Juni 2026

Der Juni 2026 in der spirituellen Astrologie: Der Monat bringt viele Übergänge, und nach einigen Lektionen für den Verstand zu Monatsbeginn wird der Juni mit einer überaus günstigen Venus ein Monat von Liebe und Glück

In astrologischer Hinsicht wird der Monat Juni von der Konjunktion der beiden Glücksplaneten Venus und Jupiter am 9.6. geprägt sowie von vielen Planeten-Übergängen in andere Tierkreiszeichen:

* Merkur geht gleich am 1.6. in das TKZ Krebs, wo er bis zum 9.8. bleiben wird. Weil seine aktuelle Rückläufigkeitsphase mit seinem Aufenthalt im Krebs zusammenfällt, bleibt er anstatt wie sonst drei Wochen nun über zwei Monate dort.

* Venus tritt am 13.6. in den Löwen ein, wo sie etwas tut, was Venus gerne macht: Ihre Liebe und die Schönheit der Schöpfung in die Welt strahlen.

* Am 19.6. betritt der „Verwundete Heiler“ Chiron den Stier, wo er sich erst einmal für zwei Monate aufhält, um dann noch einmal zurück in den Widder zu gehen, woraufhin der Kleinplanet am 14.4.2027 wieder den Stier betritt, wo der dann ca. fünf Jahre bleiben wird.

* Mit der Sonne am 21.6. sind wir bei der diesjährigen Sommersonnenwende angekommen. An diesem Tag geht die Sonne wie immer in das TKZ Krebs.

* Am 28.6. betritt der Energieplanet Mars die luftigen Zwillinge, was noch etwas frühlingshafte Leichtigkeit in den Sommer bringen wird.

* Und der letzte und große Übergang findet am 30.6. statt, wenn der Riesenplanet Jupiter für ein gutes Jahr in den Löwen eintritt, wo er viele seiner positiven Eigenschaften gut zur Geltung bringen kann – in der Regel zeigt diese Stellung auch in gesellschaftlicher Hinsicht eine günstige Zeit an.

Somit wird uns der Juni mit seinen Übergängen vorbereiten auf eine neue, sich zumindest astrologisch recht harmonisch zeigende Zeit, die sich letztlich erst einmal über gut zwölf Monate hinweg erstrecken wird.

Die Planetenfärbungen einzelner Tage folgen jetzt:

* Unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) steht nur zu Beginn des Monats noch im Brennpunkt, und zwar am 1.6., 4.6. und 10.6. Am 29.6. wird Merkur rückläufig und leitet eine Aufarbeitungs- und Besinnungsperiode ein.

* Dafür geht es ab dem 9. Juni mit viel Liebe, Schönheit und im Bereich unserer Beziehungen und Partnerschaften (Venus) weiter. Vor allem die Konjunktion von Venus mit Jupiter am 9.6. ist herausragend. Und vom 11. bis zum 20.6. ist Venus Teil der großen Harmonisierungsfiguren am Himmel.

Noch einmal tritt der Planet der Liebesgöttin dann am 25.6. in Erscheinung.

* Um das Thema „universelle Liebe und unsere Seele“ geht es besonders am 4., 17. und 26.6. (Neptun). Neptun ist wie Uranus und Pluto auch Teil des Harmonie(sierungs)dreiecks und damit den ganzen Juni über aktiv.

* Das Energie- und im Juni nur in geringem Maß auch Aggressionspotenzial von Mars tritt erst am Monatsende, vom 28. bis 30.6. in Erscheinung – und dann sehr moderat.

* Einen Glückstag, besonders im Gefühlsbereich (Jupiter im Krebs) bringt der Juni mit der Jupiter-Venus-Konjunktion am 9.6. Das Jupiter-Sextil mit Mars am 28.6. signalisiert Aufbruch (in Richtung Glück). Und am 30.6. tritt Jupiter in den erhabenen Löwen ein; Ein für den größten Planeten des Sonnensystems günstiger Aufenthalt beginnt.

* Prüfungstage (Saturn) sind im Juni der 3., 10. und 25.6.

* Ein förderlich-inspirativer Tag (Uranus) ist der 16.6.

* Den Höhepunkt der Transformation bringt der 17.6. (Pluto).

* Besondere Heilungstage (Chiron) sind der 1., 13. und 21. Juni. Am 19.6. betritt der „Verwundete Heiler“ das Erdzeichen Stier, zum ersten Mal nach fast 50 Jahren.

*

Der Juni zeigt nur wenige Mehrfach-Konstellationen wie Große Trigone, T-Quadrate oder Finger des Schicksals.

Das Harmonie(sierungs)dreieck zwischen Pluto, Neptun und Uranus festigt sich weiter. Beginnt der Monat Juni noch mit einem Orbis von gut 5 Grad beim Trigon zwischen Pluto und Uranus (die Neptun-Sextile weisen dann noch zwei bzw. drei Grad auf), so reduziert sich der Orbis bis zum Monatsende auf gut drei Grad beim Pluto-Uranus-Trigon (sowie auf ein bzw. zweieinhalb Grad bei den Neptun-Sextilen).

Damit sollten sich die wesentlichen Eigenschaften der beginnenden Neuen Zeitepoche immer stärker bemerkbar machen.

Vorweg die wenigen komplexen Konstellationen, die den Monat mit prägen werden:

13. bis 18.6.: T-Quadrat zwischen Venus (Krebs/Löwe), Chiron (Widder) und Pluto (Wassermann)

sowie

Vom 11. bis 20.6. tritt Venus in Beziehung zum Harmonie(sierungs)dreieck von Uranus (Zwillinge), Neptun (Widder) und Pluto (Wassermann): Es entsteht ein halbes Hexagon am Himmel.

Die eben erwähnten beiden Figuren sind ineinander verschränkt. Wie sehr, das erkennen wir intuitiv direkt aus der Geometrie. (Deshalb anbei mal eine Grafik eines Teils des Himmels am 18. Juni um 8 Uhr früh.)

Wir erkennen hier direkt die große Harmonie des Dreiecks von Pluto, Neptun und Uranus, das durch Venus harmonisch zum halben Sechseck ergänzt wird. Dazwischen Chiron in Spannungsquadrat zu Pluto, dem Transformierer und zu Venus, dem Planeten der Schönheit, Ästhetik, Liebe und aller Beziehungsthemen.

Das heißt, es besteht nun die Chance, nachzuholen, was in unserem Leben noch fehlt, um die sich nun aufbauende wunderbare kosmische Harmonie erleben und genießen zu können. Schauen wir uns dazu in unserem Leben an, was sich noch schmerzhaft und unheil anfühlt – und versuchen wir genau das, mit den Mitteln der Innenschau und der Förderung unseres inneren Friedens zu erlösen.

Entsprechenden Lösungsstrategien werden sich weniger im Außen als in unseren inneren, seelischen Welten finden lassen. Darauf weist auch das wunderbare Trigon zwischen den beiden „Liebesplaneten“ Venus (persönliche Liebe) und Neptun (universelle Liebe) hin.

26.6. bis 31.7.: T-Quadrat zwischen Jupiter (Krebs/Löwe), Chiron (Stier) und Pluto (Wassermann)

Nun rückt der große Glücksplanet Jupiter an die Stelle, die Venus zur Monatsmitte innehatte und zeigt uns, wo unsere gesellschaftlichen Positionen und Engagements – inkl. der beruflichen – noch nicht im Einklang mit uns und unserer Bestimmung stehen.

Wie oben schon bei Venus beschrieben, geht es nun darum, die entsprechenden Impulse und Hinweise – aus unserer Umgebung und in uns – wahrzunehmen, zu verstehen und zu nutzen, um unser Leben mit dem großen Transformierer Pluto schnell in eine neue, der aktuellen Zeit entsprechende Form zu bringen. Wir werden diesen Prozess dann konkret als persönlichen Heilungsvorgang erleben können. Etwas Schönes kommt zu uns, was wir vielleicht schon lange ersehnt oder vermisst haben.

Lassen wir uns Ende Juni in einen erfüllenderen Zustand transformieren, auch um das am 30.6. beginnende Jahr mit Jupiter im Löwen umfassend und tiefgründig nutzen zu können!

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.6.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Der Verstand, der Teil unseres Menschseins, mit dem sich – neben dem physischen Körper – die meisten Menschen identifizieren, bekommt immer wieder die Gelegenheit, sich heilsam zu erweitern. So auch heute – symbolisiert durch das Sextil von Merkur und Chiron.

Wenn es uns nicht gut geht, wenn wir nicht wissen wie wir weiter gehen sollen, dann fehlt uns meist etwas, eine Einsicht, ein Stück Weisheit, die Verbindung mit unserer Seele, mit unserer Bestimmung. Chiron macht es uns leicht, das was da fehlt zu identifizieren und gegebenenfalls zu ergänzen.

* 1.6., 13:55 Uhr: Merkur (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 9.8.)

Nachdem unser Verstand in der Begegnung mit Chiron den Impuls, weiter und vollständiger zu werden erhalten hat, tritt Merkur kurz darauf in das TKZ Krebs ein. Hier hat es der Verstand in der Regel schwerer als in den vorherigen Zwillingen, da er es nun verstärkt mit bisweilen irrationalen Gefühlen zu tun bekommt.

Wenn wir das Angebot Chirons angenommen haben, fällt uns genau das leichter, also der Umgang mit den anderen, nicht Verstandes-konformen Anteilen in uns.

Zweieinhalb Wochen geht es nun darum, Gefühle als genauso wesentlichen und wichtigen Teil von uns zu erkennen wie unsere Gedanken.

* 3.6.: Sonne (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Saturn wirkt hemmend und bremsend auf unseren Selbstausdruck, mit dem wir die Jahreszeit freudvoll und beschwingt genießen möchten. Warum? Aus dem Widder heraus erinnert er uns daran, dass wir zu vergangenheitsorientiert sein könnten und die Chancen der neuen Zeit zu wenig wahrnehmen.

Wenn wir uns also nun irgendwie in unseren Zielen und Erwartungen ungehört fühlen, dann sollten wir genau das eben Beschriebene überprüfen. Denn es könnte sehr wohl etwas Neues, Schönes und Beschwingtes auf uns warten. Erkennen wir es, dann wird Saturn sogar zum Toröffner zu mehr Glück.

* 4.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Zuerst die Begegnung des Merkur mit Chiron und dessen Ganzheits-Impulsen, dann der Eintritt des Verstandesplaneten in den Krebs und nun noch sein Spannungsquadrat mit dem mystisch irrationalen Neptun im Widder: Unser Verstand hat gerade ganz schön damit zu tun, all die irrationalen und emotionalen Seiten unserer Persönlichkeit zu akzeptieren und irgendwie in eine erweiterte Vorstellung von dem, was wir überhaupt sind, zu integrieren.

Dafür haben wir nun ein paar Tage Zeit bis eine der schönsten Begegnungen des Jahres geschieht. Diese kann sogar im Westen am Abendhimmel wunderbar beobachtet werden:

* 9.6., 21:58 Uhr: Venus (Krebs) in Konjunktion mit Jupiter

Oft im Verborgenen, doch in diesem Jahr eindrucksvoll am Himmel sichtbar, begegnen sich nun die beiden „Glücksplaneten“. Venus, das „kleine Glück“, das im persönlichen und oft partnerschaftlichen Umfeld stattfindet, trifft auf das „große Glück“, das uns zuteil wird, wenn wir auch in einer Umgebung leben, die uns schätzt und wo wir genügend Anerkennung finden genau für das was wir im Innersten sind.

Können wir uns als Menschen in der Tat etwas Günstigeres vorstellen?! Wohl schwer. So ist heute auch ein Tag, um ungünstige Situationen und Verhältnisse in unserem Leben zu korrigieren. Sei es in partnerschaftlicher oder beruflicher Hinsicht oder auch auf die Gegend bezogen, in der wir wohnen. Denn auch diese trägt wesentlich zu unserem Lebensglück bei.

* 10.6.: Sonne (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze) und

* 10.6.: Merkur (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Sonne und Merkur, die im Wesentlichen das repräsentieren, womit wir uns identifizieren – unseren Verstand und unsere Persönlichkeit – bekommen nun Besuch von oft unbewussten Kräften.

Lilith gibt uns wie schon Saturn am 3.6. einige Hinweise darauf, was wir eventuell noch brauchen, um nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Tiefe unserer Psyche ein umfassendes wohltuendes Gefühl dafür zu bekommen was wir im Eigentlichen sind.

Saturn macht es unserem Verstand dabei zugleich schwer, ohne ein solch ganzheitliches Gefühl für uns selbst weiterzugehen. Überhaupt können wir nun leichter begreifen, warum wir in den letzten Tagen so stark auf die Welt der Gefühle hingewiesen wurden: Damit wir nun mit einem guten, weil ganzheitlich umfassenden Gefühl für uns und unser Leben weitergehen.

* 12.6.: Uranus (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Uranus – nun genau zwischen dem Auf- und Absteigenden Mondknoten, wendet sich nun Letzterem und damit den Jungfrau-Themen zu. Diese sollen mit dem Esprit, dem Geist und den neuen Ein-Fällen des Planeten erweitert und veredelt werden. Damit erhält sogar die ängstliche Jungfrau nun die Chance, im Zusammenwirken mit der Geistigen Welt ihre Zögerlichkeit und Vorsicht zu überwinden und ihr Bewusstsein im Einklang mit dem Universum weiterzuentwickeln.

Das ist keine kurzfristige Sache, die schnell wieder vorbei ist. Diese Energie bleibt im Hintergrund aktiv bis Uranus im Mai des Jahres 2030 in Konjunktion auf den Absteigenden Mondknoten trifft.

* 13.6.: Venus (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 13.6., 12:46 Uhr: Venus (Krebs) geht in den Löwen (bis 9.7.)

Nachdem zu Monatsbeginn erst Merkur – also unser Verstand – vom Heiler (und „Ganzmacher“) Chiron besucht wurde, und Merkur kurz darauf sein Zeichen wechselte, geschieht das nun mit Venus in unserem Beziehungsbereich.

Allerdings hat der Planet der Liebesgöttin seine emotionale Zeit im Krebs nun hinter sich und tritt in den selbstbewussten Löwen ein. Günstiges geschieht nun den Paaren und Singles, die in den letzten Wochen ihre Emotionen geklärt und gegebenenfalls in eine lichtvolle Form der Selbstakzeptanz transformiert haben. Sie können nun vier Wochen lang voll davon profitieren. Entweder wird nun die bestehende Partnerschaft um ein Stück erfüllender oder es ergeben sich neue Verbindungsmöglichkeiten.

Und auch Singles haben – unter den eben beschriebenen emotionalen Voraussetzungen – nun eine große Chance, in ein neues Beziehungsglück zu kommen, natürlich nur wenn sie das möchten. Alternativ werden sie die Hintergründe – und ggf. Vorteile – ihres Single-Daseins besser begreifen und annehmen können.

* 15.6., 4:53 Uhr: Neumond in den Zwillingen

Dieser Neumond wird von anderen Planeten nur am Rande berührt, d.h. es gibt keine starken Aspekte zu Sonne und Mond. Das bedeutet, dass es uns die Vorsehung einfach machen möchte – trotz anderweitig eventuell anstehender Themen – diesen Neumond mit der Leichtigkeit und Freude der Zeit vor der Sommersonnenwende ungestört zu genießen.

Nehmen wir dieses Angebot doch an, lassen wir alle Gedanken an Einschränkungen und Schwierigkeiten eine Zeit lang außen vor und gestalten wir einen unbeschwerten Tag mit Dingen, die wir vielleicht schon lange einmal tun wollten, aber nie dazu gekommen sind.

* 16.6.: Venus (Löwe) im Sextil zu Uranus (Zwillinge) und

* 17.6.: Venus (Löwe) im Trigon zu Neptun (Widder) und

* 17.6.: Venus (Löwe) in Opposition zu Pluto (Wassermann)

Kaum ist der Planet der Liebesgöttin im von der Sonne vergoldeten Löwen angekommen, ergänzt Venus noch das inzwischen recht starke Harmonie(sierungs)-Dreieck von Uranus, Neptun und Pluto.

Damit haben wir ein halbes Sechseck am Himmel, das die erneuernden, transformierenden und seelenverbindenden Energien in die persönlichen Bereiche lenkt, in denen wir Liebe, Glück und auch unsere Beziehungen und Partnerschaften erleben.

Haben wir die letzten Jahre und besonders Monate dazu genutzt, um uns zu klären, Altes loszulassen und uns auf ein bewussteres und seelenverbundeneres Leben vorzubereiten, dann beginnt nun eine Zeit, in der wir im wahrsten Sinn des Wortes den Lohn für unsere Bereitschaft weiterzugehen und für all unsere Bemühungen auf unserem bisherigen Lebensweg tief und umfassend spüren und genießen können.

Freuen wir uns also auf diese Zeit der Löwe-Venus, die vom 30.6. bis zum 9.7. durch Jupiter ebenfalls im Löwen noch verstärkt werden wird.

* 19.6., 23:16 Uhr: Chiron (Widder) geht in den Stier (bis 18.9.)

Der Stier ist eine günstige Stellung für den Heiler Chiron, die in 2026 erst einmal für drei Monate und ab Mitte April 2027 dann bis 2033 für viele Heilungschancen auch und gerade im körperlichen Bereich sorgen wird.

So ist vorauszusehen, dass uns all die krankmachenden und unseren Körper schwächenden Entwicklungen erst einmal bewusst werden. Diese dann auch zu korrigieren wird sicherlich schwierig werden, wenn wir in überholten gesellschaftlichen Strukturen leben und denken. Doch die Sterne werden uns auf unserem Weg in die neue Welt mit großer Kraft unterstützen. Wichtig ist, dass wir weitergehen wollen und unseren Körper wieder mehr als göttliches Geschenk und als Partner sehen, den wir gut behandeln sollten.

* 21.6., 10:24 Uhr: Sonne (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 22.7. / Sommersonnenwende) und

* 21.6.: Sonne (Krebs) im Sextil zu Chiron (Stier)

Der Sonnenhöchststand ist erreicht, der längste Tag des Jahres bringt wie immer den Eintritt der Sonne in das erste Gefühlszeichen im Tierkreis, den Krebs.

Seen und Flüsse erreichen mit der Sonne im Krebs ihre höchsten Temperaturen. Analog stehen damit auch Gefühle und Empfindungen hoch im Kurs. Die Sonne im Krebs will diese ausdrücken und Gefühle und Empfindungen wahrgenommen sehen.

Und mit ihrem gleichzeitigen Sextil zu Chiron wird uns klar, was wir noch an Heilung brauchen, um all die oft neuen Gefühle auch wirklich positiv erleben zu können.

Ein anderer Aspekt findet mit Chiron im Stier ebenfalls Eingang in unser Bewusstsein: Die Erkenntnis wie stark positive Gefühle sich aufbauend auf unsere körperliche Gesundheit auswirken. Das wird mit Chiron im Stier – erst einmal bis zur Herbsttagundnachtgleiche – ein Hauptthema dieses Sommers bleiben – auch im Lichte der anderen starken harmonisierenden Kräfte am Himmel.

* 25.6.: Venus (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)

Mit diesem Trigon bringt der Juni einen weiteren günstigen Aspekt für die Liebe und unsere Beziehungen. All das in uns, was diesbezüglich Dauer, Stabilität und Zuverlässigkeit möchte, bekommt nun klare Hinweise darauf wie dieser Wunsch erfüllt werden kann – und was bzw. wer dabei gegebenenfalls loszulassen ist.

Saturn als Torwächter öffnet uns in der Folge die Türen zu neuen, vielleicht bisher noch unbekannten emotionalen Tiefen von Glück und Erfüllung. Die Löwe-Venus, aber auch die Krebs-Sonne unterstützen derzeit genau das.

Nur für oberflächliches, unemotionales und egoistisches Beziehungsverhalten ist in der nächsten Zeit kein Raum. Im Gegenteil, Neptun verstärkt mit seinem gleichzeitigen Quadrat zur Sonne genau dessen Auflösung.

* 26.6.: Sonne (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Jetzt geht es um emotionale Tiefe, die auch die großen Räume unserer Psyche mit umfasst. Wenden wir uns von kleinlichen, egoistischen und allgemein als negativ empfundenen Gefühlen ab und gehen wir auf Erkundungsreise in die riesigen und sicherlich oft noch unbekannten Räume unserer Seele, dann wird uns dieses Neptun-Quadrat kein Leid bringen, sondern im Gegenteil – vielleicht nicht für möglich gehaltene – tiefe Zufriedenheit und Erfüllung.

Letztlich ist auch das dann wieder der Lohn für unsere Bereitschaft in den letzten Jahren, mit unserer Seele zu kommunizieren und diesem Teil von uns einen Platz in unserem Bewusstsein und damit Leben zu geben.

* 28.6.: Mars (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs)

Ein starker Erweiterungsaspekt: Mars energetisiert Jupiter im Gefühlszeichen Krebs, was dazu führt, dass die Welt der Gefühle noch deutlicher spürbar wird. Andererseits zeigt uns Jupiter nun auf, wie wir den gesellschaftlichen Teil unseres Lebens – unter Anerkennung unserer Gefühle – wieder mehr als genussbringend und lebensfreundlich erleben können.

Es lohnt sich nun also besonders, uns darum zu kümmern wie wir mit positiven und erfüllenden Gefühlen weitergehen können – besonders auch im beruflichen Bereich. Fragen wie „passt meine Arbeitsstelle noch?“ sind hilfreich und weiterführend, wenn wir bei den Antworten weniger auf den Verstand sondern mehr auf unsere Gefühle dazu achten.

* 28.6., 21:28 Uhr: Mars (Stier) geht in die Zwillinge (bis 11.8.)

Kurz nach seinem Treffen mit Jupiter tritt Mars in die lebendigen Zwillinge ein. Einerseits können wir nun von dem im letzten Absatz Beschriebenen noch mehr profitieren, andererseits sollten wir nun verstärkt darauf achten, uns immer wieder zu erden, um nicht ziellos umher geworfen zu werden, auch in den Bereichen unseres Denkens und Kommunizierens.

Wenn uns andere Menschen bis Mitte August etwas konfus in ihrem Denken und Argumentieren vorkommen, sollten wir nachsichtig sein und ruhig nachfragen, was sie uns denn sagen möchten.

* 29.6., 19:35 Uhr: Merkur (Krebs) wird rückläufig (bis 24.7.)

Passend zu dem großen Übergang Jupiters in den Löwen am folgenden Tag gibt uns der rückläufige Merkur nun die Chance, noch einmal zu überdenken, welche Anteile unseres Denkens, also auch welche Glaubenssätze und Überzeugungen uns noch daran hindern, die kommenden glücksverheißenden Wochen für ein besseres Leben nutzen zu können.

Dazu ist es gut, den Gang etwas herunterzuschalten, sich öfter als üblich eine Ruhepause zu gönnen und von hektischer Betriebsamkeit sowie von wichtigen Entscheidungen erst mal Abstand zu nehmen – bis Merkur dreieinhalb Wochen später wieder rechtläufig wird.

* 30.6., 1:56 Uhr: Vollmond im Steinbock (Sonne im Krebs)

Innerhalb gängiger Orbis-Regeln, also innerhalb als gültig angesehener Abweichungen vom exakten Wert, stehen Sonne und Mond an diesem Vollmondtag im Quadrat sowohl zu Saturn als auch zu Neptun.

Zusätzlich ist Saturn mit dem Mond in seinem Zeichen, dem Steinbock als Mahner im Spiel. Er mahnt dazu, dass mit der Sommersonnenwende vor 10 Tagen nun die Nächte zwar noch unmerklich aber doch schon wieder kürzer werden. Das unbeschwerte Feiern und die Leichtigkeit der Zwillingszeit will nun wieder durch etwas mehr Tiefe und innerer Ruhe ergänzt werden. Das ist der Rhythmus der Natur.

Dennoch hat der Sommer gerade erst begonnen, so dass es nur um die Ergänzung durch ein Bewusstsein für die kommende Herbst- und Winterzeit und noch nicht um die Themen diese Jahreszeiten selbst geht.

Feiern wir also weiter die warme Jahreszeit, aber nun etwas bewusster, ganzheitlicher und damit ruhiger als vor der Sonnenwende!

Darauf weisen auch Saturn und Neptun hin. Denn wenn wir die Bewegung in Richtung Herbst nicht bewusst mit in unser Leben nehmen, sind diese zwei Planeten (im Spannungsquadrat) sehr wohl „bereit“, uns die Ganzheit allen Seins anders, also über Spannungen zu zeigen.

* 30.6.: Mars (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie schon Uranus am 12.6. so richtet nun auch der Energieplanet Mars uns darauf aus, dass wir das in der letzten Zeit Erkannte gleich praktisch umsetzen mit dem Ziel, unsere Lebensenergien sinnvoll und nutzbringend für eine erfülltes und heilsames Leben einzusetzen.

Dann wird sich ein beruhigendes Gefühl von intensiver Gewissheit und innerer Sicherheit einstellen.

* 30.6., 7:51 Uhr: Jupiter (Krebs) geht in den Löwen (bis 26.7.2027)

Damit beginnen gut zwölf Monate, in denen Jupiter in einem Zeichen steht, das seiner Stellung als größter Planet im Sonnensystem – und als der griechische Zeus im Olymp – maximal entspricht.

Nach einer Zeit, in der wir durch die Anerkennung und Entwicklung unserer Gefühle dazulernen sollten und diese idealerweise in eine unterstützende positive Form gebracht haben, profitiert Jupiter als Herrscher jetzt genau davon.

Das heißt, wenn wir im letzten Jahr weitgehend Ordnung in unser Gefühlsleben gebracht haben und die positive Rolle von Gefühlen in unserem Leben in unsere Überzeugungen integriert haben, dann wird sich im nächsten Jahr viel Positives und Erfüllendes daraus ergeben. (Es ist nie zu spät, eine größere Bewusstwerdung unserer Gefühlswelt nachzuholen, vor allem wenn wir das „Gefühl“ haben, diesbezüglich noch nicht da zu sein, wo wir sein sollten, um die lichte positive Energie von Jupiter im Löwen für ein erfülltes, glückliches Leben zu nutzen.

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Im Juli werden die Harmonien am Himmel einen weiteren Höhepunkt erreichen. Mehr dazu wie immer gegen Ende des Monats hier.

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Mai 2026

Der Mai 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein Monat der Integration zwischen zwei „Vollmond-Pforten“

Der Monat Mai beginnt und endet jeweils mit einem Vollmond. So erscheinen die Ereignisse des Monats eingebettet in die mit jedem Vollmond verbundene Ausgewogenheit zwischen der äußeren und inneren Welt. Diese „Mond-Pforten“ stellen eine gute Vorbereitung dar für die in der folgenden Zeit zunehmende Harmonisierung der Welt, etwa zwischen ihrem männlichen und weiblichen Pol sowie den materiellen und geistig-seelischen Ebenen unseres Seins.

Nach einer Phase, in der alle Planeten rechtläufig durch den Tierkreis gingen, beginnt mit der Rückläufigkeit des Pluto ab dem 6. Mai wieder eine Verlangsamung der Vorwärtsbewegung. Wir können die Zeit mit einem rückläufigen Pluto immer nutzen, um das nachzuholen, was bisher bei all den rasanten Veränderungen nicht mitgekommen ist. Auch damit werden Voraussetzungen geschaffen, um die inneren und äußeren Welten in eine größere Harmonie zu bringen. Wo eine Harmonisierung noch nötig ist, das zeigen uns im Mai insbesondere der 16.5. mit seinem Neomond im Stier sowie der 19.5., 25.5. und 26.5.

Alle inneren Planeten erleben im Mai einen Übergang in ein neues Tierkreiszeichen. Wie jedes Jahr wechselt die Sonne am 21.5. in die Zwillinge, dazu kommen Merkur, der am 3.5. in den Stier und am 17.5. in die Zwillinge eintritt. Venus geht am 19.5. in den Krebs, und Mars an ebendiesem Tag in den Stier.

Somit erscheint der Mai auch in dieser Hinsicht als Übergangsmonat.

Dazu erreicht die Sonne am 25.5. eine Schwelle, die sie auf der Mondknotenachse in Richtung Tierkreiszeichen Jungfrau führt, d.h. die Welten der Seele wollen zunehmend auch im praktischen Alltag in Erscheinung treten und gelebt werden. Sind wir dazu bereit, wird uns allen das viel Ruhe und Frieden bringen – im Innen und Außen.

* Oft steht im Mai unser Verstand mit seinen Gedanken (Merkur) im Brennpunkt: So am 1., 6., 13., 14., 17., 18., 19., 20., 22. und 25. Mai. Am 19.5. überschreitet Merkur und damit unser Verstandesbewusstsein eine Schwelle in Bezug auf die Wahrnehmung möglicher Verbindungen zwischen unseren innerpsychischen Welten und dem äußeren Leben (Mondknotenachse).

* Um die Liebe und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es am 1., 6., 17., 19., 22. und 29.5.

* Um das Thema „Seele und universelle Liebe“ geht es besonders am 19., 22. und 25.5. (Neptun). Am 22.5. kann es dabei Konflikte mit den Bereichen geben, in denen wir die persönliche Liebe leben (also auch mit Partnern).

* Viel Energie (Mars) steht uns am 5., 16., 19. und 26.5. zur Verfügung. Am 5. und besonders am 26.5. ist das Aggressionspotenzial besonders hoch. An diesen Tagen heißt es, wenn überhaupt dann überlegt und ruhig zu handeln.

* Erweiterungstage, besonders zur verstärkten Integration von Gefühlen (Jupiter im Krebs) bringt der Mai drei: den 5., 11. und 13.5. Der 5.5. weist auf große gesellschaftliche Spannungen hin.

* Besondere Schicksalstage (Saturn) sind im Mai der 1., 22. und 29.5. Besonders der 29.5. deutet auf Spannungen hin – vor allem zum Zweck der „Weisheitsbildung“

* Förderlich-inspirative Tage (Uranus) haben wir am 18. und 22.5.

* Transformationstage (Pluto) sind im Mai häufig, davon betroffen sind der 3., 16., 18., 25. und 28.5.

* Besondere Heilungstage (Chiron) sind der 1., 16. und 17. Mai.

* Bisher Unbewusstes und im Verdrängten Existierendes (Lilith) kommt am 6. und 25.5. in unser Bewusstsein – am 6.5. besonders im Bereich unserer Partnerschaften und Beziehungen.

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Wie schon der April weist auch der Mai keine großen Konstellationen wie Große Trigone, T-Quadrate oder Finger des Schicksals auf. Nur das Harmonie(sierungs)dreieck zwischen Pluto, Neptun und Uranus festigt sich weiter. Beginnt der Monat Mai noch mit einem Orbis von gut 5 Grad beim Trigon zwischen Pluto und Uranus (die Neptun-Sextile weisen dann noch zwei bzw. drei Grad auf), so reduziert sich der Orbis bis zum Monatsende auf gut drei Grad beim Pluto-Uranus-Trigon (sowie auf ein bzw. zweieinhalb Grad bei den Neptun-Sextilen). Damit sollten sich die wesentlichen Eigenschaften der beginnenden Neuen Zeitepoche immer stärker bemerkbar machen.

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

Der Mai bringt uns gleich zu Monatsbeginn Integration und Heilung in mehrfacher Hinsicht:

* 1.5., 19:22 Uhr: Vollmond im Skorpion (Sonne im Stier)

Der Mai beginnt mit einem Vollmond, der in die Tiefen unserer Psyche führt, während sich im Außen der Frühling und die zunehmende Sonnenwärme ausbreiten. Als einzigen zusätzlichen Aspekt haben wir ein Quincunx der Sonne zu Lilith. Das lässt auch verdrängte und sonst schwer zugängliche Bereiche unserer Psyche in unser Bewusstsein vordringen.

Wir können diesen gefühlvollen Vollmond also nutzen, um noch einmal zu schauen, welche emotionalen Blockaden und Hemmnisse in uns noch existieren, die uns den freudvollen lebenszugewandten Genuss – gerade auch in der lebensfrohen Stier-Sonne-Zeit – noch erschweren.

* 1.5.: Venus (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Durch ihren Aspekt zu Saturn ist dieser Vollmondtag für die der Leichtigkeit und Freude zugewandten Zwillings-Venus kein einfacher. Positiv ist jedoch wiederum, dass der „Blockierer“ Saturn Anreiz bietet, unsere Blockaden und Hemmnisse noch mal genauer anzuschauen – und sie dann im Idealfall mit unserer bereits erworbenen Lebenserfahrung und Weisheit hinter uns zu lassen. Dann können beide Seiten in uns – die Leichtigkeit auf der einen und die Tiefe und Ernsthaftigkeit auf der anderen Seite – sich gut ergänzen. Das ist auch ganz im Sinne des förderlichen Sextilaspekts, das uns zu neuen Ufern bringen möchte.

* 1.5.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Und wenn bei der eben beschriebenen Beschäftigung mit den Tiefen unserer Psyche der Verstand noch im Wege stehen würde, würde der verwundete Heiler Chiron uns ganz deutlich zeigen, was durch unsere Denkweisen noch blockiert wird.

Unsere Chance: Den Verstand dafür verwenden, um bewusst Heilung, also eine Lösung zu finden. Etwa indem eine neue Sichtweise uns in eine neue Lebensphase bringt, in der wir die Dinge erweitert und in einem größeren Zusammenhang sehen können. Wir haben wohl alle Bereiche in unserem Leben, wo genau das ansteht. Nutzen wir dazu diesen „Tag der Arbeit“ mit seinem diesjährigen Skorpion-Vollmond!

* 3.5., 4:56 Uhr: Merkur (Widder) geht in den Stier (bis 17.5.)

Nachdem unser Verstand in der Begegnung mit unseren innerpsychischen Räumen am 1. Mai noch einmal eine große Chance erhalten hat, Blockaden auf dem Weg zu mehr Lebensgenuss zu beseitigen, tritt der Verstandes-Planet nun in das Zeichen des Stiers ein. Durch die Vorarbeit auch noch einmal am 1. Mai können wir diese wunderschöne, genussträchtige und Körperfreuden-orientierte Phase nun maximal nutzen. Es wird gut tun, wenn wir die Geschenke wieder einmal intensiv spüren, die das Leben uns in großer Menge bietet.

Dies sollten wir an diesem Tag auch beherzigen, da die äußere gesellschaftliche Welt an den Tagen danach noch einmal mit einem großen Konfliktpotenzial auffährt:

* 5.5.: Mars (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Der im Widder starke Mars richtet seine Erneuerungsenergien nun in maximal spannungshafter Weise auf den emotional stark aufgeladenen gesellschaftlichen Bereich, wozu auch unser Beruf und andere Aufgaben gehören, die wir im kollektiven Umfeld innehaben.

Es wird noch einmal klar werden, wo es unbedingt eine neue, positivere Sichtweise geben muss, um auch das gesellschaftliche Leben wieder angenehmer und für die Menschen unterstützender zu machen.

Im privaten Bereich sind wir alle aufgefordert, unseren Teil dazu beizutragen, um wenigstens hier ein emotional ruhiges und zuversichtliches Feld zu schaffen – und mit Vertrauen in die Zukunft zu schauen. (Auch wenn die Spannungen im Mai noch mehrere Male sehr stark werden, zeichnen sich die im Juni und besonders Juli relativ schnell entstehenden neuen Harmonien im Hintergrund schon ab.)

* 6.5.: Merkur (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Auch unser Verstand wird nun noch mal in die Zange genommen, vor allem dann wenn er die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat und meint, er könne mit seinen alten und möglicherweise schon überholten Konzepten einfach so weitermachen und erwarten, dass alles von selbst wieder gut werden würde.

Das kann der Fall sein, geschieht aber wahrscheinlich sehr selten. Wahrscheinlicher ist es, dass wir nun nach vorne schauen und die Zeichen der Zeit erkennen müssen – ganz im Sinne der neuen Wassermann-Periode, von der schon so viel die Rede war. (Also im Wesentlichen ist mit einer stärkeren Anbindung an die Ebenen des höheren und erweiterten Bewusstseins weiterzugehen.)

* 6.5., 17:33 Uhr: Pluto (Wassermann) wird rückläufig (bis 16.10.)

Kurz nach seiner Quadrat-Begegnung mit dem Verstandes-Merkur wird der Transformationsplanet Pluto für über fünf Monate rückläufig. Es beginnt eine Phase der Aufarbeitung dessen, was im letzten halben Jahr bei der geplanten Weiterentwicklung unseres Bewusstseins noch nicht umgesetzt wurde. Bisweilen auch schmerzhaft Verdrängtes kommt nun an die Oberfläche.

Das Positive der Pluto-Rückläufigkeit: Wir haben etwas Zeit für noch anstehende Aufarbeitungen, sollten damit aber bald in die Gänge kommen, um die großen Chancen gut nutzen zu können, die uns die Monate ab Juni/ Juli bieten werden.

* 6.5.: Venus (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze)

Noch eine Aufforderung, etwas Arbeit aufzuwenden, um in die Tiefe unserer Psyche mit den dort noch aufzulösenden Verdrängungen zu gehen – dieses Mal im Bereich unserer Partnerschaften und Beziehungen sowie im Zusammenhang mit all dem, was uns noch davon abhält, uns in Liebe und Freude der Welt zuzuwenden.

Die Schlüsselfrage lautet also: Was hält mich noch davon ab, mir selbst und anderen in und mit Liebe zu begegnen und wie kann ich diese Hindernisse nun auflösen? Etwas Ehrlichkeit mit sich selbst – sowie ein offenes Gespräch diesbezüglich mit seinem Partner bzw. seiner Partnerin, mit Freunden oder auch einem/r Therapeuten/in kann dabei von großem Nutzen sein.

* 11.5.: Sonne (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs) und

* 13.5.: Merkur (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs) und

* 14.5.: Sonne (Stier) in Konjunktion mit Merkur

Etwa vom 10. bis zum 15. Mai bilden sich sehr lichtvolle und förderliche Aspekte am Himmel. Wenn die Sonne mit dem größten Planeten im Sonnensystem, der auch als „persönliche Sonne“ gilt, ins Sextil tritt, dann kommt schnell und leicht viel Lichtvolles in unser Leben. Und da unser Denken und der Verstand auch noch mit im Boot sitzen, haben wir eine große Chance, das alles ganz bewusst mitzubekommen – und es damit aktiv in unser weiteres Leben integrieren zu können.

Am und ab dem 14.5. sollten wir ganz klar erkennen können, wie unser Leben nun endlich wieder als genussvoll und zutiefst schön und angenehm empfunden werden kann und wie das dann auch im Alltag zu leben ist.

„Denken und fühlen im Einklang“ im göttlichen Licht der Sonne, das ist das Angebot der Vorsehung in dieser knappen Woche. Nutzen wir es, indem wir aufmerksam unser Leben beobachten und die sich nun deutlich zeigenden Chancen auch ergreifen und umsetzen.

* 16.5.: Mars (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Sollte jemand die Chancen der letzten Tage nicht haben nutzen können, dann wird ein vages Gefühl zurückgeblieben sein, eine Chance verpasst zu haben. Doch die Vorsehung bietet mit Mars/Chiron eine weitere Möglichkeit, durch eine klare Ausrichtung unseres Willens und gewisse Neuorientierungen doch noch mehr Erfüllung zu erleben. Genug Offenheit den Anteilen in uns gegenüber, die auch gelebt werden wollen, ist eine wichtige Voraussetzung dafür.

Außerdem kann unser männlicher Anteil – bei Männern und Frauen – von den mit dieser Konstellation verbundenen Heilimpulsen umfassend profitieren. Die positive Folge: Wille im Einklang mit Seele.

Zusammengefasst: Wer ganzheitliche Heilung nun wirklich will, wird sie so leicht erreichen wie selten,

* 16.5., 22:00 Uhr: Neumond im Stier

Mit diesem Neumond erreichen die frühlingshaft-sinnlichen lebensfreudigen Energien in diesem Jahr ihren Höhepunkt. Noch dazu hält sich Merkur in Neumond-Nähe auf. Damit wird uns erneut deutlich und klar bewusst, was wir gegebenefalls noch brauchen, um die Angebote des Lebens auf diesem Planeten wirklich genussvoll nutzen zu können – und von welchen Blockaden wir uns dafür trennen müssen. Dies ist eine Fortführung des Themas, das bereits früher im Mai ausgiebig bearbeitet worden sein sollte.

Somit steht es heute an, uns ganz und gar den schönen und auch erotischen Seiten des Lebens zuzuwenden und das Geschenk, das wir mit unserem Leben erhalten haben, in besonderer Weise wertzuschätzen.

* 17.5.: Venus (Zwillinge) im Sextil zu Chiron (Widder)

Während am Vortag unser männlicher Anteil von der Präsenz des Heilers Chiron profitieren konnte (insbesondere in Form einer heilsamen Ausrichtung unseres Willens), kommt nun unser weibliche Anteil in die Gunst eines förderlichen Sextils zu Chiron.

Besonders leicht können sich nun schwere, ernste und aus vergangenen Traumata übrig gebliebene Eindrücke und Programmierungen auflösen und einer neuen leichteren und unbeschwerten Liebe, Sinnlichkeit und anderen weiblichen Aspekten des Lebens Platz machen.

Ein Tag für das Weibliche in uns allem, das wohl ebenfalls oftmals Heilung benötigt.

* 17.5., 12:25 Uhr: Merkur (Widder) geht in die Zwillinge (bis 1.6.) und

* 18.5.: Merkur (Zwillinge) in Konjunktion mit Uranus

Mit seinem Übertritt in die Zwillinge betritt der kommunikative Gedankenplanet eines der beiden Zeichen, in dem er regiert. In den Zwillingen stehen jedoch – viel mehr noch als in der Jungfrau – unbeschwerte Kommunikation und Leichtigkeit im Mittelpunkt – ganz und gar der lichtvollsten Jahreszeit entsprechend.

Zusätzlich trifft der Planet unseres persönlichen Bewusstseins und Ichs hier gleich auf Uranus, seiner sogenannten „höheren Oktave“. „Höher“ deshalb, weil mit dieser uranischen Energie unser Bewusstsein an das umfassende göttliche oder kosmische Bewusstsein angebunden wird. Manchmal – vor allem bei unvorbereiteten Menschen – kann dabei so viel Neues und Überraschendes in den Geist treten, dass das bisherige Ich überfordert ist. Dann kommt es zu massiven Widerständen und Ablehnungen.

Hier zeigt sich also wieder einmal der unbeschreibliche Vorteil, wenn eine spirituelle Anbindung in irgendeiner Form Teil des Lebens war und ist. Ansonsten fällt es oft schwer, durch die im irdischen stets vorhandene Trägheit und den damit verbundenen Widerstand die Geschenke zu erkennen, die die Schöpfung in bestimmten Zeiten – wie den aktuellen – in besonderer Weise für uns bereit hält.

Doch niemand wird in den nächsten sieben Jahren mit Uranus in den Zwillingen um dieses Thema der Bewusstseinserweiterung herum kommen. Immer wieder wird es solche Angebote geben, besonders dann wenn am Himmel persönliche Planeten – wie jetzt gerade Merkur – Aspekte zu Uranus bilden.

* 19.5., 0:24 Uhr: Mars (Widder) geht in den Stier (bis 28.6.)

Nach einem sich im Widder doch oft recht aggressiv und bisweilen auch kriegerisch betätigenden Mars gerät der Rote Planet im Stier in ruhigeres Fahrwasser. Die Lust an Auseinandersetzungen und Aggressionen wird geringer und macht der Sehnsucht nach einem friedlicheren, schönen und genussvollen Leben Platz.

Wir können die kommenden knapp sechs Wochen also gut nutzen, um uns nach den Turbulenzen des Frühjahrs wieder auf ganz andere Seiten des Menschseins zu konzentrieren. Das wird uns allen wohl gut tun.

* 19.5., 3:04 Uhr: Venus (Zwillinge) geht in den Krebs (bis 13.6.)

Fast zeitgleich mit dem Übergang des Mars in den ruhigen Stier tritt der Planet der Liebesgöttin ebenfalls in ein yinhaftes Zeichen ein, den emotionalen Krebs. Nach der aufgeregten und oft im Außen sehr lebendigen Zeit in den Zwillingen richtet Venus ihre Aufmerksamkeit im Krebs wieder mehr auf die inneren Bereiche unserer Psyche: verbindende Gefühle, familiäres Zusammensein und ruhige erholsame Zeiten rücken in den Mittelpunkt auch des Beziehungslebens. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit ab jetzt diesen Bereichen zu, werden wir besonders schöne positive Erfahrungen machen.

Nach den beiden eben beschriebenen Übergängen hält der 19. Mai auch noch drei relativ positive Aspekte für uns bereit:

* 19.5.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

Wie immer wenn der Verstandes-, Denk- und Kommunikationsplanet Merkur dem mystisch-seelischen Neptun in einem positiven Winkel begegnet, können wir auch heute von einer positiven Haltung den neptunischen Seiten unseres Seins gegenüber besonders profitieren. Es ist dies also ein Tag, um uns bewusst mit unseren inneren Welten, mit der Mystik, die immer wieder hinter den augenscheinlichen Dingen spürbar wird und mit den Bedürfnissen unserer Seele zu beschäftigen.

Auch können wir dadurch Aspekte unseres Lebens und unseres Er-Lebens verstehen, die uns bisher verborgen geblieben sind. Eine entsprechende Methode wie Meditation, die Beschäftigung mit unseren Träumen oder auch eine Rückführung wird jetzt besonders ergebnisreich sein.

* 19.5.: Venus (Krebs) im Sextil zu Mars (Widder)

Auch dies ist ein schöner Aspekt, der einerseits unsere eigenen inneren männlichen und weiblichen Anteile näher zusammenbringt, der sich andererseits aber auch auf das Zusammensein der verschiedenen Geschlechter sehr positiv auswirkt. Somit ist der 19. Mai nicht nur gut geeignet, um uns tiefer auf unsere eigene Psyche (Neptun), sondern auch auf unsere Beziehungs-Partner/innen einzulassen und oft sogar eine neue oder lange nicht mehr erlebte Nähe und Verbundenheit zu spüren. Als Single Lebende sollten heute mal einen „Ausflug“ dorthin machen, wo sie ähnlich gesinnte andere Menschen treffen können.

* 19.5.: Merkur (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie immer wenn ein Planet im Quadrat zu den beiden Mondknoten steht, befindet sich auch der verstandesbetonte Merkur heute auf einer Schwelle zwischen alt und neu. Er kann seine in der letzten Zeit erlangten Fortschritte bei der Akzeptanz der mystischen und seelenzentrierten Seiten des Lebens (Fische) ergänzen, indem er diese nun in den praktischen Alltag zu integrieren versucht. Das passt auch ideal zum Merkur-Neptun-Sextil an ebendiesem Tag – Neptun ist ja der Herrscher der Fische und Merkur der der Jungfrau – und wird sichtbar positive Folgen haben.

Es sieht astrologisch gesehen so aus als möchte uns die Vorsehung nun mitteilen, dass eine neue Ganzheit für die kommenden Monate eine wesentliche Voraussetzung ist, um in den Genuss der dann auf uns wartenden kosmischen Geschenke zu kommen.

* 20.5.: Merkur (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Und was Neptun am 19. Mai war, ist Pluto für unser Denken und den Verstand (Merkur) am heutigen 20. Mai: ein Vermittler und Verstärker. Pluto verstärkt die Wirkung des Merkur auf unser Leben, da Pluto im Zeichen des Uranus (Wassermann) steht und Uranus selbst wiederum zusammen mit Merkur in den Zwillingen.

Somit erhalten wir viele Impulse für eine wirkliche Bewusstseinserweiterung in Richtung des Wassermann. Und wir werden die Möglichkeiten dieses Tierkreiszeichens für unser weiteres Leben erkennen – und gleich in entsprechendes positiv lebensveränderndes Handeln umsetzen können.

Geben wir den sich bietenden Chancen für mehr Leichtigkeit und Freude im Umgang mit der neuen Zeit heute Raum in unserem Leben, werden wir vielfach davon profitieren.

* 21.5., 2:36 Uhr: Sonne (Stier) geht in die Zwillinge (bis 21.6.)

Nach Merkur und Uranus befindet sich nun auch die Sonne auf ihrer jährlichen Bahn im Tierkreiszeichen Zwillinge. Dieses Triumvirat verstärkt die Eigenschaften der Zwillingszeit in diesem Jahr besonders stark.

Wie jedes Jahr beginnt mit dem Übertritt der Sonne in die Zwillinge die leichteste und lichtvollste Zeit im Jahreslauf. Die Tage werden immer noch länger, es wird weiterhin wärmer, die ersten Früchte reifen und der Herbst ist noch sehr weit weg. Es ist nun die Zeit, nach draußen zu gehen, das Leben zu feiern, andere, neue Orte zu erkunden, Menschen zum Kommunizieren zu suchen und uns an all dem zu erfreuen.

Feiern wir diese spannungsarme Zeit also intensiv und freuen wir uns nun besonders an den Gaben und Möglichkeiten des Lebens!

Der 22.5. ist ein Tag, an dem Venus, Sonne und Merkur im Mittelpunkt stehen – aber in unterschiedlicher Weise:

* 22.5.: Venus (Krebs) im Quadrat zu Neptun (Widder)

Eigentlich fühlt sich Venus in Verbindung mit ihrer höheren Oktave, also mit Neptun. dem Planeten der universellen Liebe, recht wohl. Doch zeigt das Quadrat zwischen beiden an, dass die Liebesgöttin es eigentlich gerade etwas persönlicher und beziehungsbezogener haben möchte, sie durch Neptun aber in die Bereiche umfassender kosmischer Aspekte gezogen wird.

Für uns heißt das, dass wir aufgefordert sind, unsere persönlichen Liebesangelegenheiten nicht zu vernachlässigen, sie jedoch in einen größeren Zusammenhang zu stellen, wollen wir Spannungen und Auseinandersetzungen vermeiden. Zum Beispiel indem wir uns über tiefere Aspekte und Hintergründe unserer jeweiligen Beziehung(en) austauschen und uns zum Beispiel fragen, was unsere beiden Seelen zueinander gebracht hat und was wir demnächst zusammen zu tun haben.

* 22.5.: Sonne (Zwillinge) in Konjunktion mit Uranus

Während die Liebesgöttin durch den seelenbezogenen Neptun in eine dementsprechende Erweiterung gedrängt wird, erhält die Sonne durch den inspirierenden und uns mit höheren Welten verbindenden Uranus neue Sichtweisen und Möglichkeiten für ein bewussteres und vielfältigeres Alltagsverhalten.

Wir können nun buchstäblich mehr Licht, d.h. auch Bewusstheit in unser Leben holen, uns erweitern und nicht zuletzt – mit Uranus als Herrscher des Wassermann – uns auch in klarerer Weise zu den Möglichkeiten der neuen Zeit positionieren, diese also nutzen oder ggf. in eine für uns positive Form bringen.

* 22.5.: Merkur (Zwillinge) im Sextil zu Saturn (Widder)

Zeitgleich mit den letzten beiden Aspekten, die auf eine intensive Anbindung unseres Lebens an die überpersönlichen Bereiche unseres Seins hindeuten, tritt der „Begrenzer“ Saturn auf den Plan. Begrenzt werden unser Verstand sowie unser herkömmliches Denken, damit sie nicht im Wege stehen, wenn wir uns auf die alte spirituelle Maxime konzentrieren: „Der Verstand soll der Diener der Seele sein.“

Halten wir am 22.5. also unser herkömmliches Denken weitgehend zurück und konzentrieren wir uns auf unsere Seele und die damit verbundene Liebe (Neptun) sowie auf die lichtvollen Inspirationen, die nun ihren Weg zu uns finden!

Auch der 25.5. steht noch einmal mit gleich drei Aspekten im Zeichen unserer seelischen Entwicklung:

* 25.5.: Sonne (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

Auch dieser Aspekt hat durch die Beteiligung Neptuns mit unserem Seelen- und Liebesraum zu tun. Die Zwillings-Sonne hilft uns dabei, neu, kraftvoll (Widder) und mit viel Liebe auf das Leben zuzugehen und uns und unsere Umgebung dadurch hell und freudvoll zu durchlichten.

Auf das Thema der Erneuerung im Seelenraum weist auch der folgende Schwellen-Aspekt hin:

* 25.5.: Sonne (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

So wie schon der Verstandesplanet am 19. Mai überschreitet nun auch die Sonne, also unser Sein an sich, eine Schwelle von den Fischen in Richtung Jungfrau. Wir erkennen nun leicht welche unserer alltäglichen Aufgaben und Wünsche durch eine Seelenbeteiligung besonders profitieren können, also wenn das Mystische und die kosmische Liebe verstärkt Raum in unserem Alltag finden.

Wir können sicher sein, dass wir nun in eine sehr erfüllende Lebensphase eintreten, wenn wir diese Thema zu einem zentralen in unserem Alltag machen.

* 25.5.: Merkur (Zwillinge) in Opposition zu Lilith (Schütze)

Und auch unser Verstand bekommt an diesem 25.5. Unterstützung. Wir werden diese allerdings nur als solche empfinden, wenn wir ein gewisses Bewusstsein dafür haben, dass wir mehr sind als nur ein getrenntes einsames Individuum.

Erst mit einer dementsprechenden Akzeptanz können wir bisherige Begrenzungen und Engen sprich Ängste überwinden und uns auch bewusst den neuen Räumen zuwenden, die nun auf uns alle warten – in der jeweiligen persönlichen Ausprägung, die u.a. in unserem persönlichen Horoskop zu erkennen ist.

Nutzen wir die Freude und Leichtigkeit, die die Zwillinge bereit halten, um auf die Suche zu gehen danach was wir im tiefsten Inneren – auch – sind!

Es folgt ein Tag im Zeichen der wassermännischen Transformation:

* 26.5.: Mars (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann) und

* 26.5.: Sonne (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Die transformierenden Kräfte des uns weiter ins Licht und in die Bewusstheit bringen wollenden Wassermann-Pluto erzeugen Spannungen, wenn wir nur mit unserem Willen allein in diese Richtung weitergehen wollen – und natürlich noch mehr, wenn wir uns überhaupt weigern weiterzugehen.

Günstig ist es nun, all unsere menschlichen Aspekte in die Transformation mitzunehmen. Wie schreibt Hermann Hesse in seinem bekannten Gedicht „Stufen“: „Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. …

Für viele ist es mal wieder Zeit dazu.

* 29.5.: Venus (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder)

Nach dem Mars-Quadrat zu Pluto am 26.5. tritt nun der Planet der Liebesgöttin ebenfalls in ein Quadrat, und zwar zum begrenzenden Saturn. Mit dem emotionalen Krebs als Zeichen, in dem sich Venus befindet, erhalten wir den Hinweis, dass zu einengende persönliche Gefühle und auch eine zu enge unreife Liebe einer bevorstehenden Erneuerung im Weg stehen kann. Solcherlei erzeugt vermehrt Spannungen und ist auch dem Erleben einer wirklich erfüllenden Beziehung nicht förderlich.

Persönliche Liebe in Verbindung mit einer Orientierung an mehr Authentizität und Seelentiefe, das ist wohl eine positive Umsetzung dieses Aspekts.

* 31.5., 10:44 Uhr: Vollmond im Schützen (Sonne in den Zwillingen)

Der Mai begann mit einem Vollmond und endet mit einem Vollmond – was für ein besonderer Rahmen für einen Monat, der uns in eine neue Phase unseres Seins führen will!

Der Skorpion-Vollmond am 1.5. wies uns noch einmal darauf hin, dass innerpsychische Transformationen angesagt sind, verbunden mit einer Erforschung unserer uns noch hemmenden und blockierende psychischen Anteile.

Der heutige Schütze-Vollmond möchte uns dazu ermutigen, nun auch die Möglichkeiten zu erforschen, die in der sich rasant verändernden Außenwelt liegen – auch für uns. Saturn, der heute im Trigon zum Mond und im Sextil zur Sonne steht, lässt auch gar nichts anderes zu.

Insofern können wir die beschwingte, philosophische und geistig anregenden Natur des Schütze-Vollmonds in diesem Jahr nur erleben, wenn wir genügend Offenheit für die neu sichtbar werdenden Welten zeigen.

* * *    * * *

April 2026

Der April 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein fast siebenjähriger Übergang ist am 26.4. vollbracht – nach noch einem großen Schlüsseltag am 20.4.

Der astrologische Höhepunkt des Monats April ist sicherlich der letzte der großen Zeichenwechsel der vergangenen zwei Jahre: Uranus tritt am 26.4. in die Zwillinge ein, wo er bis August 2032 bleiben wird. Ab dann ist er auch wieder Teil des neuen Harmonie(sierungs)dreiecks, auf das im Sommer immer wieder eingegangen werden wird.

Vor dem 26.4. fällt insbesondere die Woche vom 15. bis 22.4. auf. Mitten drin, am 17.4. steht der Heiler Chiron zusammen mit dem Neumond am 17.4. im Zeichen der Erneuerung, was zum Thema „Heilung durch Erneuerung“ führt. Da Chiron mit im Spiel ist, kann eine Heilung auch dadurch ausgelöst werden, dass noch einmal der sogenannte Finger in die zu heilenden Wunde gelegt wird.

Dazu spielt in dieser Woche auch unser Verstand eine wichtige Rolle (wir sollen begreifen!) sowie Mars, der energievolle Herrscher des Widder. Mars kann das ganze Geschehen leicht noch einmal besonders aggressiv werden lassen, aber auch eine schnelle Entwicklung fördern. Alles hängt vom beteiligten Bewusstsein ab – in persönlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. So mögen wir alle unseren Beitrag dazu leisten, dass diese Woche, die es in sich hat, in guter Weise vorübergeht.

Dabei stellt der 20.4. unzweifelhaft den letzten Höhepunkt einer zu Ende gehenden fast siebenjährigen Übergangsperiode dar. Vieles scheint sich jetzt noch auflösen und heilen zu wollen, bevor Uranus am 26.4. das Zeichen wechselt.

Im April gibt es am Himmel wie schon im März keine großen Aspektfiguren wie Große Trigone, Große Quadrate oder Fingerzeige des Schicksals.

Dafür spielen förderlich-dynamische Sextil-Aspekte eine große Rolle. Die höheren Welten schicken noch mal ein großes Aufgebot, um uns die Chance auf mehr Harmonie durch Erneuerung zu geben. Zusätzlich massiv verstärkt wird diese „Absicht“ durch ein sogenanntes Stellium.

Vom 14. bis 18.4. erscheinen nur Sextile und Konjunktionen ergänzt durch das beginnende harmonische Trigon zwischen Uranus und Pluto. (Nur der Mond bildet jeweils für wenige Stunden Quadrate, aber auch das nicht am 15.4. und 17.4.)

Der 20.4. hat es durch den Höhepunkt eines sogenannten Stelliums in sich. Dieses ist eine nahe, etwas länger anhaltende Begegnung von mehreren Planeten. Dieses Mal bildet es sich im Widder etwa zwischen dem 15. und 24. April, beteiligt sind Merkur, Neptun, Mars und Saturn. Vom Mittag des 15.4. bis zum Mittag des 16.4. ist zusätzlich der Mond dabei, was uns die Thematik dieser Planetenbegegnungen besonders intensiv fühlen lässt.

Mögen wir gut durch die Zeit insbesondere vom 15. bis zum 21.4. kommen! Innere Ruhe und das Einnehmen einer Beobachterposition werden uns dabei helfen.

Ab dem 26.4. zeigt sich auch wieder eine besonders günstige Stellung der überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto: das Harmonie(sierungs)dreieck, auch Entwicklungsdreieck genannt: Pluto (Wassermann) steht im Trigon zu Uranus (Stier), und beide bilden je ein Sextil zu Neptun (Widder). (Der Schicksalsplanet Saturn ist in diesem Jahr nicht mehr mit dabei.)

*

Vor dem oben erwähnten Widder-Neumond am 17.4. bringt der Waage-Vollmond am 2.4. eine große Chance zur Harmonisierung – auch im Beziehungsbereich, doch müssen dabei alle beteiligten Gefühle mit berücksichtigt werden.

* Um die Liebe und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es außerdem am 3.4., 13.4., und überhaupt vom 24.4. bis zum 30.4.

* Förderlich-inspirative Tage (Uranus) haben wir am 8.4., 14.4. und natürlich um den 26.4. herum.

* Ein besonderer Heilungstag im Umfeld des Neumondes (Chiron) ist der 16.4.

* Viel Energie (Mars) auch für Ungewöhnliches und Schwieriges steht uns am 8., 13., 16. und am 20.4. zur Verfügung. Ab dem 9.4. steht Mars im Widder, wo er sowieso voll „in seiner Kraft“ ist: Eine energievolle, aber möglicherweise auch aggressive Zeit beginnt.

* Erweiterungstage, besonders zur Integration von Gefühlen (Jupiter im Krebs) bringt der April drei: den 3., 6. und 26.4.

* Transformationstage (Pluto) sind im April häufig, davon betroffen sind der 3., 16., 18., 25. und 28.4.

* Ein besonderer Schicksalstag (Saturn) stellt sich im April am 20.4. ein, wenn Saturn in enger Konjunktion bei Mars und Merkur steht.

Um das Thema „Seele und universelle Liebe“ geht es besonders am 13., 17. und 26.4. (Neptun)

*

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.4.: Sonne (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Der April beginnt mit einer großen Chance: Es fällt nun leichter als sonst, einen umfassenden und ganzheitlichen Zugang zu den unbewussten Hintergründen zu erhalten, die unser Leben bestimmen.

Auch Schattenthemen kommen nun wieder einmal besonders klar ans Licht. Sind wir in der Lage, die darin gespeicherte – und verdrängte – Lebensenergie zu integrieren, können wir viel erreichen. So fällt es uns leichter, uns aus Lethargie und Depressionen zu befreien und einen umfassenderen Lebensentwurf zu entwickeln.

* 2.4., 4:10 Uhr: Vollmond in der Waage (Sonne im Widder)

Auch der Vollmond in der Waage spiegelt das oben zum 1.4. Geschriebene wieder. Denn er drängt zum Ausgleich verschiedener Lebensbereiche – wie eben auch des Bewusstseins mit dem Unbewussten.

Dazu bietet sich – wie in jedem Jahr zum Waage-Vollmond – die Gelegenheit, in Beziehungen und Partnerschaften durch Erneuerungsbereitschaft ein harmonischeres Miteinander zu erreichen.

Mit dem gleichzeitigen Quadrat zu Jupiter im Krebs heißt es, nicht zu viel im Außen zu erwarten, sondern das Augenmerk auf innere Entwicklungen vor allem im Gefühlsbereich zu richten.

So können wir uns nun wieder einmal fragen, wie die Liebe in unserer Beziehung vergrößert werden kann bzw. wo sie geblieben ist – auch bei Singles – und wie wir sie in diesem Fall wieder stärken bzw. finden können. Die aktuelle Vollmond-Energie bringt gerne und schnell entsprechende Antworten.

* 3.4.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Günstiger als zu Sonne und Mond steht Jupiter gerade zum Gedanken- und Kommunikationsplanet Merkur. Nehmen wir in den vom Verstand beherrschten Lebensbereichen nun die Rolle ernst, die Gefühle in unserem Leben spielen, kommt das auch unseren Beziehungen zugute. Denn über Jupiter fließen unsere bewussten Entscheidungen nun ebenfalls zum Vollmond und zur Sonne im Widder.

Bereits am 9.3. stand Merkur – damals rückläufig – in diesem Trigon zu Jupiter. Damals wie heute gilt: Lassen wir nun die Liebe des Göttlichen bewusst und stark durch unser Herz fließen (Merkur in den Fischen) dann erleben wir, dass auch der Verstand bereit sein kann, die Liebe und die Existenz der Seele mit ihren Gefühlen als wesentlich für das gesamte Sein anzuerkennen. Ein großer Gewinn, wenn wir mehr Glück erleben möchten!

* 3.4.: Venus (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Alleine für uns können wir das oben zum 3.4. bei Merkur Geschriebene relativ leicht realisieren. Doch in unseren Partnerschaften fällt uns das oft schwerer.

Das Quadrat zu Pluto weist darauf hin, dass es zu größeren positiven Entwicklungen im Beziehungsbereich nun fundamentale Bewusstseinserweiterungen braucht. Vor allem sollte von Machtspielchen und Ego-Dominanz Abstand genommen werden – und dafür das Gemeinsame, Verbindende und Lichtvolle betont werden. Letzteres enspricht der Wassermann-Energie besonders gut.

* 6.4.: Sonne (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Dieser schon zum Vollmond am 2.4. aktive Aspekt erreicht nun seinen Höhepunkt (allerdings ohne den damaligen Mond, dieser ist natürlich inzwischen ein ganzes Stück weiter gewandert).

Auch jetzt richtet Jupiter unseren Blick auf die Welt der Gefühle. Diese drängen wieder einmal massiv zum Ausdruck. Haben wir unseren Emotionalkörper in der letzten Zeit verfeinert, werden sich viel Liebe und Erfüllung zeigen. Ist dies nicht der Fall gewesen, kommen auch andere, gegebenenfalls zerstörerischere Gefühle zum Vorschein. Denn die Sonne zeigt stets das was da ist, auch im gesellschaftlichen und beruflichen Bereich z.B. unter Kollegen.

Stets ideal ist es ruhig zu bleiben und zu beobachten.

* 8.4.: Mars (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Der immer noch stark mit Gefühlen verbundene Mars in den Fischen wird durch Uranus weiter aktiviert. Daraus resultiert so manche überraschende Entwicklung, die sich durch das Sextil zwischen beiden Planeten letztlich jedoch als förderlich erweisen wird.

Somit mahnt diese Konstellation dazu, ruhig zu bleiben, sich nicht zu übereilten Reaktionen hinreißen zu lassen und zu schauen, ob sich ein Konflikt nicht durch einen empathischen, liebevolleren Umgang miteinander entschärfen ließe. Dafür stehen die Chancen aktuell recht gut.

* 9.4., 21:35 Uhr: Mars (Fische) geht in den Widder (bis 19.5.)

In den kommenden sechs Wochen steht Mars in seinem ureigenen Domizil – und damit sehr stark. Als persönlicher Energieplanet lässt er uns leicht über uns hinaus wachsen. Wir können neue Wege erkunden und mit viel Lebensenergie weitergehen.

Mit Mars als Herr des Krieges und der Aggression besteht aber auch die Gefahr, dass uns diese Zeit weitere Auseinandersetzungen und Konflikte bringt – sowie bestehende weiter verschärft.

Wie immer liegt es an den Menschen selbst und ihrer Ausrichtung, was sich realisiert. Absicht und Wille stehen dabei im Mittelpunkt. Das wird in diesem Jahr an den bevorstehenden Tagen der Mars-Konjunktionen mit Neptun (am 13.4.) und mit Saturn (am 20.4.) besonders deutlich werden.

* 13.4.: Mars (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Trifft der Energieplanet auf den Planeten des Meeresgottes Neptun mit seinem vielen Wasser, dann gibt es eigentlich nur eine positive Umsetzung: Die Energie muss in die Bereiche von Seele und Emotionen fließen. Dort kann sich die Mars-Energie dann besonders positiv bemerkbar machen und einen großen Schritt in unserer seelischen Entwicklung auslösen.

Bleibt Mars mit seiner Energie eher in der äußeren Welt, wirkt der Planet in Verbindung mit Neptun oft schwächend oder sogar auflösend. Die Seele hat dann nur indirekt etwas davon, indem sich in der Folge das auflöst, was nicht mehr mit unserem weiteren Leben im Einklang steht. So kann neuer Raum eben auch für die Befriedigung seelischer Bedürfnisse entstehen.

Insofern kann diese Konjunktion auch als Reinigung gesehen werden, die idealerweise zu einem Neuanfang in größerer Seelenverbundenheit führt.

* 13.4.: Venus (Stier) im Sextil zu Jupiter (Krebs)

Nachdem der Planet der Liebesgöttin am 3.4. noch im Spannungsquadrat zu Pluto stand, und wir damit zur Entwicklung eines neues Beziehungs-Bewusstsein aufgefordert wurden, kommt durch den Glücksplaneten Jupiter nun gegebenenfalls die Belohnung dafür in Form sehr positiver und lebensbejahender Gefühle.

Es ist dies ein besonders guter Tag für sinnliche und genussvolle Erlebnisse. Schwierigkeiten werden sich nur bei Menschen einstellen, die keinen guten Bezug zu ihren Gefühlen haben. Denn nur wenn diese umfänglich dabei sind, eröffnen sich uns konkrete Formen von Erfüllung.

* 14.4.: Merkur (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Fast gleichzeitig mit dem Sextil Venus-Jupiter erhält unser Verstand nun Anregungen und förderliche Ideen dazu, wie ein genussvolleres und sinnlicheres Leben zu realisieren wäre. Uranus im Stier weist oft auf Ungewöhnliches und Neues hin. Jetzt ist die Zeit, dies auch zu wagen und auszuprobieren – besonders in dem Lebensbereich, den Merkur im persönlichen Horoskop einnimmt.

Wenn die Gedanken nun zu unklar sind oder sich überschlagen oder gar Gereiztheit entsteht, ist Ruhe angesagt – zum Beispiel durch eine Meditation oder einen wunderbaren Spaziergang in der Natur.

* 15.4., 5:21 Uhr: Merkur (Fische) geht in den Widder (bis 3.5.)

Nach Mars am 9.4. tritt nun auch Merkur in den Widder ein. Da Mars der Herrscher dieses Zeichens ist, ist unser Denken nun angehalten, sich auf positive Entwicklungen zu konzentrieren und sich von kriegerischen und aggressiven Tendenzen fernzuhalten. Ohne diese Zurückhaltung kann es nun schnell zu unbeherrschbaren Situationen kommen.

Im positiven Fall entwickeln wir jetzt unsere Gedanken so weiter, dass sie viel Gutes für uns, unser Leben und die uns lieben Menschen zur Folge haben. Dafür ist auch eine gewisse Besonnenheit unterstützend.

* 16.4.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Chiron

Einmal im Jahr bildet sich diese Konjunktion und macht den entsprechenden Tag zu einem heilsamen – entweder spürbar positiv oder indirekt, indem die Vorsehung den Finger in noch vorhandene Wunden legt.

Für über 40 Jahre wird die Konjunktion das letzte Mal im Tierkreiszeichen Widder stattfinden, das von Mars beherrscht wird. Insofern können die Hinweise auf zu Heilendes noch einmal in feurig-aggressiver Weise zu uns kommen.

Es ist also Vorsicht angezeigt bei dem, was uns – und der Welt – an diesem Tag widerfährt. Letztlich trägt alles einen Heilungsimpuls in sich, den wir erkennen – und dann auch umsetzen – sollten.

* 16.4.: Mars (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Mit Mars Sextil Pluto am selben Tag wie die eben beschriebene Konjunktion der Sonne mit dem „verwundeten Heiler“ werden sich all die persönlichen und kollektiven Wunden, die Heilung brauchen, verstärkt im Spiegel von kriegerischem und aggressivem Verhalten zeigen.

Doch bringt das förderliche Sextil zum Transformationsplaneten Pluto zugleich die große Chance auf Verbesserungen. Wieder gilt, dass es wesentlich ist, in das entsprechende aufbauende Bewusstsein zu gehen, soll diese Chance nicht vergeben werden.

* 17.4., 13:50 Uhr: Neumond im Widder

Nahe bei Sonne und Mond steht in diesem Jahr noch der Heiler Chiron (siehe oben 16.4.).

Damit erhält dieser „Neumond der Erneuerung“ eine zusätzliche konkrete Richtung hin zu Heilung und Ganzwerdung. Der Mond erlaubt es uns dabei wie immer, die Inhalte dieses Aspekts konkret zu fühlen.

Wie der 16.4. ist auch der 17.4. ein Tag, an dem all der Heilungsbedarf der Welt deutlich und klar und auch fühlbar wird.

Dieses Thema wird durch folgende Aspekte weiter gefördert:

* 17.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Neptun und

* 18.4.: Merkur (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Zugleich mit Mars, der immer noch ein Sextil zu Pluto bildet, kommt nun auch unser Verstand mit ins Spiel. Mit einem Merkur, der am 17.4. zu Neumond noch intensiv mit Gefühlen verbunden ist, steigt der seelische Druck in allen Menschen, bewusst heilsame Veränderungen zu unternehmen.

Neptun weist wie immer darauf hin, dass die Liebe in Verbindung mit den Welten der Seele dabei eine Rolle spielen muss. Ansonsten wirkt die archetypische Urkraft des Planeten des Meeresherrschers wie ein großer Sturm reinigend und auf diese Weise all das Überkommene auflösend, das nicht in die neue Zeit passt.

Neptun und Pluto in Verbindung multiplizieren die Stärke der Auflösungs- und Reinigungsprozesse.

Einen Höhepunkt der Energien unter Beteiligung der eben beschriebenen Aspekte erreichen wir am 20.4.:

* 20.4.: Mars (Widder) in Konjunktion mit Saturn und

* 20.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Saturn und

* 20.4.: Merkur (Widder) in Konjunktion mit Mars

Ein absolut heftiger Tag ist dieser 20.4. durch das Stellium, also durch diese nahe Begegnung der beteiligten drei Planeten.

Die klassischen „Übeltäter“ Mars und Saturn treffen innerhalb wenigen Stunden aufeinander und noch dazu auf Merkur, den Planeten unseres Denkens und unseres Verstandes.

Es könnte sehr wohl sein, dass uns an diesem Tag so einiges „um die Ohren fliegt“, zu dem Zweck, dass nun möglichst viele Menschen noch verstehen, welche Geschehnisse in der Welt und in ihrem Leben nicht mehr so weitergehen können.

Mars sprengt die Ketten des Saturn, Saturn gibt den Handlungen des Mars eine ungeheure Tiefe und dauerhafte Wirkung – und das alles spielt sich so sehr im Vordergrund ab, dass wir nicht wegschauen können, sondern verstehen MÜSSEN, dass Erneuerungen in all den überholten Teilen der möglicherweise immer noch kreierten alten Realität unumgänglich sind.

Mögen wir diesen Tag in beobachtender Ruhe und mit tiefen Einsichten hinter uns bringen!

Sollte Unangenehmes auftreten, geht es primär darum zu VERSTEHEN wie wir dieses hinter uns lassen können – auf dem Weg in die neue, sich ab dem 26.4. noch einmal intensiv weiter entfaltende Welt.

* 20.4., 3:38 Uhr: Sonne (Widder) geht in den Stier (bis 21.5.)

Zugleich mit der gerade beschriebenen Dreierbegegnung geht die Sonne vom Widder in den Stier. Eigentlich beginnt damit eine schöne, weil genussvolle und sinnliche Zeit.

Das soll auch in diesem Jahr so sein – jedoch unter der Prämisse, dass an diesem 20.4. noch mal klar wird, was einem der Erde und ihren Gaben zugewandten Leben noch im Weg steht – und was dafür zu erneuern ist.

Die Absicht der Vorsehung ist damit klar und deutlich als sehr positiv zu erkennen. Der Weg dorthin kann aber noch einmal unangenehm und schmerzhaft werden. Doch werden auch und gerade darin Sinn und Ziel der aktuellen Geschehnisse deutlich.

* 24.4.: Venus (Stier) in Konjunktion mit Uranus

Zwei Stunden bevor Venus in die Zwillinge geht, trifft sie in ihrem Zeichen, dem Stier noch auf den (R)Evolutionsplaneten Uranus. Damit erhalten wir noch einmal bisweilen unerwartete und auf den ersten Blick vielleicht auch noch unverständliche Hinweise darauf, wie wir unser Leben als Menschen auf dem Planeten Erde noch sinnlicher, leichter und freudvoller gestalten können. Denn genau das möchte Venus im nächsten Tierkreiszeichen, den Zwillingen, in das sie nun eintritt:

* 24.4., 6:02 Uhr: Venus (Stier) geht in die Zwillinge (bis 19.5.)

Es beginnen nun knapp vier Wochen der Freude und Leichtigkeit, zumindest für all das, was mit Venus zu tun hat: Sinnlichkeit, die schönen Dinge und Künste, Ästhetik, Beziehungen und Partnerschaften in all ihren Bereichen.

Wir sind aufgerufen nun die Liebe in all ihren schönen Schattierungen zu leben und alles Beschwerliche und Hemmende erst einmal beiseite zu schieben.

Dies alles wird ab dem 26.4. noch vom inspirierenden und viele neue Ideen bringenden Uranus ergänzt werden. Eine freudige, intensive Zeit beginnt, die aber auch unsere Fähigkeit einfordert, mit neuen unerwarteten Entwicklungen konstruktiv umgehen zu können.

* 24.4.: Merkur (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Nachdem unser Verstand schon um den 20.4. herum gefordert war, bekommt er jetzt weitere Inhalte aus dem Unbewussten vorgesetzt, die idealerweise zu integrieren sind.

Es ist dies ein Tag, um sich bewusst und klar mit seinen inneren Welten zu beschäftigen, diese zu erforschen und das dort neu Entdeckte dem Bild, das wir von uns selbst haben, hinzuzufügen. Das kann auch zu wesentlichen Erneuerungen in Teilen unseres Alltags führen.

Sollte jemand eine Rückführung planen, sind die Tage um dem 24.4. herum dafür ebenfalls ideal.

* 25.4.: Sonne (Stier) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Kurz vor dem Übertritt des Uranus in die Zwillinge kommt die Stier-Sonne noch ins Spannungsquadrat zu Pluto, der nun auch beginnt, sich langsam über ein harmonisches Trigon mit Uranus zu verbinden.

Damit bekommen wir noch einmal Impulse für eine weitere Transformation auf der materiellen und auch körperlichen Ebene, bevor sich der Fokus einen großen Schritt weiter in das geistige Luftelement hinein verlagert.

Nehmen wir die Erkenntnisse dieses Tages mit in die Zukunft! Haben wir noch Dinge, die wir am besten auflösen und zurücklassen, dann wird das nun leicht gehen.

Denn nun endet die über sechs Jahre andauernde Übergangszeit, die uns alle in wohl oft unerwarteter Weise in die neue Welt des Wassermann führte:

* 26.4., 2:50 Uhr: Uranus (Stier) geht in die Zwillinge (bis 3.8.2032)

Dies ist der letzte der großen Übergänge der „Schwergewichte“ im Horoskop. Alle Planeten, die jeweils mehr als zwei Jahre (bis hin zu 20 Jahren und mehr) in einem Tierkreiszeichen verweilen, haben nun ihre Übergänge abgeschlossen, innerhalb so kurzer Zeit wie selten in Jahrtausenden.

Pluto steht nun für 20 Jahre im Wassermann, Neptun für 14 Jahre im Widder, Uranus für 7 Jahre in den Zwillingen und Saturn für zweieinhalb Jahre – wie Neptun – ebenfalls im Widder.

Dazu bilden Pluto, Neptun und Uranus nun – mit kurzen Unterbrechungen – mehrere Jahre lang immer wieder das schon öfters beschriebene „Harmonie(sierungs)dreieck“, manchmal auch „Entwicklungsdreieck“ genannt. (Darauf werden wir in diesem Jahr noch zurückkommen, da diese Konstellation auch den Sommer 2026 prägen wird.)

Uranus in den Zwillingen ist ein wichtiger Teil dieses dynamischen Dreiecks, das sich nun – anders als noch im letzten Sommer – völlig in Yang-Zeichen, also in Luft- und Feuerelementen und ohne den hemmenden Saturn bildet.

Uranus als Herrscher des Luftzeichens Wassermann fühlt sich auch in den Zwillingen recht wohl. Hier kann er seinen Einfluss auf unser alltägliches Leben weiter ausbauen, indem er unsere Gedanken erweitert und mit überraschenden Inhalten ergänzt. So werden wir – eine gewisse Flexibilität vorausgesetzt – sieben Jahre lang neue intellektuelle Welten kennen lernen, sicherlich aber auch immer wieder gefordert werden. Dann ist es besonders wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass Bewusstsein und Verstand immer wieder durch Liebe und andere Herzensgefühle zu ergänzen ist.

So ist es sicherlich auch günstig – und von der Vorsehung so „vorgesehen“ – dass der Seelenplanet Neptun lange noch im günstigen Sextil zu Uranus steht und die tendenziell „kühle“ Welt des Uranus ergänzt.

* 26.4.: Venus (Zwillinge) im Sextil zu Neptun (Widder)

Das Thema der Liebe wird am 26.4. auch durch den Planeten der Liebesgöttin ins Bewusstsein gebracht. Das Sextil von Venus mit dem Seelen- und universellen Liebesplaneten Neptun fördert die Liebe auf allen Ebenen.

Schau doch, auf welchen Wegen die Liebe heute zu dir kommen möchte und nimm sie als Geschenk an. Überlege auch, ob du heute jemandem etwas besonders Liebevolles schenken magst. Dies wird sehr positive Folgen haben.

* 26.4.: Merkur (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Für die Liebe ein idealer Tag, kann der 26.4. für unseren Verstand ein schwieriger Tag sein – vor allem dann, wenn jemand der Welt der Gefühle und Emotionen immer noch keine Offenheit entgegen bringt. Denn Jupiter versucht nun schon fast ein Jahr lang, diesen tiefmenschlichen Bereich unseres Seins weiter in unser Bewusstsein zu bringen.

Ohne diese Offenheit werden meist unbewusste, aber doch hoch-emotionale Entscheidungen getroffen, dann aber häufig aus negativen Emotionen heraus.

Somit ist dies auch ein Tag, um unseren positiven Gefühlen bewusst mehr Raum in unserem Leben zu geben und dadurch aktuelle Spannungen zu verringern.

* 28.4.: Mars (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze) und

* 28.4.: Venus (Zwillinge) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Noch einmal in diesem Monat treten massiv unbewusste Aspekte in Erscheinung.

Mars drängt zu einem erweiterten Bewusstsein in Bezug auf unsere verdrängten Anteile. Letztlich heißt das, dass unser Wille mit unseren Gefühlen und Emotionen abgeglichen werden muss, soll etwas Konstruktives erreicht werden, „Einfach so etwas zu wollen“, ohne die Motive und Hintergründe zu begreifen wird nicht zum Erfolg führen.

Venus hat heute ebenfalls mit dem Unbewussten zu tun: Ihr Trigon zum Herrscher der Unterwelt weist darauf hin, wie wichtig es auch für unsere Beziehungen ist, nun eine erweiterte und umfassendere Sichtweise auf die eigenen Motive und Hintergründe einzunehmen. Nur dann ist ein freudvolles und leichtes Miteinander auch in der Zukunft gewährleistet. (Ansonsten werden wir uns einfach nur wundern, warum alles, was wir wollen sowie unsere Beziehungen so schwierig sind und bleiben.)

* 30.4.: Venus (Zwillinge) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie immer wenn ein Planet in diesen beiden Quadraten steht, kommt er an eine Schwelle, und es soll anders – authentischer und befriedigender – als bisher weitergehen.

Mit den beiden Venus-Mondknoten-Quadraten erhalten wir nun besonders im Beziehungsbereich, aber auch allgemein in Hinblick auf die schönen Dinge im Leben, Gelegenheit, einen echten Fortschritt zu erzielen. Dazu sollte unser Alltag konkret und dauerhaft (Jungfrau) mit der Liebe und anderen Herzensgefühlen (Fische) durchsetzt werden.

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Im Mai etabliert sich das Harmonie(sierungs)dreieck weiter. Denn Uranus in den Zwillingen nimmt in seinem Trigon zu Pluto dann bald einen Orbis von weniger als 5 Grad ein.

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März 2026

Der März 2026 in der spirituellen Astrologie: Ausrichtung auf die Zukunft – einer Zukunft mit Seele

Der März ist astrologisch gesehen ein Monat, der mehrfach die Richtung vorgibt, die unser Leben nun nehmen soll, wenn wir im Einklang mit den kosmischen Feldern leben möchten. Der Zukunftspunkt „Aufsteigender Mondknoten“ wird am 13.3. vom Energie- und Willensplaneten Mars besucht und vom Verstandesplaneten Merkur sogar zweimal, und zwar am 17.3. und dann – wieder von einem rechtläufigen Merkur – am 23.3.

Das ergänzt die Februar-Begegnungen des Aufsteigenden Mondknotens, das geschah mit Merkur am 12.2., mit Venus am 17.2. und mit der Sonne am 27.2.

Auch sonst weist der März in die Zukunft: Saturn und Pluto gehen nach den von ihnen angezeigten schwierigen Zeiten (seit dem 12.1.2020) jetzt eine förderliche Sextil-Begegnung ein, die am 25.3. sogar noch von der Sonne unterstützt und in unseren Alltag gebracht wird. Haben wir aus den Ereignissen der vergangenen Jahre unsere Lehren gezogen, steht nun einer positiveren und lichtvollen Epoche nichts mehr im Weg. Ohne einer „Klugheit aus Erfahrung“ werden die oft immer noch leidvollen Hinweise jedoch nicht nachlassen.

Im März gibt es keine großen Aspektfiguren wie Große Trigone, Große Quadrate oder Fingerzeige des Schicksals. Dafür sind einige der außergewöhnlichen und faszinierenden Stellium-Aspekte vom Februar noch auslaufend aktiv:

1. Im März bringt Mars (am 14.3.) durch sein Quadrat zu Lilith noch einmal viel Energie, um Verdrängtes und Unschönes, aber zu uns und unserer Ganzheit Gehörendes ins Bewusstsein zu holen, zu integrieren und dadurch in etwas Lichtvolles zu verwandeln.

2. Am 13.3. wird Mars, also unser Wollen und Wirken – wie oben schon erwähnt – durch die Kräfte des Schicksals und der Vorsehung (Konjunktionen mit dem Aufsteigenden Mondknoten) in die Zukunft hinein ggf. neu ausgerichtet.

3. Am 5.3. kommen die Sonne sowie am 22.3. der Mars in ein wunderbares, Glück-verheißendes Trigon zu Jupiter.

Und wegen der Rückläufigkeit des Merkur ab dem 26.2. erhält unser Verstand im März wieder mehrfach die Chance, das was der Monat in Bezug auf eine ganzheitliche neue Welt anbietet, auch wirklich wahrzunehmen und in unser Leben zu holen (siehe unten bei den Tagen mit Merkur-Aspekten).

Der Jungfrau-Vollmond am 3.3. mit Totaler Mondfinsternis im Pazifikraum – bringt eine besondere Gelegenheit für tiefes Fühlen und Wahrnehmen von seelisch bedeutsamen Inhalten.

Der Fische-Neumond am 17.3. weist eine außergewöhnliche Dynamik auf, da er mit allen äußeren Planeten ab Saturn in positiven Winkelbeziehungen steht: So kann dieser Neumond als Aufruf zu neuer Ganzheit gesehen werden.

* Um die Liebe und unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) geht es am 4., 7., 8., 10., 13., 18. und 26.2. Besonders der 4.3. bringt diesbezüglich außerordentlich viele neue Ideen und Inspirationen.

* Förderlich-inspirative Tage (Uranus) haben wir am 4.3. (für die Liebe) und am 18.3. (allgemein)

* Ein Beziehungs-Heilungstag (Chiron) ist der 26.3.

* Viel Energie (Mars) auch für Ungewöhnliches und Schwieriges steht uns am 14., 15. und am 23.2. zur Verfügung.

* Glückstage (JupiterTrigone) bringt der März gleich drei: am 5., 9. und 22.3.

* Transformationstage (Pluto) sind der 10. und 25.3., und überhaupt die Woche um den 25.3. herum.

* Das Schicksal (Saturn) zeigt sich im März immer wieder in Form von Hinweisen und auch Prüfungstagen: und zwar besonders am 8., 25. und 28.3.

Und das Thema „Seele und unsere höherdimensionalen Anteile“ ist durch die starke Fische-Betonung sowieso den gesamten März über im Mittelpunkt, besonders aber am 7. und 22.3. (Neptun)

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Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 2.3., 15:15 Uhr: Mars (Wassermann) geht in die Fische (bis 9.4.)

Der feurige Mars im großen Wasser der Fische … Es erscheint klar, dass die Willensenergie des Energieplaneten dort sehr leicht verpufft. Doch ist im Meer auch viel Mars-Energie gespeichert, in Form von Wärme. Übertragen heißt das, dass die Energie des Mars gut wirksam ist, wenn sie für die Stärkung von Seelen-Wärme verwendet wird.

Der Fische-Mars ist im Tierkreis generell dazu da, unsere Seelen-Verbindungen zu energetisieren, das Herz zu wärmen und die Liebe in der Welt zu fördern. Ohne diese verpuffen die willentlichen Anstrengungen, und die Ziele egoistischer unverbundener Absichten und Wünsche bleiben unerfüllt.

Was für eine besondere Zeit ist das also, aber eher für die Seele und die damit verbundene übergeordnete Liebe!

* 3.3., 12:37 Uhr: Vollmond in der Jungfrau (Sonne in den Fischen) (Totale Mondfinsternis, in Mitteleuropa nicht zu sehen)

Dieser Vollmond ist in der Lage, die in den Fischen verstärkte Seelen- und Liebesenergie auch in unseren Alltag zu bringen und sie dort in kleinem, aber spürbarem Rahmen wirken zu lassen. Zum Beispiel kann plötzlich die tiefe Bedeutung einer einfachen Geste für mehr Menschlichkeit und Mitgefühl gefühlt werden.

Im Allgemeinen können wir nun oft und leicht im „ganz normalen“ Alltag Tiefe und Bedeutsamkeiten erblicken und erleben, was uns sonst leicht verborgen geblieben wäre.

Mit der gleichzeitig stattfindenden Mondfinsternis tritt genau das Fühlen noch deutlicher hervor. Vor allem auch, wie es sich anfühlt und was es für Folgen hat, wenn Ablehnung, Egozentrismus und Gefühlskälte dominieren. Doch in unserer polaren Welt lernen wir oft durch das Erleben von Gegensätzen. Insofern hat auch diese Mondfinsternis sicherlich ihre positiven und bewusstseinserweiternden Seiten.

* 4.3.: Venus (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ein sehr förderlicher Aspekt für die Liebe und unsere Beziehungen – wenn wir offen sind für die erneuernde und inspirierende Wirkung des Evolutionsplaneten Uranus. Es wird schwer werden und selten gelingen, wenn wir im Beziehungsbereich alles beim Alten lassen wollen.

Ist Liebe vorhanden, profitiert sie nun von vielen beflügelnden Ideen für neue Möglichkeiten sie zu erleben.

Dies ist auch ein Aspekt der zeigt, wie günstig es ist, von seiner Bedeutung zu wissen. Denn ansonsten interpretieren Beziehungspartner die neue erregende Energie oft falsch, entwickeln vielleicht eine gereizte Stimmung und erzeugen in der Folge eine distanzierte Atmosphäre, obwohl doch genau das Gegenteil jetzt besonders leicht und beglückend erlebt werden könnte – eben durch die erwähnte Offenheit all den uranischen Inspirationen gegenüber.

* 5.3.: Sonne (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Auch das ist ein sehr förderlicher Aspekt – noch dazu, weil er in zwei Gefühlszeichen stattfindet. Es fällt nun leicht, schöne und positive Gefühle wahrzunehmen und zu verstärken. Das innere Licht unserer eigenen Lebenssonne kann sich nun schnell auch in äußeres Glück und mehr ganzheitliches Wohlgefühl verwandeln. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist nur, dass wir zumindest etwas Liebe in die Welt geben. Dann kommt sie derzeit in der Tat besonders schnell und oft in konkret irdischer Form zurück.

Die alten Römer würden sagen: Carpe diem! Nutze den Tag!

* 6.3., 11:45 Uhr: Venus (Fische) geht in den Widder (bis 30.3.) und

* 7.3.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Neptun und

* 8.3.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Saturn

Gerade noch von Uranus inspiriert, geht der Planet der Liebesgöttin nun in das Erneuerungszeichen Widder. Hier beginnt er, all die neuen Möglichkeiten von Liebe und Erfüllung auch in die Welt hinein in Erscheinung zu bringen. Ganz ist Venus jedoch von den höheren Liebes- und Seelen-Energien der Fische noch nicht getrennt. Denn deren Herrscher, Neptun steht ebenfalls gleich am Anfang des Widder bei Venus und verstärkt das Potenzial für Liebe und Erfüllung noch einmal extrem. Venus/Neptun – eine wunderbare Konjunktion!

Doch ist auch der Schicksalswächter Saturn mit im Spiel, der nur das erlaubt, was aus tiefstem Herzen und zum Wohle aller Beteiligten geschieht.

Was für eine Ignoranz von Möglichkeiten ist das, wenn jemand sich nun auf lieblose Rechthaberei und Moral versteift! Das gilt natürlich auch für ganze Staaten und Gesellschaften.

Doch der private Bereich liegt in unserer eigenen Verantwortung. Und hier können wir nun schnell und umfassend neue wundersame Wirkungen einer liebevollen, seelennahen Ausstrahlung erleben.

* 7.3.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit Merkur und

* 9.3.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Eingebettet in die aktuellen glücksverheißenden Chancen wird auch unser Verstand nun leicht mit an Bord geholt. Lassen wir dazu die Liebe des Göttlichen bewusst und stark durch unser Herz fließen (Sonne/Merkur in den Fischen) und erleben wir, dass auch der Verstand auf Grund der sich dann manifestierenden starken Glückserlebnisse (Merkur/Jupiter) bereit sein kann, die Liebe und die Existenz der Seele als Wesentlich für das gesamte Sein anzuerkennen.

Der 10.3. ist ein Tag, an dem es tief in unser Unbewusstes geht:

* 10.3.: Lilith (Schütze) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wie immer, wenn ein Planet oder sensitiver Punkt im Horoskop im Quadrat zu den beiden Mondknoten steht, überschreitet er eine Schwelle hin zu einer neuen Phase seiner Verwirklichung auf Erden.

Lilith als Symbol für das in uns Verdrängte und noch nicht Gelebte bringt jetzt einen großen Impuls, uns diesen Teilen in uns zuzuwenden und zu schauen, wofür die Zeit reif ist.

Lilith im Schützen erkundet gerne neue Möglichkeiten wie alte tief in uns vergrabene Sehnsüchte und wie seelische Absichten ins Licht des Bewusstseins gehoben werden können. Und da der Aufsteigende Mondknoten in den Fischen steht, gilt es dabei, nun größer zu denken und zu fühlen und Kleingeistiges und Beengendes mal bewusst weitgehend hinter uns zu lassen – zumindest für ein paar Wochen.

* 10.3.: Venus (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Auch hier wirkt eine Kraft aus unseren seelischen Tiefen heraus. Pluto, der Herr der Unterwelt im Wassermann drängt uns dazu, die in uns wartende Liebe und Schönheit nun in neuer Weise in unser Leben zu holen, unsere Wünsche und Sehnsüchte mehr in unsere konkreten Beziehungen und Partnerschaften aufzunehmen und diese dadurch mit neuen Inspirationen zu erweitern und zu transformieren.

Wie schon am 7.3. bei der Begegnung von Venus und Neptun, ist es wenig hilfreich, uns den starken erneuernden Kräften entgegenzustellen. Spürt jemand an diesen Tagen Energieschwäche und Depressivität, dann heißt es, sich umzudrehen und den neuen Möglichkeiten des Lebens und der Liebe voll in die Augen zu blicken. Die dadurch urplötzlich spürbar werdende Kraft kann auch etwas überwältigend sein – in positiver Weise.

* 11.3., 4:29 Uhr: Jupiter (Krebs) wird rechtläufig

Nach seinen Begegnungen mit der Sonne am 5.3. und mit Merkur am 9.3., wo vieles noch einmal nachgeholt und erweitert werden konnte, was in den letzten Monaten zu wenig umgesetzt worden war, geht es nun mit voller Kraft nach vorne. Jetzt kann das in der letzten Zeit erreichte Potenzial für mehr Glück und Erfolg in das konkrete Leben umgesetzt werden.

Wohl denjenigen, die die Chancen der letzten Woche noch genutzt haben! Dann steht eine glückliche und erfolgreiche Zeit ins Haus, die erst einmal im emotionalen und persönlichen Bereich sichtbar wird. Doch ab dem 30.6. mit Jupiter im Löwen dann auch im Außen wie in unserem Beruf und überhaupt in Form von wirtschaftlichem Erfolg.

* 13.3.: Mars (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Hier stellt sich der Energieplanet Mars an die Seite des Aufsteigenden Mondknoten in den Fischen und verstärkt die Energie dieses Tierkreiszeichens besonders im persönlichen Raum. All das oben zum 2.3. über Mars in den Fischen schon Gesagte wird durch die Begegnung mit dem Aufsteigenden Mondknoten noch um ein Vielfaches verstärkt. Denn dieser Mondpunkt steht für das, was schicksalshaft und oft in neuer Weise erreicht werden soll, also für das aktuelle ideale Ziel unseres Strebens. Und Mars verstärkt eben genau unsere Bewegung dorthin, also zu den Fischen mit ihrer Liebe und Seelenakzeptanz.

Auch hier gilt wieder besonders: Wer nicht hören will (auf sein Herz) muss fühlen (leider oft sehr Unangenehmes).

* 13.3.: Venus (Widder) im Trigon zu Lilith (Schütze)

Das ist ebenfalls ein sehr vorwärtsdrängender Aspekt. Lilith im Schützen will – und kann – neue Wege in Beziehungen und Partnerschaften finden, die der neuen Zeit entsprechen. Und Venus, also auch unsere Vorstellungen dessen, was unser Beziehungs- und Liebesleben sinnhaft und erfüllend macht, will einen Neuanfang. Jetzt ist unser Ich gefragt, das die Türen hierfür öffnen muss.

* 14.3.: Mars (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Wenn wir zu sehr an äußeren Dingen festhalten und unseren Willen gänzlich dem materiellen Teil der Welt widmen, also ohne die tieferen seelischen Bedürfnisse mit zu berücksichtigen, dann erleben wir gerade Spannungen in großer Zahl.

Nehmen wir den Eigenwillen jedoch etwas zurück und orientieren wir uns an unseren venusischen Anteilen – wie im Absatz vorher beschrieben –, dann werden uns die Liebe und Empathie, also die tieferen Verbindungen zu anderen Menschen in eine neue, befriedigendere Lebensweise tragen.

Lilith schreitet aber ein, wenn wir uns dabei selbst verlieren, also das, was uns ausmacht zu stark zurückhalten. Dann fühlen wir Verwirrung und Unklarheit – eine mehr Selbst-bezogene Neuausrichtung ist dann angebracht.

* 15.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Mars

Nun können wir einen großen Schritt unternehmen, das zu realisieren, was wir uns vorgenommen haben. Doch wiederum gilt – durch die Fische im Hintergrund – dass dabei unsere Seele, also unsere tiefsten Wünsche und Sehnsüchte dabei sein müssen. Ansonsten verlieren wir den großen Antriebsschub schnell wieder.

Das ist also auch ein guter Aspekt, um unsere Verbindung zu unserer Seele zu vertiefen oder neu zu beginnen, wenn wir nicht eh schon in gefühltem Kontakt mit diesem Teil unseres Seins stehen. In diesem Fall erhalten wir für unseren Weg nun viel Bestätigung.

* 16.3.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Nach Mars am 14.3. kommt nun der Gedankenplanet Merkur ins Quadrat zu Lilith. Spannungen entstehen daraus, dass wir mit unseren Vorstellungen und Glaubenssätzen an alten Konzepten festhalten, obwohl Lilith uns nun in eine neue, freiere Zeit begleiten möchte. All das, also all die Konzepte und Glaubenssätze sollten wir nun danach beurteilen, ob sie uns frei, fröhlich und glücklich werden lassen. Und in Bezug auf die, bei denen das nicht der Fall ist, können wir den Tag heute gut dazu verwenden, um uns Wege zum Loslassen zu überlegen.

* 17.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Und gleich folgt noch ein Aspekt, der von Mars schon am 13.3. gebildet wurde.

Wir sind nun alle aufgefordert – unter Einbeziehung unserer Erfahrungen besonders in den letzten Wochen – unsere Gedanken auf die Zukunft hin auszurichten. Erst einmal geht es darum, aus unseren Erfahrungen zu lernen und das in unserem Leben zu identifizieren, was alt und überholt ist.

Und nachdem Merkur am 20.3. wieder rechtläufig geworden sein wird, wird er am 23.3. noch mal in diese Position kommen. Dann wird es darum gehen, das jetzt Erkannte zügig und konkret umzusetzen.

Daraus entsteht idealerweise eine neue Einheit zwischen unserem inneren Empfinden und unserem Leben in der äußeren Welt.

* 18.3.: Venus (Widder) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Eigentlich ist dies ein Zusammentreffen der beiden sogenannten Glücksplaneten. Doch erfolgt diese Begegnung wie hier im Quadrat, dann entstehen dennoch leicht Spannungen. Diese können wir aber vermeiden oder zumindest minimieren, wenn wir bei den derzeit bisweilen ungestümen Erneuerungstendenzen in Liebes- und Beziehungsangelegenheiten das Gefühl nicht vergessen. Denn dieses will über den Krebs-Jupiter in reichlicher Fülle dabei sein. Und wenn dies nicht der Fall ist, entstehen eben Spannungen.

Nehmen wir uns also bei allen Angelegenheiten, die die Liebesgöttin betreffen, nun genug Zeit, um auch die beteiligten Gefühle ausreichend wahrzunehmen und mit einzubeziehen.

* 18.3.: Sonne (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ein sehr inspirierender Aspekt ist dies, vor allem, wenn wir die Inspirationen und neuen Gedanken auch auf unseren Gefühls- und Seelenbereich anwenden.

So können wir uns nun besonders dazu inspirieren lassen, unsere innere Welt, also auch unsere Seele, in die äußere Welt zu bringen. Und wir können nun auch in der äußeren Welt der Natur die höherdimensionalen Aspekte besser wahrnehmen, da Uranus noch im Stier weilt.

Für Menschen, die Kontakt zu den feinstofflichen Ebenen der Natur suchen, also auch zu Naturwesen, ist dies ebenfalls ein sehr förderlicher Aspekt. Wichtig dabei ist – mit Uranus – wiederum die Offenheit für neue, noch nicht gedachte oder umgesetzte Einfälle.

* 19.3., 2:23 Uhr: Neumond in den Fischen

Obwohl noch in den Fischen, findet dieser Neumond schon im Einflussbereich von Neptun und Saturn im Widder statt – und dazu noch im Doppelsextil zu Pluto und Uranus. Das bringt eine ungeheure Dynamik, da Sonne und Mond nun mit allen langsam laufenden Planeten ab Saturn in günstigen Verbindungen stehen.

Es ist wie ein großer Aufruf, die unsichtbaren, inneren, seelischen, feinstofflichen Welten nun noch mehr – für viele Menschen wohl überhaupt – mit in das alltägliche Leben zu nehmen. Dieses ergibt sich eben nicht nur aus den äußeren, gesellschaftlichen und materiellen Teilen dieser Welt. Und wenn wir uns mit aller Macht unseres Ichs darauf begrenzen, dann wird unser Leben immer sinnentleerter und depressiver werden, vor allem wenn die irdischen Aufgaben etwa mit zunehmendem Alter weniger werden. Gerade dann sollten Menschen aufbrechen, um andere wesentliche Seiten ihres Lebens (besser) kennen zu lernen. Dieser Neumond ist ein wunderbarer Weckruf genau hierfür!

* 20.3., 15:45 Uhr: Sonne (Fische) geht in den Widder (Frühlingstagundnachtgleiche / astronomischer Frühlingsbeginn) (bis 20.4.)

Gleich nach Neumond tritt die Sonne in den Widder über, und kann nun daran gehen, all das – besonders im seelischen Bereich – als richtig und nötig Erkannte in einer neuen Weise in unser Leben zu holen und ihm hier den gebührenden Platz zu geben.

Der Widder ist das erste Zeichen im Tierkreis, mit ihm beginnen der Frühling und ein neuer Durchgang der Sonne durch den Tierkreis. In diesem Jahr ist dieser Neubeginn besonders unterstützt und wird von vielen höheren Kräften begleitet. Wir werden den Frühling in diesem Jahr also besonders intensiv spüren – und in ihm all das Neue und Gute, das in uns gereift ist, besonders leicht umsetzen und leben können.

* 20.3., 20:32 Uhr: Merkur (Fische) wird rechtläufig

Drei Wochen der Rückschau, Aufarbeitung und des Plänemachens gehen zu Ende. Jetzt soll all das als richtig Erkannte in die Welt gebracht werden – wieder erst einmal vor allem im Bereich der Seele. Lass also deine Seele nun in der Gestaltung deiner Welt, deines Alltags, deiner Beziehungen eine größere Rolle spielen!

In den letzten Monaten und Jahren konnten wir alle lernen, dass eine seelenlose Welt, also eine Welt, in der die stets vorhandene Seele nicht ins Leben integriert ist, „schreckliche Monster“ gebiert, um eine alte Allegorie zu benutzen.

Eine neue, lichte und liebevolle Welt ist jetzt möglich! Merkur unterstützt uns nun dabei, sie zu erschaffen, wenn wir dieses Ziel bewusst in unserem Denken mit uns tragen.

Jetzt folgen drei Aspekte, die im Wesentlichen immer das gleiche Thema haben:

* 22.3.: Mars (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Wenn nun unser Wille und unsere Bereitschaft, unsere Gefühle mit im Leben zu berücksichtigen, Hand in Hand gehen mit den Intentionen unserer Seele, worin auch die Quelle positiver Gefühle liegt, wird Großes erreicht.

Sollten Menschen und Gesellschaften nun immer noch nur die äußere Welt berücksichtigen, wird wieder eine große Chance ungenutzt vorübergehen.

Doch bewusste Menschen, die darüber Bescheid wissen und die ihrer Intuition und ihrer Seele in der Folge einen großen Raum geben, erleben nun eine besondere Zeit der Erweiterung ihres Lebens in eine neue erfüllende Zeit hinein.

Und folgende Konjunktion ist ebenfalls genau hierfür ideal:

* 22.3.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Diese im aktuellen Jahr im Doppelsextil mit den beiden Entwicklungsplaneten Pluto und Uranus stattfindende Konjunktion zeigt an, dass wir nun einen wunderbaren Neuanfang erleben können, wenn wir unserer Intuition jetzt die Führung übergeben.

Trifft die Sonne auf Neptun, werden plötzlich Seiten von uns sichtbar, die sonst oft im Verborgenen liegen: Intuitive Einfälle, Seelenausdruck sowie gefühlvolles Miteinander, das der Verstand nicht oder wenig stören kann – auch weil er sich nun selbst mehr als sonst mit diesen Anteilen verbunden fühlt. Denn der Verstandesplanet trifft kurz danach auf den Aufsteigenden Mondknoten in den Fischen, dem Zeichen, in dem der Seelenplanet Neptun herrscht.

* 23.3.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Wenn sich unser Verstand nun bewusst in den Dienst unserer Seele und unserer Anbindung an die höheren, mystischen Welten stellt, dann kommen wir auf unserem positiven Schicksalsweg ein großes, beeindruckendes Stück voran. Da Merkur nun wieder rechtläufig durch den Tierkreis geht, können wir all das in uns Auftauchende und Fühlbare schnell in eine Beschleunigung unseres Lebens „in die richtige Richtung“ umsetzen.

Eine gefühlvolle, inspirierende, seelenvolle Zeit ist das nun. Die Voraussetzung: Die Chancen zum Loslassen all des Alten. Überholten, Belasteten in den letzten Wochen und Monaten zumindest teilweise genutzt zu haben.

Und hierzu kommt auch gleich eine entsprechende Prüfung des Schicksals:

* 25.3.: Sonne (Widder) in Konjunktion mit Saturn und

* 25.3.: Sonne (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Als Schicksalsprüfer tritt nun Saturn in Erscheinung, und mit dem transformierenden Pluto zusammen werden unmittelbar, schnell und unbarmherzig die entsprechenden Folgen des „Prüfungsergebnisses“ eingeleitet.

Da Saturn/Pluto mit ihrer Konjunktion am 12.1.2020 ab damals die neue Zeit konkret werden ließen und die beiden – zusätzlich zu ihrem aktuellen Sextil, siehe dazu unten beim 28.3. – jetzt auch durch die Sonne stark verbunden werden, wenn auch nur für etwa eine Woche, können wir diese Tage um den 25.3. herum als weiteren Übergang in die neue Zeit betrachten. Diese nimmt nun auch in ganz alltäglichen Lebensbereichen weiter und noch deutlicher Form an.

Doch haben wir dabei nichts zu befürchten, wenn wir bewusst und mit steigender Klarheit durch die letzten Jahre gegangen sind und die Lehren aus all dem gezogen haben, was Saturn und Pluto uns in ihrer schicksalshaften Weise an notwendigen fundamentalen Veränderungen aufgezeigt haben.

Jetzt zeigt uns der März noch zwei heilsame, d.h. Ganzheit bringende Aspekte:

* 26.3.: Venus (Widder) in Konjunktion mit Chiron und

* 28.3.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Nachdem in den letzten Wochen unsere Beziehungen doch recht häufig herausfordernde Zeiten erlebt haben, bringt der Heiler Chiron nun viel Heilsames in diesen Bereich unseres Lebens. Was wir selbst dazu tun können?! Wagen wir auf Grund unserer Erfahrungen jetzt wieder vermehrt neue, liebevollere und respektvollere Umgangsformen mit uns selbst, mit anderen Menschen und idealerweise mit der gesamten Natur!

Auch unser Verstand hat nun noch einmal eine besondere Gelegenheit, sich mit einer erweiterten Realität zu arrangieren. Die neugierige Schütze-Lilith deutet noch einmal an, dass eine Welt ohne die Akzeptanz einer höherdimensionalen seelischen Seite schwierig, leidvoll und letztlich auch etwas langweilig ist. Denn Dasselbe vom Gleichen wie Krieg und Leid bringt doch nicht wirklich etwas Neues.

* 28.3.: Saturn (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Dieser zwischen dem 20.3. und 7.4. gradgenaue förderliche Aspekt, der am 25.3. noch dazu über die Sonne bei Saturn intensiviert wurde, bringt noch einmal einen starken Impuls zum Übergang in eine neue Zeit. Während die Konjunktion dieser beiden „Schwergewichte“ im Tierkreis am 12.1.2020 den Beginn einer heftigen transformativen Phase anzeigte, bringt das Sextil zwischen den beiden nun eine Art positiver Ausrichtung auf das, was in der inzwischen erreichten Zeit alles möglich ist.

So sollten wir diese Tage als Aufforderung der Vorsehung verstehen, das Positive, Gute und Förderungswürdige, das sich schon gezeigt hat, weiter zu fördern und all das Destruktive und Unmenschliche in der Vergangenheit zurückzulassen. Wie schon oft geschrieben: im privaten Bereich können wir auf jeden Fall unseren ureigenen Beitrag dazu leisten.

* 30.3., 18:00 Uhr (Sommerzeit): Venus (Widder) geht in den Stier (bis 24.4.)

Da Venus im Stier zu Hause ist und sie dort ihre frühlingshafte, sinnliche und genussfreudige Seite besonders gut leben kann, sind die Wochen mit der Stier-Venus in der Regel von Lebensfreude durchzogen.

Genießen wir das, was das Leben uns an Genuss und Freude bringen kann, besonders auch im materiellen und körperlichen Bereich, dann erhalten wir hierzu mit einer Stier-Venus also „von den Sternen“ viel Unterstützung. Frühlingsspaziergänge, Wellness-Aufenthalte, gutes Essen und anderes Wohltuendes für den Körper wie Massagen, all das sollten wir nun verstärkt in unseren Alltag integrieren.01

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Februar 2026

Der Februar 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein außergewöhnliches Planeten-Feuerwerk – viele Aspekte treten nicht nur einmal, sondern viermal (teilweise auch erst im März) mit jeweils unterschiedlichen Planeten, aber immer in der gleichen Reihenfolge auf.

Oder: „Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.“ (Hermann Hesse)

Die großen multiplen Konstellationen machen im Februar erst einmal Pause, und sogar das – uns inzwischen wohlbekannte – Harmonisierungsdreieck schließt sich dieser Pause an, da Uranus und Pluto in keinem Trigon mehr stehen (ca. 7 Grad bei äußeren Planeten ist für mich für ein wirksames Trigon erfahrungsgemäß zu wenig).

Sonst gibt es im Februar relativ wenige unterschiedliche Aspekte. Die, die es gibt, treten jeweils meist gleich mehrfach auf (siehe übernächsten Absatz).

Doch betrachten wir erst einmal eine Konjunktion, die nur einmal in 36 Jahren stattfindet: Die Konjunktion von Saturn und Neptun am 20.2. Im Erneuerungszeichen Widder geschieht das nur einmal in Jahrhunderten und bei 0 Grad Widder, so wie in diesem Februar, gab es diese Begegnung angeblich das letzte Mal vor etwa 6000 Jahren. Das erinnert auch an einen wesentlichen Zeitraum im sog. Platonischen Jahr sowie im Maya-Kalender. Jedenfalls wird damit ein fundamentaler Neubeginn angezeigt, was diese beiden intensiven Planetenenergien betrifft.

Dazu ein paar Worte: Saturn gilt als der Strukturplanet, Neptun als Herrscher der Meere und der Seele und als für die Auflösung fester Strukturen zuständig. Neptun ist insofern eine Gegenkraft zu Saturn. Ein günstiges Zusammenwirken der beiden so gegensätzlichen Planeten wird gerne mit dem Bild eines Kelches (Saturn) beschrieben, in dem sich ein erlesenes Seelen-Elixier (Neptun) befindet.

Übertragen gesehen: Die Materie gibt den Rahmen für die Liebe, die durch den Kelchinhalt symbolisiert wird. Wasser steht als Element auch für unsere Seele, die im Idealfall in unseren körperlichen Strukturen ein heiliges Gefäß vorfindet. Dieses Thema der Verbindung von Materie und Seele wird ab dem 20.2. auf der Erde neu geschrieben.

Nun zu den Mehrfach-Aspekten im Februar und auch noch im März:

Ein Stellium (neudeutsch: eine Super-Konjunktion) ist eine Konjunktion, also ein Aufeinandertreffen von mehr als zwei Planeten. Im Februar stehen gleich vier bis fünf – und zu Neumond sechs Planeten hintereinander. Während der Langsamläufer Pluto als anfänglicher Teil des Stelliums im Laufe des Monats im Tierkreis zurückbleibt, bilden Merkur, Venus, die Sonne und dann auch noch Mars – kurzzeitig jeweils auch noch der Mond – nacheinander immer die gleichen Aspekte am Himmel. Das bedeutet eine immense Verstärkung der aktivierten Themen, also eine Auswirkung auf viele verschiedene Bereiche unseres Lebens. Letztlich sind alle sogenannten „persönlichen Planeten“ an den jeweiligen Aspekten beteiligt und damit alle Bereiche unseres Lebens.

Durch die Reihenfolge, in der die Planeten die Aspekte bilden, stehen zunächst immer unsere Gedanken und unser Verstand (Merkur), dann unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) mit all ihren emotionalen Seiten, dann die Art und Weise überhaupt wie wir unser Leben führen (Sonne) im Mittelpunkt. Und am Ende (teilweise erst im März) sollen wir unseren Willen und unsere Tatkraft an den neuen – durch die Wassermannthemen geprägten – Gegebenheiten der Zeit ausrichten (Mars). Der Mond lässt uns die jeweiligen Aspekte zu bestimmten Zeiten immer besonders intensiv fühlen.

Auch die Planeten und Punkte im Horoskop, denen die erwähnten vier persönlichen Planeten begegnen, zeigen einen bestimmten Rhythmus an: Erst geht es mit Chiron um Heilung und Ganzwerdung (dessen Schlüsselfrage: Was fehlt mir noch?), dann mit Uranus um Inspiration und Bewusstseinserhöhung, dann mit Lilith um die Re-Integration unserer Schattenthemen, also verdrängter ungeliebter Seiten, die aber dennoch zu unserer Ganzheit gehören, dann um die Neuausrichtung an den aktuellen Zeit- (und Schicksals-)Themen (die Mondknoten) und schließlich – als Ergebnis all der Prozesse und somit gewissermaßen als „Lohn“ – um die glückerfüllte Erweiterung unseres persönlichen und gesellschaftlichen Lebens (Jupiter im wunderbaren Trigon).

Auch der Löwe-Vollmond am 1.2. zeigt uns schon die Richtung von mehr Glück in unserem Leben an. Und zum Neumond am 17.2. erreicht die Wassermann-Kraft im Jahr 2026 einen besonderen Höhepunkt.

Ab dem 26.2. wird Merkur für drei Wochen rückläufig – eine der Ruheperioden des Jahres beginnt, in der wir uns immer wieder die Zeit nehmen sollten, das Geschehene zu integrieren und zu „verdauen“ und so wenig wie möglich in die Handlung gehen.

Um am letzten Februartag beglückt uns – oder versucht es zumindest – die Begegnung des Liebesplaneten mit dem Planeten unseres Verstandes und des Denkens zum zweiten Mal.

Der außergewöhnliche und faszinierende Stellium-Aspekte-Rhythmus im Februar (und März) in der Übersicht:

1. Merkur (3.2.), Venus (4.2.), Sonne (12.2.), Mars (22.2.) treffen im förderlichen Sextil auf den Heiler Chiron.

2. Merkur (5.2.), Venus (8.2.), Sonne (16.2.), Mars (27.2.) müssen die neuen Wassermann-Kräfte integrieren, angezeigt durch ihre Quadrate zu Uranus

3. Merkur (10.2.), Venus (15.2.), Sonne (26.2.), Mars (14.3.) sind durch ihre Quadrate zu Lilith angehalten, Verdrängtes und Unschönes, aber zu uns und unserer Ganzheit Gehörendes ins Bewusstsein zu holen, also ebenfalls zu integrieren und ggf. in Lichtvolles zu verwandeln.

4. Merkur (12.2.), Venus (17.2.), Sonne (27.2.), Mars (13.3.) werden durch die Kräfte des Schicksals und der Vorsehung (Konjunktionen mit dem Aufsteigenden Mondknoten) neu ausgerichtet.

5. Merkur (16.2.), Venus (22.2.), Sonne (5.3.), Mars (22.3.) kommen in ein wunderbares, Glück-verheißendes Trigon zu Jupiter.

Und wegen der Rückläufigkeit des Merkur ab dem 26.2. erhält unser Verstand im März die Chance, viele der Möglichkeiten, die diese beiden Monate bieten, noch einmal wahrzunehmen und in unser Leben zu holen. (Dazu mehr im März.)

Nun zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.2., 23:08 Uhr: Vollmond im Löwen (Sonne im Wassermann)

Der Löwe-Vollmond bringt uns ein Gefühl von Kraft, Selbstvertrauen und Selbstwert. So können wir seine Energie auch nutzen, um uns weniger irgendwelchen Kräften ausgeliefert zu fühlen. Er stärkt die Fähigkeit, unser Leben wieder mehr selbst in der Hand zu haben.

Die Sonne wird an diesem Vollmond im Wassermann von mehreren Planeten umgeben, was dieses Ereignis ungewöhnlich intensiv werden lässt. Im Tierkreis vor der Sonne stehen Pluto und Mars, danach Merkur und Venus. Somit sind alle persönlichen Planeten eingebunden in eine weitere Chance, die darin besteht, dass wir uns nun noch stärker als konstruktiver Teil der neuen Wassermann-Zeit fühlen können (und sollen).

So stärkt der Löwe-Vollmond unsere Souveränität im Umgang mit den Erscheinungen der neuen Zeit und lässt uns zugleich besser erkennen, was für unser Leben unterstützend und sinnvoll ist und was nicht.

Ein Tag der Selbstermächtigung!

* 3.2.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Merkur tritt häufig in günstige Aspekte zum Heiler Chiron, was immer darauf hindeutet, dass wir die Chance bekommen, bewusst in eine größere Ganzheit zu gehen, also auch unser Potenzial besser kennen und umsetzen zu lernen.

Mit Merkur im Wassermann sind damit oft außergewöhnliche bis skurrile Ideen verbunden, auf die wir sonst nicht gekommen wären. Doch gerade diese machen heilere Neuanfänge in Lebensbereichen möglich (Widder), die uns früher verschlossen waren.

Nutzen wir die Dynamik dieses Aspekts und lassen uns nun in vielerlei Hinsicht zu einem heileren und erfüllteren Leben inspirieren!

* 4.2., 3:32 Uhr: Uranus (Stier) wird rechtläufig

Damit nimmt die kreative, inspirierende und auch technologische Entwicklung wieder an Fahrt auf. Die Zeit der Diskussionen und der Rückschau ist vorbei. Nun wird wieder nach vorne geblickt und sich weiter entwickelt.

Auch persönlich werden wir nun leichter inspiriert und be-Geist-ert. Wichtig ist dabei, dass unsere Intuition sowie unsere Gefühle gehört werden. Nur dann können wir wirklich in eine für uns günstige Richtung weitergehen. Das gilt natürlich auch für gesellschaftliche Prozesse.

Bis zum 26.4., also solange Uranus noch im Stier steht, kann diese kraftvolle Entwicklung des Uranus auch für körperliche Heilung eingesetzt werden – unter der Voraussetzung der Offenheit für das Neue und bisher nicht oder wenig Beachtete.

* 4.2.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Merkur und Venus stehen den gesamten Februar über nahe beieinander und wiederholen Ende des Monats auch ihre Konjunktion von Ende Januar. Somit werden die Aspekte, die Merkur eingeht, kurz darauf auch von Venus erreicht – wie auch dieses Sextil, das von Merkur einen Tag früher gebildet wurde (siehe unter 3.2.).

Nun wirkt sich die inspirierende und bisweilen skurrile Wassermann-Energie auch direkt auf unsere Beziehungen und Partnerschaften aus und auf das, was wir als schön und ästhetisch empfinden. Im Sinne des Chiron werden diesbezüglich Teile in uns aktiviert, die bisher verschlossen waren.

Besonders für den Umgang mit unserem Körper, mit unserem Aussehen, aber auch mit Sexualität allgemein kann darin viel Neues – und Ganzheitliches – ans Licht kommen. Künstler können neue Arten von Kunstwerken schaffen. Es ist anzunehmen, dass dabei noch mehr mit den neuen Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz experimentiert wird.

* 5.2.: Merkur (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier) und

* 8.2.: Venus (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Gerade erst das Sextil zu Chiron, nun das Quadrat zu Uranus – in der Wiederholung erst von Merkur, dann von Venus. Da Letztere im Wassermann, dem Zeichen, in dem Uranus herrscht, stehen, potenziert sich hier die am 3. und 4.2. beschriebene Wassermann-Energie weiter.

Uranus ist nun wieder rechtläufig und gilt als die höhere Oktave des Merkur. Bei den aktuell so starken Wassermann-Kräften ist anzunehmen, dass das Wissen und die Kenntnisse geradezu explodieren. Einerseits natürlich in technischer Hinsicht, andererseits in der Entwicklung von spirituellem Bewusstsein.

Wie und in welchen Bereichen jemand diese Energien umsetzt, das liegt in seiner persönlichen Seelenstruktur und teilweise auch in unserer freien Entscheidung.

In unseren Gedanken, in dem was wir bewusst erleben und auch in der Art und Weise wie sich unsere Beziehungen und unser kreativer Selbstausdruck anfühlen, werden wir den Eindruck haben, wieder einmal einen großen Schritt in einer neue, oft vorher unvorstellbare, aber nun real gewordene Zeit gemacht zu haben.

Die neue Realität anzunehmen und unseren persönlichen Platz in diesem Prozess, der ja die gesamte Erde umfasst, zu finden, das ist jetzt unsere ureigene Aufgabe.

* 6.2., 23:47 Uhr: Merkur (Wassermann) geht in die Fische (bis 15.4.)

Nachdem Merkur kurz vorher noch mit dem inspirierenden Uranus im Quadrat stand, geht er nun von dessen Zeichen in die ruhigeren Fische. Allerdings sind diese nicht weniger herausfordernd, weil sie uns dazu aufrufen, unser eben erst (im Wassermann) erreichtes neues Wissen mit höheren Gefühlen wie Liebe und den Herzqualitäten zu verbinden. Erst dann werden die Errungenschaften des Wassermann zu etwas wirklich Heilsamem und Erfüllendem.

In diesen über zwei Monaten – was wegen der in den Fischen stattfindende Rückläufigkeit des Merkur extrem lange ist für den flinken Planeten – ist es extrem wichtig, die Nicht-Verstandeswelt des Mystischen, Irrationalen und Emotionalen mit ins Boot zu holen. Ansonsten steigt weiter das Risiko, sinnentleerte und kalte Wirklichkeiten zu erschaffen, auch in unserem persönlichen Leben.

* 10.2.: Merkur (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Zu dem gerade für den 6.2. beschrieben Thema trägt auch dieses Quadrat bei. Lilith, die für das Verdrängte, Ungewollte und doch in uns Präsente steht, macht unserem Verstand noch einmal klar, dass es ohne eine gebührende Berücksichtigung nicht-rationaler menschlicher Anteile in eine destruktive Richtung geht. Man stelle sich nur eine Welt ohne Liebe und Mitgefühl vor. So ist es leichter zu erkennen, was Lilith uns nun sagen will.

Gehen wir also voran in ein Bewusstsein, das Rationales und Mystisches, Wissen und Intuition, Ich und Seele gleichermaßen als unumgänglichen Teil der menschlichen Existenz begreift.

(Wer auch nur ein wenig die Vorgänge in der technologisch-politischen Welt verfolgt, weiß wie wichtig alle diese Anteile unseres Menschseins sind.)

* 10.2., 11:18 Uhr: Venus (Wassermann) geht in die Fische (bis 6.3.)

Mit dem im Absatz vorher Erläuterten sollte klar sein, warum sich die sinnliche Liebesgöttin in den Fischen wohler fühlt als im Wassermann.

Wer sich noch mehr in die Unterschiede zwischen den beiden Tierkreiszeichen in Bezug auf die Venus einspüren möchte, der bzw. diejenige kann z.B. zu der Frage meditieren, welche Unterschiede zwischen nur vorgestelltem imaginiertem Sex einerseits und Sex mit einem realen Menschen andererseits bestehen – oder zwischen dem Betrachten sexueller Handlungen im Internet und dem sinnlichen erleben Ebensolcher mit einem Gegenüber aus Fleisch und Blut.

* 12.2.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Nach Merkur am 3.2. und Venus am 4.2. führt die Sonne dieses „Sextil der Heilung“ weiter. Was bisher unseren Verstand mit seinen bewussten Gedanken sowie unsere Beziehungen und ästhetischen Empfindungen betraf, umfasst nun unsere gesamte Ausstrahlung sowie unser Verhalten, also alles womit wir in der Welt sichtbar werden.

So sind wir nun aufgerufen, ganzheitlicher und heilsamer zu handeln, zu leben und damit positiv auf andere Menschen zu wirken. Denn auch Letzteres trägt zur eigenen Heilung bei.

* 12.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Auch diese Reihe von Konjunktionen mit dem Mondknoten wird nun von Merkur eröffnet, Venus folgt am 17.2. und die Sonne am 27.2.

Der Wegweiser des Schicksals, also der Aufsteigende Mondknoten zeigt nun in Richtung Ganzheit und universeller Liebe. Wir erreichen unsere Ziele nicht mehr durch individuell orientiertes Denken im Kleinen, sondern dadurch, dass wir die gesamte Schöpfung und ihre Möglichkeiten umarmen, dass wir den Schöpfungskräften zutiefst vertrauen und dabei immer auch den an sich illusionären Charakter der Welt im Hintergrund behalten. Das Positive daran ist, dass diese Illusion auch durch uns veränderbar ist, selbst wenn – wie Albert Einstein sagte – die Realität zwar eine Illusion ist, aber eine hartnäckige.

* 14.2., 1:10 Uhr: Saturn (Fische) geht in den Widder (bis 13.4.2028)

Nachdem Neptun am 26.1. dem Saturn dabei vorausging, tritt nun auch der „Wächterplanet der Strukturen“ in das Zeichen der Erneuerung ein – und macht damit auch den Weg frei für die Begegnung der beiden am 20.2.

Saturn im Widder erlaubt nur Neuanfänge, wenn diese „verdient“ sind, wenn also Bewusstseinsentwicklung und die emotionalen Grundschwingungen der neuen Energie entsprechen. In der Regel verringert Saturn im Widder auch die Gefahr von Auseinandersetzungen und Kriegen – außer ohne diese wäre die Mehrheit der betroffenen Menschen nicht zu einer Erneuerung bereit.

Auch insofern – wie überhaupt – wird sich jeder Funke einer Ausstrahlung von Liebe und Wohlwollen, die wir in den Monaten und Jahren davor erreicht hatten, nun in Form einer neuen positiven und liebevolleren Welt manifestieren – in den Räumen (persönlich, gesellschaftlich, planetar), die zu unserem persönlichen Wirkkreis sprich zu unseren Seelenaufgaben gehören.

* 15.2.: Venus (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Anstelle von Merkur am 10.2. steht nun der Planet der Liebesgöttin in diesem Quadrat zum Dunklen Mond. Venus und Lilith fordern uns nun auf, das Potenzial von universeller Liebe in uns zu erkunden und erforschen. In der Folge sollten sich auch zu enge und noch von unguter Abhängigkeit durchzogene persönliche Beziehungen verändern. Und zwar in die Richtung, dass die Freiheit, seinen eigenen persönlichen Weg zu gehen, mehr und mehr im Einklang steht mit dem Erleben inniger und tiefen Verbundenheit innerhalb unserer Beziehungen und Partnerschaften, also auch zusammen mit dem Partner bzw. der Partnerin.

* 16.2.: Sonne (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Auch dieses Quadrat wurde am 5.2. und 8.2. schon von Merkur und Venus vorbereitet, also in den Bereichen unseres Denkens und des partnerschaftlichen Miteinanders. Nun mit der Sonne möchte sich das dabei Erreichte auf unser gesamtes Leben ausdehnen.

Uranus, der Herrscher des Wassermann im Quadrat zur Sonne, die in seinem Zeichen steht. Das wird die Erscheinungen der Wassermannzeit in der Welt weiter befördern. Es wird uns schwer fallen, uns dem zu entziehen. Doch haben Menschen, die den höheren Welten gegenüber offen sind, zumindest die Chance, dem Wassermann auch in Form von spirituellem Wachstum Raum geben zu können – und diese Kraft nicht ausschließlich in Form von unerwarteten Überraschungen und des technisch-digitalen Fortschritts zu erleben oder – oft kann man wohl sagen – erleben zu müssen.

Dieser 16.2. ist also ein Tag, um in irgendeiner Weise unseren spirituellen Anteil – im Horoskop unseren 4. Quadranten – zu fördern und in den Alltag zu bringen.

* 16.2.: Merkur (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Der Beginn der nächsten Aspekte-Triade. Zuerst kommt unser Verstand in den Genuss dieses überaus günstigen Aspekts mit dem Großen Glücksplaneten. Am 22.2. dann Venus, am 5.3. die Sonne und am 22.3. Mars. Und sogar Merkur geht diesen Aspekt (wegen seiner Rückläufigkeit) am 9.3. noch einmal ein.

Was für eine große Chance, erst einmal enge, ungute, isolierende Gedanken (Merkur) dann Emotionen und Gefühle (Venus) und im März überhaupt alle Lebensaspekte, die wir erfahren und erschaffen (Sonne) soeier unsere Willensausrichtung (Mars) auf eine neue Ebene der Erfüllung und des Glücks zu heben.

Heute ist die Zeit, unsere Gedanken in Richtung dessen zu bewegen, was uns glücklich macht und zu erkennen, wie unsere Gedanken die Realität (mit)erschaffen.

* 17.2., 13:00 Uhr: Neumond im Wassermann (Ringförmige Sonnenfinsternis im Pazifik-Raum)

Dieser Neumond steht ebenfalls ganz im Zeichen des Wassermann, steht doch der Wassermann-Herrscher Uranus im Quadrat zu Mond und Sonne.

Schon in Jahren ohne dieses Uranus-Quadrat werden wir zur Wassermann-Neumondzeit inspiriert und dazu gedrängt, unseren zu eng gewordenen Lebenshorizont zu überschreiten und Neues und Lichtvolles in unser Leben zu lassen und auch aktiv in unser Leben zu holen. In 2026 nun kommt die Notwendigkeit dazu, uns überhaupt in die neue Wassermann-Welt zu integrieren – ansonsten erleben wir diese eher in Form vieler Spannungen und Herausforderungen. Da Uranus immer noch im Stier steht, ist zu erwarten, dass sich das auch auf der körperlichen Ebene bemerkbar macht.

Auch ohne dass der Wächterplanet Saturn direkt beteiligt ist, kann man hier von einer Test-Situation ausgehen: Wer geht mit in die neue Zeit oder wer erlebt lieber die Spannungen und bisweilen auch körperliches Ungemach – als weitere Hinweise darauf, dass diese Neuausrichtung persönlich nicht oder noch zu wenig unternommen wurde.

* 17.2.: Venus (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Nach Merkur am 12.2. berührt nun auch die Liebesgöttin diesen zukunftsweisenden Schicksalspunkt im Zeichen der universellen Liebe. Nur eine vermehrte Integration – wenn noch nicht erfolgt – innerer seelischer und mystischer Aspekte – und damit der Liebe in ihrer höheren Form – in unsere Beziehungen und Partnerschaften wird uns diese im Weiteren befriedigend, stabil und unterstützend erfahren lassen.

Lass alles Enge nun zurück, geh in das Vertrauen, das die aktuelle Zeit von uns allen verlangt und akzeptiere deinen eigenen Seelenweg genauso wie den deines Partners bzw. deiner Partnerin! Dann werden wir eine neue Stufe des innigen Miteinander und dennoch auch einer größeren Freiheit (wie Lilith es am 15.2. bereits angemahnt hat) erleben.

* 18.2., 16:51 Uhr: Sonne (Wassermann) geht in die Fische (bis 20.3.)

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnt mit der Sonne in den Fischen der Abschluss ihres aktuellen Tierkreis-Durchgangs. Um das neue Licht dann bald im Frühling angemessen begrüßen zu können, sind jetzt loslassen und reinigen angebracht. Nicht von ungefähr fällt die „große Fastenzeit“ in diese Periode. Doch nicht nur in körperlicher Hinsicht ist Reinigung angebracht, auch emotional. In der Folge erhöht sich die Grundfrequenz des Emotionalkörpers, und wir werden bereit für eine neue Erfahrungsrunde auf einer höheren Ebene.

Da dies mit Saturn und Neptun in den Fischen bereits ein großes Thema der letzten Jahre war, bringt die Sonne diesbezüglich noch eine – für das aktuelle Jahr letzte – Nachholmöglichkeit. Denn nach Neptun am 26.1. ist auch Saturn am 14.2. endgültig in den Widder übergetreten.

Und genau dort begegnen sich die beiden gleich darauf exakt:

* 20.2.: Saturn (Widder) in Konjunktion mit Neptun

Ein großer Aspekt, der sich schon in 2025 zweimal fast exakt ergeben hatte, erreicht nun seinen Höhepunkt, um sich in den Wochen danach schnell aufzulösen. Alle 36 Jahre treffen sich der reduzierende Gesellschaftsplanet und der auflösende Seelenplanet. Bis das wiederum im Erneuerungszeichen Widder geschieht dauert es einige hundert Jahre.

Eine Erneuerung findet nun ihren Höhepunkt, welche die grundlegenden und auch gesellschaftlichen Strukturen umfasst, in denen wir leben. Dies geschieht im Einklang mit der Auflösung von Altem, das nicht mehr den zeitgemäßen Bewusstseins- und Seeleninhalten entspricht. „Seeleninhalte“ heißt, dass die Welt sich nun so umformt, dass eine maximale Anzahl von Seelen eine maximale Ausprägung ihrer Absichten erreichen kann. Der Absichten, für die die einzelnen Seelen auf diesen Planeten und in die jeweiligen Inkarnationen gekommen sind.

Diesbezüglich wird unsere alltägliche Realität nun umgestaltet. Das Beste, was wir dabei tun können ist, dem Schicksal seine Arbeit ungestört tun zu lassen. Denn der Ego-Wille und die früheren Gewohnheiten spielen aktuell nur mehr eine minimale Rolle.

(Über das Bild des Heiligen Grals, das mit dieser Konstellation verbunden werden kann, schreibe ich in meinen aktuellen Monats-Infos, die per Mail versandt werden.)

* 22.2.: Mars (Wassermann) im Sextil zu Chiron (Widder)

Auch dieses Sextil hat früher im Februar schon mit Merkur, Venus und Sonne an der Stelle nun des Mars stattgefunden.

In Verbindung mit der immer noch extrem starken Konjunktion von Saturn und Neptun (siehe Absatz vorher) bekommen wir nun die Gelegenheit, auch unserem Willen an der sich heraus entwickelnden Realität auszurichten. Chirons‘ Heilung ist auch immer eine Ganzwerdung, und so können wir das, was wir im Leben erreichen und umsetzen wollen, also alle unsere Aktivitäten nun an etwas Umfassenderem und Größerem ausrichten als bisher.

Die Wassermann-Energie im Hintergrund bringt uns dazu viel Inspiration und eine große Anzahl neuer Ideen. Mit dem parallelen Quadrat von Mars zu Uranus wird sich das bis zum Höhepunkt dieses Quadrats am 27.2. weiter intensivieren.

* 22.2.: Venus (Fische) im Trigon zu Jupiter (Krebs)

Auch dies ist eine Wiederholung eines entsprechenden Trigons vom 16.2. mit Merkur.

Nun besteht die Chance, enge, ungute, betrübliche Beziehungen und Partnerschaften mit all den damit verbundenen Emotionen und Gefühlen loszulassen und auf eine neue Ebene der Erfüllung und des Glücks zu heben.

So können sich aktuell die kühnsten Beziehungsträume herauskristallisieren und uns das Gefühl geben, dass es doch wahr werden könnte, was wir uns bisweilen schon seit Jahren wünschen. Was für eine Zeit ist das doch, in der wir gerade leben!

* 26.2.: Sonne (Fische) im Quadrat zu Lilith (Schütze)

Was hält dich noch davon ab, in Liebe, Verbundenheit und tiefer seelischer Zufriedenheit, also im Wesentlichen glücklich zu leben?! Darauf Antworten zu finden, das wird durch diese Lilith-Stellung immens erleichtert. Bisweilen aber auch durch Spannungen und unschöne Ereignisse (Quadrat). Doch diese haben immer eine klare Botschaft für dich, die dich letztlich dazu bringen soll, den oben beschriebenen neuen und glücklicheren Zustand zu erreichen.

Es heißt nun also nicht zu jammern und sich zu beklagen, sondern zu verstehen und sich in der Folge neu zu orientieren. Merkur wie die Sonne aktuell in den Fischen erleichtert das dazu nötige Verstehen ungemein.

* 26.2., 7:47: Merkur (Fische) wird rückläufig (bis 20.3.)

Während sich die Welt weiterbewegt, bekommen wir mit diesen drei Wochen die Gelegenheit genau zu erkennen und darüber zu reflektieren, wie unterschiedlich die Geschehnisse sind, je nachdem ob sie aus Liebe und anderen Herzqualitäten heraus oder nicht erschaffen wurden. Die Inhalte, die zum TKZ Fische gehören, also auch alle Seelenthemen sollten bei unseren Nachbetrachtungen ebenfalls in den Vordergrund treten. Nimm dir auch viel Zeit für all das, von dem Du glaubst, dass deine Seele es gerne hat – Musik, Kunst und überhaupt das, was für dich eine emotionale Bedeutung hat.

Obwohl sich die Welt um uns mit voller Kraft voraus weiter bewegt, sollten wir uns in diesen drei Wochen also eher zurücklehnen, unsere Seele kontaktieren, Resümees ziehen und daraus dann neue Pläne gestalten. Umgesetzt werden sollten Letztere – wie immer – erst dann, wenn Merkur wieder rechtläufig wird, also in diesem Jahr genau ab dem Frühlingsanfang.

* 27.2.: Sonne (Fische) in Konjunktion mit dem Aufsteigenden Mondknoten und in Opposition zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Nach Merkur am 12.2. und Venus am 17.2. berührt nun auch die Sonne, unser Wesens- und Seinskern, diesen zukunftsweisenden Schicksalspunkt im Zeichen der universellen Liebe. Was sich am 17.2. noch nur auf unsere Liebesthemen bezogen hat, durchdringt nun unser Leben im Allgemeinen. Eine vermehrt Integration innerer seelischer und mystischer Aspekte – und damit idealerweise der Liebe in ihrer höheren Form – in unser Leben wird uns im Weiteren glücklich und erfüllt fühlen lassen.

Noch einmal ergeht die Aufforderung: Lass alles Enge zurück, geh in das Vertrauen, das die aktuelle Zeit von uns allen verlangt und akzeptiere deinen eigenen Seelenweg (hin zu mehr erlebtem Glück)! Glück und innere Zufriedenheit sind letztlich ja meist nur eine Bestätigung dafür, dass wir gut auf dem Weg unserer Seele unterwegs sind.

* 27.2.: Mars (Wassermann) im Quadrat zu Uranus (Stier)

Ein äußerst spannungsgeladenes Quadrat, das nur dadurch entschärft werden kann, dass wir unsere Willenskraft bewusst einsetzen, um uns den neuen Möglichkeiten und Angeboten der Wassermann-Zeit zuzuwenden.

Alles Alte und Überholte zeigt sich – mit Uranus noch im Stier – gerne nun noch einmal auch über körperliche Erscheinungen. Linderung und ggf. auch Heilung erfolgen jedoch meist nicht durch alte, lieblose Methoden, sondern durch das bewusste Einsetzen neuer Wassermann-Methoden und -Techniken zusammen mit der Liebe in ihrer höheren Form.

Es lohnt sich immer mehr, in allen Bereichen unseres Lebens „ja“ zu sagen zu der neuen Zeit und sich ihren positiven Möglichkeiten zu widmen.

* 28.2.: Merkur (Fische) in Konjunktion mit Venus

Mit dieser schönen Konjunktion, die schon Ende Januar stattfand und noch einmal im März auftreten wird, geht dieser wieder außergewöhnliche – aber in anderer Hinsicht außergewöhnlich als die Monate vorher – Monat zu Ende.

Die Göttin der Liebe in ihrer höchsten Form der bedingungslosen, universellen Liebe trifft auf unser bewusstes Ich mit seinem Verstand und Intellekt. Das stellt wiederum eine große Chance dar, uns bewusst mit allem zu verbunden, was die Göttin Venus liebt: Sinnlichkeit, erfüllende Partnerschaften, Schönheit und Ästhetik, Kunst und überhaupt ein an den höheren Werten des Herzens ausgerichtetes Leben.

Es ist nun viel leichter als sonst, all dies zu intensivieren und in besonderer Weise zu fühlen und zu erleben.

*

Wie oben schon geschrieben: Im März gehen die außergewöhnlichen Begegnungen erst einmal weiter und werden weiter durch Neues ergänzt. Mehr dazu findet sich hier wie immer gegen Ende des Monats.

* * *   * * *

Januar 2026

Erst einmal wünsche ich das Allerbeste für das aus astrologischer Hinsicht wieder äußerst faszinierende neue Jahr 2026. Mögen wir seine vielfältigen Angebote und Chancen im Sinne unseres ur-eigenen Seelenwegs annehmen und nutzen können!

*

Nun zum Januar:

Der Januar 2026 in der spirituellen Astrologie: Jetzt wird es persönlich – ein großer Entwicklungsschub steht bevor, aus dem geistigen Raum heraus entsteht äußere Offenbarung

Im Januar fällt besonders der Zeitraum zwischen dem 17. und 21.1. auf: Der Steinbock-Neumond am 18.1. bringt eine Konjunktion aller persönlichen Planeten miteinander (Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars). Dazu stehen diese noch in Verbindung mit Pluto und den Geistigen Planeten sowie mit dem Torwächter Saturn. (Mehr dazu unten bei den einzelnen Daten.)

Damit wird alles, was wir in der letzten Zeit in uns – seelisch und geistig – geschaffen haben, auch im Außen sicht- und spürbar. Das kann zu großer Harmonie oder auch zu sehr niedrigen Emotionen und sogar großen Aggressionen führen. Gesellschaftlich können wir die Entwicklung wenig beeinflussen, doch persönlich können wir mit gutem Beispiel – also mit guter Ausstrahlung – vorangehen.

Ab dem 17.1. sind überhaupt alle auftretenden Aspekte positiver Natur, wobei Mars auch anders kann, wenn wir es provozieren. Damit unterstützt uns die Vorsehung maximal auf unserem Weg in die Wassermann-Zeit.

Was für ein kraftvoller Auftakt zu einem sehr stark manifestierenden neuen Jahr im Zeichen des Wassermann!

Ab Juli steht wieder ein gradgenaues Harmonie(sierungs)dreieck am Himmel. Da dieses Mal Saturn nicht Bestandteil ist, wird es – bei entsprechender Bereitschaft und Offenheit – als noch positiver und lichtvoller erlebt werden als im letzten Jahr schon. Am 27.7. geht dazu noch der Aufsteigende Mondknoten ebenfalls in den Wassermann.

Doch erst einmal müssen wir durch die Prüfungen gehen, die besonders im Januar und Februar auf uns warten und die auch durch die Beteiligung des ambivalenten Mars intensiviert werden.

Der energievolle Mars steht fast den gesamten Januar über bei Sonne und Venus, um die Monatsmitte schließt sich ihm auch noch der Gedanken-Planet Merkur an.

D.h. Mars beeinflusst unseren Alltag (Sonne) genauso wie unsere Beziehungen und die schönen Seiten des Lebens (Venus). Dazu geht er eine intensive Verbindung mit unseren Gedanken und unserer Kommunikation, also unsrem Austausch mit anderen ein … Einerseits heißt das, dass uns für all diese Lebensbereiche viel Energie zur Verfügung steht, andererseits liegt es an uns – genauer gesagt an den von uns ausgesandten Resonanzschwingungen – welchen Effekt diese Konjunktionen auf unsere Alltagswelt haben. Letztere wird in diesem Monat wie ein Spiegel auf uns wirken und uns viele Erkenntnisse ermöglichen – persönlich und gesellschaftlich.

Zusätzlich gibt es viele weitere wirkungsvolle Aspekte der oben genannten persönlichen Planeten mit den äußeren Planeten und Lilith. Durch das enge Stelldichein ergeben sich viele Aspekte in kurzer Zeit mehrfach, was auf eine extreme Intensität hindeutet.

* Die großen Begegnungstage mit Mehrfach-Aspekten im Januar sind:

der 8. bis 13.1., der 15. bis 17.1., der 17. bis 20.1. und nahtlos anschließend der 21. bis 23.1. und dann noch der 28. bis 29.1. – also erstaunlicherweise der halbe Monat Januar.

Dabei bringt der 20.1. eine besonders große große Häufung an exakten Aspekten. So kann dieser Tag zusammen mit dem Neumondtag am 18.1. als absoluter Höhepunkt eines in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Monats bezeichnet werden.

* Im Januar ist es schwierig, einzelne Tage zu identifizieren, die mit einzelnen Planeten, also speziellen Themen verbunden sind. Denn so viele Planeten sind mit so vielen anderen zugleich verbunden, dass eigentlich nur von einem Netz aus Energie und multiplen Themenkomplexen gesprochen werden kann. Dieses Netz wird jeden und jede in anderer Weise (be)treffen – je nach der ausgestrahlten eigenen Resonanzenergie. So wird all das, was wir in uns tragen, also auch das, was wir gelernt und in uns aktiviert haben, nun im Außen in Erscheinung treten.

Somit steht uns ein äußerst interessanter Monat bevor. Denn vieles, was in 2025 noch geistig und unmanifestiert war, geht nun in die konkrete Manifestation. Eine Zeit der Offenbarungen hat begonnen.

*

Nun zu weiteren einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 1.1.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Dieses „Illusionsquadrat“ als erster exakter Aspekt im Jahr 2026 fordert uns auf, unsere Illusionen und Selbst-Täuschungen so weit nur irgend möglich aufzudecken, zu erkunden – und zu überwinden.

Sehen wir also einer umfassenderen Realität bewusst ins Auge, können wir nun unsere eigenen Träume und Sehnsüchte in der Tat in die Realität bringen.

Dazu kann man auch sagen, es geht darum Fremdmanipulation durch Seelenanbindung zu ersetzen.

* 1.1., 22:10 Uhr: Merkur (Schütze) geht in den Steinbock (bis 20.1.)

Nachdem Merkur kurz vor diesem Übergang noch dazu aufforderte, sich seiner eigenen „Seelenlandschaft“ bewusst zu werden, möchte der Kommunikationsplanet diese im Steinbock am besten gleich in der äußeren Welt manifestieren.

Der Steinbock-Merkur weiß aber auch über die Grenzen und Hindernisse dabei. So ist dies auch eine Zeit, um der existierenden Realität ins Auge zu sehen – aber nur, um diese zu verändern, wenn sie uns – und besonders unserer Seele – nicht entspricht.

* 2.1., 15:37 Uhr: Chiron (Widder) wird rechtläufig

Nachdem Chiron uns in seiner rückläufigen Phase zur Aufarbeitung und (nochmaligen?) Bewusstwerdung unserer Verletzungen, Traumata und anderer seelischer Wunden aufforderte, geht es nun darum, auf diesen Einsichten aufzubauen und in die Heilung zu gehen. Heilung heißt bei Chiron fast immer, mehr Ganzheit zu wagen, also vor allem Seelenwünsche in die Außenwelt zu bringen. Insofern unterstützt Merkur im Steinbock dieses Anliegen des Chiron zusätzlich (siehe den vorherigen Absatz).

* 3.1., 11:02 Uhr: Vollmond im Krebs (Sonne im Steinbock)

Der Krebs-Vollmond will uns daran erinnern, dass auch wenn im Außen Kälte und Winter herrschen, wir trotzdem im Inneren Nähe, Wärme und Verbundenheit erleben können. So erleben wir einen Hauch des kommenden Sommers in uns.

In diesem Jahr nähern sich zur Vollmondzeit auch die Beziehungskonjunktionen der Sonne mit Mars und Venus an (exakt am 6.1. und 8.1.). D.h. wenn wir bereit dazu sind, dann können wir die Möglichkeiten jetzt konkret fühlen, unsere Beziehungen und Partnerschaften zu mehr Liebe und Miteinander zu bringen. Auch können als Single lebende Menschen derzeit leicht Aufschluss darüber erlangen, ob ihr Singledasein auch im Sinn ihrer Seele ist. (Und mit Merkur im Steinbock kann daran gegebenenfalls auch relativ schnell etwas verändert werden.

* 6.1.: Sonne (Steinbock) in Konjunktion mit Venus

An sich bringt diese Konjunktion des Liebesplaneten mit der Steinbock-Sonne die Möglichkeit, tief in die Struktur einer Beziehung oder Partnerschaft zu blicken und ggf, etwas in Richtung mehr Liebe und Verbundenheit – oder auch Trennung – zu unternehmen.

Danach wissen wir jedenfalls mehr darüber, welche Qualitäten unser Liebesleben derzeit aufweist. Halbherziges und Vorgetäuschtes haben nun keine Chance mehr, bestehen zu bleiben. So können wir diese Zeit als „Reinigung“ sehen, die zu mehr Frische und Authentizität führt.

Der nahe stehende Mars energetisiert die Möglichkeit noch weiter, die Liebe in unserem Leben oder deren Fehlen wie in einem Vergrößerungsglas fühlen zu können. Das kann schmerzen, doch ist dies ein Schmerz der leichter als sonst zu einer Heilung führt.

Dieses Thema wird durch das folgende T-Quadrat noch weiter verstärkt:

* 6.1. bis 16.1.: T-Quadrat zwischen Mars, Sonne und Venus (alle im Steinbock), Jupiter (Krebs) und Chiron (Widder) – vom 13.1. bis 17.1. zusätzlich mit Merkur (Steinbock)

Die gerade beschriebene Heilung von Beziehungen und Partnerschaften dehnt sich mit Jupiter auf gesellschaftliche Bereiche aus. D.h. auch hier können erst einmal desillusionierende Erkenntnisse und Einsichten zu einem neuen positiveren Miteinander führen.

Die dabei auftretenden Spannungen dienen als Motivatoren, nun auch wirklich Heilung zu versuchen und zeigen uns, wie unangenehm es werden kann, wenn wir die Chancen der Vorsehung auf Heilung der Gefühle im persönlichen, nationalen und internationalen Miteinander nicht nutzen (wollen).

Merkur tritt ab dem 13.1. hinzu und macht es – auch unter von früher her noch verhärteten Bedingungen – leichter miteinander zu reden. Vielleicht bekommt die Diplomatie nun auch in Europa wieder mehr Gewicht.

(Mehr dazu bei den exakten einzelnen Aspekten der fünf bzw. sechs Planeten weiter unten.)

* 8.1.: Venus (Steinbock) in Konjunktion mit Mars und

* 9.1.: Sonne (Steinbock) in Konjunktion mit Mars

Nach der Konjunktion von Sonne und Venus am 6.1. treffen nun Mars und Venus sowie Sonne und Mars zusammen – immer noch im Steinbock.

Dies stellt den Höhepunkt der aktuellen Chancen dar, in einem neuen Miteinander Konstruktives zu manifestieren.

Die Alternative erscheint wenig reizvoll: Sind wir nicht offen und bereit für mehr Liebe oder zumindest Akzeptanz und Respekt im Miteinander, kann Mars auch seine für die Strukturen, die unser Zusammenleben regeln, destruktiv-aggressive Wirkungen entfalten.

Letztlich würde aber auch dies der Reinigung und Klärung der aktuellen Verhältnisse dienen, nur eben auf sehr schmerzhafte Weise.

Durch das lange Verweilen von Sonne, Mars und Venus und später auch Merkur in großer Nähe zueinander im Januar zeigen sich in den kommenden Wochen mehrere Aspekte jeweils gleich drei- oder gar vierfach. Beginnen wir mit der Jupiter-Opposition:

* 9.1.: Venus (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs) und

* 10.1.: Sonne (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs) und

* 10.1.: Mars (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs)

Venus und Sonne bringen mit Jupiter zusammen viele neue Chancen. Doch müssen diese bei einer Opposition bewusst angegangen werden. Holen wir den gefühlvollen Krebs-Jupiter in einer hohen Form, also in Form von Liebe und anderen Herzqualitäten in unser Leben, wird dies eine sehr positive Wirkung auf unseren Alltag – und mit Venus vor allem auch auf unsere Beziehungen – haben.

Ansonsten haben wir mit Mars immer eine Art „Scharfrichter“ dabei, der das Fehlen solch positiver Gefühle und noch mehr das Verfolgen negativer, trennender Gefühle sogleich heftig ahndet. Dann kann sogar die extrem positive Verbindung von Sonne und Venus mit Jupiter in das Gegenteil umschlagen.

Das heißt auch, wir können im Januar nichts mehr verbergen. Alles wird offenbar und zeugt von unserer inneren Haltung. Jupiter wird es uns auch ermöglichen, dies im politischen Bereich in klarer Weise beobachten zu können.

Die nächsten drei Höhepunkte ergeben sich mit Chiron, der auch Teil des aktuellen T-Quadrats ist:

* 11.1.: Venus (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 12.1.: Sonne (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder) und

* 13.1.: Mars (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Die Vorsehung gibt uns nicht die Möglichkeit, all das Negative und Destruktive zu erkennen ohne uns zugleich eine Heilung anzubieten. Die Beteiligung des „verwundeten Heilers“ im T-Quadrat zeigt an, dass die Konflikte und Diskrepanzen auch deshalb so klar ins Bewusstsein gerückt werden, damit wir ggf. etwas dagegen unternehmen, weil wir durch all die Spannungen dazu bereit sind. (Denn wir sollen im Sinne der Vorsehung ja alle bestmöglich vorbereitet in die große Zeit der Wassermann-Harmonisierung ab Juli gelangen können.)

Auch von diesem Aspekt sind unser Alltag (Sonne) sowie unsere Beziehungen und Partnerschaften (Venus) direkt betroffen – und die Politik indirekt (Jupiter). Doch auch hier steht Mars aktuell bereit, wenn nötig seine Negativität einzubringen. Dann würden unsere Verwundungen noch weiter zunehmen, bis wir irgendwann eben doch bereit sein werden für Heilsames. (Ich hoffe, dies werden wir im politischen Bereich nicht beobachten müssen. Denn Mars rückt in den nächsten Tagen auch immer näher an Pluto heran, was eine klassische Kriegsgefahr signalisiert – wenn kein positives Miteinander angestrebt wird.)

* 14.1.: Merkur (Steinbock) in Opposition zu Jupiter (Krebs)

Diese Ergänzung zu den Jupiter-Oppositionen am 9. und 10.1. (siehe oben) durch Merkur vereinfacht die Möglichkeiten miteinander zu sprechen. Wir können über offene und wohlwollende Kommunikation nun alle am Entstehen eines besseren Miteinanders mitwirken. Dazu ist jedoch etwas Mühe nötig (Opposition!), um uns weiter für die entsprechenden positiven Gefühle zu öffnen.

Durch die gleichzeitig wirkenden Quadrate von Merkur und Jupiter zum Heiler Chiron fließen starke Heilungsimpulse auch in eine positive Kommunikation mit ein. Natürlich können sich auch dadurch vorhandene Verletzungen noch stärker zeigen – wenn wir in einer ablehnenden Haltung kommunizieren. Alles liegt an der Absicht der Menschen, d.h. an ihrer konkreten Ausstrahlung.

* 15.1.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 15.1.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 17.1.: Venus (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Damit entsteht kurzzeitig ein Harmonisierungsdreieck mit Venus anstelle von Pluto. Dieses ist zwar kurzlebig und nicht so energiereich wie das plutonische. Dennoch machen uns die seelischen Planeten Uranus und Neptun sowie der Torwächter Saturn Angebote, nun unser Leben in eine umfangreichere Verbundenheit in Liebe mit anderen Menschen, aber auch mit der Natur und dem Leben im Allgemeinen zu bringen.

Das verstärkt sich gleich noch einmal (siehe übernächsten Absatz) durch ein analoges Dreieck mit der Sonne an der Stelle von Venus. Doch vorher bekommen wir bzw. bekommt unser Verstand noch einen Heilungsimpuls:

* 16.1.: Merkur (Steinbock) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Auch wenn der Steinbock-Merkur seinen Standpunkt und seine Überzeugungen nicht so leicht aufgibt, kann er durch diese Begegnung mit dem Heiler Chiron – etwas Offenheit vorausgesetzt – einen starken Impuls zu einem ganzheitlicheren, sich also besser anfühlenden Leben erhalten.

Dazu sollte er sich auf das konzentrieren, was ebenfalls zum Steinbock gehört: Weisheit. Versuchen wir also, bevor wir handeln, uns erst einmal zu fragen, ob die beabsichtigte Handlung wirklich weise ist. So können wir viele Spannungen schon im Vorhinein vermeiden.

* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 17.1.: Sonne (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 19.1.: Sonne (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Gleich nach dem Harmonisierungsdreieck mit Venus ergibt sich – ebenso kurzzeitig – ein solches mit der Sonne. Damit erhalten wir eine weitere dringliche Aufforderung, in all unseren – auch ganz alltäglichen – Handlungen authentisch zu sein.

Wenn wir uns in den letzten Jahren viel verstellen und anpassen mussten, dann würde uns das in der nächsten Zeit noch viel schwerer fallen als bisher schon. Und irgendwann würde unsere Kraft nicht mehr ausreichen, das Unauthentische aufrecht zu erhalten. So würde sich spätestens dann unser Leben von selbst wandeln (auch wenn Verstand und Ich mit Angst reagieren und gar nichts mehr verstehen würden). Also wäre es doch besser, die aktuelle Gelegenheit gleich zu nutzen?!

* 17.1., 13:42 Uhr: Venus (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 10.2.)

Mit dem Übertritt in den Wassermann befindet sich der Planet der Liebesgöttin auf direktem Weg zum Transformationsplaneten Pluto, den Venus am 20.1. erreichen wird. Damit erfolgt ein weiterer Schub für Beziehungen und Partnerschaften – und überhaupt für unsere Fähigkeit Schönheit und Sinn zu erleben – sich an die Wassermann-Energie anzupassen. Allzu enges und rollenbezogenes Denken wird immer weniger unterstützt, und Freiheit wird immer mehr als unverzichtbarer Teil echter Liebe gesehen. (Denn was ist Liebe ohne Freiheit?!)

Dabei sollen natürlich keine neuen Rollen übernommen werden, sondern mehr Seelen-Authentizität gewagt werden.

* 18.1.: Merkur (Steinbock) in Konjunktion mit Mars

Diese Konjunktion umfasst große Möglichkeiten, aber auch konkrete Gefahren einer überbordenden Aggressivität. Ihre Möglichkeiten bestehen darin, dass nun mit Gesprächen und anderen Arten von Kommunikation viel erreicht werden kann. Eine große Gefahr ist, dass Gespräche aus dem Ruder laufen und in gegenseitige Ablehnung oder gar in Kämpfe um Vorherrschaft münden.

Versuche also um diesen Tag herum in all deinen Kontakten die Herzebene zu halten und Eskalationen zu vermeiden. Die in der Nähe stehende Venus hilft genau hierbei. So bekommst du für deine wohlwollenden Absichten auch himmlische Unterstützung.

* 18.1., 20:51 Uhr: Neumond im Steinbock

Dieser Neumond hat es in der Tat in sich! Vor Sonne und Mond stehen Merkur und Mars in Konjunktion, danach – schon im Wassermann – Venus und Pluto. Und alle sechs Planeten halten sich innerhalb von sieben Grad im Tierkreis auf, bilden also alle zusammen eine vielfache Konjunktion. Dazu bilden alle (Pluto gerade noch am Rand) ein Sextil mit Saturn und Neptun sowie ein Trigon mit Uranus.

In der Tat ist dies ein Höhepunkt von multiplen Planeten-Begegnungen im ganzen Jahr.

Die Sonne bringt dabei all die unterschiedlichen Inhalte, die die einzelnen Planeten repräsentieren in unseren Alltag, der Mond lässt sie uns intensiv fühlen.

Und was kommt da konkret auf uns zu?

Letztlich alle Themen, die ich in diesem Text bei den einzelnen Planetenkonjunktionen von Merkur, Mars, Sonne, Venus und Pluto beschrieben habe. Doch auf jede und jeden werden sich die Konstellationen anders auswirken – entsprechend der eigenen Resonanz. Das heißt, das Beste was wir zu diesem Neumond tun können, ist herzensnahe, positive Frequenzen auszusenden, uns also so gut es geht in einen entsprechend positiven emotionalen Zustand zu bringen.

* 19.1.: Pluto (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

Kurz nach dem Neumond erreicht auch das förderliche Sextil von Pluto mit Lilith seinen Höhepunkt, das sich mehrere Wochen lang aufgebaut hat. Die beiden Planeten bzw. Punkte im Tierkreis, die konkret unsere psychische Innen- und Unterwelt repräsentieren wirken gemeinsam, um all die Einflüsse von dort, denen wir unterliegen, erst einmal ins Bewusstsein zu bringen. Damit können wir viel Altes und uns bei der Bewegung in den Wassermann Hemmendes in die Auflösung bringen.

Die Yang-Zeichen Schütze und Wassermann helfen dabei, uns gewissermaßen zu reinigen und frischer nach vorne zu blicken.

Natürlich liegt es an uns, diese Gelegenheit auch wirklich zu nutzen. Dazu ist das, was da aktuell in unserem Bewusstsein auftaucht, ernst zu nehmen und möglichst liebevoll in eine uns spürbar unterstützende Form zu bringen.

* 19.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische) und

* 19.1.: Venus (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 20.1.: Merkur (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische) und

* 20.1.: Mars (Steinbock) im Trigon zu Uranus (Stier) und

* 20.1.: Mars (Steinbock) im Sextil zu Saturn (Fische)

Nachdem gerade die Sonne im Sextil zu Saturn und Neptun sowie im Trigon zu Uranus stand, nehmen ihren Platz im Tierkreis nun die anderen drei Planeten mit mehrfachen Konjunktionen ein.

Damit werden alle unsere persönlichen Archetypen von den großen Geistigen Planeten und dem Wächter Saturn berührt. Eine umfangreiche Veränderung unseres Lebens wird die Folge sein – beim einen mehr, beim anderen weniger und – wie oben beim Neumond am 18.1. schon beschrieben – je nach der eigenen ausgesandten Resonanz-Energie in völlig unterschiedlicher Weise.

Merkur repräsentiert unseren Verstand und das Denken sowie die Kommunikation, Venus unsere Beziehungen und die im Allgemeinen als schön erlebten Seiten unseres Lebens, Mars unsere Lebensenergie und unseren Willen, die Sonne unser Verhalten im Alltag und der Mond kommt für einen knappen Tag dazu und lässt uns das alles besonders intensiv fühlen.

Der Effekt: Wir werden uns all der Folgen bewusst, die unsere Handlungen in den letzten Tagen, Monaten und Jahren bewirkt haben. So können wir uns nun neu ausrichten und neue Entscheidungen treffen.

(Mir kommt das ein wenig vor wie das sogenannte „Jüngste Gericht“, nur können wir mit den gemachten Erkenntnissen dann dieses unser aktuelles Leben weiterleben – und positiv verändern.

* 20.1., 2:44 Uhr: Sonne (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 18.2.)

Mitten in all dem eben beschriebenen Geschehen tritt die Sonne in das Zeichen ein, in dem sich Venus und Pluto schon aufhalten, dem Wassermann und Namensgeber des aktuellen großen Äons, in dem sich die Erde und damit die Menschheit befindet. So werden die damit verbundenen Themen noch deutlicher und klarer hervortreten.

„Was ist deine persönliche Aufgabe in dieser Zeit? Was musst du, um diese zu erfüllen, in deinem aktuellen Leben unbedingt verändern?“

Diese und ähnliche Fragen stehen jetzt im Mittelpunkt. Und wenn du dir noch schwer tust, diese für dich selbst zu beantworten, dann nutze die positiven Aspekte der Sonne zu Neptun und Uranus. D.h. versuche mit deiner Seele zu kommunizieren und eine erweiterte und am besten lichtvollere Sichtweise zu erlangen.

* 20.1.: Venus (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 20.1.: Venus (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

Diese Pluto-Konjunktion von Venus in Verbindung mit ihrem Lilith-Sextil stellt den Höhepunkt der unsere Beziehungen und Partnerschaften verändernden Einflüsse im Sinne der depolarisierenden und spiritualisierenden Wassermann-Energien dar – mit einem großen Bewusstseinsschub für bisher Verdrängtes und Unterdrücktes.

Innere Blockaden gegen die anstehenden Sichtweisen einer neuen Zeitepoche auf unsere Seele und unser Bewusstsein werden nun erst einmal besonders im Beziehungs-Umfeld sichtbar.

Wir sollten in der Folge unsere Beziehungen und auch intensiven Freundschaften nun von alten unguten Erlebnissen befreien und das Neue, das aus der Welt der Seele und des höheren Bewusstseins zu uns kommen will, herzlich dazu einladen, Teil unseres zukünftigen Lebens zu werden. Eine geläuterte Form unseres Lebens entsteht. Letzteres heißt, das wir Sinn und Bedeutungshaftigkeit wichtiger Anteile unseres Lebens erkennen und in eine neue tiefgründigere Lebensweise zu integrieren versuchen.

Folgender Aspekt weist darauf hin, dass die Geistige Welt dieses Vorhaben voll und ganz unterstützt:

* 20.1.: Saturn (Fische) im Sextil zu Uranus (Stier)

Ein günstiges Sextil zwischen diesen beiden oft so gegensätzlichen Planeten erlaubt es uns nun, deren positive Wirkungen ideal miteinander zu koordinieren. Mit Saturn kann das Alte, das wir erreicht haben und das uns nützt, so mit in die neue Zeit genommen werden, dass es eine positive Zukunft aktiv unterstützt.

Unser bisheriges Leben kann also als Grundlage dafür gesehen und erkannt werden für das, was nun kommt. Alte Schmerzen und Hemmungen werden in ihrer Bedeutung für das wahrgenommen, was wir schon erreicht haben und erlauben uns besser zu beurteilen, was wir in der nächsten Zeit tun sollen.

Eine Voraussetzung dafür ist, das wir die Wirkungen unserer Seele (Fische) auf unseren physischen Alltag (Stier) wahrnehmen und fördern.

* 20.1., 17:40 Uhr: Merkur (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 6.2.)

Nach Venus und Sonne tritt nun auch unser Verstand voll in den Einfluss der neuen Zeit. Unser Denken verändert sich und wird – ähnlich wie die oben beschriebenen Venus-Themen – radikal transformiert werden.

Die Tage um den 20.1. herum bilden für unseren Verstand und unseren Alltag wohl eine der unkonventionellsten Zeiten des Jahres. Positiv gesehen: Wir können nun maximal im Sinne unserer Bewusstseins-Entwicklung dazulernen.

Und dass das alles nun sehr schnell geht, das zeigen auch die gleichzeitige Konjunktion der Sonne mit Merkur sowie deren baldige Begegnungen mit Pluto, dem Herrscher der Unterwelt in der Energie des Wassermann selbst und mit Lilith, also mit all dem Verdrängten in uns:

* 21.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Merkur und

* 22.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 22.1.: Merkur (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze) und

* 23.1.: Sonne (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 23.1.: Sonne (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

All das oben (zum 20.1.) zu Venus Geschriebene trifft nun ebenso auf die Welt unseres Verstandes und der Gedanken (Merkur) sowie direkt auf unser Alltagsleben und unser Auftreten und Verhalten dort (Sonne) zu.

Das heißt „die verändernden Einflüsse im Sinne der depolarisierenden und spiritualisierenden Wassermann-Energien verbunden mit einem großen Bewusstseinsschub für bisher Verdrängtes und Unterdrücktes“ erreichen nun fast alle Bereiche unseres persönlichen Lebens.

Die sich bisher im universellen Raum entfaltet habenden Energien des neuen Zeitalters treten nun konkret in unseren Alltag ein. Und wie oben schon geschrieben, wird jede und jeder das ein wenig anders erleben, aber immer entsprechend seiner bzw. ihrer ausgesandten Resonanz.

„Mensch, erkenne dich!“ Dieser einst über dem Orakel von Delphi stehende Ausspruch ist jetzt keine Aufforderung mehr etwas zu tun, nein, die Dinge werden nun direkt und konkret in unserem Leben in Erscheinung treten – ob wir das wollen oder nicht. Wenn wir es jedoch wollen, wird vieles leichter fallen.

Dann erhalten wir dafür nämlich die Unterstützung des Willensplaneten selbst:

* 23.1.: Mars (Steinbock) im Sextil zu Neptun (Fische)

Im eben beschriebenen Zusammenhang bedeutet dieses günstige Sextil, dass wir aktuell optimal handeln, wenn wir unseren Willen in den Dienst der Seele (Neptun in den Fischen) stellen. Das ist etwas, was für unsere (entfernteren) Vorfahren selbstverständlich war, was wir nach der langen Zeit der Entfremdung aber erst wieder lernen und üben müssen.

Doch die Rückmeldungen auf unser Verhalten und unsere Ausstrahlung sind derzeit so intensiv, dass uns auch das Lernen – gewollt oder ungewollt – extrem leicht gemacht wird, auch wenn es sich nicht unbedingt leicht und einfach anfühlt. Doch ist es günstig, diesbezüglich das Beste zu tun – und den Alltag als großen Lehrmeister anzuerkennen.

* 23.1., 10:16 Uhr: Mars (Steinbock) geht in den Wassermann (bis 2.3.)

Mit diesem Übergang folgt der letzte der persönlichen Planeten den anderen in den Wassermann nach.

Mars bringt immer eine große Energie mit, und im Wassermann dient diese dazu, Bewusstsein zu erweitern und die Chancen und Aufgaben in der neuen Zeit zu erkennen und in Handeln umzusetzen. Wenn wir dieses Ziel anstreben und wirklich wollen, machen wir uns Mars zum Freund und Unterstützer.

Und das ist aktuell auch besonders wichtig, Denn in seiner bevorstehenden Begegnung mit Pluto am 28.1. werden klassisch astrologisch gesehen große Gefahren für Aggressionen und Kriege gesehen. Doch wäre diese Manifestation von Mars/Pluto eine uralte und überkommene – und würde von der Vorsehung nur dann erlaubt werden, wenn die Menschheit keine andere Möglichkeit unternimmt, Veränderungen in eine positive Richtung zu bewirken.

* 26.1., 18:38 Uhr: Neptun (Fische) geht in den Widder (bis 22.5.2038)

Kurz vor der Begegnung von Mars mit Pluto tritt der mystische Seelenplanet Neptun nun endgültig für fast dreizehn Jahre in das Erneuerungszeichen Widder ein. Damit wird ein weiterer Schritt in ein Zeitalter angezeigt, in dem unserer Seele eine größere Rolle im Alltagsleben zuerkannt werden soll.

Wir heute Lebenden haben diese Neptun-Stellung alle noch nicht erlebt. Denn im Widder hielt sich Neptun das letzte Mal in den Jahren von 1861 bis 1875 auf. (Nicht nur die Psychologie als versuchter „Wissenschaft der Seele“ machte in dieser Zeit große Fortschritte. Auch Sigmund Freud war im Jahr 1856 gerade geboren worden und wurde in seiner Kindheit und Jugend wohl stark von Neptun im Widder geprägt).)

Uns wird diese neue Epoche der Seele in vielfacher Weise immer wieder begegnen, Und auch wenn für dich deine Seele schon ein guter Freund („Animus“) bzw. eine gute Freundin („Anima“) geworden ist, können wir gespannt sein in welcher Form sich diese Stellung Neptuns auch gesellschaftlich zeigen wird.

Letztlich beginnt damit auch ein neuer Tierkreis-Durchgang des Planeten, der ca. 165 Jahre dauern wird. Und der letzte, der eben in 1861 begann, hat nun endgültig sein Ende gefunden. Die neue Zeit ist heute wieder einen Schritt konkreter geworden.

* 28.1.: Mars (Wassermann) in Konjunktion mit Pluto und

* 29.1.: Mars (Wassermann) im Sextil zu Lilith (Schütze)

(Siehe dazu erst einmal das am 23.1. zu Mars Geschriebene.) Mit der im förderlichen Sextil beteiligten Lilith wird uns – persönlich und als Menschheit – die Chance gegeben, die Ursachen und Kausalketten zu erkennen, die auf der einen Seite zu einem klassischen Krieg führen könnten oder zu einem bewussten positiven Umgang mit den marsianisch-plutonischen Wassermann-Energien zum Wohle aller Menschen.

Unser persönlicher Anteil daran kann es sein, das wir in und mit unserem Leben eine positive Umgangsweise mit diesen großen archaischen Energien realisieren. Die in Bomben verwendeten Materialien sind ähnlich wie diejenigen, die wir nutzen, um die Energie zu erzeugen, die uns das Essen kocht, unsere Lampen abends leuchten lässt und auch diesen Computer bzw. dieses Handy zum Leben erweckt.

Das sollten wir nie vergessen: Es geht immer darum, was wir mit unserem Willen (Mars) aus den uns verfügbaren Energien machen.

* 29.1.: Merkur (Wassermann) in Konjunktion mit Venus

Der Monat Januar schließt mit einer sehr schönen weiteren Konjunktion ab. Wenn sich Merkur und Venus begegnen, werden unser Denken und unser Geist maximal mit Liebe verbunden und auf die Schönheit des Lebens hin ausgerichtet.

Im Wassermann ist diese Schönheit nicht nur im Materiellen oder Körperlichen zu erkennen, sondern es wird uns der Ursprung von Schönheit und Liebe in den Welten des Lichts mehr bewusst.

Die äußere Schönheit wird so zum Abbild der inneren Schönheit. Und wir werden in dieser Zeit auch besser erkennen, dass sich uns die äußere Welt immer so zeigt wie es der inneren Welt entspricht.

Insofern können wir auch zum Monatsende noch eine Menge lernen.

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Der Februar 2026 wird die exakte Konjunktion des Seelenplaneten Neptun mit dem Schicksalsplaneten Saturn bringen. Was das für uns bedeutet und mehr, findet sich hier gegen Ende Januar.

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Dezember 2025

Der Dezember 2025 in der spirituellen Astrologie: Viele Impulse für mehr gelebte Ganzheit – die Sonnwend- und Weihnachtszeit ist in diesem Jahr Prüfungszeit

Nach dem fulminanten großen Höhepunkt der Harmonisierungs-Konstellationen im November besteht eine davon weiter bis in den Dezember hinein: das „große Wasser-Trigon“.

Viele der außergewöhnlichen und bedeutsamen Konstellationen der letzten Monate werden sich weitgehend – mit leicht verschobenen Koordinaten – in 2026 wiederholen. Dabei werden durch das Fehlen von Saturn im Harmonie(sierungs)dreieck die verzögernden und hemmenden Kräfte noch dazu weitgehend außen vor bleiben. (Wobei Saturn auch immer eine Art Schutz vor zu schnellen Entwicklungen darstellt. Dieser Schutz bleibt dann weg, so dass sich die Geschwindigkeit der weiteren Entwicklungen in die neue Zeit hinein noch einmal erhöhen dürfte.)

Insgesamt gesehen werden wir besonders im Sommer und Herbst des nächsten Jahres erneut starke harmonisierende Kräfte erleben. Und wieder können wir gespannt sein wie sich diese auswirken werden – auf unser persönliches Leben, auf die Gesellschaften und auf die Menschheit insgesamt.

Jetzt aber erst einmal zum letzten Monat in 2025:

Dieser gestaltet sich dreigeteilt. Bis zum 9.12. bestehen die Harmonien der Vormonate fort, dann beginnt eine Woche des Hinundher und ab dem 15.12. bauen sich schnell extreme Spannungen auf, die zur Wintersonnenwende am 21.12. und am 24.12. fulminante Höhepunkt erreichen.

Wir können daraus sehr wohl schließen, dass diese Sonnwend- und Weihnachtstage eine Zeit großer Prüfungen für uns alle werden. Erleben wir diese Tage jedoch weitgehend in Harmonie, dann sind wir wohl gut auf dem Seelen-Weg unserer Entwicklung unterwegs. Ansonsten sollten wir akzeptieren, dass es in unserer Bewusstseinsentwicklung noch Nachholbedarf gibt.

* Weitere große Spannungshöhepunkte ergeben sich am 9.12., 10.12., 14.12., 17.12. und 30.12. (an diesem vorletzten Dezember-Tag wirkt jedoch auch ein starker Heilungsimpuls).

* Der Vollmond in den Zwillingen am 5.12. will uns einen Hauch des kommenden Sommers schenken.

* Der Schütze-Neumond am 20.12. mahnt – wie mehrere andere Konstellationen in diesen Tagen auch – eine gelebte Verbindung mit den seelischen Welten an, um die sich in der kommenden Woche einstellenden Spannungen zu meistern.

* Merkur als Symbol für unseren Verstand spielt eine besondere Rolle bis zum 11.12., dann noch einmal am 13. sowie am 30.12.

* Venus will uns mit ihrer Liebe besonders am 2.12., 18.12., 21.12. und 24.12. erreichen.

* Mars steht im Mittelpunkt des Geschehens am 5.12., 9.12. sowie am 14.12. Am 15.12. tritt der Energieplanet in den Steinbock ein.

* Der Glücksplanet Jupiter, immer noch im emotionalen Krebs, wirkt intensiv zunächst als Teil des Wasser-Trigons bis zum 10.12., dann noch einmal am 17. und 18.12. sowie am 21.12.

* Heilungstage im Sinne der Ganzwerdung mit Chiron gibt es am 5.12., 14.12., 18.12., 21.12. und 30.12.

* Lilith als Helferin bei der Aufdeckung von Blockaden und Verdrängungen hat ihre große Zeit im Dezember vom 8. bis 11.12. sowie am 15.12. Ab dem 20.12. setzt sie ihre Reise durch den Tierkreis im Schützen fort.

*

Betrachten wir nun die wesentlichen Planetenkonstellationen im Dezember und ihre Themen. Beginnen wir mit einer schon im November aktiven Konstellation, die sich in die erste Dezember-Dekade hinein fortsetzt, …

* … also mit dem seit dem 18.11. bestehenden Großen Wasser-Trigon zwischen Jupiter (Krebs), Saturn mit assoziiertem Neptun (Fische) sowie mit Merkur (Skorpion). Dieses Dreieck besteht noch bis zum 10.12.

Von 8. bis 10.12. tritt Lilith zu Merkur und führt zu einem fulminanten Abschluss dieses Großen Trigon, das zusätzlich vom 6.12. bis 10.12. durch Uranus an der Spitze (im Stier) zu einem Drachenviereck ergänzt wird.

Wiederholen wir zunächst das hierzu schon im November Geschriebene:

Jupiter und Saturn – die sogenannten Gesellschaftsplaneten – sind Gegenspieler, die beide im rechten Maß zu einem harmonischen Gleichgewicht nötig sind. Das Wasser-Element, in dem das Trigon steht, deutet die zentrale Bedeutung von Emotionen und Gefühlen an.

Jupiter im Krebs weist auf eine stark emotionalisierte Zeit hin und Saturn in den Fischen mahnt an, dass diese Emotionen nur durch eine Anbindung an höhere Ebenen transformiert, also zu sich besser anfühlende Emotionen verwandelt werden können. Eine solche Anbindung wird durch den Seelen- und universellen Liebesplaneten Neptun noch einmal in ihrer Wichtigkeit betont.

Auf der persönlichen Ebene kommt es dabei erstens auf klare Gedanken an, die sich nicht von egozentrischen Motiven und unverarbeiteten Gefühlen bestimmen lassen (Merkur).

Der ab dem 6.12, dazu tretende Uranus ist fast ein Garant dafür, dass nun die Lehren aus dem Geschehen der letzten Zeit gezogen werden können. Ein erweitertes Bewusstsein, das in der neuen Zeit dringlich gebraucht wird, ist die Folge.

Und ab dem 8.12. sorgt Lilith für eine „Tiefenreinigung“ und weitere Klärung, indem dann auch die verdrängten und unbewussten Anteile in unser Bewusstsein kommen und in eine erweiterte Weltsicht integriert werden können. Was für eine große Chance, die neue Zeit nun besser zu meistern!

(Übrigens wird die Vorsehung dieses neue Bewusstsein in der Woche ab der Wintersonnenwende spürbar abprüfen – und mit entsprechenden Erlebnissen an Weihnachten „garnieren“. Mehr dazu unten bei den entsprechenden Daten.)

*

Nun zu weiteren einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:

* 2.12.: Venus (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

In der Liebe und in Beziehungen möchten nun neue Wege gefunden und gegangen werden. Der Transformationsplanet Pluto macht dies leicht und fördert es zusätzlich mit vielen unkonventionellen, bisher oft für „unmöglich“ gehaltenen Ideen.

Im Idealfall gehen wir mit unserem Partner bzw. unserer Partnerin nun Hand in Hand voran. Gerade wenn wir Single sind, fällt es uns nun leichter als sonst auch mal neue Arten von Beziehungen auszuprobieren – bis hin zu tantrischen oder polyamoren Formen – oder einfach wunderbaren neuen Freundschaften.

* 5.12., 0:13 Uhr: Vollmond in den Zwillingen (Sonne im Schützen)

Wenn Leichtigkeit und unbeschwerte Freude jahreszeitbedingt wenig in der äußeren Welt gelebt werden können, weckt der Zwillingsvollmond diese nun in unseren inneren seelischen Welten. So verspüren wir jetzt mitten im Frühwinter einen Hauch des Sommers und können sehr wohl schon beginnen, Vorhaben für die nächste warme Jahreszeit zu planen – wie einen Urlaub oder eine Reise. Die Schütze-Sonne freut sich über solcherlei.

Da ist es doch passend, dass wir an den langen Abenden nun viel Zeit haben, um uns darüber kundig zu machen, was möglich ist und auch entsprechende Erfahrungen anderer studieren, z.B. in Reiseführern.

Lassen wir also unsere inneren Welten von Mond und Sonne erhellen und spüren wir die Freiheit, die dort unabhängig von den Jahreszeiten herrscht!

* 5.12.: Sonne (Schütze) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und im Quadrat zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Zugleich mit dem Vollmond steht die Sonne nun im Quadrat zu den Mondknoten. Beide – Sonne und Mond – sind also von Letzteren gleich weit entfernt. Damit bewegt sich die Sonne auf den Aufsteigenden Mondknoten in den Fischen zu und vom Absteigenden weg. Beim Mond ist es umgekehrt.

Somit wird die helle Tag-Welt nun mystischer und träumerischer und die inneren Welten können leichter in der äußeren Welt zur Wirkung kommen und dort Form und Gestalt annehmen. Es beginnt ein günstiges Vierteljahr für die Realisierung unserer Träume und Sehnsüchte.

* 5.12.: Mars (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Dieses Trigon stellt einen besonders günstigen Aspekt dar, um nach noch ungenutzten oder unbekannten Heilungsmethoden zu suchen. Der Verstand, der auf Grund eines fehlenden ganzheitlichen Ansatzes diesbezüglich sonst oft im Trüben fischt, erhält nun deutliche Hinweise darauf, in welche Richtung gedacht werden kann, um in der Tat Heilungserfolge zu erzielen.

Es lohnt sich also nun besonders, auch neue Wege der ganzheitlichen Heilung auszuprobieren.

* 6.12.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Jupiter (Krebs) und

* 7.12.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Diese beiden Tage stellen den Höhepunkt des aktuellen Wasser-Trigon dar. Unser Verstand akzeptiert leichter als sonst die Rolle der Gefühle und Emotionen in unserem Leben – und ist auch bereit, sich in dieser Hinsicht neu auszurichten, also die Welt der Gefühle in die bewusste Gestaltung unseres Lebens mit einzubeziehen. Denn ohne das wir dies tun, erlaubt der Wächter Saturn derzeit keinen wirklichen Fortschritt auf dem Weg unserer Bestimmung.

Nachdem der Dezember bisher nur förderliche und harmonische Planetenbegegnungen zu bieten hatte, beginnt sich nun eine neue Entwicklung bemerkbar zu machen. Diese fördert nun auch wieder Spannungen als Mittel zur Lösung von Problemen, wodurch die Bereitschaft für neue Wege zunehmen soll. Dabei tritt eine gute Verbindung mit unserer Seele zunehmend in den Mittelpunkt.

An den sieben Tagen vom 9.12. bis zum 15.12. geht es zwischen extremen Harmonien und Spannungen hin und her:

* 9.12.: Mars (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

In dieser Begegnung zeigt sich eine der größtmöglichen Spannungen in der klassischen Astrologie. Der Energieplanet Mars im Schützen wird in seiner geistigen Klarheit und seinem Wunsch nach einer schnellen Vorwärtsentwicklung unseres Lebens durch den Wächter Saturn gehemmt. Letzterer gibt erst seine Zustimmung und öffnet uns erst dann neue Tore bzw. Möglichkeiten, wenn die nicht-rationale und mystische Seite der Schöpfung mit in unsere Absichten und Pläne einbezogen wird.

Auch dies ist also eine unmissverständliche Aufforderung ganzheitlicher zu denken und zu handeln.

* 9.12.: Uranus (Stier) in Opposition zu Lilith (Skorpion)

Die inspirierende und evolutionäre Kraft des Uranus dringt mit Lilith nun tief in unsere Psyche hinein, um dort Veränderungen zu bewirken, die uns eine erfüllendere und emotional befriedigendere Lebensweise schenken sollen.

Es können dabei seltsame Gefühle und Gedanken in unserem Bewusstseinsfeld auftauchen. Lassen wir uns jedoch nun davon inspirieren – oder fördern wir diese sogar –, dann wird unser Leben mehr Tiefe erreichen. Auch gewinnen wir Energie, da Verdrängungen immer weniger nötig werden, die – vermeintlich – unsere Psyche schützen. In der Folge erhalten wir eine neue Vorstellung davon, über welch umfassende Ganzheit wir als menschliche Wesen verfügen.

* 10.12., 13:22 Uhr: Neptun (Fische) wird rechtläufig

Ab jetzt sind von den großen Planeten nur noch Uranus und Jupiter rückläufig. Es geht somit mit immer größeren Schritten in die Zukunft. Mit dem nun wieder rechtläufigen Neptun wird sich noch deutlicher zeigen, wohin die Welt aktuell steuert. Und wir werden noch deutlicher erkennen, welche Rolle das Thema Liebe dabei spielt. Immer gilt: Etwas in Liebe zu tun liegt in der Entscheidungsmöglichkeit eines jeden einzelnen Menschen – und auch Politikers. Die positiven Folgen würden nicht lange auf sich warten lassen.

* 10.12.: Merkur (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier)

Nachdem am Vortag Uranus und Lilith in Opposition zueinander standen, erreicht nun auch die Oppositionsstellung von Merkur zu Uranus ihren Höhepunkt. Damit akzeptiert unser Verstand so leicht wie selten die Rolle, die Psyche und Seele für ein erfüllendes und ganzheitliches Leben spielen – und dass wir die vielen aktuellen Impulse in diese Richtung mit in unsere Entscheidungen aufnehmen sollten.

Uranus als die „höhere Oktave“ des Merkur verfeinert und erweitert also wieder einmal unser begrenztes Denken und bringt unser Bewusstsein noch mehr dazu, die Geistige Welt als real zu akzeptieren.

* 11.12.: Merkur (Skorpion) in Konjunktion mit Lilith

Noch einmal geht es bewusst in die Tiefe unserer inneren Landschaften. Was gibt es da noch zu entdecken? Welche verdrängten Inhalte sind noch zu integrieren? Wohin gilt es nun mehr Licht zu bringen?

Suchen wir Antworten darauf, erweitert sich ganz von selbst unsere Vorstellung von sonst weniger im Fokus befindlichen Anteilen unseres Menschseins.

Und der Sinn des Ganzen? Wir erkennen unsere Ganzheit besser und erweitern damit unser uns zugängliches Potenzial.

* 11.12.: Venus (Schütze) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und im Quadrat zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Nach der Sonne am 5.12. steht nun auch der Planet der Liebesgöttin auf der Schwelle zwischen Vergangenheit und Zukunft – wobei sich die mögliche Zukunft unserer Liebessehnsüchte und Wünsche nun mystischer und träumerischer gestalten möchte. Zugleich kann sich eine solche Zukunft nun leichter in der äußeren Welt manifestieren, also konkret Form und Gestalt annehmen.

Es beginnt ein günstiges Vierteljahr für die Realisierung unserer Träume und Sehnsüchte – auch in Liebesangelegenheiten und in unseren Beziehungen und Partnerschaften.

* 11.12.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Dieses ebenfalls am 11.12. stattfindende Trigon mit dem mystischen Neptun verstärkt und erweitert noch einmal das im vorletzten Absatz Geschriebene. Unser bewusster Verstand und somit unser Denken werden sich leichter tun, ihre „Aufgaben“ (uns ein schöneres Leben zu bringen) zu erfüllen, wenn wir es ihnen „erlauben“, die innerseelischen mystischen Welten und deren Existenz als Teil der Realität anzunehmen.

* 11.12., 23:39 Uhr: Merkur (Skorpion) geht in den Schützen (bis 1.1.2026)

Und noch etwas Wesentliches geschieht am 11.12.: Der in den letzten Wochen sehr von Gefühlen und inneren Prozessen „bedrängte“ Verstand kommt nun wieder zu dem, was ihm mehr liegt: In Gedanken die Welt zu erkunden, neugierig zu sein und mit anderen Menschen zu philosophieren und sich darüber auszutauschen was wichtig und wesentlich ist im Leben. Das dient bereits jetzt auch der Planung unserer Vorhaben und Ziele im neuen Jahr 2026. Denn Merkur wird auch in der Nacht des Jahreswechsels noch im Schützen stehen – gewissermaßen also im Geburtshoroskop des Jahres 2026.

* 13.12.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Kurz nach seinem Eintritt in den Schützen kommt der Verstandesplanet in ein förderliches Sextil zum Transformationsplaneten Pluto im Wassermann. Somit erhalten wir starke Impulse für Veränderungen hin zu mehr Ganzheit, und auch all unsere Vorarbeit damals mit Merkur im Skorpion wird sich nun als günstig erweisen.

Alles Nachsinnen und Nachdenken darüber wer wir wirklich sind – als Individuum und als Mensch generell – wird nun große Früchte tragen. Wagen wir es neu und frei zu denken!

* 14.12.: Mars (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Damit wir mit unseren Zielen und unserem Willen nicht nur im Gedanklichen feststecken, sondern auch die seelisch-emotionalen Welten mit zu unseren Vorstellungen nehmen, wer wir wirklich sind, bekommen wir von Neptun nun ggf. Korrekturen angezeigt. In vielen Fällen werden sich diese so zeigen, dass das, was wir bewusst wollen, sich einfach nicht erfüllen will – außer wir wollen etwas nicht alleine mit dem Verstand sondern auch emotional und seelisch – also ganzheitlich.

* 14.12.: Sonne (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Einen weiteren Aspekt, der zur Ganzheit mahnt, stellt dieses Trigon dar. Diese Ganzheit wird von Chiron auch „Heilung“, „Heilwerdung“ oder „Heiligung“ genannt. Idealerweise enthält unser Auftreten in der Welt, also unsere Ausstrahlung in die Welt nun auch Nicht-Verstandes-Anteile. Mit ihnen werden wir unseren Alltag ganzheitlicher und umfassender gestalten können.

Dies zeigt sich dann auch in einem umfassenden Gefühl von Heilung in Verbindung mit etwas Heiligem.

* 15.12.: Neptun (Fische) im Trigon zu Lilith (Skorpion)

Dieser seit ca. vier Wochen und noch ca. für vier Wochen bestehende harmonische Aspekt verstärkt die Einflüsse des seelischen Raums auf unser Leben. Das bereits länger bestehende Wasser-Trigon erhält in dieser Begegnung noch eine Fortsetzung.

Betrachten wir verstärkt wieder einmal unsere Träume, Gefühle, Wünsche, Sehnsüchte, dann werden wir einen noch tieferen Bezug zu dem bekommen, was wir „Sinn des Lebens“ nennen – allerdings weniger über unsere Gedanken und mehr über unsere Gefühle.

Mit folgendem Übergang findet ein spürbarer Energiewechsel statt:

* 15.12., 8:33 Uhr: Mars (Schütze) geht in den Steinbock (bis 23.1.2026)

Wenn der feurige Willensplanet in den vom erdigen Saturn beherrschten Steinbock geht, muss er seine Energien auf den Aufbau der materiellen Welt richten. Dazu ist es nötig, die Naturgesetze und ihre Hintergründe besser zu kennen. Daraus folgt das, was wir Wissen und Weisheit nennen. Diese zu erreichen und erweitern, das ist nun etwas, das im Mittelpunkt unserer Vorhaben und Pläne stehen sollte. Das oftmals abgehobene und fiktive „Herumdenken“ des Schützen hat nun ein Ende.

Dieser Aspekt wird von folgendem Aspekt noch verstärkt:

* 17.12.: Sonne (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Mit dem Steinbock-Herrscher Saturn wird die noch im Schützen stehende „philosophierende“ Schütze-Sonne auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt. Der Steinbock-Einfluss auf unser Leben wird sich also schon vor dem Eintritt der Sonne in dieses Tierkreiszeichen verstärken.

Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass jetzt eine Zeit der Prüfungen des Schicksals beginnt. Nicht geerdete „Hirngespinste“ werden nun schnell als solche erkannt und unsere Lebensenergie davon abgezogen.

Das Positive daran ist, dass wesentliche, zu uns gehörende Anteile, die wir im Alltag bereits leben, erkannt werden und damit weiter in den Mittelpunkt unserer Lebensgestaltung rücken können.

* Am 17.12. und 18.12. bildet sich ein Finger des Schicksals zwischen Jupiter (Krebs) und Uranus (Stier) an der Basis sowie der Sonne (Schütze) an der Spitze

Solche Finger deuten stets an, welche Themen zu integrieren sind (Basis), um bestimmte Ergebnisse (Spitze) zu erhalten. Wir können somit an diesen beiden Tagen unser Leben einen Schritt „wesentlicher“ gestalten (Sonne), wenn wir erkennen wie intensiv sich unsere Gefühle (Jupiter im Krebs) auf unser Wohlbefinden in unserem Körper (Uranus im Stier) auswirken. Uranus „arbeitet“ an diesen beiden Tagen daran, uns genau diese Einsicht zu vermitteln. In der Folge können wir in der Tat glücklicher leben.

* 18.12.: Venus (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder)

Nun bringt die Liebesgöttin Themen, die schon am 14.12. mit Sonne Trigon Chiron im Mittelpunkt standen, in den Bereich unserer Beziehungen und Partnerschaften.

So kommen Aspekte größerer Ganzheit und damit von „Heilung“, „Heilwerdung“ oder „Heiligung“ in unsere Liebesangelegenheiten, die damit vielfältiger, reicher und tiefer werden. Ein umfassendes Gefühl von Heilung in Verbindung mit etwas Heiligem findet seinen Weg auch in diesen wesentlichen Teil unseres Menschseins, den die Göttin Venus repräsentiert.

* 20.12., 2:42 Uhr: Neumond im Schützen

Dieser inspirierende und neugierig machende Neumond, der uns gerne über unser Leben und die Welt nachsinnen lässt, eröffnet uns immer auch neue Möglichkeit und Chancen. Allerdings stehen Sonne und Schütze-Vollmond in diesem Jahr im Quadrat zu Neptun und auch noch zu Saturn (beide in den Fischen).

Damit erreicht ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch die Konstellationen der letzten Wochen zieht, einen neuen Höhepunkt: Es steht an, uns intensiv auf unsere seelischen inneren Welten hin auszurichten und diese auch zu einem Teil unseres bewussten Lebens zu machen.

Eine ideale Strategie, um Spannungen zu minimieren, wäre nun, neugierig zu sein auf alles, was uns als Menschen ausmacht. Machen wir uns jetzt also Gedanken über das, was wir unser Ich und seine Gedanken nennen, aber auch über unsere Seele und unsere Gefühle und deren Auswirkungen auf unseren materiellen Körper. (Also auch über das, was „Die neue Medizin der Emotionen“ genannt wird.)

* 20.12.: Merkur (Schütze) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und im Quadrat zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Die Sonne ging Merkur in dieser Konstellation am 5.12. voraus, Venus folgte am 11.12., nun überschreitet der Gedankenplanet Merkur die Schwelle zwischen alt und neu.

Nachdem das Leben uns also in den letzten Wochen schon gezeigt hat, in welche Richtung wir uns bewegen sollten – im Alltag und in unseren Beziehungen – , steht es nun an, dass wir auch unser Denken nach vorne richten und mögliche „Zukünfte“ in Gedanken vorwegnehmen. Solche Planungen helfen uns auch dabei, gut durch die anstehenden spannungsreichen Tage zu kommen.

* 20.12., 20:10 Uhr: Lilith (Skorpion) geht in den Schützen (bis 14.9.2026)

In den letzten neun Monaten hat Lilith im Skorpion uns tief in unsere emotionalen Traumata und inneren Abgründe geführt – mit dem Ziel der Bewusstwerdung und Erlösung vieler verdrängter und unbewusster Anteile aus unserer persönlichen und seelischen Geschichte.

Nun richtet der Schütze ihr Wirken auf die Welt unserer Gedanken und Vorstellungen hin aus. Somit erkennen wir verstärkt, was wir vermeiden oder aufgeben sollten, auch wenn es aktuell noch Teil unseres Lebens ist.

Wir haben neun Monate vor uns, in denen wir „unsere Welt“ erweitern und ganzheitlicher gestalten können und sollten.

*

In der nächsten Woche – der Wintersonnwend- und Weihnachtswoche – dominieren massive Spannungsquadrate. Deeskalation ist angesagt, sonst könnten uns unsere Weihnachtsvorstellungen und -wünsche schnell um die Ohren fliegen. Doch wurden wir in den letzten Wochen von den Sternen auch vielfach auf diese Zeit vorbereitet (wie oben dargestellt).

Intensiviert wird das spannungsreiche Geschehen durch einen Finger des Schicksals, der die Themen übergeordnet zusammenfasst:

* Am 21.12. bildet sich ein Finger des Schicksals – wie am 17. und 18.12. zwischen Jupiter (Krebs) und Uranus (Stier) an der Basis, aber nun mit Venus (Schütze) an der Spitze

Das zum letzten „Finger“ am 17./18.12. Beschriebene, also die Bedeutsamkeit von Gefühlen auf unser Wohlgefühl im Körper und das Bewusstsein dafür sollen im Idealfall nun dazu führen, dass wir die Liebe zum Inhalt und Ziel unserer Gedanken machen.

Ich nehme an, genau das ist auch ein Hinweis der Vorsehung darauf wie wir bestmöglich durch die anstehende spannungsreiche Weihnachtswoche mit ihren vielen Quadraten kommen werden.

* 21.12.: Sonne (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Nur an der Außenwelt ausgerichtete – und von unseren Gedanken und Vorstellungen alleine bestimmten – Pläne werden derzeit nicht in Erfüllung gehen. Es steht an, sich im Außen immer wieder zurückzunehmen und sich zu fragen, ob unser Gefühlsbereich und damit unsere Seele „mit an Bord ist“. Nur gemeinsam mit diesen Anteilen unseres Seins werden wir eine befriedigende oder sogar glückliche Zeit erleben.

Unverbundene, einseitige oder in früheren rein materiell orientierten Zeiten stecken gebliebene Vorstellungen und Überzeugungen werden sich nicht erfüllen bzw. keine Erfüllung bringen.

* 21.12.: Venus (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Auch unsere Beziehungen und Partnerschaften müssen sich neu orientieren. Denn sollten wir das, was sich aktuell an Spannungen zeigt, auf unsere Partner/innen projizieren, sie also alleine für die Probleme verantwortlich machen und nur von ihnen Lösungen verlangen, werden wir nicht aus dem aktuellen Dilemma herausfinden.

Vielmehr zeigt sich diesbezüglich folgender Lösungsweg: Zunächst mit unserer Seele in Kontakt treten, die Welt unserer Gefühle ernst nehmen und erst aus einer solchen ganzheitlichen Perspektive heraus mit dem Partner zusammen neue Strategien für ein schönes Miteinander zur Sonnenwende und für die restlichen Tage des Jahres 2025 zu erschaffen versuchen.

* 21.12.: Jupiter (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Ein weiteres Quadrat, das uns zeigen möchte, dass es derzeit kein Heil bringt, irgendwelche äußeren oder gar alten Vorstellungen zur Sonnenwende und an Weihnachten zu realisieren, sondern dass Ganzheit und innere emotionale Erweiterung und Heilung angebracht sind. Wagen wir jedoch diese – für viele neue – Ganzheit, die auch mit emotionaler Authentizität zu tun hat, kann Jupiter seine Glücksseite und Chiron seine Heilungsfähigkeit zum Ausdruck bringen. Das kann sich wie eine tiefgreifende Erlösung anfühlen.

* 21.12., 16:02 Uhr: Sonne (Schütze) geht in den Steinbock (bis 20.1.2026) (Wintersonnenwende)

Die längste Nacht des Jahres auf der nördlichen Hemisphäre ist auch der Beginn der Wiedergeburt des Lichts. Viele Kulturen haben deshalb die Geburt ihrer Lichtgestalten in diese Zeit gelegt.

Die Wintersonnenwende ist dieses Mal eingebettet in die drei gerade dargestellten heftigen Quadrate. Der neue Sonnendurchlauf von Süden nach Norden und wieder zurück scheint dieses Mal eine neue größere Ganzheit mit sich bringen zu wollen. Um diese zu erreichen, haben wir in der letzten Zeit viele Möglichkeiten aufgezeigt bekommen. Jetzt gilt es, diese auch in den Alltag zu integrieren und zu leben – schon und gerade an den Weihnachtsfeiertagen.

* 24.12.: Venus (Schütze) im Quadrat zu Neptun (Fische)

Venus gilt als in den Fischen erhöht, Der Herrscher der Fische ist Neptun. Dieser erhebt die Liebe auf eine höhere universelle Ebene. Letzteres ist nur möglich unter Einbeziehung unserer Seele. So schließt sich der Kreis der letzten Wochen und ein liebevolles und schönes Miteinader wird sich an den Feiertagen dann einstellen, wenn wir uns und unsere Wünsche einbetten in die Weite und Multidimensionalität der Schöpfung. Ansonsten werden wohl kleinkrämerische Spannungen und Auseinandersetzungen das Miteinader prägen. Natürlich gehören auch gegebenenfalls andere „Mitfeierer“ dazu. Sollten sich diese nicht geöffnet haben und nur die enge egozentrische und rein von Gedanken bestimmte „Weihnachts-Erfüllung“ leben wollen, ist es wohl günstig, sich nur so kurz wie möglich in deren Gemeinschaft aufzuhalten und lieber andere, offenere Menschen zu finden – oder bewusst die wunderbare Gesellschaft der eigenen Seele zu bevorzugen.

* 24.12., 17:25 Uhr: Venus (Schütze) geht in den Steinbock (bis 17.1.2026)

Mitten zur „Bescherungszeit“ wechselt der Planet der Liebe in den Saturn-geprägten Steinbock. Das bestätigt die im Absatz vorher beschriebenen Tendenzen.

Jetzt kann man viel Energie aufwenden, um eine von eigenen Gedanken und Vorstellungen bestimmte Feiertagszeit zu erleben. Doch ohne bewusste Verbindung mit unserer eigenen Seele und mit unseren Gefühlen werden alle Versuche vergeblich sein, das Erwartete zu bekommen. (Aber durch die Astrologie wissen wir nun ja, wie wir es besser machen können.)

Insgesamt ist die Zeit mit Venus im Steinbock immer eine Zeit der Konsolidierung im Liebesbereich. Was ist also noch übrig von unseren Beziehungen und Partnerschaften?

Doch besteht nun auch eine große Chance, sich in diesem Lebensbereich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren – und sich gegebenenfalls zu trennen oder wieder näher zu kommen. Es reicht für eine gute Entscheidung, den anderen auf ganzheitliche Weise wahrzunehmen und darauf die Kommunikation zu begründen.

* 30.12.: Merkur (Schütze) im Trigon zu Chiron (Widder) und

* 30.12.: Merkur (Schütze) im Quadrat zu Saturn (Fische)

Die letzten großen Impulse, die das Jahr 2025 in astrologischer Hinsicht für uns bereit hält, haben wiederum mit Ganzwerdung und Heilung zu tun. Dabei steht nun noch einmal unser Verstand im Mittelpunkt.

Chiron zeigt uns – gerade in Folge unserer neuen Einsichten aus der vergangenen Woche – wie Heilung möglich ist. Denken wir hierfür weit und ganzheitlich! Das wiederum erfordert die Einbeziehung unseres seelischen Seins. So jedenfalls wird das heftige Spannungsquadrat von Merkur mit Saturn keine Schatten über uns werfen, und wir werden mit einer gefühlten Weite und zugleich zentriert in das neue Jahr 2026 hinübergleiten.

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Der Januar 2026 beginnt erst einmal sehr spannungsreich, wird aber in der zweiten Hälfte zunehmend von neuen Harmonien erfüllt sein – umgekehrt wie der Dezember, der mit Harmonien begann und mit großen Spannungen endete.

Mehr dazu und zum neuen Jahr 2026 überhaupt hier gegen Ende Dezember.

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November 2025

Der – wiederum sehr außergewöhnliche – November 2025 in der spirituellen Astrologie: Letzte große Höhepunkte der diesjährigen Harmonisierungsphase und viele Übergänge

Erst mal eine Anmerkung:

Ich versuche für die anstehenden Prozesse allgemein verständliche Worte zu benutzen – so wie Harmonisierung und Transformation. Selbstverständlich kann auch ein anderes Vokabular dafür verwendet werden. Etwa das von „Starseeds“, d.h. von Seelen mit vornehmlich außerirdischer Prägung verwendete. Hier wird gerne der Ausdruck „Aufstieg der Erde und der Menschheit“ gebraucht, um die aktuellen Prozesse zu charakterisieren. (Auch hieran sehen wir wiederum, dass mit jeder Wortwahl eine entsprechende Sichtweise auf die Welt verbunden ist.)

Da ich die aktuellen Chancen für eine universelle Bewusstseinsfrequenz-Erhöhung selbst so intensiv spüre wie selten zuvor in meinem derzeitigen Leben, fallen auch meine astrologischen Beschreibungen diesbezüglicher Konstellationen recht intensiv aus. Ich hoffe, sie können durch die verwendeten Beschreibungen dennoch leicht verstanden werden.

Die „negative“ Seite der aktuellen „großen Prozesse“ ist wohl die, dass die Unterschiede im Wahrnehmen, Denken und damit auch im Gefühlsbereich noch weiter zunehmen werden zwischen Menschen, die den Aufstiegsprozess zumindest teilweise mitmachen und denjenigen, die ihn ignorieren oder sich ihm sogar aktiv verweigern.

Somit wird die Welt im Dezember wiederum eine fühlbar andere geworden sein. Möge durch diese Infos leichter verständlich werden, warum die Unterschiede im Wahrnehmen und Einschätzen der Realität dann noch weiter zugenommen haben werden.

Jetzt zu den November-Astro-Infos selbst

Vom Oktober her wirken weiterhin ein Großes Trigon, das damit verbundene Drachenviereck sowie zu Monatsbeginn ein spannungsreiches T-Quadrat. Letzteres will uns weiter dazu anregen, die anstehenden Veränderungen auch wirklich auf uns zu nehmen. Denn die Vorsehung möchte jetzt wohl mit aller Macht den letzten Abschnitt des im Jahr 2020 begonnenen 7-jährigen Transformationsprozesses nutzen, um die Menschheit und damit uns alle in ein neues, bewussteres Zeitalter zu katapultieren.

Im November erhalten wir viele Gelegenheiten dazu, diesen Prozess auch zu begreifen und ihn auf alle Bereiche unseres Lebens zu übertragen – die persönlichen, die beruflich-gesellschaftlichen wie auch auf den Bereich unserer Beziehungen und Partnerschaften. Der gesamte Monat und besonders noch einmal das letzte Monatsdrittel weisen hierfür viele außerordentliche Konstellationen sprich Gelegenheiten auf, die außerdem von unterstützenden Aspekten weiterer Planeten begleitet werden.

Auch der Stier-Vollmond am 5.11. sowie der Skorpion-Neumond am 20.11. sind voll in diesen Entwicklungs-Prozess eingebunden.

Und die dreiwöchige Phase der Rückläufigkeit des Gedanken- und Kommunikationsplaneten Merkur (vom 9. bis 29.11.) bietet viel Gelegenheit, unseren geforderten Verstand bei all den Veränderungen durch viel Ruhe und innere Konzentration mitzunehmen.

Der Lohn für dieses „Mitgehen mit den Energien“ wird eine deutlich spürbare positive-freudvolle Grundhaltung unserem Leben gegenüber sein. Ist diese bei jemandem schon in vollem Umfang vorhanden, kann er bzw. sie sich zurücklehnen und die wunderbaren himmlischen Energien einfach nur genießen.

* Merkur als Symbol für unseren Verstand spielt eine besondere Rolle am 13., 17., vom 19. bis 23. sowie am 25.11.

* Venus erreicht Höhepunkte ihres Einflusses am 2. und 3.11., am 8.11. sowie insbesondere in der Zeit vom 25. bis zum 30.11.

* Mars steht im Mittelpunkt des Geschehens vom 4. bis 6.11., am 13.11. sowie am 24.11.

In Verbindung mit diesem Planeten, der auch unseren Willen repräsentiert, sehen wir die einzigen direkten Schicksalseinflüsse (Mondknoten) im November, und zwar am 24.11. So wird das, was wir um diese Zeit herum an Willen ausdrücken, entscheidenden Einfluss haben auf den weiteren Verlauf unseres Lebens in naher Zukunft.

* Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto tauchen wie schon in den drei Vormonaten in einer Vielzahl von Aspekten eingebunden in die großen Konstellationen dieses Herbstes auf und werden unten ausführlich beschrieben.

* Heilungstage im Sinne der Ganzwerdung mit Chiron gibt es wenige und nur ganz zu Beginn des Monats. Seine unterstützende Rolle wird derzeit von den großen archetypischen Kräften selbst übernommen.

* Lilith als Helferin bei der Aufdeckung von Blockaden und Verdrängungen spielt dagegen eine große Rolle bei den anstehenden Harmonisierungsprozessen. Höhepunkte ihres Einflusses haben wir am 7., 10., 18., 21. und 28.11.

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Nun zu den übergeordneten großen Konstellationen am November-Himmel

Über einen Monat lang anhaltende mehrfache Große Trigone (gleichseitige Dreiecke) charakterisieren den November. Zeitweise werden diese Trigone zu Drachenvierecken ergänzt. Insgesamt kann man von einem (für 2025) letzten großen Höhepunkt dieser Harmonisierungs-Konstellationen sprechen. Einige davon werden sich allerdings weitgehend – mit leicht verschobenen Koordinaten – in den nächsten Jahren wiederholen.

Schon im Oktober begonnene Konstellationen wie das mehrfache Große Trigon sind Anfang November weiter aktiv:

* ab 22.10.: Großes Wasser-Trigon zwischen Jupiter (Krebs), Saturn (Fische) mit assoziiertem Neptun sowie (alle folgenden im Skorpion) …

vom 18.11. bis 10.12. mit Merkur / bis 5.11. mit Mars / bis 29.11. mit Lilith / vom 12.11. bis zum 30.11. mit Venus und vom 12.11. bis 22.11. zusätzlich mit der Sonne bei Lilith

Ergänzt wird dieses Große Trigon zu einem Drachenviereck durch den inspirierenden und oft überraschenden Uranus: ab 25.10: Drachenviereck von Uranus (Zwillinge, ab dem 8.11. Stier) an der Spitze mit dem eben beschriebenen Großen Wasser-Trigon (Dauer wie beim obigen Großen Trigon)

Jupiter und Saturn – die sogenannten Gesellschaftsplaneten – sind Gegenspieler, die beide im rechten Maß zu einem harmonischen Gleichgewicht nötig sind. Das Wasser-Element, in dem das Trigon steht, deutet die zentrale Bedeutung von Emotionen und Gefühlen an.

Jupiter im Krebs weist auf eine stark emotionalisierte Zeit hin und Saturn in den Fischen mahnt an, dass diese Emotionen nur durch eine Anbindung an höhere Ebenen transformiert, also zu sich besser anfühlende Emotionen verwandelt werden können. Eine solche Anbindung wird durch den Seelen- und universellen Liebesplaneten Neptun noch einmal in ihrer Wichtigkeit betont.

Auf der persönlichen Ebene kommt es dabei erstens auf klare Gedanken an, die sich nicht von egozentrischen Motiven und unverarbeiteten Gefühlen bestimmen lassen (Merkur). Zweitens ist ein klar auf Harmonie und Zusammenwirken ausgerichteter Wille wesentlich (Mars), der sich ebenso wenig von Egozentrik und niederen Gefühle beeinflussen lässt, sondern die übergeordnete Ganzheit im Auge hat.

Massiv verstärkt wird dieses emotionale Thema durch die beteiligte Lilith – ebenfalls im tiefgründig emotionalen Zeichen Skorpion stehend.

So wird im November einiges von uns auf der persönlichen Ebene gefordert. Doch auch politisch wurde schon ab dem 22.10. sichtbar, welcher Politiker und welche Gesellschaften die anstehenden Anforderungen erkennen – oder wer sich tief in einseitige, wertende und letztlich destruktive Aussagen, Willensentscheidungen und Gefühlt verstrickt. Ideal wäre es, einfühlsam und ohne Wertung die Kunst der Diplomatie zu beherrschen. Wie geschrieben gilt das auch im persönlichen Umgang, besonders am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und auch zwischen Partner(inne)n.

So haben wir wohl alle im November mit diesen Themen reichlich zu tun … Der Lohn wird ein Leben in mehr Klarheit, Tiefe, Seelenanbindung und somit Erfülltheit sein.

* Vom 1.11. bis zum 5.11. kommt ein Drachenviereck von Pluto (Wassermann) an der Spitze mit Saturn und Neptun (Fische) sowie Jupiter (Krebs) und Mars (Skorpion) dazu

Diese Drachenfigur deckt sich mit der eben beschriebenen außer dass der die Bewusstseins-Evolution fördernde Uranus durch den transformierenden Pluto ersetzt ist. Pluto, der Herrscher des Skorpion gibt uns in diesen Tagen die Möglichkeit, die hemmenden unverarbeiteten Gefühle und Traumata aufzulösen, die den Angeboten dieser Zeit im Wege stehen oder sie zumindest in ihrer destruktiven Wirkung zu verringern.

* 30.10. bis 6.11.: T-Quadrat zwischen Venus (Waage), Jupiter (Krebs) und Chiron (Widder)

Im Oktober gab es ein T-Quadrat ebenfalls mit Jupiter und Chiron, nun nimmt Venus die Stellung der Sonne ein. Die starken Harmonisierungsimpulse werden für ein paar Tage durch den Heiler Chiron unterstützt. Jupiter und Venus künden davon, dass vor allem auch im gesellschaftlichen Zusammenhang jetzt Kooperationsbereitschaft und empathischer Austausch wesentlich sind. Im privaten Umfeld ist ein liebevoller Umgang miteinander – man kann schon sagen – „Pflicht“, zumindest dann, wenn die Beteiligten an Heilung und Harmonie interessiert sind.

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Betrachten wir nun weitere wesentliche Planetenkonstellationen im November und ihre Themen. Viele davon sind Bestandteil der eben beschriebenen übergreifenden Konstellationen

* 2.11.: Venus (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder) und

* 3.11.: Venus (Waage) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Diese beiden Begegnungen stellen Höhepunkte im eben beschriebenen T-Quadrat dar. Anstehende Harmonisierungstendenzen erreichen ihre Höhepunkte. Das Bedürfnis nach auch gesellschaftlich wieder „heileren“ Zuständen wird immer stärker.

* 4.11.: Mars (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische) und

* 4.11., 14:00 Uhr: Mars (Skorpion) geht in den Schützen (bis 15.12.) und

* 4.11.: Mars (Schütze) in Opposition zu Uranus (Zwillinge) und

* 6.11.: Mars (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Im Übergang vom Skorpion zum Schützen bildet der Energie- und Willensplanet Mars harmonisch-förderliche Aspekte zu allen Planeten im oft beschriebenen seit dem 7.7.2025 bestehenden Harmonie(sierungs)dreieck.

Somit erhalten wir von der Vorsehung eine mehrfache massive Aufforderung dazu, unseren Willen höheren, göttlich zu nennenden Kräften zu unterstellen, wollen wir nicht den belastenden Aspekten des Mars begegnen wie Gereiztheit, Aggression, Wut bis hin zur Selbstzerrüttung.

Auf der anderen Seite stellen Seelenanbindung (Neptun), höheres Bewusstsein (Uranus) und die Bereitschaft den Gefühlskörper zu heben und zu erhellen (Pluto) erlösende Wege in die Zukunft dar – am besten streben wir alle Punkte zusammen an. Dann werden unsere Gefühlsanteile durch Neptun und Pluto gereinigt sowie unser Bewusstsein durch Uranus und auch dem Wassermann-Pluto auf eine höhere Ebene gebracht.

Wir werden schon bald sehen und erleben (müssen), was geschieht, wenn Menschen und Gesellschaften diesen Aufforderungen jetzt nicht nachkommen.

* 5.11., 14:18 Uhr: Vollmond im Stier (Sonne im Skorpion)

Eingebettet in diese intensive Zeit findet auch der diesjährige Stier-Vollmond statt. An sich eine Gelegenheit für Lebensgenuss und Wohlergehen auch in der dunklen Jahreszeit, wird diese Gelegenheit durch gegebenenfalls noch vorhandene unaufgearbeitete Gefühle und Traumata blockiert.

Positiv ausgedrückt erhalten wir jedoch nun die Chance, deutlich zu erkennen, was uns von einem erfüllten Leben abhält. Die Sonne im Skorpion führt uns dabei in die Tiefe unserer Psyche und erlaubt uns auch unverzüglich Korrekturen vorzunehmen, also unsere Emotionen zu reinigen und zu durchlichten.

Nutzen wir diesen Vollmond hierfür, werden wir stärker von all den kosmischen Angeboten und Aufforderungen profitieren können.

Dieser Vollmond ist auch verbunden mit der größten Mondannäherung an die Erde in 2025. Das stellt einen weiteren Faktor dar in den aktuellen „emotionalen Aufstiegsprozessen“. Uralte hemmende Prägungen können sich nun auflösen und unser in uns schlummerndes Lichtpotenzial somit weiter freisetzen. (Dabei werden unsere spirituellen Übungen und Erfahrungen der letzten Jahre nützlich sein. Denn ein unvorbereitetes System wird diese Chance leicht zurückweisen und damit verpassen. So wird sich die Menschheit an diesen Tagen wohl weiter aufspalten.)

* 5.11. bis 9.11.: Finger des Schicksals von Venus (Waage) an der Spitze mit Uranus (Zwillinge) sowie Neptun (Fische) an der Basis (am 5. und 6.11. noch mit Saturn bei Neptun)

Ebenfalls verbunden mit dem oben beschriebenen Mars-Übergang sowie dem Stier-Vollmond weist uns auch dieser „Fingerzeig der Vorsehung“ darauf hin, dass ein liebevoller, Harmonie-beabsichtigender Umgang miteinander nun die positiven, aufbauenden Schicksalskräfte auf unsere Seite holt. In Partnerschaften und Beziehungen ist nun gelebte Liebe gefragt, und sie sollte mit allen Kräften gefördert werden.

Dieser Finger stellt somit eine weitere Verstärkung der Themen der ersten November-Dekade dar.

* 6.11., 23:39 Uhr: Venus (Waage) geht in den Skorpion (bis 30.11.)

Wie schon beim Übergang des Mars am 4.11. in ein neues Zeichen ist auch der aktuelle Zeichenwechsel der Venus eingebettet in die größeren Konstellationen und somit in umfassendere Themen.

Haben Paare an den Tagen davor zu ihrer Liebe (zurück) gefunden, können sie in den nächsten dreieinhalb Wochen zusammen in größere emotionale Tiefen der Verbundenheit vordringen. Ohne Liebe nehmen destruktive Emotionen nun leicht überhand und führen zu tiefen Zerrüttungen.

Doch auch dann erhalten wir immer wieder Gelegenheit zu einem Kurswechsel, zum Beispiel schon am folgenden Tag:

* 7.11.: Jupiter (Krebs) im Trigon zu Lilith (Skorpion)

Wenn der „große Glücksplanet“ im harmonischen Trigon zur Skorpion-Lilith steht, erhalten wir einen starken Impuls dafür, was zu tun ist, um dieses Glück auch empfinden zu können. Jupiter hilft somit bei der Auflösung alter emotionaler Traumata und Blockaden. Da er auch eine gesellschaftliche Relevanz hat, kann es nun günstig sein – und führt leichter als sonst zum Erfolg –, wenn wir dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Alternativ zu Letzterer kann auch ausgestrahlte Liebe schnell zu einer Veränderung in Richtung Harmonie führen.

Wegschauen und Leugnen bringt dagegen gar nichts bzw. bringt uns – und auch die Politik eines Landes – nur in noch größere Schwierigkeiten.

* 8.11., 3:20 Uhr: Uranus (Zwillinge) geht zurück in den Stier (bis 26.4.2026)

Nachdem Uranus am 7.7. als letzter der drei überpersönlichen Planeten in die Zwillinge gewechselt hatte, standen alle drei in neuen Zeichen und bildeten jenes oft beschriebene Harmonie(sierungs)dreieck. Mit dem in die Fische zurück gehenden Neptun am 22.10. hatte sich dieses schon abgeschwächt. Diese Abschwächung setzt sich mit dem Wiedereintritt des Uranus in den Stier nun weiter fort, ohne dass das Dreieck jedoch insgesamt unwirksam wird.

Wenn der inspirierende und höheres Bewusstsein repräsentierte Uranus nun noch einmal in den körpernahen Stier zurück geht, steigt auch wieder die Tendenz, körperlich zu spüren zu bekommen, wenn unser Bewusstsein noch nicht dort ist wo es dem Seelenplan entsprechend sein sollte.

Damit steigt jedoch noch einmal die Motivation, alte Gewohnheiten und Blockaden zurück zu lassen und sich auf eine bereit stehende neue Welt höheren Bewusstseins einzulassen. Oder um mit Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ zu sprechen:

„Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,

Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“

Und:

„Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

In andre, neue Bindungen zu geben.“

* 8.11.: Venus (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Ist unsere Fähigkeit, Liebe, Schönheit und Harmonie zu erleben immer noch nicht befreit, befindet sie sich also noch im Bann innerer Blockaden und Hemmungen, dann bekommen wir jetzt schon wieder die Gelegenheit, diese Befreiung nachzuholen. Die Intensität des Wassermann-Pluto wird uns einen ggf. noch nötigen solchen Schritt sehr intensiv spüren lassen, leider in Form von Spannungen und unangenehmen Gefühlen (Quadrat zwischen Wassermann und Skorpion).

Nehmen wir diese Anregung des Schicksals jedoch an, ergibt sich erstaunlich schnell ein entsprechender Kurswechsel in unserem Leben hin zu ebenso tiefen, jedoch nun angenehmen bis sogar ekstatischen (Liebes-)Gefühlen.

* 9.11., 20:01 Uhr: Merkur (Schütze) wird rückläufig (bis 29.11. )

Damit beginnt die dritte dreiwöchige gedankliche Nachhol- und Ruhephase in diesem Jahr. Revue passieren lassen, nachbearbeiten, keine konkreten Entscheidenden treffen, all das soll nun dazu dienen, unser Bewusstsein „auf den aktuellen Stand“ zu bringen. Doch ist diese Zeit auch geeignet, um Pläne zu machen, verschiedene Möglichkeiten erst einmal im Geiste durchzugehen und sich mit anderen zu besprechen. Nur konkret sollten wir all das erst nach dem 29.11. werden lassen.

Ab dem 19.11., wenn Merkur wieder zurück im Skorpion steht, betrifft diese Nachhol- und Aufarbeitungsmöglichkeit auch besonders den Gefühlsbereich, der bei der aktuell starken Skorpion-Betonung immer noch im Mittelpunkt steht.

Diese ist auch teilweise das Thema folgender Konstellation:

* 10.11.: Saturn (Fische) im Trigon zu Lilith (Skorpion)

Durch die blockierende und damit korrigierende Wirkung des Wächterplaneten Saturn erhalten wir deutliche Hinweise darauf, was nun aus den Tiefen unserer Psyche an die Oberfläche geholt werden soll. Entweder erfolgt dann eine Integration dieser Inhalte in unser Bewusstsein oder – bei traumatischen Inhalten – im Idealfall eine gänzliche Auflösung, wodurch Energie für Neues freigesetzt wird.

Lilith im Skorpion zeigt an, dass die jetzt zu erlösenden Inhalte meistens emotionaler Natur sind oder verdrängte weibliche Anteile der Menschheitsgeschichte umfassen.

Wenden wir uns an diesem Tag also unserer Psyche zu, können wir oft mehr Leichtigkeit und Freude in unsere Leben bringen – bisweilen aber erst nach einer schmerzlichen Bewusstwerdung.

* 11.11., 17:41 Uhr: Jupiter (Krebs) wird rückläufig (bis 11.3.2026 )

Wenn der Gesellschaftsplanet Jupiter rückläufig wird, dann soll die gesellschaftliche Entwicklung, also auch Berufliches erst einmal zurücktreten und sich einer Aufarbeitung und gegebenenfalls Korrektur unterziehen. Eigentlich sollte dieses auch die Politik bis Mitte März nächsten Jahres tun. Neue Entscheidungen und zu schnelles Voranschreiten bringen bis dahin in der Regel kein Heil.

* 13.11.: Merkur (Schütze) in Konjunktion mit Mars

Der rückläufige Merkur erhält durch Mars nun eine Menge an Energie. Diese dürfte sich besonders auf die Aufarbeitungs- und Überprüfungsthemen beziehen, die in der Zeit von Merkurs‘ Rückläufigkeit in den Vordergrund drängen. Mit Merkur im Schützen – dem Zeichen des „geistigen Feuers“ – stehen meist überholte Denkweisen, Glaubenssätze und Überzeugungen im Mittelpunkt dieser Aufarbeitung.

Dabei kann es wichtig sein, überbordende Gedanken immer wieder zu bremsen und auf die anstehenden Ziele hin auszurichten.

* 17.11.: Sonne (Skorpion) im Trigon zu Jupiter (Krebs) und

* 17.11.: Sonne (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische) und

* 18.11.: Sonne (Skorpion) im Konjunktion mit Lilith

Diese beiden Tage stellen den Höhepunkt der Großen Trigone von Jupiter, Saturn und Neptun sowie der Sonne in Konjunktion mit Lilith dar.

Saturn stand bereits am 10.11. im Trigon zu Lilith und bereitete uns damit auf die jetzige starke Harmonisierungsenergie der Großen Trigone vor.

Sind wir zwischen dem 10. und 18.11. bereit, uns unsere inneren Blockaden und Traumata, die von Saturn an die Oberfläche geholt werden, anzuschauen, dann können wir nun in einer neuen, harmonischeren und damit erfüllteren Weise dem Leben gegenübertreten. Gefühle werden auf eine höhere Schwingungsebene gehoben und fühlen sich dadurch schöner, verbindender und oft sogar in positiver Weise erhaben und im Kontrast zur Vergangenheit vorübergehend sogar ekstatisch an.

So sind dies Tage, an denen wir den Lohn unserer Aufdeckungs- und Erlösungsarbeit spüren und genießen können – und wo sich jede ernsthafte Beschäftigung mit spirituellen Themen in den letzten Monaten und Jahren günstig und wohltuend erweisen wird.

* 17.11.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Und wenn unser Verstand den eben erwähnten Lohn für unsere Arbeit nicht komplett verhindert hat, er vielleicht nur ein wenig unbeholfen daneben steht, dann bekommt er nun von Pluto Nachhilfe im Erreichen der erwünschten Veränderung.

Denn es fällt leicht, in der Rückschau auf unsere Vergangenheit nun neue, mehr Erfüllung und Lebensglück bringende Glaubenssätze zu entwickeln. Diese neu entdeckten Denk- und Glaubensräume werden dann begleitet von einem Gefühl der Weite und „Richtigkeit“.

* 19.11., 4:19 Uhr: Merkur (Schütze) geht zurück in den Skorpion (bis 11.12.) und

* 19.11.: Merkur (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier) und

* 19.11.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Nun bildet Merkur zusammen mit Sonne und Lilith ein Eck des Drachenvierecks aus Uranus, Jupiter sowie Saturn bei Neptun. Doch anstatt wie die anderen Planeten mit Übergängen nach vorne überschreitet Merkur die Grenze zum Skorpion rückwärts – und begegnet in diesem TKZ sogleich den „geistigen Planeten der höheren Ebenen“ Uranus und Neptun. So bekommen wir eine große Chance, in der Rückschau das Wirken höherer Kräfte in unserem Leben wahrzunehmen und zu verstehen, was in der Folge natürlich zu mehr Harmonie und lichteren Emotionen führt. Diese sind ja ein übergeordnetes Ziel der Vorsehung, das in den vielen Trigonen und Drachenvierecken der letzten Monaten sichtbar wird.

Auch das „Nachholen“ fällt nun leicht, wenn wir bereit sind, die vordergründig irdische Ebene zu durchblicken und dahinter die höheren Ebenen wahrzunehmen – oder erst einmal auch nur deren Realität zu akzeptieren – und diese dann in unser Leben zu holen und mehr und mehr zu integrieren.

* 20.11., 7:46 Uhr: Neumond im Skorpion

Nun wird für einen halben Tag neben Sonne, Merkur und Lilith auch der Mond zu einem Bestandteil des aktuellen Drachenvierecks mit Uranus, Jupiter und Saturn/Neptun.

Was für eine wunderbare Gelegenheit, nicht nur wie sonst bei Skorpion-Neumond in die eigenen Innenwelten zu spüren, sondern das Große und Ganze, das hinter den gegenwärtigen Entwicklungen steht, wahrzunehmen und sogar intensiv zu fühlen.

Für viele Menschen kann das eine gute Gelegenheit sein, vordergründige Annahmen ohne ganzheitliche Aspekte sowie Ängste, Selbstwertzweifel sowie andere blockierende Gefühle und die damit verbundenen Gedankensysteme den transformierenden Kräften der Erneuerung und Harmonisierung zu übergeben.

* 20.11.: Sonne (Skorpion) im Konjunktion mit Merkur

Auch diese Konjunktion reiht sich ein in das beim obigen „Neumond-Absatz“ erwähnte Drachenviereck und holt unseren Verstand mit all seinen Gedanken mit in den aktuellen Prozess. Mit dem Mond können wir fühlen, mit Merkur können wir denkend wahrnehmen. Damit wird uns von der Vorsehung eine große Chance gegeben, um jetzt ganzheitlich eine sich besser anfühlende Zukunft zu manifestieren.

Doch sind – um es noch einmal zu betonen – dafür die überpersönlichen Kräfte mit ins Bewusstsein zu nehmen. Das zeigen auch wieder die folgenden fast gleichzeitigen exakten Konstellationen:

* 20.11.: Uranus (Stier) im Sextil zu Neptun (Fische) und

* 21.11.: Sonne (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier) und

* 21.11.: Sonne (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Damit erreicht das aktuelle Drachenviereck weitere Höhepunkte.

Was für eine große Erweiterungsmöglichkeit ist das für alle skorpionischen Themen, also emotionalen Entwicklungen, die in anderen Jahren – wie oben schon geschrieben – eher nur den eigenen inneren Welten gegolten hat! Jetzt dagegen kann jede und jeder einen Beitrag dazu leisten, nicht nur das eigene Leben, sondern auch sein gesellschaftlich-berufliches Umfeld in die großen skorpionischen Transformationsenergien zu integrieren – und somit seinen persönlichen Beitrag zu leisten für die gesamtgesellschaftliche Evolution der Menschheit.

* 21.11.: Merkur (Skorpion) im Konjunktion mit Lilith

Diese weitere als Teil des aktuellen Drachenvierecks stattfindende Konjunktion führt in die letzten noch unbewusst gebliebenen, tief verdrängten Aspekte unserer Psyche, die so nun ebenfalls in die Erlösung gehen können. Lilith führt unseren Verstand genau dorthin. Dies anzunehmen erfordert wahrscheinlich schon etwas Mut. Doch dieser wird sich in vielfacher Weise positiv und förderlich auswirken.

Auch dem weiblichen Aspekt dieser Schöpfung erwachsen nun große Möglichkeiten, sich in das Bewusstsein und im nächsten Schritt auch in einen erlösten Zustand zu bringen. Daraus ergeben sich gegebenenfalls große Schritte in eine neue, harmonischere Welt durch einen neuen Umgang mit dem wahrlich Weiblichen.

* 22.11., 2:35 Uhr: Sonne (Skorpion) geht in den Schützen (bis 21.12.)

Mit dem Schützen beginnt das erste der beiden – auf der Nordhemisphäre der Erde – dunkelsten TKZ des Jahres. Die immer dunkler werdenden Tage und länger werdenden Nächte geben in natürlicher Weise mehr und mehr Gelegenheit für einen weiteren Rückzug in die Wärme und Behaglichkeit unserer Wohnungen. Dort öffnen wir uns idealerweise der schöngeistigen und philosophischen Welt. Mit viel Neugier und Entdeckungsfreude ist die Schütze-Sonne auch eine gute Begleiterin in die Welt des Geistes und der Vorstellungen anderer Menschen, die ihre Weltsicht bereits in Worte umgesetzt haben und die wir immer noch in Form von Büchern kennen lernen können.

Bis zum 27.11. steht die Sonne noch unter dem Einfluss ihrer Uranus-Opposition. Damit stehen uns bei unseren Reisen nach innen die höheren Welten noch offener als sonst. Geben wir uns also die Gelegenheit, diese weiter zu erforschen und für uns zugänglich zu machen und lesen wir entsprechende Literatur!

* 22.11.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Jupiter (Krebs) und

* 23.11.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Diese Stellung des Merkur hatte am 17.11. noch die Sonne eingenommen. Damals schon gab es große Möglichkeiten zur Auflösung unserer Blockaden und Hindernisse, die uns noch vom Erschaffen einer neuen, bewussteren Welt trennen. Die Vorsehung scheint derzeit besonders auch unser Verständnis für diese Chance zu fördern – vielleicht weil damit die Dauerhaftigkeit des Erreichten noch mehr gewährleistet ist?!

Der aktuelle Fahrplan für unser Denken könnte also wie folgt lauten: Wir transformieren alte und überholte Blockaden und Hemmnisse (Saturn) durch einen tiefen und bewussten Einblick in unsere innerpsychische Welt (Merkur im Skorpion). Infolgedessen helfen wir mit, auch im Außen eine neue und sich schöner anfühlende Gesellschaft zu erschaffen (Jupiter).

Der heutige Tag stellt eine außerordentliche Gelegenheit genau hierfür dar.

* 23.11.: Sonne (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

In Ergänzung der evolutionsfördernden Uranus-Opposition zur Sonne wirkt auch deren Sextil zum transformierenden Pluto als eine weitere starke Beschleunigung der anstehenden Transformationen. Aus dem Wassermann kommen dabei wiederum Inhalte und Erfahrungen, die nicht aus der 3D-Welt mit dem herrschenden Rationalismus alleine erklärt und verstanden werden können.

Eine weitere der vielen guten Gelegenheiten in diesem Monat ist das, die höheren Welten bewusst zu erforschen und leichter als sonst auch in Klarheit zu erleben.

* 24.11.: Mars (Schütze) im Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) und im Quadrat zum Absteigenden Mondknoten (Jungfrau)

Damit steht der Energieplanet Mars zwischen alt und neu. Es steht an, unsere Energien nun mehr und mehr für größere Verbundenheit einzusetzen, im Außen mit dem universellen Geist in der Natur, im Innen mit unseren Seelenanteilen.

Abtrennung und analytisches enges Denken wollen dabei erst einmal zurückgelassen oder zumindest reduziert werden. Wagen wir es also, weiter und intuitiv wissender zu werden. Und nehmen wir dafür passende Denkweisen und Weltanschauungen an!

In den letzten Tagen des November steht die Liebesgöttin weitgehend im Zentrum:

* 25.11.: Merkur (Skorpion) im Konjunktion mit Venus

Jetzt sollen unsere in der letzten Zeit gemachten Einsichten in unsere innerpsychischen Prozesse und Blockaden auch auf den Bereich der persönliche Liebe übertragen werden. Beziehungen und Partnerschaften möchten auf eine neue Ebene der Erlösung und damit Bewusstheit gehoben werden. Auch unsere Wahrnehmung von Schönheit und Ästhetik in der Welt wird durch eine bewusste Zuwendung nun massiv gefördert.

* 26.11.: Venus (Skorpion) im Trigon zu Jupiter (Krebs) und

* 27.11.: Venus (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Nach der Sonne am 17.11. und Merkur am 22./23.11. steht nun Venus an deren Stelle im harmonischen Großen Trigon mit Jupiter und Saturn.

Somit werden nun besonders die Blockaden und Hindernisse einem starken Veränderungsdruck ausgesetzt, die einer vermehrten Liebe und damit einer Erneuerung unserer Beziehungen im Wege stehen; und die es auch verhindert haben, dass wir die Welt in ihrer Schönheit und Tiefe wirklich bewusst erleben können.

Offenheit und die Bereitschaft für Neues – auch wenn das Loslassen bisweilen weh tut – das ist es, was von uns nun gefordert wird.

* 28.11., 4:51 Uhr: Saturn (Fische) wird rechtläufig

In den letzten vier Monaten war der rückläufige Schicksals- und Wächterplanet mit dem Rückblick und der Aufarbeitung von Altem beschäftigt, auch von altem Karma sowie mit der Erforschung dessen, was uns aus der Vergangenheit heraus noch abhält, die Zeichen der Zeit zu nutzen.

Ab heute erwarten wir eine weitere Beschleunigung der in der letzten Zeit anstehenden Entwicklungsprozesse, die in diesem Jahr so umfassend wie selten vorbereitet wurden, auch durch den rückläufigen Saturn der letzten Monate.

Wir können also gespannt sein, wie wir aus all diesen Erfahrungen und inneren Entwicklungen heraus unseren bevorstehenden Lebensabschnitt nun mit mehr Weisheit und Wissen über uns selbst aufbauend und erfüllend gestalten werden.

* 28.11.: Venus (Skorpion) im Konjunktion mit Lilith

Auch hiermit kommt ein in den letzten Jahren immer wieder aufgetauchtes Thema in die aktuelle Harmonisierung mit hinein: In der neuen Zeit wird es immer selbstverständlicher sein, Liebe, Bindung und (spirituell verstandene) Freiheit miteinander in Einklang zu bringen. Wer noch meint, das würde durch „menschliche Gefühle“ verhindert werden, der- bzw. diejenige hat sich noch nicht den massiven und häufigen Transformationsangeboten der letzten Monate gestellt, die auch in diesem Text immer wieder beschrieben werden.

Dann besteht Nachholbedarf bzw. davor erst mal eine realistische Öffnung für den Glauben an diese Möglichkeiten.

* 29.11., 18:38 Uhr: Merkur (Schütze) wird rechtläufig

Nach Saturn am 28.11. geht nun auch der Gedankenplanet Merkur wieder vorwärts durch den Tierkreis. All das in den letzten drei Wochen Geplante und als richtig Erkannte kann nun in die Realität umgesetzt werden.

Unsere neu entwickelten Gedankeninhalte und Anschauungen der letzten Zeit werden uns dabei Unterstützung leisten. Packen wir es an!

* 30.11.: Venus (Skorpion) in Opposition zu Uranus (Stier) und

* 30.11.: Venus (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Merkur stand am 19.11., die Sonne am 21.11. in dieser Beziehung zu den großen überpersönlichen Bewusstseins- und Seelenkräften. Nun kann mit Venus an deren Stelle jede und jeder einen Beitrag dazu leisten, nicht nur das eigene Leben, sondern als Partner/in auch das ganze Beziehungs-Umfeld in die großen skorpionischen Transformationsenergien mit hinein zu nehmen – und somit auch im Beziehungsraum die anstehenden Transformationen zu realisieren. Damit werden neue und unerwartete, aber zutiefst erfüllende Partnerschaften und Beziehungen mehr und mehr Realität werden.

* 30.11., 21:13 Uhr: Venus (Skorpion) geht in den Schützen (bis 24.12.)

Mit diesem Übergang ist es nun möglich, die energetisch durchgemachten Veränderungen durch tiefes Begreifen noch mehr zu neuen Überzeugungen und (Welt-)Anschauungen werden zu lassen.

So können wir Zeuge sein wie Schritt für Schritt auch in unseren Beziehungen eine neue Welt geboren wird (anders ausgedrückt: „… wie wir in eine neue Welt aufsteigen, wenn wir persönlich bereit sind dazu“).

Der November bietet uns ein großes Tor auch dorthin an. Doch ist es unsere Freiheit, es zu durchschreiten oder nicht.

*

Im Dezember nimmt der Evolutionsdruck erst einmal ab – und wir nähern uns wieder gewohnterem astrologischen Geschehen an, das sich jedoch trotzdem in neuer Weise ausdrücken wird.

Mehr dazu hier gegen Ende des Monats.

* * *   * * *

Oktober 2025

Der Oktober 2025 in der spirituellen Astrologie: Venus in Ergänzung zum Harmonie(sierungs)dreieck: Love it or leave it („Wenn du etwas nicht liebst, lass es los“) – im letzten Monatsdrittel starke Beschleunigung von Transformations-Prozessen

Die Parade der „großen“ Konstellationen im September (Große Trigone, Drachenvierecken und Finger des Schicksals) macht im Oktober wieder „normaleren“ Himmelsgeschehnissen Platz. Allerdings nur für gut eine Woche. Dann bildet das Dreieck der Harmonie(sierung) wiederum ein Drachenviereck, dieses Mal mit Venus, dem Planeten der Liebesgöttin. D.h. der große Drang zur Harmonisierung – ausgehend von den starken überpersönlichen Kräften im Horoskop –, der im September oft in heftiger Weise zu spüren war, bezieht sich zwischen dem 10. und 18.10. auf alle Liebesangelegenheiten. Entweder diese befinden sich in Harmonie bzw. sind auf dem Weg dorthin oder sie lösen sich durch die Wirkung Neptuns in Verbindung mit den Schicksalskräften des Saturn sowie durch die transformatorischen Wirkungen von Pluto und Uranus immer mehr auf.

Im letzten Monatsdrittel geht es erneut rund. Mehrere Finger des Schicksals sowie spannungsreiche T-Quadrate weisen uns dann auf das hin, was zu tun ist. So werden die Stimmen der Vorsehung nun drängend und intensiv. Einen besonderen Höhepunkt erreichen sie mit dem Waage-Neumond am 21.10. Dieser steht an der Spitze sowohl zweier „Finger“ als auch eines starken T-Quadrats.

* Merkur als Symbol für unseren Verstand wird im Oktober immer wieder von überpersönlichen, numinosen Kräften bedrängt, und zwar besonders vom 1. bis 3.10., vom 6. bis 8.10. sowie ab dem 22.10. bis zum Monatsende.

* VenusTage im Sinne der Harmonisierung unseres Lebens und unserer Beziehungen finden sich insbesondere in der Zeit vom 7.10. bis zum 18.10.

* Mars steht – wir wählen ob entweder als Energiegeber im Sinne der Erneuerung oder als Auslöser von Aggressionen – am 20.10. im Mittelpunkt des Geschehens und ist vom 22.10 bis zum 6.11. an allen wesentlichen Himmelsereignissen beteiligt.

* Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto tauchen wie schon in den beiden Vormonaten in einer Vielzahl von Aspekten eingebunden in die großen Konstellationen auf und werden dort jeweils ausführlich beschrieben.

* Heilungstage im Sinne der Ganzwerdung mit Chiron sind besonders vom Monatsbeginn bis zum 7.10. sowie vom 11. bis zum 25.10. zu erwarten.

* Einen Lilith-Venus-Tag für die Vereinigung von Freiheit und Liebe haben wir am 7.10. Ab dem 22,10. ist die Skorpion-Lilith in ihrer Eigenschaft als Dunkler Mond, also als Bewusstmacherin verdrängter und ungeliebter Inhalte sowieso stets präsent – mit einem spürbaren Höhepunkt am 23.10.

* Der Widder-Vollmond am 7.10. ist in diesem Jahr mit einem besonders starken Impuls zur emotionalen Erneuerung verbunden.

*

Betrachten wir nun wesentliche Planetenkonstellationen im Oktober und ihre Themen im Einzelnen:

* 30.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Merkur, Jupiter und Chiron mit zwei Höhepunkten am:

* 1.10.: Merkur (Waage) im Quadrat zu Jupiter (Krebs) und

* 3.10.: Merkur (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

Diese drei Himmelskörper bilden vom 30.9. bis zum 6.10. ein besonders spannungsreiches T-Quadrat miteinander. Feuer (Chiron) und Wasser (Jupiter) begegnen dem luftigen Gedankenplaneten in der Waage. Harmonisierung ist auch damit ein aktuelles Thema. Dass Heilung nur mit der Einbeziehung der Welt der Gefühle geschehen kann, dies zu akzeptieren ist nun Aufgabe des Verstandes.

Eine solche ganzheitliche Betrachtung ist nicht nur für uns alleine, sondern auch für unsere Beziehungen und Partnerschaften nun von besonderer Bedeutung.

* 4.10.: Venus (Jungfrau) in Opposition zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) (= Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten)

Ab jetzt bewegt sich Venus wieder in Richtung Aufsteigender Mondknoten. Das heißt die Aufarbeitungen alter Liebesangelegenheiten wollen nun ein Ende erreichen. Die Zukunft und der für uns beste Weg dorthin rücken in den Mittelpunkt unserer Bestrebungen. Mit den Fischen kommt für Beziehungen auch eine Seelenverbundenheit mit ins Spiel, die genauso wichtig ist wie äußere Gemeinsamkeiten. Somit wollen auch unsere Beziehungen und Partnerschaften nun eine neue Ebene innerer Verbundenheit erreichen.

* 6.10., 18:40 Uhr: Merkur (Waage) geht in den Skorpion (bis 29.10.)

Was mit Merkur eben noch in der Waage keine befriedigende Aufarbeitung mehr erreichen konnte, wird mit dem Verstandesplaneten im Skorpion nun heftig. Im Idealfall beschäftigen wir uns jetzt mit den Anteilen unserer Persönlichkeit, die Leidenschaft und Intensität erleben wollen. Dabei werden wir auch mit den Konsequenzen emotionaler Verdrängungen und Unaufrichtigkeiten konfrontiert. Wir sollten uns ein paar Gedanken zur tieferen und ganzheitlichen Natur des Menschseins machen und schauen, ob und wie wir diese leben können.

Weiter hochgradig intensiviert wird das eben beschriebene Thema durch folgenden „Hinweis des Schicksals“:

* 6.10. bis 8.10.: Ein Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder) und Uranus (Zwillinge) an der Basis sowie Merkur (Waage/ Skorpion) an der Spitze

Hierüber weist uns die Vorsehung noch einmal darauf hin, dass unser Verstand nun in starke überpersönliche Kräfte der Natur eingebettet ist. In den Zwillingen, dem Zeichen, in dem Merkur herrscht, steht Uranus, die „höhere Oktave“ des Merkur und weist auf die Bedeutung höheren, spirituellen Bewusstseins auch als Teil unserer alltäglichen Themen hin. Und im Widder, dem Zeichen des Neubeginns zeigt Neptun, dass es ohne eine bewusste Verbindung mit der Welt unserer Seele nicht befriedigend weitergehen kann.

Somit schieben sich die höheren Ebenem der Existenz sowohl im geistigen als auch im emotionalen Bereich intensiv in unser Bewusstsein.

In diesem Finger kommt am 6. und 7.10. Merkur (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder) („Ventil-Funktion“)

Und wenn ein am konkreten Alltag orientierter Verstand mit dem eben Gesagten noch nicht gut zurecht kommt, dann erhalten wir nun weitere Hinweise in der Form, dass uns klar wird, dass wahre Heilung nur unter Einbeziehung der höheren Ebenen unseres Seins möglich ist. Betrachten wir diesbezüglich nun besonders genau das, was im Alltag auftritt – und versuchen wir doch mal, Probleme mit diesem Ansatz zu lösen.

Und noch dreimal erhalten wir am 7.10. die Aufforderung, mehr seelische und emotionale Tiefe in unser Leben zu bringen:

* 7.10.: Venus (Jungfrau) im Sextil zu Lilith (Skorpion)

Auch wenn die Liebesgöttin in der Jungfrau primär an einer funktionierenden und unkomplizierten Alltags-Liebe interessiert ist, muss sie nun einsehen, dass nicht einmal das mehr ohne seelische Tiefe und vor allem auch gefühlte Freiheit möglich ist.

Bringen wir Leidenschaft, tiefe Gefühle und die Bereiche jenseits des Verstandes mit in unser Beziehungs- und Liebesleben, dann funktionieren diese auch im Alltag besser. Das ist die Botschaft dieses Sextils.

* 7.10., 5:47 Uhr: Vollmond im Widder (Sonne in der Waage)

Dieser Vollmond ist in jedem Jahr ein Vollmond der emotionalen Erneuerung. Auch hier will ein Teil von uns ein schönes und liebevolles Miteinander im Alltag leben und ein anderer Teil gibt uns zu verstehen, dass dies ohne eine Bewusstmachung und ggf. Revision unserer Gefühlsanteile nicht möglich ist.

Wagen wir es hingegen, das, was nicht mehr passt und uns nur mehr unnötig bindet und hemmt, zurückzulassen, werden wir mit einem großen Energieschub für unser weiteres Leben gesegnet werden.

* 7.10.: Merkur (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Und noch einmal erhält unser Verstand den Hinweis, dass wir ohne seelische Tiefe und ohne erneuerte, in eine höhere Schwingung gebrachte (also mit Liebe angereicherte) Gefühle wieder nur große Spannungen in unserem Leben erzeugen. Diese dienen dann allerdings wiederum dazu, unsere Veränderungsbereitschaft anzuregen, da wir sie nur mit einem neuen höheren Bewusstseins auflösen können.

*

* 8.10.: Venus (Jungfrau) im Sextil zu Jupiter (Krebs)

Und wenn die an sich nüchterne Jungfrau-Venus immer noch nicht eingesehen hat wie wesentlich Gefühle für eine erfolgreiche und bereichernde Beziehung sind, dann beweist ihr nun der große Glücksplanet Jupiter im Gefühlszeichen Krebs das Gegenteil – noch dazu in einem dynamisch-förderlichen Sextil.

Diese Begegnung der beiden Glücksplaneten kann also auch praktische Folgen im Sinne eines erfüllteren Alltags haben.

Die Vorsehung bringt nun wieder einmal besonders viele Gelegenheiten hervor, einseitige und im Alltag verschlissene Beziehungen und Partnerschaften auf eine neue Ebene des Glücks zu heben. Das setzt sich dann auch in besonderer Weise im bekannten Harmonie(sierungs)dreieck fort, das nun durch Venus zu einem neuen Drachenviereck ergänzt wird. Dieses erreicht viele Höhepunkte besonders zwischen dem 11. und 15.10.:

* 10.10. bis 18.10.: Drachenviereck zwischen Venus (Jungfrau und dann Waage), Uranus (Zwillinge), Neptun (Widder) und Saturn (Fische) sowie Pluto (Wassermann) mit

* 11.10.: Venus (Jungfrau) in Opposition zu Saturn (Fische) und

* 13.10., 23:18 Uhr: Venus (Jungfrau) geht in die Waage (bis 6.11.) und

* 14.10.: Venus (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und

* 14.10., 4:51 Uhr: Pluto (Wassermann) wird rechtläufig und

* 14.10.: Venus (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge) und

* 15.10.: Venus (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

All diese eben aufgezählten Begegnungen und Übergänge beeinflussen parallel zueinander das aktuelle große Drachenviereck, das im persönlichen Bereich auf Venus, also unser Beziehungs- und Liebesleben gerichtet ist – und auf unseren Sinn für das Schöne und Harmonische im Leben.

Das Dreieck der Harmonie(sierung) trifft nun also auf den Planeten der Harmonie. Wahrscheinlich waren die früheren Begegnungen dieses Dreiecks mit Mars (im August) und Merkur sowie Sonne (im September) eine Vorbereitung hierfür.

Denn letztlich kann nur die Schwingung der Liebe eine Beständigkeit im neu erreichten Miteinander garantieren. Was wir nicht mit einem zumindest gewissen Gefühl der Liebe, Akzeptanz oder wenigstens von innerer Anerkennung verbinden, das wird es nun schwer haben, Teil unseres Lebens zu bleiben: Neptun wirkt dann an dessen Auflösung, Pluto transformiert diese Dinge und Uranus wird es ihnen durch überraschende Ereignisse schwer machen, in der alten Form in unserem Leben weiterhin eine Rolle zu spielen.

Vielleicht versuchen wir zunächst mit Venus in der Jungfrau noch cool und beherrscht mit dem starken Harmonisierungsdruck umzugehen. Doch mit dem Venus-Übertritt in die Waage am 13.10. wird uns zunehmend klar, dass sich dieser Druck jetzt auch und besonders auf unsere Beziehungen und Partnerschaften bezieht.

Und ab dem 14.10. beschleunigt der ab dann wieder rechtläufige Transformationsplanet Pluto die damit verbundenen Veränderungs- und Übergangsprozesse. Überhaupt wird mit seiner erneuten Rechtläufigkeit die Phase der Aufarbeitung und Rückschau beendet und wieder intensiver an der Herstellung der auf der Seelenebene anstehenden Zukunft gearbeitet.

Die folgenden zwei Ereignisse sind Höhepunkte eines T-Quadrats zwischen Sonne, Jupiter und Chiron, das vom 11. bis zum 24.10. aktiv ist:

* 17.10.: Sonne (Waage) im Quadrat zu Jupiter (Krebs) und

* 18.10.: Sonne (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

In diesem nach dem Monatsanfang nun zweiten T-Quadrat mit Jupiter und Chiron nimmt die Sonne die Position von Merkur ein (siehe 1. bis 3.10.).

Das Widder-Feuer Chirons und das emotionale Wasser des Jupiter werden nun durch die luftige Waage-Sonne angeregt, die die Harmonie fördern möchte. Dafür ist eine Haltung wichtig, die nach Heilung strebt und – wie schon mit Merkur – die Welt der Gefühle in ihrer Bedeutsamkeit hierfür mit einbezieht.

Ohne dabei die wesentliche Rolle von Gefühlen anzuerkennen, gäbe es nur Spannungen. Eine einseitige nur in irgendwelchen mentalen Vorstellungen konstruierte Harmonie wird sich nicht als heilvoll erweisen. Doch streben wir nun nach Ganzheit – wie immer wenn Chiron beteiligt ist – dann erfahren wir mit Hilfe der Sonne konkret und in der Außenwelt, was wirkliche Harmonie bedeutet.

Die Bereitschaft, dafür aktiv Energie aufzuwenden, ist jedoch wichtig. Darauf weist die Opposition zwischen Chiron und Sonne hin. Doch jeglicher Aufwand wird sich in diesen beiden Wochen vom 11. bis zum 24.10. lohnen. Auch weil am Ende dieses T-Quadrats die Sonne bereits im TKZ Skorpion steht, wo ansonsten emotional recht unangenehme Spannungen drohen.

An folgenden Tagen ist die Sonne – und zu Neumond am 21.10. auch noch der Mond – zusätzlich Teil eines „Fingers des Schicksals“ mit Neptun und Uranus:

* 20.10. bis 27.10.: Ein Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder) / und Uranus (Zwillinge) an der Basis sowie Sonne (Waage und ab dem 22.10. Skorpion) an der Spitze

bis 22.10. mit Saturn (Fische) bei Neptun

Jupiter, Chiron (über das T-Quadrat) und nun auch noch Neptun, Uranus und bis zum 22.10. zusätzlich Saturn: Die Sonne – unser Wesenskern und unser Ausdruck in die Welt – steht in dieser Woche im Brennpunkt vieler überpersönlicher und mit Jupiter und Saturn auch kollektiver Kräfte. Dazu kommt am 21.10. der Neumond, der uns all das noch in besonders intensiver Weise fühlen lässt.

Wir kennen das auch von anderen Gelegenheiten: Wir erhalten einen Hinweis, dass etwas zu tun ist. Kommen wir dem nicht nach, kommen weitere Hinweise, auch über anderen Quellen. Dadurch erkennen wir, dass etwas zu tun ist. Ignorieren wir diese Hinweise immer noch, kommen bisweilen Unannehmlichkeiten oder langfristige unangenehme Folgen auf uns zu.

Genauso können wir uns all die Hinweise am Himmels derzeit vorstellen. Durch ihre Häufigkeit und Intensität fällt es schwer, die Hinweis-Zeit einfach auszusitzen. Und selbst wenn wir das mit aller Kraft schaffen, würden wir es später mit noch unangenehmeren Konsequenzen zu tun haben.

Das alles gilt übrigens auch im Fall von gesellschaftlichen Ereignissen.

* 20.10.: Merkur (Skorpion) in Konjunktion mit Mars

Die starke Kraft des Skorpion-Mars trifft auf einen Verstandes-Merkur, der nun mit den Tiefen menschlicher Emotionen und überhaupt mit den irrationalen Seiten dieser Welt konfrontiert wird.

Ist unser Verstand flexibel und erkennt diese Seiten unseres Lebens an, werden wir durch die Zusammenkunft dieser beiden persönlichen Planeten einen Sprung in der Erkenntnis unserer Ganzheit machen.

Also: Es lohnt sich derzeit noch weniger als sonst, Emotionales und Unangenehmes zu verdrängen: Denn darin steckt eine Botschaft für uns, die wir durch den beteiligten Merkur so gut verstehen können wie selten.

* 21.10., 14:24 Uhr: Neumond in der Waage

Dieser Neumond am Ende der Waage reiht sich fulminant ein in die vielen Hinweise, die wir alle derzeit von den Sternen erhalten: Er findet an der Spitze der zwei aktuellen Finger des Schicksals statt (Neptun/Saturn sowie Uranus), die oben zum 20.10. beschrieben sind und steht zugleich an der Spitze des T-Quadrats mit Jupiter und Chiron an seinen Seiten (siehe oben bei 17./18.10.).

Damit erreichen die an den angegebenen Stellen beschriebenen Themen ihren absoluten Höhepunkt.

Ein Neumond verbindet stets innen und außen miteinander, bringt vorher Verborgenes ans Licht und stellt somit einen Neubeginn dar. Und dieser Neubeginn hat es besoders in sich: Das Alte und Überholte muss vergehen (Neptun rückläufig im Widder) / das Schicksal blockiert alles Nicht-Seelenkonforme (Saturn) / die Evolution (ggf. Revolution) wird noch deutlicher spür- und sichtbar (Uranus) / die Kollektive, in denen wir leben, müssen Impulse zur Heilung und Ganzwerdung aufnehmen um nicht unterzugehen (Jupiter und Chiron).

Ziel des Ganzen: Ein sichtbares (Sonne) und fühlbares (Mond) Voranschreiten zu einer harmonischeren Welt (Waage). Diese wird letztlich auch unsere Beziehungen und Partnerschaften umfassen.

* 22.10., 11:45 Uhr: Neptun (Widder) geht zurück in die Fische (bis 26.1.2026)

Der Planet, der an alles Auflösungsimpulse schickt, das nicht im Einklang mit unserem Seelenauftrag und dem kosmischen Universalfeld steht, kehrt nun noch einmal zurück in das Zeichen, in dem er zu Hause, also extrem stark ist.

Im Widder hatten wir schon vielfach die Gelegenheit, es zusammen mit unserer Seele „besser“ zu machen. Hat das noch nichts gefruchtet, wird uns nun noch mal klar werden, welche Art von Welt wir erschaffen, wenn wir einem hartherzigen, einseitigen und egozentrischen Denken folgen und unsere Glaubens- und Überzeugungssysteme nicht der neuen Zeit – der sogenannten Luft-Epoche – anpassen.

Im Idealfall wenden wir uns nun allem zu, was uns mit der universellen Liebe verbunden erscheint und verlassen das, womit unsere Seele sich nicht mehr identifizieren kann. Und wem das noch nicht möglich erscheint, der kann nun noch einmal leicht die Voraussetzung dafür, also die Kommunikation mit seiner Seele lernen.

* ab 22.10.: Großes Trigon zwischen Jupiter (Krebs), Saturn (Fische) mit assoziiertem Neptun sowie Merkur, Mars und Lilith (alle im Skorpion) bis 29.10. mit Merkur / bis 5.11. mit Mars / bis 29.11. mit Lilith und einem Höhepunkt am

* 23.10.: Merkur (Skorpion) in Konjunktion mit Lilith

An diesem Großen Trigon in den drei Wasserzeichen des Tierkreises sind insgesamt sechs Planeten und Punkte beteiligt. Im persönlichen Bereich sind wir gefordert, das Große zu denken und das Neue zu wollen dabei die wirkenden Schicksalskräfte zu erkennen und die Einflüsse unserer Gefühle und ggf. auch alter Traumata sowie einseitiger Programmierungen wahrzunehmen und diese ggf. aufzulösen.

Das hört sich an als gäbe es viel zu tun, und das ist auch so. Doch haben wir uns jahre- und bisweilen jahrzehntelang auf diese Zeit vorbereitet – mit jedem spirituell orientierten Seminar, das wir besucht haben, mit jeder Beratung und jedem Coaching … Ist es nicht klar, dass irgendwann einmal unsere dabei gemachten Fortschritte in der Bewusstseinsentwicklung von der Vorsehung eingefordert werden?! Nun ist es so weit.

Mit Merkur und Lilith in exakter Konjunktion, welche auch noch genau in diese Zeit fällt, wird unser bewusstes Ich maximal mit unbewussten Inhalten und verdrängten Emotionen – man kann schon sagen – überschwemmt. Auch das TKZ, in dem diese Konjunktion stattfindet, der Skorpion, verstärkt all das natürlich weiter.

Also nutzen wir diese Zeit doch, um noch einmal einen Schritt zu tun hin zu einem weiten und großen Bewusstsein, das wir uns vor Kurzem so meist noch nicht vorstellen konnten. Die Vorsehung wird auch dir die zu dir passenden Prüfungen und dann deine neuen Aufgaben für die kommende Zeit schicken.

Lassen wir los und schweben wir auf den Schwingen der universellen Liebe in einen neuen Lebensabschnitt!

* 23.10., 5:50 Uhr: Sonne (Waage) geht in den Skorpion (bis 22.11.)

Die Tage sind kurz geworden und werden noch kürzer, die vier Tierkreiszeichen mit dem wenigsten Sonnenlicht haben begonnen. Nun geht es darum, nach innen in die Welten von Psyche und Seele zu schauen.

Die Waage-Sonne liebt die Harmonie und Ausgewogenheit, die Skorpion-Sonne fördert die inneren Transformationsprozesse, die nötig sind, um weitergehen zu können auf dem Weg unserer Bewusstseins-Entwicklung.

In diesem Jahr ist die Periode mit der Sonne im Skorpion noch intensiver an innere Prozesse gekoppelt als sonst eh schon.

* 24.10.: Jupiter (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder)

Dieses einfache Quadrat krönt und beendet zugleich das T-Quadrat zwischen Jupiter, Chiron und der Sonne.

Man kann damit eine Art „gesellschaftlichen Showdown“ verbinden. Es wird nun wohl klar und deutlich, wo unsere Gesellschaften noch Heilung und Ganzheit brauchen – und welch große Irrwege sie ansonsten machen werden.

Für uns persönlich ist es jetzt auch wichtig, uns beruflich gegebenenfalls so (um) zu orientieren, dass wir die neue Welt unterstützen und all dem, mit dem wir nicht (mehr) einverstanden sind, unsere Energie entziehen.

Das kann zunächst schmerzlich sein, wird uns auf lange Sicht jedoch von inneren Lasten befreien und uns in eine glücklichere und freiere Zukunft führen.

Und auch die folgende Begegnung im Spannungsquadrat will uns wohl aufzeigen, was geschieht, wenn wir uns nicht dem anstehenden – oben beschriebenen – Wandel hingeben:

* 24.10.: Sonne (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Mit Impulsen aus der Welt des höheren Bewusstseins, also mit viel Inspiration unterstützt uns der Wassermann-Pluto dabei, die oft schmerzhaften Transformationen in unserer Psyche auf uns zu nehmen. Ein Symbol-Bild dafür ist, dass auf der anderen Seite einer dunklen Schlucht ein neues helles Licht wartet, das einen neuen, bewussteren und befriedigenderen Lebensabschnitt symbolisiert. Doch oft ist auf dem Weg dorthin noch eine dunkle Phase zu durchqueren, in der das Alte und Unerlöste in uns noch transformiert, also gereinigt werden will. Genau darauf werden wir nun hingewiesen.

Letztlich ist es leicht und schwer zugleich, das zu tun, was uns heil hindurchführt: Die Hinweise des Lebens, also unserer Seele, die uns diese ja bringt, anzunehmen und danach zu handeln.

* 24.10.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Jupiter (Krebs) und

* 25.10.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische) und

* 29.10.: Merkur (Skorpion) im Trigon zu Neptun (Fische)

Unser Verstand wird nun durch das Geschehen in den Gesellschaften dieser Welt sowie durch die Botschaften unserer Seele massiv unterstützt. (Darum habe ich so oft darauf hingewiesen, dass die Seelenkommunikation ein wesentlicher Entwicklungsschritt in den letzten Monaten und Jahren war. Ehrlich gemeintes Nachholen geht jedoch immer und fällt leicht, wenn wir es wirklich wollen. Denn unsere Seele wartet in ihrer Art und Weise darauf.)

Im Skorpion wird unser Verstand besonders bedrängt und ist dadurch mehr als sonst bereit für die Transformation. Die Trigone symbolisieren, dass diese Transformation derzeit so einfach und leicht zu erlangen ist wie selten. Verbinden wir dafür unseren persönlichen Gefühlsraum mit universellen Gefühlen der Liebe und kosmischen Verbundenheit! (Jede Naturerfahrung fördert diese ebenfalls in besonders intensiver Weise.)

* 26.10.: Mars (Skorpion) in Konjunktion mit Lilith und

* 28.10.: Mars (Skorpion) im Trigon zu Jupiter (Krebs) und

* 29.10.: Mars (Skorpion) im Trigon zu Saturn (Fische)

Zeitgleich mit Merkur tritt auch der Willens- und Energieplanet Mars in Verbindung mit den Kräften in den Räumen unserer Psyche und fördert die persönliche und gesellschaftliche Transformation und Entwicklung.

Wie es bei einem Skorpion-Mars häufig der Fall ist, findet diese Transformation so oder so statt. Wenn nicht freiwillig und in einem klaren Bewusstsein, dann über Aggression und Gewalt. Diese können sich jedoch durch die harmonischen Trigone dieses Mal in Grenzen halten, außer bei großer Sturheit und Unflexibilität. Dann kann auch ein Trigon arg an dem rütteln, was uns am Alten und Überholten festhalten will.

* 29.10., 13:01 Uhr: Merkur (Skorpion) geht in den Schützen (bis 19.11.) und

* 29.10.: Merkur (Schütze) in Opposition zu Uranus (Zwillinge) und

* 31.10.: Merkur (Schütze) im Sextil zu Pluto (Wassermann)

Nachdem Merkur, also unser Verstand im Skorpion arg herausgefordert wurde, kann er nun im Schützen seine Erfahrungen erst einmal verdauen und gegebenenfalls durch neue Erkenntnisse integrieren und für die persönliche Entwicklung nutzen. Doch ausruhen kann er sich erst einmal noch nicht. Dafür sind die drängenden und transformierenden Impulse der beiden großen Veränderungsplaneten Uranus und Pluto zu stark.

Doch wenden wir nun wieder einmal unser in den letzten Jahren erreichtes spirituelles Bewusstsein auf unser Leben an, kann sich mit dem Schütze-Merkur sogar Freude darüber einstellen, dass wir die aktuellen Entwicklungsschritte nun erst einmal weitgehend gemacht haben. Und wenn wir noch etwas wenig von dieser Freude spüren, dann zeigt uns die beteiligte Opposition des Verstandesplaneten zum inspirierenden Uranus, dass wir an diesem Tagen immer noch gut genau daran arbeiten können.

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Wie es mit dieser „Arbeit“ an unserer Bewusstseinserweiterung im November weitergeht, dazu hier mehr gegen Ende des Monats.

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September 2025

Der September 2025 in der spirituellen Astrologie: Eingebettet in eine Vielzahl außergewöhnlicher und sich weit über den Himmel erstreckender Konstellationen

Wer meine Astro-Neuigkeiten öfter liest, weiß, dass ich viel Wert darauf lege nicht nur Begegnungen von Planeten und anderen wichtigen Punkten am Himmel darzustellen, sondern gerne auch umfassende Konstellationen aufzeige, die sich über den gesamten Himmel erstrecken. Denn damit erhalten wir noch mehr das Gefühl, eingebettet zu sein in die kosmischen Harmonien. Solche Konstellationen sind Große Trigone, Drachenvierecke, Finger des Schicksals, Große Quadrate, T-Quadrate und andere (wie das im Juli und August beschriebene aktuelle langjährige Harmonie(sierungs)dreieck).

Beim Beschreiben des Septemberhimmels bin ich auf eine so große Anzahl solcher „großer“ Konstellationen gestoßen wie nie zuvor in den letzten Jahrzehnten.

Zu den Großen Trigonen und Drachenvierecken, die schon den August astrologisch gesehen zu einem außergewöhnlichen Monat werden ließen, kommen im September weitere solcher harmonischer Gebilde hinzu, Außerdem zeigen sich nebeneinander und nacheinander viele hinweisende „Finger des Schicksals“.

Da solcherlei so selten vorkommt, können wir alle im September nun Pionierarbeit leisten, indem wir bewusst und aufmerksam unser Leben mit seinen Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen betrachten und das Neue daran besonders zu erkunden und zu verstehen versuchen. Die Astrologie kann natürlich die zugrundeliegenden Themen und Energien beschreiben und einem so bei der Erkundung helfen. Das Leben selbst jedoch wird sie für jede/n persönlich mit Inhalten füllen.

Der Aufbau einer neuen, bewussteren und im Alltag gelebten Verbindung zu unserer Seele spielt bei all den himmlischen Ereignissen eine zentrale Rolle. Unbewusste und verdrängte Inhalte, die genau auch solche Seelenkontakte beinhalten, wollen im September immer wieder in unser Bewusstsein integriert werden.

* Merkur ist im September immer wieder Teil der Großen Konstellationen und bringt dann unseren Verstand in den Fokus der Entwicklung, und zwar besonders am 3.9., 12.9, 13.9, 17. bis 19.9.

* Venus– also auch Beziehungs-Tage sind insbesondere der 10.9., 16.9. und 20.9.

* Mars steht am 5.9., 16.9. und 24.9. im Mittelpunkt.

* Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto tauchen in einer Vielzahl von Aspekten eingebunden in die Großen Konstellationen auf und werden dort jeweils ausführlich beschrieben.

* Der Fische-Vollmond am 7.9. ist mit einer auch bei uns abends ab ca. 20:30 Uhr zu sehenden Totalen Mondfinsternis verbunden.

* Der zweite Jungfrau-Neumond innerhalb eines Monats am 21.9. ist voll in das harmonisierende Geschehen um die Drachenvierecke eingebunden. Im Südpazifik gibt es dabei eine teilweise Sonnenfinsternis. Somit dringt das Drachenviereck mit dem Neumond noch tiefer in unsere Psyche ein als es ohne Finsternis eh schon der Fall wäre.

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Das im August begonnene Große Trigon besteht weiter:

* 20.8. bis 23.9.: Großes Trigon (Dreieck) zwischen Jupiter (Krebs), Aufsteigenden Mondknoten (Fische) sowie Lilith (Skorpion) (mit dem Absteigenden Mondknoten in der Jungfrau zugleich ein Drachenviereck) und wird vom …

* … 7.9. bis 14.9. zum Drachenviereck mit der Sonne (Jungfrau) an der Basis und

* vom 11.9. bis 13.9. zum Drachenviereck mit Merkur (Jungfrau) an der Basis

Zugleich entstehen zwei Drachenvierecke mit dem Harmonie(sierungs)dreieck:

* 16.9. bis 21.9.: Drachenviereck zwischen Merkur (Jungfrau und dann Waage), Uranus (Zwillinge), Neptun und Saturn (Widder) sowie Pluto (Wassermann) (Höhepunkte am 17. bis 19.9.) und

* 16.9. bis 30.9.: Drachenviereck zwischen Sonne (Jungfrau und dann Waage), Uranus (Zwillinge), Neptun und Saturn (Widder) sowie Pluto (Wassermann) (Höhepunkte am 21.9. bis 24.9.)

Diese Konstellationen werden weiter unten bei den einzelnen Aspekten, aus denen sie bestehen, näher beschrieben.

Nun zu den im September häufiger auftretenden „Fingern des Schicksals“ :

In jedem der Finger – die deshalb Finger oder „Fingerzeige“ heißen, weil sie auf wichtige Themen hinweisen – kommen die nahe beieinander stehenden Planeten Neptun (Widder) sowie Saturn (Fische) vor. Mit ihrem hinweisenden Charakter werten die Finger also die Bedeutsamkeit des Neptun und des Saturn im Harmonie(sierungs)dreieck auf.

Damit ist eine Aufforderung zum Neubeginn einer gelebter Seelen-Verbundenheit sowie eine Einsicht in deren positiv schicksalshafte Bedeutung allen Fingern gemeinsam. Um diese Gemeinsamkeiten besser verstehen zu können, seien die Finger hier vorweg hintereinander dargestellt:

* 2.9. bis 4.9.: Ein Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder) / Saturn (Fische) und Pluto (Wassermann) an der Basis sowie Merkur (Jungfrau) an der Spitze

Dieser Finger weist darauf hin, dass die Notwendigkeit einer bewussten Seelen-Verbundenheit auch vom Verstand anzuerkennen ist. Ansonsten würde der transformierende Teil des Harmonie(sierungs)dreieck massiv auf eine Veränderung drängen (Pluto). Der Verstand hätte dann wohl keine ruhige Minute mehr.

* 16.9. bis 22.9.: Ein Finger des Schicksals zwischen Mars (Waage und ab dem 22.9. Skorpion) und Venus (Löwe und ab dem 19.9. Jungfrau) an der Basis sowie Neptun (Widder) / Saturn (Fische) an der Spitze

Dieser Finger weist darauf hin, dass ein harmonisches Verhältnis zwischen unseren weiblich-emotionalen und männlich-rationalen Anteilen eine gute Voraussetzung darstellt für die Integration unserer Seelenaspekte. So sind harmonische Beziehungen in gegenseitiger Anerkennung der Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten ideal für die neue Zeit mit ihren Anforderungen.

* 18.9. bis 22.9.: Ein Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder) / Saturn (Fische) und Pluto (Wassermann) an der Basis sowie Venus (Löwe und Jungfrau) an der Spitze

Zeitgleich mit dem eben beschriebenen Finger findet mit diesem hier eine Aufwertung des Weiblichen statt. Die Vorsehung zeigt damit an, dass sie als Teil der neuen Zeit auch eine neue Rolle des weiblichen Prinzips sieht. Ohne diese Anerkennung der „Göttin“, also der weiblichen Seite der Schöpfung fällt eine stärkere Anerkennung unserer Seelenaspekte sicherlich schwer.

* 20.9. bis 27.9.: Ein Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder) / Saturn (Fische) und Uranus (Zwillinge) an der Basis sowie Mars (Waage und ab dem 22.9. Skorpion) an der Spitze

Bis zum 24.9. mit Chiron in Opposition zu Mars („Ventil-Funktion“)

Dieser Finger zeigt gewissermaßen die männliche Seite des im Absatz vorher beschriebenen Fingers. Die männliche Seite soll mit einem erweiterten Bewusstsein für größerer Zusammenhänge (Uranus) die Bedeutung der seelisch-weiblichen Aspekte der Schöpfung anerkennen.

Chiron zeigt die Heilungschancen an, die eben mit dieser Anerkennung verbunden sind. So stellt uns die Vorsehung eine neue für alle heilsame Ganzheit für die dritte September-Dekade in Aussicht. Dann erreichen auch die Harmonisierungs-Drachenvierecke weitere Höhepunkte. (Dazu unten bei den Einzelbeschreibungen mehr.)

*

Betrachten wir nun weitere wesentliche Planetenkonstellationen im September und ihre Themen im Einzelnen:

* 1.9., 10:06 Uhr: Saturn (Widder) geht zurück in die Fische (bis 14.2.2026)

Auf Grund seiner Rückläufigkeit geht der Schicksalswächter Saturn noch mal zurück in die Fische, das Zeichen der universellen Liebe und der Anbindung an die seelische Welt.

Somit besteht erneut die Chance, Probleme mit Liebe und einem bewussten Bezug zur Seelenebene zu lösen und damit die Entwicklung der gesamten Menschheit voran zu bringen – weg von Kriegen und heraus aus der Falle des reinen Materialismus.

Auch im persönlichen Bereich sollten wir diese Fische-Saturn-Zeit noch mal nutzen, um eventuell noch anstehende Probleme mit (Selbst-)Liebe anzugehen.

* 2.9., 15:22 Uhr: Merkur (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 18.9.)

Nachdem sich unser Verstand im Löwen bisweilen aufgeführt hat wie der berühmte Elefant im Porzellanladen, weil er meinte, er sei das Maß aller Dinge und einziger Lösungsweg, findet er nun in der Jungfrau zurück zu seiner wirklichen Bestimmung: Für erkannte Themen und Probleme in der äußeren Welt in Verbindung mit ihm wesensfremden Anteilen unseres Menschseins (Emotionen, Seelenaspekten etc.) passende praktische Lösungen zu finden.

Mit diesem Jungfrau-Merkur sollten wir also unseren Verstand und unser Denken darauf richten, für erkannte Ziele zusammen mit unserer Intuition gangbare und gute Wege aufzutun.

* 3.9.: Merkur (Jungfrau) im Quadrat zu Uranus (Zwillinge)

Bei der eben beschriebenen Aufgabe erhält unser Verstand durch Uranus einen guten Kontakt zu umfassendem und auch spirituellem Wissen. Nutzen wir diesen Kontakt jedoch nicht und suchen wir für alles weiterhin alleine aus dem Verstand heraus Lösungen, werden diese erdachten Lösungen keinen langen Bestand haben.

Die uranische Inspiration holt stimmige Inhalte nun in unser Bewusstsein und unser Verstand setzt diese idealerweise dann im Alltag praktisch um. Das ist der sich jetzt abzeichnende ganzheitliche Weg, der zum Erfolg führt.

* 5.9.: Mars (Waage) im Quadrat zu Jupiter (Krebs)

Der Waage-Mars stellt viel Energie bereit, um harmonische Beziehungen zu erreichen und legt dafür bisweilen auch mal den Finger in eine noch bestehende Wunde. Damit erkennen wir diese als ein zu heilendes Thema, was als positiv gesehen werden kann.

Der Krebs-Jupiter mahnt, dabei die Gefühle mit einzubeziehen und auch erkennend zu spüren, welche Menschen zu unserer Seelengruppe gehören. Nur hier lohnt sich der Aufwand, der für den Aufbau harmonischerer Beziehungen nötig ist. Wir sind auf dem richtigen Weg, wenn es uns mit den betreffenden Menschen gut geht, auch weil wir den Eindruck haben, dass diese uns wahrnehmen und erkennen können.

* 6.9., 6:50 Uhr: Uranus (Zwillinge) wird rückläufig (bis 4.2.2026)

Nachdem Uranus in den letzten Monaten seiner Rechtläufigkeit viele neue Ideen, Einfälle, technische Entwicklungen und spirituelle Erfahrungen gebracht hat, kommt jetzt eine Zeit, um dies alles in unser Alltagsleben zu integrieren oder überhaupt erst einmal zu verstehen.

Auch der hohe Druck der Harmonie(sierungs)-Dreiecks, von dem Uranus ein Teil ist, nimmt nun etwas ab. So haben wir nun das Gefühl, mehr Zeit zur Verfügung zu haben für das, was ansteht und endlich mal wieder „durchschnaufen“ zu können.

* 7.9., 20:08 Uhr: Vollmond in den Fischen (Sonne im Jungfrau) (Totale Mondfinsternis, der Mond geht in Mitteleuropa bereits verfinstert auf)

Dieser Vollmond lädt uns ein, uns mit unseren Träumen und Sehnsüchten zu beschäftigen, die Bedürfnisse unserer Seele wahrzunehmen und diesen über die Jungfrau-Sonne einen konkreten sichtbaren Ausdruck in unserem Alltagsleben zu geben.

Die Nähe des Mondes zum Aufsteigenden Mondknoten sowie dessen Trigon zu Jupiter und vor allem zu Lilith gibt diesem Vollmond eine schicksalshafte Bedeutung. Diese wird weiter durch die Totale Mondfinsternis verstärkt, die den Vollmond begleitet. Damit ist klar, dass uns die Energien an diesem Tag besonders tief in unsere Psyche führen und dort noch vorhandene unaufgearbeitete Themen in hohem Maß an die Oberfläche unseres Bewusstseins kommen.

Sind wir dazu bereit, uns diese Inhalte genauer anzuschauen und ihre Bedeutung zu erkennen, wird unser Alltagsleben in der Folgezeit davon in hohem Maß positiv beeinflusst werden.

Auch vier weitere Konstellationen zeigen an, dass uns der Himmel, sprich die Vorsehung nun bei der Ver- und Bearbeitung schwieriger und verdrängter seelischer Inhalte behilflich ist:

* 10.9.: Venus (Löwe) im Quadrat zu Lilith (Skorpion)

Nach der „Vorarbeit“ durch den Vollmond drei Tage vorher, können wir die erlangten Bewusstwerdungen und Integrationen verdrängter Inhalte nun nutzen, um unsere Liebes- und Beziehungsfähigkeit zu stärken. Ohne die Bereitschaft dafür stehen Beziehungen und Partnerschaften durch den Ansturm noch nicht verarbeiteter und damit unangenehmer Themen eher schwierige Tage bevor.

Auch eine intensive Nähe-Distanz-Problematik kann uns sonst leicht hin und her werfen.

Das seit dem 20.8. bestehende „mondige“ Große Trigon erreicht nun ebenfalls mehrere Höhepunkte, indem es durch Sonne und Merkur jeweils zu einem Drachenviereck ergänzt wird:

* 10.9.: Sonne (Jungfrau) in Opposition zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) (= Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten)

Auch dieser Aspekt deutet darauf hin, dass die Vorsehung derzeit alte, noch nicht ge- und erlöste und oft verdrängte Inhalte nun in das Licht der Bewusstheit holen möchte. Der Aufsteigende Mondknoten in den Fischen zeigt an, dass erst dadurch eine seelische Reifung erfolgen kann.

Lassen wir also unsere gefühlt einsamen und vom Großen und Göttlichen abgetrennten Lebenserfahrungen hinter uns und gestalten mit Hilfe unsere Seele (über Meditation, Seelenkommunikation, Träume etc.) einen neuen auch praktisch erfolgreichen und doch zugleich tief erfüllten Alltag.

* 11.9.: Sonne (Jungfrau) im Sextil zu Lilith (Skorpion)

Auch hierüber bekommt unser Alltag intensive Impulse zur Integration innerer Prozesse. Ohne unsere Bereitschaft zu dieser Integration werden Gefühle von Sinnlosigkeit und auch Misserfolge in der äußeren Welt stark zunehmen.

* 12.9.: Merkur (Jungfrau) in Opposition zum Aufsteigenden Mondknoten (Fische) (= Konjunktion mit dem Absteigenden Mondknoten)

Dieser Aspekt hilft uns dabei, das in den letzten Tagen Erlebte auch mit dem Verstand zu verarbeiten und somit den Integrationsprozessen auch gedanklich Raum in uns zu geben. Vielleicht erkennen wir nun auch, dass es ohne die Integration oder zumindest Anerkennung seelischer Inhalte auch in unserem Denken immer schwieriger werden wird.

* 12.9.: Sonne (Jungfrau) im Sextil zu Jupiter (Krebs) und

* 12.9.: Merkur (Jungfrau) im Sextil zu Jupiter (Krebs) und

* 12.9.: Merkur (Jungfrau) im Sextil zu Lilith (Skorpion)

Weiter geht es mit der Aufwertung und Integration unserer emotionalen Innenwelten inklusive den bisher verdrängten Anteilen. Jede einzelne Einsicht der letzten Jahre in die Ganzheit unserer menschlichen Existenz wird sich nun spürbar lohnen – auch weil unser Verstand dann weit genug geworden ist, um die neuen intensiven Zugänge zu unserer Ganzheit bewusst aufnehmen und fördern zu können.

Vielleicht ist es gar nicht so weit hergeholt nun davon zu sprechen, dass derzeit ein neuer, ganzheitlich denkender Menschentyp entsteht bzw. wir in der Entwicklung dorthin massiv gefördert werden.

Für uns heißt das, uns immer mehr als ganzheitliches Wesen – bestehend aus Körper, Seele und Geist – zu erleben und auch unser Handeln danach auszurichten.

* 13.9.: Sonne (Jungfrau) in Konjunktion mit Merkur

Denken und Ausstrahlung, unser Verstand und unsere innere Essenz sollen nun wieder einmal maximal zur Deckung kommen. Somit unterstützt auch diese Konjunktion das im Absatz vorher Gesagte – und macht uns dessen Bedeutung auch für einen erfüllten Lebensalltag deutlich.

Die neue Ganzheit findet also nicht irgendwo „im Himmel“ statt, sondern konkret im irdischen Alltag.

Bevor es weitergeht mit den Drachenvierecken steht erst einmal eine Harmonisierung unserer Partnerschaften und Beziehungen an:

* 16.9.: Venus (Löwe) im Sextil zu Mars (Waage) und

* 16.9.: Venus (Löwe) im Trigon zu Chiron (Widder) und

* 16.9.: Mars (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder)

Die Liebesgöttin vertraut nun darauf, dass der an Harmonie und Ausgewogenheit interessierte Mars nicht alleine „sein Ding“ machen will, sondern an Gemeinsamkeit und einem harmonischen Miteinander interessiert ist (Löwe-Venus Sextil Waage-Mars). Denn dann kann sich Venus im Sinne der Erschaffung einer erfüllten Partnerschaft so richtig kreativ zeigen.

Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, d.h. ist jemand einem Miteinander auf Augenhöhe noch abgeneigt oder möchte er nur seine männliche Dominanz leben, dann wird Chiron dieses Defizit schmerzlich bewusst werden lassen. Denn der „verwundete Heiler“ setzt sich nun massiv dafür ein, dass jemand seine anstehenden nötigen Heilungsschritte erkennt und damit verbunden nach größerem Glück in Beziehungen strebt.

Wegen der Opposition von Chiron zu Mars wird die Entwicklung Männern schwerer fallen als Frauen (Chiron im Trigon zu Venus). Dennoch: Es lohnt sich für beide Geschlechter gleichermaßen, wird nun ein neues harmonischeres Miteinander angestrebt.

Und schon geht es weiter mit einem neuen Drachenviereck – nun wieder in Verbindung mit unserem langjährigen Harmonie(sierungs)dreieck: Zwischen dem 17. und 19.9. nimmt Merkur die vierte Position im Drachenviereck ein, zwischen dem 21. und 24.9. wird an seiner Stelle die Sonne stehen:

* 17.9.: Merkur (Jungfrau) in Opposition zu Saturn (Fische) und

* 19.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und

* 19.9.: Merkur (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge) und

* 19.9.: Merkur (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Mit Merkur trifft die Energie der Harmonisierung, die von den überpersönlichen Planeten ausgeht, nun direkt auf unseren Verstand. Dieser soll und muss sich nun weiten und die nicht-materielle Welt in seine Sicht der Dinge miteinbeziehen. Ansonsten steht der entsprechende Mensch zukünftig schlicht und einfach „neben der Spur“ und geht bei der Verteilung der wunderbaren kosmischen Geschenke leer aus.

Vieles habe ich bereits im Juli und August zu dem dieser Entwicklung zu Grunde liegenden Harmonie(sieungsdreieck) geschrieben. So soll hier nur noch einmal daran erinnert werden, dass wir durch die Verbindung mit der Seele (Neptun) und mit unserem höheren Selbst (Uranus) eine massive Transformation (Pluto) erleben und damit verbunden ein anderes, neues Erleben dessen, wer und was wir wirklich sind.

Jetzt ist unser Verstand gefordert das zu akzeptieren.

* 18.9., 12:05 Uhr: Merkur (Jungfrau) geht in die Waage (bis 6.10.)

Nachdem Merkur in der Jungfrau – wie oben dargestellt – im Idealfall die praktischen Voraussetzungen für einen neuen Alltag (auch im partnerschaftlichen Bereich) geschaffen hat, kann er nun in der beziehungsorinetierten Waage den Lohn direkt erkennen, den diese Bereitschaft zur Folge hat.

Der Waage-Merkur wendet sich bewusst den Themen Partnerschaft, Beziehungen und natürlich auch dem Sinn bzw. den Ursachen für ein Singledasein zu. Es ist gut, über die Gründe für unsere diesbezügliche Situation Klarheit zu gewinnen – und sich besonders über die eigenen Anteile am herrschenden Zustand (im Idealfall Seelen-verbundene) Gedanken zu machen.

* 19.9.: Venus (Löwe) geht in die Jungfrau (bis 13.10.)

Und wenn der Verstand in der Waage – wie im Absatz vorher geschildert – neue Einsichten zum Thema Beziehungen und Partnerschaften gewonnen hat, kann nun die Liebesgöttin in der Jungfrau gleich daran gehen, diese im Alltag praktisch und spürbar umzusetzen.

Die Jungfrau-Venus hat die große Fähigkeit, aus inneren Gefühlen ein erfüllendes alltägliches Zusammenleben werden zu lassen. Wichtig ist dabei, dass wir diese Chance nun erkennen und fördern.

* 20.9.: Venus (Jungfrau) im Quadrat zu Uranus (Zwillinge)

Und wenn die Jungfrau-Venus bei ihrem eben beschriebenen Vorhaben noch neue Ideen braucht, dann zeigt uns der inspirierende Uranus das nun klar und deutlich, indem er uns Gefühle der Spannung und des Unzufriedenseins mit unserer bisherigen Situation schickt.

Über das Quadrat zu Uranus, erreicht die Energie der anstehenden Harmonisierung nun unsere Beziehungen. (Das wird sich im Oktober noch mal massiv steigern, wenn nämlich Venus im Drachenviereck der Harmonie dann den jetzigen Platz von Merkur und Sonne einnehmen wird.)

Idealerweise sind wir nun bereit, unser Partnerschaftsdasein bzw. unser Singledasein mit weiteren Einsichten zu unserer Verantwortung für den aktuellen Zustand zu begreifen und mit Hilfe dieser Einsichten ggf. zu verändern, wenn wir das möchten.

* 21.9., 21:53 Uhr: (Zweiter) Neumond in der Jungfrau (nach dem 23.9.) (Teilweise Sonnenfinsternis im Südpazifik)

Dieser Neumond in Opposition zu Neptun und Saturn lässt uns schmerzlich bewusst werden, was uns zu einem glücklichen Alltag fehlt und wo wir noch Illusionen und Selbsttäuschungen unterliegen. Doch durch seine beiden Trigone zu den Transformationsplaneten Uranus und Pluto – sprich der Position dieses Neumonds am vierten Eck im Drachenviereck der Harmonisierung – bringt er uns starke Impulse dafür, die anstehenden Veränderungen auf uns zu nehmen. In der Folge entsteht eine neue Harmonie zwischen unserer inneren und äußeren Welt – mit den entsprechenden Auswirkungen auf ein glücklicheres Alltagsleben.

Die gleichzeitige teilweise Sonnenfinsternis (im Südpazifik) weist darauf hin, dass dieser Neumond besonders tief in unsere innerpsychischen Schichten einzudringen in der Lage ist. Wiederum wird damit eine Verstärkung der großen aktuellen Thematik angezeigt – wie so oft in diesen Monaten.

* 22.9., 9:54 Uhr: Mars (Waage) geht in den Skorpion (bis 4.11.)

Mit dem Übertritt des Mars in sein ursprüngliches Zeichen vor der Entdeckung des Pluto, alos in den Skorpion gewinnt der Energieplanet an Stärke.

Diese können wir entweder für eine Verkomplizierung unserer emotionalen Themen verwenden oder für eine tiefgreifende Transformation unerlöster Gefühlsenergien. Entscheidend hierfür ist vor allem, ob wir an der Getrenntheit unseres Ichs festhalten, und damit oftmals am Opferdasein und überhaupt an einer Nicht-Kommunikation, also zu viel in uns „hineinfressen“. Oder ob wir nun daran gehen, die Anteile von uns, die noch einem inneren Gefängnis gleichen, zu transformieren, also aus unserem psychische Gefängnis auszubrechen und ein neues Miteinander zu wagen.

Im Inneren bedeutet dies ein Miteinander von Gefühlen und Gedanken, im Äußeren ein Miteinander, das offene Kommunikation und Mitteilung als wesentlichen Teil des Lebens erkennt – und lebt.

* 22.9., 20:18 Uhr: Sonne (Jungfrau) geht in die Waage (bis 23.10.) (Herbst-Tagundnachtgleiche)

Die Waage-Sonne liebt die Harmonie und Ausgewogenheit und ist gerne mit anderen Menschen zusammen, die es gut mit ihr meinen. Es ist also nun die Zeit für gemeinsames Erleben mit Menschen mit denen wir uns wohlfühlen.

Auch im Jahreslauf kommen wir nun in einen Zustand der Ausgewogenheit zwischen dem vergehenden Sommerhalbjahr und dem beginnenden Winterhalbjahr. Die Natur „feiert“ diesen Übergang bekanntlich mit einem wunderbaren Farbschauspiel.

In diesem Jahr wird das Harmoniethema der Waage-Sonne durch das inzwischen sicherlich wohlbekannte Harmonie(sierungs)dreieck noch einmal massiv gesteigert. Denn jetzt nimmt die Waage-Sonne gradgenau ihre Position in dem mit ihr aus diesem Dreieck entstehenden Drachenviereck ein:

* 21.9.: Sonne (Jungfrau) in Opposition zu Saturn (Fische)

Erst einmal zeigt der Fische-Saturn auf, was uns für eine umfassende Harmonie gegebenenfalls (immer) noch fehlt. Vor allem wenn noch die Meinung vorhanden ist, dass das „alles zwar gut und schön ist, aber mit dem Alltag nichts zu tun hat“, wird Saturn nun massiv daran wirken, einen solch disharmonischen Alltag so unerträglich zu machen, dass den betroffenen Menschen nichts anderes übrig bleibt als nun doch in eine anstehende Veränderung einzuwilligen.

Nun möchte die Waage-Sonne eine neue Harmonie in unser Leben bringen, angezeigt durch ihre Stellung im Drachenviereck der Harmonisieung (nach Mars und Merkur erreicht nun die Phase mit der Sonne ihren Höhepunkt):

* 23.9.: Sonne (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und

* 24.9.: Sonne (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge) und

* 24.9.: Sonne (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann)

Was für eine wunderschöne Anordnung am Himmel ergibt sich nun! Sie wirkt auf uns und wird für viele auch spürbar, alleine schon wenn sie sich im hellen Sonnenlicht aufhalten.

Das aktuelle Drachenviereck aus Sonne und dem langjährig bestehenden Harmonie(sierungs)dreieck wird sich in den nächsten Jahren immer etwa zu dieser Jahreszeit mehrfach wiederholen. Und es wird alle Menschen, die dies bewusst wollen, in eine neue Phase der Harmonie begleiten – und vielleicht auch den gesamten Planeten Erde.

Zu Beginn des Herbstes wird in diesem Jahr zum ersten Mal in der neuen Luftepoche zutiefst spürbar, was es bedeutet, in seiner Ganzheit zu stehen, also mit den überpersönlichen Planeten (in der Astrologie bisweilen auch „Schwergewichte“ genannt), d.h. den kosmischen Kräften und unseren Anteilen daran (Seele, Hohes Selbst) in bewusster harmonischer Verbindung zu sein.

* 24.9.: Mars (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)

Es ist interessant, dass fast gleichzeitig mit der im vorherigen Absatz beschriebenen großen Harmonie am Himmel dieses massiv aggressive Quadrat auftaucht – und dass diese beiden so unterschiedlichen Gebilde die Zeit bis Anfang Oktober beherrschen.

Mir erscheint dieser Gegensatz fast wie der klassische Kontrast zwischen „Himmel und Hölle“.

Denn ein Mars-Pluto-Quadrat – noch dazu im wirkkräftigen Skorpion bzw. im (r)evolutionären Wassermann – wird oft mit heftigen Aggressionen und auch Kriegen in Verbindung gebracht.

Jedoch ist anzunehmen, dass dieses Quadrat mit seinem Leidensaspekt an uns persönlich vorbeigeht, wenn wir diese Zeit geschützt und eingebettet in die Harmonien des oben beschriebenen aktuellen großen Drachenvierecks verbringen.

Wir hatten genug Zeit, uns genau auf solche Phasen großer Entscheidungen vorzubereiten.

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Wie es mit den Drachenvierecken im Oktober weitergeht, dazu hier mehr gegen Ende des Monats.

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