Der September 2026 in der spirituellen Astrologie: Ein Monat der großen Möglichkeiten mit außergewöhnlich vielen komplexen Mehrfach-Konstellationen
In den meisten Monaten stehen die Begegnungen jeweils zweier Planeten im Vordergrund. Doch im September ist das anders. Besonders ab dem zweiten Monatsdrittel dominieren Konstellationen, die sich aus drei, vier oder sogar fünf Planeten zusammensetzen – so viele verschiedene wie schon lange nicht mehr.
Zwei Drachenvierecke bilden sich zusammen mit dem inzwischen wohlbekannten Harmonisierungsdreieck. Dazu gibt es ungewöhnlich viele, nämlich fünf „Fingerzeige des Schicksals“ sowie mehrere spannungsreiche T-Quadrate und zum Monatsende hin sogar ein Großes Quadrat mit zwei zeitweise doppelt besetzten Ecken.
Was für eine Komplexität! Um die Übersicht nicht zu verlieren, habe ich diese Mehrfach-Konstellationen in einen eigenen Block an den Anfang dieses Textes gestellt. Die Bedeutung einzelner Planetenbegegnungen tritt im September dagegen in den Hintergrund. Trotzdem folgen die Einzelbegegnungen (auch innerhalb der komplexen Konstellationen) wie immer nach Datum geordnet nach dem ersten Block.
Der Jungfrau-Neumond am 11.9. ist weitgehend abgekoppelt von dem eben erwähnten komplexen Geschehen. Vielleicht möchte uns die Vorsehung so darauf hinweisen, dass wir bei all den kollektiven Ereignissen unser Alltagsleben nicht vernachlässigen sollten.
Der Widder-Vollmond am 26.9. dagegen ist voll eingebunden in das dann aktive Drachenviereck mit der Sonne. Da der Mond zugleich in Konjunktion mit Neptun steht, ist das bewusste Spüren unserer Seele die zentrale Thematik dieses Vollmond-Tages.
Auffallend ist im September noch, dass Mars und Merkur öfters gemeinsam auftreten. Damit wird einerseits betont, dass neue Einsichten in den Willen münden sollten, die erhaltenen Informationen auch praktisch umzusetzen. Andererseits kommen wesentliche Einsichten überhaupt nur in unser Bewusstsein, wenn wir den Willen dazu haben, diese auch bekommen zu wollen. Ist dies bei jemandem nicht der Fall – etwa weil die Existenz einer Seele abgelehnt wird – werden Verwirrung, Unverständnis sowie Einseitigkeit bis hin zur Fanatisierung weiter zunehmen. Und diese müssen zunehmen, denn die Schöpfung wird nicht davon ablassen, dem jeweiligen Menschen die aktuellen Notwendigkeiten für ein ganzheitliches Leben nahezubringen – wenn das nicht über bewusste Einsicht geht, dann wohl bisweilen wieder einmal in schmerzhafter Weise.
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Es folgt die Zusammenstellung der Mehrfach-Konstellationen, die den September auszeichnen. Wegen ihrer großen Anzahl und ihrer verschiedenen Dauer seien sie vorweg angeführt So ist eine maximale Übersichtlichkeit möglich. Die Beschreibung der einzelnen Planetenbegegnungen (auch als Teile der Mehrfach-Begegnungen) erfolgt danach.
Die Konstellationen mit mehreren Planeten-Beteiligungen sind:
* Vom 30.8. bis 2.10., also fast fünf Wochen lang besteht ein zweites Harmonisierungsdreieck – auch Entwicklungsdreieck genannt – zwischen Chiron (Stier/Widder), Lilith (Schütze/Steinbock) und in dessen Mitte dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann).
Dieses Dreieck stellt wohl einen deutlichen Hinweis der Vorsehung dar, dass im gesamten September durch Bewusstwerdung und Integration verdrängter und oft ungeliebter Persönlichkeitsanteile eine Heilung erfolgen soll, die das Schicksal des jeweiligen Menschen gegebenenfalls stark in eine positive Richtung lenken werden.
Damit wird der September zum idealen Monat für jegliche Schattenarbeit und alle aufdeckenden Therapien. Deren Resultate werden umgehend in einer grundlegenden Verbesserung des Lebensgefühls und oftmals auch in synchronizistischen „glücklichen Zufällen“ spürbar und sichtbar.
* 7.9. bis 20.9.: T-Quadrat zwischen Venus (Waage/Skorpion), Chiron (Stier/Widder) und Pluto (Wassermann) an der Spitze
T-Quadrate erzeugen stets Spannungen, die in den Themen des Planeten, der an der Spitze steht Erlösung finden können. Somit wäre diese Konstellation ein Anzeiger dafür, dass in diesen zwei Wochen Mitte September noch stärker als sonst eh schon Wassermann-Themen im Mittelpunkt stehen, also die technische Entwicklung und besonders auch die Bewusstseinserneuerung hin zu einer weiteren Betonung spiritueller Werte. Und was ist der ideale Weg entsprechend diesem T-Quadrat: Heilung sowie Ganzwerdung (Chiron) durch das Leben persönlicher Liebe im Alltag (Venus).
* Das schon vielfach beschriebene Harmonie(sierungs)dreieck zwischen den überpersönlichen geistigen Planeten Pluto (Wassermann), Neptun (Widder) und Uranus (Zwillinge) besteht weiter, wenn auch vorübergehend nicht mehr gradgenau.
Es wird vom 11. bis 15.9. durch Merkur und vom 23.9. bis 6.10. durch die Sonne jeweils zu einem Drachenviereck ergänzt:
* 11.9. bis 15.9.: Drachenviereck zwischen Uranus (Zwillinge), Merkur (Waage) und Pluto (Wassermann) sowie Neptun (Widder) an der Spitze und
* 23.9. bis 2.10.: Drachenviereck zwischen Uranus (Zwillinge), Sonne (Waage) und Pluto (Wassermann) sowie Neptun (Widder) an der Spitze
Das erste Drachenviereck ergibt sich aus dem bekannten – bis 2028 erst einmal durchgehend bestehenden – Harmonisierungsdreieck der überpersönlichen Planeten Uranus, Neptun und Pluto ergänzt durch den Verstandes- und Gedankenplaneten Merkur in der Waage. Mit dieser Stellung hat unser Verstand eine große Chance all die überragenden Möglichkeiten zu erkennen, die die aktuelle Zeit bietet.
In der Folge könnte sich der jeweilige Mensch, wenn noch nicht geschehen, nun doch endlich auch für eine intensivere Verbindung zu den höheren Kräften der Schöpfung entscheiden, also für eine Anerkennung der spirituellen Welten oder zumindest für die Beschäftigung mit spirituellen Inhalten wie den Geistigen Gesetzen.
Damit könnte auch der Sinn vieler Ereignisse im Leben des jeweiligen Menschen ins Bewusstsein kommen und er könnte sich (ggf. noch umfassender) als Teil einer wunderbaren Schöpfung erleben.
Die mit Merkur erreichten Einsichten werden durch die Sonne, die vom 23.9. bis 2.10. an der Stelle des Merkur steht, unmittelbar und ganzheitlich in den Alltag hinein umgesetzt. D.h. spätestens dann werden die im Verstand erreichten Entwicklungen konkret in einem verbesserten und heileren sprich ganzheitlich verbundeneren Alltag sichtbar und spürbar.
Es lohnt sich also außerordentlich, die ungewöhnlich vielen Möglichkeiten, die der September für Bewusstseinserweiterung und ganzheitliche Heilung bietet, zu nutzen.
Dies wird besonders in der zweiten Hälfte des Monats von sogenannten „Fingerzeigen des Schicksals“ oder auch „Finger Gottes“ genannt unterstützt:
* 9.9. bis 11.9.: Finger des Schicksals zwischen dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) sowie Chiron (Stier) an der Basis und Merkur (Jungfrau/Waage) an der Spitze und
* 15.9. bis 21.9.: Finger des Schicksals zwischen Neptun (Widder), Uranus (Zwillinge) sowie Venus (Skorpion) an der Spitze und
* 19.9. bis 26.9.: Finger des Schicksals zwischen dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) sowie Chiron (Widder) an der Basis und Sonne (Jungfrau/Waage) an der Spitze und
* 22.9. bis 26.9.: Finger des Schicksals zwischen der Sonne (Jungfrau/Waage) und Mars (Krebs) an der Basis sowie dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) an der Spitze und
* 25.9. bis 1.10.: Finger des Schicksals zwischen Lilith (Steinbock) und dem Aufsteigenden Mondknoten (Wassermann) an der Basis sowie Mars (Krebs) an der Spitze
Schaut man sich die Spitzen der Finger an, d.h. worauf die Vorsehung hindeutet, so stehen dort alle persönlichen Planeten (Sonne, Merkur, Venus, Mars sowie zeitweise auch der Mond, der hier nicht speziell angeführt ist) sowie der Aufsteigenden Mondknoten („Wo geht mein Leben hin?“). An der jeweiligen Basis finden sich nur einmal Sonne und Mars, ansonsten heilvolle und aufdeckende sowie überpersönliche schicksalshafte Impulse.
Das Leben wird uns in dieser Zeit also viele konkrete und auf uns persönlich ausgerichtete Hinweise geben, wie unser Schicksal positiv verändert werden kann. Das verstärkt andere aktuelle astrologische Betonungen von Heilung durch die Integration spiritueller Anteile sowie durch die Bewusstmachung verdrängter psychischer Inhalte etwa durch konkrete Schattenarbeit.
Wer also noch Nachholbedarf beim Erleben von Erfüllung und Sinnhaftigkeit hat, weiß nun, was die Vorsehung im September hierfür anbietet.
Außerdem gibt es – ebenfalls in der zweiten Monatshälfte bis in den Oktober hinein – mehrere heftige Spannungsaspekte, die die Menschen ebenfalls dazu bewegen sollen, sich ihrer anstehenden Bewusstseinsentwicklung zu stellen:
* 19.9. bis 28.9.: T-Quadrat zwischen Neptun (Widder), der Sonne (Jungfrau/Waage) sowie Lilith (Steinbock) an der Spitze und
* 23.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Pluto (Wassermann), Mars (Krebs) und Chiron (Widder) an der Spitze und
* 26.9. bis 6.10.: T-Quadrat zwischen Merkur (Waage), Mars (Krebs) und Chiron (Widder) an der Spitze
Letzteres wird vom …
* … 28.9. bis 6.10. zum Großes Quadrat gebildet durch Pluto (Wassermann), Chiron (Widder), Mars (Löwe) und Merkur (Waage/Skorpion), dem sich im Oktober auch noch Venus beigesellt
Vom 19. bis 28.9. drängt Lilith erneut auf Schattenintegration. Die beteiligte Sonne zeigt an, dass das dadurch bewusst Gewordene sogleich im Alltag in Erscheinung tritt.
So soll der Mensch im Angesicht der beginnenden Wassermann-Luft-Epoche bereit sein zur Heilung und Ganzwerdung. Merkur und Mars weisen darauf hin, dass dies nur sowohl durch bewusste Gedanken als auch in Form willentlich getroffener Entscheidungen geschehen kann.
Das Große Quadrat ab dem 28.9., also ein Viereck mit gleichlangen Seiten, bringt es noch einmal auf den Punkt, worum es im Kern nun geht: In Gedanken und mit unserer Willenskraft Heilung und Ganzheit anstreben, um im neuen Zeitalter gut bestehen zu können!
Das ist ein großes Hauptthema im September und auch noch am Übergang in den Oktober hinein.
Nun aber – endlich – zu den einzelnen Tagen mit exakten Planetenkonstellationen:
* 1.9.: Jupiter (Löwe) im Trigon zu Saturn (Widder)
Der September beginnt mit einer sehr schönen, weil maximal konstruktiven Begegnung zweier entgegengesetzter Planetenpole: des erweiternden und beglückenden Jupiter mit dem hemmenden und oftmals auch leidvoll-begrenzenden Saturn.
Letzterer wird durch Jupiter im Trigon nun maximal in positiver Weise unterstützt. So zeigen sich die Lektionen des Schicksals – zumindest zu Beginn des Monats – noch sanft und versöhnlich. Und das so Erlebte kann leicht und schnell zu mehr Weisheit führen, einer Weisheit, die wir alle in der zweiten Monatshälfte gut brauchen können, wie auch das Kapitel oben zu den Konstellationen mehrerer Planeten bereits zeigte.
Dieser günstige Aspekt wird im April und Juli 2027 noch zweimal exakt werden – Teil einer guten Aussicht für das nächste Jahr.
* 1.9.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Saturn (Widder) und
* 1.9.: Merkur (Jungfrau) im Sextil zu Mars (Krebs)
Der spannungsvolle Mars-Saturn-Aspekt weist darauf hin wie jemand sich die wunderbaren Chancen des eben beschriebenen Jupiter-Saturn-Aspekts vereiteln kann: Indem er sich mit negativen Emotionen jeglicher Art den Saturn zum Feind macht, also zu einer Kraft, die ihn nicht unterstützt, sondern hemmt und begrenzt.
Letztlich wird auch daraus wieder Weisheit entstehen – aber oft auf schmerzhaften Umwegen.
Merkur kann hier korrigierend wirken, indem jemand mit seinem Verstand einsieht, dass ggf. vorhandene negative Emotionen derzeit noch weniger positive Entwicklungen zur Folge haben als sonst. Der Jungfrau-Merkur erkennt, dass das Ableiten von Emotionen durch Ausleben gerade kein passender Weg ist, um Emotionen zu reinigen, also die emotionale Grundschwingung willentlich ins Positive zu heben.
Da bis zum 9.9. am Himmel relativ viel Ruhe herrscht, haben wir nun Zeit, das eben Beschriebene – und das aus den Monaten vorher Mitgebrachte – zu verarbeiten und uns so auf die kommenden vielfältigen und intensiven Energien vorzubereiten.
* 9.9.: Venus (Waage) im Sextil zu Lilith (Schütze)
Kurz bevor Venus in den Skorpion eintritt, wo sie in die Tiefen der emotionalen Welt, insbesondere der von Lust und Leidenschaft vordringen möchte, bekommt sie noch mal wohlwollenden Besuch von Lilith, dem Dunklen Mond. Dieser legt unserer inneren Venus nahe, dass wir die gern gesehene Harmonie werden nur weiter leben können, wenn wir uns den verdrängten Aspekten stellen, die gegebenenfalls noch vorhanden sind. Diese umfassen alle für eine äußere oberflächliche Harmonie verdrängten eigenen Wünsche, Sehnsüchte und vielleicht auch Freiheits- und Unabhängigkeitsbedürfnisse. Letztere müssen in Beziehungen nicht zu mehr Distanz oder gar Trennungen führen, wenn sie nur kommuniziert, mitgeteilt und diskutiert werden. Sollte das eine Beziehung (noch) nicht hergeben, so ist dies im Sinne der zunehmenden Wassermann-Energien schnell zu ändern. Wir besitzen inzwischen das Wissen und die Methoden hierzu.
* 10.9., 10:06 Uhr: Venus (Waage) geht in den Skorpion (bis 25.10.) und
* 10.9.: Venus (Skorpion) in Opposition zu Chiron (Stier)
Nach dem Aufenthalt in ihrem Zeichen, der Waage, wo die Liebesgöttin sich mit ästhetischen und harmonischen Dingen beschäftigt, die sie idealerweise nicht alleine, sondern zu zweit genießen mag, ändert sich im Skorpion ihre Ausrichtung. Ihr Interesse an Lust und Leidenschaft und überhaupt an intensiven und bisweilen heftigen Gefühlen nimmt zu. Im Skorpion möchte Venus diesbezüglich etwas erleben, was idealerweise mit großer Offenheit dem eigenen unbewussten Potenzial gegenüber verbunden ist.
Genießen wir diese Zeit mit Venus im Skorpion, indem wir uns bewusst auch der Stärke und Heftigkeit unserer inneren emotionalen Welten zuwenden. Und indem wir bereit sind, uns durch diese Kräfte in eine neue intensivere Form der Liebe bringen zu lassen.
Kurz nach ihrem Eintritt in den Skorpion trifft der Planet der Liebesgöttin noch dazu in einer arbeitsreichen Opposition auf den Heiler Chiron. Dieser beschleunigt und verstärkt die Hinwendung zu den Teilen von uns selbst, die wir noch nicht kennen – oder nicht kennen wollen, weil sie uns für den Alltag und das „normale“ gesellschaftliche Leben zu heftig erscheinen. Nun jedoch ist die Zeit gekommen, genau diese Zurückhaltung etwas zu reduzieren und in die tiefen Welten unserer Psyche einzutauchen. Auch für Menschen, die meinen, schon alles erlebt zu haben wartet dort sicherlich etwas unerwartet Neues!
* 10.9.: Merkur (Jungfrau) im Quadrat zu Lilith (Schütze) und
* 10.9., 18:20 Uhr: Merkur (Jungfrau) geht in die Waage (bis 30.9.)
Wie schon Venus am Vortag kommt nun auch Merkur in Kontakt mit dem Unbewussten und Verdrängten (oft in Form weiblich-yinhafter, seelischer Inhalte), bevor der Verstandesplanet das Zeichen wechselt.
Anders als Venus bildet Merkur jedoch ein spannungsreiches Quadrat mit Lilith. So wird es unserem Verstand schwer fallen, die Tatsache der Existenz verdrängter Inhalte, die mit dem Thema „die Seele und das Göttlich-Weibliche“ zu tun haben, zu akzeptieren.
Trotzdem sollten wir uns heute mit solchen Themen beschäftigen. Denn dies wäre eine ideale Voraussetzung für den unmittelbar darauf beginnenden Aufenthalt Merkurs‘ im Harmonie- und Partnerschaftszeichen Waage. Eine wirklich tiefgehende ganzheitlich-harmonische Partnerschaft ist ohne die Integration seelischer Anteile nicht möglich, zumindest nicht dauerhaft. Denn dann scheint etwas zu fehlen, was dem Verstand aber mangels Offenheit für eben diese unbewussten Inhalte nicht zugänglich ist und wir nehmen höchstens eine gewisse unverständliche Leere und Langeweile wahr.
* 10.9., 20:26 Uhr: Uranus (Zwillinge) wird rückläufig (bis 8.2.2027)
Ab jetzt wandert der Bewusstseinsentwicklungsplanet und Herrscher des Wassermann, Uranus wieder rückläufig durch den Tierkreis. Damit beginnt eine Zeit des Nachholens der rasanten Entwicklungen der letzten Monate, die uns weiter in die Welt des Wassermann geführt haben.
Gerade wenn wir Uranus in der letzten Zeit als Revolutionär kennen gelernt haben, der Dinge auch gegen unseren bewussten Willen und die eigenen Überzeugungen ins Leben gebracht hat, sollten wir uns Zeit nehmen, das was da stattgefunden hat, tiefer zu verstehen und in unser Bild von uns selbst zu integrieren. Es wird sich wunderbar anfühlen, den Sinnhaftigkeit der kosmischen Intelligenz noch bewusster zu erkennen und zu fühlen, die uns durch den Archetyp des Uranus zugänglich wird.
* 11.9., 5:26 Uhr: Neumond in der Jungfrau
Mit diesem Neumond breitet sich die Jungfrau-Energie in diesem Jahr endgültig stark und intensiv aus. Im Äußeren zeigt sich der beginnende Herbst deutlich, und im Inneren werden wir dazu angehalten, uns in Form der Hinwendung auf praktische Dinge auf die kommenden kalten Monate vorzubereiten.
Dies ist ein Neumond, der dazu anregt, die Dinge sachlich, aus praktischen Gesichtspunkten heraus und dahingehend zu beurteilen, inwieweit sie tauglich für den Alltag sind. Insofern ist dieser Tag etwas abgekoppelt von den großen überpersönlichen Themen, die gleichzeitig aktiv sind (siehe Harmonisierungsdreieck etc.). Vielleicht hilft uns die Vorsehung damit, unser tägliches Leben inmitten all der übergeordneten numinosen Ereignisse aufrecht zu erhalten?!
Nur ein einziger Aspekt, ein Sextil zu Mars, weist auf ein weiteres mit diesem Neumond verbundenes Thema hin: Es ist wichtig, emotional hinter unseren Entscheidungen und unserer Ausrichtung zu stehen, also nichts nur aus rein äußeren Gründen zu tun.
Jetzt wird das Harmonisierungsdreieck von Pluto, Neptun und Uranus durch Merkur zu einem die aktuellen Entwicklungen massiv fördernden Drachenviereck ergänzt:
* 12.9.: Merkur (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann) und
* 12.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und
* 14.9.: Merkur (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge)
Die drei überpersönlichen geistigen Planeten erhalten durch ihre Begegnung mit Merkur Gelegenheit, tief in unsere persönliche Sphäre vorzudringen, vornehmlich in die Welt unserer Gedanken und unseres Verstandes.
Umfasst die bewusste Welt unseres Verstandes keine seelischen, überpersönlichen, bewusstseinsevolutionären Bereiche, wird es nun sehr verwirrend und schwierig werden. Denn die numinosen, seelischen Kräfte dringen tief in unser bewusstes Ich ein und konfrontieren es mit bisweilen schier unglaublichen Inhalten.
Wenn wir dabei erkennen können, dass dies der Herstellung einer neuen inneren Harmonie zwischen den verschiedenen Anteilen unseres Menschseins – den persönlichen Ich-Anteilen und den überpersönlichen Nicht-Ich-Anteilen, die wir auch sind – dient, dann haben wir eine große Chance, sehr erfüllt, bereichert und positiv verändert durch die kommende Zeit zu kommen. Zu erkennen ist weiter, dass unser Verstand, d.h. die Erlaubnis unserer Ich-Strukturen dafür eine zentrale Rolle spielt. Fällt es uns noch schwer, uns diese Erlaubnis zu geben, sollten wir vielleicht darüber nachsinnen, dass das Leben doch mehr umfasst als der Verstand mit seiner Ego-Struktur uns bisher weismachen wollte. Denn es ist nun Zeit, aufzubrechen in neue Gefilde des Bewusstseins!
* 14.9., 19:04: Lilith (Schütze) geht in den Steinbock (bis 11.6.2027)
Nach ihrem Aufenthalt im Schützen, wo Lilith uns half, die noch dunklen und oft bewusst verdrängten Bereiche unserer Psyche zu erforschen, zu erhellen und ans Licht des Bewusstseins zu bringen, geschieht dies nun mit den gesellschaftlichen und besonders auch beruflichen Bereichen, in die mehr oder weniger eingebettet wir leben. Wir haben also neun Monate vor uns, in denen viel aus den dunklen Bereichen der Politik und unserer Herrschaftssysteme ans Licht kommen wird. Mögen wir alle dies nutzen, um eine bessere, liebevollere und spirituell bewusstere Welt aufzubauen!
* 14.9.: Sonne (Jungfrau) im Sextil zu Mars (Krebs)
Diese heute exakte Begegnung wird an ihren letzten Tagen ab dem 22.9. durch den Aufsteigenden Mondknoten zu einem Finger des Schicksals ergänzt. Somit kommt dem Sonne-Mars-Sextil eine besonders wirksame Bedeutung zu.
Dabei trifft eine pragmatische und an einem reibungslosen Ablauf orientierte Sonne auf die im Krebs extrem emotionale Mars-Energie. Dies zeigt an, dass Emotionen und Gefühle nun leicht auch die praktischen Seiten des Lebens beeinflussen.
(Wenn wir an die im September anstehenden Landtagswahlen in Deutschland denken, wo die Emotionen hoch schlagen, die den konstruktiven Umgang mit den Ergebnissen negativ beeinflussen könnten, dann wird uns an diesem Beispiel klar, warum dieses Sextil mit dem Mondknoten eine schicksalshafte Bedeutung hat – und worauf uns die Vorsehung mit diesem „Finger“ hinweisen möchte.)
* 15.9.: Chiron (Stier) im Trigon zu Lilith (Steinbock) und
* 15.9.: Venus (Skorpion) im Quadrat zu Pluto (Wassermann)
Wie schon am 9.9. bei der direkten Begegnung von Venus und Lilith, so stehen auch an diesem Tag beide so grundlegenden weiblichen Archetypen zusammen im Fokus der Astrologie.
Ein harmonisches Trigon mit Chiron weist uns darauf hin, dass eine tiefe Beschäftigung mit unserer Psyche, der Seele und all den Dingen, die dort auf uns warten, sehr lohnend und heilsam sein wird.
Wenn wir uns daran erinnern, dass eine Heilung durch Chiron fast immer mit einer Bewusstseinserweiterung in Richtung Ganzheit zu tun haben muss, dann wird klar, dass die hochdrängende Energie Plutos auch destruktiv wirken kann: nämlich dann wenn wir uns dem Herrn der Unterwelt nicht stellen. Zum Beispiel indem wir die stark emotionalen und oft Lust-betonten Energien der Skorpion-Venus verdrängen, was durch die dann fehlende Ganzheit letztlich auch den Zugang zu höherem Bewusstsein einschränkt. Das kann sich besonders auch auf Partnerschaften und Beziehungen negativ auswirken. (Und oft „weiß“ dann keiner der Beteiligten wieder was eigentlich „los ist“.)
Mehr Klarheit über unsere unbewusst wirksamen und unser Leben beeinflussenden Anteile, das ist es also worum wir uns nun bemühen sollten.
* 16.9.: Neptun (Widder) im Sextil zu Pluto (Wassermann)
Zum zweiten Mal nach dem 25. Juli – und vorher nach Jahrzehnten der Pause – wird dieser Jahrhundertaspekt wieder exakt.
Ich habe schon viel darüber geschrieben. Somit sollte klar sein, dass es gerade jetzt mitten im September, kurz vor einer Phase massiver kosmischer Aktivität in Form von Fingern des Schicksals und spannungsreichen Quadraten wieder einmal um die universelle Liebe geht. Diese MUSS die eher kühle und oft technologisch orientierte Wassermann-Energie ergänzen. Ansonsten geht die Menschheit wohl keinen guten Zeiten entgegen.
Dieses Sextil wird bis 2032 immer wieder exakt werden. Das universelle Liebes-Thema bzw. seine zu geringe Umsetzung wird uns also noch einige Jahre lang weiter begleiten.
* 18.9., 3:53 Uhr: Chiron (Stier) geht (zurück) in den Widder (bis 14.4.2027)
Nach seinem Kurzbesuch im Stier – und seiner dortigen Unterstützung körperlicher Heilung durch ganzheitliches Bewusstsein – geht der „Verwundete Heiler“ bis April 2027 erst einmal in den Widder zurück, wo er sich seit Anfang 2019 aufgehalten hatte. Damit dürfte die Bedrohung der Gesundheit durch „falsch ausgerichtetes Wollen“ wieder mehr ins Zentrum rücken.
Positiv gesehen könnte sich die Menschheit noch einmal darüber klar werden, welch großen Einfluss die Absichten, Ziele und Verwicklungen (z.B. mit kapitalistischen Interessen) einzelner mächtiger Menschen und Institutionen auf unser Gesundheitssystem haben. Es wäre also eine weitere Chance dazuzulernen – und es spätestens mit Chiron in Stier dann besser zu machen.
* 18.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Saturn (Widder)
Ein klassischer Schicksalsaspekt, der auch in der Welt unserer Gedanken und des Verstandes wahrgenommen wird.
Wir werden nur dann ein harmonisches schönes Miteinander (Waage) aufbauen können, wenn wir die schicksalshaften – wir können auch sagen karmischen Einflüsse auf unser Leben – mit in unser Bewusstsein nehmen. Dies kann bisweilen anstrengend sein (Opposition), doch wird es sich auf jeden Fall lohnen. Denn wenn wir unsere Gedanken erweitern und alte in uns gespeicherte Ursachen für unser heutiges Verhalten und unseren Handlungen erkennen, dann können wir diesem Aspekt sehr viel Positives abgewinnen.
* 22.9.: Merkur (Waage) im Sextil zu Jupiter (Löwe)
Vier Tage nach seiner schicksalshaften Begegnung mit Saturn (siehe Absatz vorher) erhalten wir nun die große Chance, die mit Saturn gemachten Einsichten und erkannten Zusammenhänge relativ leicht (Sextil) in einen für uns positiven Alltag umzusetzen. Dabei ist es wichtig, zu erkennen, welche Macht wir selbst dabei haben, all das Erkannte nun auch wirklich in die äußere Realität zu bringen (Löwe!).
Insofern können wir heute leicht spüren wie sehr wir auch und gerade durch die zu uns passenden und ganzheitlichen Gedanken Positives und Schönes erschaffen können. Gehen wir es an!
* 23.9., 2:04 Uhr: Sonne (Jungfrau) geht in die Waage (bis 23.10.) (Herbst-Tagundnachtgleiche/ Herbstanfang)
Die Waage-Sonne liebt die Harmonie und Ausgewogenheit und ist gerne mit anderen Menschen zusammen, die es gut mit ihr meinen. Es ist nun also wieder die Zeit gekommen für gemeinsames Erleben mit Menschen, mit denen wir uns wohlfühlen.
Auch im Jahreslauf kommen wir jetzt in einen Zustand der Ausgewogenheit zwischen dem vergehenden Sommerhalbjahr und dem beginnenden Winterhalbjahr. Die Natur „feiert“ diesen Übergang bekanntlich mit einem wunderbaren Farbenschauspiel.
Wie auch schon im letzten Jahr wird das Harmoniethema der Waage-Sonne durch das inzwischen wohlbekannte Harmonie(sierungs)dreieck noch einmal massiv gesteigert. Wir können mit der Waage-Sonne die oft mit viel Willensaufwand erreichten Bewusstseinserweiterungen und Einsichten der letzten Monate so leicht wie selten in ein harmonischeres Alltagsleben umsetzen.
Andererseits nimmt natürlich der Druck durch Leid und Schmerz weiter zu, sollte jemand sich in der letzten Zeit von dieser psychischen Bewusstseinsarbeit hat abhalten lassen. In diesem Fall folgen immerhin ein paar Wochen mit Möglichkeiten, bisher Versäumtes nachzuholen.
Da aller Anfang schwer ist, erhalten die Betroffenen für das eben Erwähnte zugleich schicksalshafte Unterstützung – leider wieder eher in Form von Spannungen – durch folgenden Aspekt:
* 24.9.: Sonne (Waage) im Quadrat zu Lilith (Steinbock)
Ein idealer Aspekt um uns darauf hinzuweisen, wie die vor allem auch durch gesellschaftliche und religiöse Institutionen eingepflanzten Denk- und Handlungsstrukturen gegebenenfalls einer allgemeinen Harmonie im Wege stehen. Natürlich vor allem dann, wenn sie mit höheren Wahrheiten, zum Beispiel den „Geistigen Gesetzen“ im Widerspruch stehen.
* 26.9., 18:48 Uhr: Vollmond im Widder (Sonne in der Waage)
Ein „Seelenvollmond“, der nur ein halbes Grad entfernt vom Seelenplaneten Neptun im Erneuerungszeichen Widder stattfindet. Ein fühlbarer Neubeginn wird uns da angeboten, wenn wir nur unsere Lehren aus den Ereignissen der letzten Jahren gezogen haben und in einer relativ guten Verbindung mit unserer Seele stehen.
Bei vielen Menschen wird die Wahrnehmung seelischer Impulse noch über körperliche Symptome erfolgen. Diese sind oft das letzte Mittel, das der Seele bleibt, wenn der betreffende Mensch die bewusste Kommunikation mit diesem Teil seines Selbst verweigert. Doch auch in diesem Fall fällt eine neue gefühlte Einsicht in die emotional-seelische Dynamik, die hinter den Symptomen steht, nun leichter als sonst.
Ist die Erneuerung auch mit Hilfe von Seelenkommunikation erfolgt, dann kann die Waage-Sonne – fast kann man sagen in wundersamer Weise – das Leben des Betreffenden mit mehr Harmonie und der Wahrnehmung gefühlter Schönheit erfüllen.
Was für ein schöner Vollmond ist das also!
Doch viele Menschen haben sich immer noch ihrer Seele verschlossen, obwohl das Wissen auf welche Weise Seelenkommunikation möglich ist, inzwischen ja weit verbreitet ist. Oftmals sind die Ego-Strukturen jedoch noch so stark, dass sie den Menschen durch die Aktivierung seiner grundlegenden Abwehrmechanismen genau davon abhalten. Die negativen Folgen dieses psychischen Mechanismus sind leider überall in unserer Gesellschaft zu erkennen,
Jetzt findet auch das zweite Drachenviereck gebildet aus dem Harmonisierungsdreieck ergänzt durch die Sonne seinen Höhepunkt:
* 26.9.: Sonne (Waage) in Opposition zu Neptun (Widder) und
* 26.9.: Sonne (Waage) im Trigon zu Pluto (Wassermann) und
* 28.9.: Sonne (Waage) im Trigon zu Uranus (Zwillinge)
Nachdem vom 11. bis zum 15.9. Merkur der vierte Planet einer Drachenfigur war, nimmt nun die Sonne dessen Position ein – genauso wie an diesen Tagen des Jahres 2025.
Was durch die Beteiligung Merkurs insbesondere unseren Verstand sowie unser Denken betraf, gilt jetzt für unser Selbst überhaupt: Unser gesamtes Menschsein will nun größtmögliche Harmonie erleben, und die Energien der neuen Zeit würden es uns auch ermöglichen. Seit Jahren wird zu diesem Zweck im Seelenraum an Folgendem „gearbeitet“:
a. einer erneuerten Seelen-Verbindung, der Bewusstwerdung und Aufwertung unseres Seelenanteils;
b. der Freude und Leichtigkeit am Leben im Allgemeinen und
c. der Akzeptanz, dass wir nicht mehr in der alten Zeit leben, sondern die Anforderungen aber auch die Möglichkeiten der neuen Wassermann-Periode zu erkennen und anzunehmen haben.
Wenn wir uns den aktuellen gesellschaftlichen Zustand besonders vieler Gesellschaften der „alten Welt“, zu der inzwischen teilweise auch die USA zählen, anschauen, dann werden wir Zeugen eines Geburtsprozesses. Wie und in Form welcher Ereignisse dieser verläuft, werden wir an den Tagen dieser Drachenfigur des Harmonisierungsdreiecks mit der Sonne wieder besonders gut erkennen können.
Die Schöpfung manifestiert wie immer genau das, was dem gesamten Bewusstsein aller Beteiligten entspricht. So können wir sehr gespannt sein darauf, was sich nun zeigt.
Zum Monatsende gibt es noch eine interessante Aufeinanderfolge von Begegnungen von Mars und Merkur mit dem Heiler Chiron, wonach beide jeweils ihre Zeichen wechseln:
* 27.9.: Mars (Krebs) im Quadrat zu Chiron (Widder) und
* 28.9., 4:48: Mars (Krebs) geht in den Löwen (bis 26.11.)
Chiron zeigt uns die Folgen unserer Emotionen und Gefühle auf – und wie diese durch unseren Willen mitbestimmt werden.
Fragen wir uns: Erschaffen wir emotional etwas Heilsames oder etwas Destruktives? Denn dies wird uns noch einmal deutlich vor Augen geführt, bevor der Willensplanet Mars den emotionalen Krebs verlässt und in den Löwen eintritt. Hier kann er gleich daran gehen, die durch den Einfluss Chirons erlangten Einsichten umzusetzen. Denn im Löwen ist Mars – wie auch die Sonne – stark gestellt, unsere Willenskraft kommt klar zur Geltung.
Nutzen wir also nun unsere Kraft, mit klarer Absicht etwas Schönes in unserem Leben und für unser Leben und gegebenenfalls mit und für uns lieben Menschen zu erschaffen! Denn idealerweise ist Mars im Löwen auch immer ein wenig der Wille eines Herrschers, der sich gut um seine Umgebung kümmern sollte.
Und wenn wir noch immer nicht wissen wie das alles geht, bekommt unser Verstand ebenfalls vom „Verwundeten Heiler Chiron“ noch mal Nachhilfe:
* 30.9.: Merkur (Waage) in Opposition zu Chiron (Widder) und
* 30.9., 13:43 Uhr: Merkur (Waage) geht in den Skorpion (bis 6.12.)
Die Frage hier lautet: Was haben wir noch einzusehen und zu verstehen, damit wir – auch mit Hilfe des eben beschriebenen Löwe-Mars – eine größere Harmonie in unserem Umfeld erschaffen können?
Die Chance genau hierauf räumt uns Chiron nun ein, indem er unser Gespür dafür stärkt, was gut und heilsam ist und wie wir gegebenenfalls noch vorhandene Verletzungen und Traumata heilen können. Die damit oft verbundene Arbeit – gefühlt als Energieaufwand – wird sich lohnen.
Denn Merkur im Skorpion kann einerseits eine innere Isolation und Vereinsamung verstärken, bisweilen auch in Form einseitiger Lustbetonung. Der Gedankenplanet kann uns andererseits in diesem emotional starken Zeichen aber auch große Einsichten bringen, was in unserer Psyche und überhaupt in unserem Gefühlsbereich noch zu transformieren ist, damit unsere Handlungen auch unserer Seelenaufgabe entsprechen. Handeln wir in dieser Weise, spüren wir tiefe Erfüllung und eine Art von „Richtigkeit“, auch wenn es im Außen mal schwierig sein sollte.
Durch eine in dieses Zeichen fallende Rückläufigkeitsperiode wird der Aufenthalt Merkurs im Skorpion dieses Mal außergewöhnlich lange bestehen bleiben. Nutzen wir diese gut zwei Monate also weise, um bewusst und in Klarheit die anstehenden innerpsychischen Veränderungen, also Transformationen auf uns zu nehmen. Was diesbezüglich bei uns persönlich ansteht, das haben uns die vergangenen Tage gezeigt, aber auch die gesamten letzten Monate und Jahre.
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