der existierenden Realität ins Auge zu sehen – aber nur, um diese zu verändern, wenn sie uns – und besonders unserer Seele – nicht entspricht.
* 2.1., 15:37 Uhr: Chiron (Widder) wird rechtläufig
Nachdem Chiron uns in seiner rückläufigen Phase zur Aufarbeitung und (nochmaligen?) Bewusstwerdung unserer Verletzungen, Traumata und anderer seelischer Wunden aufforderte, geht es nun darum, auf diesen Einsichten aufzubauen und in die Heilung zu gehen. Heilung heißt bei Chiron fast immer, mehr Ganzheit zu wagen, also vor allem Seelenwünsche in die Außenwelt zu bringen. Insofern unterstützt Merkur im Steinbock dieses Anliegen des Chiron zusätzlich (siehe den vorherigen Absatz).
* 3.1., 11:02 Uhr: Vollmond im Krebs (Sonne im Steinbock)
Der Krebs-Vollmond will uns daran erinnern, dass auch wenn im Außen Kälte und Winter herrschen, wir trotzdem im Inneren Nähe, Wärme und Verbundenheit erleben können. So erleben wir einen Hauch des kommenden Sommers in uns.
In diesem Jahr nähern sich zur Vollmondzeit auch die Beziehungskonjunktionen der Sonne mit Mars und Venus an (exakt am 6.1. und 8.1.). D.h. wenn wir bereit dazu sind, dann können wir die Möglichkeiten jetzt konkret fühlen, unsere Beziehungen und Partnerschaften zu mehr Liebe und Miteinander zu bringen. Auch können als Single lebende Menschen derzeit leicht Aufschluss darüber erlangen, ob ihr Singledasein auch im Sinn ihrer Seele ist. (Und mit Merkur im Steinbock kann daran gegebenenfalls auch relativ schnell etwas verändert werden.
* 6.1.: Sonne (Steinbock) in Konjunktion mit Venus
An sich bringt diese Konjunktion des Liebesplaneten mit der Steinbock-Sonne die Möglichkeit, tief in die Struktur einer Beziehung oder Partnerschaft zu blicken und ggf, etwas in Richtung mehr Liebe und Verbundenheit – oder auch Trennung – zu unternehmen.
Danach wissen wir jedenfalls mehr darüber, welche Qualitäten unser Liebesleben derzeit aufweist. Halbherziges und Vorgetäuschtes haben nun keine Chance mehr, bestehen zu bleiben. So können wir diese Zeit als „Reinigung“ sehen, die zu mehr Frische und Authentizität führt.
Der nahe stehende Mars energetisiert die Möglichkeit noch weiter, die Liebe in unserem Leben oder deren Fehlen wie in einem Vergrößerungsglas fühlen zu können. Das kann schmerzen, doch ist dies ein Schmerz der leichter als sonst zu einer Heilung führt.
Dieses Thema wird durch das folgende T-Quadrat noch weiter verstärkt:
* 6.1. bis 16.1.: T-Quadrat zwischen Mars, Sonne und Venus (alle im Steinbock), Jupiter (Krebs) und Chiron (Widder) – vom 13.1. bis 17.1. zusätzlich mit Merkur (Steinbock)
Die gerade beschriebene Heilung von Beziehungen und Partnerschaften dehnt sich mit Jupiter auf gesellschaftliche Bereiche aus. D.h. auch hier können erst einmal desillusionierende Erkenntnisse und Einsichten zu einem neuen positiveren Miteinander führen.
Die dabei auftretenden Spannungen dienen als Motivatoren, nun auch wirklich Heilung zu versuchen und zeigen uns, wie unangenehm es werden kann, wenn wir die Chancen der Vorsehung auf Heilung der Gefühle im persönlichen, nationalen und internationalen Miteinander nicht nutzen (wollen).
Merkur tritt ab dem 13.1. hinzu und macht es – auch unter von früher her noch verhärteten Bedingungen – leichter miteinander zu reden. Vielleicht bekommt die Diplomatie nun auch in Europa wieder mehr Gewicht.
(Mehr dazu bei den exakten einzelnen Aspekten der fünf bzw. sechs Planeten weiter unten.)
* 8.1.: Venus (Steinbock) in Konjunktion mit Mars und
* 9.1.: Sonne (Steinbock) in Konjunktion mit Mars
Nach der Konjunktion von Sonne und Venus am 6.1. treffen nun Mars und Venus sowie Sonne und Mars zusammen – immer noch im Steinbock.
Dies stellt den Höhepunkt der aktuellen Chancen dar, in einem neuen Miteinander Konstruktives zu manifestieren.
Die Alternative erscheint wenig reizvoll: Sind wir nicht offen und bereit für mehr Liebe oder zumindest Akzeptanz und Respekt im Miteinander, kann Mars auch seine für die Strukturen, die unser Zusammenleben regeln, destruktiv-aggressive Wirkungen entfalten.
Letztlich würde aber auch dies der Reinigung und Klärung der aktuellen Verhältnisse dienen, nur eben auf sehr schmerzhafte Weise.
Durch das lange Verweilen von Sonne, Mars und Venus und später auch Merkur in großer Nähe zueinander im Januar zeigen sich in den kommenden Wochen mehrere Aspekte jeweils gleich drei- oder gar vierfach. Beginnen wir mit der Jupiter-Opposition:
* 9.1.: Venus (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs) und
* 10.1.: Sonne (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs) und
* 10.1.: Mars (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs)
Venus und Sonne bringen mit Jupiter zusammen viele neue Chancen. Doch müssen diese bei einer Opposition bewusst angegangen werden. Holen wir den gefühlvollen Krebs-Jupiter in einer hohen Form, also in Form von Liebe und anderen Herzqualitäten in unser Leben, wird dies eine sehr positive Wirkung auf unseren Alltag – und mit Venus vor allem auch auf unsere Beziehungen – haben.
Ansonsten haben wir mit Mars immer eine Art „Scharfrichter“ dabei, der das Fehlen solch positiver Gefühle und noch mehr das Verfolgen negativer, trennender Gefühle sogleich heftig ahndet. Dann kann sogar die extrem positive Verbindung von Sonne und Venus mit Jupiter in das Gegenteil umschlagen.
Das heißt auch, wir können im Januar nichts mehr verbergen. Alles wird offenbar und zeugt von unserer inneren Haltung. Jupiter wird es uns auch ermöglichen, dies im politischen Bereich in klarer Weise beobachten zu können.
Die nächsten drei Höhepunkte ergeben sich mit Chiron, der auch Teil des aktuellen T-Quadrats ist:
* 11.1.: Venus (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und
* 12.1.: Sonne (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und
* 13.1.: Mars (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)
Die Vorsehung gibt uns nicht die Möglichkeit, all das Negative und Destruktive zu erkennen ohne uns zugleich eine Heilung anzubieten. Die Beteiligung des „verwundeten Heilers“ im T-Quadrat zeigt an, dass die Konflikte und Diskrepanzen auch deshalb so klar ins Bewusstsein gerückt werden, damit wir ggf. etwas dagegen unternehmen, weil wir durch all die Spannungen dazu bereit sind. (Denn wir sollen im Sinne der Vorsehung ja alle bestmöglich vorbereitet in die große Zeit der Wassermann-Harmonisierung ab Juli gelangen können.)
Auch von diesem Aspekt sind unser Alltag (Sonne) sowie unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) direkt betroffen – und die Politik indirekt (Jupiter). Doch auch hier steht Mars aktuell bereit, wenn nötig seine Negativität einzubringen. Dann würden unsere Verwundungen noch weiter zunehmen, bis wir irgendwann eben doch bereit sein werden für Heilsames. (Ich hoffe, dies werden wir im politischen Bereich nicht beobachten müssen. Denn Mars rückt in den nächsten Tagen auch immer näher an Pluto heran, was eine klassische Kriegsgefahr signalisiert – wenn kein positives Miteinander angestrebt wird.)
* 14.1.: Merkur (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs)
Diese Ergänzung zu den Jupiter-Oppositionen am 9. und 10.1. (siehe oben) durch Merkur vereinfacht die Möglichkeiten miteinander zu sprechen. Wir können über offene und wohlwollende Kommunikation nun alle am Entstehen eines besseren Miteinanders mitwirken. Dazu ist jedoch etwas Mühe nötig (Opposition!), um uns weiter für die entsprechenden positiven Gefühle zu öffnen.
Durch die gleichzeitig wirkenden Quadrate von Merkur und Jupiter zum Heiler Chiron fließen starke Heilungsimpulse auch in eine positive Kommunikation mit ein. Natürlich können sich auch dadurch vorhandene Verletzungen noch stärker zeigen – wenn wir in einer ablehnenden Haltung kommunizieren. Alles liegt an der Absicht der Menschen, d.h. an ihrer konkreten Ausstrahlung.
* 15.1.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und
* 15.1.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und
* 17.1.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)
Damit entsteht kurzzeitig ein Harmonisierungsdreieck mit Venus anstelle von Pluto. Dieses ist zwar kurzlebig und nicht so energiereich wie das plutonische. Dennoch machen uns die seelischen Planeten Uranus und Neptun sowie der Torwächter Saturn Angebote, nun unser Leben in eine umfangreichere Verbundenheit in Liebe mit anderen Menschen, aber auch mit der Natur und dem Leben im Allgemeinen zu bringen.
Das verstärkt sich gleich noch einmal (siehe übernächsten Absatz) durch ein analoges Dreieck mit der Sonne an der Stelle von Venus. Doch vorher bekommen wir bzw. bekommt unser Verstand noch einen Heilungsimpuls:
* 16.1.: Merkur (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)
Auch wenn der Steinbock-Merkur seinen Standpunkt und seine Überzeugungen nicht so leicht aufgibt, kann er durch diese Begegnung mit dem Heiler Chiron – etwas Offenheit vorausgesetzt – einen starken Impuls zu einem ganzheitlicheren, sich also besser anfühlenden Leben erhalten.
Dazu sollte er sich auf das konzentrieren, was ebenfalls zum Steinbock gehört: Weisheit. Versuchen wir also, bevor wir handeln, uns erst einmal zu fragen, ob die beabsichtigte Handlung wirklich weise ist. So können wir viele Spannungen schon im Vorhinein vermeiden.
* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und
* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und
* 19.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)
Gleich nach dem Harmonisierungsdreieck mit Venus ergibt sich – ebenso kurzzeitig – ein solches mit der Sonne. Damit erhalten wir eine weitere dringliche Aufforderung, in all unseren – auch ganz alltäglichen – Handlungen authentisch zu sein.
Wenn wir uns in den letzten Jahren viel verstellen und anpassen mussten, dann würde uns das in der nächsten Zeit noch viel schwerer fallen als bisher schon. Und irgendwann würde unsere Kraft nicht mehr ausreichen, das Unauthentische aufrecht zu erhalten. So würde sich spätestens dann unser Leben von selbst wandeln (auch wenn Verstand und Ich mit Angst reagieren und gar nichts mehr verstehen würden). Also wäre es doch besser, die aktuelle Gelegenheit gleich zu nutzen?!
* 17.1., 13:42 Uhr: Venus (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 10.2.)
Mit dem Übertritt in den Wassermann befindet sich der Planet der Liebesgöttin auf direktem Weg zum Transformationsplaneten Pluto, den Venus am 20.1. erreichen wird. Damit erfolgt ein weiterer Schub für Beziehungen und Partnerschaften – und überhaupt für unsere Fähigkeit Schönheit und Sinn zu erleben – sich an die Wassermann-Energie anzupassen. Allzu enges und rollenbezogenes Denken wird immer weniger unterstützt, und Freiheit wird immer mehr als unverzichtbarer Teil echter Liebe gesehen. (Denn was ist Liebe ohne Freiheit?!)
Dabei sollen natürlich keine neuen Rollen übernommen werden, sondern mehr Seelen-Authentizität gewagt werden.
* 18.1.: Merkur (Steinbock) in Konjunktion mit Mars
Diese Konjunktion umfasst große Möglichkeiten, aber auch konkrete Gefahren einer überbordenden Aggressivität. Ihre Möglichkeiten bestehen darin, dass nun mit Gesprächen und anderen Arten von Kommunikation viel erreicht werden kann. Eine große Gefahr ist, dass Gespräche aus dem Ruder laufen und in gegenseitige Ablehnung oder gar in Kämpfe um Vorherrschaft münden.
Versuche also um diesen Tag herum in all deinen Kontakten die Herzebene zu halten und Eskalationen zu vermeiden. Die in der Nähe stehende Venus hilft genau hierbei. So bekommst du für deine wohlwollenden Absichten auch himmlische Unterstützung.
* 18.1., 20:51 Uhr: Neumond im Steinbock
Dieser Neumond hat es in der Tat in sich! Vor Sonne und Mond stehen Merkur und Mars in Konjunktion, danach – schon im Wassermann – Venus und Pluto. Und alle sechs Planeten halten sich innerhalb von sieben Grad im Tierkreis auf, bilden also alle zusammen eine vielfache Konjunktion. Dazu bilden alle (Pluto gerade noch am Rand) ein Sextil mit Saturn und Neptun sowie ein Trigon mit Uranus.
In der Tat ist dies ein Höhepunkt von multiplen Planeten-Begegnungen im ganzen Jahr.
Die Sonne bringt dabei all die unterschiedlichen Inhalte, die die einzelnen Planeten repräsentieren in unseren Alltag, der Mond lässt sie uns intensiv fühlen.
Und was kommt da konkret auf uns zu?
Letztlich alle Themen, die ich in diesem Text bei den einzelnen Planetenkonjunktionen von Merkur, Mars, Sonne, Venus und Pluto beschrieben habe. Doch auf jede und jeden werden sich die Konstellationen anders auswirken – entsprechend der eigenen Resonanz. Das heißt, das Beste was wir zu diesem Neumond tun können, ist herzensnahe, positive Frequenzen auszusenden, uns also so gut es geht in einen entsprechend positiven emotionalen Zustand zu bringen.
* 19.1.: Pluto (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)
Kurz nach dem Neumond erreicht auch das förderliche Sextil von Pluto mit Lilith seinen Höhepunkt, das sich mehrere Wochen lang aufgebaut hat. Die beiden Planeten bzw. Punkte im Tierkreis, die konkret unsere psychische Innen- und Unterwelt repräsentieren wirken gemeinsam, um all die Einflüsse von dort, denen wir unterliegen, erst einmal ins Bewusstsein zu bringen. Damit können wir viel Altes und uns bei der Bewegung in den Wassermann Hemmendes in die Auflösung bringen.
Die Yang-Zeichen Schütze und Wassermann helfen dabei, uns gewissermaßen zu reinigen und frischer nach vorne zu blicken.
Natürlich liegt es an uns, diese Gelegenheit auch wirklich zu nutzen. Dazu ist das, was da aktuell in unserem Bewusstsein auftaucht, ernst zu nehmen und möglichst liebevoll in eine uns spürbar unterstützende Form zu bringen.
* 19.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und
* 19.1.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und
* 20.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische) und
* 20.1.: Mars (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und
* 20.1.: Mars (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische)
Nachdem gerade die Sonne im Sextil zu Saturn und Neptun sowie im Trigon zu Uranus stand, nehmen ihren Platz im Tierkreis nun die anderen drei Planeten mit mehrfachen Konjunktionen ein.
Damit werden alle unsere persönlichen Archetypen von den großen Geistigen Planeten und dem Wächter Saturn berührt. Eine umfangreiche Veränderung unseres Lebens wird die Folge sein – beim einen mehr, beim anderen weniger und – wie oben beim Neumond am 18.1. schon beschrieben – je nach der eigenen ausgesandten Resonanz-Energie in völlig unterschiedlicher Weise.
Merkur repräsentiert unseren Verstand und das Denken sowie die Kommunikation, Venus unsere Beziehungen und die im Allgemeinen als schön erlebten Seiten unseres Lebens, Mars unsere Lebensenergie und unseren Willen, die Sonne unser Verhalten im Alltag und der Mond kommt für einen knappen Tag dazu und lässt uns das alles besonders intensiv fühlen.
Der Effekt: Wir werden uns all der Folgen bewusst, die unsere Handlungen in den letzten Tagen, Monaten und Jahren bewirkt haben. So können wir uns nun neu ausrichten und neue Entscheidungen treffen.
(Mir kommt das ein wenig vor wie das sogenannte „Jüngste Gericht“, nur können wir mit den gemachten Erkenntnissen dann dieses unser aktuelles Leben weiterleben – und positiv verändern.
* 20.1., 2:44 Uhr: Sonne (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 18.2.)
Mitten in all dem eben beschriebenen Geschehen tritt die Sonne in das Zeichen ein, in dem sich Venus und Pluto schon aufhalten, dem Wassermann und Namensgeber des aktuellen großen Äons, in dem sich die Erde und damit die Menschheit befindet. So werden die damit verbundenen Themen noch deutlicher und klarer hervortreten.
„Was ist deine persönliche Aufgabe in dieser Zeit? Was musst du, um diese zu erfüllen, in deinem aktuellen Leben unbedingt verändern?“
Diese und ähnliche Fragen stehen jetzt im Mittelpunkt. Und wenn du dir noch schwer tust, diese für dich selbst zu beantworten, dann nutze die positiven Aspekte der Sonne zu Neptun und Uranus. D.h. versuche mit deiner Seele zu kommunizieren und eine erweiterte und am besten lichtvollere Sichtweise zu erlangen.
* 20.1.: Venus (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und
* 20.1.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)
Diese Pluto-Konjunktion von Venus in Verbindung mit ihrem Lilith-Sextil stellt den Höhepunkt der unsere Beziehungen und Partnerschaften verändernden Einflüsse im Sinne der depolarisierenden und spiritualisierenden Wassermann-Energien dar – mit einem großen Bewusstseinsschub für bisher Verdrängtes und Unterdrücktes.
Innere Blockaden gegen die anstehenden Sichtweisen einer neuen Zeitepoche auf unsere Seele und unser Bewusstsein werden nun erst einmal besonders im Beziehungs-Umfeld sichtbar.
Wir sollten in der Folge unsere Beziehungen und auch intensiven Freundschaften nun von alten unguten Erlebnissen befreien und das Neue, das aus der Welt der Seele und des höheren Bewusstseins zu uns kommen will, herzlich dazu einladen, Teil unseres zukünftigen Lebens zu werden. Eine geläuterte Form unseres Lebens entsteht. Letzteres heißt, das wir Sinn und Bedeutungshaftigkeit wichtiger Anteile unseres Lebens erkennen und in eine neue tiefgründigere Lebensweise zu integrieren versuchen.
Folgender Aspekt weist darauf hin, dass die Geistige Welt dieses Vorhaben voll und ganz unterstützt:
* 20.1.: Saturn (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)
Ein günstiges Sextil zwischen diesen beiden oft so gegensätzlichen Planeten erlaubt es uns nun, deren positive Wirkungen ideal miteinander zu koordinieren. Mit Saturn kann das Alte, das wir erreicht haben und das uns nützt, so mit in die neue Zeit genommen werden, dass es eine positive Zukunft aktiv unterstützt.
Unser bisheriges Leben kann also als Grundlage dafür gesehen und erkannt werden für das, was nun kommt. Alte Schmerzen und Hemmungen werden in ihrer Bedeutung für das wahrgenommen, was wir schon erreicht haben und erlauben uns besser zu beurteilen, was wir in der nächsten Zeit tun sollen.
Eine Voraussetzung dafür ist, das wir die Wirkungen unserer Seele (Fische) auf unseren physischen Alltag (Stier) wahrnehmen und fördern.
* 20.1., 17:40 Uhr: Merkur (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 6.2.)
Nach Venus und Sonne tritt nun auch unser Verstand voll in den Einfluss der neuen Zeit. Unser Denken verändert sich und wird – ähnlich wie die oben beschriebenen Venus-Themen – radikal transformiert werden.
Die Tage um den 20.1. herum bilden für unseren Verstand und unseren Alltag wohl eine der unkonventionellsten Zeiten des Jahres. Positiv gesehen: Wir können nun maximal im Sinne unserer Bewusstseins-Entwicklung dazulernen.
Und dass das alles nun sehr schnell geht, das zeigen auch die gleichzeitige Konjunktion der Sonne mit Merkur sowie deren baldige Begegnungen mit Pluto, dem Herrscher der Unterwelt in der Energie des Wassermann selbst und mit Lilith, also mit all dem Verdrängten in uns:
* 21.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Merkur und
* 22.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und
* 22.1.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze) und
* 23.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und
* 23.1.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)
All das oben (zum 20.1.) zu Venus Geschriebene trifft nun ebenso auf die Welt unseres Verstandes und der Gedanken (Merkur) sowie direkt auf unser Alltagsleben und unser Auftreten und Verhalten dort (Sonne) zu.
Das heißt „die verändernden Einflüsse im Sinne der depolarisierenden und spiritualisierenden Wassermann-Energien verbunden mit einem großen Bewusstseinsschub für bisher Verdrängtes und Unterdrücktes“ erreichen nun fast alle Bereiche unseres persönlichen Lebens.
Die sich bisher im universellen Raum entfaltet habenden Energien des neuen Zeitalters treten nun konkret in unseren Alltag ein. Und wie oben schon geschrieben, wird jede und jeder das ein wenig anders erleben, aber immer entsprechend seiner bzw. ihrer ausgesandten Resonanz.
„Mensch, erkenne dich!“ Dieser einst über dem Orakel von Delphi stehende Ausspruch ist jetzt keine Aufforderung mehr etwas zu tun, nein, die Dinge werden nun direkt und konkret in unserem Leben in Erscheinung treten – ob wir das wollen oder nicht. Wenn wir es jedoch wollen, wird vieles leichter fallen.
Dann erhalten wir dafür nämlich die Unterstützung des Willensplaneten selbst:
* 23.1.: Mars (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)
Im eben beschriebenen Zusammenhang bedeutet dieses günstige Sextil, dass wir aktuell optimal handeln, wenn wir unseren Willen in den Dienst der Seele (Neptun in den Fischen) stellen. Das ist etwas, was für unsere (entfernteren) Vorfahren selbstverständlich war, was wir nach der langen Zeit der Entfremdung aber erst wieder lernen und üben müssen.
Doch die Rückmeldungen auf unser Verhalten und unsere Ausstrahlung sind derzeit so intensiv, dass uns auch das Lernen – gewollt oder ungewollt – extrem leicht gemacht wird, auch wenn es sich nicht unbedingt leicht und einfach anfühlt. Doch ist es günstig, diesbezüglich das Beste zu tun – und den Alltag als großen Lehrmeister anzuerkennen.
* 23.1., 10:16 Uhr: Mars (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 2.3.)
Mit diesem Übergang folgt der letzte der persönlichen Planeten den anderen in den Wassermann nach.
Mars bringt immer eine große Energie mit, und im Wassermann dient diese dazu, Bewusstsein zu erweitern und die Chancen und Aufgaben in der neuen Zeit zu erkennen und in Handeln umzusetzen. Wenn wir dieses Ziel anstreben und wirklich wollen, machen wir uns Mars zum Freund und Unterstützer.
Und das ist aktuell auch besonders wichtig, Denn in seiner bevorstehenden Begegnung mit Pluto am 28.1. werden klassisch astrologisch gesehen große Gefahren für Aggressionen und Kriege gesehen. Doch wäre diese Manifestation von Mars/Pluto eine uralte und überkommene – und würde von der Vorsehung nur dann erlaubt werden, wenn die Menschheit keine andere Möglichkeit unternimmt, Veränderungen in eine positive Richtung zu bewirken.
* 26.1., 18:38 Uhr: Neptun (Fische) geht in den Widder (bis 22.5.2038)
Kurz vor der Begegnung von Mars mit Pluto tritt der mystische Seelenplanet Neptun nun endgültig für fast dreizehn Jahre in das Erneuerungszeichen Widder ein. Damit wird ein weiterer Schritt in ein Zeitalter angezeigt, in dem unserer Seele eine größere Rolle im Alltagsleben zuerkannt werden soll.
Wir heute Lebenden haben diese Neptun-Stellung alle noch nicht erlebt. Denn im Widder hielt sich Neptun das letzte Mal in den Jahren von 1861 bis 1875 auf. (Nicht nur die Psychologie als versuchter „Wissenschaft der Seele“ machte in dieser Zeit große Fortschritte. Auch Sigmund Freud war im Jahr 1856 gerade geboren worden und wurde in seiner Kindheit und Jugend wohl stark von Neptun im Widder geprägt).)
Uns wird diese neue Epoche der Seele in vielfacher Weise immer wieder begegnen, Und auch wenn für dich deine Seele schon ein guter Freund („Animus“) bzw. eine gute Freundin („Anima“) geworden ist, können wir gespannt sein in welcher Form sich diese Stellung Neptuns auch gesellschaftlich zeigen wird.
Letztlich beginnt damit auch ein neuer Tierkreis-Durchgang des Planeten, der ca. 165 Jahre dauern wird. Und der letzte, der eben in 1861 begann, hat nun endgültig sein Ende gefunden. Die neue Zeit ist heute wieder einen Schritt konkreter geworden.
* 28.1.: Mars (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und
* 29.1.: Mars (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)
(Siehe dazu erst einmal das am 23.1. zu Mars Geschriebene.) Mit der im förderlichen Sextil beteiligten Lilith wird uns – persönlich und als Menschheit – die Chance gegeben, die Ursachen und Kausalketten zu erkennen, die auf der einen Seite zu einem klassischen Krieg führen könnten oder zu einem bewussten positiven Umgang mit den marsianisch-plutonischen Wassermann-Energien zum Wohle aller Menschen.
Unser persönlicher Anteil daran kann es sein, das wir in und mit unserem Leben eine positive Umgangsweise mit diesen großen archaischen Energien realisieren. Die in Bomben verwendeten Materialien sind ähnlich wie diejenigen, die wir nutzen, um die Energie zu erzeugen, die uns das Essen kocht, unsere Lampen abends leuchten lässt und auch diesen Computer bzw. dieses Handy zum Leben erweckt.
Das sollten wir nie vergessen: Es geht immer darum, was wir mit unserem Willen (Mars) aus den uns verfügbaren Energien machen.
* 29.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Venus
Der Monat Januar schließt mit einer sehr schönen weiteren Konjunktion ab. Wenn sich Merkur und Venus begegnen, werden unser Denken und unser Geist maximal mit Liebe verbunden und auf die Schönheit des Lebens hin ausgerichtet.
Im Wassermann ist diese Schönheit nicht nur im Materiellen oder Körperlichen zu erkennen, sondern es wird uns der Ursprung von Schönheit und Liebe in den Welten des Lichts mehr bewusst.
Die äußere Schönheit wird so zum Abbild der inneren Schönheit. Und wir werden in dieser Zeit auch besser erkennen, dass sich uns die äußere Welt immer so zeigt wie es der inneren Welt entspricht.
Insofern können wir auch zum Monatsende noch eine Menge lernen.
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Der Februar 2026 wird die exakte Konjunktion des Seelenplaneten Neptun mit dem Schicksalsplaneten Saturn bringen. Was das für uns bedeutet und mehr, findet sich hier gegen Ende Januar.
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