Der Februar 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein außergewöhnliches Planeten-Feuerwerk – viele Aspekte treten nicht nur einmal, sondern viermal (teilweise auch erst im März) mit jeweils unterschiedlichen Planeten, aber immer in der gleichen Reihenfolge auf.
Oder: „Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.“ (Hermann Hesse)
Die großen multiplen Konstellationen machen im Februar erst einmal Pause, und sogar das – uns inzwischen wohlbekannte – Harmonisierungsdreieck schließt sich dieser Pause an, da Uranus und Pluto in keinem Trigon mehr stehen (ca. 7 Grad bei äußeren Planeten ist für mich für ein wirksames Trigon erfahrungsgemäß zu wenig).
Sonst gibt es im Februar relativ wenige unterschiedliche Aspekte. Die, die es gibt, treten jeweils meist gleich mehrfach auf (siehe übernächsten Absatz).
Doch betrachten wir erst einmal eine Konjunktion, die nur einmal in 36 Jahren stattfindet: Die Konjunktion von Saturn und Neptun am 20.2. Im Erneuerungszeichen Widder geschieht das nur einmal in Jahrhunderten und bei 0 Grad Widder, so wie in diesem Februar, gab es diese Begegnung angeblich das letzte Mal vor etwa 6000 Jahren. Das erinnert auch an einen wesentlichen Zeitraum im sog. Platonischen Jahr sowie im Maya-Kalender. Jedenfalls wird damit ein fundamentaler Neubeginn angezeigt, was diese beiden intensiven Planetenenergien betrifft.
Dazu ein paar Worte: Saturn gilt als der Strukturplanet, Neptun als Herrscher der Meere und der Seele und als für die Auflösung fester Strukturen zuständig. Neptun ist insofern eine Gegenkraft zu Saturn. Ein günstiges Zusammenwirken der beiden so gegensätzlichen Planeten wird gerne mit dem Bild eines Kelches (Saturn) beschrieben, in dem sich ein erlesenes Seelen-Elixier (Neptun) befindet.
Übertragen gesehen: Die Materie gibt den Rahmen für die Liebe, die durch den Kelchinhalt symbolisiert wird. Wasser steht als Element auch für unsere Seele, die im Idealfall in unseren körperlichen Strukturen ein heiliges Gefäß vorfindet. Dieses Thema der Verbindung von Materie und Seele wird ab dem 20.2. auf der Erde neu geschrieben.
Nun zu den Mehrfach-Aspekten im Februar und auch noch im März:
Ein Stellium (neudeutsch: eine Super-Konjunktion) ist eine Konjunktion, also ein Aufeinandertreffen von mehr als zwei Planeten. Im Februar stehen gleich vier bis fünf – und zu Neumond sechs Planeten hintereinander. Während der Langsamläufer Pluto als anfänglicher Teil des Stelliums im Laufe des Monats im Tierkreis zurückbleibt, bilden Merkur, Venus, die Sonne und dann auch noch Mars – kurzzeitig jeweils auch noch der Mond – nacheinander immer die gleichen Aspekte am Himmel. Das bedeutet eine immense Verstärkung der aktivierten Themen, also eine Auswirkung auf viele verschiedene Bereiche unseres Lebens. Letztlich sind alle sogenannten „persönlichen Planeten“ an den jeweiligen Aspekten beteiligt und damit alle Bereiche unseres Lebens.
Durch die Reihenfolge, in der die Planeten die Aspekte bilden, stehen zunächst immer unsere Gedanken und unser Verstand (Merkur), dann unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) mit all ihren emotionalen Seiten, dann die Art und Weise überhaupt wie wir unser Leben führen (Sonne) im Mittelpunkt. Und am Ende (teilweise erst im März) sollen wir unseren Willen und unsere Tatkraft an den neuen – durch die Wassermannthemen geprägten – Gegebenheiten der Zeit ausrichten (Mars). Der Mond lässt uns die jeweiligen Aspekte zu bestimmten Zeiten immer besonders intensiv fühlen.
Auch die Planeten und Punkte im Horoskop, denen die erwähnten vier persönlichen Planeten begegnen, zeigen einen bestimmten Rhythmus an: Erst geht es mit Chiron um Heilung und Ganzwerdung (dessen Schlüsselfrage: Was fehlt mir noch?), dann mit Uranus um Inspiration und Bewusstseinserhöhung, dann mit Lilith um die Re-Integration unserer Schattenthemen, also verdrängter ungeliebter Seiten, die aber dennoch zu unserer Ganzheit gehören, dann um die Neuausrichtung an den aktuellen Zeit- (und Schicksals-)Themen (die Mondknoten) und schließlich – als Ergebnis all der Prozesse und somit gewissermaßen als „Lohn“ – um die glückerfüllte Erweiterung unseres persönlichen und gesellschaftlichen Lebens (Jupiter im wunderbaren Trigon).
Auch der Löwe-Vollmond am 1.2. zeigt uns schon die Richtung von mehr Glück in unserem Leben an. Und zum Neumond am 17.2. erreicht die Wassermann-Kraft im Jahr 2026 einen besonderen Höhepunkt.
Ab dem 26.2. wird Merkur für drei Wochen rückläufig – eine der Ruheperioden des Jahres beginnt, in der wir uns immer wieder die Zeit nehmen sollten, das Geschehene zu integrieren und zu „verdauen“ und so wenig wie möglich in die Handlung gehen.
Um am letzten Februartag beglückt uns – oder versucht es zumindest – die Begegnung des Liebesplaneten mit dem Planeten unseres Verstandes und des Denkens zum zweiten Mal.
Der außergewöhnliche und faszinierende Stellium-Aspekte-Rhythmus im Februar (und März) in der Übersicht:
1. Merkur (3.2.), Venus (4.2.), Sonne (12.2.), Mars (22.2.) treffen im förderlichen Sextil auf den Heiler Chiron.
2. Merkur (5.2.), Venus (8.2.), Sonne (16.2.), Mars (27.2.) müssen die neuen Wassermann-Kräfte integrieren, angezeigt durch ihre Quadrate zu Uranus
3. Merkur (10.2.), Venus (15.2.), Sonne (26.2.), Mars (14.3.) sind durch ihre Quadrate zu Lilith angehalten, Verdrängtes und Unschönes, aber zu uns und unserer Ganzheit Gehörendes ins Bewusstsein zu holen, also ebenfalls zu integrieren und ggf. in Lichtvolles zu verwandeln.
4. Merkur (12.2.), Venus (17.2.), Sonne (27.2.), Mars (13.3.) werden durch die Kräfte des Schicksals und der Vorsehung (Konjunktionen mit dem Aufsteigenden Mondknoten) neu ausgerichtet.
5. Merkur (16.2.), Venus (22.2.), Sonne (5.3.), Mars (22.3.) kommen in ein wunderbares, Glück-verheißendes Trigon zu Jupiter.
Und wegen der Rückläufigkeit des Merkur ab dem 26.2. erhält unser Verstand im März die Chance, viele der Möglichkeiten, die diese beiden Monate bieten, noch einmal wahrzunehmen und in unser Leben zu holen. (Dazu mehr im März.)
Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:
* 1.2., 23:08 Uhr: Vollmond im Löwen (Sonne im Wassermann)
Der Löwe-Vollmond bringt uns ein Gefühl von Kraft, Selbstvertrauen und Selbstwert. So können wir seine Energie auch nutzen, um uns weniger irgendwelchen Kräften ausgeliefert zu fühlen. Er stärkt die Fähigkeit, unser Leben wieder mehr selbst in der Hand zu haben.
Die Sonne wird an diesem Vollmond im Wassermann von mehreren Planeten umgeben, was dieses Ereignis ungewöhnlich intensiv werden lässt. Im Tierkreis vor der Sonne stehen Pluto und Mars, danach Merkur und Venus. Somit sind alle persönlichen Planeten eingebunden in eine weitere Chance, die darin besteht, dass wir uns nun noch stärker als konstruktiver Teil der neuen Wassermann-Zeit fühlen können (und sollen).
So stärkt der Löwe-Vollmond unsere Souveränität im Umgang mit den Erscheinungen der neuen Zeit und lässt uns zugleich besser erkennen, was für unser Leben unterstützend und sinnvoll ist und was nicht.
Ein Tag der Selbstermächtigung!
* 3.2.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)
Merkur tritt häufig in günstige Aspekte zum Heiler Chiron, was immer darauf hindeutet, dass wir die Chance bekommen, bewusst in eine größere Ganzheit zu gehen, also auch unser Potenzial besser kennen und umsetzen zu lernen.
Mit Merkur im Wassermann sind damit oft außergewöhnliche bis skurrile Ideen verbunden, auf die wir sonst nicht gekommen wären. Doch gerade diese machen heilere Neuanfänge in Lebensbereichen möglich (Widder), die uns früher verschlossen waren.
Nutzen wir die Dynamik dieses Aspekts und lassen uns nun in vielerlei Hinsicht zu einem heileren und erfüllteren Leben inspirieren!
* 4.2., 3:32 Uhr: Uranus (Stier) wird rechtläufig
Damit nimmt die kreative, inspirierende und auch technologische Entwicklung wieder an Fahrt auf. Die Zeit der Diskussionen und der Rückschau ist vorbei. Nun wird wieder nach vorne geblickt und sich weiter entwickelt.
Auch persönlich werden wir nun leichter inspiriert und be-Geist-ert. Wichtig ist dabei, dass unsere Intuition sowie unsere Gefühle gehört werden. Nur dann können wir wirklich in eine für uns günstige Richtung weitergehen. Das gilt natürlich auch für gesellschaftliche Prozesse.
Bis zum 26.4., also solange Uranus noch im Stier steht, kann diese kraftvolle Entwicklung des Uranus auch für körperliche Heilung eingesetzt werden – unter der Voraussetzung der Offenheit für das Neue und bisher nicht oder wenig Beachtete.
* 4.2.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)
Merkur und Venus stehen den gesamten Februar über nahe beieinander und wiederholen Ende des Monats auch ihre Konjunktion von Ende Januar. Somit werden die Aspekte, die Merkur eingeht, kurz darauf auch von Venus erreicht – wie auch dieses Sextil, das von Merkur einen Tag früher gebildet wurde (siehe unter 3.2.).
Nun wirkt sich die inspirierende und bisweilen skurrile Wassermann-Energie auch direkt auf unsere Beziehungen und Partnerschaften aus und auf das, was wir als schön und ästhetisch empfinden. Im Sinne des Chiron werden diesbezüglich Teile in uns aktiviert, die bisher verschlossen waren.
Besonders für den Umgang mit unserem Körper, mit unserem Aussehen, aber auch mit Sexualität allgemein kann darin viel Neues – und Ganzheitliches – ans Licht kommen. Künstler können neue Arten von Kunstwerken schaffen. Es ist anzunehmen, dass dabei noch mehr mit den neuen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz experimentiert wird.
* 5.2.: Merkur (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier) und
* 8.2.: Venus (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)
Gerade erst das Sextil zu Chiron, nun das Quadrat zu Uranus – in der Wiederholung erst von Merkur, dann von Venus. Da Letztere im Wassermann, dem Zeichen, in dem Uranus herrscht, stehen, potenziert sich hier die am 3. und 4.2. beschriebene Wassermann-Energie weiter.
Uranus ist nun wieder rechtläufig und gilt als die höhere Oktave des Merkur. Bei den aktuell so starken Wassermann-Kräften ist anzunehmen, dass das Wissen und die Kenntnisse geradezu explodieren. Einerseits natürlich in technischer Hinsicht, andererseits in der Entwicklung von spirituellem Bewusstsein.
Wie und in welchen Bereichen jemand diese Energien umsetzt, das liegt in seiner persönlichen Seelenstruktur und teilweise auch in unserer freien Entscheidung.
In unseren Gedanken, in dem was wir bewusst erleben und auch in der Art und Weise wie sich unsere Beziehungen und unser kreativer Selbstausdruck anfühlen, werden wir den Eindruck haben, wieder einmal einen großen Schritt in einer neue, oft vorher unvorstellbare, aber nun real gewordene Zeit gemacht zu haben.
Die neue Realität anzunehmen und unseren persönlichen Platz in diesem Prozess, der ja die gesamte Erde umfasst, zu finden, das ist jetzt unsere ureigene Aufgabe.
* 6.2., 23:47 Uhr: Merkur (Wassermann) geht in die Fische (bis 15.4.)
Nachdem Merkur kurz vorher noch mit dem inspirierenden Uranus im Quadrat stand, geht er nun von dessen Zeichen in die ruhigeren Fische. Allerdings sind diese nicht weniger herausfordernd, weil sie uns dazu aufrufen, unser eben erst (im Wassermann) erreichtes neues Wissen mit höheren Gefühlen wie Liebe und den Herzqualitäten zu verbinden. Erst dann werden die Errungenschaften des Wassermann zu etwas wirklich Heilsamem und Erfüllendem.
In diesen über zwei Monaten – was wegen der in den Fischen stattfindende Rückläufigkeit des Merkur extrem lange ist für den flinken Planeten – ist es extrem wichtig, die Nicht-Verstandeswelt des Mystischen, Irrationalen und Emotionalen mit ins Boot zu holen. Ansonsten steigt weiter das Risiko, sinnentleerte und kalte Wirklichkeiten zu erschaffen, auch in unserem persönlichen Leben.
* 10.2.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)
Zu dem gerade für den 6.2. beschrieben Thema trägt auch dieses Quadrat bei. Lilith, die für das Verdrängte, Ungewollte und doch in uns Präsente steht, macht unserem Verstand noch einmal klar, dass es ohne eine gebührende Berücksichtigung nicht-rationaler menschlicher Anteile in eine destruktive Richtung geht. Man stelle sich nur eine Welt ohne Liebe und Mitgefühl vor. So ist es leichter zu erkennen, was Lilith uns nun sagen will.
Gehen wir also voran in ein Bewusstsein, das Rationales und Mystisches, Wissen und Intuition, Ich und Seele gleichermaßen als unumgänglichen Teil der menschlichen Existenz begreift.
(Wer auch nur ein wenig die Vorgänge in der technologisch-politischen Welt verfolgt, weiß wie wichtig alle diese Anteile unseres Menschseins sind.)
* 10.2., 11:18 Uhr: Venus (Wassermann) geht in die Fische (bis 6.3.)
Mit dem im Absatz vorher Erläuterten sollte klar sein, warum sich die sinnliche Liebesgöttin in den Fischen wohler fühlt als im Wassermann.
Wer sich noch mehr in die Unterschiede zwischen den beiden Tierkreiszeichen in Bezug auf die Venus einspüren möchte, der bzw. diejenige kann z.B. zu der Frage meditieren, welche Unterschiede zwischen nur vorgestelltem imaginiertem Sex einerseits und Sex mit einem realen Menschen andererseits bestehen – oder zwischen dem Betrachten sexueller Handlungen im Internet und dem sinnlichen erleben Ebensolcher mit einem Gegenüber aus Fleisch und Blut.
* 12.2.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)
Nach Merkur am 3.2. und Venus am 4.2. führt die Sonne dieses „Sextil der Heilung“ weiter. Was bisher unseren Verstand mit seinen bewussten Gedanken sowie unsere Beziehungen und ästhetischen Empfindungen betraf, umfasst nun unsere gesamte Ausstrahlung sowie unser Verhalten, also alles womit wir in der Welt sichtbar werden.
So sind wir nun aufgerufen, ganzheitlicher und heilsamer zu handeln, zu leben und damit positiv auf andere Menschen zu wirken. Denn auch Letzteres trägt zur eigenen Heilung bei.
* 12.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)
Auch diese Reihe von Konjunktionen mit dem Mondknoten wird nun von Merkur eröffnet, Venus folgt am 17.2. und die Sonne am 27.2.
Der Wegweiser des Schicksals, also der Aufsteigende Mondknoten zeigt nun in Richtung Ganzheit und universeller Liebe. Wir erreichen unsere Ziele nicht mehr durch individuell orientiertes Denken im Kleinen, sondern dadurch, dass wir die gesamte Schöpfung und ihre Möglichkeiten umarmen, dass wir den Schöpfungskräften zutiefst vertrauen und dabei immer auch den an sich illusionären Charakter der Welt im Hintergrund behalten. Das Positive daran ist, dass diese Illusion auch durch uns veränderbar ist, selbst wenn – wie Albert Einstein sagte – die Realität zwar eine Illusion ist, aber eine hartnäckige.
* 14.2., 1:10 Uhr: Saturn (Fische) geht in den Widder (bis 13.4.2028)
Nachdem Neptun am 26.1. dem Saturn dabei vorausging, tritt nun auch der „Wächterplanet der Strukturen“ in das Zeichen der Erneuerung ein – und macht damit auch den Weg frei für die Begegnung der beiden am 20.2.
Saturn im Widder erlaubt nur Neuanfänge, wenn diese „verdient“ sind, wenn also Bewusstseinsentwicklung und die emotionalen Grundschwingungen der neuen Energie entsprechen. In der Regel verringert Saturn im Widder auch die Gefahr von Auseinandersetzungen und Kriegen – außer ohne diese wäre die Mehrheit der betroffenen Menschen nicht zu einer Erneuerung bereit.
Auch insofern – wie überhaupt – wird sich jeder Funke einer Ausstrahlung von Liebe und Wohlwollen, die wir in den Monaten und Jahren davor erreicht hatten, nun in Form einer neuen positiven und liebevolleren Welt manifestieren – in den Räumen (persönlich, gesellschaftlich, planetar), die zu unserem persönlichen Wirkkreis sprich zu unseren Seelenaufgaben gehören.
* 15.2.: Venus (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)
Anstelle von Merkur am 10.2. steht nun der Planet der Liebesgöttin in diesem Quadrat zum Dunklen Mond. Venus und Lilith fordern uns nun auf, das Potenzial von universeller Liebe in uns zu erkunden und erforschen. In der Folge sollten sich auch zu enge und noch von unguter Abhängigkeit durchzogene persönliche Beziehungen verändern. Und zwar in die Richtung, dass die Freiheit, seinen eigenen persönlichen Weg zu gehen, mehr und mehr im Einklang steht mit dem Erleben inniger und tiefen Verbundenheit innerhalb unserer Beziehungen und Partnerschaften, also auch zusammen mit dem Partner bzw. der Partnerin.
* 16.2.: Sonne (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)
Auch dieses Quadrat wurde am 5.2. und 8.2. schon von Merkur und Venus vorbereitet, also in den Bereichen unseres Denkens und des partnerschaftlichen Miteinanders. Nun mit der Sonne möchte sich das dabei Erreichte auf unser gesamtes Leben ausdehnen.
Uranus, der Herrscher des Wassermann im Quadrat zur Sonne, die in seinem Zeichen steht. Das wird die Erscheinungen der Wassermannzeit in der Welt weiter befördern. Es wird uns schwer fallen, uns dem zu entziehen. Doch haben Menschen, die den höheren Welten gegenüber offen sind, zumindest die Chance, dem Wassermann auch in Form von spirituellem Wachstum Raum geben zu können – und diese Kraft nicht ausschließlich in Form von unerwarteten Überraschungen und des technisch-digitalen Fortschritts zu erleben oder – oft kann man wohl sagen – erleben zu müssen.
Dieser 16.2. ist also ein Tag, um in irgendeiner Weise unseren spirituellen Anteil – im Horoskop unseren 4. Quadranten – zu fördern und in den Alltag zu bringen.
* 16.2.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)
Der Beginn der nächsten Aspekte-Triade. Zuerst kommt unser Verstand in den Genuss dieses überaus günstigen Aspekts mit dem Großen Glücksplaneten. Am 22.2. dann Venus, am 5.3. die Sonne und am 22.3. Mars. Und sogar Merkur geht diesen Aspekt (wegen seiner Rückläufigkeit) am 9.3. noch einmal ein.
Was für eine große Chance, erst einmal enge, ungute, isolierende Gedanken (Merkur) dann Emotionen und Gefühle (Venus) und im März überhaupt alle Lebensaspekte, die wir erfahren und erschaffen (Sonne) soeier unsere Willensausrichtung (Mars) auf eine neue Ebene der Erfüllung und des Glücks zu heben.
Heute ist die Zeit, unsere Gedanken in Richtung dessen zu bewegen, was uns glücklich macht und zu erkennen, wie unsere Gedanken die Realität (mit)erschaffen.
* 17.2., 13:00 Uhr: Neumond im Wassermann (Ringförmige Sonnenfinsternis im Pazifik-Raum)
Dieser Neumond steht ebenfalls ganz im Zeichen des Wassermann, steht doch der Wassermann-Herrscher Uranus im Quadrat zu Mond und Sonne.
Schon in Jahren ohne dieses Uranus-Quadrat werden wir zur Wassermann-Neumondzeit inspiriert und dazu gedrängt, unseren zu eng gewordenen Lebenshorizont zu überschreiten und Neues und Lichtvolles in unser Leben zu lassen und auch aktiv in unser Leben zu holen. In 2026 nun kommt die Notwendigkeit dazu, uns überhaupt in die neue Wassermann-Welt zu integrieren – ansonsten erleben wir diese eher in Form vieler Spannungen und Herausforderungen. Da Uranus immer noch im Stier steht, ist zu erwarten, dass sich das auch auf der körperlichen Ebene bemerkbar macht.
Auch ohne dass der Wächterplanet Saturn direkt beteiligt ist, kann man hier von einer Test-Situation ausgehen: Wer geht mit in die neue Zeit oder wer erlebt lieber die Spannungen und bisweilen auch körperliches Ungemach – als weitere Hinweise darauf, dass diese Neuausrichtung persönlich nicht oder noch zu wenig unternommen wurde.
* 17.2.: Venus (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)
Nach Merkur am 12.2. berührt nun auch die Liebesgöttin diesen zukunftsweisenden Schicksalspunkt im Zeichen der universellen Liebe. Nur eine vermehrte Integration – wenn noch nicht erfolgt – innerer seelischer und mystischer Aspekte – und damit der Liebe in ihrer höheren Form – in unsere Beziehungen und Partnerschaften wird uns diese im Weiteren befriedigend, stabil und unterstützend erfahren lassen.
Lass alles Enge nun zurück, geh in das Vertrauen, das die aktuelle Zeit von uns allen verlangt und akzeptiere deinen eigenen Seelenweg genauso wie den deines Partners bzw. deiner Partnerin! Dann werden wir eine neue Stufe des innigen Miteinander und dennoch auch einer größeren Freiheit (wie Lilith es am 15.2. bereits angemahnt hat) erleben.
* 18.2., 16:51 Uhr: Sonne (Wassermann) geht in die Fische (bis 20.3.)
Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt mit der Sonne in den Fischen der Abschluss ihres aktuellen Tierkreis-Durchgangs. Um das neue Licht dann bald im Frühling angemessen begrüßen zu können, sind jetzt loslassen und reinigen angebracht. Nicht von ungefähr fällt die „große Fastenzeit“ in diese Periode. Doch nicht nur in körperlicher Hinsicht ist Reinigung angebracht, auch emotional. In der Folge erhöht sich die Grundfrequenz des Emotionalkörpers, und wir werden bereit für eine neue Erfahrungsrunde auf einer höheren Ebene.
Da dies mit Saturn und Neptun in den Fischen bereits ein großes Thema der letzten Jahre war, bringt die Sonne diesbezüglich noch eine – für das aktuelle Jahr letzte – Nachholmöglichkeit. Denn nach Neptun am 26.1. ist auch Saturn am 14.2. endgültig in den Widder übergetreten.
Und genau dort begegnen sich die beiden gleich darauf exakt:
* 20.2.: Saturn (Widder) in Konjunktion mit Neptun
Ein großer Aspekt, der sich schon in 2025 zweimal fast exakt ergeben hatte, erreicht nun seinen Höhepunkt, um sich in den Wochen danach schnell aufzulösen. Alle 36 Jahre treffen sich der reduzierende Gesellschaftsplanet und der auflösende Seelenplanet. Bis das wiederum im Erneuerungszeichen Widder geschieht dauert es einige hundert Jahre.
Eine Erneuerung findet nun ihren Höhepunkt, welche die grundlegenden und auch gesellschaftlichen Strukturen umfasst, in denen wir leben. Dies geschieht im Einklang mit der Auflösung von Altem, das nicht mehr den zeitgemäßen Bewusstseins- und Seeleninhalten entspricht. „Seeleninhalte“ heißt, dass die Welt sich nun so umformt, dass eine maximale Anzahl von Seelen eine maximale Ausprägung ihrer Absichten erreichen kann. Der Absichten, für die die einzelnen Seelen auf diesen Planeten und in die jeweiligen Inkarnationen gekommen sind.
Diesbezüglich wird unsere alltägliche Realität nun umgestaltet. Das Beste, was wir dabei tun können ist, dem Schicksal seine Arbeit ungestört tun zu lassen. Denn der Ego-Wille und die früheren Gewohnheiten spielen aktuell nur mehr eine minimale Rolle.
(Über das Bild des Heiligen Grals, das mit dieser Konstellation verbunden werden kann, schreibe ich in meinen aktuellen Monats-Infos, die per Mail versandt werden.)
* 22.2.: Mars (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)
Auch dieses Sextil hat früher im Februar schon mit Merkur, Venus und Sonne an der Stelle nun des Mars stattgefunden.
In Verbindung mit der immer noch extrem starken Konjunktion von Saturn und Neptun (siehe Absatz vorher) bekommen wir nun die Gelegenheit, auch unserem Willen an der sich heraus entwickelnden Realität auszurichten. Chirons‘ Heilung ist auch immer eine Ganzwerdung, und so können wir das, was wir im Leben erreichen und umsetzen wollen, also alle unsere Aktivitäten nun an etwas Umfassenderem und Größerem ausrichten als bisher.
Die Wassermann-Energie im Hintergrund bringt uns dazu viel Inspiration und eine große Anzahl neuer Ideen. Mit dem parallelen Quadrat von Mars zu Uranus wird sich das bis zum Höhepunkt dieses Quadrats am 27.2. weiter intensivieren.
* 22.2.: Venus (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)
Auch dies ist eine Wiederholung eines entsprechenden Trigons vom 16.2. mit Merkur.
Nun besteht die Chance, enge, ungute, betrübliche Beziehungen und Partnerschaften mit all den damit verbundenen Emotionen und Gefühlen loszulassen und auf eine neue Ebene der Erfüllung und des Glücks zu heben.
So können sich aktuell die kühnsten Beziehungsträume herauskristallisieren und uns das Gefühl geben, dass es doch wahr werden könnte, was wir uns bisweilen schon seit Jahren wünschen. Was für eine Zeit ist das doch, in der wir gerade leben!
* 26.2.: Sonne (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)
Was hält dich noch davon ab, in Liebe, Verbundenheit und tiefer seelischer Zufriedenheit, also im Wesentlichen glücklich zu leben?! Darauf Antworten zu finden, das wird durch diese Lilith-Stellung immens erleichtert. Bisweilen aber auch durch Spannungen und unschöne Ereignisse (Quadrat). Doch diese haben immer eine klare Botschaft für dich, die dich letztlich dazu bringen soll, den oben beschriebenen neuen und glücklicheren Zustand zu erreichen.
Es heißt nun also nicht zu jammern und sich zu beklagen, sondern zu verstehen und sich in der Folge neu zu orientieren. Merkur wie die Sonne aktuell in den Fischen erleichtert das dazu nötige Verstehen ungemein.
* 26.2., 7:47: Merkur (Fische) wird rückläufig (bis 20.3.)
Während sich die Welt weiterbewegt, bekommen wir mit diesen drei Wochen die Gelegenheit genau zu erkennen und darüber zu reflektieren, wie unterschiedlich die Geschehnisse sind, je nachdem ob sie aus Liebe und anderen Herzqualitäten heraus oder nicht erschaffen wurden. Die Inhalte, die zum TKZ Fische gehören, also auch alle Seelenthemen sollten bei unseren Nachbetrachtungen ebenfalls in den Vordergrund treten. Nimm dir auch viel Zeit für all das, von dem Du glaubst, dass deine Seele es gerne hat – Musik, Kunst und überhaupt das, was für dich eine emotionale Bedeutung hat.
Obwohl sich die Welt um uns mit voller Kraft voraus weiter bewegt, sollten wir uns in diesen drei Wochen also eher zurücklehnen, unsere Seele kontaktieren, Resümees ziehen und daraus dann neue Pläne gestalten. Umgesetzt werden sollten Letztere – wie immer – erst dann, wenn Merkur wieder rechtläufig wird, also in diesem Jahr genau ab dem Frühlingsanfang.
* 27.2.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)
Nach Merkur am 12.2. und Venus am 17.2. berührt nun auch die Sonne, unser Wesens- und Seinskern, diesen zukunftsweisenden Schicksalspunkt im Zeichen der universellen Liebe. Was sich am 17.2. noch nur auf unsere Liebesthemen bezogen hat, durchdringt nun unser Leben im Allgemeinen. Eine vermehrt Integration innerer seelischer und mystischer Aspekte – und damit idealerweise der Liebe in ihrer höheren Form – in unser Leben wird uns im Weiteren glücklich und erfüllt fühlen lassen.
Noch einmal ergeht die Aufforderung: Lass alles Enge zurück, geh in das Vertrauen, das die aktuelle Zeit von uns allen verlangt und akzeptiere deinen eigenen Seelenweg (hin zu mehr erlebtem Glück)! Glück und innere Zufriedenheit sind letztlich ja meist nur eine Bestätigung dafür, dass wir gut auf dem Weg unserer Seele unterwegs sind.
* 27.2.: Mars (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)
Ein äußerst spannungsgeladenes Quadrat, das nur dadurch entschärft werden kann, dass wir unsere Willenskraft bewusst einsetzen, um uns den neuen Möglichkeiten und Angeboten der Wassermann-Zeit zuzuwenden.
Alles Alte und Überholte zeigt sich – mit Uranus noch im Stier – gerne nun noch einmal auch über körperliche Erscheinungen. Linderung und ggf. auch Heilung erfolgen jedoch meist nicht durch alte, lieblose Methoden, sondern durch das bewusste Einsetzen neuer Wassermann-Methoden und -Techniken zusammen mit der Liebe in ihrer höheren Form.
Es lohnt sich immer mehr, in allen Bereichen unseres Lebens „ja“ zu sagen zu der neuen Zeit und sich ihren positiven Möglichkeiten zu widmen.
* 28.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Venus
Mit dieser schönen Konjunktion, die schon Ende Januar stattfand und noch einmal im März auftreten wird, geht dieser wieder außergewöhnliche – aber in anderer Hinsicht außergewöhnlich als die Monate vorher – Monat zu Ende.
Die Göttin der Liebe in ihrer höchsten Form der bedingungslosen, universellen Liebe trifft auf unser bewusstes Ich mit seinem Verstand und Intellekt. Das stellt wiederum eine große Chance dar, uns bewusst mit allem zu verbunden, was die Göttin Venus liebt: Sinnlichkeit, erfüllende Partnerschaften, Schönheit und Ästhetik, Kunst und überhaupt ein an den höheren Werten des Herzens ausgerichtetes Leben.
Es ist nun viel leichter als sonst, all dies zu intensivieren und in besonderer Weise zu fühlen und zu erleben.
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Wie oben schon geschrieben: Im März gehen die außergewöhnlichen Begegnungen erst einmal weiter und werden weiter durch Neues ergänzt. Mehr dazu findet sich hier wie immer gegen Ende des Monats.
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* 28.6.: Merkur (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder) und